Kontrollratsgesetz Nr. 11. Aufhebung einzelner Bestimmungen des deutschen Strafrechts


Quellenexegese, 2019

29 Seiten, Note: 16 Punkte


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Quellen- und Literaturverzeichnis
A. Quellen
B. Literatur

Text

Bearbeitung

A. Herkunft und Rechtsqualität
I. Initiator: der Alliierte Kontrollrat
1. Allgemeines, Aufgabe und Aufbau
2. Die Gesetzgebung des Kontrollrates
II. Einführende Erläuterungen
1. Formale Merkmale und inhaltliche Zusammenfassung
2. Entstehung

B. Auslegung
I. Rechtswirkung der Aufhebungsbestimmungen
1. Ausgangslage nach Kriegsende
2. Allgemeine Vorüberlegungen einer Rechtsreform
3. Planungen einerRevision des Strafrechts
4. Totale oder individualisierte Aufhebung mit oder ohne Rückwirkung?
II. Artikel
1. Aufhebung des § 2 StGB (Analogiegebot)
a) Von nulla poena sine lege zu nullum crimen sine poena...
b) Die Frage der ungebrochenen Zulässigkeit der Analogie
aa) Analogieverbot kraft Besatzungsrechts
bb) Analogieverbot kraft Landesrechts
2. Aufhebung des § 2b StGB (unbeschränkte Wahlfeststellung)
3. Aufhebung des § 9 StGB (Auslieferungsverbot)
III. Artikel II
1. Aufhebung des Gesetzes über Verhängung und Vollzug der Todesstrafe
2. Aufhebung der Verordnung zur Sicherung des Fronteinsatzes
IV. Artikel III
V. Artikel IV und Artikel V
VI. Artikel VI

C. Gegenwartsbezug

Quellen- und Literaturverzeichnis

A. Quellen

Beschluß der Regierung der Sowjetunion über die Auflösung der Hohen Kommission der So­wjetunion in Deutschland vom 20. September 1955. In: Dietrich Rauschning (Bearb.): Die Gesamtverfassung Deutschlands. Nationale und internationale Texte zur Rechtslage Deutschlands. Frankfurt am Main/Berlin 1962 (Die Staatsverfassungen der Welt in Ein­zelausgaben, 1), S. 244.

Fuchs, Thomas (Hrsg.): StGB. Strafgesetzbuch für das Deutsche Reich vom 15. Mai 1871. Historisch-synoptische Edition 1871-2009. Mannheim 2010.

Gesetz Nr. A-37 der Alliierten Hohen Kommission vom 5. Mai 1955. In: Amtsblatt der Alli­ierten Hohen Kommission fürDeutschland. Nr. 126 (5. Mai 1955), S. 3267-3270.

Gesetz über Verhängung und Vollzug der Todesstrafe vom 29 März 1933. In: RGBl. I, S. 151.

Gesetz zur Änderung des Strafgesetzbuchs vom 28. Juni 1935. In: RGBl. I, S. 839-843.

Gesetz zur Änderung von Vorschriften des Strafverfahrens und des Gerichtsverfassungsgeset­zes vom 28. Juni 1935. In: RGBl. I, S. 844-850.

Gesetz zur Aufhebung nationalsozialistischer Unrechtsurteile in der Strafrechtspflege und von Sterilisationsentscheidungen der ehemaligen Erbgesundheitsgerichte vom 25. August 1998. In: BGBl. I, S. 2501-2504.

Kontrollratsdirektive Nr. 10 vom 22. September 1945. In: Amtsblatt des Kontrollrats in Deutschland. Nr. 3(31. Januar 1946), S. 38.

Kontrollratsdirektive Nr. 11 vom 22. September 1945. In: Amtsblatt des Kontrollrats in Deutschland. Nr. 3(31. Januar 1946), S. 39.

Kontrollratsdirektive Nr. 51 vom 27. April 1947. In: Amtsblatt des Kontrollrats in Deutsch­land. Nr. 15 (31. Mai 1947), S. 279-280.

Kontrollratsgesetz Nr. 1 vom 20. September 1945. In: Amtsblatt des Kontrollrats in Deutsch­land. Nr. 1 (29. Oktober 1945), S. 6-8.

Kontrollratsgesetz Nr. 11 vom 30. Januar 1946. In: Amtsblatt des Kontrollrats in Deutschland. Nr. 3(31. Januar 1946), S. 55-57.

Kontrollratsproklamation Nr. 3 vom 20. Oktober 1945. In: Amtsblatt des Kontrollrats in Deutschland. Nr. 1 (29. Oktober 1945), S. 22-23.

Militärregierungsgesetz Nr. I. In: Amtsblatt der Militärregierung Deutschland. Amerikanische Zone. Nr. 3 (14. Juli 1945), S. 1-3.

Verfassung des Freistaates Bayern vom 2. Dezember 1946. In: GVB1., S. 333-346.

Verfassung für die Mark Brandenburg vom 6. Februar 1947. Zitiert nach: http://www.verfas- sungen.de/bb/verf47.htm#E (aufgerufen am 20. Februar 2019).

Verordnung zur Sicherung des Fronteinsatzes vom 26. Januar 1945. In: RGBl. I, S. 20.

Vormbaum, Thomas; Welp, Jürgen (Hrsg.): Das Strafgesetzbuch. Sammlung der Änderungs­gesetze und Neubekanntmachungen. Bd. 1: 1870 bis 1953. Baden-Baden 1999 (Juristische Zeitgeschichte. Abteilung 3: Beiträge zur modernen deutschen Strafgesetzgebung. Materia­lien zu einem historischen Kommentar, 1.1).

Zweites Gesetz zur Änderung des Gesetzes zur Aufhebung nationalsozialistischer Unrechtsur­teile in der Strafrechtspflege vom 24. September 2009. In: BGBl. I, S. 3150.

B. Literatur

Badstübner, Rolf: Zur Tätigkeit des Alliierten Kontrollrats in Deutschland 1945 bis 1948. In: Zeitschrift für Geschichtswissenschaft 34 (1986), S. 581-598.

Düsing, Bernhard: Die Geschichte der Abschaffung der Todesstrafe in der Bundesrepublik Deutschland. Offenbach 1952.

Etzel, Matthias: Die Aufhebung von nationalsozialistischen Gesetzen durch den Alliierten Kontrollrat (1945-1948). Tübingen 1992 (Beiträge zur Rechtsgeschichte des 20. Jahrhun­derts, 7).

Evans, Richard J.: Rituale der Vergeltung. Die Todesstrafe in der deutschen Geschichte 1532— 1987. Berlin/Hamburg 2001.

Fikentscher, Wolfgang; Koch, Rainer: Strafrechtliche Wiedergutmachung nationalsozialisti­schen Unrechts. In: NJW 1983, S. 12-15.

Frotscher, Werner; Pieroth, Bodo: Verfassungsgeschichte. 17. Aufl. München 2018.

Jaenicke, Günther: Der Abbau der Kontrollratsgesetzgebung. Die Kompetenz alliierter und deutscher Organe zur Außerkraftsetzung von Kontrollratsgesetzen im Gebiet der Bundesre­publik Deutschland. Köln/Berlin 1952 (Beiträge zum ausländischen öffentlichen Recht und Völkerrecht, 28).

Mai, Gunther: Der Alliierte Kontrollrat in Deutschland 1945-1948. Alliierte Einheit - deut­sche Teilung? München 1995 (Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte, 12).

Maier, Hedwig: Kontrollrat, Alliierter. In: Wörterbuch des Völkerrechts. 2. Aufl. Bd. 2. Ber­lin 1961, S. 300-301.

Mayer, Hellmuth: Das Analogieverbot im gegenwärtigen deutschen Strafrecht. In: SJZ 1947, Sp. 12-19.

Middel, Günter: Deutsches Strafrecht. Allgemeiner Teil. Hamburg 1948.

Nagler, Johannes (Hrsg.): Reichs-Strafgesetzbuch nach dem neuesten Stand der Gesetzge­bung. LeipzigerKommentar. 6. Aufl. Bd. 1. Berlin 1944.

Naucke, Wolfgang: Die Mißachtung des strafrechtlichen Rückwirkungsverbots 1933-1945. Zum Problem der Bewertung strafrechtlicher Entwicklungen als „unhaltbar“. In: Horn, Norbert (Hrsg.): Europäisches Rechtsdenken in Geschichte und Gegenwart. Festschrift für Helmut Coing zum 70. Geburtstag. Bd. 1. München 1982, S. 225-247.

Schäfer, Leopold; Lehmann, Rudolf; Dörffler, Fritz: Die Novellen zum Strafrecht und Straf­verfahren von 1935. Mit Ausführungsvorschriften. Berlin 1936.

Schild, Wolfgang: Hängen. In: Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte. 2. Aufl. Bd. 2. Berlin 2012, Sp. 758-763.

Schmoller, Gustav von; Maier, Hedwig; Tobler, Achim: Handbuch des Besatzungsrechts. Tü­bingen 1951.

Schönke, Adolf: Strafgesetzbuch für das Deutsche Reich. Kommentar. 2. Aufl. München/Ber- lin 1944.

Schönke, Adolf: Strafgesetzbuch. Kommentar. 3. Aufl. München/Berlin 1947.

Schreiber, Hans-Ludwig: Nulla poena sine lege. In: Handwörterbuch zur deutschen Rechtsge­schichte. Bd. 3. Berlin 1984, Sp. 1104-1111.

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Schroeder, Friedrich-Christian: Probleme der Dekontaminierung des deutschen Strafrechts nach 1945. In: Heger, Martin; Kelker, Brigitte; Schramm, Edward (Hrsg.): Festschrift für Kristian Kühl zum 70. Geburtstag. München 2014, S. 101-112.

Stappert (ohne Vornamen): Die Alliierte Kontrollbehörde in Deutschland. In: Jahrbuch für in­ternationalesund ausländisches öffentlichesRecht 1 (1948), S. 139-159.

Stolleis, Michael: Rechtsordnung und Justizpolitik 1945-1949. In: Horn, Norbert (Hrsg.): Europäisches Rechtsdenken in Geschichte und Gegenwart. Festschrift für Helmut Coing zum 70. Geburtstag. Bd. 1. München 1982, S. 383-407.

Vogel, Joachim: Einflüsse des Nationalsozialismus auf das Strafrecht. Berlin 2004 (Juristische Zeitgeschichte. Kleine Reihe, 12).

Weber, Hellmuth von: Grundriss des deutschen Strafrechts. 2. Aufl. Bonn 1948.

Welp, Jürgen: Die Strafgesetzgebung der Nachkriegszeit (1945-1953). In: Vormbaum, Tho­mas; Welp, Jürgen (Hrsg.): Das Strafgesetzbuch. Sammlung der Änderungen und Neube­kanntmachungen. Supplementband 1: 130 Jahre Strafgesetzgebung - Eine Bilanz. Berlin 2004 (Juristische Zeitgeschichte. Abteilung 3: Beiträge zur modernen deutschen Strafge­setzgebung. Materialien zu einem historischenKommentar, 1, Supplement 1), S. 139-173.

Welzel, Hans: Das deutsche Strafrecht in seinen Grundzügen. Berlin 1947.

Werber, Wolfgang: Analogie- und Rückwirkungsverbot im Dritten Reich unter Berücksichti­gung der Kontinuitätsfrage zur Weimarer Zeit. Bonn 1998.

Werle, Gerhard: Justiz-Strafrecht und polizeiliche Verbrechensbekämpfung im Dritten Reich. Berlin/New York 1989.

Text

Amtsblatt des Kontrollrats in Deutschland. Nr. 3(31. Januar 1946), S. 55-57:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Bearbeitung

A. Herkunft und Rechtsqualität

I. Initiator: der Alliierte Kontrollrat

1. Allgemeines, Aufgabe und Aufbau

Der Alliierte Kontrollrat war das oberste gemeinschaftliche Organ der vier Siegermächte des Zweiten Weltkriegs in Deutschland. Seine Errichtung war bereits im November 1944 von Großbritannien, den USA und der Sowjetunion beschlossen worden. In ihm kamen nach Ein­beziehung Frankreichs die vier militärischen Oberbefehlshaber der Besatzungszonen zusam­men, um Angelegenheiten mit Bezug auf Deutschland als Ganzes den Weisungen ihrer Regie­rungen entsprechend zu regeln. Der Kontrollrat tagte dreimal im Monat im Gebäude des Kammergerichts im amerikanischen Sektor Berlins unter monatlich wechselndem Vorsitz, erstmals am 30. Juli 1945, letztmals am 20. März 1948, als der sowjetische Vertreter die Sit­zung mit der Weigerung verließ, an weiteren Sitzungen teilzunehmen und den Kontrollrat für faktisch aufgelöst erklärte. Sein formelles Ende fand dieser aber erst durch den Zwei-plus- Vier-Vertrag vom 12. September 1990. Seinen institutionellen Unterbau bildeten insgesamt zwölf ebenfallsje aus Vertretern der vier Mächte zusammengesetzte Direktorate, zum Beispiel für Politik, Finanzen, Wirtschaft oder Recht, in denen die konkrete Sacharbeit geleistet wurde und denen weitere Arbeitsgruppen unterstanden. Zwischen die Direktorate und den Kontroll­rat war ein Koordinierungsausschuss aus den Stellvertretern der Oberbefehlshaber geschaltet; in diesem, nicht im Kontrollrat, wurden von Anfang an meist die eigentlichen, abschließenden Entscheidungen getroffen.1

2. Die Gesetzgebung des Kontrollrates

In seiner Hauptfunktion war der Kontrollrat ein Gesetzgebungsorgan: Er erließ insgesamt 62 Gesetze, daneben Befehle, Proklamationen, Direktiven und Instruktionen. Seine Beschlüsse erforderten Einstimmigkeit, die angesichts der wachsenden Spannungen zwischen den West­mächten und der Sowjetunion und deren unterschiedlichen staats- und gesellschaftspolitischen Vorstellungen nicht immer einfach zu erreichen war. Trotzdem gelang bis zur Einstellung der Tätigkeit des Kontrollrates die Schaffung zahlreicher einheitlicher Regelungen für ganz Deutschland, etwa auf den Gebieten der Demilitarisierung, der Beseitigung nationalsozialisti­scher Gesetzgebung, der Reorganisation der Rechtspflege, der Bestrafung von Kriegsverbre­chern, der Bildung von Betriebsräten, der Wohnraumbewirtschaftung oder der Festsetzung neuer Steuern. Die Gesetzgebungsgewalt der Alliierten wurde dabei mit der Übernahme der obersten Gewalt in Bezug auf Deutschland durch die Berliner Erklärung vom 5. Juni 1945 be­gründet. Allerdings verfügte der Kontrollrat nicht über unmittelbare exekutive Gewalt, son­dern war auf die Umsetzung seiner Rechtsetzungsakte durch die Zonenbefehlshaber, die Mili­tärregierungen und -Verwaltungen und beauftragte deutsche Behörden angewiesen.2

Gesetze des Kontrollrates wie das hier zu untersuchende waren ,,[t]o be enacted to deal 'with important matters of wide scope, of permanent or temporary application, or to repeal, amend or suspend existing legislation; they are, as a general rule, obligatory on all persons residing in Germany“3. Sie wurden in englischer, französischer und russischer Sprache ausgefertigt, von den Mitgliedern des Kontrollrates oder deren Stellvertretern unterzeichnet und im Amts­blatt des Kontrollrates verkündet. Authentisch waren nur die Fassungen in den genannten Sprachen. Eine unverbindliche deutsche Übersetzung wurde den Gesetzen nur beigegeben, wenn sie das deutsche Volk oder deutsche Behörden angingen. Dementsprechend kam es für ihre Wirksamkeit auf eine Bekanntmachung in deutscher Sprache nicht an.4 Sie galten in den vier Besatzungszonen und in Berlin unmittelbar, ohne dass es einer Inkraftsetzung durch die Zonenbefehlshaber bedurfte.5

[...]


1 Vgl. zum Ganzen Badstübner: Kontrollrat, S. 587; Etzel: Aufhebung, S. 48-49, 54; Frotscher/Pieroth: Verfas­sungsgeschichte, Rn. 700-701, 703; Mai: Kontrollrat, S. 27, 49-51, 484-485; Maier: Kontrollrat, S. 300­301.

2 Vgl. zum Ganzen Badstübner: Kontrollrat, S. 583-584; Jaeni>

3 Kontrollratsdirektive Nr. 51, Ziff. lb. - Vgl. Schmoller/Maier/Tobler: Besatzungsrecht, § 25, S. 8 („allgemein verbindliche Normen“).

4 Vgl. Kontrollratsdirektive Nr. 10, Ziff. 2a, 2d; Kontrollratsdirektive Nr. 11, Art. I, II, IV.

5 Vgl. zum Ganzen Stappert: Alliierte Kontrollbehörde in Deutschland, S. 151-152.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Kontrollratsgesetz Nr. 11. Aufhebung einzelner Bestimmungen des deutschen Strafrechts
Hochschule
Eberhard-Karls-Universität Tübingen  (Juristische Fakultät)
Veranstaltung
Exegese: Stunde Null im Recht? Deutschland nach 1945
Note
16 Punkte
Autor
Jahr
2019
Seiten
29
Katalognummer
V535783
ISBN (eBook)
9783346130945
ISBN (Buch)
9783346130952
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Kommentar des Dozenten: "Eine inhaltlich und sprachlich überzeugende Bearbeitung, welche Hintergrundinformationen effizient in Fußnoten belegt und die Auslegungsfragen textnah beantwortet. Insgesamt schon eine sehr gute Darstellung."
Schlagworte
Alliierter Kontrollrat, Zweiter Weltkrieg, Siegermächte, Kontrollratsgesetze, Nationalsozialistisches Strafrecht, Aufhebung von nationalsozialistischem Recht, Entnazifizierung des deutschen Rechts, Analogieverbot, Analogiegebot, § 2 StGB, nullum crimen sine lege, nulla poena sine lege, nullum crimen sine poena, Wahlfeststellung, lex van der Lubbe, Rückwirkung, Rückwirkungsverbot, Analogie, Todesstrafe, Erhängen, Enthaupten, Aufhebung von NS-Unrechtsurteilen, Rechtshistorische Exegese, Juristische Zeitgeschichte, Besatzungsrecht
Arbeit zitieren
B. A. Alexander Lauer (Autor), 2019, Kontrollratsgesetz Nr. 11. Aufhebung einzelner Bestimmungen des deutschen Strafrechts, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/535783

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