Die Konkurrenz zwischen Philosophie und Poesie in den Grundgedanken Platons


Hausarbeit (Hauptseminar), 2019

11 Seiten, Note: 1,0

Anonym


Leseprobe

1. Einleitung

2. Platons Kritik an den Künsten. Der hervorbringende und der nachahmende Künstler

3. Die Konkurrenz zwischen Philosophie und Poesie in den Grundgedanken Platons. Die Kritik an der Dichtkunst

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

Internetquellen

1. Einleitung

„Ja, wir wähnen sogar, jene psychische Auflockerung durch die Poesie sei ein Gewinn, auf den wir keinesfalls verzichten dürfen. Die Dichtung zu verachten, scheint eine Forderung, die unser Gefühl zu Recht empört. In Wahrheit kann man die weiche Rührung (ελεινόν 606 b 8) gegenüber eigenem Schicksal nicht beherrschen, wenn man sie im Genießen von Poesie hat stark werden lassen. Das gilt auch für alle Enthemmung jeglicher Emotionen und Triebe durch deren ästhetisches Nachempfinden (συμπάσχοντες 605 d 4) und auch für die Freigabe der Possenreißerei durch Vergnügen an der Komödie. In allen diesen Fällen wird das Herr über uns, was geknebelt und ausgetrocknet werden müsste, und das geschieht zum Schaden unserer Seele und Eudaimonie.“1

Platon deutete bereits in seinem Werk „der Staat“ darauf hin, dass „ein alter Streit zwischen Philosophie und Dichtkunst“2 besteht, da er den Wahrheitsgehalt der Kunst in Frage stellt. Er kritisiert beispielsweise auch die Kunst eines Malers. Die nachahmende Kunst scheint für ihn nicht in den Idealstaat zu passen, unter anderem wirft er der Dichtkunst Lüge und Täuschung vor. Auch in seinem Werk „Ion“ stellt Platon den Unterschied zwischen Fachwissen und göttlicher Begeisterung dar, da er den Dichtern vorwirft im Zustand des Enthusiasmus zu dichten. Doch diese Punkte seiner Kritik sind nur einige von mehreren, welche in dieser Arbeit genauer betrachtet werden sollen . Platon galt als einer der größten Kritiker der schönen Kunst. Er sah in der Kunst eines Tischlers mehr Nähe zur göttlichen Wahrheit, als in der eines Malers. Es wird untersucht, was eigentlich unter der die Idee der archaí verstanden wird umso Platons Verständnis der Dichterkritik zu verstehen.

„Wenn es etwas gibt, wofür es zu leben lohnt, dann ist es die Betrachtung des Schönen“ heißt es in Platons Werk Symposion. Die Bedeutung des Schönen für Platon und die spätere Kritik der schönen Kunst seinerseits werfen die Frage auf, inwiefern sich Platons Kritik speziell an die Dichtkunst äußert und in welchem Verhältnis eigentlich die Philosophie gegenüber der Dichtkunst steht. Auf der Suche nach der Wahrheit scheint die Dichtung mit der Philosophie nicht zu harmonieren. Abgesehen davon, scheint es aber doch so etwas wie einen „guten Dichter“ zu geben. Die vorliegende Arbeit soll die Kritik Platons an der Dichtkunst, sowie das Verhältnis zur Philosophie näher untersuchen.

2. Platons Kritik an den Künsten. Der hervorbringende und der nachahmende Künstler

Platon gilt als der Begründer der Idee des Schönen, sowie auch als einer der größten Kritiker der „schönen Kunst.“ Für ihn ist „das Schöne an sich das, an dem die Dinge teilnehmend schön sind.“3 Auf der Suche nach der Wahrheit beginnt Platon die Künste zu hinterfragen, da es diesen nicht zu gelingen scheint, die Idee der archaí durch mimesís darzustellen.

Er unterscheidet zwei Arten von Künstlern: Zum einen spricht er von den hervorbringenden, schöpferischen Künstlern, wie beispielsweise einem Tischler und zum anderen von denen, die etwas bereits Bestehendes darstellen oder nachahmen4, wie ein Maler oder Dichter. Der schöpferische Künstler besitzt das Wissen und Können und das Fertigen und Gestalten „geschieht im Hinblick und Vorblick prost en idean, [also im Hinblick] auf die Idee.“5 Wie Platon es in seinem Werk Ion bereits bezeichnet ist es ein Problem, dass der Dichter ein allgemeines Wissen haben muss um die Dinge vorzutragen, die téchne.

Im Staatsdialog wird den Dichtern „fehlende[s] Wissen über die menschlichen und göttlichen Dinge“6 vorgeworfen, ihnen fehlt die techné. Die Staatsmänner verfügen über kein Wissen, bilden sich dies jedoch ein7 und die Dichter erzählen viel über Götter und Menschen und dies nicht mit einem Wissen, sondern „durch ein gewisses Naturtalent und im Zustand des Enthusiasmus wie Seher und Orakelsänger.“8 Bei den Handwerkern ist „redliches, sachbezogenes Wissen anzuerkennen“9, sie verfügen laut Platon über mehr Wissen als die Dichter. Man darf jedoch nicht verwechseln, dass das technische [] Wissen gleichzeitig auch ein gültiges Wissen über die „wichtigsten Dinge“ [sei].“10 Die Staatsmänner verfügen also über das wenigste Wissen, die Dichter haben von Natur aus ein Talent wenn sie im Zustand des Wahnsinns und Enthusiasmus dichten und die Handwerker besitzen laut Platon das meiste Wissen, da sie über ein technisches Wissen verfügen.

Ein Beispiel des Malers Zeuxis soll ein Problem Platons gegenüber der Kunst darstellen: „Von dem Maler Zeuxis erzählte man sich, dass er einmal Weintrauben so realistisch gemalt habe, dass die Vögel in Scharen angeflogen kamen, um sie aufzupicken. Nur lässt sich nicht sagen, dass Zeuxis‘ Darstellung deshalb wahrer gewesen sei als eine, von der sich die Vögel nicht hätten täuschen lassen. Allenfalls war sie richtiger, denn Wahrheit hat nach Platon nichts mit Ähnlichkeit oder Übereinstimmung zu tun , sondern mit dem Seins Gehalt einer Sache.“11

Platon kritisiert, dass ein Maler nicht über die Technik verfügt das eigentlich Seiende, oder auch die Idee darzustellen.12 Der Kunst geht es „nicht zuletzt [um die] politische und pädagogische, ganz zuletzt aber [um die] sinnliche Darstellung der Wahrheit“13 und diese Art der Darstellung entfernt sich von der Wahrheit, da sie nicht die Idee an sich umsetzt, sondern das schon Bestehende abbildet. Dem Seins Gehalt der Dinge wird von Seiten Platons eine wichtige Bedeutung zugesprochen. Über die sinnliche Welt heißt es nämlich: „Die Schönheit der sinnlichen Welt ist freilich nur ein schwacher Abglanz der ewigen Schönheit, jener Idee, an der alle schönen Dinge teilhaben.“14

Ein Tischler ist der Wahrheit nach Platon näher, da er eine Idee von etwas hat und diese dann umsetzt nach seinen Vorstellungen. Er ist näher zu Gott als beispielsweise ein Maler, da dieser wechselhafte Erscheinungen15 abbildet und etwas was bereits geschaffen wurde, wie ein Tisch eines Tischlers noch einmal nachahmt. Timaois sagte, dass „wo immer der Bildner sich bemüht, im ständigen Hinblick auf das sich immer Gleichbleibende, das ihm dabei als Muster dient, dessen Idee und Kraft zu erarbeiten, muss ihm alles Schöne gelingen. Blickt er aber auf das Gewordene und nimmt er sich Geschaffenes zum Vorbild, so gelingt ihm das Schöne nicht.“16 Es geht also um die Idee an sich, da diese nur unveränderlich ist. Alles andere, wie die Abbilder einer Idee, sind temporär geschaffen und so dem Veränderlichen unterworfen.

„Das Wahre, Gute und Schöne – diese nachmals klassischen Transzendentalien – hat er in der Einheit konvergieren lassen und somit Wissenschaft, ethische Menschenbildung und Kunst auf dasselbe verpflichtet, was vor ihm wie nach ihm arbeitsteilige Kulturtätigkeit konkurrierend jeweils für sich reklamierte.“17 Und genau deswegen ist Platon zu einer der größten Kritiker der Künste geworden, da diese wie es im nächsten Punkt der vorliegenden Arbeit heißt „das Schöne vom Wahren und Guten zu unterscheiden sucht.“18 Die „Kunst erhebt den Anspruch, eine „zweite Natur“ vor uns hinzustellen; aber eben damit vollzieht sich in ihr eine abermalige Brechung, entsteht in ihr gleichsam ein doppelt reflektiertes, ein durch und durch mittelbares Bild des Seins. Statt zum Unbedingten hinauf führt sie immer tiefer in das Reich des bloß Abgeleiteten und Vermittelten hinab.“19 Die Kunst vermag nicht die Idee selbst darzustellen, sondern schafft Abbilder.

Die Dichtkunst steht ebenso wie die anderen Künste in der Kritik Platons, auf welche im nächsten Schritt dieser Arbeit eingegangen werden soll.

3. Die Konkurrenz zwischen Philosophie und Poesie in den Grundgedanken Platons. Die Kritik an der Dichtkunst

Bereits in Platons Werk Politeia heißt es, dass „ein alter Streit zwischen Philosophie und Dichtkunst“20 besteht.

Die Dichtung, beziehungsweise die Dichter wurden hinsichtlich vieler Aspekte kritisiert. Platon wirft ihnen vor, dass sie lügen bis hin zu der „staatspolitischen Forderung, sie zu evakuieren.“21 Sie „bedeutet unangemessene Sinnesvermittlung, die Darstellung von Leidenschaften und Trieben, etwa provoziere zur Nachahmung unrichtigen Handelns und habe insgesamt verführerische Funktion,“22 da sie an den niederen Teil der Seele appelliert. Im Verhältnis zur Philosophie besteht hier ein Unterschied zwischen Wissen und Meinung, der Wahrheitsgehalt der Dichtung muss in den Augen Platons kritisch betrachtet werden. Die Dichtung selbst versucht „um die Seelen der Menschen zu kämpfen, um ihnen Wahrheiten im Gewand sinnlicher Bilder einzuflößen,“23 doch eigentlich geht es bei der wahren Kunst um die Darstellung des Wesens der Natur, beziehungsweise der „urbildhaften Idee hinter den Dingen.“24

Die Dichter, sowie auch die Maler ahmen bereites geschaffene Dinge nach und schaffen Abbilder, wobei ein Handwerker nach seinen Vorstellungen eine Idee umsetzt. Platon wirft den Dichtern somit Täuschung vor, da sie keine „Abbilder ihrer archai“25, also des Wesens der Dinge erzeugen. Laut Platon ist für den Menschen ein guter Dichter, bei welchem uns das „ästhetische Erleben“26 nahekommt und der uns in einen Zustand voller Empfindungen versetzen kann.27 Unsere Selbstbeherrschung wird jedoch geringer durch das „Mitreißen lassen“ auf der emotionalen Ebene, durch die Dichtung.

Die Philosophie steht hier im Konflikt mit der Lockerung der Selbstbeherrschung28 und fordert die „tiefsitzende Neigung zum unersättlichen Klagen und Weinen zu unterdrücken.“29 Das Problem besteht darin, dass der nachahmende Dichter30 bereits geschaffene Werke nur wieder hervorbringt und diese, wenn man sie auf ihren Wahrheitsgehalt untersucht ohne Wert sind.31 Platon vergleicht dieses Problem ebenso mit den anderen Künsten und stellt fest, dass sie es mit dem „derjenige[n]Teil der Seele [zu tun haben], der auf der gleichen niedrigen Stufe steht, nicht aber mit dem edelsten Teil.“32 Die Philosophie möchte mit ihren Geschichten „das Wesen der Wirklichkeit zur Erscheinung bringen“33, das heißt sie distanziert sich von dem ästhetischen Erlebnis, welches die Menschen in seinen Bann ziehen und täuschen möchte.

Die mimetische Dichtung findet keinen Zugang zum edelsten Teil der Seele, sondern „steht wie eine Hetäre da, die den schlechten Seelenteil verführt“34 und schließlich etwas Negatives zur Folge haben muss. Ihr wird eine „verderbliche Wirkung"35 auf den Zuhörer zugesprochen. Platon spricht von einem Zauber, bei welchem wir „uns bewusst sind, das wir [ihr] unterliegen“36, das heißt es scheint der Dichtung durch ihren Weg der Täuschung durchwegs zu gelingen die Seele zu verführen. Platon wirft der Dichtung vor „in den Seelen der Zuhörer die schlechten Kräfte zur Herrschaft bringen“ und somit „dasselbe [zu] tun wie diejenigen, die den Staat den schlechtesten seiner Bürger ausliefern.“37 Wenn der Dichter an den niederen Seelenteil appelliert, unterscheidet er sich in Platons Augen kaum von lügenden Staatsmännern, beziehungsweise Politikern.

Das Verhältnis von Poesie und Philosophie wird deutlich, wenn man sich den Dichter anschaut, welcher gefangen in seinem eigenen Denken zu sein scheint38 und somit im Gegensatz zu Sokrates, welcher sich über sein eigenes Nichtwissen bewusst war „nicht wie dieser [Sokrates] durch die Einsicht in die Nichtigkeit des innerweltlichen Wissens dazu befreit, göttliche Weisheit zu suchen und für die eigene Seele zu sorgen.“39 Der Dichter im Gegensatz scheint eher dazu zu neigen zu denken, dass er alles weiß, doch damit sind sie nur „Befangene[] in innerweltlicher Denkweise“40 und so von der Wahrheit entfernt.

Der Philosoph befreit sich vom innerweltlichen Wissen, beziehungsweise macht sich die Irrelevanz dessen bewusst. Er hat es nicht nötig, mit einem Bruchteil bereits erworbenem Wissens zu prahlen und anderen eine vermeintliche Überlegenheit beweisen zu wollen, sie „bildeten sich ein, in allen Stücken, also auch über die wichtigsten Dinge die weisesten aller Menschen zu sein.“41 Die Dichtung versucht in den Augen Platons wie die übrigen Künste „das Schöne vom Wahren und Guten zu unterscheiden“42, da sie sich durch ihre fragwürdige Darstellung von der eigentlichen Darstellung des Wesens der Idee, und somit auch von der Wahrheit entfernt.

Die Philosophie appelliert an die wahre Kunst. Der gute Dichter agiert als „Dolmetscher der Götter“43 und nicht in einer Überlegenheit, sodass sie die Dichtung „nicht als Werke überlegter Kunst“44 präsentieren. Die wahre Kunst entsteht, wenn der Dichter im Zustand eines gewissen Wahnsinns und voller Begeisterung ist, so gesehen „von Sinnen ist und aller Vernunft bar.“45 Durch die „Bindung der Kunst an das Sinnliche“46 besitzt die mimetische Dichtung „mangelnde Vernunfterkenntnis“47 und somit wirft sich nach Wiegemann die Frage „nach dem Verhältnis vom Schönen des Dichterischen zum Wahren und Guten“48 auf. In welchem Verhältnis stehen die Kunst und Platons Auffassung der Idee des Schönen? Laut Wiegemann ist die „mimesis der Idee des Schönen“49 die Aufgabe der Kunst, wie es in Platons Werk Nomoi 668 heißt:

„Können wir nun nicht die ganze musische Kunst eine darstellend-nachahmende nennen? Sicherlich! Zu trachten ist nur nach jener Kunst, welche die Ähnlichkeit in sich birgt durch die Nachahmung des Schönen.“50 Die Kunst und die Idee des Schönen stehen sich nicht in einem unüberbrückbaren Verhältnis gegenüber, vielmehr soll sie in einer nachahmenden Weise teilhaben an der Idee des Schönen.

[...]


1 Gerhard Müller: „Platons Dichterkritik und seine Dialogkunst.“ philosophisches-jahrbuch.de/wp-content/uploads/2019/03/PJ82_S285-308_Müller_Platons-Dichterkritik-und-seine-Dialogkunst.pdf S. 299. [aufgerufen am 11.09.2019]

2 Platon Der Staat, 607 b. k

3 N.N: https://www.textlog.de/platon-10.html [aufgerufen am 03.09.2019]

4 Michael Hauskeller: Was ist Kunst? Positionen der Ästhetik von Platon bis Danto, S. 11.

5 Hermann Wiegemann: Von Platons Dichterkritik zur Postmoderne. Studien zu Rhetorik und Ästhetik, S. 10.

6 Gerhard Müller: „Platons Dichterkritik und seine Dialogkunst.“ philosophisches-jahrbuch.de/wp-content/uploads/2019/03/PJ82_S285-308_Müller_Platons-Dichterkritik-und-seine-Dialogkunst.pdf.], S. 295 [aufgerufen am 11.09.2019].

7 Vgl ebd.

8 Ebd.

9 Ebd.

10 Ebd.

11 Hauskeller: Was ist Kunst? S. 9.

12 Vgl. ebd. S. 11.

13 Lutz Geldsetzer: „Philosophie der Kunst oder die sogenannte Ästhetik.“ https://www.philfak.uni-duesseldorf.de/fileadmin/Redaktion/Institute/Philosophie/Geldsetzer/philosophie%20der%20kunst%20II.pdf S.28 [aufgerufen am 28.09.2019].

14 Hauskeller: Was ist Kunst? S. 12.

15 Vgl. Hauskeller: Was ist Kunst? S. 11.

16 Lutz Geldsetzer: „Philosophie der Kunst oder die sogenannte Ästhetik.“ https://www.philfak.uni-duesseldorf.de/fileadmin/Redaktion/Institute/Philosophie/Geldsetzer/philosophie%20der%20kunst%20II.pdf S. 29[aufgerufen am 28.09.2019].

17 Ebd. S. 27.

18 Ebd.

19 Ernst Cassirer, Ernst/Panofsky, Erwin : Eidos und Eidolon: das Problem des Schönen und der Kunst in Platons Dialogen, S. 25.

20 Staat 6007 b

21 Wiegemann: Von Platons Dichterkritik zur Postmoderne, S.10.

22 Ebd .

23 Lutz Geldsetzer: „Philosophie der Kunst oder die sogenannte Ästhetik.“ https://www.philfak.uni-duesseldorf.de/fileadmin/Redaktion/Institute/Philosophie/Geldsetzer/philosophie%20der%20kunst%20II.pdf S.27[aufgerufen am 28.09.2019].

24 Ebd.

25 Ebd.

26 Gerhard Müller: „Platons Dichterkritik und seine Dialogkunst.“ philosophisches-jahrbuch.de/wp-content/uploads/2019/03/PJ82_S285-308_Müller_Platons-Dichterkritik-und-seine-Dialogkunst.pdf.], S. 298 [aufgerufen am 11.09.2019].

27 Vgl. ebd.

28 Vgl. ebd.

29 Ebd.

30 Vgl. Geldsetzer, S. 27.

31 Vgl. ebd.

32 Ebd.

33 Ebd.

34 Vgl. Müller: „Platons Dichterkritik und seine Dialogkunst“, S. 296.

35 Ebd.

36 Ebd, S. 298.

37 Ebd. S. 297.

38 Vgl. Ebd., S. 295.

39 Ebd.

40 Ebd.

41 Ebd.

42 Vgl. Geldsetzer: „Philosophie der Kunst oder die sogenannte Ästhetik“, S. 27.

43 Ebd.

44 Ebd.

45 Ebd.

46 Wiegemann: Von Platons Dichterkritik zur Postmoderne. S. 15.

47 Ebd., S. 17.

48 Ebd., S. 20.

49 Ebd. S. 21.

50 Ebd. S. 23.

Ende der Leseprobe aus 11 Seiten

Details

Titel
Die Konkurrenz zwischen Philosophie und Poesie in den Grundgedanken Platons
Hochschule
Bergische Universität Wuppertal
Note
1,0
Jahr
2019
Seiten
11
Katalognummer
V520448
ISBN (eBook)
9783346122896
ISBN (Buch)
9783346122902
Sprache
Deutsch
Schlagworte
konkurrenz, philosophie, poesie, grundgedanken, platons
Arbeit zitieren
Anonym, 2019, Die Konkurrenz zwischen Philosophie und Poesie in den Grundgedanken Platons, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/520448

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