Jugend unter dem Hakenkreuz. Hitlerjugend-Plakate im Fokus ihrer Brauchbarkeit für den Geschichtsunterricht


Hausarbeit, 2018

18 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung
Themeneinführung
Methode
Forschungsstand
Quellenlage

I. Hauptteil
I.1 Historische Einordnung
I.1.1 Nationalsozialistische Propaganda
I.1.2 Entstehungsgeschichte der Hitlerjugend
I.1.3 Struktur der Hitler-Jugend
I.1.4 Ziele der Nationalsozialisten im Jugendbereich
I.1.5 Beitrittsgründe
I.2 Bildquellen
I.2.1 Zur Gattung der Plakate
I.2.2 Plakate als Quellen
I.2.3 Theorie: Analyse von Plakaten
I.3 Beispielhafte Analysen einiger Hitlerjugend Plakate
I.3.1 Beispielanalyse 1 - „Jugend dient dem Führer“
I.3.2 Beispielanalyse 2 und 3 - „Jugendherbergen“ und „Großfahrten“
I.3.3 Beispielanalyse 4 - „Bund Deutscher Mädel In Der Hitlerjugend“
I.3.4 Beispielanalyse 5 – Reichssporttag
I.3.5 Ideen für die Umsetzung im Geschichtsunterricht
I.3.6 Zwischenfazit

II. Abschließende Beurteilung

III. Literaturverzeichnis
III.1 Quellenverzeichnis
III.2 Sekundärliteratur

IV. Anhang
IV.1 Verwendete Plakate

Anmerkung der Redaktion: Der Abbildungen im Anhang sind aus urheberrechtlichen Gründen nicht Teil dieser Arbeit, können aber Anhand der Quellenangaben erschlossen werden.

Einleitung

Themeneinführung

Auch 73 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges spielt der Nationalsozialismus eine zentrale Rolle im deutschen Geschichtsverständnis. So wird auch in den Schullehrplänen für das Unterrichtsfach Geschichte die Behandlung dieses Themas ab der neunten Jahrgangsstufe fokussiert. Im Lehrplan der neunten Klasse für bayerische Realschulen wird beispielsweise gefordert, dass die SchülerInnen „grundlegende Begriffe“ des Nationalsozialismus verwenden können sollen und dass die SchülerInnen ebenfalls in der Lage sein sollen, jene Begriffe historisch einordnen zu können.1 Doch nicht nur die Etablierung des Nationalsozialismus und dessen System sollen unterrichtet werden, sondern auch die Auswirkungen jener Machtform auf die Menschen und deren Leben.

Die von Adolf Hitler gegründete Hitlerjugend, dem ab 1933 einzigen noch erlaubten Jugendverband, soll in der folgenden Ausarbeitung fokussiert werden. Ziel der Ausarbeitung ist hierbei die Beantwortung der Frage, ob die an die Jugend gerichteten Plakate genügend Informationen beinhalten, um den SchülerInnen die starke Partizipation, sowie das Programm der Hitlerjugend näher zu bringen.

Methode

Die Arbeit gliedert sich in drei Themenbereiche. Beginnend mit der Einführung in den historischen Kontext sollen zunächst die Propagandaarbeit der Nationalsozialisten sowie die Entstehungsgeschichte der Hitlerjugend, ihre Struktur, die verfolgten Ziele Adolf Hitlers und die Beitrittsgründe der Jugendlichen untersucht werden.

Der zweite Teil der Untersuchung bezieht sich auf didaktische Analysen zu Bildquellen im Allgemeinen und spezifiziert sich im weiteren Verlauf auf die Unterkategorie der Plakate. Diese werden, nach allgemeiner Definition, auf ihren Quellenwert geprüft und anschließend wird ein Verfahren zur Analyse von Plakaten vorgestellt.

Im dritten Teil der Arbeit findet eine Verknüpfung der theoretischen Methoden anhand exemplarisch ausgewählter Hitlerjugend-Plakate statt. Hierbei wird in der ersten Interpretation detailliert nach dem im theoretischen Teil vorgestellten Analyse-Schema Michael Sauers vorgegangen. Vier weitere Plakate werden dann ebenfalls analysiert. Anschließend folgen Ideen zur Umsetzung im Unterricht, die das Thema abschließen sollen. Im Fazit werden die erarbeiteten Resultate schließlich zusammengefasst und die eingangs gestellte Frage zu beantworten versucht.

Forschungsstand

Die Zeit des deutschen Nationalsozialismus ist in großem Umfang untersucht worden und wird es noch heute, da auf diesem Gebiet ein großes Interesse besteht. Dementsprechend vielfältig ist auch die Forschungsliteratur auf diesem Gebiet. Vorgestellt werden an dieser Stelle lediglich die für die vorliegende Hausarbeit relevantesten Werke. Dies wäre zum einen Birgit Witamwas Publikation aus dem Jahr 2016 „Geklebte NS-Propaganda“2. Ihr Werk spezifiziert sich auf Plakate des Nationalsozialismus, bietet aber neben einer Sammlung von Plakaten auch sehr detaillierte Hintergrundinformationen. Zum anderen ist die Ausarbeitung Heinz Boberachs - „Jugend unter Hitler“ zu nennen3. Boberach stellt sowohl die Entstehungsgeschichte der Hitlerjugend als auch deren Etablierung als Staatsjugend im Detail dar.

Im Bereich der Geschichtsdidaktik ist auch die Forschung zu Bildquellen und Plakaten sehr ausführlich aufbereitet. Michael Sauers Interpretationsansatz zur Analyse von Plakaten wirkt als einer der Grundsteine dieser Arbeit.4 Gleichermaßen bedeutend sind die Werke von Christine Brocks5, Edda Grafe, Heike Günther-Arndt und Meik Zülsdorf-Kerstins6 sowie bei der Analyse der Bildquellen jene von Ulrich Baumgärtner7 und Hans-Jürgen Pandel8.

Quellenlage

Über die NS-Zeit liegt ein breites Spektrum an Quellen vor, welches sich auf verschiedenste Medienträger streckt. Für die folgende Ausarbeitung wurde ausschließlich mit an die Hitlerjugend adressierten Plakaten als Quellen gearbeitet, welche ebenfalls vielfältig erhalten sind. Auf Grund der Quellendichte fiel eine gezielte Auswahl an geeigneten Plakaten schwer.

I. Hauptteil

I.1 Historische Einordnung

I.1.1 Nationalsozialistische Propaganda

Nach Hitlers Machtergreifung 1933 wurde Goebbels am 13. März des selben Jahres Reichsminister des neu geschaffenen „Reichsministeriums für Volksaufklärug und Propaganda“. Dieser Posten ermöglichte ihm die Kontrolle über alle Massenmedien und somit die gezielte Durchführung nationalsozialistischer Propaganda.9 Besonders im Vordergrund stand hierbei die Inlandspropaganda, die die Bevölkerung zur Annahme der Ideologie des Nationalsozialismus bewegen sollte.10 Durch laute Märsche, Uniformen und Flaggen vermittelten die Nationalsozialisten dem deutschen Volk ein Gefühl von Einheit und Vertrauen.11 Somit zielte die Propaganda auf die Gefühlsebene der Deutschen. Themen wie Antisemitismus, Rassismus und Heldentum wurden bewusst hervorgehoben. Auch wurden gezielt verschiedene Personenkreise, wie beispielsweise die Jugendlichen, angesprochen. Witamwas stellt fest, dass die Jugend eine zentrale Zielgruppe der NS Propaganda war und dass sie einen natürlichen Nährboden für die NSDAP darstellte.12 Anhand der Vielzahl von Plakaten die an Jugendliche gerichtet waren, wird dies ebenfalls deutlich.

I.1.2 Entstehungsgeschichte der Hitlerjugend

Im Jahr 1922 gründete die zu diesem Zeitpunkt noch eher unbekannte NSDAP den „Jugendbund der NSDAP“, welcher jedoch nach dem Hitlerputsch vom November 1923 zusammen mit der Partei verboten wurde. Nach Hitlers Haftentlassung und der Wiederzulassung der NSDAP in 1925 gründete sich rasch eine Nachfolgeorganisation des Jugendverbandes: die Hitlerjugend. Dass das Gründungsdatum der Hitlerjugend am 4.Juli mit dem Unabhängigkeitstag der USA zusammenfällt ist wohl eher eine Marginalie der Geschichte, denn ihre Gründung fand auf dem ersten Reichsparteitag nach Neugründung der NSDAP am 3. und 4. Juli 1926 in Weimar statt.13 Unterstellt war der Jugendverband zunächst der SA und zunächst wurden nur männliche Mitglieder zwischen 14 und 18 Jahren aufgenommen.14 1929 erweiterte sich die Zielgruppe – fortan konnten auch 10-14 Jährige der Parteijugend beitreten, welche sich das „Deutsche Jungvolk“ nannten. Im selben Jahr entstand auch der „Nationalsozialistische Schülerbund“, ebenfalls eine Organisation der NSDAP, die Schüler vereinte.15

1930 entstand schließlich der Bund Deutscher Mädel, der nun auch das weibliche Geschlecht in die Partei mit einspannte.16 Die neu geschaffene Position des „Reichsjugendführers“ wurde ab 1931 von Baldur von Schirach besetzt und gewährte ihm die Führung aller Jugendorganisationen der NSDAP.17

Um neue Mitgliedergewinnung bemühte sich die NSDAP stets durch groß angesetzte Werbekampagnen. Und tatsächlich zählte die Organisation kontinuierlich neue Mitglieder. Die Hitlerjugend erlebte also etappenweise Aufstiege, bis die NSDAP letztlich eine Pflichtteilnahme durchsetzen konnte. Einhergehend mit der Gleichschaltung aller Jugendverbände im Jahr 1933, zählte die Hitlerjugend zu diesem Zeitpunkt bereits 2,3 Millionen Mitglieder.18

Boberach erläutert ferner, dass mit Inkrafttreten des Abkommens zwischen dem Reichsjugendführer und Reichsportführer vom April 1936 alle Turn- und Sportvereine dazu verpflichtet wurden, keine Abteilungen für Jugendliche unter 14 Jahren mehr zu halten und stattdessen alle Mitglieder in der Hitlerjugend beitreten zu lassen.19 Noch im gleichen Jahr wurde die Hitlerjugend per Gesetz als einzige Erziehungsinstitution neben Schule und Elternhaus für die gesamte deutsche Jugend zugelassen. Dies führte zu einem weiteren Mitgliederanstieg.20

Der Höhepunkt der Mitgliederzahl war 1939, mit Einführung der Jugenddienstpflicht, erreicht: die Hitlerjugend zählte zu diesem Zeitpunkt 8,7 Millionen Mitglieder21, was 98% aller deutschen Jugendlichen entsprach.22 Laut Boberach musste nach dem Inkrafttreten des Gesetzes zur Jugenddienstpflicht nun jedes Kind nach Vollendung des zehnten Lebensjahres in die Hitlerjugend eintreten. Bei Missachtung des Gesetzes drohten sowohl den Eltern, als auch den Kindern Sanktionen, wie beispielsweise Haftstrafen.23

I.1.3 Struktur der Hitler-Jugend

Innerhalb des Jugendverbandes war die Hitlerjugend aufgegliedert. Nicht nur wurden die Mitglieder nach Geschlechtern getrennt, sondern auch nach Alter und Region.24 Der Begriff der „Hitlerjugend“ dient einerseits als Oberbegriff der gesamten Jugendorganisation und ist andererseits Bezeichnung für die Einheit der 14-18-jährigen Jungen. Die 10-14-jährigen Jungen hingegen nannte man „Pimpfe“ und zählte sie zum so genannten „Deutschen Jungvolk“. Mit Vollendung des 18. Lebensjahres sollten die Jungen dann übergangslos und bereits militärisch sowie ideologisch vorerzogen, der SA, SS oder Wehrmacht beitreten.25

Die Mädchen waren ebenfalls nach Altersgruppen aufgeteilt. Während der „Jungmädelbund“ die 10-14-jährigen Mädchen umfasste, zählte der „Bund Deutscher Mädel“ die 14-18-jährigen. Anders als bei den Jungen endete ihre Jugenddienstpflicht nicht mit Vollendung des 18. sondern erst mit dem 21. Lebensjahres.26 In dieser Zeit partizipierten die jungen Damen dann im BDM-Werk „Glaube und Schönheit“.27

Oberhaupt der gesamten Hitlerjugend war, wie bereits erwähnt, Schierach. Dennoch hatten innerhalb der einzelnen Gruppierungen Jugendliche das Kommando.28 In ihrem inneren Aufbau stellte die Hitlerjugend eine Mischung aus Militär und NSDAP dar.29

I.1.4 Ziele der Nationalsozialisten im Jugendbereich

Ziel der NSDAP war es, zunächst alle 10 – 18 jährigen deutschen Jungen und ab 1930 mit Etablierung des Bundes deutscher Mädels auch die Mädchen bis zum 21. Lebensjahr in eine einzige Organisation einzubinden und durch Pflichtteilnahme an verschiedenen Veranstaltungen „körperlich, geistig und sittlich im Geiste des Nationalsozialismus“30 zu erziehen. Die Hitlerjugend diente dabei als Erziehungsapparat um die Jugendlichen zu körperlich fitten, disziplinierten und zu gehorsamen Deutschen auszubilden.31 Einhergehend mit der Erziehung der Kinder, verfolgten die Nationalsozialisten das langfristige Ziel, ihre Ideologie so früh wie nur möglich auf die Jugend zu übertragen.32 Gleichzeitig erlernten die Jungen frühzeitig das Kriegshandwerk und wurden somit auf den Kampf vorbereitet.33

I.1.5 Beitrittsgründe

Gründe, der Hitlerjugend beizutreten, gab es einige. Die Organisation bot zum einen attraktive Freizeitangebote wie Wanderungen, Ausflüge oder Sportveranstaltungen, die das Interesse der Jugendlichen weckten.34 Zum anderen brachte die Mitgliedschaft etliche Vorteile mit sich. So hatten Mitglieder der Hitlerjugend an Samstagen schulfrei, während Nicht-Mitglieder die Schulbank drücken mussten und von ihren Lehrern das nationalsozialistische Gedankengut vermittelt bekamen.35 Des Weiteren durften die Mitglieder Uniform, Fahne und das Hakenkreuz-Symbol tragen36, was das Gefühl einer Einheit und Zusammengehörigkeit erheblich förderte.37 Denkbar wäre außerdem, Boberach folgend, dass etliche Jugendliche schlichtweg den Nationalsozialismus anerkannten und ein Teil davon werden wollten.38

Nicht außer Acht zu lassen ist zudem der breite Einfluss der Hitlerjugend in quasi allen Lebensbereichen der Jugendlichen.39 Besonders nach der Gleichschaltung aller anderen Jugendverbände gab es nur wenige bis gar keine Ausweichmöglichkeiten. Spätestens mit dem Gesetz zur Jugenddienstpflicht wurden die Kinder zum Beitritt gezwungen. Beitrittsverweigernde Jugendliche im Alter zwischen 14 und 18 Jahren wurden mit 1-3 Wochenenden oder 8 Tagen Arrest bestraft.40 Unter Beachtung dieser Umstände ist ein Beitritt wohl absolut verständlich.

I.2 Bildquellen

Für eine sinnvolle Übertragung der Hitlerjugend-Plakate in den Geschichtsunterricht ist zunächst die Vorstellung theoretisch didaktischen Wissens notwendig, weshalb sich der folgende Absatz mit Bildquellen und deren Nutzen und Umgang für die Geschichte und deren Didaktik beschäftigt.

In der Geschichtswissenschaft liegt keine einheitliche Definition für Bildquellen im Allgemeinen vor41, stattdessen wird häufig auf eine Definition aus der Kunstgeschichte zurückgegriffen. Dort heißt es, Bilder seien eine nachgeschaffene und reproduzierte Ansicht.42

Bildquellen dienen, dem Historiker Michael Sauer folgend, als Zeugnisse für die Kunst vergangener Zeiten43 und können also als Abbild eines Geschehens, eines Menschen, eines Ortes, etc. verstanden werden. Diese Abbilder sind jedoch nicht zwangsläufig Realität.44 So kann beispielsweise eine Fotografie bewusst Personen, Gegenstände oder Taten verdecken oder auch gezielt darstellen. Demnach gilt es nicht nur die Bildquelle an sich zu betrachten, sondern auch deren Entstehung, den Hersteller und den Sinn und Zweck der Herstellung. Diesen Gedanken weiterführend kann ein Bild nur für den Zeitpunkt seiner Herstellung eine Quelle sein.45

[...]


1 http://www.lehrplanplus.bayern.de/fachlehrplan/realschule/9/geschichte, Lernbereich 4, zuletzt aufgerufen am 11.03.2018 um 13:40 Uhr.

2 Witwams, Birgit: Geklebte NS-Propaganda, Verführung und Manipulation durch das Plakat, Berlin 2016.

3 Boberach, Heinz: Jugend unter Hitler, Düsseldorf 1982.

4 Sauer, Michael: Bilder im Geschichtsunterricht, Seelze-Velber 2000.

5 Brocks, Christine: Bildquellen in der Neuzeit, Paderborn 2012.

6 Grafe, Edda, Günther-Arndt, Heike, Hinrichs, Carsten: Bildliche Quellen und Darstellungen, in: Zülsdorf-Kerstin, Meik, Günther-Arndt, Heike (Hg.): Geschichtsdidaktik, Berlin 2014, S. 100-131.

7 Baumgärtner, Ulrich: Wegweiser Geschichtsdidaktik, Historisches Lernen in der Schule, Paderborn 2015.

8 Pandel, Hans-Jürgen: Bildinterpretation, Die Bildquelle im Geschichtsunterricht, Bildinterpretation I, Schwalbach 2011.

9 Buntz, Herwig, Erdmann, Elisabeth: Fenster zur Vergangenheit, Bilder im Geschichtsunterricht, Band 2: Von der Frühen Neuzeit bis zur Zeitgeschichte, Bamberg 2009, S. 182f.

10 Uziel, Daniel: Propaganda, Kriegsberichtserstattung und die Wehrmacht, Stellenwert und Funktion der Propagandatruppen im NS-Staat, in: Prokasky, Judith, Rother, Rainer (Hg.): Die Kamera als Waffe, Propagandabilder des Zweiten Weltkrieges, München 2010, S. 13-18, hier S. 14.

11 Miller-Kiep, Gisela: „Totale Erfassung“ - aber wie?, Die Hitler-Jugend: Politische Funktion, Psychosoziales Funktionieren und Momente des Widerstandes, In: Becker, Stephanie, Studt, Christoph (Hg.): „Und sie werden nicht mehr frei sein ihr ganzes Leben“, Funktion und Stellenwert der NSDAP, ihrer Gliederungen und angeschlossenen Verbände im „Dritten Reich“, Berlin 2012, S.87-104, hier: S. 101.

12 Witamwas (2016), S. 153.

13 Kater, H. Michael: Bürgerliche Jugendbewegung und Hitlerjugend in Deutschland von 1929 bis 1939, in: Archiv für Sozialgeschichte, 1977, S. 127-174, hier: S. 127.

14 Witamwas (2016), S. 39.

15 Boberach (1982), S. 25.

16 Rüdiger, Jutta: Die Erziehungsstufen der Hitler-Jugend und des Bundes Deutscher Mädel,, Lindborst 1983, S. 21f.

17 Boberach (1982), S. 25.

18 Witamwas (2016), S. 39.

19 Boberach (1982), S. 32.

20 Witamwas (2016), S. 152.

21 Boberach (1982), S. 31.

22 Brunsch, Claudia: Multiperspektivität im Geschichtsunterricht, Eine Unterrichtseinheit zum Thema „Nationalsozialismus“, Hamburg 2014, S. 27.

23 Witamwas (2016), S. 152.

24 Vgl. ebd., S. 152.

25 Ebd., S. 153.

26 Rüdiger (1983), S. 21-27.

27 Boberach (1982), S. 28f.

28 Vgl. Boberach (1982), S. 29.

29 Vgl. ebd., S. 29.

30 Witamwas (2016), S. 39.

31 Ebd., S. 153.

32 Ebd., S. 152.

33 Vgl. Miller-Kiep (2012), S. 101.

34 Brunsch (2014), S. 27.

35 Vgl. Boberach (1982), S. 26.

36 Siehe auch Anhang, Abb. 1-4.

37 Brunsch (2014), S. 27.

38 Boberach (1982), S. 26.

39 Vgl. Miller-Kiep (2012), S. 99.

40 Boberach (1982), S. 32.

41 Baumgärtner (2015), S. 163.

42 Pandel, (2011), S. 9.

43 Sauer (2000), S. 9.

44 Pandel (2011), S. 11.

45 Pandel (2011), S. 11.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Jugend unter dem Hakenkreuz. Hitlerjugend-Plakate im Fokus ihrer Brauchbarkeit für den Geschichtsunterricht
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München
Note
2,0
Autor
Jahr
2018
Seiten
18
Katalognummer
V518347
ISBN (eBook)
9783346121202
ISBN (Buch)
9783346121219
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Hitlerjugend, Geschichtsdidaktik, Jugend unter dem Hakenkreuz, Nazi Propaganda, Plakate im Geschichtsunterricht, Bildquellen, Bildquellen im Geschichtsunterricht, Nationalsozialismus, Jugend des Nationalsozialismus
Arbeit zitieren
Marcia Weber (Autor:in), 2018, Jugend unter dem Hakenkreuz. Hitlerjugend-Plakate im Fokus ihrer Brauchbarkeit für den Geschichtsunterricht, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/518347

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