Gewalt und ihre Rechtfertigung im Nachkriegsdeutschland am Beispiel von Luise Rinsers Kurzgeschichte "Die rote Katze"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2017

19 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung
I. 1. Allgemeiner Themenanschnitt
I. 2. Methode
I. 3. Forschungsstand

II. Hauptteil
II. 1. Die Gattung der Kurzgeschichte
II. 2. Die deutsche Nachkriegszeit
II. 3. Struktur, Sprache und Aufbau
II. 4. Vorstellung der Figur des Erzählers
II. 5. Unterschiedliche Wahrnehmungen der Katze
II. 6. Begriffsdefinition „Gewalt“
II. 7. Gewalt in „Die rote Katze“
II. 8. Erzähler als Opfer oder Täter?
II. 8. 1. Opfer
II. 8. 2. Täter

III. Schlussteil
III. 2. Offene Fragen und Ausblick auf weitere Forschungsarbeiten

IV. Anhang
IV. 1. Primärquellen
IV. 2. Sekundärliteratur

I. Einleitung

I.1. Allgemeiner Themenanschnitt

Das Nachkriegsdeutschland ab 1945 war geprägt von in Schutt und Trümmern liegenden Städten, von Versorgungsnotlagen, zerstörten Familienstrukturen, Wohnungsmangel und Armut. Exakt zu dieser Zeit spielt die Kurzgeschichte Luise Rinsers namens „Die rote Katze“, die sich mit genau diesen Themen beschäftigt.

Die Besonderheit in Rinsers 1946 veröffentlichter Kurzgeschichte liegt jedoch in der drastischen Umgehensweise des Erzählers mit der Notsituation der Nachkriegszeit, denn die Beziehung zwischen ihm und der der Geschichte namensgebenden Katze endet auf tragische Weise.

Die folgende Ausarbeitung soll untersuchen, wodurch die Ausübung von Gewalt in Rinsers Erzählung motiviert wird und ob jene Motive die Tötung der Katze rechtfertigen können.

I.2. Methode

Zu Beginn wird die verwendete Sekundärliteratur vorgestellt, da diese neben Luise Rinsers Kurzgeschichte den Grundstein dieser Arbeit bildet.

Um einen allgemeinen Überblick und gleichzeitig wichtige Grundlagen für die weitere Analyse des Themas zu schaffen, werden zunächst die Gattung der Kurzgeschichte und die Lage der deutschen Nachkriegszeit näher untersucht. Anschließend wird die Struktur und der Aufbau der „Roten Katze“ gründlich betrachtet. Hierbei wird besonderer Wert auf die sprachliche Gestaltung sowie auf die Erforschung von Handlungszeit und -ort gelegt. Da die Kurzgeschichte aus der Perspektive eines Ich-Erzählers verfasst ist, soll dieser im nächsten Schritt ausführlich vorgestellt werden. Anschließend wird die Katze, bzw. deren Symbolik sowie deren Anerkennung und Ablehnung in der Familie analysiert. Die vorherigen Abhandlungen ermöglichen fortan die detaillierte Studie der Gewaltakte im Text. Um ein einheitliches Begriffsverständnis von „Gewalt“ voraussetzen zu können, wird der Begriff zunächst definiert. Im nächsten Schritt folgt die ausgiebige Untersuchung der gegebenen Gewalthandlungen im Text. Diese Ausarbeitung führt schließlich zu einer Diskussion zweier Sichtweisen, in der der Erzähler einmal als Opfer und einmal als Täter ins Bild gerückt wird. Zuletzt richtet sich das Augenmerk wieder auf die eingangs gestellte Fragestellung wobei die einzelnen Ergebnisse der Ausarbeitung zusammengefasst werden. An dieser Stelle wird versucht, die Thematik durch Beantwortung der Frage möglichst vollständig abzuschließen.

I.3. Forschungsstand

Die Ausarbeitung dieses Themas hat sich über etliche Themenbereiche erstreckt, welche ich nun systematisch vorstellen möchte. Beginnend mit verschiedenen Interpretationsansätzen der Kurzgeschichte waren drei Werke von besonderer Relevanz: An erster Stelle rangiert „Die deutsche Kurzgeschichte der Gegenwart. Autorenporträts, Werkstattgespräche, Interpretationen.“ von Manfred Durzak. Seine Niederschrift behandelt in einem eigenstehenden Kapitel die vorkommenden Themen in „Die rote Katze“, wie zum Beispiel die Ermordung der Katze oder die spätere Schuldfrage.1 An zweiter Stelle ist Hans Ester zu nennen, welcher in der inhaltlich eher kurz gehaltenen Reclam Ausgabe vor allem zahlreiche Hinweise auf die Person des Erzählers und die Bedeutung der Katze darstellt.2 Zu guter Letzt folgt ein Zeitschriftenaufsatz der von Leonie Marx verfasst wurde und 2010 in der Zeitschrift „Krieg und Literatur“ erschienen ist. Wie auch Hans Ester geht sie gründlichst auf die Figur des Erzählers ein, erweitert ihre Analyse aber noch ausführlicher im Bereich der Gewaltanalyse.3

Hilfreiche Informationen über die Gattung der Kurzgeschichte habe ich unter anderem in Wehdeking und Blamberges Werk zur „Erzählliteratur der frühen Nachkriegszeit 1945-1952“ finden können.4 Die historische Annäherung an das Thema erfolgte durch ein Überblickswerk Jörg Echternkamps, welches fakten- und zahlen-basiert die Nachkriegszeit in Deutschland untersucht.5

Allgemein ist der Forschungsstand gerade im Bereich der historischen und literarischen Untersuchung als sehr ausführlich zu bezeichnen,.

II. Hauptteil

II.1. Die Gattung der Kurzgeschichte

Die Gattung der Kurzgeschichte wurde in Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg besonders populär. Ursprünglich stammt sie aus den USA, verbreitet unter dem Namen „Short Story“. Sie zeichnet sich durch einen direkten Einstieg sowie ein offenes Ende aus und behandelt alltägliche Lebensausschnitte der dargestellten Figuren.6 7 Für die Nachkriegszeit schien diese Gattung besonders attraktiv, da die Autoren oftmals aufgrund eigener Erlebnisse starke Mitteilungsbedürfnisse hatten, welche in den gegenwartsbezogenen Kurzgeschichten das Erlebte aufarbeiten ließen.8 Inhaltlich behandeln die Kurzgeschichten dieser Zeit die Kriegserfahrungen sowie das Leben in Trümmern. Die Autoren legten hierbei hohen Wert auf die Wahrhaftigkeit der Erzählungen und verfassten ihre Texte demnach schmucklos, nüchtern und unpathetisch.9

II.2. Die deutsche Nachkriegszeit

Trotz Ende des Zweiten Weltkriegs war der Krieg in den Köpfen der Menschen noch allgegenwärtig und der Kampf ums Überleben stets präsent. Es herrschte ein drastischer Mangel an Wohnraum, ausgelöst durch viele Flüchtlinge, die nach Deutschland kamen und natürlich durch die vielen Zerstörungen durch die Bomben des Kriegs. Allein im Westen waren 2,5 Millionen Wohnungen beschädigt und ungefähr genauso viele nicht mehr bewohnbar.10 Hinzu kam die Versorgungsnotlage, die bei großen Teilen der Bevölkerung zu Unterernährung und Armut führte.11 Der stetige Hunger wurde durch den extrem kalten und langen Winter 1946/47 noch weiter vorangetrieben und verdeutlichte, dass die zeitlich wachsende Distanz zum Kriegsende keineswegs die Lebenslage besserte.12 Die Auflösung bzw. Umstrukturierung der Familien war durch die vielen abwesenden Männer bedingt, die sich entweder in Kriegsgefangenschaft befanden oder gar nicht mehr lebten.13 Die Jugendlichen der Nachkriegszeit erlebten genau diese Umstrukturierungen mit und waren zudem persönlich davon betroffen. Die Erfahrungen der Nachkriegszeit waren gerade für sie ausschlaggebend für ihre weitere Entwicklung und Sozialisation.14

In genau dieser Zeit setzt die Kurzgeschichte Luise Rinsers an, welche fortan Thema sein wird.

II. 3. Struktur, Sprache und Aufbau

Betrachtet man die Kurzgeschichte „Die rote Katze“ hinsichtlich ihrer zeitlichen Struktur, lässt sie sich nach Volker Wehdeking und Günter Blamberger der rückwendenden Erzählung zuordnen.15 Der Erzähler verwendet zwar im ersten und in den letzten beiden Sätzen der Geschichte das Präsenz, folgt ansonsten jedoch ausschließlich einer chronologisch geordneten Nacherzählung. Allerdings erfährt der Leser nicht, in welchem genauen Zeitraum die Geschichte beginnt oder endet, doch finden sich im Text einige Hinweise auf die Jahreszeiten. Zu Anfang seines Berichts erwähnt der Ich-Erzähler, dass überall schon Gras und Brenneseln wachsen,16 dies lässt darauf schließen, dass sich die Erzählung im Frühling oder Sommer einsetzt.

Im Fortschreiten der Handlung wird schließlich der eingetretene Winter 1946/47 erwähnt,17 welcher als besonders hart galt.18 Für den Leser ist nun einsehbar, dass die Erzählung in unmittelbarer Nachkriegszeit stattfindet und sich über den Winter steckt. Weitere Hinweise auf den Zeitraum der Handlung finden sich schließlich nur noch anhand von Monatsangaben. Konkret genannt werden vom Ich-Erzähler der Februar und der April.19 Ganz grob lässt sich die Kurzgeschichte also ab dem Frühling/Sommer 1946 bis zum Frühling 1947 datieren.

Auch der genaue Handlungsort lässt sich nicht näher bestimmen. Der Leser erfährt gleich zu Anfang der Erzählung, dass der Ich-Erzähler und dessen Familie ein Haus besitzen, dessen „größere Hälfte“ ein Steinhaufen ist20 und dass die Familie einen Garten besitzt, welcher teilweise von einem Bombentrichter bedeckt ist.21 Im weiteren Verlauf der Erzählung erwähnt der Erzähler einen Teich, welcher sich vor der Stadt befindet und den er mit dem Fahrrad erreicht.22 Vermutlich findet die Erzählung also in einer Stadt statt, und um diese zu verlassen, muss der Erzähler mit dem Fahrrad fahren. Ein weiterer Hinweis, dass die Erzählung in einer Stadt handelt, ist die Erwähnung eines Flusses, welchen die Figur zu Fuß erreicht und von dem aus er anschließend noch in der Stadt umher läuft.23 Da die Autorin jedoch keinen konkreten Ort nennt, bleiben dies nur Vermutungen.

Die Sprache der Erzählung wirkt sehr kindlich24 und verdeutlicht somit, wie Manfred Durzak bereits feststellte, die Jugendlichkeit des Ich-Erzählers.25 Begründen lässt sich diese These durch einige nun folgende Merkmale. Zunächst findet sich in der gesamtem Erzählung ein sehr einfacher und unverschachtelter Satzbau, welcher darauf hinweist, dass es sich um einen jungen Erzähler handelt. Des weiteren werden häufig Bindewörter wie „und“ oder „dann“ verwendet. Diese untermauern das Bild der einfachen Sprache und weisen gleichzeitig eine Mündlichkeit vor.26 Der Leser erhält demnach den Eindruck, dass die Geschichte anhand eines zunächst stattgefundenen mündlichen Vortrags niedergeschrieben wurde. Hinzuzufügen sind die Einfachheit der Sprache und die häufig vorkommende Verbtilgung, in der die Verben auf ihren Wortstamm reduziert werden.27 Auffällig sind zudem weitere sprachliche Aussparungen, wie zum Beispiel „'n“ statt „einen“ oder „'s“ statt „es“28 29 Die Erzählweise wirkt zudem nüchtern30 und distanziert.31 So wird beispielsweise der Hunger der Familie vom Erzähler nur nebenläufig erwähnt und die Situation gewinnt den Eindruck von Normalität.32

II. 4. Vorstellung der Figur des Erzählers

Im Folgenden soll näher auf den Ich-Erzähler eingegangen werden, da die nähere Analyse der Figur in der späteren Ausarbeitung wichtige Aspekte zum Verständnis der Gewalttaten liefern wird.

Der Erzähler ist das älteste von drei Kindern und lebt mit seiner Mutter und seinen beiden jüngeren Geschwistern zusammen. Der Familienvater findet keine Erwähnung im Text, ob er noch lebt, sich in Kriegsgefangenschaft befindet oder vielleicht die Familie verlassen hat, bleibt offen.

Im Dialog des Erzählers mit seiner jüngeren Schwester Leni erfährt der Leser, dass dieser dreizehn Jahre alt ist.33 Das Geschlecht oder der Name der Figur werden jedoch nicht genannt. In der Forschung geht man dennoch davon aus, dass es sich um einen Jungen handelt.34 35 Begründet wird die Annahme dadurch, dass der Ich-Erzähler die Vaterrolle in der Familie übernommen hat. So ist er ständig mit der Nahrungssuche für seine Familie beschäftigt,36 geht heruntergefallene Kohlen von der Straße aufsammeln und bringt diese anschließend stolz nach Hause zu seiner Mutter.37 Als er einem amerikanischen Paar den Weg erklärt und als Belohnung ein Wurstbrot erhält, behält er dieses nicht für sich selbst ein, sondern teilt es ganz selbstverständlich mit seinen beiden Geschwistern und der Mutter.38 Dieses Verhalten lässt bereits annehmen, dass der dreizehn jährige Erzähler sich nicht mehr nur in seiner jugendlichen Rolle befindet, sondern die eines Erwachsenen übernommen hat. Leonie Marx sieht zudem die Ohrfeige der Mutter, welche sie dem Erzähler verpasst, weil dieser die Katze mit Holz bewirft, als Indiz für seine Vaterrolle.39 Denn anschließend erwähnt der Erzähler, dass er seit fünf Jahren keine Ohrfeige mehr bekommen habe,40 ziemlich genau also seit den ersten Jahren des Zweiten Weltkriegs. Die Vermutung liegt nahe, dass er in den genannten fünf Jahren den Familienvater ersetzt hat und dass dies auch von der Mutter akzeptiert und hingenommen wurde, da sie ihn schon lange Zeit nicht mehr bestraft hat.

Die Annahme, der Erzähler könnte ein Junge sein, ist durchaus plausibel, nicht nur wegen der oben genannten Gründe, sondern vor allem auch, weil sich nach dem Krieg die Familienstrukturen änderten. Der Ausfall vieler Familienväter durch Desertion, Gefangenschaft oder gar den Tod sorgte für eine Abschwächung der Familienverhältnisse.41 Der Haupternährer der Familie, nämlich der Vater, war nicht mehr vorhanden und die Familien mussten sich fortan neu strukturieren.42 Dass der Ich-Erzähler bei Luise Rinser die Nahrungssuche übernimmt und somit Verantwortung für die Verpflegung der Familie trägt, lässt darauf schließen, dass es sich hierbei nun um einen Jungen handelt.

[...]


1 Durzak, M.: Die deutsche Kurzgeschichte der Gegenwart, Autorenporträts, Werkstattgespräche, Interpretationen, Würzburg 2002.

2 Ester, H.: Luise Rinser: Die rote Katze, Stuttgart 2007.

3 Marx, L.: „Eine Sekunde nur lebte ich wach im Frieden“, Zeitangagement und Kurzgeschichte bei Luise Rinser in der Umorientierungszeit nach 1945, Krieg und Literatur/War and Literature, Literarische Verarbeitungen des Krieges vom 17. bis zum 20. Jahrhundert XVI, 2010, 107-122.

4 Wehdeking, V., Blamberger, G.: Erzählliteratur der frühen Nachkriegszeit (1945-1952), München 1990.

5 Echternkamp, J.: Die Bundesrepublik Deutschland 1945/49 – 1969, Seminarbuch Geschichte, Paderborn 2013.

6 Hoffmann, D.: Arbeitsbuch Deutschsprachige Prosa seit 1945, Band I, Von der Trümmerliteratur zur Dokumentarliteratur, Thübingen 2006, 85.

7 Wehdeking Erzählliteratur, 85.

8 Egyptien, J.: Einführung in die deutschsprachige Literatur seit 1945, Darmstadt 2006, 42.

9 Egyptien, Literatur, 42.

10 Echternkamp, Deutschland, 24.

11 Echternkamp, Deutschland, 26.

12 Echternkamp, Deutschland, 26.

13 Biedermann, T.: Deutschland in der Nachkriegszeit 1945-1949, Restauration oder Neubeginn?, Hamburg 2001, 32f...

14 Kurtenbach, S.: Jugendliche in Nachkriegsgesellschaften – Kontinuität und Wandel von Gewalt, in: Imbusch, P. (Hg.): Jugendliche als Opfer und Täter von Gewalt, Wiesbaden 2010, 175-212, 178.

15 Wehdeking, Erzählliteratur, 73.

16 Rinser, L.: Die rote Katze, in: Weyrauch, W. (Hg.): Tausend Gramm, Ein deutsches Bekenntnis in dreißig Geschichten aus dem Jahr 1949, Überarb. u. erw. Neuausg., Reinbeck bei Hamburg 1989, 70-76, 70.

17 Rinser, Katze,74.

18 Echternkamp, Deutschland, 26.

19 Rinser, Katze, 74.

20 Rinser, Katze, 70.

21 Rinser, Katze, 70.

22 Rinser, Katze, 73.

23 Rinser, Katze, 75.

24 Ester, Rinser, 2.

25 Durzak, Kurzgeschichte, 327.

26 Marx, Zeitengagement, 112.

27 Rinser, Katze, 70-76.

28 Rinser, Katze, 70-75.

29 Ester, Rinser, 2.

30 Marx, Zeitengagement, 112.

31 Durzak, Kurzgeschichte, 328.

32 Rinser, Katze, 70.

33 Rinser, Katze, 71.

34 Marx, Zeitengagement, 112.

35 Ester, Rinser, 1.

36 Durzak, Kurzgeschichte, 328.

37 Rinser, Katze, 72.

38 Rinser, Katze, 72.

39 Marx, Zeitengagement, 113.

40 Rinser, Katze, 73.

41 Biedermann, Nachkriegszeit, 12f..

42 Biedermann, Nachkriegszeit, 12.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Gewalt und ihre Rechtfertigung im Nachkriegsdeutschland am Beispiel von Luise Rinsers Kurzgeschichte "Die rote Katze"
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München  (Deutsche Philologie)
Veranstaltung
NDL Hauptseminar
Note
2,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
19
Katalognummer
V518345
ISBN (eBook)
9783346110718
ISBN (Buch)
9783346110725
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kurzgeschichte, Stunde Null, Trümmerliteratur, Nachkriegszeit, Literatur der Nachkriegszeit, Luise Rinser, Die rote Katze, Rinser, Nachkriegsdeutschland
Arbeit zitieren
Marcia Weber (Autor), 2017, Gewalt und ihre Rechtfertigung im Nachkriegsdeutschland am Beispiel von Luise Rinsers Kurzgeschichte "Die rote Katze", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/518345

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