Deutsche Parteien im Internet. Vergleich der Webpräsenzen der Bundesverbände von CDU, CSU, SPD, Bündnis'90/Die Grünen, Die Linke.PDS, WASG, FDP und NDP (2005)


Hausarbeit (Hauptseminar), 2005
33 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung und Fragestellung

2. Die Entstehungsgeschichte des Internet
2.1. Von den Ursprüngen zum ARPA-Internet
2.2. Das Internet bis Heute

3. Information und User
3.1. Informationssuche im Netz
3.2. Der User und das Netz

4. Deutsche Parteien im Internet
4.1. Die Websites der Parteien
4.1.1. CDU und CSU
4.1.2. SPD
4.1.3. Bündnis’90/Die Grünen
4.1.4. FDP
4.1.5. Die Linke.PDS und WASG
4.1.6. NPD
4.1.7. Vergleich
4.2. Der Kontakt per E-Mail
4.2.1. CDU
4.2.2. SPD
4.2.3. FDP
4.2.4. Die Linke.PDS
4.2.5. Vergleich

5. Fazit und Ausblick

6. Anhang
6.1. Tabellenverzeichnis
6.2. Abkürzungsverzeichnis
6.3. Literaturverzeichnis
6.4. E-Mail an die Parteien

1. Einleitung und Fragestellung

Das Internet ist das in den letzten Jahren und aktuell weiterhin am schnellsten wachsende Werk der Menschheit. So konstatiert das weltweit firmierende amerikanische Marktforschungsunternehmen PriMetrica Inc. für das Jahr 2004 ein Wachstum des innereuropäischen Daten-Verkehrs um 82 %. Weltweit waren es nur noch 46 % und damit 32 % weniger als im Vorjahr. Neben der Hauptanwendung World Wide Web, die etwa 42 % des Datenverkehrs beansprucht, sind Peer-to-Peer-Systeme[1] mit 24 %, Internet-Telefonie mit 12 % und Webradio mit 7 % weitere wichtige genutzte Kommunikationsmöglichkeiten, die das Internet bietet.[2] Neben einer ständig steigenden Informationsvielfalt durch staatliche, wirtschaftliche, gesellschaftliche und private Anbieter leiden immer stärker die Übersichtlichkeit und der Wahrheitsgehalt. Im Netz kann jeder versierte Nutzer innerhalb von Minuten aktuelle Informationen über die Lage in jedem Teil der Welt, über Verschwörungen, Regierungsumbildungen und die Politik fast jeden Landes der Welt erfahren. Gleichzeitig können unbestätigte Meldungen verbreitet, empfangen und weitergeleitet werden, ohne dass ihre Fehlinformation als solche erkannt wird. Als Beispiel möge hier eine seit Frühjahr 2004 in Deutschland verbreitete E-Mail gelten, die die Empfänger auffordert online eine Petition gegen Studiengebühren zu unterzeichnen, da ein EU-Richtlinie besage ab einer Million Unterzeichner müsse eine solche behandelt werden. Eine Abschrift der ersten E-Mail findet sich unter http://www.tu-berlin.de/www/software/hoax/studiengebuehren.shtml, ein Kommentar der angeblichen Verfasser unter http://www.foruni.de/petition/indexpet.htm.[3] Der Verfasser dieser Arbeit hat besagte E-Mail innerhalb der letzten Monate selbst etliche Male (auch von gutgläubigen Bekannten) erhalten. Inhaltlich ist die E-Mail sachlich falsch[4] auch wenn sie ein vermeintlich nobles Ziel verfolgt. Wie vieles andere in der Welt des Cyberspace hat sie sich durch unreflektierte Weiterverbreitung und die schiere Anzahl an Meldungen gehalten. Dieses Beispiel belegt passend den überaus diffizilen Umgang mit Informationen sowie ihrer Verbreitung im Netz. Einerseits ist es möglich mit Nutzern aus aller Welt zeitnah anregende Diskussionen über relevante politische Themen zu führen die in der Öffentlichkeit kaum vorhanden sind oder aus wirtschafts- oder machtpolitischen Gründen nicht behandelt werden – andererseits kann die erdrückende Menge an Informationen und ihre nicht immer gesicherte Herkunft zu Komplikationen führen und fehl-informierte Menschen produzieren, welche dieses Halbwissen weiterverbreiten und somit zu Legendenbildung oder Stärkung von anderen falschen Theorien beitragen. Um die Thematik auf ein relativ übersichtliches Gebiet einzugrenzen soll die Arbeit einzig die Präsentationen bzw. Internetauftritte der größten deutschen Parteien betrachten. Wie läuft politische Information der User im Internet durch die Parteien ab? Welche Möglichkeiten bieten sich dem Bürger, sich beispielsweise über die Politik des deutschen Staates oder der Landesverbände der Parteien zu informieren? Welche Möglichkeiten wiederum werden von offiziellen Seiten genutzt um an die Bürger heranzutreten, sie zu informieren oder sie zur Teilhabe zu motivieren? Welchen Wahrheitsgehalt werden Meldungen und Meinungen im Cyberspace zugemessen? Von wo, wie oft und wozu nutzt der Bürger diese Angebote Internet und vor allem, welche Lern- und Informationseffekt hat das Internet? Zudem ist zu erörtern, inwiefern Parteien beziehungsweise zuständige Stellen auf Anfragen zur Partei und zum Online-Angebot eingehen.

Diese Fragen sollen in der vorliegenden Arbeit behandelt werden. Dazu ist es unerlässlich einen Blick in die Entstehungsgeschichte des Internet zu werfen, um danach die heutigen Möglichkeiten zu betrachten und zu hinterfragen, wie und zu welchem Zweck sie genutzt werden. Beispielhaft sollen hier einige bestehende Angebote der großen Bundesparteien in ihren interaktiven Angeboten betrachtet werden. Verbunden ist dieser Teil mit einer kurzen statistischen Beleuchtung der Frage, wer überhaupt die Möglichkeit hat, das Internet zu nutzen und in welcher Form und Umfang dies dann möglich ist. Aus den vorhergehenden Betrachtungen sollen Schlüsse auf Zweck- und Verhältnismäßigkeit der Angebote relativ zur Nachfrage gezogen, Überlegungen zu möglichen und notwendigen Veränderungen angestellt und ein hypothetischer Blick in die technischen Möglichkeiten zukünftiger Interaktivität getätigt werden. In Anlehnung an Marcinkowski soll statt über politische Kommunikation, über öffentliche Kommunikation über Politik übergelegt werden und beides synonym, mit Betonung auf öffentlich, benutzt werden.[5]

2. Die Entstehungsgeschichte des Internet

2.1. Von den Ursprüngen zum ARPA-Internet

Nachdem der deutsche Ingenieur und Industrielle Konrad Zuse im Jahr 1941 den ersten „vollarbeitsfähigen, programmgesteuerten elektromagnetischen Digitalrechner der Welt“ namens Z3 baute, dauerte es noch eine Zeit, bis die Nutzbarkeit für die Wissenschaftswelt an sich zum Durchbruch kam. In den folgenden Jahren werden in den USA und Europa verschiedene Großrechner aufgebaut, die bekanntesten sind 1946 ENIAC in Princeton, 1949 Mark 1 in Manchester und EDSAC in Cambridge. Im Jahr 1950 wird in den USA de National Science Foundation gegründet und vier Jahre später mit 12 Mitgliedsstaaten das europäische Kernforschungsprojekt CERN[6] an dem später die Technologie des Internet an sich entwickelt werden sollte. Die bereits arbeitenden Rechner konnten untereinander mit Hilfe von Lochkarten, die ein menschlicher Bote von einem zum anderen Rechner transportieren muss, Daten austauschen. Den entscheidenden Anstoß zur ihsdvbiajengbuihnasho9 lieferte der Start des russischen Satelliten Sputnik I am 4. Oktober 1957. Die US-Regierung, geschockt vom vermeintlichen Vorsprung der UdSSR auf dem Gebiet interkontinentaler Raketensysteme, drängte auf eine Abstimmung aller nationalen Verteidigungs- und Entwicklungsforschungen. Präsident Dwight D. Eisenhower schuf eine zentralisierte Agentur für Raketenabwehrwaffen und Satelliten. Die Advanced Research Projects Agency (ARPA) wurde begründet. Schnell jedoch wurde das Weltraumprogramm der NASA übertragen und die Überwachung militärischer Forschungs- und Entwicklungsvorhaben wurde dem ebenfalls neu geschaffenen Posten des Director of Defense Research and Engineering übergeben. Die nun ziellose Behörde ARPA konzentrierte sich fortan auf Grundlagenforschung mit teilweiser Ausrichtung auf militärische Anwendungen. Innerhalb der ARPA existierte bereits das Command and Control Research, das 10 % Prozent des Etats der Agentur zur Verfügung hatte.[7] Dessen Leiter ab 1962, J.C.R. Licklider,[8] realisierte die Idee des Timesharing für Großrechner, dessen Theorie von einer Gruppe junger Informatiker am MIT entwickelt worden war. Timesharing eröffnete die Möglichkeit von verschiedenen Terminals aus zeitversetzt einen Großrechner zu nutzen, anstatt mehrere Rechner aufzubauen. Diese Idee war weniger durch einen Gedanken von Vernetzung unterschiedlicher Arbeitstellen getragen, als von der Notwendigkeit die teuren mehrere Kubikmeter großen Rechner effektiv auslasten zu müssen, bevor weitere gebaut werden müssten.[9] Kurz vor seinem Weggang 1964 ließ Licklider, der eine weltoffene und nicht zwangsläufig militärische Ausrichtung der Agentur befürwortete, noch den Namen des Büros in Information Processing Techniques Office (IPTO) ändern. Was jedoch die Hoffnungen der übergeordneten Behörde auf Entwicklungen, die militärischen Nutzen hätten nicht trübte. Mehrere vernetze Großrechner hätten die Rechenkapazität, so hoffte man, in Krisenzeiten Lagebeurteilungen zu geben und Entscheidungsmöglichkeiten samt Folgeerscheinungen zu berechnen. In seiner Zeit bei der ARPA begründet Licklider das (scherzhaft so benannte) Intergalaktische Computernetzwerk, bestehend aus den besten Informatikern der Universitäten Stanford, MIT, UCLA und Berkeley sowie einigen fortschrittlichen Firmen. Wenn dieses Netzwerk auch vorerst nur auf die Menschen und Institutionen beschränkt war, so schwebte ihm bereits damals eine Vernetzung auch auf computertechnischer Ebene vor.[10] Diese Vorstellung wurde 1967 von Bob Taylor aufgegriffen, der ebenfalls für die IPTO arbeitete. Mehrere Großrechner sollten über das Telefonnetz mittels kleinerer Routing-Computer miteinander verbunden werden und somit die Ressourcen gemeinsam genutzt werden konnten. Zeitgleich erarbeiteten in England mehrere Wissenschaftler am National Physics Laboratories (NPL) die Paketvermittlungstechnik, welche einen schnellen Datentransfer erlaubte. Nachdem alle programmierungstechnischen Hindernisse überwunden waren, schrieb ARPA 1968 den Bau der ersten vier Hosts[11] aus. Diese wurden ab Frühjahr 1969 ausgeliefert und die UCLA wurde erster Knotenpunkt des ARPANET. Zwei Studenten der UCLA namens Steve Crocker und Vint Cerf schreiben die Programmcodes für eine rechtzeitige Lauffähigkeit von Hard- und Software, während ein weiterer Student namens Mike Wingfield die Schnittstelle zwischen Host und UCLA-Großrechner baute. Als am 29.10.1969 das Stanford Research Institute (SRI) seinen Rechner angeschlossen hatte, wurde die erste Nachricht über das Netzwerk versandt: „LO“. Nun, eigentlich sollte es ein „LOG IN“ werden, jedoch stürzte bereits beim „G“ das System ab. Doch diese Probleme wurden schnell behoben, während ein anderes Problem größere Schwierigkeiten bedeutete, denn das überalterte amerikanische Telefonkabelsystem war keineswegs für die neue Auslastung vorgesehen und brach schon während der ersten Datensendungen ab und an zusammen.

Fast gleichzeitig zum ARPANET wurde an der Universität von Hawaii das Funknetzwerk ALOHAnet aufgebaut. Ebenfalls mit Unterstützung der ARPA und auch nicht ohne Hintergedanken, denn diese kabellose Technologie hatte: „[…] offensichtlich[es] Potenzial für militärische Anwendungen […] z.B. auf Panzern im Einsatz.“[12] Das aufgebaute Netz wurde 1972 per Satellit mit dem ARPANET verbunden und zum ersten Mal wurden zwei unabhängig aufgebaute Netzwerke verbunden. Die ARPA begrüßte die kabellose Technologie und entwickelte sie weiter, so dass ein Jahr später PACNET, als erstes weltweites Satellitennetzwerk, von Hawaii mit Standorten in Japan, Alaska, Australien und Kalifornien in Betrieb genommen werden konnte. In Europa feilte man in den 1970ern weiter am englischen NPLnet und die französische Regierung, auf Eigenständigkeit und schnellen Fortschritt bedacht, forcierte die Schaffung des Netzwerks Cyclades, das verschiedene Regierungsministerien miteinander verbinden sollte. Der Hauptverantwortliche für das französische Netz, Louis Pouzin, besuchte wiederholt ARPANET-Standorte und setzte nach einer Analyse der im us-amerikanischen Netz auftretenden Fehler auf einen Software-orientierten Ansatz im Gegensatz zum Hardware-Ansatz der ARPA. Erste Standorte von Cyclades waren Universitäten, Ministerien und das Rechenzentrum der ESA in Rom. Nach dem Regierungswechsel von Pompidou zu d’Estaing jedoch wechselte die Politik und die staatliche Förderung der neuen Technologie wurde gestrichen. Nachdem die Wirtschaft die freiwillige Unterstützung einstellte, zerfiel das Netzwerk bis 1979.[13]

Auf der 1973 stattfindenden „NATO Advanced Study Institute on Computer Communication Networks“[14] wurde die erste Version von Transmission Control Protocol (TCP) vorgestellt, das später als TCP/IP den Verkehr im Internet regeln sollte. Als Betriebssystem für ein annähernd standardisiertes Netz wurde UNIX, ein Produkt der AT&T Bell Labs. auserkoren, da es für Einzelbenutzer ausgelegt war und in Version der Berkeley Software Distribution als freie Software vertrieben wurde und sich durch Rückmeldung der Nutzer in ständiger Verbesserung befand. Als Berkeley Software Distribution (BSD) wurde dieses im Auftrag der US-Regierung ständig weiterentwickelt. Im Jahr 1975 erklärte die DARPA, dass das ARPANET nicht mehr länger als Forschungsobjekt betrachtet werden könnte und das Management des entstehenden Internet wird der Defense Communications Agency (DCA)[15] der USA übergeben.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 1: Anzahl der Hosts im weltweiten Internet. Aufstellung von Internet Systems Consortium (ISC)[16]

Nach einer Reihe von Weiterentwicklungen wurde am 1.1.1983 das gesamte bestehende Netz auf das neue Protokoll TCP/IP umgestellt und gleichzeitig zweigeteilt in das zivile ARPA-Internet und das militärissche MILNET. Im gleichen Jahr wurde an der Universität von Wisconsin die Möglichkeit entwickelt, Servern Namen zu geben, um die bisher zahlenbasierten Adressen durch einfache Worte zu ersetzen. Kurz darauf wird das Domain Name System (DNS) eingeführt, dessen Management des DNS-Rooting in 1985 von der DCA zum Information Sciences Institute (ISC) an der University of Southern California (USC) vergeben wird, während die Verantwortlichkeit für die DNS NIC Registrierungen an das SRI geht. Am 15.03.1985 wurde die erste Domain „Symbolic.com“ registriert. In der Folgezeit entstanden überall in den USA und Europa verschiedene Netzwerke wissenschaftlicher Verbünde, staatlicher Einrichtungen und privater Anbieter, die nach und nach an das aus dem ARPANET hervorgehende Internet angeschlossen wurden. Die Zugriffsmöglichkeiten auf das Internet wuchsen rapide und bald war es nicht mehr nur hochrangigen Wissenschaftlern und Militärs vorbehalten, sondern auch dem normalen Bürger zugänglich. Im Jahr 1990 stellte wurde das ARPANET eingestellt, da seine Funktion längst beendet und sein Zweck mehr als erfüllt worden war.

2.2. Das Internet bis Heute

Tim Berners-Lee, Mitarbeiter am CERN entwickelte 1989 auf eigenen Vorschlag hin ein Hypertext-Kommunikationssystem, das es Wissenschaftler an unterschiedlichen Standorten weltweit ermöglichen sollte, Ergebnisse, Informationen und Ideen auszutauschen. Sein Browser „WorldWideWeb“ ermöglichte die Darstellung von Inhalten wie Text und Tabellen (spätere auch Grafiken und Bilder). Zudem wurde durch die neue Möglichkeit unidirektionale Links zu setzen[17] die Vernetzung gleicher Themen enorm forciert und die Lizenzfreie Verbreitung seines Programms ermöglichte eine schnelle Verbreitung und Nutzung weltweit. Die erste Website, eine Informationsseite über das WWW-Projekt unter der Adresse „http//:info.cern.ch“ programmierte Berners-Lee selbst.[18] Nach und nach entstanden an vielen wissenschaftlichen Einrichtungen erst in Europa und später weltweit neue WWW-Adressen die einer stark ansteigenden Internetnutzergemeinde zugänglich waren. Nachfolgend ein Überblick über die Entwicklung der Userzahlen in ausgewählten Ländern. Exemplarisch soll der Zeitraum 2000 bis 2002 betrachtet werden.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 2: Bevölkerung zu User-Verhältnis in ausgewählten Ländern[19]

Während in den westlich geprägten Industrieländern die Nutzerzahlen in den Jahren 1990 bis 2000 jährliche Zuwachsraten von über hundert Prozent hatten, verlangsamte sich dieser Trend um die Jahrtausendwende. Im Vergleich zu anderen Medien wird das Internet charakterisiert durch eine rasante Akzeptanz. Während Radio 35 Jahre, Fernsehen 13 Jahre und PC 16 Jahre brauchte um die Schwelle von 50 Millionen Nutzern zu überschreiten, gelang dies dem Internet bereits nach annähernd vier Jahren.[20] Technologisch gesehen vereint das Internet heute alle bisherigen Medien in ihrer Vielfalt. Texte, Tondokumente, Videofilme und vieles mehr sind gleichzeitig nutzbar und bieten völlig neue Möglichkeiten interpersoneller Interaktion, die auch in nicht gekannter Qualität realisierbar sind.[21]

[...]


[1] WASNDAT?

[2] PriMetrica, Inc: Global Internet Geography. Washington DC, 2005. Zitiert nach: Holger Bleich: Bosse der Fasern. Die Infrastruktur des Internet. In: c't 7/2005 vom 21.3.2005, S. 88-93.

[3] Beide Seiten auf Stand des 28.07.2005, was insofern eine nötige Angabe ist, als dass der Seiteninhalt innerhalb weniger Minuten und Sekunden geändert werden könnte, ohne Rückschlüsse auf vorherige Inhalte zu lassen. Abbilder veränderter Seiten können allerdings über Archivierungsprogramme wie beispielsweise auf http://www.archive.org abgerufen werden.

[4] Eine EU-Regelung existiert nur annähernd ähnlich in dem bisher nicht in Kraft getretenen Vertrag für eine Verfassung für Europa (Art I – 47, Vertrag über eine Verfassung für Europa vom 29.10.2004) und zudem ist nach deutscher und Internationaler Rechtsprechung die online erfolgte Eintragung eine Namens nicht rechtskräftig und somit allerhöchsten von symbolischem Wert für den Adressaten.

[5] Vgl. Marcinkowski, Frank: Politische Kommunikation und Politische Öffentlichkeit. Überlegungen zur Systematik einer politikwissenschaftlichen Kommunikationsforschung. In: Marcinkowski, Frank (Hrsg.): Die Politik der Massenmedien. Heribert Schatz zum 65. Geburtstag. Herbert von Halem Verlag, Köln 2001, S. 243 f..

[6] Abkürzung für "Conseil Européen pour la Recherche Nucléaire", was der erste Name war, heute jedoch eigentlich „Organisation européenne pour la recherche nucléair“ oder „European Organization for Nuclear Research.

[7] Vgl. Gillies, James / Cailliau: Die Wiege des Web Die spannende Geschichte des WWW. dpunkt.verlag, Heidelberg 2002, S. 11. ff..

[8] Joseph Carl Robnett Licklider (*11.03.1915 † 26.06.1990) Prof. Dr. der Psychologie

[9] Vgl. Hafner, Katie / Lyon, Matthew: ARPA KADABRA Die Geschichte des INTERNET. dpunkt.verlag, Heidelberg 1997, S. 27 ff..

[10] Vgl. Hafner/Lyon: ARPA KADABRA, S. 44 f..

[11] Sgl.: Host (engl. ~ Gastgeber, auch: Moderator) bezeichnet Ein an ein Netzwerk angeschlossenen Computer auf dem Programme zum Nutzen des Netzwerks laufen.

[12] Gillies/Cailliau: Wiege, S. 36.

[13] Gillies/Cailliau: Wiege, S. 38 ff..

[14] September 1973 an der Sussex-Universität in Brighton, England.

[15] Heute Defense Information Systems Agency (DISA), eine Abteilung des US-amerikanischen Verteidigungsministeriums.

[16] Tabelle 1: Anzahl der Hosts im Internet. Quelle: http://www.isc.org/ds/host-count-history.html. Daten vom 28.10.2004.

[17] Bisher waren nur bidirektionale Links möglich, also Verweise die von beiden Seiten, respektive Autoren, geschrieben und akzeptiert werden mussten. Unidirektionale Links ermöglichen es dem Verweisenden ohne Rückfrage und Zusammenarbeit mit anderen auf deren Ressourcen zu verweisen.

[18] Die Seite besteht nicht mehr, allerdings gibt es eine Kopie unter „http://www.w3.org/History/19921103-hypertext/hypertext/WWW/History.html“.

[19] Tabelle 2: User in ausgewählten Ländern. Quellen: www.indexmundi.com mit Rückgriff auf Daten des CIA World Fact Book ISSN 1553-8133. Onlinezugriff auf http://www.odci.gov/cia/publications/factbook/index.html. Alle Daten vom 05.08.2005.

[20] Fittkau & Maaß GmbH Internet Consulting & Research Services, 9. WWW-Benutzer-Analyse W3B, 25. Oktober bis zum 29. November 1999, 21.450 befragte Internet-Nutzer. www.w3b.de.

[21] Vgl. Woyke, Wichard: Einführung: Internet und Demokratie. In: Woyke, Wichard (Hrsg.): Internet und Demokratie. Wochenschau Verlag, Schwalbach/Taunus 1999, S. 5 f..

Ende der Leseprobe aus 33 Seiten

Details

Titel
Deutsche Parteien im Internet. Vergleich der Webpräsenzen der Bundesverbände von CDU, CSU, SPD, Bündnis'90/Die Grünen, Die Linke.PDS, WASG, FDP und NDP (2005)
Hochschule
Universität Rostock  (Institut für Politik- und Verwaltungswissenschaften)
Note
2,0
Autor
Jahr
2005
Seiten
33
Katalognummer
V52480
ISBN (eBook)
9783638481847
ISBN (Buch)
9783638662147
Dateigröße
658 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Parteien, Internet, Vergleich, Webpräsenzen, Online-Angebote, Bundesverbände, Bündnis, Grünen, Linke, WASG, Jahr
Arbeit zitieren
B.A. Stephan Mehlhorn (Autor), 2005, Deutsche Parteien im Internet. Vergleich der Webpräsenzen der Bundesverbände von CDU, CSU, SPD, Bündnis'90/Die Grünen, Die Linke.PDS, WASG, FDP und NDP (2005), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/52480

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