Das Selbstmordattentat - Genese, religiöse Motivation und Publizität.


Hausarbeit (Hauptseminar), 2006

28 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Erkenntnisinteresse

2. Genese und religiöse Motivation des Selbstmordattentats – von den Assassinen zu den Attentätern des 11. September.

3. Publizität des Selbstmordattentats – die symbiotische Beziehung zwischen Terroristen und Medien

4. Quellen, Literatur

5. Anhang: Militante Gruppen mit Selbstmordkommandos im Überblick

1. Erkenntnisinteresse

In den letzten 20 Jahren haben 17 Gruppierungen aus nicht weniger als 14 verschiedenen Ländern der Welt auf die eine oder andere Weise das Instrument des Selbstmordattentats eingesetzt. Sie haben rund 400 Operationen durchgeführt, bei denen über 5000 Menschen getötet, weiter etwa 20000 Menschen verletzt worden sind und ein beträchtlicher wirtschaftlicher Schaden entstanden ist.[1] Kaum ein Tag vergeht an dem wir in den Medien nicht von neuerlichen Selbstmordanschlägen erfahren. Mal ist es Irak, mal Israel, aber immer öfter sind auch Orte betroffen, die auf der Weltkarte einst als frei von sich selbst opfernden Terror und politischer Gewalt bezeichnet werden durften.

Spätestens seit den Anschlägen von New York und Washington im Herbst 2001 ist das Phänomen des Selbstmordattentats reger Inhalt der westlichen Medien, des wissenschaftlichen Diskurses und der öffentlichen Diskussion. Das Datum markiert weiterhin eine Zäsur des internationalen Terrorismus hin zu einem transnationalen Terrorismus[2].

Keine High-Tech-Armeen mit Atomwaffen waren nötig, um die Anfangskatastrophe des 21. Jahrhunderts zu bewirken, sondern bloß 19 junge, religiös fehlgeleitete, Männer mit Teppichmessern. Die Tatsache, dass Attentäter die Türme von Manhattan und das Pentagon angegriffen hatten, war für viele Beobachter ein Schock, besonders nachdem bekannt wurde, dass es sich bei den Attentätern nicht um gescheiterte Persönlichkeiten aus ärmlichsten Verhältnissen handelte, sondern teilweise um studierte und dem Mittelstand angehörige Mitglieder unserer – der westlichen - Gesellschaft.

Das Ausmaß der Zerstörung, welche die Attentate vom 11. September 2001 anrichteten, haben islamistische Terroristen bisher nicht wieder erreicht, doch dafür hat die Methode der Männer um Mohammed Atta Karriere gemacht, denn auch nach dieser Zäsur haben wir es immer wieder mit großen Anschlägen zu tun bekommen, wenn auch nicht mit weiteren entführten Flugzeugen, so doch mit ähnlicher tödlicher Effizienz.

Djerba, Karatschi, Mombasa, Riad, Casablanca, Kabul – das sind seit den Anschlägen in den USA nur einige Tatorte auf der Karte des Terrors. Diese waren offenbar darauf ausgerichtet, hohe Opferzahlen zu generieren und alle nutzten hierfür das Mittel des Selbstmordattentats.[3] In den letzten Monaten wurde aber besonders Irak immer und immer wieder durch Autobomben erschüttert. Am Steuer des Unglücksfahrzeugs saß meist ein Mann, der bereit war, für diese Mission sein Leben zu opfern. Aber auch Frauen werden immer öfter für Himmelfahrtskommandos vorgesehen und erfüllen diese auf ebenso überzeugende und erschreckende Weise, wie der Anschlag von Tschetschenen auf die Moskauer Oper im Oktober 2002 zeigte.

Das Selbstmordattentat als postmoderne und globalisierte Waffe will nicht so recht von Menschen der westlichen Welt begriffen werden, egal wie viele Artikel auch immer sich um eine Annäherung an das Phänomen bemühen.

Es steht heute mehr als je zuvor in der Geschichte als sinnbildliche, ultimative Macht der Ohnmächtigen.[4]

Der Wille oder die Bereitschaft, sich für eine bestimmte „Sache“, für eine bestimmte Idee oder ein übergeordnetes Ziel zu opfern, ist den Vereinigten Staaten von Amerika und Europa seit den vernichtenden Weltkriegen im 20. Jahrhundert zu Recht verloren gegangen. Ein Glück, muss man sagen, aber gerade diese Tatsache macht ein Verstehen der jüngsten Terrorakte in New York, Beslan, Bali, Djerba, Istanbul, Madrid oder London, welche nur die medienwirksamsten Beispiele für brutale Attentate in unserer Zeit sind, kaum möglich. Auch wenn nicht in allen Fällen ein Selbstmordattentat für den unmittelbaren Anschlag vorgesehen war (z.B. London, Madrid), waren die Täter doch in allen Fällen dazu bereit, ihr Leben für „ihre“ Mission zu opfern. Sie begingen das Attentat mit der Gewissheit, bei Erfüllung der gestellten Aufgabe sterben zu können. Und sie taten es aus tiefster Überzeugung und mit Stolz erfüllt.

Den eigentlichen „Kulturschock“ erleidet der Westen daher nicht durch die Morde der Attentäter als solche, sondern durch den radikal verstörenden Umstand, dass der Vernichtungswille dieses Feindes offenbar über den eigenen Lebenstrieb triumphiert, dass er für den Untergang seines Gegners offenbar jeden Preis zu zahlen bereit ist.[5]

Der Aufsatz soll das wieder „in Mode“ gekommene Phänomen des Selbstmordattentats punktuell beleuchten. Steht im nächsten Kapitel vor allem die kurze Betrachtung der geschichtlichen Herkunft im Zentrum, welche mit dem Schwerpunkt der Analyse des religiöse motivierten, radikal islamistischen Selbstmordattentats unserer Zeit endet, schließt der Aufsatz im Kapitel 3 mit einer Untersuchung der Publizität der Selbstmordstrategie terroristischer Vereinigungen.

In den Medien waren zahlreiche Stimmen zu hören, die den Islam insgesamt brandmarkten und dieser Religion die Verantwortung für das grausame Verhalten der muslimischen Terroristen gaben.[6] Auch diesem Vorurteil soll der Aufsatz entgegenwirken.

Im Anhang findet der Leser eine Übersicht militanter Gruppierungen mit Selbstmordkommandos.

2. Genese und religiöse Motivation des Selbstmordattentats – von den Assassinen zu den Attentätern des 11. September.

Beim Phänomen des Selbstmordattentats kann ein religiöser aber auch ein faktischer Link unterschieden werden. Viele terroristische Gruppen in Vergangenheit und Gegenwart weisen, hauptsächlich bedingt durch die Konfession ihrer Mitglieder, eine starke religiöse Komponente auf. Für sie überragt die religiöse Motivation alles Übrige, und tatsächlich stellt das religiöse „Gebot“ zu terroristischen Handeln die wichtigste Besonderheit des aktuellen Terrorismus dar. Religion und Terrorismus haben eine lange gemeinsame Geschichte. Der religiöse Terrorismus erfasst seit den 80er Jahren Elemente alle wichtigen Weltreligionen und in manchen Fällen auch kleinere Sekten und Kulte.[7]

Trotzdem ist die Verbindung zwischen Religion und Terrorismus nichts Neues. Bis zum 19. Jahrhundert lieferte die Religion tatsächlich die einzige Rechtfertigung für Terrorismus.[8] Doch dazu später mehr.

Erst ein neues Verständnis von Nationalismus und Selbstbestimmung haben die Akzentverschiebung und den Wandel der Motivation für terroristische Aktivitäten herbeigeführt[9].

Die "Geburt des systematisierten Selbstmordangriffs" (Croitoru) liegt weit in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und ist in Japan zu verorten, wo die Kriegerethik der Samurai in den japanischen Kamikaze-Fliegern des Zweiten Weltkriegs kulminierte. Aus kühler Kriegsökonomie ließ die japanische Armee 1944/45 etwa 2000 japanische Kamikaze-Flieger auf amerikanische Schiffe niedergehen.

Das nationalsozialistische Deutschland hat dieses Werkzeug importiert und zu Ende des Weltkrieges tatsächlich die ersten und gleichzeitig auch die letzten deutschen Kamikaze-Flieger zu einer tödlichen Mission entsandt. Während der japanischen Kolonialherrschaft über Korea, in den 1940er Jahren, wurde das Selbstmordattentat dort eingeführt, über den Zweiten Weltkrieg hinaus tradiert und im Korea-Krieg zu Beginn der 1950er Jahre eingesetzt. In Nordkorea wird der Mythos von den "Lebenden Bomben" noch heute hoch gehalten. Auch spielt Pjöngjang als Unterstützer terroristischer Gruppierungen seit den 1970er Jahren eine große Rolle bei der Proliferation des Kampfmittels Selbstmordattentat, denn der Japanischen Roten Armee Fraktion, die Ende Mai 1972 auf dem Flughafen in Tel Aviv ein Massaker mit 26 Toten und 80 Verletzten verübte, war bereits zuvor in Nordkorea Unterschlupf gewährt worden. Gleiches gilt für die Volksfront für die Befreiung Palästinas (PFLP), die für die drei beteiligten Japaner in einem Lager im Libanon ein Spezialtraining organisiert und ihnen bei ihrer Operation assistiert hatte. Über diese Verbindung und den regen Austausch zwischen eigenständigen Gruppierungen fand das Selbstmordattentat als Waffe seinen Eingang in den Nahost-Konflikt und wurde auf palästinensischer zum Programm erhoben.[10]

Im Folgenden soll die Untersuchung – entsprechend dem Seminarthema - auf genau diese religiös motivierten Attentate beschränkt werden.

Als erstes wären die Zeloten zu nennen. Diese waren eine jüdische Sekte, deren Angehörige im ersten nachchristlichen Jahrhundert in Israel gegen die Römer kämpften und Kornspeicher und Brunnen vergiften und somit eine primitive Art von chemischer Kriegsführung angewendet haben. Sie sabotierten sogar die Wasserversorgung von Jerusalem und verübten individuelle Attentate. Darum kann man diese Gruppe als frühe religiös motivierte, terroristische Vereinigung begreifen, welche allerdings nicht Leib und Leben beim Anschlag zu opfern bereit war und somit mit dieser Erwähnung ausreichend in dieser das Selbstmordattentat behandelnden Arbeit Behandlung findet. Die Zeloten zielten aber lange vor der Epoche der CNN-Nachrichtensendungen – genau wie jene Terroristen von heute – auf psychologische Wirkungen ab, „die weit über den Kreis der unmittelbaren Opfer der terroristischen Angriffe hinausreichen und damit eine eindringliche Botschaft an ein breiteres, zuschauendes Publikum – nämlich die römische Besatzungsadministration und die sie unterstützenden Juden – vermitteln sollten“[11].

Bei den Assassinen[12], einer radikalen schiitischen Sekte des 11. und 13. Jahrhunderts, war das Töten eine heilige Pflicht. Sie sind wohl die ersten, die die Bezeichnung „Selbstmordattentäter“ verdienen und bildeten einen radikalen Nebenarm der muslimisch-schiitischen Ismaelitensekte, die christliche Kreuzfahrer zurückdrängen wollte, die damals versuchten, das heutige Syrien und Nordpersien zu erobern.[13] Hier wurde die Vorstellung vom Paradies[14] für militärische Zwecke instrumentalisiert, indem all jenen, die während der Erfüllung ihrer Pflicht starben, die Aufnahme in dieses versprochen wurde. In Syrien und Persien stürzten sich die Mitglieder dieses Kults auf „abtrünnige“ Muslime. Die Attentäter, die meist auf offener Straße ihre Dolche zückten, rechneten den eigenen Tod in ihre Taten ein. Sie trieb purer religiöser Eifer. Ihre Tat, zu der sie sich angeblich mit Haschisch stimuliert haben sollen (daher auch der Name hashashun, wörtlich: Haschisch-Esser), sahen sie als religiösen Akt, als Opfer für den Glauben an.[15]

Bis zum Zeitalter von Nationalismus, Anarchismus und Marxismus diente allein die Religion als Rechtfertigung und Motivation für Terrorakte.

In diesem Zusammenhang ebenfalls zu erwähnen ist ein religiöser Kult des 17. – 19. Jahrhunderts, der Indien terrorisierte. Die so genannten Thugs betätigten sich als Ritualmörder und erhoben dabei den Anspruch, Kali, der Hindugöttin des Terrors und der Zerstörung, zu huldigen.

Der eigentliche Begriff des Märtyrers entstand aber viel früher. Muhammed Ibn Ishaq (ca. 704 bis 767), der erste Biograph des Propheten Muhammad, berichtet, dass der Prophet am Beginn der Schlacht von Badr (624), der ersten wichtigen Schlacht der jungen muslimischen Gemeinschaft, vor seine Leute trat und sie mit den Worten anspornte: „Bei Dem, in dessen Hand Muhammads Seele liegt, jeder, der heute standhaft und Gottes Lohn erhoffend gegen den Feind kämpft, nur vorwärts strebt und nicht zurückweicht und dann den Tod findet, den wird Gott ins Paradies gehen lassen.“ Daraufhin warf einer seiner Gefährten eilends seine Datteln weg und stürzte sich mit dem Schwert unter die Feinde, wo er kämpfend den Tod fand.[16] Diese Geschichte illustriert die bereits im frühen Islam verbreitete Vorstellung, dass der Tod im Kampf gegen Ungläubige mit dem ewigen Leben im Paradies belohnt würde. Sie verdeutlicht dabei auch, dass die Sehnsucht, möglichst schnell dorthin zu gelangen, nicht getadelt, sondern durchaus geschätzt wurde. Die Anspornung der Kämpfer mit der Aussicht auf das Paradies ist ein elementarer Bestandteil des Korans und der frühen islamischen Traditionsbildung.[17]

Einer weiteren Überlieferung zufolge stand am Morgen des dritten Oktobers 680 in der Ebene von Kerbela, im heutigen Irak, Hussein Ibn Ali einem mehrere tausend Mann starken Heer des omaijadischen Kalifen Yazid gegenüber.[18] Die Einwohner der aufsässigen Stadt Kufa hatten Hussein, den Enkel des Propheten und dritten Imam der Schiiten, der bis dahin ein zurückgezogenes Leben in Medina geführt hatte, zu Hilfe gerufen gegen den Kalifen, den sie als Tyrannen und Verräter an der Botschaft des Propheten verachteten. Die Muslime waren damals noch nicht formal in Sunniten und Schiiten geteilt. Erst der Konflikt zwischen Hussein und Yazid, dem Imam und dem Kalifen, hat dieses Schisma besiegelt.

[...]


[1] Vgl. Kümmel, Gerhardt: Das Lächeln der Freude - Selbstmordattentate als Selbstopfer, in: IFDT, Nr. 1/2004, S. 1.

[2] Zum Wandel vom internationalen zum transnationalen Terrorismus vgl.: Schneckener, Ullrich: Netzwerke des Terrors. Charakter und Strukturen des transnationalen Terrorismus, in: Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), S 42/02.

[3] Vgl. Schneckener, Ullrich: Selbstmordanschläge als Mittel asymmetrischer Kriegsführung, in: SWP- Aktuell 27, Juli 2003, S. 1.

[4] Vgl. Bittner, Jochen: Jung, rebellisch, explosiv, in: Die Zeit vom 21. Juli 2005, S. 8.

[5] Vgl. Jongen, Marc: Bluthochzeit mit Gott, in: Der Tagesspiegel vom 30. Juli 2005, S. 23.

[6] So findet der „Clash Of Civilizations“, der Kampf der Kulturen, den der Autor Samuel P. Huntington in seinem gleichnamigen Buch beschwört, in erster Linie in den Feuilletons der Zeitungen von New York bis Islamabad statt.

[7] Vgl. Hoffmann, Bruce: Terrorismus. Der unerklärte Krieg, Neue Gefahren politischer Gewalt, 4. Aufl., Frankfurt/M. 2002, S. 112.

[8] Ebd., S. 115.

[9] Ebd., S. 116.

[10] Vgl. Kermani, Navid; Die Gärten der Märtyrer, in: die tageszeitung, Nr. 6605 vom 20.11.2001, 15-16.

[11] Hoffmann, Bruce: Terrorismus. Der unerklärte Krieg, Neue Gefahren politischer Gewalt, 4. Aufl., Frankfurt/M. 2002, S. 114.

[12] Heute noch verwendet im Sinne von: Attentäter, Meuchelmörder – jemandem, der einen anderen Menschen durch verräterische Gewalt zu Tode bringt.

[13] Vgl. Hoffmann, Bruce: Terrorismus. Der unerklärte Krieg, Neue Gefahren politischer Gewalt, 4. Aufl., Frankfurt/M. 2002, S. 115.

[14] Das muslimische Paradies wird als Himmel beschrieben, in dem ein Überfluss an Flüssen von Milch und Wein herrscht, Seen von Honig und die Zuneigung von 72 Jungfrauen (bzw. Trauben), die sehnlichst auf den irdischen Märtyrer warten. Außerdem sind dem Märtyrer 70 Verwandte gestattet, die er zu sich rufen darf. Sogar die Freuden des Alkohols – die allen Muslimen verboten sind - und des Sex sind in diesem glorreichen, jenseitigem Leben gestattet, indem die Gebote der Scharia (des islamischen Rechts) nicht mehr gelten. Diesen Mythos, den ein Großteil der muslimischen Imame ablehnt, wird von modernen Terroristenführern immer wieder als ‚Belohnung’ für potentielle Selbstmordattentätern zu propagandistischen Zwecken bemüht.

[15] Vgl. Heiligsetzer, Edda: Von Marionetten, Helden und Terroristen Islamisch-fundamentalistische Selbstmord-Attentäter in Israel, S. 5 f.

[16] Vgl. Ibn Ishaq, Muhammad: Das Leben des Propheten – As-sira an-nabawiya. Aus dem arabischen übertr. und bearb. von G. Rotter (1976). Kandern 1999, S. 137.

[17] Vgl. Scheffler, Thomas: Ein Tod, der zum Leben führt. Selbstmordattentate im Spiegel islamischer Rechtfertigungstexte, in: Kappert, Gerisch, Fiedler (Hg.): Ein Denken, das zum Sterben führt, Göttingen, 2004, S.139.

[18] Vgl. hierzu und dem Folgenden: Kermani, Navid; Die Gärten der Märtyrer, in: die taz, Nr. 6605 vom 20.11.2001, 15-16.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Das Selbstmordattentat - Genese, religiöse Motivation und Publizität.
Hochschule
Freie Universität Berlin  (Otto-Suhr Institut)
Veranstaltung
HS Politik, Religion und Gewalt
Note
2,0
Autor
Jahr
2006
Seiten
28
Katalognummer
V52097
ISBN (eBook)
9783638478953
ISBN (Buch)
9783638661928
Dateigröße
518 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Der Aufsatz beleuchtet das wieder 'in Mode' gekommene Phänomen des Selbstmordattentats punktuell. Steht zu Beginn vor allem die kurze Betrachtung der geschichtlichen Herkunft im Zentrum, welche mit dem Schwerpunkt der Analyse des religiöse motivierten, radikal islamistischen Selbstmordattentats unserer Zeit endet, schließt der Aufsatz mit einer Untersuchung der Publizität des S. Im Anhang findet der Leser eine Übersicht militanter Gruppierungen mit Selbstmordkommandos.
Schlagworte
Selbstmordattentat, Genese, Motivation, Publizität, Politik, Religion, Gewalt
Arbeit zitieren
Mirko Berger (Autor), 2006, Das Selbstmordattentat - Genese, religiöse Motivation und Publizität., München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/52097

Kommentare

  • Gast am 16.4.2007

    ist super will aber mehr von dem sehen bitte.

    danke für den super text der ist toll aber ich möchte noch mehr bitte

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Titel: Das Selbstmordattentat - Genese, religiöse Motivation und Publizität.



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