Interaktivität neuer Medien. Online-Kommunikationsformen

Am Beispiel Instagram mithilfe des kybernetischen Modells


Hausarbeit, 2016

24 Seiten, Note: 2,7


Leseprobe

Gliederung

1. Einleitung
1.1 Zielsetzung der Arbeit
1.2 Vorgehen und Aufbau der Arbeit

2. UGC - Plattformen
2.1 Youtube
2.2 Snapchat
2.3 Instagram

3 Theoretische Grundlagen
3.1 Interaktivitätsbegriff
3.2 Der neue Interaktivitätsbegriff
3.3 Kybernetische Interaktionsmedien

4. Interaktivität am Beispiel von Instagram

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

6. Anhang

1. Einleitung

In kürzester Zeit ist die mobile Kommunikation zu einem als unentbehrlich empfundenen Bestandteil der Alltagskommunikation geworden. Das Mobiltelefon bietet eine Menge von Internetanwendungen an, in der sich virtuelle Communities entwickeln. Die Online­Kommunikation ist mittlerweile ein fester, ein nicht mehr wegzudenkender Teil unseres Lebens. Nun ist das Mobiltelefon jedoch nicht nur eine Maschine, sondern ein Medium, das über den Zugang zu unbegrenzt scheinenden Informationen hinaus, die Möglichkeit schafft, mit anderen in Kontakt zu treten. Aufgrund neuerer Technologien wird es jedoch problematisch, das Gerät selbst als ein Medium zu bezeichnen. Begriffe müssen sich an den technischen Gegebenheiten orientieren, so ist heute von den sogenannten Apps1 zu sprechen, die selbst zum Medium geworden sind und nicht das Smartphone selbst. Neue Entwicklungen schaffen Kommunikationsformen, die mittels variierenden Internetanwendungen erfolgen. Die gängigen Kommunikationsmittel sind dabei Text, Bild, Audio und Video.

Doch welche gemeinsame Eigenschaft lässt Medienanwendungen wie Instagram und Youtube hypen? Laut Bucher (2004: 160) hat „der interaktive Charakter [...] die Online­Medien immer wieder in den Ruf gebracht, die sozial-integrative Leistung der traditionellen Massenmedien zu unterminieren“. Gerade diese Medien werden heute als Aufmerksamkeitsmedien benannt, da sie eben ganz anders funktionieren als bisherige Massen- und Individualmedien. Aufmerksamkeitsmedien, die auch unter dem Begriff „Kybernetische Interaktionsmedien“ bekannt sind, tragen die Eigenschaft, die „Ereignishaftigkeit der Mitteilung im Kommunikationsprozess selbst medial unter Kontrolle zu behalten“ (Thiedeke 2012: 251).

1.1 Zielsetzung der Arbeit

Ausgehend von der vorherigen These, dass gerade der interaktive Charakter die neuen Medien ausmacht, besteht das Ziel dieser Arbeit darin, die Erscheinungsformen der Interaktivität der Online-Kommunikation am Beispiel von Instagram, die als eine Foto- und Video-Sharing App bekannt ist, zu analysieren. Im Rahmen dieser Ausarbeitung soll der Fokus einerseits auf den gefragtesten UGC-Plattformen2 wie Youtube und Snapchat liegen, andererseits soll untersucht werden, was die spezifische Faszination und Nützlichkeit von Instagram, in Abhängigkeit des Faktors Interaktivität, ausmachen.

1.2 Vorgehen und Aufbau der Arbeit

Das Ziel ist es, untereinander variierende Kommunikationskanäle zunächst einzuführen, um daraufhin der Fotoplattform Instagram einen Schritt näher zu kommen. Es wird der Frage nachgegangen, welche Erscheinungsformen der Interaktivität auf Instagram wiederzufinden sind. Dies soll jedoch im Kontext anderer Kommunikationsformen geschehen. Denn Fakt ist zunächst einmal, dass alle Medien in irgendeiner Weise interaktiv sind und „[j]e stärker und vielfältiger die Kontrolle in der Hand des Nutzers liegt, desto stärker wird der Grad von Interaktivität“ (Marotzki 2004: 118). Kernstück des Untersuchungsgegenstandes ist hierbei zunächst der Begriff Interaktivität, welcher ein zentrales Merkmal von Social Media ist und im Hauptteil näher bestimmt werden soll.

Zunächst werde ich im folgenden Kapitel einen Überblick über konkurrierende Kommunikationskanäle geben, die in der Reihenfolge der Chronologie ihres Entstehens behandelt werden. Hauptsächlich werden Medien vorgestellt, in denen audiovisuelle Inhalte hergestellt und veröffentlicht werden. Dabei ist Youtube die älteste und Snapchat die aktuellste Plattform, dessen Funktionen unbedingt thematisiertt werden sollten.

Ein zusammenfassender Überblick über die Genese des Interaktivitätsbegriffs im darauffolgenden Kapitel soll dazu beitragen und gleichzeitig erläutern, wie es zu Aufmerksamkeitsmedien gekommen ist. Es soll verdeutlicht werden, dass Medien ohne interaktive Eigenschaften nicht überleben können.

Im letzten Teil der Arbeit sollen die vorgestellten Interaktionskonzepte am Beispiel von Instagram erneut diskutiert werden. Dabei soll herausgearbeitet werden, was genau die Foto- und Video-Sharing App Instagram ausmacht und wo genau die Interaktionskonzepte in der Anwendung eingebettet sind.

Die mit dieser Arbeit verfolgten Ziele erfordern eine Darstellung verschiedener Kommunikationskanäle im Web 2.0 und genauso eine Vorstellung des Interaktivitätsbegriffs, um die Thematik schrittweise erfassen und zu einem Gesamtbild zusammenfügen zu können.

2. UGC - Plattformen

Die Zahl der Kommunikationskanäle hat sich vervielfältigt und es sind neue Wege der Wissensvermittlung entstanden, die sich teilweise interaktiver und dialogorientierter als die bisherigen traditionellen Massenmedien verhalten. Die UGC-Plattformen („user- generated content“, UGC) bieten ihren Rezipienten die Freiheit und Kreativität an, ihre eigenen Medieninhalte selbst zu erstellen. Das heißt, sie erlauben ihren Nutzern persönliche Profile anzulegen und somit die erste Voraussetzung zu erfüllen, um mit anderen Profilen in Kontakt zu treten. UGC-Plattformen sind in erster Linie Portale, die sich auf spezifische Medienformen wie Videos (z.B. auf Youtube), Bilder (z.B. auf Instagram, Pinterest3 vs.) oder Audiodateien und Podcasts4 (z.B. auf Spotify, Soundcloud) konzentrieren.

Das Ziel der UGC-Plattformen ist es, (1) Inhalte zu publizieren und (2) kreative Eigenleistungen zu erbringen (vgl. Schmidt 2016: 8).

2.1 Youtube

Youtube ist ein Videoportal des US-amerikanischen Unternehmens YouTube, LLC, das 2005 gegründet wurde und heute seinen Nutzern möglich macht, Geld zu verdienen. So ist heute Youtube eine Tochtergesellschaft von Google Inc., mit Sitz im kalifornischen San Bruno.

Sobald die Registrierung erfolgt, wozu ein Google-Konto vorausgesetzt wird, können Benutzer auf dem Portal kostenlos Videoclips ansehen, bewerten, kommentieren und selbst hochladen. Youtube selbst stellt seine Plattform wie folgt vor:

Die Plattform ermöglicht Milliarden von Nutzern, selbst erstellte Videos zu entdecken, anzusehen oder mit anderen zu teilen. YouTube bietet ein Forum, in dem Menschen interagieren, sich informieren und andere Nutzer auf der ganzen Welt inspirieren können. Ersteller von Originalinhalten sowie große und kleine Werbetreibende können über diese Plattform ihre Videos präsentieren.5

Auf YouTube gibt es alle Arten von Videos, unter anderem Film- und Fernsehausschnitte, Musikvideos, Trailer sowie selbstgedrehte Filme und Slideshows.6 „Somit befindet sich neben professioneller Information oder Unterhaltung auch allerlei technisch Unausgereiftes und Tutorials“7 seitens der Blogger. Denn eine besondere Eigenschaft von Youtube ist es auch, dass Blogger, die von ihnen erstellten Youtube-Videos ihren Blogposts oder Webseiten hinzufügen können und somit diese erfolgreich in andere Plattformen einbetten können. Mit anderen Worten hat dies zu bedeuten, dass „[s]ogenannte ,Video-Feeds‘ bzw. ,Vlogs‘ [...] in Blogs gepostet oder auch einfach auf eigenen Webseiten über eine Programmierschnittstelle eingebunden werden“ können (vgl. ebd.).

An dieser Stelle ist es auch interessant zu erfahren, dass eine Inhaltsanalyse von 390 Videos aus dem Bereich Wissenschaftskommunikation Hinweise darauf erbrachte, dass nutzergenerierte Videos tendenziell größere Reichweite erzielen als professionell produzierte Inhalte (vgl. Grant; Welbourne: 2015; zit. n. Schmidt 2016: 11). Dies deutet gleichzeitig darauf, dass gerade ,Interaktitivät‘ solche Portale ausmacht. Denn es wird behauptet: „Je stärker und vielfältiger die Kontrolle in der Hand des Nutzers liegt, desto stärker wird der Grad von Interaktivität.“ (Marotzki 2004: 118) Genauso bietet Youtube seinen Nutzern einen individuellen Bereich, ein Youtube-Kanal an, der sich individuell gestalten lässt (z.B. Änderung des Titelbilds oder Module wie Playlists hinzufügen und löschen).

2.2 Snapchat

Ein weiterer kostenloser Instant-Messaging-Dienst wie WhatsApp8 wurde im September 2011 von Robert Bobby Murphy und Evan Spiegel gegründet. Snapchat ermöglicht seinen Nutzern, eigene Medieninhalte wie Fotos, Videos oder Texte an einen oder mehreren Kontakten zu verschicken.

Der Grund, weshalb sich Snapchat von anderen Online-Diensten unterscheidet, ist es, dass verschickte Inhalte für die Dauer von wenigen Sekunden sichtbar sind und sich dann selbst ,zerstören‘.9 Das heißt, dass diese sich automatisch löschen und nicht mehr angezeigt werden. Desweiteren lässt der einzigartige Aufbau von Snapchat ihn von den herkömmlichen Instant-Messaging-Diensten abweichen, indem die Nutzer keine Profile erhalten, die dann immer wieder ausgebaut werden, sondern sie erhalten stattdessen ihre eigenen einseitig ausgerichteten Channels, über die immer wieder neue Inhalte verbreitet werden können (vgl. ebd.) So wird auch Snapchat auf den App Stores, die über eine Million Apps zur Verfügung stellen, wie folgt beschrieben: Das „Leben macht mehr Spass, wenn du den Moment lebst :) Happy Snapping!“10

Die neueste Funktion von Snapchat ist es, dass Nutzer auch per Text- oder Videochat miteinander kommunizieren können. Ein Knopfdruck genügt, um vom Text- in den Videochat zu wechseln, falls der gewünschte Kontakt ebenfalls online ist. Denn die Gründer von Snapchat erklärten, dass sie ihren Nutzern einen Dienst zur Verfügung stellen, der einen Live-TV-Charakter trägt: „When we first launched Chat, our goal was to emulate the best parts of face-to-face conversation.“11

Das Ziel besteht darin, die erlebten Momente seiner Freunde schnellstmöglich zu erreichen.

Dafür wurden die ,Snapchat Stories' eingeführt, um geteilte Medieninhalte hintereinander rezipieren zu können: „We're also introducing Auto-Advance Stories, the fastest way to catch up with your friends. When you finish a Story, the next one begins automatically — simply swipe to skip ahead, or pull down to exit.” (vgl. ebd.)

Im Vergleich zu anderen Kommunikationskanälen, sehen sich 100 Millionen Snapchat- Nutzer täglich 7 Milliarden Video-Clips an, womit es Facebook eine große Konkurrenz macht. „Während YouTube erst ab ca. 30 Sekunden Sehdauer wertet und Facebook/Instagram mindestens 3 Sekunden für einen Video-Aufruf zu Grunde legt, genügt bei Snapchat 1 Sekunde .“ 12

2.3 Instagram

„Registriere dich, damit du die Fotos und Videos deiner Freunde sehen kannst.“ Mit diesem Imperativ beginnt das ganze Abenteuer auf der Hauptseite von Instagram. Wenn diese Bitte umgesetzt wird, so kann jeder das öffentlich zur Schau gestellte Leben seiner Freunde miterleben. Auch auf den App Stores wird Instagram wie folgend beschrieben:

Mit Instagram kannst du ganz einfach die Augenblicke der Welt festhalten und teilen. Folge deinen Freunden und deiner Familie bei ihren Aktivitäten und entdecke Profile rund um die Welt, die Dinge teilen, die dir wichtig sind. Tritt der Gemeinschaft mit über 400 Millionen Mitgliedern bei und verleihe deinen Gefühlen Ausdruck, indem du Fotos und Videos aus deinem täglichen Leben teilst - ganz gleich, ob es sich um deine morgendliche Routine oder eine unvergessliche Reise handelt.

Instagram lässt sich einfach bedienen und das Prinzip ist durchschaubar. Sobald ein Account angelegt ist, kann die Nutzung erfolgen. Die App ist im Smartphone integriert und lässt sich nur über ein mobiles Gerät benutzen. Zugänglich ist die App auch über Computer.

Wie Twitter ist auch Instagram ein Micro-Blogging-Dienst, über dem zunächst (audio-) visuelle Inhalte geteilt werden können. Nach Wunsch können diese in Begleitung von Texten veröffentlicht werden. Doch das Bild kommuniziert in erster Linie.

Funktionen, die Instagram seinen Nutzern bietet, sind vielfältig. Jeder, der einen Account angelegt hat, kann mit dieser App Fotos und Videos teilen. Zudem können diese mit Filtern und Kreativtools bearbeiten werden, um die Helligkeit, Kontrast und Sättigung sowie Schatten, Hervorhebungen, die Perspektive und vieles mehr zu ändern.13 Als weitere Eigenschaft von Instagram sind Tools zum Zusammenschneiden mehrerer Clips zu einem Video wie Kinospots/ Trailer zur Verfügung gestellt. Desweiteren lassen sich Fotos und Videos mit den sogenannten Hashtags versehen, um sein eigenes Profil den anderen Nutzern schneller zugänglich zu gestalten. Auf diese Weise kann ein User entdecken und entdeckt werden. Je nach Themengebiet variieren die Inhalte der Hashtags, jedoch ist dieser ein kreativer Weg, gesuchte Kontakte zu knüpfen. Genauso können Inhalte über die Option „Suchen und Erforschen“ gefunden werden. Das Networking kann durch diese Tools optimal erfolgen. Außerdem wurde ab Dezember 2013 das Tool Instagram Direct eingeführt, mit dem Instagram das Senden von Fotos und Videos nur an einzelne Nutzer oder eine Gruppe von Nutzern möglich macht. Desweiteren könnte geteilte Beiträge auf Facebook, Twitter, Tumblr und anderen sozialen Nezwerken unmittelbar geteilt werden.

[...]


1 App: „ Kurzform für Applikation, aus dem englischen Begriff „application“. Als App wird eine Anwendungssoftware für Mobilgeräte bzw. mobile Betriebssysteme bezeichnet.“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Mobile App)

2 UGC: steht für Medieninhalte, die nicht vom Anbieter eines Webangebots, sondern von dessen Nutzern erstellt Werden“ (https://de.wikipedia.org/wiki/User-generated content)

3 Pinterest „ist ein soziales Netzwerk, in dem Nutzer Bilderkollektionen mit Beschreibungen an virtuelle Pinnwände heften können“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Pinterest).

4 Podcasting „bezeichnet das Anbieten abonnierbarer Mediendateien (Audio oder Video) über das Internet“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Podcasting).

5 Vgl. https://www.youtube.com/yt/about/de/

6 Slideshows „bestehen in der Regel aus einer animierten Foto-Bilderstrecke, die von einer parallelen Tonspur begleitet wird. Im Gegensatz zum Video handelt es sich nicht um ein Bewegtbild, sondern um eine Aneinanderreihung klar erkennbarer Einzelbilder" (http://state.gift/audio-slideshow 6760937.html).

7 (https://de.wikipedia.org/wiki/YouTube#YouTube-Kanal)

8 WhatsApp „ ist ein 2009 gegründeter Instant-Messaging-Dienst, der seit 2014 Facebook gehört. Benutzer können über WhatsApp Textnachrichten, Bild-, Video- und Ton-Dateien sowie Standortinformationen, Dokumente und Kontaktdaten zwischen zwei Personen oder in Gruppen austauschen“ (https://de.wikipedia.org/wiki/WhatsApp).

9 Vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Snapchat

10 Vgl. https://itunes.apple.com/de/app/snapchat/id447188370?mt=8

11 Vgl. http://snapchat-blog.com/

12 Vgl. http://www.axeldittmann.de/blog/snapchat-7-milliarden-video-aufrufe-taeglich-37304

13 Eine Bildschirmkopie findet sich im Anhand wieder (Seite 23). Abbildung 4: Individuelle Bearbeitung eines Fotos (mithilfe von Filtern).

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Interaktivität neuer Medien. Online-Kommunikationsformen
Untertitel
Am Beispiel Instagram mithilfe des kybernetischen Modells
Hochschule
Universität Bielefeld
Veranstaltung
Grundlagenmodeul Kommunikationsanalyse
Note
2,7
Autor
Jahr
2016
Seiten
24
Katalognummer
V536213
ISBN (eBook)
9783346153333
ISBN (Buch)
9783346153340
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Eine Einführung in die Plattform Instagram - Aus linguistischer Perspektive
Schlagworte
Interaktivität, Neue Medien, Instagram, Soziale Medien und Linguistik, Youtube, Snapchat, interaktiv
Arbeit zitieren
Yeliz Öcal (Autor), 2016, Interaktivität neuer Medien. Online-Kommunikationsformen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/536213

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