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Stressbewältigung und Burnoutprophylaxe

10-wöchiges Unterrichtskonzept in Theorie und Praxis

Titel: Stressbewältigung und Burnoutprophylaxe

Hausarbeit , 2019 , 29 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Alexander Seifried (Autor:in)

Gesundheit - Stressmanagement
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Ausarbeitung eines 10-Wöchigen Kurskonzeptes zum Thema "Stressbewältigung und Burnoutprophylaxe".
Der Kurs versucht vor allem Männer und Frauen aller Altersgruppen zu erreichen, die in alltäglichen Situationen das Gefühl haben, sich nicht mehr ausreichend entspannen zu können oder bei denen ein Missverhältnis aus sowohl privater, als auch beruflicher Belastung und Regeneration entstanden ist. Jedoch können auch anderweitig interessierte Teilnehmer den Kurs belegen, um den präventiven Umgang mit Stress zu erlernen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Theoretischer Hintergrund zu Stress

1.1 Stressbewältigung

1.2 Physische Auswirkungen von Stress

1.3 Burnout

1.4 Bezug zur Praxis

2. Setting des Kurses

3. Durchführungsmodalitäten

3.1 Titel

3.2 Kostenanalyse und Preiskalkulation

3.3 Raumanforderungen

3.4 Unterlagen

3.5 Kurzbeschreibung des Kurses

3.6 Feedbackbogen

4. Zielgruppe und Lernziele

5. Ablaufplan

5.1 Was ist Stress?

5.2 Wie wir Stress für uns nutzen

5.3 Zielsetzungstraining

5.4 Ressourcenorientierung

5.5 Zeit-und Selbstmanagement

5.6 Genusstraining

5.7 Kommunikationstraining

5.8 Besser Schlafen

5.9 Sport und Bewegung

5.10 Problemlösungstraining

6. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Ausarbeitung eines praxisorientierten 10-wöchigen Kursprogramms zur Stressbewältigung und Burnoutprophylaxe. Das primäre Ziel ist es, den Teilnehmern wissenschaftlich fundierte Techniken an die Hand zu geben, um Stressfaktoren im Alltag zu reduzieren, eigene Ressourcen zu stärken und durch präventive Strategien ein nachhaltiges sowie gesundheitsförderndes Selbst- und Zeitmanagement zu etablieren.

  • Grundlagen der Stressentstehung und psychophysischer Auswirkungen
  • Multimodales Stressmanagement (instrumentell, mental, palliativ-regenerativ)
  • Methoden der Zielsetzung und Ressourcenorientierung
  • Kommunikationstechniken zur Konfliktprävention und Stressreduktion
  • Praktische Entspannungsübungen und Schlafhygiene

Auszug aus dem Buch

1. Theoretischer Hintergrund zu Stress

„Stress ist ein Ereignis, das eine Störungsreaktion induziert“ (Lazarus in Nitsch 1981)). Demnach ist Stress ein sehr weit gefasster Begriff. Denn sowohl die Art der Ereignisse, als auch die Art und Intensität der Reaktion sind individueller Natur und lassen sich nicht verallgemeinern. Diese Definition bezieht sich demnach vor allem auf das auslösende Ereignis.

Selye (1981) dagegen sieht dagegen eher die Reaktion auf die Ereignisse im Fokus („… die unspezifische Reaktion des Körpers auf Anforderungen, die an ihn gestellt werden“). Die Entstehung von Stress ist weiterhin abhängig von äußeren Anforderungen und einer äußeren Reaktion. Spezifiziert wird die Definition durch Levine und Ursin (1991). Diese gliedern Stress in Stressinput, Stressverarbeitung und Stressreaktion und geben dem Geschehen damit einen zeitlichen Ablauf mit individuellen Ausprägungsformen.

Evolutionär gesehen ist Stress überlebenswichtig. In der Stressreaktion werden psychische und physische Faktoren kanalisiert, um eine Reaktion auf eine Gefahr zu produzieren und handlungsfähig zu werden. Es entsteht die oft zitierte „fight-or-flight“-Reaktion. Sind wir also stressauslösenden Faktoren ausgesetzt, so ist der Körper daraufhin programmiert in irgendeiner Weise –meist körperlich- zu reagieren. Bleibt diese Reaktion jedoch dauerhaft aus, so kann unbewältigter Stress schadhaft werden (Wallner).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Theoretischer Hintergrund zu Stress: Einführung in die wissenschaftliche Stressdefinition, Stressmodelle sowie die physiologischen Grundlagen der Stressreaktion.

2. Setting des Kurses: Darstellung der Rahmenbedingungen des Fitnessstudio-basierten Kursangebots mit 10 Einheiten.

3. Durchführungsmodalitäten: Aufschlüsselung der organisatorischen Details, Kostenkalkulation, Raumanforderungen und Vermittlungskonzeption.

4. Zielgruppe und Lernziele: Beschreibung der Teilnehmerschaft und der angestrebten Kompetenzerweiterungen hinsichtlich Stressprävention.

5. Ablaufplan: Detaillierte Strukturierung der 10 Kurseinheiten, von der theoretischen Einführung bis zu praktischen Methoden wie Zeitmanagement und Kommunikation.

6. Fazit: Resümee über die Praxistauglichkeit des Konzepts und die nachhaltige Befähigung der Teilnehmer zur Selbstreflexion.

Schlüsselwörter

Stressbewältigung, Burnoutprophylaxe, Stressmanagement, Resilienz, Salutogenese, Ressourcenorientierung, Zeitmanagement, Eisenhower-Prinzip, Kommunikationstraining, Entspannungstechnik, Cortisol, Selbstwirksamkeit, Prävention, Gesundheitsförderung, Stressreaktion.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit entwickelt ein strukturiertes, 10-wöchiges Präventionskonzept, das Teilnehmern dabei hilft, Stressursachen zu identifizieren und durch gezielte Bewältigungsstrategien ihre Gesundheit zu schützen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf theoretischem Stresswissen, psychologischen Modellen, effektivem Zeit- und Selbstmanagement, Kommunikationstraining sowie verschiedenen körperlichen Entspannungstechniken.

Was ist das primäre Ziel des Kurses?

Ziel ist es, den Teilnehmern Methoden zur kognitiven Neubewertung von Stresssituationen zu vermitteln und durch Ressourcenstärkung ein nachhaltiges, stressfreies Leben zu fördern.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Der Kurs basiert unter anderem auf dem transaktionalen Stressmodell von Lazarus, dem ABC-Modell von Ellis, der Eisenhower-Methode sowie Ansätzen von Schulz von Thun zur Kommunikation.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Fundierung und einen praxisnahen Ablaufplan, der für jede der zehn Einheiten Materialien, Ziele und methodische Abläufe detailliert aufführt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind Stressbewältigung, Burnoutprophylaxe, Ressourcenorientierung, Resilienz, Selbstwirksamkeit und multimodales Stressmanagement.

Warum ist die Unterscheidung zwischen Training und Bewegung im Kurs wichtig?

Der Autor differenziert dies, um aufzuzeigen, dass spezifisches Training zwar Ziele erreicht, aber auch Druck erzeugen kann, während unbewusste Alltagsbewegung essenziell für den Cortisolabbau ist.

Welchen Stellenwert nimmt die Schlafhygiene ein?

Der Kurs betrachtet Schlaf als unverzichtbare Basis für Entspannung; ohne erholsamen Schlaf greifen präventive Maßnahmen nicht, weshalb konkrete Tipps zur Schlafoptimierung integriert wurden.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Stressbewältigung und Burnoutprophylaxe
Untertitel
10-wöchiges Unterrichtskonzept in Theorie und Praxis
Veranstaltung
Stress-und Burnoutcoach
Note
1,0
Autor
Alexander Seifried (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2019
Seiten
29
Katalognummer
V520388
ISBN (eBook)
9783346119971
ISBN (Buch)
9783346119988
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Stress Stressmanagement Burnout Entspannung Coach Training Unterricht
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Alexander Seifried (Autor:in), 2019, Stressbewältigung und Burnoutprophylaxe, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/520388
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Leseprobe aus  29  Seiten
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