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Exkursionstagebuch zum Besuch im Deutschen Salzmuseum Lüneburg

Title: Exkursionstagebuch zum Besuch im Deutschen Salzmuseum Lüneburg

Elaboration , 2004 , 23 Pages , Grade: 1

Autor:in: Diana Wellige (Author)

Didactics - Regional History and Geography
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Die vorliegende Arbeit mit dem Thema „Ausarbeitung zum Besuch des außerschulischen Lernortes Deutsches Salzmuseum Lüneburg“ liegt dem im Sachunterricht stattgefundenem Seminar „Lernen vor Ort in Lüneburg“ zugrunde.

Unter anderem möchten ich mit dieser Ausarbeitung auch einen kleinen Hinblick darauf geben, wie wichtig es ist, eine Exkursion zu einem außerschulischen Lernort genauestens zu durchdenken und zu planen, um möglichen auftretenden Schwierigkeiten von Anfang an aus dem Weg zu gehen. Mit Hilfe ausführlicher Planung, einer gelungenen Durchführung und einer anschließenden Auswertung, kann eine Exkursion für die Schüler und Schülerinnen zu einem lehrreichen, interessantem und schönem außerschulischen Erlebnis werden.

Der erste Teil dieser Ausarbeitung befasst sich mit der allgemeinen Vorbereitung der Exkursion zum Deutschen Salzmuseum. Hierbei geht es sowohl um die Geschichte des Museums als auch um Vorkenntnisse und Erwartungen an den Exkursionsort.

Im zweiten Teil der Ausarbeitung wird ein Rückblick über den gesamten Verlauf der Exkursion gegeben, sowie auf Verbesserungsvorschläge und die ausschlaggebenden Gründe, für den Besuch des Exkursionsortes mit einer Schulklasse, eingegangen.

Um die Hintergründe dieser Ausarbeitung zu verdeutlichen, beschäftigt sich der dritte und abschließende Teil mit dem Einbezug der Exkursion in den Sachunterricht. Nach einer didaktischen Begründung wird eine Unterrichtseinheit zum Thema „Lüneburg und das Salz“ ausführlich vorgestellt.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Vorbereitung

2.1 Vorkenntnisse vom Exkursionsort

2.2 Geschichte des Exkursionsortes/ Vorstellen des Exkursionsortes

2.3 Erwartungen an die Exkursion

2.4 Fragen an den Exkursionsort

2.5 Warum sollte der Exkursionsort mit Lehramtsstudenten besucht werden?

3. Reflexion

3.1. Exkursionsverlauf

3.2. Offen gebliebene Fragen

3.3. Kritische Würdigung der Exkursion

3.4. Besuch des Salzmuseums mit Kindern

3.5. Verbesserungsvorschläge

4. Einbezug des Exkursionsortes in den Sachunterricht

4.1. Vorüberlegungen

4.2 Erste Stunde: „Weißes Gold“

4.3 Zweite Stunde: Auch Häuser erzählen Geschichten vom Salz

4.4 Dritte Stunde: Wie gewinnt man Salz?

4.5 Vierte Stunde: Exkursion und Stadtrundgang

4.6 Fünfte/Sechste Stunde: Auswertung der Exkursion und Quiz

4.7 Siebte Stunde: Auswertung des Quiz`

5. Schlussteil

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit ist es, die Planung, Durchführung und didaktische Einbindung einer Exkursion in das Deutsche Salzmuseum Lüneburg zu dokumentieren und zu evaluieren, um Lehramtsstudierenden praktische Einblicke in die Gestaltung außerschulischer Lernorte zu geben.

  • Methodische Vorbereitung von Exkursionen
  • Historische Bedeutung des Salzes in Lüneburg
  • Didaktische Konzepte für den Sachunterricht
  • Integration von Erlebnispädagogik und „Lernen vor Ort“
  • Reflexion des Exkursionsverlaufs und Optimierungsmöglichkeiten

Auszug aus dem Buch

2.2 Geschichte des Exkursionsortes/ Vorstellen des Exkursionsortes

Das Deutsche Salzmuseum in Lüneburg verkörpert das Industriedenkmal der ehemaligen Saline Lüneburgs. Als eines der ersten Industriedenkmäler Deutschlands gilt es als Vorreiter einer neuen Museumsgeneration.

Das Museum ist ein besonderes Museum, es ist ein Museum „zum Anfassen“, denn hier erfahren die Besucher nicht nur Wissenswertes, Spannendes, Interessantes und Kurioses zum Thema Salz, sondern können Verschiedenes auch anschaulich und aktiv erleben. Im Deutschen Salzmuseum wird dem Besucher die faszinierende Welt des Salzes auf eine, für ein Museum nicht unbedingt typische, Art und Weise näher gebracht.

Über 1000 Jahre bestimmte das Salz die Geschichte der Stadt Lüneburg. Die Saline in Lüneburg galt als einer der ältesten und größten Industriebetriebe Europas. Das Prinzip der Salzsiedung in offenen Pfannen, den so genannten Siedepfannen, wurde in der Saline über hunderte von Jahren vollzogen. Im damaligen Siedehaus, das ab 1924 erbaut wurde, befanden sich seit 1939 sechs dieser Siedepfannen zusammen mit den Maschinen zur Salztrocknung und dem so genannten Salzmagazin mit den Abfüll- und Verladeeinrichtungen. Eine dieser damaligen Siedepfannen, die acht Meter breit und zwanzig Meter lang ist, konnte erhalten werden und ist im heutigen Museum zu bestaunen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Vorstellung des Themas und des Seminars sowie Erläuterung der Bedeutung einer sorgfältigen Exkursionsplanung.

2. Vorbereitung: Darlegung der Vorkenntnisse, der historischen Hintergründe des Salzmuseums und der Erwartungen an den Lernort.

3. Reflexion: Kritische Aufarbeitung des tatsächlichen Exkursionsverlaufs, der Erfahrungen mit Kindern und daraus resultierende Verbesserungsvorschläge.

4. Einbezug des Exkursionsortes in den Sachunterricht: Detaillierte Vorstellung einer siebenstündigen Unterrichtseinheit zur Vor- und Nachbereitung des Museumsbesuchs.

5. Schlussteil: Resümee über die Bedeutung der gründlichen Planung und den Mehrwert außerschulischer Lernorte für die Förderung der Schüler.

Schlüsselwörter

Deutsches Salzmuseum, Lüneburg, Exkursion, Sachunterricht, Salzgewinnung, Industriedenkmal, Lehrerbildung, Schulpädagogik, Didaktik, außerschulischer Lernort, Salzsieden, Stadtgeschichte, Unterrichtsplanung, Grundschule.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit?

Die Arbeit befasst sich mit der Konzeption und Reflexion einer Exkursion zum Deutschen Salzmuseum Lüneburg im Kontext eines universitären Seminars.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der historischen Bedeutung des Salzes für Lüneburg sowie der didaktischen Aufarbeitung dieses Themas für den Sachunterricht in der Grundschule.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie eine Exkursion als lehrreiches Erlebnis geplant werden muss und wie Lehramtsstudierende durch die praktische Erprobung lernen, Schwierigkeiten zu antizipieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Kombination aus Literaturanalyse zur Geschichte des Ortes, der eigenen teilnehmenden Beobachtung bei einer Exkursion und der curricularen Planung einer Unterrichtseinheit.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Vorbereitung der Exkursion, die reflexive Nachbereitung des Erlebten und die konkrete Ausarbeitung einer Unterrichtseinheit, inklusive Stundenzielen und inhaltlicher Struktur.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist durch Begriffe wie „Deutsches Salzmuseum“, „außerschulischer Lernort“, „Sachunterricht“ und „Didaktik“ definiert.

Wie bewertet die Autorin die kindgerechte Gestaltung des Museums?

Das Museum wird als hervorragend für Kinder geeignet eingestuft, da das Konzept des „Anfassens“ und die multisensorischen Erfahrungen (Schmecken, Fühlen, aktives Sieden) besonders förderlich für den Lernprozess sind.

Welche konkreten Verbesserungsvorschläge werden für zukünftige Exkursionen genannt?

Die Autorin empfiehlt eine formalisierte Begrüßung und Verabschiedung durch die Leitung, eine frühzeitige Klärung administrativer Aspekte (Eintrittsgeld) sowie die Einplanung von mehr Zeit für die eigenständige Erkundung des Museums.

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Details

Title
Exkursionstagebuch zum Besuch im Deutschen Salzmuseum Lüneburg
College
University of Lüneburg
Course
Lernen vor Ort in Lüneburg
Grade
1
Author
Diana Wellige (Author)
Publication Year
2004
Pages
23
Catalog Number
V51855
ISBN (eBook)
9783638477109
ISBN (Book)
9783656799450
Language
German
Tags
Exkursionstagebuch Besuch Deutschen Salzmuseum Lüneburg Lernen Lüneburg
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Diana Wellige (Author), 2004, Exkursionstagebuch zum Besuch im Deutschen Salzmuseum Lüneburg, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/51855
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