Diamantenrausch in Deutsch-Südwestafrika 1908–1914

Der lang ersehnte ökonomische Aufschwung in der „Lüderitzschen Sandbüchse“?


Hausarbeit (Hauptseminar), 2016

15 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Die Entwicklung der Kolonie vor dem Diamantenrausch: „Sandbüchse“ oder Eldorado?

2. Der Diamantenabbau
2.1. Der sensationelle Fund: Beginn einer diamantenen Ära?
2.2. Die Dernburgsche Diamantenpolitik: gewinnbringende Zentralisierung oder „unbegreifliche Weggabe ohne erkennbare Gegenleistung“?
2.3. Die Blütezeit des Diamantenhandels: Nie endender Wohlstand für alle?
2.4. Die ökonomische Bedeutung: „rasante Aufwärtsentwicklung“ oder „bescheidener Aufschwung“?
2.5. „Verlierer“ der Diamantenförderung – Prosperität auf Kosten der Afrikaner?

Schluss

Literatur- und Quellenverzeichnis

Einleitung

Die Kolonialisierung der bevölkerungsarmen „Lüderitzschen Sandbüchse“1 stellte für das Deutsche Reich zunächst ein ausgesprochenes Verlustgeschäft dar. Besonders verstärkt wurde diese Entwicklung durch den Herero- und Nama-Aufstand mit dem damit verbundenen Kolonialkrieg (1904-1907), der erhebliche Kosten verursachte. So lagen die Werte der Einfuhren in die einzige deutsche Siedlerkolonie Deutsch-Südwestafrika 1906 bei 68,626 Millionen Reichsmark und die Ausfuhren im selben Jahr bei lediglich 383.000 Reichsmark.2 Die Hoffnungen des Kolonialpioniers Adolf Lüderitz, auf dessen Initiative die Gründung der ersten deutschen Kolonie am 24. April 1884 zurückgeht, auf wertvolle Bodenschätze, schienen unbegründet gewesen zu sein.

In dieser Hinsicht stellte der Fund des ersten Diamanten in der Namibwüste im Südwesten der Kolonie durch den Afrikaner Zacharias Lewala am 14. April 1908 eine große Überraschung dar. Während die weißen Siedler in der nahgelegenen Siedlung Lüderitzbucht dieser Nachricht zunächst kaum Glauben schenkten, hatte sich Lewalas Vorgesetzter, der Deutsche August Stauch, umfangreiche Schürfrechte gesichert und häufte sukzessive ein großes Vermögen an. Nach der offiziellen Bestätigung der Echtheit der Funde begann ein zuvor nicht für möglich gehaltener Diamantenrausch: von 1909 bis 1913 wurden insgesamt 4,7 Millionen Karat3 im Wert von 150 Millionen Reichsmark gefördert.4 Der Erste Weltkrieg beendete jedoch den für das Deutsche Reich profitablen Handel: 1915 übernahm die Südafrikanische Union die deutsche Kolonie als Mandatsgebiet, bestätigt wurde dies durch den Versailler Vertrag 1919.

Während Forschungsliteratur bezüglich des Herero- und Nama Aufstandes (1904– 1908) – besonders seit dem 100. Jahrestag 2004 – in großer Fülle vorliegt, gibt es bezüglich des Diamantenrausches in Deutsch-Südwestafrika verhältnismäßig wenig Sekundärliteratur. Selbst in den einschlägigen Standardwerken über die Geschichte der ehemaligen deutschen Kolonie Deutsch-Südwestafrika wird dem Diamantenabbau trotz seiner ökonomischen Bedeutsamkeit nur wenig Interesse gewidmet. So behandeln weder Helmut Bley5 noch Udo Kaulich6 dieses Thema in einen eigenem Kapitel. Lediglich das einschlägige Werk von Horst Drechsler7 beinhaltet ein Kapitel, das die Bedeutung des Diamantenabbaus für den Aufschwung der 1885 gegründeten Deutschen Kolonialgesellschaft für Südwestafrika (DKGfSWA) herausarbeitet. Das von Heinrich Schnee herausgegebene Koloniallexikon8 enthält indessen ein großes Reservoir an themenrelevanten Finanzstatistiken. In den letzten Jahren wurden zudem zwei sehr informative Werke herausgegeben, nämlich einerseits die Biographie über August Stauch von Olga Levinson9, die viele neue Erkenntnisse über den Diamantenabbau im Allgemeinen beinhaltet. Andererseits beschreibt Amy Schoemann in ihrem Buch10 sehr anschaulich die rasante Entwicklung des Zentrums des Diamantenabbaus von einer kleinen Ansammlung mehrerer Holzhütten zu der wohlhabenden Minenstadt Kolmannskuppe.

Aus dem durchaus umfangreichen Quellenbestand bezüglich des Diamantenabbaus in Deutsch-Südwestafrika ragt besonders das zeitgenössische Werk des bekannten Kolonialpublizisten Paul Rohrbach11 heraus. Darin unterwirft er die umstrittene Diamantenpolitik von Bernhard Dernburg, des Staatssekretärs im 1907 neu geschaffenen Reichskolonialamt, einer kritischen Analyse. Rohrbach gelangt dabei zu der bestreitbaren Einschätzung, dass die südwestafrikanische Bevölkerung „um Millionen gedrängt“12 worden sei und dafür „keine Gegenleistungen“13 vonseiten der begünstigten DKGfSWA erhalten habe. Mithilfe dieser Quelle wird die Arbeit versuchen, den Interessenkonflikt zwischen den ortsansässigen südwestafrikanischen Schürfern einerseits und dem deutschen Großkapital sowie der Reichsregierung andererseits zu problematisieren. Aus Platzgründen wird die Hausarbeit lediglich diese höchst erkenntnisreiche Quelle heranziehen.

Aufgrund der unerwartet hohen Einnahmen, die der Diamantenrausch mit sich brachte, gelangt man unweigerlich zu der Frage, inwiefern sich der profitable Abbau positiv auf die Gesamtentwicklung der Kolonie auswirkte oder ob – verstärkt durch die Dernburgsche Diamantenpolitik – nur eine kleine Machtelite davon profitierte. Gab es eine generelle Verbesserung der Infrastruktur, aus der jeder Einwohner, auch die Afrikaner, einen Vorteil ziehen konnten? Oder verschärften sich vielmehr die bereits eklatanten sozialen Gegensätze zwischen arm und reich, weiß und schwarz sogar noch weiter? Ist es angebracht, im Zusammenhang mit dem Diamantenrausch in den Worten von Kaulich „von einer rasante[n] Aufwärtsentwicklung der Kolonie“14 oder eher wie Horst Gründer und Gisela Graichen nur von einem „bescheidenen Aufschwung“15 zu sprechen?

Die Hausarbeit beginnt mit einer knappen Darlegung der wirtschaftlichen Gesamtsituation Deutsch-Südwestafrikas vor dem Diamantenfund. Das nächste Kapitel handelt von dem Beginn und der Entwicklung der Diamantenförderung. Vor diesem Hintergrund wird die Arbeit versuchen, die Bedeutung des Abbaus für die Wirtschaftsleistung der Kolonie herauszuarbeiten. Anschließend wird untersucht, ob die gesamte südwestafrikanische Gesellschaft von dem Diamantensegen profitierte oder ob dieser auch Leidtragende hervorbrachte. Im Schlussteil soll schließlich versucht werden, die zuvor erwähnten Thesen zuzuspitzen und darüber hinaus einen Forschungsausblick über die größtenteils noch wenig erforschte Periode der Diamantenförderung in Deutsch-Südwestafrika zu wagen.

1. Die Entwicklung der Kolonie vor dem Diamantenrausch: „Sandbüchse“ oder Eldorado?

Die Wirtschaftslage der Kolonie erwies sich seit ihrer Gründung 1884 bis zum ersten Diamantenfund 1908 als außerordentlich ungünstig. Bezeichnenderweise standen im Jahr 1901 der Einfuhr von Gütern im Wert von 10,075 Millionen Reichsmark Ausfuhren von lediglich 1,242 Millionen Reichsmark gegenüber.16 Anstelle von nennenswerten Einnahmen durch den Bergbau oder die Landwirtschaft waren hohe Verluste zu verzeichnen aufgrund der kostenintensiven Niederschlagung zahlreicher Stammesaufstände, ausbleibenden Funden von Edelsteinen und des unfruchtbaren Klimas.17 Vor allem der Kolonialkrieg 1904-1907 infolge des Aufstandes der Herero im Januar 1904 (im Oktober 1904 folgte der Aufstand der Nama) ließen die ohnehin hohen Ausgaben durch die aufwendige Rekrutierung der Schutzarmee weiter anwachsen. Ausschließlich die extensive Weidewirtschaft und die seit 1900 geförderten Kupfererzvorkommen sorgten für eine gewisse ökonomische Grundlage. Nichtsdestominder wurde der Ausbau der Infrastruktur vorangetrieben, so wurde 1897 der Bau der ersten Eisenbahnverbindung (zwischen Swakopmund und Windhuk) begonnen. Im Allgemeinen sah jedoch sowohl die wirtschaftliche – wie auch damit einhergehend die soziale und politische – Situation des „öden Sandloch[s]“18 Deutsch-Südwestafrika vor der Diamantenförderung ernüchternd aus.

2. Der Diamantenabbau

2.1. Der sensationelle Fund: Beginn einer diamantenen Ära?

Der Initiator des Diamantenrausches Stauch kam im Mai 1907 als Eisenbahnfachangestellter der Firma „Lenz & Co.“ nach Deutsch-Südwestafrika. Dort erhielt er die Aufgabe, in der ariden Sandwüste Namib den Eisenbahnabschnitt zwischen Lüderitzbucht und Aus vom umherwehenden Sand freizuhalten. Am 14. April 1908 fand dort Lewala, einer seiner afrikanischen Arbeiter, einen nach einem Diamanten aussehenden Stein. Wenige Tage später bestätigte der Reichsgeologe Paul Range die Echtheit des Fundes.19 Nach kurzer anfänglicher Skepsis über die Richtigkeit dieser sensationellen Nachricht wanderten hastig mehrere hundert Glücksritter vor allem aus der einige Kilometer westlich liegenden Siedlung Lüderitzbucht in die Wüste, um dort zu dem erhofften schnellen Reichtum zu gelangen. Der Geologe P.A. Wagner beschrieb die unerwartet umfangreichen Diamantenvorkommen in folgenden poetischen Worten: „In dem wildesten Gebiet des ödesten und unfruchtbarsten Landstrichs, den die Erde vorweisen kann, gibt es kahle Felsen, die bedeckt sind mit kostbaren Edelsteinen wie die Schaukästen im Fenster eines Juweliergeschäfts.“20

2.2. Die Dernburgsche Diamantenpolitik: gewinnbringende Zentralisierung oder „unbegreifliche Weggabe ohne erkennbare Gegenleistung“ ?

Der Abbau war in den ersten Monaten vom „Diamantenfieber“ unzähliger Schürfer geprägt,21 die ohne jegliche technische Hilfe auf den Knien sitzend in der sengenden Hitze die Sandwüste nach den wertvollen Edelsteinen absuchten. Zuvor hatten etwa 450 Privatleute Schürffelder von der DKGfSWA erworben, denn diese verfügte noch über die Land- und Bergrechte. Jedoch hatte der Staatssekretär Dernburg unmittelbar vor den überraschenden Diamantenfunden im Februar/März 1908 mit der DKGfSWA vereinbart, dass ab dem 1. Oktober 1908 eine öffentliche Schürffreiheit in dem Schutzgebiet herrschen sollte. Dieser Vertrag wurde offiziell als Bergrezeß bezeichnet.22 Insbesondere Stauch, der „König von Kolmannskuppe“23, hat sich nach seinem Fund umgehend Schürfrechte auf großen Gebieten gesichert, sodass er innerhalb weniger Wochen zu einem vermögenden Mann wurde. Im Gegensatz zu dieser Erfolgsgeschichte steht der Werdegang des eigentlichen Finders des ersten Diamanten Lewala, der dafür niemals eine Belohnung erhielt.

In den folgenden Monaten stießen Diamantensucher auf weitere reiche Vorkommen, was das enorme Potenzial des Diamantenabbaus offenbarte.24 Folglich wurden das deutsche Großkapital sowie auch die Reichsregierung in der Hoffnung auf eine Besserung der desolaten Handelsbilanz der Kolonie zunehmend auf die Diamantenfunde aufmerksam. Aus diesem Grund reiste Dernburg im Juli 1908 in die Kolonie. Vor Ort wollte er die Möglichkeiten einer Monopolisierung und Zentralisierung eines großflächigen modernen Abbaus unter der Kontrolle der DKGfSWA abwägen. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten sich nämlich bereits zahlreiche konkurrierende private Gesellschaften gegründet und erwarteten sehnsüchtig die generelle Schürffreiheit. Um diese privat organisierte Glücksjagd einzudämmen und um die hohen Einkünfte kontrolliert den Finanzen der Kolonie zuzuführen zwecks der Besserung ihrer katastrophalen Finanzlage und dem Aufbau einer für den Diamantenabbau benötigten Infrastruktur, wurde nur acht Tage vor der angekündigten Schürffreiheit am 22. September 1908 der Bergrezeß annulliert. Stattdessen wurden sämtliche Schürfrechte des sogenannten Sperrgebiets an die kapitalkräftige DKGfSWA übertragen. Nur wer bereits über eine Schürflizenz verfügte, durfte auch weiterhin Diamanten abbauen, wobei jedoch hohe Abgaben an die DKGfSWA geleistet werden mussten. Der sogenannte Sperrerlass besagte im Wortlaut, „daß das Gebiet der Deutschen Kolonialgesellschaft für Südwestafrika, welches im Norden durch den 26. Grad südlicher Breite, im Süden durch das nördliche Ufer des Oranjeflusses, im Westen durch den Atlantischen Ozean und im Osten durch eine 100 km vom Meeresufer entfernte und mit letzterem parallel laufende Linie begrenzt wird, vom 1. Oktober d.J. ab der genannten Gesellschaft zur ausschließlichen Aufsuchung und Gewinnung von Mineralien bis auf weiteres widerruflich vorbehalten wird […].“25 Durch die Sperrverfügung Dernburgs, die überdies ein ausgeklügeltes System mit zusätzlichen Verordnungen, Zöllen, Einschränkungen, Kontrollen und Monopolen beinhaltete, wurden die Verdienstmöglichkeiten für die südwestafrikanischen Siedler erheblich erschwert. Im Gegenzug profitierten vor allem das Großkapital und der Landesfiskus von dieser Maßnahme.26 Deshalb stieß der Sperrerlass auf große Missgunst unter den ortsansässigen Schürfer, die den Erlass als „eine unbegreifliche Weggabe staatlicher Vorteile, ohne erkennbare Gegenleistung seitens der anderen Partei“ auffassten.27 Gustav Voigts, der stellvertretende Bürgermeister der Hauptstadt Windhuk, warf Dernburg daher vor, die Kolonie „autokratisch“ zu regieren, obgleich er „unser Land nur ganz oberflächlich kenne“.28 Nach Einschätzung des Historikers Drechsler dagegen „war es ein Glücksfall für die DKGfSWA, daß in den für die Gesellschaft entscheidenden Jahren 1908 bis 1910 Bernhard Dernburg, ein Bankier und Geschäftsmann, an der Spitze des Reichskolonialamtes stand“.29 Des Weiteren habe Dernburg „im Reichstag […] als der rechte Mann am rechten Ort“ gegolten.30 Auch Kaulich bewertet die Entscheidungen Dernburgs überwiegend positiv, wobei er primär die dadurch ermöglichten hohen Einnahmen des südwestafrikanischen Landesfiskus hervorhebt.31 Zumindest der Vorwurf, die Begünstigung der DKGfSWA habe keinerlei öffentlichen Nutzen für die Kolonie, erwies sich in den folgenden Jahren durch Investitionen der Gesellschaft in die Infrastruktur und die erforderliche Sanierung der zuvor erdrückenden Finanzlage als überzogen (s. 2.3.). Es bleibt festzuhalten, dass die Auswirkungen der Dernburgschen Diamantenpolitik, die von seinem Nachfolger Friedrich von Lindequist ab 1910 trotz aller Kritik beibehalten wurde32, von den Zeitgenossen und Historikern höchst kontrovers beurteilt wurden.

[...]


1 Der liberale Reichstagsabgeordnete Eugen Richter, welcher der direkten Kolonialherrschaft höchst ablehnend gegenüberstand, prägte nach dem Erwerb Deutsch-Südwestafrikas 1884 diesen Begriff.

2 Vgl. Schnee, Heinrich (Hrsg.): Deutsches Kolonial-Lexikon, Leipzig 1920, Band I, S. 440.

3 Karat ist eine Maßeinheit für die Masse von Edelsteinen und beträgt 0,2 Gramm.

4 Vgl. Drechsler, Horst: Südwestafrika unter deutscher Kolonialherrschaft. Die großen Land- und Minengesellschaften (1885-1914), Stuttgart 1996, S. 281.

5 Bley, Helmut: Kolonialherrschaft und Sozialstruktur in Deutsch-Südwestafrika 1891– 1914, Hamburg 1968.

6 Kaulich, Udo: Die Geschichte der ehemaligen Kolonie Deutsch-Südwestafrika (1884– 1914). Eine Gesamtdarstellung, Frankfurt am Main 2001.

7 Drechsler, Horst: Südwestafrika unter deutscher Kolonialherrschaft. Die großen Land- und Minengesellschaften (1885–1914), Stuttgart 1996.

8 Schnee, Heinrich (Hrsg.): Deutsches Kolonial-Lexikon, Leipzig 1920.

9 Levinson, Olga: Diamanten im Sand. Das Leben des August Stauch, Windhoek 2007.

10 Schoemann, Amy: Kolmannskuppe einst und jetzt, Göttingen 2004.

11 Rohrbach, Paul: Dernburg und die Südwestafrikaner: Diamantenfrage, Selbstverwaltung, Landeshilfe, Berlin 1911.

12 Rohrbach: Dernburg und die Südwestafrikaner, S. 176.

13 Rohrbach: Dernburg und die Südwestafrikaner, S. 169.

14 Kaulich: Geschichte Deutsch-Südwestafrikas, S. 396.

15 Gründer, Horst/Graichen, Gisela: Deutsche Kolonien. Traum und Trauma, Berlin 2005, S. 305.

16 Vgl. Schnee: Deutsches Kolonial-Lexikon, S. 440.

17 Vgl. Kaulich: Geschichte Deutsch-Südwestafrikas, S. 392.

18 Zitat des Abgeordneten Richter im Reichstag 1885: „[…] daß Angra Pequena nichts ist wie ein ödes Sandloch, das bestreitet heute niemand“, s. Kaulich: Geschichte Deutsch-Südwestafrikas, S. 285.

19 Vgl. Schoemann: Kolmannskupe, S. 16.

20 Levinson: Diamanten im Sand, S. 62f.

21 Rohrbach: Dernburg und die Südwestafrikaner, S. 106.

22 Vgl. Drechsler: Südwestafrika unter deutscher Kolonialherrschaft, S. 277.

23 Levinson: Diamanten im Sand, S. 100.

24 Vgl. Rohrbach: Dernburg und die Südwestafrikaner, S. 38.

25 Rohrbach: Dernburg und die Südwestafrikaner, S. 91.

26 Vgl. Levinson: Diamanten im Sand, S. 69.

27 Vgl. Rohrbach: Dernburg und die Südwestafrikaner, S. 106.

28 Rohrbach: Dernburg und die Südwestafrikaner, S. 235.

29 Drechsler: Südwestafrika unter deutscher Kolonialherrschaft, S. 279.

30 Drechsler: Südwestafrika unter deutscher Kolonialherrschaft, S. 282.

31 Vgl. Kaulich: Geschichte Deutsch-Südwestafrikas, S. 394–396.

32 Vgl. Drechsler: Südwestafrika unter deutscher Kolonialherrschaft, S. 283.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Diamantenrausch in Deutsch-Südwestafrika 1908–1914
Untertitel
Der lang ersehnte ökonomische Aufschwung in der „Lüderitzschen Sandbüchse“?
Hochschule
Eberhard-Karls-Universität Tübingen  (Philosophische Fakultät)
Veranstaltung
„Der Traum vom Platz an der Sonne“. Geschichte und Nachleben des deutschen Kolonialreichs
Note
1,0
Autor
Jahr
2016
Seiten
15
Katalognummer
V520022
ISBN (eBook)
9783346120793
ISBN (Buch)
9783346120809
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Deutsch-Südwestafrika, Kolonialismus, Diamanten, Diamantenrausch, Lüderitzbucht, Deutsche Kolonien, Namibia, Wirtschaft, Ressourcenausbeutung
Arbeit zitieren
Tim R. Kerkmann (Autor), 2016, Diamantenrausch in Deutsch-Südwestafrika 1908–1914, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/520022

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