Hebammen im Nationalsozialismus


Hausarbeit, 2020

22 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Hintergrund

2.1 Hebammenarbeit bis 1930

2.2 Entwicklung ab 1930

2.3 Nanna Conti

2.4 Emma Rauschenbach

3 Hebammenarbeit im Nationalsozialismus

3.1 Das Reichshebammengesetz

3.2 Der rassenhygienische Hintergrund und die Einbindung der Hebammen

3.3 Hausgeburt versus Anstaltsentbindung

4 Diskussion

5 Fazit

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

2017 arbeiteten in Deutschland ca. 24.000 Hebammen und Entbindungspfleger in den verschiedenen Bereichen des Hebammenberufes, damit stellen diese eine ziemlich kleine Berufsgruppe in Deutschland (Statista 2019). Trotzdem oder gerade deswegen gibt es in diesem Beruf einige Regularien, welche ihn so besonders machen. Hebammen gelten als selbstständig und selbstbewusst. Sie lassen sich nicht einfach zu einer „Gehilfin des Arztes“ machen (Uebe 2000: 5).

Bei der Kernaufgabe des Berufes, der Begleitung der Geburt, handelt es sich um eine „Vorbehaltene Tätigkeit“ mit „Hinzuziehungspflicht“ der Hebammen seitens der Ärzte (§4 HebG). Wie haben sich diese Besonderheiten geschichtlich entwickelt?

Im Rahmen dieser Hausarbeit wird der Punkt beleuchtet, welche Rolle die Hebammen im Nationalsozialismus gespielt haben. Daher werden die nachgeordneten Fragen: „Wie waren die Hebammen organisiert?“, „Was waren die Hintergründe für die Entwicklung der Hebammenverbände?“ und vor allem „Durch welche Instrumente wurden die Hebammen im Nationalsozialismus gesteuert?“ genauer betrachtet, um im Anschluss ein Fazit zu ziehen. Bemerkenswert ist, dass unter der Herrschaft der Nationalsozialisten die Hebammen als Handlanger der Politik benutzt wurden, um den eugenischen Ansatz zu unterstützen. „Welche Wege wurden dafür genutzt, obwohl die einzige Verpflichtung von Hebammen darin besteht, Mutter und Kind zu unterstützen?“ Hierzu werden stellvertretend zwei relevante Protagonistinnen, Nanna Conti und Emma Rauschenbach, vorgestellt, welche als Bindeglied zwischen Hebammen und Politik fungierten.

Mithilfe der freien Internetrecherche bei Google scholar und Google mit den Schlagworten „Hebammen“, „Nationalsozialismus“ und „drittes Reich“ wurde Literatur für diese Arbeit gefunden. Bei der Bibliotheksrecherche in der Bibliothek der Medizinischen Hochschule Hannover konnten unter den Stichwörtern „Hebammen“ und „Nationalsozialismus“ ebenfalls Treffer erreicht werden. Durch Sichtung von Referenzlisten ergab sich weiteres Material für diese Hausarbeit.

Die Möglichkeit zur Ausbildung in diesem Beruf gibt es für Männer erst seit 1985. Die daraus resultierende männliche Berufsbezeichnung „Entbindungspfleger“ spielt daher in dieser Arbeit keine Rolle (Janas 2019). Zur besseren Lesbarkeit wird im weiteren Verlauf dieses Textes sowohl der Begriff Hebamme synonym für alle Angehörigen dieser Berufsgruppe als auch der Begriff Ärzte für Ärzte und Ärztinnen verwendet.

2 Hintergrund

2.1 Hebammenarbeit bis 1930

Der Hebammenberuf gilt als einer der ältesten Frauenberufe. Uebe beschreibt im 15. Jahrhundert die erste Erwähnung der Regelung des Berufes über eine Hebammenordnung in den Städten Ulm und Regensburg. Die Ausübung des Berufes war nur verheirateten Frauen mit gutem Leumund erlaubt. Diese wurden von erfahrenen Hebammen über 2-3 Jahre unterrichtet. Nach einer anschließenden Prüfung wurden sie vereidigt und bekamen eine Zulassung für ein bestimmtes Gebiet.

Dabei waren die Hebammen verpflichtet, jeder Frau zu Hilfe zu kommen und sich im Notfall Unterstützung von einer Kollegin oder einem Arzt zu holen. Die geburtshilflichen Tätigkeiten waren klar umrissen, so durften keine medikamentösen Therapien oder geburtsbeschleunigenden Maßnahmen durchgeführt werden. Die notwendigen Geräte waren parat zu halten und Hebammen durften die Stadt nur mit Erlaubnis des Bürgermeisters verlassen. Wurden uneheliche Kinder geboren, mussten die Hebammen dies den Behörden melden und die Durchführung der Taufe sowie der Nottaufe waren in der Hebammenordnung geregelt. Die Bezahlung war schlecht und es war Usus, Hebammen zusätzlich mit Naturalien zu bezahlen, wie zum Beispiel mit Brennholz (Uebe 2000: 7; vgl. Sauer-Forooghi 2004: 11-15).

Im Zuge der Gründung des deutschen Reiches 1871 wurde der Hebammenberuf zu einem Gewerbe erklärt und die Gewerbegesetzgebung bekam Einfluss auf den Hebammenberuf. In der Folge erhielten die Hebammen eine auf den deutschen Staat ausgedehnte Freizügigkeit, die es ihnen ermöglichte, den Arbeitsort frei zu wählen und ihren Lohn mit der Frau frei zu verhandeln. Lediglich Hebammen, denen die Ausbildung von einer Gemeinde finanziert wurde, waren weiterhin an dieses Gebiet gebunden und wurden von der Gemeinde bezahlt. Die Freizügigkeit führte zu einer Abwanderung der freien Hebammen aus den ländlichen Gebieten mit weiten Wegen und geringem Einkommen in die Städte, was zu einer Unterversorgung auf dem Land und einer Überversorgung in manchen Städten führte (Tiedemann 2001: 17; Uebe 2000: 8).

Herausragend ist hier der Staat Sachsen zu nennen, der durch Anstellung aller Hebammen dafür sorgte, dass die Bevölkerung ausreichend mit Hebammenhilfe versorgt wurde. Dieses Vorbild wurde 1883 in der „Regelung des Hebammenwesens“ übernommen. Darin wurden Hebammenbezirke und die Anstellung der Bezirkshebammen vorgeschrieben, um auch Frauen mit besserer Bildung einen Anreiz zur Berufsausübung zu geben, da der Hebammenmangel in manchen Gebieten zur Ausübung der „Hebammenpfuscherei“ führte. Hebammenpfuscherei betrieben Frauen ohne Prüfungszeugnis, die dazu die gültigen Gebührensätze der Hebammen unterboten. Wurde allerdings kein Entgelt verlangt und die Bezeichnung Hebamme nicht genannt, so konnte jede Person straffrei Hebammentätigkeiten durchführen (Uebe 2000:9).

Im 18. Jahrhundert sind Hebammenlehranstalten eingerichtet worden. Allerdings waren Art und Dauer der Ausbildung nicht einheitlich. Die Hebammentätigkeit wurde klar von der des Arztes abgegrenzt. Hebammen betreuten Schwangere, Gebärende und Wöchnerinnen grundsätzlich selbstständig. Die primäre Hauptaufgabe war und ist die Versorgung von Mutter und Kind, zu deren Wohlergehen die Hebammen verpflichtet sind (Uebe 2000: 12­14).

Sauer-Forooghi beschreibt, wie die starke Konkurrenz zu beruflichen Existenzängsten führte. Die Hebammen boten ihre Dienste zu Schleuderpreisen an oder arbeiteten nur im Nebenberuf als Hebamme. Der Bildungsstand war sehr gering, teilweise konnten diese weder lesen noch schreiben. Die Ausbildung der Hebammen war bekanntermaßen schlecht, dies führte seitens der Ärzte zu dem Vorwurf, die Hebammen seien für die Verbreitung des Kindbettfiebers verantwortlich. Nach Auftreten eines Kindbettfieberfalls wurde der jeweiligen Hebamme für mehrere Wochen die Berufszulassung entzogen. Ärzte hingegen durften bei gleicher Situation weiterpraktizieren (Sauer-Forooghi 2004: 20/21).

Aufgrund der schlechten wirtschaftlichen Situation der Hebammen wurde 1885 in Berlin der erste Hebammenverein gegründet, dem weitere folgten. Es wurden Hebammenzeitschriften herausgegeben, die Mitglieder sollten sich in wirtschaftlichen Notlagen beistehen, für mehr Ansehen in der Bevölkerung sorgen und durch feste Gebührenordnungen die finanzielle Situation der Hebammen verbessern. Ebenso wurde eine Möglichkeit geschaffen, sich sozial abzusichern, indem die „Allgemeine Deutsche Kranken-, Unterstützungs- und Sterbekasse“ gegründet wurde (Tiedemann 2001: 5, 16/17, 19; Uebe 2000: 15).

1907 wurde die Forderung nach einer reichseinheitlichen „Allgemeinen Deutschen Hebammenordnung“ laut und 1912 wurde die Hinzuziehung der Hebammen zu jeder Geburt gefordert, allerdings wurden diese Forderung und Förderung des Hebammenwesens durch verlängerte Ausbildung, verschärfte Auswahl der Hebammenschülerinnen und Beseitigung von Hebammennotlagen durch den Staat noch nicht erfüllt (Tiedemann 2001: 19; Uebe 2000: 15-18).

1919 wurde in Baden das erste Hebammengesetz erlassen, weitere Länder folgten mit unterstützenden Verordnungen. Darin enthalten waren wesentliche Neuerungen über die Aus- und Fortbildung, eine Niederlassungserlaubnis, ein zugesichertes Mindesteinkommen und die Altersvorsorge, sowie eine Altersgrenze von 65 Jahren geregelt. Die Zusammenarbeit bei Pathologien mit dem Arzt war festgelegt und die Hebammenvereine erfuhren eine Aufwertung. Die Vereine waren zu einer staatlich kontrollierten Berufsorganisation geworden, welche Einfluss nehmen konnte auf Niederlassungsgenehmigungen und -beschränkungen, sowie die Gestaltung der Gebührenordnung und es wurden Hebammenstellen in den Kreisen eingerichtete, welche in Zusammenarbeit mit Ärzten einen entscheidenden Einfluss auf das Hebammenwesen ausübten (Tiedemann 2001: 24-28; Uebe 2000: 19-27).

Bei den bisher erfolgten Reformen des Hebammenwesens handelt es sich nicht nur um gesundheits- und bevölkerungspolitische Fragen, sondern auch um soziale, da die ökonomische Grundsicherung erreicht werden sollte (Tiedemann 2001: 28).

2.2 Entwicklung ab 1930

Seit 1883 beschreibt Eugenik die Anwendung wissenschaftlicher Konzepte auf die Bevölkerungs- und Gesundheitspolitik mit dem Ziel, den Anteil positiv bewerteter Erbanlagen zu vergrößern und dadurch negativ bewertete Erbanlagen zu verringern. Willig erläutert die weit verbreitete und stark diskutierte eugenische Betrachtung in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. In Deutschland wurde der Begriff unter dem Schlagwort Rassenhygiene und Blutreinheit zusammengefasst und verbreitet (Willig 2020). Willig erklärt die Rechtfertigung von Massenmorden an als „lebensunwert“ definierten Menschen und grausame Menschenversuche in verschiedenen Konzentrationslagern mit dem Ansatz der nationalsozialistischen Rassenhygiene (Willig 2020). Ebenso wird bei Willig deutlich, dass sich die Verbreitung der Eugenik damals keineswegs auf Deutschland beschränkte, sondern viele Länder weltweit in unterschiedlicher Ausprägung eugenische Bevölkerungspolitik betrieben (Willig 2020).

In Deutschland sind seit 1900 die Geburtenzahlen stetig gefallen. Die Bevölkerungszahl und die Eheschließungen stiegen bis 1933 an, aber die Geburtenzahlen entwickelten sich von 36 Neugeborene/1.000 Einwohnern im Jahr 1900 zu 15 Neugeborenen/1.000 Einwohnen im Jahr 1933. Die Ideologie und Politik der Nationalsozialisten betonte die unverzichtbare Forderung nach Bevölkerungswachstum, womit nicht nur der Bevölkerungsstand gewahrt bleiben, sondern das Volk wachsen sollte. In den Hebammen fanden die Nationalsozialisten einen starken Bündnispartner in diesen Forderungen, da ein Geburtenanstieg für die Hebammen eine Existenzgrundlage bedeutete. (Uebe 2000: 34­36).

Fangerau et al. zeigen ebenfalls auf, dass der Hebammenberuf von Politikern recht schnell in seiner bevölkerungsrechtlichen Dimension erkannt wurde. Besonders in ländlichen Regionen trugen die Hebammen dafür Sorge, dass Mutter und Neugeborenes überlebten und dem Staat die wertvolle Ressource Mensch nicht verloren ging (Fangerau et al. 2010: 211).

Weiterhin führt Lisner aus, dass die Nationalsozialisten das „köstlichste Kapital des Volkes“ in Leistungsfähigkeit und Gesundheit sahen. Es war erklärtes Ziel, einen „Volkskörper zu schaffen, der im Rassenkampf um Lebensraum“ beste Voraussetzungen haben sollte. Der Hebammenlehrer Prof. Dr. August Meyer fordert die Hebammen 1934 dazu auf, dieses politische Ziel in die Arbeit zu integrieren. Die Eins-zu-eins-Betreuung durch Hebammen im Bereich Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett wurde dadurch in den Kontext Gesunderhaltung und Wiedergeburt des Volkes gestellt (Lisner 2006: 37).

Entscheidende Veränderungen ergaben sich für die Hebammen mit der Einführung des Reichshebammengesetzes am 21. Dezember 1938. Uebe erläutert die darin beschriebene Hinzuziehungspflicht der Hebammen zu jeder Geburt, was bis heute den Stand des Berufes sichert, aber auch die Implementierung der nationalsozialistischen Ideologie von Mutterschaft, Kinderreichtum und Rassenlehre (Uebe 2000: 28).

Um nachzuvollziehen wie es dazu kommen konnte, dass die Hebammen sich politisch einbinden ließen, werden zwei Protagonistinnen vorgestellt, die maßgeblich dafür verantwortlich waren, den Hebammen die eugenischen Ansätze durch Steuerung über die Hebammenverbände vorzugeben. Es handelt sich hierbei um Nanna Conti und Emma Rauschenbach.

2.3 Nanna Conti

Abbildung 1: Nanna Conti

[Abbildung wurde aus urheberrechtlichen Gründen von der Redaktion entfernt.]

Quelle: Die deutsche Hebamme, 56. Jg. 1941, S. 103

Die Hintergründe von Nanna Contis Arbeit als Leiterin der NS-Einheitsstandesorganisation für Hebammen werden deutlich, wenn man die Erziehung und den Lebensweg Contis näher betrachtet.

Nanna Conti wurde 1881 geboren, sie ist die Hebamme, deren Namen direkt mit dem Nationalsozialismus in Verbindung gebracht wird. Ihre Kindheit und Jugend ist durch Unstetigkeit gekennzeichnet. Peters beschreibt dies als eine Zeit, in der es Umzüge, Verleumdung gegen den Vater und große finanzielle Unsicherheiten für die Familie gab. Die Erziehung durch den Vater übte großen Einfluss auf Contis Sichtweisen und Einstellungen aus. Dieser hatte Verbindungen zur Freimaurerei, mit einer Entwicklung deutschen Nationalgefühls und Patriotismus. Auch nach dem Tod des Vaters lebte Conti in einem Umfeld, welches eugenischen Maßnahmen positiv gegenüberstand. Diese Befürwortung nahm ab 1918 stetig zu.

Conti war weltanschaulich und politisch nachhaltig von ihrem Vater beeinflusst, so dass sie diese Erziehung bei ihren drei Kindern wiederholte (Peters 2018: 31-42).

1902 ließ sich Nanna Conti nach ihrer Scheidung zur Hebamme ausbilden, lebte mit ihren drei Kindern in Berlin und konnte ihren beiden Söhnen eine akademische Ausbildung ermöglichen. 1930 trat sie der NSDAP bei und galt als überzeugte Nationalsozialistin und Antisemitin. 1933 wurde sie Leiterin der NS-Einheitsstandesorganisation für Hebammen (Tiedemann 2013: 56-58).

Unter der Mitwirkung ihre Sohnes Dr. med Leonardo Conti -Staatskommissar für Gesundheitswesen im preußischen Innenministerium und später Reichsgesundheitsführer- war sie maßgeblich an der Gestaltung des Reichshebammengesetzes (RHG) von 1938 beteiligt (Uebe 2000: 36).

Nanna Conti brachte durch ihre beobachtende und schlussfolgernde Arbeit Neues und auch Gutes in die Hebammenarbeit, zum Beispiel wird auch heute noch davon abgeraten, die Brust vor dem Stillen abzuwaschen, so wie Conti dies eingeführt hatte (Peters 2018: 60-66).

Nach dem Krieg zog Conti nach Schleswig-Holstein, wo sie 1951 starb (Tiedemann 2013: 64).

2.4 Emma Rauschenbach

Abbildung 2: Emma Rauschenbach

[Abbildung wurde aus urheberrechtlichen Gründen von der Redaktion entfernt.]

Quelle: Sauer-Forooghi

Eine zweite Hebamme, die sich in der Entwicklung des Hebammenwesens sehr engagiert hat, aber weites gehends unbekannt ist, ist Emma Rauschenbach, welche von Sauer- Forooghi beschrieben wird. Sie wurde im Jahre 1870 geboren und hatte nachfolgend acht Geschwister, ihre Eltern kamen aus einfachen Verhältnissen. Rauschenbach ging zur Schule und musste durch den frühen Tod des Vaters, als Emma 12 Jahre alt war, gemeinsam mit den Geschwistern hart im Kolonialwarenladen der Eltern arbeiten, damit die Familie überleben konnte. Im Jahre 1890 gebar sie eine uneheliche Tochter, heiratete wenige Monate später und absolvierte bis Dezember 1892 die Ausbildung zur Hebamme mit bestandener Prüfung. Der Antrieb dazu kam daher, dass sie miterlebt hatte, wie ihre Mutter allein mit acht Kindern, aber ohne Berufsausbildung, ums Überleben kämpfen musste. Seit Anfang 1904 litt Rauschenbach immer wieder an Lungenentzündungen und Katarrhen, die sie nicht vollständig auskurieren konnte. Obwohl ihr Ärzte aufgrund des dauerhaft geschwächten Gesundheitszustandes und den zahlreichen sowie langen Geburtsbegleitungen dringend davon abrieten, weiterhin zu arbeiten, war es ihr aus wirtschaftlichen Gründen nicht möglich, dies bereits 1920 zu tun.

[...]

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Hebammen im Nationalsozialismus
Hochschule
Medizinische Hochschule Hannover
Note
1,7
Autor
Jahr
2020
Seiten
22
Katalognummer
V520359
ISBN (eBook)
9783346113764
ISBN (Buch)
9783346113771
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Hebamme Nationalsozialismus
Arbeit zitieren
Damaris Lahmann (Autor), 2020, Hebammen im Nationalsozialismus, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/520359

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