Die patriotischen Frauenvereine der Befreiungskriege 1813-1815 in der öffentlichen Darstellung des Rheinischen Merkurs


Hausarbeit, 2017
16 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung
Themeneinführung
Forschung
Quellenlage
Methode

I. Hauptteil
I.1. Definition: Medien / Öffentlichkeit
I.2. Entstehung der Frauenvereine
I.3. Vorstellung des Rheinischen Merkurs
I.4. Aufgaben und Struktur
I.5. Motivation der Frauen zur Vereinsgründung
I.6. Das veränderte Rollenbild der „teutschen Frau“

II. Abschließende Beurteilung und Ausblick auf weitere Forschungsarbeiten

III. Literaturverzeichnis
III. 1. Quellenverzeichnis
III. 2. Sekundärliteratur

Einleitung

Themeneinführung

Die antinapoleonischen Befreiungskriege 1813-15 lösten nicht nur das Deutsche Reich von der Vorherrschaft Napoleons ab, vielmehr entstand unter den Deutschen erstmals ein Nationalgefühl, welches sich auf das gesamte deutsche Volk auswirkte: Auf den Adel, auf das Bildungs- und Besitzbürgertum sowie auf untere Schichten und vor allem auch auf Frauen. Hierbei ist zu verdeutlichen, dass Frauen sich erstmals in sogenannten „Frauenvereinen“ vereinigten und in der öffentlichen Sphäre agierten. Diese Vereinigungen wurden anfangs vor allem durch die Presse unterstützt und anerkannt. Mit dem Ende der Befreiungskriege ändert sich diese öffentliche Anerkennung jedoch rasant. In den folgenden Seiten meiner Hausarbeit möchte ich untersuchen, wie die Öffentlichkeit auf die Frauenvereine während der Befreiungskriege reagierte und wirkte und wie diese im Rheinischen Merkur, einer unter Joseph Görres erschienenen Zeitung, dargestellt wurden.

Forschungsstand

Die Entstehung, Aufgaben und Strukturen der Frauenvereine sind sehr gut erforscht und es ist ein breites Spektrum an Literatur vorhanden. Aufgrund der Masse an vorhandener Literatur und Forschungsarbeit möchte ich im Folgenden nur auf die mir am wichtigsten erscheinenden Werke eingehen.

Das wohl fundamentalste Werk dieser Hausarbeit stammt von dem promovierten Historiker Dirk Reder, welcher in seinem 1998 erschienenen Werk „Frauenbewegung und Nation“ 573 Frauenvereine nachwies, analysierte, interpretierte und somit einen grundlegenden und umfangreichen Überblick zu den Vereinigungen bietet1. Die später erschienenen Forschungsarbeiten beziehen sich noch heute auf Dirk Reders Ausarbeitung. Nicht außer Acht zu lassen sind zudem die Aufsätze der deutsch-amerikanischen Historikerin Karen Hagemann, von der ich mehrere Arbeiten verwendet habe. Ihre beiden aktuellsten Aufsätze stammen aus dem Jahr 2015 und beschäftigen sich mit der Analyse von Nation, Krieg und Geschlechtern sowie mit den Inhalten des Frauenhandelns während der Befreiungskriege2 3. In Hinsicht auf die Rolle der Frau zur Zeit der Frauenvereine war der Aufsatz von Rita Huber-Sperl „Organized woman and the strong state“ aus dem Jahr 2000 unentbehrlich, da dieser zudem eine breite Diskussion darüber enthält, wie die Frauenvereine in der Öffentlichkeit angesehen wurden.4 Die Forschung über die Zeitung „Rheinischer Merkur“ im Hinblick auf die Frauenvereine ist jedoch durchaus rar und die entsprechende Literatursuche erwies sich als schwierig, da meistens nur im Bereich der anti-französischen Publizistik geforscht wurde. Lediglich Dirk Reder erwähnt einige Auszüge der Zeitung in seinem Werk.5

Quellenlage

Das Quellenspektrum über die Frauenvereine ist sehr breit gefächert und erstreckt sich von Zeitungsartikeln über Gedichte, Akten, Behördenberichte und vieles mehr. Meine Spezifizierung lag auf Artikeln und Berichten des Rheinischen Merkurs. Diese Zeitung erschien jeden zweiten Tag über einen Zeitraum von zwei Jahren. Sie ist komplett erhalten, digitalisiert und somit leicht zugänglich. Als Kommunikationsmedium stellt der Rheinische Merkur die Weltanschauung der Jahre 1814 und 1815 dar und behandelt ein weites Themengebiet unter nationaler Betrachtung. Die Frauenvereine und das Bild der Frau wurden in den Publikationen häufig erwähnt und dienten als hervorragende Quelle zur Analyse der öffentlichen Ansichten. Als problematisch sehe ich jedoch, zustimmend der Aussage Dirk Reders, dass die Frauenvereine kaum selbstreflexive Texte hinterlassen haben, die nicht an die Öffentlichkeit angepasst waren6. Somit stammen die meisten vorhandenen Quellen aus männlicher Hand oder eben von Frauen, die der Öffentlichkeit gerecht werden mussten.

Methode

In den folgenden Seiten meiner Arbeit werde ich anhand des Rheinischen Merkurs und mit dem Wissensstand der heutigen Forschung versuchen, die Geschichte der Frauenvereine während der Befreiungskriege im Hinblick auf den Einfluss und die Reaktionen der Öffentlichkeit genauer zu erkunden. Da sich diese Hausarbeit häufig mit den Begriffen „Öffentlichkeit“ und „Medien“ beschäftigt, möchte ich diese beiden Begrifflichkeiten zunächst kurz definieren.

Um anschließend einen ersten Überblick zu den Frauenvereinen zu schaffen, soll zuerst die Entstehung der Vereine untersucht werden. Hierfür habe ich mich vom Rheinischen Merkur abwenden müssen, da dieser erstmals 1814 erschien, die ersten Vereine aber bereits 1813 entstanden.

Nachdem die Entstehungsgeschichte bekannt ist, soll zuerst der Rheinische Merkur kurz vorgestellt werden, welcher fortan als einzig verwendete Quelle gilt. Anhand ausgewählter Artikel und Passagen der Zeitung möchte ich die Vereine in ihrer Struktur und in ihren Aufgaben analysieren und deren Motivation zur Vereinigung untersuchen. Da sich die Rolle der Frau durch die Wohltätigkeitsvereine gewandelt hat, soll auch auf die Erwartungen an eine Frau vor, während und nach dem Krieg eingegangen werden. Anhand der Auswertungen der einzelnen Themenbereiche wird ersichtlich werden, dass die Öffentlichkeit eine wichtige Rolle für das weibliche Vereinswesen und deren Fortbestand spielte. Auf diesen Aspekt werde ich anschließend genauer eingehen.

Da sich die folgende Ausarbeitung jedoch intensiv mit dem Medium der Zeitung und der Öffentlichkeit beschäftigt, soll zunächst die Frage beantwortet werden, was diese Begriffe in der Forschung bedeuten.

I. Hauptteil

I.1. Definition: Medien / Öffentlichkeit

Frank Bösch liefert in seinem Buch „Mediengeschichte“7 eine sehr genaue Definition jener beiden Begriffe. Er beschreibt Medien allgemein als vermittelnde, schaffende und speichernde Informationen, die die Wahrnehmung beeinflussen8. Medien seien somit ein Teil sozialer Wirklichkeiten, da sie gesellschaftliche Bedürfnisse beantworten und das Leben in jeglichen Bereichen prägen9. Eine festgelegte Definition des Begriffs gibt es jedoch in der deutschen Forschung nicht, stattdessen existieren acht verschiedene Forschungsansätze, auf die an dieser Stelle nicht näher eingegangen werden soll.10 Trotz unterschiedlicher Ansätze ist man sich einig, dass den Medien, vor allem seit der Erfindung des Buchdrucks, eine hohe Bedeutung zugesprochen werden muss.11

Einer dieser eben erwähnten acht Forschungsansätze ist der medienhistorische, welcher seinen Schwerpunkt auf die Untersuchung der Öffentlichkeit legt. Dieser Definition nach sind allgemein zugängliche Kommunikationsräume als Öffentlichkeit anzusehen12. Es gibt jedoch verschiedene Teilöffentlichkeiten, wie zum Beispiel einen Kommunikationsraum auf lokaler oder nationaler Ebene, Öffentlichkeit kann also durchaus verschiedene Menschen betreffen.13 Hinzugefügt werden muss an dieser Stelle die Aussage Karen Hagemanns, die im Bezug auf die Befreiungskriege kundgibt, dass die öffentliche Meinung nur gebildeten Männern zugänglich war und nicht der breiten Bevölkerung, da die Alphabetisierung im Volk nicht sehr hoch war . Dennoch waren die Berichterstattungen der Zeitungen inhaltlich an alle Bürger des Landes gerichtet und versuchten somit ein größeres Publikum zu erreichen.14

I.2. Entstehung der Vereine

Die Entstehung der Frauenvereine lässt sich als ein Prozess betrachten, der durch die Publikationen der Zeitungen überhaupt erst in die Wege geleitet wurde. Nachdem 1813 die allgemeine Wehrpflicht im Deutschen Reich eingeführt wurde,15 waren fortan die Familien persönlich betroffen, denn Ehemänner, Brüder, Väter und Söhne wurden einberufen. Schon kurz nach Einführung der allgemeinen Wehrpflicht wurde deutlich, dass ein solcher Massenkrieg nur durch die Unterstützung der gesamten Bevölkerung möglich sein würde und dass die Versorgung und Verpflegung der Soldaten nicht ohne die Zivilbevölkerung zu bewältigen sei.16 Es entstand erstmals eine nationale Bewegung und ein patriotisches Denken.17 Nachdem die zwölf Hohenzollern Prinzessinnen einen breit publizierten Aufruf veröffentlichen ließen, in dem die Frauen ermutigt wurden, sich durch Spendensammlungen zu integrieren18, gründete sich nur wenige Tage darauf der erste Frauenverein in Berlin19. Fortan begannen sich die Frauen landesweit zu organisieren und zu vereinen.20 Vorangetrieben wurden diese Vereinigungen hauptsächlich durch den Adel21, jedoch vereinten sich Frauen aller sozialen Schichten und Altersklassen.22 Die verschiedenen Konfessionen spielten innerhalb der Vereinigungen ebenfalls keine wichtige Rolle.23

I.3. Rheinischer Merkur

Da sich die Analyse der Publikationen zu den Frauenvereinen ausschließlich auf Artikel und Berichte des Rheinischen Merkurs bezieht, ist es notwendig, diesen hier kurz vorzustellen. Der Rheinische Merkur ist eine zwischen dem 23. Januar 1814 und dem 10. Januar 1816 erschienene Zeitung, die unter Joseph Görres, einem katholischen Publizisten, veröffentlicht wurde.24 Sie erschien alle zwei Tage und wies jeweils einen Leitartikel auf, der sich dann über die gesamte Ausgabe streckte. Die Zeitung erschien einsprachig auf deutsch. Tendenziell kann man den Rheinischen Merkur als anti-französisch und preußisch-national ansehen,25 weswegen er sich sehr gut für die Ausarbeitung der öffentlichen Ansichten zu den Frauenvereinen eignet. Im Rheinischen Merkur finden sich sowohl Nachrichten, als auch die persönlichen Meinungen der jeweiligen Publizisten. Diese werden in der Zeitung erstmals bewusst zu Meinungsmachern26 und liefern Informationen über das persönliche Empfinden und die Weltanschauung.

I.4. Aufgaben und Struktur

Die Vereine hatten unterschiedlich viele Mitglieder. Während kleine Vereine ca. zehn Mitglieder zählten, wiesen die größten bis zu 400 auf.27 Die Frauenvereinigungen gewannen eine solche Popularität, dass sich zwischen 1813 und 1815 knapp 600 Vereine gründeten.28 Die genaue Teilnehmerzahl innerhalb der Frauenvereine ist im Rheinischen Merkur nicht genannt, es wird stattdessen von „einigen hundert“29 gesprochen. Es scheint so, als hätte das weibliche Geschlecht nur auf die Chance der Partizipation gewartet. Frauen erklärten fortan ihre Verantwortung und Fähigkeiten dem Vaterland gegenüber und trugen durch die Vereine das ihnen Mögliche zu den Befreiungskriegen bei.30 31 Zunächst übernahmen die Frauen Geld- und Spendensammlungen für die Freiwilligeneinheiten des Militärs, da diese sich selbst auszurüsten hatten.32 Zudem stellten sie Pflaster, Socken, Decken, Flaggen und warme Kleidung her, welche sie an die Soldaten verteilten.33 34 Es liegen mehrere Artikel vor, in denen die verschiedenen Gaben der Vereine genauestens offengelegt werden. So zum Beispiel der Bericht des Rheinischen Merkus vom 15. Juli 1815, in dem es heißt:

„Der Frauenverein hat nach seiner letzten Bekanntmachung 798 Reichstaler in barem Geld gesammelt, dazu noch viel Leinwand und Bettzeug und auch Wein für die Hospitäler, und die ehrenwerten Teilnehmerinnen an diesem Bunde treiben ihr wohltätiges Geschäft mit der lebendigsten Tätigkeit.“ 35

Sichtbar wird hier, in welchem Umfang die Frauenvereine spenden sammelten und welches Material für die Soldaten von Notwendigkeit war. In diesem Bericht wird jedoch nur von „viel Leinwand und Bettzeug“ gesprochen, was eine genaue Angabe der gesammelten Menge unmöglich macht. Anders ist dies in einem Artikel vom 6. August 1815, in dem genaue Stückzahlen der Spenden genannt werden. Die Frauenvereine sammelten demnach 582 Pfund Wundfäden, 962 Binden, 2575 Decklappen, 325 Kopfbinden, 274 Hemden, Kissen, Servietten und Erfrischungen.36 Ein weiterer Bericht vom 17. Mai 1814 erwähnt, dass 7142 Gulden gesammelt worden seien37. Auffällig ist in den drei vorliegenden Berichten, dass selbst in dem oben zitierten Artikel mit eher ungenauen Mengenangaben stets die genaue Geldsumme hervorgehoben wird. Einerseits kann man dies darauf zurückführen, dass man stolz die Kriegspartizipation der spendenden Bevölkerung publizieren wollte und somit vielleicht darauf hoffte, eine noch breitere Masse zum Spenden zu animieren. Andererseits lässt sich dieser Aspekt mit der These Reders erklären, dass diese genauesten Veröffentlichungen der Spendeneingänge eine Notwendigkeit seien, um den Patriotismus der Frauen zu beweisen. Demnach, so Reder, könne man den Patriotismus nicht von der Öffentlichkeit trennen, denn die Öffentlichkeit sei notwendig für die erfolgreiche Spendensammlung38 und die Spendensammlungen wiederum spiegeln den weiblichen Patriotismus wider.39 Es wird also eine gegenseitige Wechselwirkung zwischen Presse, Öffentlichkeit und Patriotismus deutlich, in der das eine nicht ohne das andere erfolgreich bestehen kann.

Immer wieder wurde in der Zeitung erwähnt, dass die Frauenvereine erfolgreich, wohltätig, helfend und sittlich handelten und dabei voller Eifer und Liebe waren.40 Anhand dieser Beschreibungen wird deutlich, dass die Wohltätigkeitsvereine der Frauen durchaus geschätzt wurden und dass man deren Spendensammlungen als sehr wertvoll ansah.41

[...]


1 Reder, D.: Frauenbewegung und Nation, Patriotische Frauenvereine in Deutschland im frühen 19. Jahrhundert (1813-1830), Köln 1998.

2 Hagemann, K.: Revisiting Prussia's Wars against Napoleon, History, Culture and Memory, New York 2015.

3 Hagemann, K., Frauen, Nation und Krieg, in: Aschmann, B., Stamm-Kuhlmann, T.: 1813 im europäischen Kontext, Stuttgart 2015, 217-240.

4 Huber-Sperl, R.: Organized Women and the Strong State, The Beginnings of Female Associational Activity in Germany, 1810-1840, Journal of Women's History 13(4), 2002, 81-105.

5 Reder, Frauenbewegung, 463.

6 Reder, Frauenbewegung, 30.

7 Bösch, F.: Mediengeschichte, Frankfurt/New York, 2011.

8 Bösch, Mediengeschichte, 7.

9 Bösch, Mediengeschichte, 7.

10 Bösch, Mediengeschichte, 7-26.

11 Bösch,, Mediengeschichte ,14f.

12 Bösch, Mediengeschichte, 16.

13 Bösch, Mediengeschichte, 16.

14 Hagemann, Prussia, 80.

15 Hagemann, Prussia, 69.

16 Hagemann, Frauen Nation Krieg, 222 f.

17 Hagemann, Prussia, 69.

18 BZ 39, 01.04.13.

19 Hagemann, Prussia, 198.

20 Reder, D.: Im Felde Soldat mit Soldat, daheim Männerbund mit Männerbund, Frauenverein mit Frauenverein, Geschichte in Köln 32(1), 2015, 53-76, 53.

21 Hagemann, Frauen, Nation, Krieg, 228.

22 Reder, Köln, 73.

23 Reder, Frauenbewegung, 15.

24 Koszyk, K.: Deutsche Presse im 19. Jahrhundert, Geschichte der deutschen Presse, Teil II, Berlin 1966, 24.

25 Kosyk, Presse, 24.

26 Kosyk, Presse, 25.

27 Hagemann, Prussia, 199.

28 Reder, Frauenbewegung, 489-503.

29 RM 268, 15.07.15.

30 Reder, Frauenbewegung, 15.

31 Huber-Sperl, Women, 85.

32 Planert, U.: Vater Staat und Mutter Germania: Zur Politisierung des weiblichen Geschlechts im 19. und 20. Jahrhundert, in: Planert, U.: Nation, Politik und Geschlecht, Frauenbewegungen und Nationalsozialismus in der Moderne, Frankfurt am Main 2000, 15-65, 28.

33 Huber-Sperl, Women, 86.

34 Reder, Frauenbewegung, 15.

35 RM 268, 15.07.15.

36 RM 279, 06.08.15.

37 RM 53, 17.5.14.

38 Reder, Frauenbewegung, 362.

39 Planert, Politisierung, 28.

40 RM 160, 08.12.15. RM 268 15.07.15. RM 279 06.08.15. RM 276 01.07.15.

41 Otto, H.-D.: Für Einigkeit und Recht und Freiheit, Die deutschen Befreiungskriege gegen Napoleon 18006-1815, Ostfildern 2013, 95.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Die patriotischen Frauenvereine der Befreiungskriege 1813-1815 in der öffentlichen Darstellung des Rheinischen Merkurs
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München
Note
1,3
Autor
Jahr
2017
Seiten
16
Katalognummer
V518350
ISBN (eBook)
9783346116567
ISBN (Buch)
9783346116574
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Frauenvereine, Befreiungskriege, Rheinischer Merkur, Patriotismus, 1813, 1815, Deutschland, Frühe Neuzeit
Arbeit zitieren
Marcia Weber (Autor), 2017, Die patriotischen Frauenvereine der Befreiungskriege 1813-1815 in der öffentlichen Darstellung des Rheinischen Merkurs, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/518350

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