Geschäftsmodelle und die Digitalisierung im Gesundheitssektor. Analyse von Geschäftsmodellinnovationen mit dem Business Model Navigator


Seminararbeit, 2019

28 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einführung

2 Methodik

3 Ergebnis der Recherche
3.1 Gesundheitssektor
3.2 Digitalisierung im Gesundheitssektor
3.2.1 E-Health
3.2.2 mHealth
3.2.3 Digital Health
3.2.4 Automotive Health
3.3 Geschäftsmodellinnovation
3.3.1 Business Model Navigator
3.3.2 Geschäftsmodellinnovationen im Gesundheitssektor

4 Fazit

Anhang

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1 Die vier Dimensionen eines Geschäftsmodells

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Priorisierungsmatrix des Kernthemas

Tabelle 2: Beschreibung der Dimensionen des Geschäftsmodells

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einführung

Der Gesundheitssektor gilt als einer der am schnellsten wachsenden Sektoren und ist damit auch mit einer hohen Innovationsdynamik verbunden. Längst spricht man nicht mehr von einem Patienten, sondern einem Kunden, der von sich selbst heraus aktiv wird, zum Teil sogar selbstständig entscheidet, was für ein medizinisches Ange­bot er nutzen und wahrnehmen möchte. (Granig / Hartlieb / Lingenhel 2016, S. 194) Unternehmen sehen sich daher zwei Problematiken gegenübergestellt:

1. Wie kann ich mich vom Wettbewerb abheben, damit Kunden aktiv mein An­gebot wahrnehmen?
2. Wie stelle ich sicher, dass ich nicht durch die Innovationsdynamik meiner Wettbewerber vom Markt verdrängt werde?

Eine besondere Herausforderung stellt dabei die hohe Transparenz und zunehmende Homogenität bei Produkten und Dienstleistungen dar, welche bei Erfolg schnell nach­geahmt werden können. In den letzten Jahren rückt der Fokus also immer mehr da­rauf Geschäftsmodellinnovationen zu entwickeln, um eine Strategie für die Differen­zierung im Wettbewerb zu haben. (Granig / Hartlieb / Lingenhel 2016, S. 195)

Diese Arbeit konzentriert sich darauf, den Einfluss der Digitalisierung auf den Ge­sundheitssektor abzubilden und eine Grundlage für Geschäftsmodellinnovationen zu definieren. Ein besonders großer Wert wird daraufgelegt, bereits bestehende Ge­schäftsmodellinnovationen im Gesundheitssektor aus der Literatur zu identifizieren und diese im Rahmen des Business Model Navigators, zu analysieren. Der Fokus liegt vor allem darin festzustellen, warum es sich bei diesen Geschäftsmodellinnova­tionen um eine solche handelt.

2 Methodik

Im Rahmen der Literatursuche wird die relevante Literatur identifiziert. Bei der Suche werden die folgenden Fragen gestellt:

- Was wird gesucht?
- Wo wird gesucht?
- Wie wird gesucht?
- Wie lange wird gesucht? (Brink 2013, S. 5)

Für den Beginn der Literaturrecherche gilt es erst einmal das Thema zu analysieren, um sich der Frage nach dem „Was?“ zu stellen. Mit dem Titel der Thematik „Ge­schäftsmodellinnovationen im Gesundheitssektor - Eine strukturierte Literaturstudie auf der Grundlage des Business Model Navigators“ lassen sich die ersten entschei­denden Begriffe identifizieren:

Geschäftsmodellinnovation, Gesundheitssektor, Business Model Navigator

Nimmt man noch den Titel des Seminars hinzu „Geschäftsmodellinnovation durch Di­gitalisierung“ ergänzt sich die Liste um den Punkt:

Digitalisierung

Aus diesen vier Begriffen lassen sich rein logische Kombinationen zusammenstellen. Dabei ist darauf zu achten, dass bei Kombinationen wie „Digitalisierung und Gesund­heitssektor“ und „Gesundheitssektor und Digitalisierung“ nicht zwangsläufig dasselbe gemeint ist. Bspw. könnte „Digitalisierung und Gesundheitssektor“ eine Aussage über den zukünftigen Einfluss der Digitalisierung in den Gesundheitssektor beschreiben, während „Gesundheitssektor und Digitalisierung“ beschreibt, wie sich der Gesund­heitssektor im Rahmen der Digitalisierung gewandelt hat. Diese lassen sich anhand einer Prioritätenliste, aufgrund der Erwartung, die an diese Kombinationen gerichtet wird, vorkategorisieren. Zu diesem Zweck wird eine Priorisierung angehängt mit fol­genden Priorisierungskriterien:

Priorität 1: Begriff/Kombination bilden den Kern des Themas ab

Priorität 2: Begriff/Kombination schaffen den Rahmen für den Aufbau der The­matik

Priorität 3: Begriff/Kombination dienen ausschließlich der Definition

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 1: Priorisierungsmatrix des Kernthemas

Daraus abgeleitet lässt sich sagen, der Fokus soll nicht darauf beruhen, eine umfas­sende Beschreibung oder Erklärung für Geschäftsmodellinnovationen oder den Busi­ness Model Navigator zu erstellen, sondern diese als Grundlage der Thematik zu nut­zen. Dem gegenüber stehen Kombination wie „Geschäftsmodellinnovation und Ge­sundheitssektor“ und „Gesundheitssektor und Digitalisierung“ die den Kern des The­mas abbilden.

Für das weitere Vorgehen wird also zuerst nach Literatur gesucht, die absteigend der Priorisierung für die Erläuterung des Kernthemas dienen. So wird der Fokus vorrangig auf die Begriffe der Priorisierung 1 gelegt. Für den Einstieg in die Thematik gilt es nun erste Literatur zu identifizieren, die als Ausgangspunkt für das weitere Vorgehen ge­nutzt werden kann. Diese Literatur stammt aus verschiedensten Hochschuldatenban­ken, darunter der UB-Katalog der Universitätsbibliothek Hagen, das OPAC der Hoch­schul- und Kreisbibliothek Bonn-Rhein-Sieg und das OPAC der Technischen Hoch­schule Nürnberg Georg Simon Ohm usw.

Der nächste Schritt zielt darauf ab, markante oder wiederkehrende Begriff innerhalb dieser Literatur ausfindig zu machen und festzuhalten, die für den Kernbereich benö­tigt werden. Exemplarisch sei hier genannt: „Die Digitale Transformation im Gesund­heitswesen: Transformation, Innovation, Disruption.“ (Matusiewicz / Elmer / Pittelkau 2017) Hier stößt man schon im Abschnitt der Einführung in den Headlines auf Begriffe wie Electronic Health (E-Health), Mobile Health (mHealth) und Automotive Health. In einem rekursiven Verfahren wird die bisher gesammelte Literatur durchlaufen und nach besonders auffälligen Begrifflichkeiten durchsucht. Das Ergebnis dieses Verfah­rens bildet eine Matrix, wie in Anhang I, aus der sich zwei Dinge erkennen lassen. Als Erstes sind häufiger verwendete Begriffe aus unterschiedlicher Literatur anhand der Häufigkeit ihres Vorkommens ablesbar. Die Begriffe, die in mehr als 1/3 der angege­benen Literatur vorkommen, sind: Telemedizin, E-Health, mHealth, elektronische Pa­tientenakte, Wearables, KI, Robotik und Digital Health. Des Weiteren lässt sich fest­halten, dass alle im rekursiven Verfahren erfassten Begriff auch in der vorher genann­ten Literatur von Matusiewicz wiederzufinden sind. Besonders interessant wird es, wenn man beachtet, dass der Begriff „automotive Health“ in der bisherigen Recherche nur ein weiteres Mal fällt. Und zwar im Buch „Automotive Health: Gesundheit im Auto im (Rück-)Spiegel der Kundenbedürfnisse“ (van Berck / Knye / Matusiewicz 2019), bei dem Matusiewicz ebenfalls als Autor gelistet ist. Das könnte ein Indiz dafür sein, dass entweder sich dort eine Thematik versteckt, die noch nicht hinreichend genug erforscht wurde oder die bisherige Recherche unvollständig ist.

Die bisherige Recherche soll nun um qualifizierte Artikel von qualifizierten Journals erweitert werden. Hierzu werden die EBSCOhost Datenbank “Applied Science & Technology Source”, “Business Source Ultimate und Library”, “Information Science & Technology Abstracts” genutzt. Für die Suche nach qualifizierten Artikeln wird eine Orientierung sowohl an der in Tabelle 1.1 genannten Begriffe, sowie der aus Anhang I identifizierten, wiederkehrenden Begriffe genutzt. Dabei werden verschiedene Such­kombinationen genutzt, um einen möglichst großen Suchbereich abdecken zu kön­nen. Besonderen Wert wird auf Suchquerys gelegt, die darauf abzielen, konkrete Ge­schäftsmodellinnovationen oder auch allgemeine Geschäftsmodelle in einem festge­legten Bereich zu finden. Eine beispielhafte Suchquery:

(“AI” or “KI” or “Artificial Intelligence“) and (“business model innovation” or “business model” or “business”) and (“health” or “healthcare” or “digital health”)

Unter qualifiziert ist zu verstehen, dass die gesuchten Artikel zum einen Peer-Revie­wed sind, zum anderen sollen die Journals selbst noch anhand Ihrer Qualität ausge­wählt werden. Die Qualität eines Journals kann dabei sowohl anhand des SCImago Journal Rank (SJR) indicator, des Journal Citation Reports (JCR), als auch dem VHB- JOURQUAL3 gemessen werden. Für einen allumfassenden Blick finden sich in An­hang II alle Artikel, die sich während der Recherche für eine Qualitätsprüfung geeig­net haben. Mit der Prüfung der Journals nach SJR, JCR und VHB-JOURQUAL3 wird schnell ersichtlich, dass eine Auswahl auf Basis des VHB-JOURQUAL3 nicht sinnvoll ist, da zu wenige in der Liste auftretende Journals überhaupt aufgeführt werden. Auch wenn der SJR Index, im Gegensatz zum VHB-JOURQUAL3, ungenauer hinsichtlich der Qualifikation eines Journals ist, werden die Journals im Rahmen dieser Arbeit absteigend ihres SJR Index integriert. Das Ergebnis dieser Journalsuche ist im An­hang II beigefügt.

Als weitere qualifizierte Literatur werden ausgewählte Fachkonferenzen, die über Association for Information Systems eLibrary (AISeL) gesucht werden können, in die Arbeit einbezogen. Da AISeL allerdings keine Suchkombination verschiedener Begriffe unterstützt, wie es bei EBSCOhost der Fall ist, fokussiert sich die Suche hier auf die aus Tabelle 1 und Anhang I genannten Begriffe.

Zum Zweck des vollständigen Verständnisses, fehlt abschließend noch Literatur, die die Arbeit um die bedeutsamen Definitionen ergänzen. Diese Definitionen sollen fest­legen:

- Was versteht man unter dem Gesundheitssektor?
- Wann spricht man von einer Geschäftsmodellinnovation?
- Wie ist der Business Model Navigator zu verstehen?

Die Beantwortung dieser Fragen orientiert sich an Fachbüchern, die sich diesen Fra­gestellungen bereits gewidmet haben. So kann bspw. aus dem Buch „Geschäftsmo­dellinnovationen: Grundlagen, bestehende Ansätze, methodisches Vorgehen und B2B-Geschäftsmodelle“ von Schallmo oder aus „55 innovative Konzepte mit dem St. Galler Business Model Navigator“ von Gassmann, Frankenberger und Csik eine ent­sprechende Definition für eine Geschäftsmodellinnovation entnommen werden.

3 Ergebnis der Recherche

Die Repräsentation der Rechercheergebnisse soll nun in Form einer verkürzten wis­senschaftlichen Arbeit, wie er als Teil einer Seminar-/Bachelor- oder sogar Masterar­beit aussehen könnte, abgebildet werden. Dieser Abschnitt besteht dabei überwie­gend aus einem definitorischen Teil und spiegelt hauptsächlich bestehendes Wissen wider.

3.1 Gesundheitssektor

Bornewasser (2014, S. 15) liefert eine der wenigen Definitionen die sich über den Gesundheitssektor finden lassen. Ihre Behauptung:

„Der Gesundheitssektor gilt als einer der größten Dienstleistungsbereiche, der bislang vornehmlich von Medizinern gestaltet wurde.“

Die einzig weitere, tiefergehende Definition für den Gesundheitssektor geben Wel- fens/Emons/Schröder (2016, S. V). Sie behaupten:

„Der Gesundheitssektor zählt in Deutschland bzw. der EU zu dem dynamisch wach­senden Sektoren, der vom medizinischen Fortschritt einerseits und andererseits einer strukturell wachsenden Nachfrage in der alternden Gesellschaft bestimmt ist. [...] Da­bei ist der Gesundheitssektor ein teilweise von hoher Innovationsdynamik geprägter Wirtschaftsbereich, [.] Der Gesundheitssektor weist jedoch, getrieben von materiel­len Anreizmechanismen und marktbasierter Konkurrenz, aber auch immateriellem Anreiz bzw. der Angst der Patienten und Ärzte vor dem Tode, auch eine hohe Pro­duktivitätssteigerung bzw. Innovationsdynamik auf.“

Der Grund für den spärlichen Gebrauch des Begriffes Gesundheitssektor liegt in dem als synonym verwendeten Begriff Gesundheitswesen, der von Busse/Schreyögg/Stargardt (2017, S.2) definiert wird als „Gesamtheit des organisier­ten Handelns als Antwort auf das Auftreten von Krankheit und Behinderung und zur Abwehr gesundheitlicher Gefahren.“ und in der Literatur auch häufiger als Gesund­heitsversorgung (Health Care) verstanden wird.

3.2 Digitalisierung im Gesundheitssektor

Die Digitalisierung ist ein fortlaufender Wandel, für den Dwertmann/Schürholz (2017, S. 165 ff.) im Zusammenhang mit dem Gesundheitswesen behaupten:

„Die Digitalisierung hat das Gesundheitswesen später erfasst als andere Branchen mit weniger sensiblen Gütern. Perspektivisch wird sie das Gesundheitssystem jedoch revolutionieren. Nach einigen Vorhersagen wird sich eine derzeit IT-gestützte Medizin zu einer IT-zentrierten Medizin entwickeln.“

Die Digitalisierung wirkt sich im Gesundheitswesen, zum einen auf die verbesserte medizinische Behandlung (Dwertmann / Schürholz 2017, S. 166) und zum anderen den immer weiter steigenden Fachkräftemangel (Schmidt 2018, S. 17), positiv aus.

3.2.1 E-Health

Innerhalb der letzten 10 Jahre hat sich der Begriff des E-Health immer mehr gefestigt. Alleine seit 2014 wurden 4600 veröffentlichte Artikel zum Thema E-Health identifiziert.

(Rodriquez / Perez-Stable 2017)

Laut Chesser et al. (2016) beschreibt die World Health Organisation (WHO) E-Health als:

‘‘Transfer of health resources and health care by electronic means.”

Unter E-Health versteht man also all solche elektronischen Anwendungen, die der Beschaffung von Gesundheitsinformationen und der interaktiven Kollaboration über Entfernungen hinweg dienen. Ein zentrales Element, dass sich in diesem Umfeld ent­wickelt hat ist die sogenannte elektronische Patientenakte (ePa) bzw. electronical health record (EHR). Diese dienen dazu Patientendaten auf elektronischem Weg zu jeder Zeit verfügbar zu machen. (Hirsch et al. 2017)

Die Trennung zwischen E-Health und Telehealth ist in der Literatur nicht immer ein­deutig. Telehealth beschreibt die entfernte Gesundheitsversorgung, die über Kommu­nikationstechnologien, wie z. B. dem Telefon, stattfindet.

3.2.2 mHealth

Ein weiterer größerer Teilbereich, der sich im E-Health entwickelt hat, wird unter dem Begriff mobile Health bzw. mHealth zusammengefasst. Ähnlich wie beim E-Health ist die Anzahl an wissenschaftlichen Publikationen über mHealth in der Zeit zwischen 2010 und 2015 stark gestiegen.

Nach Cameron / Ramaprasad / Syn (2017) beschreibt WHO mHealth als:

“medical and public health practice supported by mobile devices, such as mobile pho­nes, patient monitoring devices, personal digital assistants (PDAs), and other wireless devices... [It] involves the use and capitalization on a mobile phone’s core utility of voice and short messaging service (SMS) as well as more complex functionalities and applications including general packet radio service (GPRS), third and fourth genera­tion mobile telecommunications (3G and 4G systems), global positioning system (GPS), and Bluetooth technology.“

Häufig wird mHealth auch in Verbindung mit Wearables genannt. Darunter sind trag­bare Geräte zu verstehen, die am bzw. im Körper befestigt sind, um medizinische Daten zu erfassen. Unterschieden wird hierbei zwischen vom Konsumenten freiwillig getragenen Geräten, Geräten, die verschrieben werden, Geräten die in den Körper implantiert werden und stationären Geräten. Da diese Geräte hauptsächlich der Sammlung von Informationen dienen, werden die Ergebnisse auf Endgeräten wie z. B. dem Smartphone wiedergegeben. (Banerjee / Hemphill / Longstreet 2018)

3.2.3 Digital Health

Die Abtrennung zwischen E-Health und Digital Health ist besonders schwierig. Die Grenzen zwischen diesen beiden Bereichen verschwimmen sehr häufig. Während wir uns bei E-Health auf die elektronischen Anwendungen für den tatsächlichen Transfer konzentrieren, legt Digital Health den Fokus auf das gesamte Spektrum von Techno­logien im Zusammenhang mit Gesundheit und Medizin. (Lupton 2014)

Ein Teilbereich der sich im Digital Health ergibt, ist die sogenannte Artificial Intelli­gence (AI). AI bietet im Gesundheitskontext ganz besondere Potenziale. AI bilden dabei Computerprogramme, die analog zum Menschen lernen und Entscheidungen treffen können. AI wird im Gesundheitsbereich auf drei Arten in Unternehmen ange­wendet, assisted intelligence, augmented intelligence,

und autonomous intelligence. Assisted Intelligence als Unterstützung der Aktivitäten, die das Unternehmen bereits durchführt, augmented intelligence verändert oder er­weitert die bestehenden Aktivitäten und autonomous intelligence arbeitet eigenstän­dig zur Erreichung der Geschäftsziele. (Garbuio / Lin 2019)

3.2.4 Automotive Health

Automotive Health ist ein jüngst aufgekommenes Konzept, das sich hauptsächlich im deutschsprachigen Raum gebildet hat. In der englischsprachigen Literatur ist auto­motive Health noch nicht zu finden. Van Berck / Knye / Matusiewicz (2019) behaup­ten:

„Automotive Health [...] führt wortwörtlich die Bereiche Mobilität und Gesundheit unter Zuhilfenahme digitaler Technologien wie eHealth, mHealth und Telemedizin zusam­men

[...]

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Geschäftsmodelle und die Digitalisierung im Gesundheitssektor. Analyse von Geschäftsmodellinnovationen mit dem Business Model Navigator
Hochschule
FernUniversität Hagen
Note
2,3
Autor
Jahr
2019
Seiten
28
Katalognummer
V520108
ISBN (eBook)
9783346136510
ISBN (Buch)
9783346136527
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Geschäftsmodellinnovation, Gesundheitssektor, Business Model Navigator, BMN, Digitalisierung, Literaturstudie, E-Health, mHealth, Digital Health, automotive Health, OpenClinical.net, AINDRA, AI, iCarbonX, Mayo Clinic, Imagen Technologies, Enlitic, Intendu, Your.MD, Patientlikeme.com, Wellframe, Datica, MomConnect, Gesundheitswesen
Arbeit zitieren
Stefan Weirauch (Autor), 2019, Geschäftsmodelle und die Digitalisierung im Gesundheitssektor. Analyse von Geschäftsmodellinnovationen mit dem Business Model Navigator, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/520108

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