Private Equity. Die Entwicklung des Private Equity Marktes in Deutschland


Hausarbeit (Hauptseminar), 2005

26 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Background Private Equity – Begriffe, Daten und Struktur
2.1 Definition und Produktkategorien von Private Equity
2.2 Aufbau und Struktur eines Private Equity Geschäftes
2.3 Ursprung und Geschichte des Private Equity Marktes in Deutschland

3. Der Private Equity Markt in Deutschland seit 1990
3.1 Der Private Equity Markt in Deutschland von 1990 bis 1996
3.2 Vom Börsen-Hype bis zum Börsen-Crash
3.2.1 Die Private Equity Rekordjahre in Deutschland ab 1997
3.2.2 Konsolidierungsphase nach dem rasanten Wachstum ab 2000
3.3 Regeneration und aktuelle Situation des Private Equity Marktes

4. Chancen und Hemmnisse des deutschen Private Equity Marktes
4.1 Zukunftschance „Deutscher Mittelstand“
4.1.1 Basel II
4.1.2 „Herr im Hause“-Unternehmermentalität
4.1.3 Nachfolgeprobleme des Mittelstandes
4.2 Strukturelle Wachstumshindernisse und aktuelle Einflussfaktoren

5. Zusammenfassung und Ausblick

Anhang mit Anhangverzeichnis

Verzeichnis der Internetquellen

Literaturverzeichnis

Schriftliche Versicherung

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

„Private Equity setzt sich in Deutschland durch“[1] oder „Beteiligungskapital schafft neue Jobs“[2] sind Schlagzeilen, die in letzter Zeit immer öfter in den Medien kursieren. Oft sind damit die angeregten Diskussionen über Basel II und deren vermeintlich negative Folgen für den deutschen Mittelstand verbunden. Dieser Problematik kann aber gerade mit Hilfe von PE im Rahmen alternativer Unternehmensfinanzierung entgegnet werden. Dabei ist anzumerken, dass das PE Geschäft schon seit den 60er Jahren ein Anliegen der deutschen Politik und Wirtschaft ist. Die zunehmende Präsenz in letzter Zeit in der Öffentlichkeit ist überwiegend auf die Belebung der Finanz- und Börsenmärkte zurückzuführen. Ein Stichwort, das stets damit in Verbindung gebracht wird, ist der Neue Markt. Dieses Börsensegment war ein maßgeblicher Impulsgeber für die dynamische Entwicklung von PE. Der Neue Markt war ein Abbild von innovativen und jungen Unternehmen, die die Wirtschaft erobern wollten. Doch nach wenigen Jahren des sog. Börsen-Hypes kam es zu Kurseinbrüchen und zum Zusammenbruch des überhitzten und überbewerteten Neuen Marktes. Dies war auch deutlich im PE Segment zu spüren und erzeugte sehr viel Skepsis auf den Kapitalmärkten. Dabei stellte sich immer wieder die Frage, ob dieser Zusammenbruch den Aufstieg von PE in Deutschland vergessen gemacht hat und diesen Markt wieder in den lethargischen Zustand der vergangenen 30 Jahre zurück versetzte. Andere Meinungen gehen jedoch dahin zu sagen, dass PE nun mitunter zum Garanten für den deutschen Wirtschaftsaufschwung werden könnte. Schließlich ist das Potenzial der deutschen Wirtschaftskraft im PE Bereich, verglichen mit anderen Industrieländern, noch lange nicht ausgeschöpft. Im Rahmen dieser Arbeit wird die Entwicklung dieses jungen Marktes in Deutschland analysiert, um daraus die Antwort auf die oben gestellte Frage herauszuarbeiten. Der Aufbau der Arbeit gestaltet sich dabei wie folgt:

Im zweiten Abschnitt werden allgemeine Informationen und Definitionen zu PE dargestellt. Im dritten Teil, der zugleich der Hauptteil ist, wird die Entwicklung des deutschen PE Marktes chronologisch seit den 90er Jahren bis heute beschrieben. Dabei werden die ausschlaggebenden Ereignisse und Strukturen der einzelnen Etappen beleuchtet. Der vierte Teil dieser Arbeit geht auf aktuelle und zukünftige Chancen und Probleme von PE in Deutschland ein. Den Schluss bilden eine Zusammenfassung und ein Ausblick über das Potenzial von PE in Deutschland.

2. Background Private Equity – Begriffe, Daten und Struktur

In den folgenden Abschnitten werden grundsätzliche Informationen und Definitionen zum Thema PE anschaulich dargestellt. Darüber hinaus wird auch kurz die Geschichte und der Aufbau eines PE Geschäftes beschrieben.

2.1 Definition und Produktkategorien von Private Equity

Die folgenden Definitionen und Abgrenzungen dienen als Grundlage für das Begriffsverständnis dieser Arbeit.

Der Begriff PE wird in der heutigen Literatur oftmals als „nicht börsengehandeltes Beteiligungskapital“ beschrieben.[3] Dabei ist das Ziel solcher Beteiligungsfinanzierungen, das Wachstum von kleinen und mittleren Unternehmen mit von außen zugeführtem Eigenkapital zu finanzieren.[4] Ein Begriff, der heute noch oft als Synonym für PE auftaucht, ist Venture Capital.[5] Doch nach den offiziellen Definitionen der beiden PE Dachverbände – BKV und EVCA – ist PE der Oberbegriff, während Venture Capital eine Produktkategorie von PE ist. Dabei kann Venture Capital in der Seed- oder Start Up-Phase eines Unternehmens zur Anwendung kommen, als auch in sonstigen Expansions- oder Later Stage Phasen der Unternehmensentwicklung.[6] Eine weitere Kategorie von PE neben Venture Capital ist der Bereich der sog. Buy-Out Finanzierungen im Rahmen der Unternehmensübernahme durch Eigenkapitalinvestoren und das Management.[7] Ergänzt wird dieses Portfolio an Finanzierungsmöglichkeiten noch um Sonderfinanzierungen, wie z.B. Turnaround-Finanzierungen oder Ausgliederungsfinanzierungen von Konzernteilen.[8] Außerdem findet im PE Markt in letzter Zeit immer mehr die sog. Mezzanine-Finanzierung Anwendung, die ein hybrides Finanzinstrument zwischen Eigen- und Fremdkapital darstellt.[9] Im weiteren Verlauf der Arbeit wird diese Finanzierungsalternative nicht näher in Betracht gezogen.

Abschließend kann man resümieren, dass durch PE für sämtliche Abschnitte einer Unternehmensentwicklung eine Finanzierungsalternative zur Verfügung steht. Welche Unternehmen dabei im Fokus solcher PE Gesellschaften stehen bzw. welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, wird im nächsten Abschnitt betrachtet.

2.2 Aufbau und Struktur eines Private Equity Geschäftes

PE Finanzierungen umfassen die Bereitstellung von Eigenkapital gegen die Überlassung von Eigentumsrechten in Form von Eigentumstiteln wie GmbH-Anteilen oder Aktien, die i. d. R. nicht an der Börse gehandelt werden.[10] Die Besonderheit gegenüber an Börsen gehandelten Titeln liegt darin, dass das Kapital nicht nur bereitgestellt wird, sondern ein „Value Added“ mitgeliefert wird. Dieser Value Added besteht aus einer Aufsichts-, Beratungs- und Managementunterstützungsfunktion von der PE Gesellschaft für das betroffene Unternehmen mit dem Ziel den Wert des Unternehmens zu steigern.[11] Es ist dabei zu beachten, dass diese Beratungsfunktion sich nicht auf das operative Tagesgeschäft des Unternehmens auswirkt, sondern in längerfristigen, strategischen Entscheidungen ihre Anwendung findet.[12] Die Zielgruppe von PE Gesellschaften sind somit Unternehmen mit einem überdurchschnittlichen Wertsteigerungspotenzial, was bei jungen Unternehmen durch meist innovative Produkte vorhanden ist, während bei bereits etablierten Unternehmen dieses Potenzial sich durch effiziente Restrukturierungsmaßnahmen realisieren lässt. Der Grund für die Suche nach Unternehmen mit Wertsteigerungspotenzial liegt darin, dass der Gewinn einer PE Gesellschaft aus der Wertsteigerung der ursprünglich gekauften Anteile besteht.[13] Damit lässt sich festhalten, dass das Geschäft der PE Gesellschaften aus dem Kauf, der Verwaltung und dem Verkauf von Unternehmensbeteiligungen besteht.[14] Dabei werden Unternehmen finanziert und auch betriebswirtschaftlich unterstützt, was dem Unternehmen in seiner Entwicklung hilft und sich im Unternehmenswert widerspiegelt. Der PE Gesellschaft wird es somit ermöglicht, die für einen bestimmten Zeitraum gehaltenen Beteiligungen mit Gewinn wieder zu verkaufen. Natürlich handelt es sich bei diesem zuletzt beschriebenen Prozess um einen Optimalfall, der in der Realität nicht immer so eintritt. Die vermeintlichen Wachstumsunternehmen weisen nämlich meist ein sehr hohes Risiko auf, was u.a. der Grund dafür ist, dass sie sich nicht über konventionelle Bankkredite finanzieren können. Doch trotz Rückschlägen konnte sich PE in Deutschland über die Zeit hinweg am Markt behaupten. Der Beginn und die Höhen und Tiefen von PE in Deutschland werden im nächsten Abschnitt beschrieben.

2.3 Ursprung und Geschichte des Private Equity Marktes in Deutschland

Die Idee des Beteiligungskapitals und dabei vor allem des Venture Capitals hatte ihren Ursprung in den USA. So gab es dort für innovative und risikoreiche Unternehmen schon Außenfinanzierungsmöglichkeiten vor dem Zweiten Weltkrieg, allerdings wurde das Ganze erst im Jahre 1946 in institutionalisierter Form begonnen.[15] Die Anfänge des deutschen Beteiligungskapitalmarktes liegen in den 60er Jahren, als die ersten Gesellschaften dafür gegründet wurden. Die verhaltene Entwicklung dieser neuen Sparte des Kapitalmarktes ist auf diverse deutschlandspezifische Eigenschaften zurückzuführen. Zum einen fehlen dem deutschen Markt die großen Pensionsfonds als institutionelle Anleger, wie sie z.B. in den USA als sehr wichtige Investorengruppe auf dem Kapitalmarkt auftreten. Zum anderen ist in Deutschland lange Zeit kein Markt vorhanden gewesen, der den Verkauf solcher Beteiligungen (Exit) leicht ermöglichte. Der Verkauf, der ursprünglich wesentlich günstiger erworbenen Unternehmensbeteiligungen, ist schließlich das Mittel zu einer hohen Rendite, wie sie bei gewöhnlichen Kapitalanlagen nicht bzw. nur selten erreicht werden kann.[16] Die dritte auffallende Besonderheit im Rahmen der Unternehmensfinanzierung in Deutschland sind die intensiven Hausbankbeziehungen der Unternehmen, was sich nicht als besonders offen und fördernd für diese neue Finanzierungsform herausstellte.[17]

Die Entwicklung des PE Marktes bis heute vollstreckt sich über mehrere Zyklen. Der erste Schritt war wie oben beschrieben in der zweiten Hälfte der 60er Jahre, als Beteiligungsgesellschaften überwiegend von Kreditinstituten und Privatpersonen gegründet wurden. Die 70er Jahre waren geprägt von den sog. Mittelständischen Beteiligungsgesellschaften auf Länderebene, die sich günstig refinanzieren konnten durch z.B. das ERP-Programm der Bundesregierung oder durch erhaltene Bürgschaften. Die Absicht den Mittelstand dadurch zu fördern gelang jedoch nicht mit dem versprochenen Erfolg, da die vorgegebenen Regulierungen die eigentlichen Vorzüge einer PE Investition für Gesellschaften unterbunden haben.[18] Somit blieben diese mittelständischen Beteiligungsgesellschaften bis heute eine Selbsthilfegruppe der Wirtschaft, die unter diesen Vorschriften nicht von privaten, renditeorientierten Gesellschaften getragen wurden, sondern dem Staat bis heute als „Institution für Wirtschaftsförderung“ erhalten blieben.[19] Mit dem Beginn der 80er Jahre setzte dann eine neue Gründungswelle ein, die ihren Schwerpunkt im Venture Capital Bereich hatte und das amerikanische Erfolgsmodell kopieren wollte. Doch auch hier zeigten sich die Erfolge nicht in dem Maße, wie sie auf dem amerikanischen Markt zu beobachten waren. Dies lag zum einen daran, dass die Gründer- und Technologielandschaft in Deutschland noch nicht so weit fortgeschritten war wie in den USA. Außerdem waren es wieder, wie vorhin schon erwähnt, nicht vorhandene Veräußerungsmöglichkeiten, die die Attraktivität von Beteiligungsfinanzierungen gehemmt haben.[20] Dennoch verzeichnete der PE Markt Ende der 80er Jahre einen Boom, der allerdings am Anfang der 90er Jahre bereits wieder zum Erliegen kam. Doch gegen Ende der 90er Jahre entwickelte sich eine wahre „Erfolgsstory Deutschland“. Die Gründe und Schritte dorthin werden im Kapitel 3 näher untersucht und veranschaulicht.

3. Der Private Equity Markt in Deutschland seit 1990

Die nächsten Abschnitte geben einen Überblick der maßgeblichen Etappen des deutschen PE Marktes seit Beginn der 90er Jahre bis heute.

3.1 Der Private Equity Markt in Deutschland von 1990 bis 1996

Nach dem oben erwähnten Aufschwung der 80er Jahre begannen die 90er Jahre zunächst mit einer leichten Konsolidierungsphase. Diese Entwicklung war gekennzeichnet durch ein stagnierendes Neugeschäft von ca. 0,5 Mrd. € pro Jahr. Die Versuche der Beteiligungsgesellschaften aus diesem Tief herauszukommen, bestanden u.a. aus Neuausrichtungen der Beteiligungsstrategien. Ein Teil konzentrierte sich dabei nun mehr auf spezifische Finanzierungsphasen, wie z.B. Early Stage oder Buy Outs, um darin fundiertes Expertenwissen aufzubauen. Der andere Teil trat oftmals als Universalbeteiligungsgesellschaft auf, um sich keinem Neugeschäft zu verwehren und Diversifikation im Portfolio zu schaffen.[21] In Abbildung 1 im Anhang kann man die Entwicklung der jährlichen Bruttoinvestitionen von 1990 bis 2004 sehen, was die verhaltene Entwicklung Anfang der 90er widerspiegelt. Bis einschließlich 1996 lässt sich kein merkliches Wachstum an Neuinvestitionen erkennen. Der Wert des Gesamtportfolios blieb sogar relativ konstant. Der Grund dafür war unter anderem, dass die anstehenden Verkäufe älterer Beteiligungen aus den Portfolios durch Neuinvestitionen betragsmäßig halbwegs ausgeglichen wurden. Bemerkenswert ist dabei, dass es oftmals gar nicht zu den ursprünglich geplanten Exits kam, sondern zu einem Folgeinvestment, was auf zwei Hauptgründe zurückzuführen ist. Zum einen war es oft das Zurückbleiben hinter den Erwartungen und zum anderen fehlende Möglichkeiten zum Exit aus den Beteiligungen. Die nicht erreichten Erwartungen wurden großteils von der Konsolidierungsphase verursacht, da zu dieser Zeit eine Abkühlung der überhitzten Märkte begann. Dies spiegelte sich dann logischerweise auch in niedrigeren, allerdings auch meist adäquateren Unternehmenswerten bzw. Werten der Beteiligungen wider. Hinsichtlich der fehlenden Exitmöglichkeiten war auffallend, dass sich Deutschland trotz der Einführung des geregelten Marktes 1987 von einer Börsen- und Aktienkultur, wie in den angelsächsischen Ländern, noch weit entfernt befand. Ein weiteres Hindernis, das auch durch diese Konsolidierungsphase erzeugt wurde, lag im Bereich der Akquise von neuen Investorengeldern. Die damals jüngst geschehenen Entwicklungen erzeugten ein größeres Risikobewusstsein bei den Investoren, was mit einem restriktiveren Investitionsverhalten in PE Fonds einherging.[22] Die Gelder, die allerdings gesammelt und investiert werden konnten, folgten einem neuen Trend, wie in den Abbildungen 2 & 3 im Anhang zu sehen ist. Die Bruttoinvestitionen bewegten sich weg von der Finanzierung etablierter Mittelständler in Expansionszeiten, hin zu Seed- und Start Up-Finanzierungen junger und innovativer Unternehmen. Dies bestätigt die Entscheidung vieler Beteiligungsgesellschaften, sich auf den Early Stage Bereich der Unternehmensfinanzierung zu konzentrieren, wie es oben beschrieben wurde. Außerdem sieht man auch die Weiterentwicklung der Gründer- und Technologielandschaft, die unter 2.3 noch bemängelt wurde und in den 80er Jahren den deutschen PE Markt hemmte. Wie sich diese Entwicklung im ereignisreichen Jahr 1997 und darüber hinaus fortsetzte, wird im nächsten Abschnitt betrachtet.

[...]


[1] Handelsblatt (06.04.2005), S. b08.

[2] Handelsblatt (02.03.2005), S. 27.

[3] Vgl. Kokalj, L./Pfaffenholz, G./Moog, P. (2003), S. 11; Wahl, S. J. (2004), S.51.

[4] Vgl. Perridon, L./Steiner, M. (2002), S. 365.

[5] Vgl. Leopold, G./Frommann, H./Kühr, T. (2003), S. 7.

[6] Vgl. im Internet: Berufsverband deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften – German Private Equity and Venture Capital Association e.V. (Hrsg.) (2005); EVCA Yearbook (Hrsg.) (2005),

S. 311.

[7] Vgl. im Internet: Berufsverband deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften – German Private Equity and Venture Capital Association e.V. (Hrsg.) (2005).

[8] Vgl. Frommann, H. (2005), S. 535.

[9] Vgl. Dörscher, M./Hinz, H. (2003), S. 606.

[10] Vgl. Frommann, H. (2005), S. 535; Kokalj, L./Pfaffenholz, G./Moog, P. (2003), S. 12.

[11] Vgl. Frommann, H./Neuhaus, G. (2003), S. 244; Kokalj, L./Pfaffenholz, G./Moog, P. (2003),

S. 12; Schefzcyk, M. (2000), S. 9.

[12] Vgl. Frommann, H. (2005), S. 535.

[13] Vgl. Wahl, S. J. (2004), S. 52 f.

[14] Vgl. Frommann, H./Neuhaus, G. (2003), S. 244.

[15] Vgl. Gaida, M. (2001), S. 31.

[16] Vgl. Gaida, M. (2001), S. 193.

[17] Vgl. Frommann, H. (2005), S. 535.

[18] Vgl. Frommann, H./Neuhaus, G. (2003), S. 247.

[19] Vgl. Frommann, H. (2003), S. 75.

[20] Vgl. Frommann, H. (2005), S. 536.

[21] Vgl. Leopold, G./Frommann, H./Kühr, T. (2003), S. 77.; Frommann, H. (2003), S. 77.

[22] Vgl. Frommann, H. (2003), S. 77.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Private Equity. Die Entwicklung des Private Equity Marktes in Deutschland
Hochschule
Universität Augsburg
Note
1,0
Autor
Jahr
2005
Seiten
26
Katalognummer
V52669
ISBN (eBook)
9783638483186
ISBN (Buch)
9783638652414
Dateigröße
559 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Private, Equity, Entwicklung, Marktes, Deutschland
Arbeit zitieren
Florian Herger (Autor), 2005, Private Equity. Die Entwicklung des Private Equity Marktes in Deutschland, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/52669

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