Peter L. Berger und Thomas Luckmann: Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit


Hausarbeit (Hauptseminar), 2000

26 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung

2. Biographie und wissenschaftlicher Hintergrund

3. Schlüsselbegriffe
3.1. Der Doppelcharakter der relativen Wirklichkeit der Alltagswelt
3.2. Der dialektische Prozeß
3.3. Das Wissen

4. Der dialektische Prozeß der Wirklichkeitsentstehung
4.1. Externalisierung als Notwendigkeit des Menschen
4.2. Objektivation der Lebenswelt
4.3 Mittel der Objektivation
4.3.1 Sprache als Mittel der Sinnvermittlung
4.3.2 Institutionalisierung
4.3.3 Legitimierung der Objektivation
4.4 Internalisierung der Wirklichkeit
4.4.1 Primäre Sozialisation
4.4.2 Sekundäre Sozialisation

5. Wirklichkeitssicherung und -transformation

7. Schlussbemerkung

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die folgende Arbeit befaßt sich mit Peter L. Berger und Thomas Luckmanns Werk „Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit“[1]. Die Autoren verfolgen darin weder die Absicht, einen historischen Überblick zu geben noch, einen umfassenden Abriß der Wissenssoziologie darzustellen. Sie waren der Meinung, dass die bisherige Wissenssoziologie in eine Sackgasse lief. Sie diente Autoren wie Scheler und Mannheim „als Instrument der Verteidigung eines interessefreien Erkennens gegen ideologische Verzerrung und puren Pragmatismus“[2].

Berger und Luckmann stellten anstelle des Ideologieproblems das vortheoretische Alltagswissen in den Mittelpunkt ihrer Betrachtungen und machen es so zum Kernproblem ihrer Wissenssoziologie. Sie haben keinen historischen Zugang zur Wissenssoziologie und versuchen den Ansatz zu einer systematischen Theorie des Alltagswissens zu schaffen. Damit wollen sie die für die Gesellschaft zentrale Rolle des Wissens herausstellen und dasselbe innerhalb des gesellschaftlichen Entstehungsprozesses verorten.

Die Arbeit beginnt mit einem kurzen Blick auf die biographischen und wissenschaftlichen Wurzeln der beiden Autoren vor allem bzgl. des vorliegenden Buches. Anschließend wird auf die von ihnen verwendeten Schlüsselbegriffe eingegangen und ein erster Abriß der Theorie vorgestellt. Berger und Luckmann fassen die Entstehung der gesellschaftlichen Wirklichkeit als einen dialektischen Prozeß auf, welcher aus verschiedenen simultan ablaufenden Elementen besteht und die Welt konstruiert. Dieser Prozeß wird unter Punkt 3 differenziert behandelt. Ein wichtiger Aspekt der Theorie von Berger und Luckmann ist der der Sozialisation. Die Notwendigkeit derselben im Prozeß der Wirklichkeitskonstruktion wird in Punkt 4 dargestellt. Besteht einmal das Konstrukt gesellschaftliche Wirklichkeit ist es stets nötig, dieses zu sichern bzw. es möglicherweise zu transformieren und veränderten Bedingungen anzupassen. Diesen Mechanismen der Wahrung von gesellschaftlicher Wirklichkeit wird in Punkt 5 nachgegangen. Zum Schluss werden die gewonnenen Erkenntnisse über die vorgestellte Theorie nochmals kurz dargestellt und eine kurze kritische Würdigung formuliert.

2. Biographie und wissenschaftlicher Hintergrund

Der Soziologe Peter Ludwig Berger wurde am 17.03.1929 in Wien geboren und lebt seit den 40er Jahren in Amerika. Berger studierte Soziologie, Theologie und Philosophie an der New School of Social Research in New York, wo er auch promovierte. Nach einigen Professuren an verschiedenen Universitäten ist er heute Direktor des Institute for the Study of Economic Culture an der Universität Boston, Massachusettes und hat sich, in Anlehnung an die Phänomenologie Alfred Schütz‘, sehr um die Entfaltung einer wirklichkeitsnahen Soziologie verdient gemacht.

Thomas Luckmann wurde am 14.10.1927 in Jesnice/Slowenien geboren. Er studierte Philosophie, Psychologie, Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft in Wien und Innsbruck. In den 50er Jahren studierte er, ebenso wie Berger, an der New School of Social Research, wo er 1956 den Ph.D. in Soziologie erwarb. Nach einigen Professuren in Amerika (New School) und Deutschland ist er mittlerweile Professor für Soziologie in Konstanz und seit 1990 gleichzeitig an der Universität Ljublejana. Nach intensiver Beschäftigung mit dem Bereich der Religionssoziologie hat er sich sprachsoziologischen Fragestellungen zugewandt, von deren Lösung er sich eine Klärung der Entstehung von Deutungsmustern erhofft, die für ihn den Kern des Religiösen ausmachen.[3]

Beide Autoren waren in Amerika Schüler des Phänomenologen Alfred Schütz, der auch beider Arbeit stark beeinflußt. Thomas Luckmann brachte den wissenschaftlichen Nachlaß von Alfred Schütz „Strukturen der Lebenswelt“ heraus, für welche er die Notizen Schütz‘ ordnete und in einen großen Zusammenhang stellte.

Das in dieser Arbeit darzustellende Werk von Berger und Luckmann findet seine wissenschaftlichen Wurzeln in verschiedenen Richtungen. Großer Einfluß ging von ihrem bereits genannten, gemeinsamen Lehrer Alfred Schütz aus, von welchem sie unter anderem die Grundlagen des Wissens in und über die Alltagswelt übernommen haben.[4] Die Auffassung vom Wesen der Gesellschaft und deren Wirklichkeit ist an Durkheim angelehnt.[5] Auch Max Weber beeinflußte Berger und Luckmann und zwar dergestalt, dass sie betonen, dass der „subjektiv gemeinte Sinn“ ein wichtiger, die gesellschaftliche Wirklichkeit begründender, Faktor ist.[6] Ein weiterer Theoretiker, dessen Einfluß nicht verneinbar ist, ist der Amerikaner George Herbert Mead. Gerade seine Theorie der Identitätsbildung ist ein grundlegender Baustein der hier vorliegenden Theorie.[7] Auch andere Soziologen und deren Werke beeinflußten Berger und Luckmann. So wären bspw. noch die Institutionenlehre Arnold Gehlens und die Anthropologie Helmuth Plessners zu erwähnen.[8] Dies sollte nur einen kurzen Einblick in die Ideengeschichte des hier zu behandelnden Werkes gewähren. Bei Stellen, an welchen der Einfluß der jeweiligen Theoretiker explizit zum Tragen kommt, wird nochmals genauer darauf eingegangen.

3. Schlüsselbegriffe

Die Ausgangsüberlegung von Berger und Luckmann bildet die Feststellung, dass es innerhalb verschiedener Gesellschaften aufgrund eines unterschiedlichen allgemeinen Wissensvorrats jeweils andere Wirklichkeiten gibt. Das bedeutet, dass der spezifische Wissensbestand einer Gesellschaft dieselbe prägt und ausbildet. Ihre Auffassung ist es, dass die Wirklichkeit ein vom Menschen konstruiertes Produkt und somit nicht naturgegeben ist. Damit ist für Berger und Luckmann das Gebiet der Wissenssoziologie derart gefaßt, dass sie sich „mit allem zu beschäftigen habe, was in einer Gesellschaft als ‚Wissen‘ gilt (...)“[9]. Demnach muß sie sich auch damit befassen, warum und „auf Grund welcher Vorgänge ein bestimmter Vorrat von Wissen gesellschaftlich etablierte Wirklichkeit werden konnte“[10]. Anders ausgedrückt bedeutet das, die Wissenssoziologie hat die Aufgabe, zu analysieren, wie und wodurch es zur gesellschaftlichen Konstruktion der Wirklichkeit kommt und muß sich deshalb mit all dem beschäftigen, was in der Gesellschaft als Wissen gilt.

3.1. Der Doppelcharakter der relativen Wirklichkeit der Alltagswelt

Einer der Schlüsselbegriffe der Analyse Berger/Luckmanns lautet Wirklichkeit. Aus diesem Grund sollte zunächst geklärt werden, was sie darunter verstehen. Sie definieren Wirklichkeit als „Qualität von Phänomenen (..), die ungeachtet unseres Wollens vorhanden sind – wir können sie ver- aber nicht wegwünschen“[11]. Für sie ist jene Wirklichkeit von zentraler Bedeutung, die jedem zugänglich ist und für welche kein theoretisches Wissen erforderlich ist: die Alltagswirklichkeit. Sie ist die alltägliche Lebenswelt der Menschen und hat eine Vorrangstellung inne. An ihr nimmt der Mensch unausweichlich und regelmäßig wiederkehrend teil und findet sie schlicht als gegeben vor. Er erlebt sie zunächst fraglos und unproblematisch. Diese vom Individuum wahrgenommene Alltagswirklichkeit wird stets in einem bestimmte Raum- Zeit- Bezug empfunden, welcher die spezifische Perspektive des Menschen ausbildet. Das bedeutet er nimmt die Wirklichkeit stets in einem räumlichen und zeitlichen Bezug wahr, von welchem aus er seine Standortbestimmung vornimmt.[12]

„Die Wirklichkeit ist um das ‚Hier‘ meines Körpers und das ‚Jetzt‘ meiner Gegenwart herum angeordnet. Dieses ‚Hier‘ und ‚Jetzt‘ ist der Punkt, von dem ich die Welt wahrnehme.“[13]

Neben dieser sehr nahen Wirklichkeitszone, die ich in einem „vollwachen Zustand“ wahrnehme und welche meine natürliche, normale Einstellung bestimmt, gibt es auch räumlich und zeitlich graduell weiter entfernte Wirklichkeiten. So entsteht ein „Geflecht von Bezugspunkten“, von Traumwelt, Erinnerungswelt oder Zukunftswelt.

Die zeitlich und räumlich nächstliegende Welt ist jedoch die Alltagswelt. Zeitlich nah ist sie, da in ihr die Dinge präsent sind und sie sich so im Bewußtsein des einzelnen in der „massivsten, aufdringlichsten, intensivsten Weise“[14] installiert. Sie wird auch dann vorhanden sein, wenn ich sie nicht wahrnehmen möchte. Räumlich nah ist sie, weil der Mensch verändernd in sie eingreifen kann und in ihr aktiv ist.

Die Alltagswelt ist die Wirklichkeit, die von den Menschen „begriffen und gedeutet wird und ihnen subjektiv sinnhaft erscheint“[15]. Sie ist die Welt, in der wir arbeiten, die wir als unsere Welt erfahren. Hier ist mein Bewußtsein meist pragmatisch geprägt, was impliziert, dass meine Teilnahme an dieser Wirklichkeit vor allem dadurch bestimmt ist, was ich in ihr tue oder tun möchte. Die Alltagswelt umfaßt auch Zonen, die nicht auf diese Art zugänglich sind, welche jedoch von weniger Interesse für das Individuum sind, da ihnen nicht eine derartige Präsenz zukommt.[16]

Die Wirklichkeit der Alltagswelt wird als Wirklichkeitsordnung erfahren, denn sie erscheint bereits objektiviert, bevor der einzelne an ihr teilhat. Es bestehen Präformationen, die das Begreifen und Deuten der Welt vorbestimmen, was bedeutet, dass die bereits existente Realität der Alltagswelt dem Individuum als Objekt gegenübertritt, das scheinbar nicht verändert werden kann. Sie wird nicht als menschliches Produkt gesehen, sondern es wird ihr gerade durch die Präformation objektive Faktizität verliehen.[17] Ich weiß sie ist wirklich, auch ohne zusätzliche Verifizierung.

Die Wirklichkeit ist außerdem eine intersubjektive Welt. Jedes Individuum ist sich nicht nur dessen bewußt, dass es seine Alltagswelt mit anderen teilt, sondern kann auch sicher sein, dass seine Vorstellung von der Welt der der anderen entspricht. Durch die jeweils spezifische Standortbestimmung der einzelnen in der Alltagswirklichkeit, existieren jedoch unterschiedliche Perspektiven.

„Mein ‚Hier‘ ist ihr ‚Dort‘ Mein ‚Jetzt‘ deckt sich nicht mit dem ihren. Dennoch – ich weiß, dass ich in einer gemeinsamen Welt mit ihnen lebe.“[18]

Jeder verfügt über den gleichen Wissensbestand, das „Jedermannwissen“, „das Wissen, welches ich mit anderen in der normalen, selbstverständlich gewissen Routine des Alltags gemein habe“[19].

Die Wirklichkeit im alltäglichen Leben verfügt demnach über einen Doppelcharakter. Sie stellt sich dem Menschen einerseits als subjektiv sinnhafte Welt dar, tritt ihm jedoch auch als objektive Faktizität gegenüber, da sie sich ihm als Individuum als unveränderbare soziale Tatsache darstellt.[20]

Aus der These Berger/Luckmanns, dass Wirklichkeit in einem gesellschaftlichen Prozeß konstruiert wird, ergibt sich die zentrale Fragestellung ihres Buches: „Wie ist es möglich, dass subjektiv gemeinter Sinn zu objektiver Faktizität wird?“[21] Oder anders: Wie ist es möglich, dass durch menschliches Handeln im Sinne Max Webers[22], Sachen (soziale Tatsachen) hervorgebracht werden können?

3.2. Der dialektische Prozeß

Das hier darzustellende Entwicklungsmodell basiert auf der Vorstellung der Welt als einem ununterbrochen fließenden Entwicklungsstrom, welche die Grundlage für das Konzept der Gesellschaft als fortwährender dialektischer Prozeß bildet. Die Autoren gehen von einem wechselseitigen Einfluß der involvierten Elemente aus, was bedeutet, dass der Fokus auf der Interaktion zwischen denselben liegt. Diese Wechselwirkung läßt sich bereits in der Grundform der Dialektik finden – der Dialektik von Natur und Gesellschaft. Dieses dialektische Verhältnis ist „in der Conditio humana angelegt und wird in jedem Menschen neu manifestiert“[23].

„Zwischen jedem einzelnen menschlichen Lebewesen und seiner sozio-historischen Situation geht ständig ein dialektischer Prozeß vor sich, der mit den ersten Phasen der Sozialisation beginnt und sich weiter entfaltet, solange das Leben des einzelnen in der Gesellschaft währt.“[24]

Dieser Prozeß läßt sich in zwei Ebenen untergliedern. Die innerliche Seite umfaßt die dialektische Beziehung des menschlichen Organismus (und somit seiner biologischen Basis) und seiner, ihm von der Gesellschaft aufgedrängten und produzierten, Identität. Die zweite, äußerliche Ebene hingegen bildet die Wechselwirkung zwischen dem Einzelnen als Subjekt und der objektiv gegebenen Gesellschaft und den Möglichkeiten bzw. Begrenzungen des Individuums innerhalb derselben. Diese Seite spielt eine wichtige Rolle in der Klärung der Frage nach der Subjektivität und der Objektivität der Wirklichkeit einer Gesellschaft.

Die dialektische Konstruktion der Wirklichkeit besteht nach Berger und Luckmann aus drei simultan ablaufenden Momenten. Diese Komponenten sind die Externalisierung, Objektivation und die Internalisierung. Diese Vorgänge laufen parallel und ineinander verschränkt ab und betreffen Individuum und Gesellschaft gleichermaßen, da es sich bei ihnen um eine wechselseitige Beeinflussung handelt. Das bedeutet, wer in einer Gesellschaft lebt, hat automatisch an ihrer Dialektik teil.[25]

Externalisierung bezeichnet bei Berger und Luckmann die „Entäußerung von subjektiv gemeintem Sinn“[26], welche bereits aufgrund der mangelhaften biologischen Instinktausstattung für den Menschen zur Notwendigkeit wird.[27] Die Objektivation ist der Vorgang, „durch den die Produkte tätiger menschlicher Selbstentäußerung objektiven Charakter gewinnen“[28], so dass die Welt, dadurch dass sie dem Menschen als soziale Tatsache gegenübersteht, für ihn eine geordnete Struktur erhält. Internalisierung als letztes Moment schließt den Kreis, da sie einen Vorgang meint, durch welche die vergegenständlichte gesellschaftliche Welt während der Sozialisation ins Bewußtsein zurückgeholt werden.[29]

[...]


[1] Berger, Peter L. und Thomas Luckmann: Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit. Frankfurt 1980.

[2] Plessner, Helmuth: Zur deutschen Ausgabe. In: Berger und Luckmann: Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit, S. XII.

[3] Vgl. Hillmann, Karl-Heinz: Wörterbuch der Soziologie. 4. überarbeitete und ergänzte Aufl., Stuttgart 1994, Stichwörter: Berger und Luckmann. Vgl. außerdem Treibel, Annette: Einführung in soziologische Theorien der Gegenwart. Opladen 1993, S. 124.

[4] Zur Soziologie von Alfred Schütz und seinem Begriff von Wissen und respektive Alltagswissen vgl. Schütz, Alfred und Thomas Luckmann: Die Strukturen der Lebenswelt. Neuwied 1979.

[5] Zum Einfluß Durkheims auf die Wissenssoziologie vgl. De Gré, Gerard L.: Society and Ideology. New York 1943.

[6] Zum „subjektiv gemeinten Sinn“ Webers vgl. Weber, Max: Soziologische Grundbegriffe. 6. erneut durchges. Aufl., Tübingen 1984.

[7] Zur Theorie Meads und seinen Nachfolgern vgl. Mead, George Herbert: Mind, Self and Society. Chicago 1934.

[8] Vgl. Berger und Luckmann: Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit, S. 18. Vgl. Mikl-Horke, Gertraude: Soziologie. Historischer Kontext und soziologische Theorie-Entwürfe. München, Wien 1994, S. 261.

[9] Berger und Luckmann: Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit, S. 3.

[10] Ebenda.

[11] Ebenda, S. 1.

[12] Vgl. ebenda, S. 28ff.

[13] Ebenda, S. 25.

[14] Ebenda, S. 24.

[15] Ebenda, S. 21.

[16] Vgl. ebenda, 21ff.

[17] Vgl. ebenda, S. 26 und S. 64.

[18] Ebenda, S. 26.

[19] Ebenda.

[20] Der Begriff „soziale Tatsache geht auf Emile Durkheim zurück.

[21] Berger und Luckmann: Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit, S. 20.

[22] Zum weber‘schen Begriff „Handeln“ vgl. Weber, Max: Soziologische Grundbegriffe. Tübingen 1984.

[23] Berger und Luckmann: Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit, S. 192.

[24] Ebenda.

[25] Vgl. ebenda, S. 139.

[26] Ebenda, S. 53.

[27] Vgl. ebenda, S. 49ff.

[28] Ebenda, S. 64f.

[29] Vgl. ebenda, S. 65.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Peter L. Berger und Thomas Luckmann: Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz  (Institut für Soziologie)
Veranstaltung
Wissenssoziologie
Note
1,3
Autor
Jahr
2000
Seiten
26
Katalognummer
V52247
ISBN (eBook)
9783638480079
ISBN (Buch)
9783638680349
Dateigröße
1838 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Die folgende Arbeit befaßt sich mit Peter L. Berger und Thomas Luckmanns Werk 'Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit". Berger und Luckmann fassen die Entstehung der gesellschaftlichen Wirklichkeit als einen dialektischen Prozess auf, welcher aus verschiedenen simultan ablaufenden Elementen besteht und die Welt konstruiert. Dieser Prozess wird in all seinen Elementen detailliert geschildert.
Schlagworte
Peter, Berger, Thomas, Luckmann, Konstruktion, Wirklichkeit, Wissenssoziologie
Arbeit zitieren
Dipl.-Soz. Susanne Dera (Autor), 2000, Peter L. Berger und Thomas Luckmann: Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/52247

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