Die Montage als Erzähltechnik der Großstadt und ihre Funktionen in Alfred Döblins Roman 'Berlin Alexanderplatz'


Seminararbeit, 2005
30 Seiten, Note: 2

Leseprobe

Gliederung:

1. Vorwort

2. Alfred Döblin – Biografie
2.1. Die Moderne – ein literarhistorischer Exkurs

3. Die Montage als ästhetisches Verfahren zur Darstellung der Großstadt

4. Zur Umsetzung der Montage bei Alfred Döblin
4.1. Zur Funktion montierter Fragmente bei Alfred Döblin

5. Schlussbetrachtungen

Anhang:

Abbildungsverzeichnis

Literaturverzeichnis

1. Vorwort

Die vorliegende Arbeit setzt sich mit der 'Montage als Erzähltechnik der Großstadt und ihren Funktionen in Alfred Döblins Roman Berlin Alexanderplatz. Die Geschichte vom Franz Biberkopf' [1] auseinander. [Im Folgenden kurz 'Berlin Alexanderplatz' genannt.]

Es sollen verschiedene Gesichtspunkte des Montageverfahrens (literaturgeschichtlich und am Text selbst) herausgearbeitet werden. In einer genauen Analyse einzelner Textstellen wird versucht, Konstruktionsaspekte offen zu legen. Um diese Textausschnitte adäquat verstehen zu können, ist es notwendig, allgemeine theoretische Ausführungen zur Montage voranzustellen. Besonderes Augenmerk wird auf die Darstellung des Großstadtdiskurses gelegt. Die Verknüpfung von Montagetechniken mit dem Themenkomplex der Großstadt soll herausgearbeitet werden.

Bei einer ersten Beschäftigung mit Alfred Döblin fällt sofort seine Zuordnung zur literarischen Moderne auf. So zum Beispiel bei Gabriele Sander, die in ihrer Biografie über den Autor schreibt: "Alfred Döblin gehört inzwischen unbestritten zu den Schlüsselfiguren der literarischen Moderne in Deutschland."[2] Ein literarhistorischer Exkurs zum Begriff der Moderne scheint auf Grund dieses Postulats notwendig zu sein und auch für die Interpretation des Romans 'Berlin Alexanderplatz' nützlich.

Der Roman 'Berlin Alexanderplatz' ist kein autobiografischer Roman. Für eine Ausführung des Themas scheint eine vorangestellte kurze Darstellung der Biografie trotzdem sinnvoll zu sein, um sich davon ausgehend dem Autor und der Zeit dem Roman annähern zu können. Es geht dabei um keine 'Komplettdarstellung', sondern um eine Darstellung für meine Fragestellung wichtiger Aspekte. Selektionsprozesse sind unvermeidbar und führen zwangsläufig zu einer tendenziellen Darstellung. Dies gilt wahrscheinlich am stärksten für die Besprechung ästhetischer Positionen des Autors. Ich führe dabei nur die für meine Interpretation - und vor allem im Hinblick auf die Montage – relevanten Passagen an, ohne Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben.

Die vorliegende Arbeit wurde eigenhändig von mir verfasst. Alle verwendeten Quellen sind in einem Literaturverzeichnis angegeben und fremde Meinungen stets durch Zitate oder Paraphrasen kenntlich gemacht. In meinen Ausführungen beziehe ich mich gelegentlich auf eine Vorlesung an der Universität Wien mit dem Titel 'Montagen in Literatur und Kultur des 19. und 20. Jahrhunderts' von Elisabeth Vogel, die ich während des laufenden Semesters besucht habe und von der ich viele Anregungen mitgenommen habe. Wenn ich aus dieser Vorlesung paraphrasiere, beziehe ich mich immer auf meine eigenhändige Vorlesungsmitschrift.

2. Alfred Döblin – Biografie

Bruno Alfred Döblin wurde 1878 in Stettin (heute polnisch Szczecin) geboren. 1888 verließ Max Döblin [Alfred Döblins Vater] die Familie und wanderte nach Amerika aus. Im selben Jahr zog die Familie – Alfred Döblin hatte vier Geschwister – in den Berliner Osten um. Alfred Döblin lernte also schon früh Berlin kennen. Umzüge prägen Döblins Kindheit: "Der Vater kehrte völlig verarmt aus Amerika zurück und überredete die Mutter zu einem Neuanfang in Hamburg."[3] 1889 zog die Mutter mit den Kindern abermals nach Berlin um. Von 1900 bis 1905 studierte Alfred Döblin Allgemeinmedizin in Berlin und Freiburg, er spezialisierte sich auf Neurologie und Psychiatrie. Hier lassen sich wichtige Einflüsse aus der Biografie für den Roman 'Berlin Alexanderplatz' erkennen: Das sind unter anderem die Themen Berlin [die Großstadt als Thema wird im literarhistorischen Exkurs noch weiter ausgeführt] und Bereiche der Medizin [der Protagonist des Romans Franz Biberkopf ist zeitweilig in einer psychiatrischen Anstalt].

Ab 1905 arbeitete Döblin in Regensburg und dann in Berlin in der Psychiatrie als Assistenzarzt.

Im Jahr 1908 veröffentlicht er die Novelle 'Das Stiftsfräulein und der Tod' in der Monatsschrift 'Das Magazin' [Herausgeber ist Herwarth Walden, Döblin und Walden lernten sich über einen gemeinsamen Freund kennen]. Für die expressionistische Wochenschrift 'Der Sturm' wird Döblin zu einem wichtigen Mitarbeiter. Er liefert für zahlreiche Hefte literarische und essayistische Beiträge.

1918 tritt Döblin aus der jüdischen Religionsgemeinschaft aus. Mit der jüdischen Fabrikantentochter Erna Reiss hat Döblin vier Kinder, die protestantisch getauft wurden. Gabriele Sander spricht in ihrer Döblin-Biografie davon, dass Döblin schon früh mit Antisemitismus konfrontiert wurde.[4] In der Literaturgeschichte sind immer wieder Autoren zu finden, die konvertierten, um keine gesellschaftlichen und beruflichen Nachteile in Kauf nehmen zu müssen. So zum Beispiel der jüdische Kaufmannssohn Heinrich Heine [Lebensdaten: 1797 – 1856]. Auch scheint nach der Beschreibung von Sander die Bindung von Döblin zum Judentum von vorne herein nicht sehr stark gewesen zu sein: "Als assimilierte Juden gaben die Eltern die Inhalte ihrer Religion nur noch in oberflächlicher Form an ihre Nachkommen weiter...".[5]

Im Ersten Weltkrieg war Döblin als Militärarzt tätig.

Döblins Schwester Meta wurde 1919 während des Spartakusaufstandes verletzt und starb an den Folgen. Der Spartakusaufstand findet sich in montierter Form in 'Berlin Alexanderplatz' wieder. Er nimmt darin aber keine exponierte Stellung ein und autobiografische Details sind nicht von Bedeutung. Von Bedeutung ist diese autobiografische Komponente vielleicht noch bei der Auswahl des Spartakusaufstandes als zu montierenden 'Realitätsbestandteil'.

Während des nationalsozialistischen Regimes ist Alfred Döblin im Exil. Zunächst hält er sich in Zürich und Paris, schließlich in den Vereinigten Staaten auf. In Los Angeles beginnt Döblin für eine Filmgesellschaft Drehbücher zu schreiben. In diese Zeit fällt auch die Konversion zum katholischen Glauben.

Psychische, physische und finanzielle Sorgen setzten Döblin im Exil schwer zu.[6]

1945 fährt Döblin zum ersten Mal wieder nach Europa. Zurück in Deutschland (Baden-Baden) wurde Döblin mit der Neugründung einer Zeitschrift betraut, ab 1946 erschien die Zeitschrift 'Das goldene Tor' bis 1951.

Ab 1953 lebt Döblin mit seiner Frau wieder in Paris. Auf Grund der Parkinsonschen Krankheit folgen ab 1954 stationäre Aufenthalte in Kliniken und Sanatorien. Vom Berliner Entschädigungsamt erhält Döblin diverse Zahlungen und Beihilfen, ab 1956 schließlich eine monatliche Rente.

Alfred Döblin starb 1957 im Alter von 79 Jahren.

Mit der Arbeit am Roman 'Berlin Alexanderplatz' hat Döblin 1927 begonnen. Ein Vorabdruck in 29 Folgen findet sich in der Frankfurter Zeitung (8.9 - 11.10. 1929). "Der Roman Berlin Alexanderplatz entwickelte sich bald nach seinem Erscheinen Anfang Oktober 1929 zu einem sensationellen Erfolg und trug seinem Autor in der Folgezeit Weltruhm ein."[7] Ein Beleg für Döblins generellen Erfolg ist die Aufnahme in die Preußische Akademie der Künste 1928. Der Roman 'Berlin Alexanderplatz' wurde von Döblin auch in ein Hörspiel umgewandelt und 1931 als Film uraufgeführt.

2.1. Die Moderne – ein literarhistorischer Exkurs

Eng mit der Biografie ist auch die Einordnung von Döblin in einen literarhistorischen Kontext verknüpft. Döblin wird in der Forschungsliteratur häufig mit dem Attribut 'modern' charakterisiert, weshalb sich die Frage stellt, was unter dem Begriff der 'Moderne' verstanden werden soll.

Einen ersten Hinweis auf eine Periodisierung gibt bereits der Titel von Walter Fähnders zusammenfassendem Werk zur Avantgarde und Moderne. Der Buchtitel grenzt den Zeitrahmen auf die Periode von 1890 bis 1933 ein.

Dieser Zeitraum umfasst nach Fähnders drei literaturgeschichtliche Perioden: 1. den Naturalismus und Fin de siècle [gegen- und nichtnaturalistische Kunstrichtungen der Jahrhundertwende] von etwa 1890 bis 1910, 2. den Expressionismus und die Avantgarde (1910 – 1920) und 3. die Literatur der Weimarer Republik bis 1933.[8]

Unter Bezugnahme auf die Lebensdaten von Döblin [1878 – 1957] kann festgehalten werden, dass er in dem oben angeführten Zeitraum [1890 – 1933] gelebt und gewirkt hat. Nun soll es darum gehen, zu zeigen, wie Döblin an diesen Strömungen teilgenommen hat. Fähnders macht den Beginn der Moderne an der "Literaturrevolte des Naturalismus in den achtziger Jahren des 19. Jahrhunderts"[9] fest: "Was quasi als kleinster gemeinsamer Nenner alle jungen Künstler verband, war das ästhetische Ziel, die Natur getreu wiederzugeben und dabei konsequenter zu verfahren als die »bürgerlichen Realisten«."[10] Das spricht ein altes Problem der Literatur an, das auch für die literarischen Strömungen jener Zeit von Bedeutung ist: das Problem der Abbildung, der Mimesis. Auf formaler und ästhetischer Ebene ist der Naturalismus für den Roman 'Berlin Alexanderplatz' nicht erhellend. Das Prinzip der Montage verrät ein gebrochenes Verhältnis zu diesem ‚Abbildungsglauben’ naturalistischer Künstler. Es lässt sich jedoch eine Parallele auf thematischer Ebene feststellen: In das Blickfeld naturalistischer Dichtung rückte nicht nur das Industrieproletariat, sondern auch das sogenannte 'Lumpenproletariat'[11], wie das bei Fähnders ausgeführt wird. Auch der Protagonist von 'Berlin Alexanderplatz', Franz Biberkopf, entstammt diesem Milieu. Er ist starker Trinker, ein verurteilter Totschläger sowie ein Hehler und Zuhälter.

Wie sieht es nun mit dem Verhältnis von Alfred Döblin zum Expressionismus und zur Avantgarde aus?

Ausdrücklich bezieht sich Döblin in einem Aufsatz auf Expressionismus und Dadaismus als für sein literarisches Schaffen wichtige Hintergründe.[12]

"Europaweit läßt sich um 1910 ein künstlerischer Aufbruch beobachten [...], der als 'historische Avantgarde' zu bezeichnen ist. Sie beginnt mit dem Aufbruch des Futurismus in Italien und findet in Deutschland mit dem Expressionismus und [...] Dada [...] eine besondere Ausprägung."[13] Döblin war – wie schon bei seiner Biografie erwähnt wurde – Mitarbeiter der expressionistischen Zeitschrift 'Sturm'. Mit dem Expressionismus verbindet Döblin des Weiteren die Bedeutung der Großstadt: "Der Lebens-, Erfahrungs- und Wahrnehmungshorizont der expressionistischen Generation ist nicht allein durch ein hochintellektuelles, sondern auch durch ein spezifisch großstädtisches Ambiente, insbesondere Berlins, entscheidend geprägt worden."[14] Die Wahrnehmung der Großstadt hat sich nicht nur in der Wahl des Themas 'Berlin' niedergeschlagen, sondern auch in der Art und Weise wie erzählt wird. Die Simultanität der Wahrnehmungseindrücke der Großstadt zeigen die Grenzen der Gattung Roman auf. Es kann nicht die Ganzheit der Großstadt, sondern nur die Flüchtigkeit der Eindrücke erzählt werden. Sabina Becker spricht davon, dass die menschliche Wahrnehmung unten den spezifischen Bedingungen der Großstadt einem Wandel unterworfen ist:

"Reklame-, Plakat- und Beleuchtungskunst treiben die Ästhetisierung der Stadtlandschaft voran [...]. Reklame- und Werbeschilder lassen eine urbane Zeichenwelt entstehen, die mit ihrer Bilderfülle und Reizflut die menschliche Wahrnehmung grundlegend verändern wird."[15]

Hier lässt sich eine Schnittstelle zwischen der Großstadtthematik und –wahrnehmung, der Abbildungskrise in den Künsten und der literarischen Form der Montage erkennen: Adäquat erzählbar ist das Nebeneinander der Großstadt nur durch die chaotische Form der Montage. Diese These soll im Kapitel zur Montage später noch eingehender ausdifferenziert werden. Es ist wieder Fähnders der schreibt, dass die Collage und die Montage in dem urbanen Erfahrungsfeld ihren Ausgangspunkt haben."[16] Gerade dieser urbane Erfahrungshintergrund mit seiner Unüberschaubarkeit lässt deutlich in den Vordergrund treten, dass eine objektive Wahrnehmung der Stadt als ‚Ganzes’ unmöglich ist. In einem Aufsatz über die Montage im Film verweist Monika Zurhake auf die notwendig selektive Wahrnehmung des Menschen, der aus unzähligen Informationsreizen zwangsläufig auswählen muss.[17] Eine objektive Wahrnehmung gibt es demnach nicht. Zurhake beschreibt zwei grundlegende Arten, wie Künstler mit dieser Erkenntnis umgehen. Für uns ist jene Richtung von Bedeutung, die „… aus der scheinbaren Not eine Tugend werden läßt, d.h. die Produktion des Films [und das kann auch für die Literatur gesagt werden] wirklich als Komposition begreift…“[18] In dieser Tradition stehen Avantgardebewegungen, die als Konsequenz der Abbildungsproblematik das organische Werk als Ausdruck für eine Ästhetik, bei der das autonome Werk als unbeschädigtes Ganzes erscheint, ablehnen.[19] Was bedeutet 'organisch' in diesem Zusammenhang? Im Fremdwörterbuch heißt es dazu: "organisch [...] 2. einer inneren Ordnung gemäß in einen Zusammenhang hineinwachsend, mit etwas eine Einheit bildend.". Es geht also um eine Ordnung, die dem Werk innewohnen soll, um etwas beinahe natürlich Gewachsenes (im Gegenteil zu etwas Konstruiertem) und um eine Ganzes/eine Einheit (im Gegensatz zu Fragmenten/Teilen). Das ästhetische Verfahren, das gegen dieses organische Werk gestellt wird, ist die Montage.[20] Da Döblin auch mit Montageverfahren arbeitet und sich selbst in der Avantgarde verhaftet sieht, ist dieser literarhistorische Kontext bei der Interpretation im Hinterkopf zu behalten.

[...]


[1] Alfred Döblin: Berlin Alexanderplatz. Die Geschichte vom Franz Biberkopf. Olten u. Freiburg: Walter-Verlag. Sonderband 1967.

[2] Gabriele Sander: Alfred Döblin. Stuttgart: Reclam 2001, S. 9.

[3] Ebd. S. 16.

[4] Vgl. ebd. S. 14.

[5] Ebd. S. 13-14.

[6] Vgl. ebd. S. 69.

[7] Ebd. S. 40.

[8] Vgl. Walter Fähnders: Avantgarde und Moderne 1890-1933. Stuttgart und Weimar: Metzler 1998, Vorbemerkung.

[9] Ebd. Vorbemerkung.

[10] Annemarie und Wolfgang van Rinsum: Realismus und Naturalismus. München: dtv 3 2000, S. 307. (=Deutsche Literaturgeschichte Bd. 7).

[11] Vgl. Fähnders (Anm. 8), S. 72.

[12] Vgl. Alfred Döblin: Epilog. In: Walter Muschg [Hg]: Alfred Döblin. Aufsätze zur Literatur. Olten u. Freiburg: Walter-Verlag 1963c. S. 383–399.

[13] Fähnders (Anm. 8), Vorbemerkung.

[14] Ebd. S. 147.

[15] Sabina Becker: Urbanität und Moderne. Studien zur Großstadtwahrnehmung in der deutschen Literatur 1900-1930. St. Ingbert 1993, S. 35. Zit. nach Fähnders (Anm. 8), S. 149.

[16] Vgl. Fähnders (Anm. 8), S. 149.

[17] Vgl. Monika Zurhake: Die Montage als emotional-kognitives Gestaltungselement des Films. In: Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik 1982, H. 46, S. 33–45. S. 33.

[18] Ebd. S. 33.

[19] Vgl. Ulrich Meier: Neuere Aspekte der Montage in den Künsten. Anmerkungen zu einigen aktuellen Publikationen. In: Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Lingustik (Anmerkung 17), S. 19-32. S. 29.

[20] Vgl. ebd. S. 29.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Die Montage als Erzähltechnik der Großstadt und ihre Funktionen in Alfred Döblins Roman 'Berlin Alexanderplatz'
Hochschule
Universität Wien
Note
2
Autor
Jahr
2005
Seiten
30
Katalognummer
V52478
ISBN (eBook)
9783638481823
Dateigröße
582 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Montage, Erzähltechnik, Großstadt, Funktionen, Alfred, Döblins, Roman, Berlin, Alexanderplatz
Arbeit zitieren
Elisabeth Augustin (Autor), 2005, Die Montage als Erzähltechnik der Großstadt und ihre Funktionen in Alfred Döblins Roman 'Berlin Alexanderplatz', München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/52478

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