Der soziotechnische Wandel der Recorded Music-Branche zwischen 1983 und 2008. Eine Multi-Level-Perspektive nach Frank Geels


Hausarbeit (Hauptseminar), 2019

21 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Eine Multi-Level-Perspektive auf soziotechnischen Wandel
2.1 Theoretischer Hintergrund und begriffliche Grundlagen des Modells
2.1.1 Die Regime-Ebene als stabiler Produzent inkrementeller Innovationen
2.1.2 Die Nischen-Ebene als Inkubationsraum für radikale Innovationen
2.1.3 Die Landscape-Ebene als Brücke zur makrosoziologischen Umwelt
2.2 Grundbedingungen der Entwicklungsdynamik
2.3 Typologie der Transitionspfade

3 Der soziotechnische Wandel der Musikindustrie
3.1 Das über Jahrzehnte stabile Regime der Recorded Music
3.2 Das mp3-Audioformat als zentrale Nischentechnologie
3.3 Querschnittsinnovationen als disruptive Landscape-Entwicklungen
3.4 Verteidigungsstrategien der Regimeakteure
3.5 iTunes als kompetitiver Gegner
3.6 Das restrukturierte Regime der Recorded Music
3.7 Einordnung in Geels Konzept der Transitionspfade

4 Fazit

I. Literaturverzeichnis

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird im Folgenden auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichwohl für beiderlei Geschlechter.

1 Einleitung

Gewiss bescherte der Aufschwung des Internets neben einer enormen Komplexitätsreduktion der gesellschaftlichen Alltagswelt auch eine Revolution der kommunikativen Infrastruktur. Als Teil einer anhaltenden Welle der Digitalisierung sollte es von nun an möglich sein eine Großzahl analoger Technologien in eine immaterielle, digitale Architektur zu übersetzen. So sollten vor allem mediale Artefakte wie Filme, Bücher aber auch Musikstücke in ihrer digitalen Form eine gänzlich neue Kultur der flexiblen Alltagsnutzung auslösen. Im Vergleich zur weitestgehend unveränderten Branche der Bücher sollte die jahrzehntelang stabile Musikbranche, die noch im Jahre 1999 Spitzenumsätze von 39 Milliarden US Dollar erwirtschaftete, im Rahmen dieses Digitalisierungsdrucks erodieren1. Die Compact Disc als analoges Speichermedium für Musik sollte der digitalen mp3-Dateiform weichen, während sich bereits im Jahr 2003 mit nur noch 32 Milliarden US Dollar beinahe eine 20-prozentige Rückbildung der Umsätze abzeichnete. Diese Entwicklung sollte sich in den darauffolgenden Jahren weiter zuspitzen.

Als häufig zitiertes Phänomen der modernen Innovationsforschung sollte diese Entwicklung als verifizierendes Beispiel par excellence einiger bedeutender, theoretischer Forschungsansätze dienlich sein. Als vielleicht Bekannteste seien hier die Theorie der disruptiven Innovation von Clayton Christensen (Christensen et al. 2013) und die Theorie des sektoralen Wandels von Ulrich Dolata (Dolata 2007, 2008b) erwähnt, mit dem eigens gesetzten Anspruch, Dynamiken des soziotechnischen Wandels erklärbar zu machen.

Die von Frank Geels in ihrer aktuellen Gestalt formulierte Multi-Level-Perspective on Technological Transitions (kurz MLP) reiht sich in einer ähnlichen Tradition ein. Als umfangreiches, sozialräumliches Analysewerkzeug soll sie retrospektive Erkenntnisse des zugrunde liegenden, soziotechnischen Wandels speziell über längere Zeiträume hinweg ermöglichen. Mit dem Ziel Verflechtungszusammenhänge zwischen technologischen, sozialen, politischen und kulturellen Veränderungsprozessen aufzudecken, verschaffte sie sich bereits mit Erklärungsmodellen zum innovativen Durchbruch von Dampfschiffen von 1780- 1900 (vgl. Geels 2002) und der Etablierung der Rock‘n‘Roll-Musik von 1930-1970 (vgl. Geels 2006) ein breites Gehör. Vor diesem Hintergrund erhärtet sich die Frage, ob auch die Multi- Level-Perspektive vermag, fundierte Erkenntnisse zum soziotechnischen Wandel der Musikbranche inmitten der Digitalisierungsphase zu ermöglichen. Dieser Frage soll im Rahmen der vorliegenden Arbeit mit einer Passung des empirischen Beispiels in die MLP Rechnung getragen werden. Genauer soll untersucht werden , ob und welche strukturellen Dynamiken sich innerhalb des soziotechnischen Wandels der internationalen Recorded-Music- Branche zwischen 1990 und 2008 mithilfe des Modells der Multi-Level-Perspektive nach Frank Geels abbilden lassen. Aufgrund der hohen Komplexität des Modells bedarf es hierfür zunächst einer detaillierten Darstellung der theoretischen Eckpunkte und der umfangreichen, begrifflichen Grundlage von Geels Multi-Level-Perspektive. Nach einer präzisen Erläuterung der namensgebenden drei Ebenen sollen anknüpfend die Grundbedingungen des soziotechnischen Wandels dargelegt werden. Anschließend wird auf idealtypisch dargelegte Verlaufspfade des Modells näher Bezug genommen. Im darauffolgenden, empirischen Teil dieser Arbeit erfolgt eine Einordnung und Interpretation gesammelter Daten der Musikbranche in das Modell der Multi-Level-Perspektive. Hierbei bedarf es zunächst einer Festlegung der anfangs vorgefundenen Ebenenstruktur um 1982, ehe in chronologischer Weise verschiedene Wirkungspfade dargelegt werden. Nach einer Beschreibung des Endzustands im Jahre 2008 soll schließlich eine Einordnung der vorgefundenen Dynamiken in die beschriebenen Verlaufsmodelle der Wandlungspfade erfolgen. Zum Schluss soll in einem Fazit eine Zusammenfassung der Befunde, die Qualität der Passung und weitere Forschungsaussichten erfolgen. Als wesentliches Ergebnis sollte sich am gewählten Beispiel mithilfe der MLP eine beinahe lückenlose Rationalisierung der Wirkungsdynamik zwischen einzelnen Strukturebenen abzeichnen, vor deren Hintergrund weite Teile des soziotechnischen Wandels der Musikbranche erklärbar erscheinen.

2 Eine Multi-Level-Perspektive auf soziotechnischen Wandel

Als umfangreicher, heuristischer Forschungsrahmen, baut die Multi-Level-Perspektive fundamental auf einer Vielzahl an Traditionen der Technik- und Organisationssoziologie, sowie der modernen Innovationsforschung auf, was eine kurze Darlegung ihrer theoretischen Wurzeln für ein näheres Verständnis unumgänglich macht.

2.1 Theoretischer Hintergrund und begriffliche Grundlagen des Modells

Im Vordergrund der Multi-Level-Perspektive liegt ein Netzwerk von heterogenen Elementen und Akteuren, welches in gegenseitiger Abhängigkeit zu der technischen Innovation steht:

„Only in association with human agency, social structures and organisations does technology fulfil functions“ (Geels 2002: 1257). Der soziotechnische Wandel als primärer Untersuchungsgegenstand wird hierbei mit dem Begriff der technologischen Transition (im Original Technological Transition, kurz TT) gefasst, in welchem exakt diese Interdependenz von technologischen Veränderungen mit Nutzerpraktiken, industriellen Netzwerken und symbolischen Bedeutungen beschrieben wird. Somit umfasst technologische Transition immer den Übergang von einem soziotechnischen System zum nächsten (Geels 2002: 1258). Um diese Transitionsprozesse greifbarer zu machen, untersucht die MLP als wesentliches Werkzeug der Transitionsforschung gleich mehrere Wirkungspfade auf drei verschiedenen Akteursebenen (Geels & Schot 2007: 399). Diese Akteursebenen unterteilt Geels in eine stabile Regime-Ebene im Zentrum, eine sogenannte Nischen-Ebene als mikroskopische Dimension unterhalb der Regime-Ebene, und einer Landscape-Ebene als makroskopischen Überbau, in der beide anderen Ebenen des Modells eingebettet sind. In den Vordergrund der Untersuchungsweise der MLP rücken primär Wirkungsweisen zwischen diesen dreien Dimensionen, womit ein genaueres Verständnis von diesen unumgänglich scheint. Somit soll im Folgenden zunächst eine genauere Betrachtung dieser drei Akteursebenen erfolgen.

2.1.1 Die Regime-Ebene als stabiler Produzent inkrementeller Innovationen

Auf der zentralen Ebene der technologischen Regime befinden sich stabile Gefüge2 von Handlungsroutinen und Regeln, die sich um technologische Artefakte herum gebildet haben (Geels 2002: 1258-1259). Den dabei relevanten Begriff des technologischen Regimes hat Geels hier aus der Theorie der Ko-Evolution von Nelson und Winter (1982) übernommen und zu einem Konzept des soziotechnischen Regimes ausgebaut (Geels 2007: 1414). In ähnlich gelagerten Überlegungen von Arie Rip und René Kemp heißt es hierzu:

„A technological regime ist the rule-set or grammar embedded in a complex of engineering practices, production process technologies, product characteristics, skills and procedures, ways of handling relevant artefacts and persons, ways of defining problems; all of them embedded in institutions and infrastructures“ (Rip und Kemp, 1998: 340).

Diese Regime besitzen in ihrer soziotechnischen Form ebenfalls den Charakter von organisationalen Feldern im Sinne von Paul DiMaggio und Walter Powell (1983). Als große „community of interacting groups“ (Geels & Schot 2007: 402) zeichnet sich die Regime-Ebene vor allem durch ein besagtes, stabiles Set an Regeln aus, welche Geels ebenfalls in drei weitere Kategorien3 differenziert. Regulative Regeln enthalten festgesetzte Standards und Gesetze. Normative Regeln bestehen aus Rollenbeziehungen und Verhaltensnormen. Schließlich umfassen kognitive Regeln verschiedene Glaubenssysteme, Suchheuristiken, Innovationsagenden und Problemdefinitionen (ebd.: 403). In dieses Set an Regeln sind Akteure zwar eingebettet, gleichzeitig reproduzieren und verfestigen sie jedoch durch ihre Handlungen eben besagte Strukturen4. Die aus diesen Regelstrukturen entstehenden, kognitiven Routinen richten den zugrunde liegenden Forschungs- und Entwicklungsweg in eine das Regime stabilisierende Richtung (Geels 2007: 1413). Folglich werden durch das stabile Regime inkrementelle5 Verbesserungen der jeweiligen, zentralen Technologie determiniert, jedoch häufig auch starke Pfadabhängigkeiten6 und eine perspektivische Kurzsichtigkeit für radikale Innovationen gefördert (Geels & Schot 2007: 400). Diese Forschungsausrichtungen der Technikproduzenten werden von Geels als technologische Trajektorien bezeichnet und in der Landscape-Ebene verortet (Geels 2002: 1259), wovon in Abschnitt 2.1.3 noch einmal genauer die Rede sein soll.

Zunächst soll aber eine Erläuterung von Innovationsgefügen in der Nischen-Ebene erfolgen, denen Geels ebenfalls den Status von organisationalen Feldern einräumt.

2.1.2 Die Nischen-Ebene als Inkubationsraum für radikale Innovationen

Während die Regime-Ebene vor allem inkrementelle Innovationen hervorbringt, entstehen innerhalb der Nischen-Ebene Innovationen radikaler Natur. Geels beschreibt die Eigenschaften dieser Nischen wie folgt: „They have relatively low technical performance, are often cumbersome and expensive. Such novelties emerge in niches, which offer some protection because the selection criteria are very different from the regime“ (Geels 2002: 1261). Gerade diese Entkopplung von offenen Marktmechanismen verhilft der Technologie häufig über ihr schwaches Preis-Leistungsverhältnis hinweg (Geels 2007: 1414).

Obwohl Nischen häufig ebenfalls von einem kleinen Netzwerk an Akteuren getragen und gefördert werden und Geels sie ebenfalls zu den organisationalen Feldern zählt, unterscheiden sich Nischen in ihrer verringerten Stabilität immens von Regimen. Kognitive Strukturen und Routinen, die sowohl Vorgaben über Design-Spezifikationen als auch Nutzerpräferenzen oder Regulationen der Technologie vorgeben, sind hier als Teil eines schwächeren Strukturationsprozesses im Gegensatz zur Regime-Ebene nur rudimentär ausgebildet (Geels & Schot 2007: 403). Dennoch besitzen Nischen durch ihre geschützte Position die Möglichkeit, eine Herausbildung von radikalen Neuheiten zu ermöglichen und dabei bestehende Regime zu verändern. Ob diese Restrukturierungsprozesse gelingen, steht in Abhängigkeit der anderen beiden MLP-Ebenen. Unter welchen genauen Rahmenbedingungen sich hierbei technologische Transitionsprozesse verdichten können, soll in Abschnitt 2.2 thematisiert werden. Zuvor soll jedoch die Landscape-Ebene als letzte Instanz der Multi-Level-Perspektive näher betrachtet werden.

2.1.3 Die Landscape-Ebene als Brücke zur makrosoziologischen Umwelt

Die soziotechnische Landscape-Ebene betrachtet Geels als gänzlich andere Struktur. Ursprünglich von Rip und Kemp (1998) eingeführt, sollen hiermit exogene Umweltfaktoren wie Querschnittsinnovationen, politische Beschlüsse, kulturelle Werte oder Umweltprobleme erfasst werden, die direkten Einfluss auf Regime und Nischen haben (Geels 2002: 1260). Hierbei zeichnet sich die Landscape-Ebene durch eine noch höhere Stabilität und Trägheit aus, als die eingebetteten Nischen und Regime-Ebenen.

Während Regime und Nischen über den Prozess der Strukturation arbeiten, kommen in der soziotechnischen Landscape-Ebene „gradients of force“ (Geels & Schot 2007: 403) zu tragen, die manche Interaktionen begünstigen oder ausbremsen können. Als wichtigste Faktoren kategorisiert Geels hierbei: „(1) factors that do not change or that change slowly, such as climate; (2) long-term changes, such as German industrialisation in the late 19th centruy; (3) rapid external shocks, such as wars or fluctuations in the price of oil.7 “ (ebd.: 403).

Im Folgenden sollen nun typische Interaktionsmuster dieser drei Ebenen dargestellt werden, die in Transition münden können, ehe im dritten Abschnitt eine Anwendung auf das empirische Beispiel der Digitalisierung von Musikdatenträgern erfolgen soll.

2.2 Grundbedingungen der Entwicklungsdynamik

Sowohl gezielter als auch ungesteuerter Wandel erscheinen aus Sicht der Multi-Level- Perspektive als Ergebnis, sich wechselseitig verstärkender, struktureller Dynamiken auf den drei genannten Ebenen. Trotz der Möglichkeit für einzelne Akteure aktiv am Transitionsprozess mitzuwirken, besteht eine hohe Abhängigkeit durch die Konstellation und den zugrunde liegenden Beziehungen sämtlicher Ebenen, die letztendlich über eine langanhaltende Regime-Stabilität oder eine radikale Innovation entscheiden. Dies beschreibt Geels wie folgt: „In the multi-level-perspective there is no simple ‚cause‘ or driver in transitions. For a transition to occur, dynamics at different levels should come together and reinforce each other.“ (Geels 2007: 1414). So stellt Geels für einen erfolgreichen Transitionsprozess erstens die Bedingung an die Landscape-Ebene durch bestimmte Entwicklungen Druck auf die Regime-Ebene auszulösen. Hierbei können neue Gesetze, kulturelle Normen oder veränderte Märkte die Stabilität der Regime-Ebene ins Wanken bringen, sollte dieser keine adäquate Anpassung an die gewandelten Verhältnisse gelingen. Unter diesen Umständen können sogenannte windows of oppurtunity entstehen, die neuen Technologien die Möglichkeit eröffnen in die Regime-Ebene einzudringen und dort bestehende, soziotechnische Strukturen zu verändern. Diese neuen Technologien sind der zentrale Orbit einstiger, soziotechnischer Nischen, denen als zweite Bedingung abverlangt wird, in einem konkurrenzfähigen Stadium mit bestehendem Regime zu sein (Geels & Schot 2007: 406). Häufig ist eine ausreichende Kompatibilität zwischen der Nische und den bestehenden Strukturen nicht gegeben: „Innovations may remain stuck in these niches for a long time, when they face a mismatch with the existing regime and landscape“ (Geels 2007: 1414). Einzig falls die Nische durch Verbesserungen in der Preis-Leistungs-Grundlage, der Einigung auf ein festes Design, oder der Unterstützung mächtiger, sozialer Akteure an struktureller Stabilität gewinnt, besteht für sie die Möglichkeit etwaige windows of oppurtunity wahrzunehmen. Das Timing der beiden genannten Bedingungen spielt somit eine maßgebliche Rolle für die weitere Transitionsentwicklung.

[...]


1 Beide aufgeführten Umsatzzahlen von 1999 und 2003 sind entnommen von: Wunsch-Vincent, Sasha; Vickery, Graham (2005): Digital broadband content: Music. In: OECD Report.

2 Diese Stabilität kommt im Sinne der Akteur-Netzwerk-Theorie von Bruno Latour (1991) durch die Verschränkungen von technischen und sozialen Elementen zustande.

3 Geels Unterteilung basiert auf den Arbeiten zur „Synthesis of institutional theory“ von Richard Scott (vgl. Scott 1995).

4 Diese Dualität von Struktur entspricht den Prinzipen der Strukturationstheorie von Anthony Giddens (1984).

5 Rebecca Henderson und Kim Clark reichen hier eine angemessene Definition. So stellt eine inkrementelle Innovation eine Verbesserung des Kernprinzips einer Technologie dar, womit eine Verstärkung des Kernprinzips erzielt wird, während hiervon abgrenzend radikale Innovationen das ursprüngliche Kernprinzip in extremerer Weise umgehen und neu erfinden (vgl. Henderson & Clark 1990).

6 Der Begriff der Pfadabhängigkeit sei hier in der Definition von Paul David verstanden und als selbstverstärkender Prozess von Technik interpretiert. Diese eigenläufige Kraft, das sogenannte Momentum, kann Innovationen zu einem generellen Standard werden lassen bzw. eingeschlagene, technische Pfade verschließen (vgl. David 1985).

7 Veränderungen der Landscape-Ebene bemisst Geels in Anlehnung an Fernando Suarez und Rogelio Oliva (2005) anhand von vier Parametern; Zum einen in der Frequency, als Anzahl der Umwelteinflüsse pro Zeiteinheit, als Amplitude, der Magnitude der Abweichung einzelner Veränderungsprozesse, als Speed, der Geschwindigkeit der Veränderung und als Scope, der Anzahl an beeinflussten Umweltdimensionen.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Der soziotechnische Wandel der Recorded Music-Branche zwischen 1983 und 2008. Eine Multi-Level-Perspektive nach Frank Geels
Hochschule
Technische Universität Berlin  (Institut für Soziologie)
Note
1,0
Autor
Jahr
2019
Seiten
21
Katalognummer
V516756
ISBN (eBook)
9783346106339
ISBN (Buch)
9783346106346
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Innovationssoziologie, Innovationsforschung, Techniksoziologie, Multi-Level, Mikrosoziologie, Technik, Interaktion, Frank Geels, Ulrich Dolata
Arbeit zitieren
Kevin Ziegler (Autor), 2019, Der soziotechnische Wandel der Recorded Music-Branche zwischen 1983 und 2008. Eine Multi-Level-Perspektive nach Frank Geels, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/516756

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