Der Einfluss der digitalen Transformation auf den Arbeitsmarkt


Hausarbeit, 2020
20 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Zielsetzung und Aufbau der Arbeit

2 Begriffliche Abgrenzungen
2.1 Arbeitsmarkt
2.2 Digitale Transformation
2.3 Industrie 4.0

3 Auswirkungen der Digitalisierung auf den Arbeitsmarkt
3.1 Arbeitstätigkeit und Arbeitsweise im Wandel
3.2 Vermehrter Einsatz von flexiblen Arbeitsformen
3.2.1 Jobsharing (Arbeitsplatzteilung)
3.2.2 Crowdsourcing
3.3 Entgrenzung von Arbeits- und Privatleben

4 Handlungsempfehlungen

5 Fazit

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

1.1 Problemstellung

Die vorliegende Arbeit thematisiert den Einfluss der digitalen Transformation auf den Arbeitsmarkt und die damit verbundenen Folgen für die menschliche Arbeitskraft. Unsere Arbeitswelt hat sich in den letzten 100 Jahren durch technische Entwicklungen und Innovationen permanent weiterentwickelt und befindet sich auch heute noch in einem stetigen Wandel.1 Nagy Hanna zufolge stellt das Erreichen der Vorteile von Informations- und Kommunikationstechnologie eine Herausforderung unserer ökonomischen Entwicklung dar.2 Dabei könne Informations- und Kommunikationstechnologie (IuKT) Wirtschaft und Gesellschaft durch transparenten Informationsreichtum stark vernetzten Systemen weiterentwickeln.3 Denn durch die rasante Entwicklung von IuKT entstünden zahlreiche innovative Plattformen, die Kommunikationskosten kontinuierlich und steil sinken ließen.4 Dies gibt Anlass zu der Vermutung, dass in Zukunft zumindest in einigen Branchen zunehmend zur Technologie anstelle von menschlichen Ressourcen gegriffen werden wird. Vor allem im Produktionsbereich greifen Unternehmen verstärkt auf Maschinen und Roboter zurück. Dies führt dazu, „dass manche Arbeit, die zuvor vom Menschen erledigt wurden, nun von Maschinen durchgeführt wird“.5 Aus der Sicht von Gerdenitsch und Korunka werden Maschinen eine immer wichtigere Rolle in Unternehmen und im Alltag einnehmen, da diese durch die Weiterentwicklung auch vermehrt komplexere Aufgaben übernehmen können.6 Des Weiteren sind unsere aktuellen Arbeitsformen im Wandel begriffen, weisen infolge der Digitalisierung ein neues Erscheinungsbild auf und können sogar global organisiert werden.7 Fest steht, dass die digitale Transformation unumgänglich ist und wir uns früher oder später mit ihr werden beschäftigen müssen.

1.2 Zielsetzung und Aufbau der Arbeit

Gegenstand dieser Arbeit ist eine literaturbasierte Untersuchung der digitalen Transformation und ihrer Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt. Im Mittelpunkt steht die Frage, inwieweit sich die Arbeitsplätze und die Arbeitsweise der Menschen verändern und welche Herausforderungen damit einhergehen. Angestrebt wird, eine Handlungsempfehlung sowohl für Unternehmen als auch für den Staat zu formulieren, die beschreibt, welche Aspekte zu beachten sind, damit die digitale Transformation gelingt.

Die Seminararbeit umfasst fünf Kapitel. Im ersten Teil werden die Problemstellungen der digitalen Transformation, die Zielsetzung und der Aufbau vorgestellt. Darauf aufbauend werden im zweiten Kapitel wichtige begriffliche Abgrenzungen im Hinblick auf die Thematik der Digitalisierung erläutert. Im Zentrum des dritten Kapitels stehen die Auswirkungen der digitalen Transformation auf den Arbeitsmarkt und die resultierenden Herausforderungen. Kapitel vier ist den Handlungsempfehlungen und den enthaltenen Lösungsvorschlägen gewidmet. Das Fazit und der Ausblick im fünften Kapitel fassen abschließend die Untersuchungsergebnisse zusammen und beantworten die anfangs gestellte Leitfrage.

2 Begriffliche Abgrenzungen

2.1 Arbeitsmarkt

Der Arbeitsmarkt gehört gemäß der Ökonomik neben dem Güter- und Kapitalmarkt zu unserem Wirtschaftssystem.8 „In der wissenschaftlichen und der politischen Diskussion wird das Zusammenspiel von Arbeitgebern und Arbeitnehmern als Arbeitsmarkt bezeichnet“, so Abraham und Hinz.9 Doch was versteht man überhaupt unter einem Markt? Ein Markt kann als ein Ort betrachtet werden, an dem Dienstleistungen und Güter ausgetauscht und gehandelt werden. In unserer modernen Gesellschaft werden die nachgefragten Güter in der Regel gegen Geld ausgetauscht.10 Dabei sind die Märkte nicht mehr als an „physisch[…] gebundene[…] Ort[e] zu betrachten, sondern als abstrakte[…] [Räume], in dem sich Anbieter und Nachfrager treffen“.11 Nicht nur auf dem Gütermarkt entstehen angesichts dessen Konkurrenzsituationen, sondern auch auf dem Arbeitsmarkt, wo zwischen den Anbietern von Arbeit (Arbeitnehmer) auf der einen Seite und den Nachfragern von Arbeit (Arbeitgeber) auf der anderen Seite unterschieden wird. Auf dem Arbeitsmarkt bietet der Arbeitnehmer dem Arbeitgeber Verfügungsrechte über seine Arbeitskraft an, welche durch gesetzliche und vertragliche Regelungen in Bezug auf Inhalt und zeitlichen Umfang eingeschränkt werden. Im Gegenzug erhält der Arbeitnehmer einen Lohn und kann gegebenenfalls von weiteren Leistungen profitieren.12

2.2 Digitale Transformation

„Unter einer Digitalen Transformation soll nachfolgend der fortlaufende, in digitalen Technologien begründete Veränderungsprozess beschrieben werden, der die Gesellschaft und in wirtschaftlicher Hinsicht speziell Unternehmen betrifft“, so Strauß.13 Des Weiteren beschreibt er, dass die Basis der digitalen Transformation digitale Technologien bildeten, die sich schnell weiterentwickelten und neben den digitalen Infrastrukturen (etwa Übertragungsnetzen), Anwendungen (etwa Apps), neuen (digitalen) Geschäftsmodellen und Wertschöpfungsnetzwerken zu den wesentlichen Treibern der digitalen Transformation gehörten. Die digitale Transformation kann im engeren Sinne als ein Veränderungsprozess angesehen werden, der durch digitale Technologien oder darauf beruhende Kundenerwartungen ausgelöst wird.14 Dabei beschäftigen sich die Organisationen mit unterschiedlichsten Veränderungen, wie zum Beispiel Kernprozessen, Schnittstellen zu den Kunden, neuen Produkten, Services und neuen Geschäftsmodellen.15

2.3 Industrie 4.0

Unter dem Begriff der Industrie 4.0 versteht man die vierte industrielle Revolution. „Diese ist nach der Einführung mechanischer Produktionsanlagen unter Nutzung der Wasser- und Dampfkraft (1. Revolution), der Einführung der arbeitsteiligen Massenproduktion mithilfe der elektrischen Energie (2. Revolution), des Einsatzes der Elektronik und IT zur Automation (3. Revolution), nun durch vernetzte und kommunizierende Systeme mittels der neuesten Internettechnologie gekennzeichnet“, erklärt Roth.16 Durch die Kombination der Produktions- und Automatisierungstechnik wird eine neue Stufe der Organisation und Steuerung der gesamten Wertschöpfungskette über den kompletten Lebenszyklus von Produkten angestrebt. Ziele der Industrie 4.0 sind die Flexibilisierung und die Optimierung der Wertschöpfung sowie die Individualisierung von Produkten.17

3 Auswirkungen der Digitalisierung auf den Arbeitsmarkt

3.1 Arbeitstätigkeit und Arbeitsweise im Wandel

Durch Individualisierung, Automatisierung und Digitalisierung entstehen nicht nur neue, flexible Arbeitsformen, sondern auch die Arbeitstätigkeit an sich wird beeinflusst und einem Wandel unterzogen. Routine- oder körperliche anstrengende Arbeitstätigkeiten, wie zum Beispiel am Fließband, werden zunehmend von Maschinen und Robotern übernommen.18 Der Verlust von Arbeitsplätzen wird vor allem in den Segmenten geringqualifizierter und standardisierter Tätigkeiten in der Produktion und Logistik relevant werden, in denen gut strukturierte und regelorientierte Prozesse zu finden sind, welche durch Algorithmen überführt und automatisiert werden können.19 Aus diesem Grund lässt sich vermuten, dass vor allem Arbeitsplätze im primären (Urproduktion) und sekundären (produzierendes Gewerbe) Sektor gefährdet sind. „Der Mensch kümmert sich vermehrt um komplexere Arbeitstätigkeiten wie beispielsweise Steuerung und Überwachung der Maschinen und Roboter“, merken Gerdenitsch und Korunka an.20 Dadurch steigt die Bedeutung von wissensbasierter Arbeit für die menschliche Arbeitskraft. Dies bedeutet, dass sich die Arbeitskraft auf Wissen statt den Einsatz ihrer Muskelkraft stützt.21 Schon heute sind 75 Prozent der Deutschen Wissensarbeiter und nur 25 Prozent stehen noch am Fließband.22 Diese neue Art von Arbeit bringt bestimmte Besonderheiten mit sich, wie die Kommunikation und Koordination in virtuellen Teams, die Interaktion von Mensch und Maschine, aber auch die Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben betreffend.23 Hinter dem Wandel stehen viele Herausforderungen, die zu bewältigen sind, um die digitale Transformation im Unternehmen meistern zu können.

Ein künftig sehr wichtiger Aspekt wird die Mensch-Maschine-Interaktion sein, denn neben dem Szenario, dass die menschliche Ressource komplett ersetzt wird, gibt es alternativ die Zusammenarbeit von Menschen und Maschinen. Diese kann beispielsweise im Zuge einer Kooperation, aber auch einer Kollaboration Realisierung finden. Im Falle einer Kooperation übernehmen beide Akteure jeweils eine Teilaufgabe einer Arbeit bzw. eines Projektes mit einem gemeinsamen und übergeordneten Ziel. Anderes gilt für die Kollaboration. Hier arbeiten Menschen und Maschinen direkt miteinander, was die Notwendigkeit einer unmittelbaren Koordination hervorruft.24 So können zukünftige Teams aus Menschen und Maschinen bestehen. Hier liegt die Herausforderung darin, eine passende Gestaltung des Ausdrucks für die Maschinen und Roboter zu finden, denn Menschen verhalten sich in der Kommunikation mit intelligenten Systemen anders, als wenn sie mit Menschen kommunizieren. Daher müssen die Sprache und das Verhalten der Maschine bewusst und effizient gewählt und reflektiert werden.25 Eine weitere und unumgehbare Herausforderung betrifft die Koordination bzw. die Abstimmung der Arbeitstätigkeiten von Menschen und Maschinen. Hier ist das Ziel, dass die Maschinen nicht nur den Arbeitskontext und die Arbeitsaufgabe gut kennen, sondern auch den individuellen Menschen, da diese sich im Wissen, aber auch im körperlichen Zustand unterscheiden. Diese Anpassung der Maschine an den Menschen kann die Koordination positiv beeinflussen.26 Doch auch Maschinen sind immer häufiger sowohl untereinander als auch mit Tieren vernetzt und mit Intelligenz und Kommunikationstechnik ausgestattet. In den Niederlanden haben Bauer beispielsweise ihre Kühe mit Sensoren ausgestattet, um den gesundheitlichen Status der Tiere zu erfassen. Jede einzelne Kuh sendet ungefähr 200 Megabyte Daten pro Jahr.27

Doch nicht nur die Entwicklung der Maschinen spielt hier eine wichtige Rolle. Die Kompetenzentwicklung der Mitarbeiter ist im digitalen Zeitalter und zur Vorbeugung der Arbeitsplatzgefährdung von immenser Relevanz. Die berufliche Fortbildung gewinnt immer mehr an Bedeutung, da sie Mitarbeiter befähigen muss, mit rasant wachsenden technologischen Entwicklungen Schritt zu halten.28 „Durch die schnelle Entwicklung von Technologien besteht vermehrt die Anforderung an Arbeitende, sich darin stets neue Kompetenzen anzueignen“, behaupten Gerdenitsch und Korunka.29 Auch Cole vertritt die Meinung, dass die Mitarbeiter von morgen qualifizierter sein müssen, denn für ein Mittelmaß sei in der Digitalisierung kein Platz.30 Daher ist der entscheidende Erfolgsfaktor für unsere zukünftige Gesellschaft die Bildung, denn um mit technologischen Fortschritten und Entwicklungen Schritt halten zu können, ist eine große Vielfalt des Lernens notwendig.31 Doch laut Schmiech haben viele Unternehmer nicht erkannt, dass es wichtig und notwendig ist, in die digitale Ausbildung ihrer Mitarbeiter zu investieren. Des Weiteren müssen die digitalen Kompetenzen sowohl in den Schulen als auch in den Hochschulen deutlich stärker vermittelt und gefördert werden. Diese Investitionen in die digitale Weiterbildung sind unvermeidlich.32 Genau hier kann der Staat ebenfalls eine wichtige Rolle im digitalen Zeitalter einnehmen. Er kann beispielsweise mittels subventionierter Ausbildungsprogramme für Arbeitende, eines Ausbaus der Studienplätze, die sich mit der Erforschung der neuen Arbeitswelt beschäftigen, und einer Anpassung der Lehrpläne in den Schulen dafür sorgen, dass viele sich in der sich wandelnden Arbeitswelt besser zurechtfinden.33 „So bedarf es einer hoch ausgeprägten Medien-, Verbalisierungs- und Visualisierungskompetenz sowie der Fähigkeit zum Umgang mit einer neuen Form der (vermehrt indirekten und beschleunigten) Kommunikation und zum vernetzten Denken und Arbeiten, die im Zuge der neuen Kooperationsformen auch über Unternehmens- und Organisationsgrenzen hinweg erforderlich wird“.34 Porsch und Brandl sind der Meinung, dass es in der Schule nicht mehr um die Talente des Individuums gehe, sondern vielmehr um das universelle Wissen, das jeder zu erwerben habe. Dadurch entwickelten sich Mitarbeiter zunehmend von sich selbst weg, hin zu einem angedachten und gewünschten Idealbild, doch Letzteres werde es in der Zukunft nicht mehr geben, denn sie sei nicht mehr planbar und somit auch nicht ideal.35 Talente werden verzweifelt gesucht. Unternehmen müssen sich in der heutigen Zeit von anderen Konkurrenten abgrenzen, um gute Jobkandidaten gewinnen zu können. Daher müssen sich die Führungskräfte und das Personalmanagement, vor allem in kleinen und mittleren Unternehmen, etwas einfallen lassen, um der Reduktion von Umsätzen und Gewinnen aufgrund von Fachkräftemangel entgegenzuwirken.36 „Hochschulabsolventen, die sowohl das digitale Fachwissen als auch die Kompetenzen besitzen, die veränderten Arbeitsbedingungen in den Unternehmen zu leben, sind für den Wandel zu einer digitalen Gesellschaft und Arbeitswelt und damit für die Sicherung für die Sicherung des Wirtschaftsstandorts Deutschland unabdingbar“, so Feldmann und Wolff.37 Doch auch das Lernen und Lehren wird sich in der Zukunft vernetzter abspielen. Das digital unterstützte Lernen wird neue komplexe Präsentationsformen schaffen, die einen Zugang zu Lerninhalten unabhängig von Ort und Zeit implizieren. Durch Mobile Learning wird es möglich sein, unterwegs aus zu lernen. Es kann sich durch hochadaptive digitale Lernsysteme an den individuellen Lernstilen, Lerngeschwindigkeiten, Lernfortschritten und Wünschen der Lernenden orientieren und den Lehrenden Vorschläge zu einer optimalen Kombination von Lehrmodulen unterbreiten.38

[...]


1 Vgl. Gerdenitsch, C.; Korunka, C., Veränderungen, 2019, S. 3.

2 Vgl. Hanna, N., Mastering Digital Transformation, 2016, S. V.

3 Vgl. Hanna, N., Mastering Digital Transformation, 2016, S. xix.

4 Vgl. Hanna, N., Mastering Digital Transformation, 2016, S. 3.

5 Gerdenitsch, C.; Korunka, C., Veränderungen, 2019, S. 3.

6 Vgl. Gerdenitsch, C.; Korunka, C., Veränderungen, 2019, S. 3.

7 Vgl. Lang, F.; Arbeitswelt, 2018, S. 11.

8 Vgl. Abraham, M., Hinz, T., Arbeitsmarkt, 2018, S. 9.

9 Abraham, M., Hinz, T., Arbeitsmarkt, 2018, S. 11.

10 Vgl. Abraham, M., Hinz, T., Arbeitsmarkt, 2018, S. 11 f.

11 Abraham, M., Hinz, T., Arbeitsmarkt, 2018, S. 12.

12 Vgl. Abraham, M., Hinz, T., Arbeitsmarkt, 2018, S. 12.

13 Strauß, R., Konzept, 2019, S. 29.

14 Vgl. Strauß, R., Konzept, 2019, S. 29.

15 Vgl. Gerdenitsch, C.; Korunka, C., Veränderungen, 2019, S. 26.

16 Roth, A., Industrie 4.0, 2016, S. 5.

17 Vgl. Roth, A., Industrie 4.0, 2016, S. 5.

18 Vgl. Gerdenitsch, C.; Korunka, C., Veränderungen, 2019, S. 15.

19 Vgl. Hirsch-Kreinsen, H., Industrialisierung, 2018, S. 17.

20 Gerdenitsch, C.; Korunka, C., Veränderungen, 2019, S. 16.

21 Vgl. Gerdenitsch, C.; Korunka, C., Veränderungen, 2019, S. 16.

22 Vgl. Cole, T., Digitalisierung, 2015, S. 34.

23 Vgl. Gerdenitsch, C.; Korunka, C., Veränderungen, 2019, S. 29.

24 Vgl. Gerdenitsch, C.; Korunka, C., Veränderungen, 2019, S. 45.

25 Vgl. Gerdenitsch, C.; Korunka, C., Veränderungen, 2019, S. 46.

26 Vgl. Gerdenitsch, C.; Korunka, C., Veränderungen, 2019, S. 47.

27 Vgl. Wolan, M., Innovation, 2018, S 232.

28 Vgl. Lang, F.; Arbeitswelt, 2018, S. 12.

29 Gerdenitsch, C.; Korunka, C., Veränderungen, 2019, S. 48.

30 Vgl. Cole, T., Digitalisierung, 2015, S. 30.

31 Vgl. Kretschmer, I., Chancengeber, 2019, S. 13 ff.

32 Vgl. Schmiech, C., Investition, 2018, S. 15 ff.

33 Vgl. Gerdenitsch, C.; Korunka, C., Veränderungen, 2019, S. 49.

34 Rump, J., Eilers, S., Arbeit 4.0, 2017, S. 41.

35 Vgl. Porsch, K.; Brandl, P., Zukunfts-Code, 2018, S 52.

36 Vgl. Cole, T.; Digitalisierung, 2015, S. 40 f.

37 Feldmann, J.; Wolff, D., Absolventen, 2018, S. 217.

38 Vgl. Wolan, M., Innovation, 2018, S 244 ff.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Der Einfluss der digitalen Transformation auf den Arbeitsmarkt
Hochschule
FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule
Note
1,0
Autor
Jahr
2020
Seiten
20
Katalognummer
V518310
ISBN (eBook)
9783346116482
ISBN (Buch)
9783346116499
Sprache
Deutsch
Schlagworte
einfluss, transformation, arbeitsmarkt
Arbeit zitieren
Nuri Hamo (Autor), 2020, Der Einfluss der digitalen Transformation auf den Arbeitsmarkt, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/518310

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