Wie wirkt sich der Dieselskandal auf die Autoindustrie, ihre Verkäufer und Käufer aus?


Hausarbeit, 2018

17 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Theorie
2.1 Interview
2.2 Dieselgate

3 Methode

4 Durchführung
4.1 Fragenkatalog
4.2 Verdichteter Fragenkatalog

5 Ausblick
5.1 Experten

6 Auswertung

Literaturverzeichnis

Abkiirzungsverzeichnis

EPA Environmental Protection Agency

VW Volkswagen

1 Einleitung

Diese Hausarbeit befasst sich mit der Fragestellung „Wie wirkt sich der Dieselskandal auf die Autoindustrie, ihre Verkäufer und Käufer aus?“ Öffentlich bekanntgemacht wurde der sogenannte „Diesel-Gate“ oder auch Abgasskandal am 18.09.2015. Die Notice of Vi- olation der US-Umweltbehörde Environmental Protection Agency kurz EPA hatte die Aufdeckung angestoßen. Bei dem Diesel-Gate handelt es sich um überwiegend illegale Manipulationen, bei denen der Autohersteller Volkswaken AG (VW) dafür sorgten, dass die Abgaswerte nur auf dem Prüfstand, aber nicht auf den Straßen eingehalten worden waren.1 Dies hatte weitreichende Folgen für den Konzern, den Verbraucher und auch die Umwelt.

Die Arbeit besteht aus Einleitung, Hauptleitung und der Auswertung. Dazu wird zu Be- ginn der Arbeit das Themengebiet erklärt, um einen Überblick über die Inhalte zu geben. Die Geschichte stellt einen wichtigen Teil der Vorbereitung auf diese Forschungsfrage dar. Die Interviewfragen erfolgen auf der Grundlage dieser Informationen. Um einen op- timalen Fragebogen zu erstellen, wird zunächst ein Bogen mit vielen Fragen verfasst, der dann auf wenige, sehr zielgerichtete Fragen reduziert wird. Durch diese Vorgehensweise lässt sich ein geeigneter Interviewleitfaden erstellen, der einem potenziellen Auftraggeber für ein Experteninterview als Orientierungshilfe und Vorschlag bezüglich der Vorgehens- weise vorgestellt werden könnte. Die Auswahl der richtigen Experten ist ausschlagge- bend für den Erfolg eines Experteninterviews. Im letzten Teil der Arbeit werden verschie- dene Methoden zur Auswertung eines Leitfadeninterviews verglichen. Hierbei wird vor allem auf die unterschiedlichen Möglichkeiten zur Transkription eingegangen. Daraus ergibt sich schlussendlich die für unseren Fragenkatalog am besten geeignete Auswer- tungsmethode.

2 Theorie

Der theoretische Teil dieser Arbeit wird sich damit befassen, methodische Grenzen bei der Beantwortung der Fragestellung zu finden und zu erläutern. Es soll ein Einblick auf den Dieselskandal und die Folgen für die Beteiligten gewähren. Gründe für das Erstellen des Fragebogens und der Durchführung des Interviews sind unter anderem die Möglich- keit für den Konzern Volkswagen zu prüfen, wie sehr die Marke „VW“ unter dem Die- selgate gelitten hat. Die Ergebnisse des Interviews könnten auch spannend für andere Automobilhersteller sein, die ebenfalls Dieselfahrzeuge produzieren, da das Interview Aufschluss darüber geben könnte wie viel Sinn es für die Zukunft macht in Dieselfahr- zeuge zu investieren oder ob es mehr Sinn macht sich verstärkt mit den alternativen An- triebsmotoren wie den Elektrofahrzeugen zu befassen.

2.1 Interview

Der Begriff „Interview“ wird zunächst unter Hilfenahme von Scheuchs klassischer Defi- nition erläutert.2 Scheuch sagte in seinem Werk „Das Interview in der Sozialforschung“ von 1973: "Unter Interview als Forschungsinstrument sei hier verstanden ein planmäßi- ges Vorgehen mit wissenschaftlicher Zielsetzung, bei dem die Versuchsperson durch eine Reihe gezielter Fragen oder mitgeteilter Stimuli zu verbalen Informationen veranlaßt wer- den soll."3 Jedes Interview lässt sich also systematisch vorbereiten. Die Stärke der Vor- bereitung sollte man anhand der Wichtigkeit des Interviews oder des anstehenden Mee- tings handhaben.4 Es existieren verschiedene Arten von Interviews. Zu unterscheiden wäre hierbei hauptsächlich zwischen dem standardisierten Interview, dem freien Inter- view und dem strukturierten Interview. Das standardisierte Interview lässt sich nun wie folgt beschreiben: In der Vorbereitungsphase werden Reihenfolge und Formulierung schriftlich festgelegt. Somit wird sichergestellt, dass allen Interviewten dieselben Fragen gestellt werden und die Ergebnisse somit eine gewisse Vergleichbarkeit haben.5 Das freie Interview zeichnet sich dadurch aus, dass nur Ziel und Thema der Befragung vorgegeben werden. Die weiteren Aspekte, wie zum Beispiel Reihenfolge oder Formulierung der Fra- gen, sind dem Interviewer überlassen. Das hat zur Folge das die Interviews, von Interview zu Interview variieren können.6 Das strukturierte Interview profitiert von einem Fragen- gerüst, welches neben Ziel und Thema der Befragung bekannt ist. Der Interviewer kann hierbei die Reihenfolge beeinflussen und Zusatzfragen stellen. Das strukturierte Interview stellt somit einen Mittelweg zwischen den vorher beschriebenen Arten dar. Jedes Inter- view lässt sich in 5 grundlegende Phasen unterteilen:

1. Die Interviewplanung
2. Interviewstart
3. Kernphase
4. Interviewabschluss
5. Abgeschlossenes Interview

Die Interviewplanung ist die erste Phase. Es ist für den Erfolg des Interviews. Hier werden die Interview-Teilnehmer, Rahmendaten, die Zielsetzung sowie Inhalte und Gesprächs- führung zielführend definiert und strukturiert. Beim Interview-Start der zweiten Phase werden die Teilnehmer begrüßt. Es wird Ablauf und Ziel des Interviews vorgestellt. Zu- sätzlich werden alle Fragen und Erwartungen des Interviewten geklärt. In der dritten Phase, der sogenannten Kernphase, wird das Interview durchgeführt. Hierbei ist es be- sonders von Wichtigkeit, flexibel und interessiert auf den Interviewten einzugehen sowie alle Ergebnisse und Inhalte möglichst laufend zu notieren. Beim Interview Abschluss, der vierten Phase, gilt es Gesprächsergebnisse zusammenzufassen und wenn nötig, nochmals durch Teilnehmer bestätigen zu lassen. Letzte offene Fragen werden aufgeklärt und es wird sich beim Interviewten bedankt und verabschiedet.7 Das abgeschlossene Interview muss im letzten Schritt verarbeitet werden. Dies geschieht im Regalfall über eine struk- turierte Zusammenfassung der Interview-Ergebnisse. Abschließend wird eine zusammen- gefasste Version zur Information und Zustimmung an den Interviewten gesendet.8

2.2 Dieselgate

Wie bereits in der Einleitung erwähnt beschäftigt sich die Hausarbeit mit dem Abgasskan- dal oder auch Diesel Gate. Inzwischen ist klar, dass auch andere Autohersteller wie BMW oder Daimler ihre Abgaswerte mithilfe von Software manipulierten.9 Das ersten Unter- nehmen, das im Abgasskandal aber bekannt wurde, war VW. VW wurde vorgeworden eine illegale von ihrem Zulieferer Bosch hergestellte10 Abschalteinrichtung in der Motor- steuerung der Diesel Fahrzeuge eingebaut und verwendet zu haben. Im Prüfmodus er- reichten die Autos die Abgasnorme. Im Normalbetrieb des Autos wurde die Abgasreini- gungsanlage dann abgeschaltet und die Abgaswerte übertrafen die Abgasnorm. Die Fol- gen des Dieselskandals für VW waren der Rücktritt des damalige Vorstandsvorsitzende Martin Winterkorn. Für 2016 plante VW einen Reformplan, der vorsah in Deutschland 23.000 Stellen abzubauen. Dank der bleibenden Stärke der Marke VW und einer erfreu- lichen Jahresbilanz für 2017 entschied der Personalvorstand jedoch für 2018 weltweit 50.000 neue Jobs zu schaffen. Die Kreditwürdigkeit von Volkswagen wurde in der Krise zwischenzeitlich herabgestuft. Eine weite Folge war der tiefste Aktienkurs seit Oktober 2011. Allerding hat sich der Konzern in diesen Punkten mittlerweile wieder erholt.11 Der Kauf von Dieselfahrzeugen wurde von der Regierung mit der sogenannte Abwrackprämie belohnt. 12 Den Kunden wurden diese Volkswagenmodelle im Rahmen einer Werbekam- pagne als besonders sauberes Clean Diesel vorgestellt.13 Das führte zusätzlich zu einer Verärgerung der Kunden, da sie auf Grundlage dieser Werbung neue Dieselautos kauften die inzwischen in Deutschland durch 2019 neu eingeführte Gesetzte in den meisten Städ- ten nicht mehr genutzt werden dürfen.14 Eine weitere Folge des Dieselskandals für die Verbraucher ist, das der Verbraucher sein teuer eingekauftes Dieselmodell nicht mehr Gewinnerzielend auf dem Verbrauchermarkt los wird. Es gibt einen starken Wertverlust für Dieselfahrzeuge. Zusätzlich muss der Käufer nun auch mit einem höheren Verbrauch seines Fahrzeuges rechnen. Darüber hinaus ist das Vertrauen in die Automobilbranche an sich durch die VW-Abgaskrise beschädigt worden und besonders die Debatte um die Stickoxidwerte von Diesel-Autos wurde in den Medien ausgiebig thematisiert und hat dem Ruf des Motorentyps im Zuge der VW-Krise nachhaltigen Schaden zugefügt.15

3 Methode

Die Wahl der Methode fällt für diesen Leitfaden auf ein Experteninterview. Die Gründe für die Wahl dieser Methode werden in diesem Kapital dargestellt und erläutert. Auch die möglichen Schwächen eines Experteninterviews, bezogen auf die vorliegende Fragestel- lung, werden behandelt. Die Fragestellung, wie der Dieselskandal sich auf die Automo- bilindustrie auswirkt und was für einen Einfluss das auf die Beteiligten hat verlangt von der interviewten Person ein bestimmtes Maß an Fachwissen. „Die naheliegende Interpre- tation des Begriffs ‚Experteninterview‘ wäre deshalb die des Interviews mit Angehörigen solcher Eliten, die aufgrund ihrer Position über besondere Informationen verfügen“16 Es gilt also zu klären, was im Falle dieser Forschungsfrage relevante Informationen sind, die den Interviewten zum Experten machen und ihn von einem „Nicht-Experten“ unterschei- den. Ein Befragter sollte sich mit der Vorgeschichte des Dieselskandals und den Folgen für alle Beteiligten auskennen. Außerdem ist es wichtig, einen Überblick über die allge- meine Automobilbranche und alternative Antriebe zu haben, um einen Ausblick darüber zu haben welche Folgen z.B. das Dieselverbot in Städten hat oder was der Abgasskandal für Mitarbeiter oder Kunden von VW bedeutet. Berufliche Erfahrung in diesem Bereich qualifizieren noch darüber hinaus. Wenn sich der Befragte bereits in seinem Beruf mit der Fragestellung auseinandergesetzt hat, fällt es ihm in einem Interview automatisch leichter, die Fragen fachgerecht und mit den nötigen Informationen zu beantworten. Des- weiteren ist es von Vorteil, wenn der Befragte die Inhalte seiner Antworten so formulieren kann, dass die Interviewer die Informationen logisch verarbeiten können. In einem tech- nischen Forschungsgebiet könnte es schließlich dazu kommen, dass der Befragte sein Fachwissen nicht angemessen darstellen kann, was die Auswertung des Interviews deut- lich erschweren würde. Eine geeignete Rhetorik des Befragten macht den Verlauf des Interviews flüssig, da keine Zwischenfragen zu einzelnen Begriffen gemacht werden müssen. Das erlässt den Forscher jedoch nicht von seiner Pflicht, sich vor der Befragung mit dem Themengebiet und einzelnen Inhalten dazu vertraut zu machen. In einem Exper- teninterview bekommt der Befragte die Möglichkeit, frei und natürlich zu erzählen, was in der explorativen Forschung klar von Vorteil ist. Vor allem, um sich einen generellen Überblick über das Thema anzueignen. Sollte ein Experte jedoch zu sehr ausschweifen, ist es wichtig, dass der Interviewer neue Fragen einbringt, um das Gespräch zurück zum eigentlichen Themengebiet zu lenken. Ansonsten kann es schnell passieren, dass das Ge- spräch abschweift und die verfügbare Zeit abläuft, bevor alle Fragen besprochen werden konnten. Zwar hat fast jeder Bürger schon vom dem Dieselskandal gehört, doch ist unge- wiss, inwiefern die Bürger sich mit dem technischen Hintergrund oder mit den politischen oder wirtschaftlichen Folgen auseinandergesetzt hat. Deshalb ergibt eine breit angelegte Feldstudie zur Beantwortung der vorliegenden Frage keinen Sinn. Die Zahl der Befrag- ten, die sich nicht ausreichend in der Thematik auskennen, könnte zu hoch sein, um ein valides Ergebnis erreichen zu können. Eine quantitative Datenanalyse scheint also unge- eignet zu sein. Vor allem auch, da es bei einem solchen Forschungsthema für die Zukunft keine exakt gerichteten, geschlossenen Fragen gibt. Es ist zweckgebundener, das Fach- wissen einzelner Personen abzufragen, die mit dem Thema vertraut sind. Innerhalb dieser Studie sollten mehrere Experten befragt werden, um unterschiedliche. Meinungen und Ausblicke vergleichen zu können und eine umfassende Erhebung zu gewährleisten. Das Ergebnis dieser Befragung könnte jedoch auch widersprüchlich sein. In einem solchen Falle ist eine genaue Evaluation sehr wichtig. Die Auswertung wird in einem späteren Kapitel genau thematisiert. Durch die Wahl eines Experteninterviews steht fest, dass keine breite Masse von Nutzern befragt werden kann. Für die Fragestellung ergibt sich daraus, sich vollständig auf die Experten zu verlassen. Die Validität ist also ausschlagge- bend. Noch vor der Durchführung des Interviews könnte es sich als schwierig herausstel- len, die Experten zu erreichen. Da ein solches Interview viel Zeit in Anspruch nehmen kann und auch eine gewisse Vorbereitung auf Seiten des Interviewten voraussetzt, müs- sen Experten gefunden werden, die dazu bereit sind, sich diese Zeit für den Fragebogen zu nehmen. Eine Qualifikation als Experte für unsere Fragestellung kann sich durch po- litisches Engagement ergeben. Daraus folgt jedoch in den meisten Fällen eine Verschwie- genheitserklärung, nach der die Mitarbeiter nicht mit externen Personen über firmenin- terne Informationen reden dürfen. Das erschwert die Arbeit und verlangt präzise gestellte Fragen, um trotz der Erklärungen an die benötigten Informationen zu gelangen.

4 Durchführung

In diesem Kapitel wird zunächst der Fragenkatalog für das Experteninterview in vollstän- diger Form dargelegt und anschließend verdichtet, so dass die wichtigsten Inhalte in kom- primierter Form in einem Interview abgedeckt werden können. Für die Beantwortung der Fragen wird ein bereits vorhandener Wissensstand von Seiten der interviewten Person erwartet. Dies ergibt sich aus einem Maß an Komplexität und Neuartigkeit, welches das Thema mit sich bringt. Wie in Kapitel 3 bereits dargestellt, hat das Thema Abgasskandal und Dieselfahrzeuge im Laufe des letzten Jahres zunehmend an Bedeutung in der Auto- mobilindustrie und auch in der Politik gewonnen und spielt eine zusätzliche Rolle bei der Entwicklung neuer Technologien, wie z.B. Elektrofahrzeuge oder Hybridfahrzeuge.

4.1 Fragenkatalog

Im folgenden Abschnitt wird zuerst auf die Anordnung der Fragen und das Ziel der An- ordnung erläutert. Besonders wird auf die erste und die letzte Frage eingegangen, da diese das Interview einleiten, beziehungsweise beenden. Somit nehmen diese Fragen eine her- vorgehobene Rolle im Verlauf des Interviews ein. Bevor jedoch auf einzelne Fragen ein- gegangen wird, folgt der Fragenkatalog, um eine Übersicht zu ermöglichen.

- Welche Automarken die Dieselfahrzeuge anbieten kennen Sie?
- Beschreiben Sie den Unterschied zwischen Benziner und Diesel Fahrzeugen.
- Kennen Sie noch andere Antriebsmotoren?
- Nutzen Sie ein Dieselfahrzeug?
- Kennen Sie den Begriff Abwrackprämie?
- War die Abwrackprämie ein ausschlaggebender Faktor für den Kauf eines Die- selfahrzeuges, falls Sie ein Dieselfahrzeug besitzen?
- Sagt Ihnen der Dieselskandal etwas? Wenn ja, geben Sie bitte alles was Sie über den Dieselskandal wissen wieder.
- Inwiefern wurden Sie vom Abgasskandal beeinflusst?
- Welchen Autohersteller bringen Sie mit dem Dieselskandal in Verbindung?
- Kennen Sie den Automobilhersteller VW?
- Hat der Dieselskandal Ihre Kaufbereitschaft ein Dieselfahrzeug zu kaufen ver- ringert?
- Hat der Dieselskandal Ihre Kaufbereitschaft ein Fahrzeug von der Marke VW zu kaufen verringert?

[...]


1 https://www.epa.gov/enforcement/volkswagen-clean-air-act-civil-settlement)

2 Vgl. Erwin K. Scheuch, „Das Interview in der Sozialforschung“, Handbuch der empirischen Sozialfor- schung; Bd. 1: . - Stuttgart: Enke 1 (1967): 136-196,707-715.

3 E.K. Scheuch: Das Interview in der Sozialforschung. In: König, R. (ed.): Handbuch der empirischen So- zialforschung. Bd. 2. Grundlegende Methoden und Techniken der empirischen Sozialforschung. Erster Teil. Stuttgart: Enke, 1973 (3), S.71

4 Vgl. Christian Schawel und Fabian Billing, „Interviewing“, in Top 100 Management Tools: Das wich- tigste Buch eines Managers Von ABC-Analyse bis Zielvereinbarung, hg. von Christian Schawel und Fa- bian Billing (Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden, 2018), 2,

5 Vgl. https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/interview-41483

6 Vgl. „Definition“.

7 Vgl. Schawel und Billing, „Interviewing“

8 Vgl. Schawel und Billing, „Interviewing“

9 https://www.n-tv.de/wirtschaft/Der-Abgasbetrug-ist-kein-VW-Skandal-mehr-article20450665.html)

10 Vgl. Manipulierte Abgasanlagen: VW soll schon vor Jahren gewarnt worden sein. In: Spiegel On- line

11 https://www.bussgeldkatalog.org/vw-krise/

12 https://www.spiegel.de/thema/abwrackpraemie/

13 https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/volkswagen-in-den-usa-aerger-um-clean-diesel- werbung/13378548.html?ticket=ST-2142082-T3fYgRJhnnJqKadNragX-ap1

14 https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/abgas-diesel-fahrverbote/fahrverbote/dieselfahrverbot-faq/

15 https://www.bussgeldkatalog.org/vw-krise/

16 Vgl. Jochen Gläser und Grit Laudel, Experteninterviews und Qualitative Inhaltsanalyse (VS Verlag, 2010),

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Wie wirkt sich der Dieselskandal auf die Autoindustrie, ihre Verkäufer und Käufer aus?
Hochschule
FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule
Note
2,3
Autor
Jahr
2018
Seiten
17
Katalognummer
V535141
ISBN (eBook)
9783346127006
ISBN (Buch)
9783346127013
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Dieselskandal, Qualitativ Interview
Arbeit zitieren
Daniela Franken (Autor), 2018, Wie wirkt sich der Dieselskandal auf die Autoindustrie, ihre Verkäufer und Käufer aus?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/535141

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