Spiel und Spieltheorien. Eine Analyse unterschiedlicher Spieltheorien


Hausarbeit (Hauptseminar), 2016

11 Seiten, Note: 2 0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Frühere Spieltheorien

3. Moderne Erforschung des Spiels
3.1 Phänomenologie des Spiels
3.1.1 Phänomenologie des Spiels – Bernhard Hassenstein
3.1.2 Phänomenologie des Spiels – Hans Scheuerl
3.2 Entwicklungspsychologie und Lernforschung
3.2.1 Entwicklungspsychologie und Lernforschung – Corinne Hutt
3.2.2 Entwicklungspsychologie und Lernforschung – Jean Piaget

4. Fazit

5. Quellen

1. Einleitung

„Das Kinderspiel ist eine zu auffällige Erscheinung aller Zeiten und Kulturen, als daß die Menschen es nicht von jeher hätten wahrnehmen müssen.“ (Flitner 2009, 13)

Das Kinderspiel hatte schon immer einen Platz in der Gesellschaft. So wird es beispielsweise in der bildenden Kunst dargestellt und in der Literatur beschrieben. Schon die Ägypter im Alten Reich zeigten auf ihren Bildern Puppen, Spieltiere, Bälle und Kinder die miteinander tanzen, zusammen hüpfen und Theaterszenen spielen während sie Masken dazu tragen. Dies sind Beweise dafür, dass das Kinderspiel schon damals nicht nur als Lebenserscheinung dargestellt, sondern auch durch Spielzeug unterstützt wurde. Während in der vorindustriellen Gesellschaft Kinder auch an den Spielen der Erwachsenen teilgenommen haben, entstand im Industriezeitalter eine moderne pädagogische Reflexion in der die Aufmerksamkeit auf die Bedürfnisse und die Entwicklung der Kinder gerichtet wurde.1 „Kindheit blieb nun nicht mehr das Selbstverständlich-Unauffällige, das einfache Mitleben der jungen Generation; sie wurde vielmehr ein Gegenstand des Nachdenkens und der bewußten Fürsorge.“ (Flitner 2009, 13). Flitner deutet das neue Verständnis von Kindheit an. Kindheit ist nicht nur ein Durchgangsstadium zum Erwachsenwerden, sondern hat es verdient, als eigenständige, wichtige Phase des Lebens betrachtet zu werden. Dieser Wandel führt zu einer Pädagogik und einer Erziehungslehre in den neuen Institutionen, der im 18. Jahrhundert beginnt und bis heute scheinbar immer noch nicht abgeschlossen ist. Aufgrund dieses Prozesses, entsteht auch ein immer größer werdendes Interesse am kindlichen Spiel und die Beschäftigung mit dem Phänomen Spiel.2 In dieser Ausarbeitung wird der Fokus auf das Thema Spiel und Spieltheorien gerichtet. Ziel ist es, einen Überblick über das Thema zu erlangen.

Im Folgenden wird zunächst auf die früheren Spieltheorien eingegangen. Hierbei werden nicht alle bestehenden Theorien beschrieben. Die Theorien von Fröbel und Groos werden stellvertretend für viele andere tiefergehend betrachtet. Anschließend wird der Blick auf die moderne Erforschung des Spiels gerichtet. Stellvertretend werden hier Hassenstein, Scheuerl, Hutt und Piaget beschrieben.

Abschließend erfolgt eine Zusammenfassung des doch sehr umfangreichen Themas mit kurzem Ausblick auf weitere Spieltheorien.

2. Frühere Spieltheorien

Ein Denker der das Kinderspiel in die Mitte seiner Überlegungen gestellt hat, war Friedrich Fröbel. Sein Versuch war, die Subjektivität der Phantasie mit der Objektivität des Kosmos in Einklang zu bringen.3 Er entwickelte Spielgaben mit denen Erwachsene und Kinder spielend, gemeinsam zu einem Erkenntnisgewinn gelangen sollten, Schönheit herstellen und die Symbolik der Ordnung der Welt erfassen sollen. Außenwelt und Innenwelt sollen durch die Spielgaben übereinstimmen. Die von Fröbel verwendeten Spielgaben sind eine Kugel, ein Würfel, eine Walze und der geteilte Würfel. Alle diese Spielgaben haben gemeinsam, dass Kinder im Spiel Lebens- und Gebrauchsformen erfahren können, mit denen sie schaffen und gestalten können, sowie Schönheitsformen und Erkenntnisformen erfahren. Der Ball wird stellvertretend für eine von Fröbels entwickelte Spielgaben genauer erklärt. „Die ⟫erste Gabe⟪dieses Systems zum Beispiel, der Ball, soll dem Kind die Gegenstandswelt in größter Einfachheit und Vollkommenheit nahebringen.“ (Flitner 2009, 19) Dem Kind wird die Gabe „Ball“ gegeben, sodass es danach greifen kann und wieder weggenommen, sodass es loslassen muss. Durch diesen Akt erfährt das Kind Haben und Loslassen. Es macht durch dieses Spiel mit dem Ball die wichtigste Erfahrung der Kindheit. Es darf mit der Mutter vereint sein, muss sie aber mit dem Wissen, dass die Einigung mit der Mutter aufs Neue geschieht, auch loslassen können.4 Auch Groos befasste sich mit dem Spiel als Phänomen. Er erklärte das Spiel als eine Vorwegnahme des späteren Lebens mit allen Pflichten des Erwachsenenlebens. „Spiel ist für Groos eine Vorwegnahme der Lebenssituation der Erwachsenen in einer Sphäre, in der der Ernst des Erwachsenenlebens noch nicht drückt.“ (Flitner 2009, 22) Das Spiel hat hier seinen Zweck und Anlass in sich selbst und dient der Vorbereitung für das spätere Leben. Weil die Kinder durch das Spiel auf das einst kommende Leben vorbereitet werden sollen, in der Sphäre in der sie sich jedoch befinden der Ernst des Lebens noch nicht besteht, wird die Theorie von Groos auch als Einübungstheorie bezeichnet.5 Er benennt Einübung, Ergänzung und Erholung als Funktionen des Spiels. Die Einübung dient dem Lebewesen dazu, mit seinen Trieben zu experimentieren und Artgenossen nachzuahmen. Einübung im Spiel wird zur Selbstausbildung für das heranwachsende Kind. Hier unterscheidet Groos zwei unterschiedliche Aspekte. Zum einen das Funktionsspiel, das zum allgemeinen Experimentieren dient und zum anderen Funktionsspiele, die als Schwerpunkt eine bestimmte, oftmals biologische Fähigkeit haben. In der Ergänzung hat das Kind die Möglichkeit, Lebensmöglichkeiten auszuprobieren, die im Alltag nicht so oft verwirklicht werden können. Als Erholung ist Spiel der Gegenpol zur Arbeit und folglich dem ernsten Leben.6 Groos unterteilt die Spiele außerdem nach Übungsbereichen. Sensorische, motorische Spiele und Spiele der höheren geistigen Funktionen. Letzteres systematisiert er noch in kognitive, sprachliche und soziale Funktionen. Die Denkansätze von Fröbel und Groos stehen hier beispielhaft für einige weitere frühere Spieltheorien die aufgrund des Umfangs nicht aufgeführt und beleuchtet werden können.

3. Moderne Erforschung des Spiels

3.1 Phänomenologie des Spiels

Die Phänomenologie des Spiels hat als Ziel, zu beschreiben und zu beobachten. Spielerscheinungen werden beobachtet und die Fragen, wie Kinder eigentlich spielen, in welchem Alter, in welcher Gegend und auch unter welchen Bedingungen, sollen Zentrum der Phänomenologie sein. Auch der Zusammenhang von games, den regelhaften Spielen und dem sich immer neu formenden und verändernden play soll geklärt werden. Ebenso ob die Spiele sich im Wandel der Zeit verändert haben oder ob Komponenten erhalten wurden.7

3.1.1 Phänomenologie des Spiels – Bernhard Hassenstein

Bernhard Hassenstein ordnet das Spiel einem telenomischen Prinzip zu. Ähnlich wie Groos schreibt er dem Spiel einen Entwicklungssinn zu, der sich nicht in der Gegenwart und deren biologischen Funktion, sondern dem Erlernen und Üben zukünftiger Verhaltensweisen äußert. Er zieht hier ein Vergleich zum Tierreich und beschreibt das Verhalten der Tiere im Spiel. Tiere oder eben auch alle anderen Lebewesen, können im Spiel ohne Gefährdung Erfahrungen sammeln, die auch einen biologischen Wert mit sich bringen und gleichzeitig die allgemeine motorische Geschicklichkeit fördern und erhalten.8 Neugier, Übung und Nachahmung sind wichtige Komponenten im Zusammenhang mit dem Spiel. Sie motivieren die Lebewesen auszuprobieren und Verhaltensweisen von anderen Lebewesen zu übernehmen. Den Moment der Erfindung und Nachahmung wird auch im tierischen Spiel sichtbar. Tiere erfinden ein Spiel und behalten dieses lange Zeit bei. So konnten zum Beispiel Beobachtungen angestellt werden, dass Gemsen, Fischotter oder auch Dachse steile Abhänge im Schnee herunterrutschen. Beobachtet wurde dabei auch, dass ein Tier mit dem Spiel begann und andere Tiere dieses Verhalten nachahmten und das Spiel über mehrere Generationen vererbt wurde.9 Hassenstein spricht außerdem von einem Aktionsprogramm zum Gewinnen von Erfahrung und Kennenlernen der Umwelt und von Fähigkeitsaneignung die von älteren Artgenossen übernommen werden. Lebewesen nehmen möglichst unbeschränkt Informationen auf. Dadurch kann mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit vorausgesetzt werden, dass eine nützliche Information erhalten ist.10 Daraus kann die Schlussfolgerung gezogen werden, dass eine Selektion im Hinblick auf die Nützlichkeit der aufgenommenen Informationen erst nach der Aufnahme der unbeschränkten Informationsaufnahme stattfindet. Nur so kann gewährleistet werden, dass eine nützliche Information bei der Aufnahme überhaupt enthalten ist.

3.1.2 Phänomenologie des Spiels – Hans Scheuerl

Hans Scheuerl versuchte in seinen Untersuchungen zu klären, ob all den vielen Erscheinungen die wir als Spiel bezeichnen, tatsächlich auch ein gemeinsamer Merkmalsbestand zugrunde liegt oder ob wir nur durch die Unschärfe des Spielbegriffs alles unter der Bedeutung Spiel einordnen. Nach seinen Analysen und Untersuchungen kam er zu der Erkenntnis, dass nicht gemeinsame Verhaltens-, oder Erlebnisweisen der Spielenden den Spielbegriff definiert, sondern gemeinsame Struktur-, und Wesensmerkmale des Spielgeschehens.11 Scheuerl teilt die Ablaufgestalten des Spiels in sechs Merkmale ein. Das erste Merkmal charakterisiert die Freiheitstendenz des Spiels. Das Spiel hat keine Ziel- und Zwecksetzungen, die es von außen bestimmen können. Spiel wird ist also nicht durch Ziele und Zwecke charakterisiert sondern durch die Freiheit. Als zweites führt er den Moment der inneren Unendlichkeit des Spiels an. Es hat, wie im ersten Merkmal schon beschrieben, kein Endziel und erneuert seine Spannung immer wieder. Spiel ist auf Selbstwiederholung angelegt, da es sein Ziel in sich selbst hat und kein Endziel oder einen bestimmten Zweck verfolgt. Das Moment der Scheinhaftigkeit, beschreibt das Schweben über oder außerhalb der Realität. Das Spiel kann uns in Bereiche der Fiktion mitnehmen und findet auch dort statt. Ein besonderes Merkmal wird hierbei auf das „Als-Ob“ Spielen gelegt. Dieses „So-tun-als-ob“ bestimmt den Moment der Scheinhaftigkeit. Als viertes Merkmal führt Scheuerl die Vieldeutigkeit des Spiels an. Das Spiel hält Ambivalenzen. Dies bedeutet, dass es seine innere Spannung selbst aufrecht erhält. Ähnlich wie es auch das Ziel in sich selbst hat und nicht ein Endziel anstrebt, was von außen bestimmt wird, hält es auch seine innere Spannung selbst. Es muss sich nach außen abgrenzen, um seinen Freiraum der inneren Offenheit aufrecht erhalten zu können. Dies charakterisiert den fünften Punkt, das Moment der Geschlossenheit. Als letztes Merkmal führt Scheuerl den Bezug auf die unmittelbare Gegenwart an. Spielprozesse sind Prozesse in der Zeit und haben keine zeitliche weitreichende Perspektive über die Gegenwart hinaus.12 Die sechs Momente des Spiels bilden einen Spielrahmen indem sich die Spieldynamik ereignen kann. Sowohl im Kinderspiel, als auch in jedem Raum der Freiheit, kann sich kulturelles Geschehen durch den Spielrahmen entwickeln.

3.2 Entwicklungspsychologie und Lernforschung

Spielen wird als eine Form des Lernens beschrieben. Auch die klassischen Spieltheorien hatten lerntheoretische Aussagen getroffen. Allerdings waren dies oft Vermutungen oder spekulative Behauptungen. Die Entwicklungspsychologie und genauer die Lernpsychologie, hatte sich zum Ziel gesetzt, die Vermutungen der klassischen Spieltheorien zu widerlegen und Spielen im lerntheoretischen Kontext zu erklären.13

3.2.1 Entwicklungspsychologie und Lernforschung – Corinne Hutt

Hutt versuchte Spielen und Erkunden/Explorieren voneinander getrennt zu erforschen und den Unterschied herauszuarbeiten. Im Erkundungsverhalten der Tiere zeigen sich Verhaltensweisen, wie zum Beispiel das Beschnuppern, Betrachten, Betasten und Benagen von Gegenständen. Neue Situationen werden von den Tieren exploriert. Bei Kindern spielt das Sicherheitsgefühl eine große Rolle. Die Anwesenheit der Mutter oder die Vertrautheit in der Umgebung und das Geborgenheitsgefühl, geben dem Kind Sicherheit und somit den Mut zum Explorieren und spielen. Schon im Krabbelalter erkundet das Kind die Wohnung. Es versichert sich jedoch dabei immer wieder ob die Ausgangswelt noch in Ordnung ist. Dies geschieht zum Beispiel durch Blickkontakt zur Mutter. Vom Explorieren bis zum Spielen können drei Phasen unterschieden werden. In der ersten Phase, die man auch Entdeckung des Neuen nennt, erkunden Kinder und machen sinnliche Erfahrungen. Die oben beschriebenen Verhaltensweisen wie betasten, beschnuppern und betrachten kommen zum Einsatz. In der zweiten Phase, der Explorativen Phase findet eine von Neugierde bestimmte Erkundung statt. Allerdings nur so lange der Gegenstand auch Stoff bietet. Diese Phase wird auch specific exploration genannt weil die Explorationstätigkeit mit einem bestimmten Fokus auf ein Objekt geschieht. In der dritten Phase, der Phase des Spielens, findet eine allgemeine unspezifische Erkundungstätigkeit statt. Der Gegenstand ist bereits vertraut, die Tätigkeit ist ausgeglichen und entspannt. Hier wird auch von der diversive exploration gesprochen. Tätigkeiten der specific und der diversive exploration treten auch im Spiel auf. Dennoch will Hutt die Tätigkeit beim Spielen nicht in die explorativen Tätigkeiten einordnen. Spielen findet mehr in einem entspannten Feld mit breiter, vielseitiger Aufmerksamkeit statt, während Exploration von einem neugierdebestimmten Erkunden und Probieren bestimmt ist und eine gewisse Aufmerksamkeitsspannung birgt. Zusammenfassend kann also gesagt werden, dass in neuen Situationen und bei neuen Gegenständen, die explorative Phase, also die Aneignung des Neuen, im Fokus steht. Abgelöst wird diese durch die Phase des Spielens, die beginnt, wenn das Kind mit dem Neuen vertraut ist.14 Der neue, jedoch bereits vertraute Gegenstand, wird dann in seinen Funktionen und Möglichkeiten in das Spiel eingebaut. Einen signifikanten Unterschied zwischen Exploration und Spiel, zeigen die jeweiligen Kurven im Anstieg und Abfallen. Die explorative Kurve steigt steiler an und fällt dann langsamer ab, wenn der Gegenstand vertraut ist. Die Kurve der Aktivität des Spielens steigt an und zeichnet dann aber einen flacheren, stetigeren Verlauf. Dies bedeutet, dass die Neugierde bei neuen Gegenständen, in der Explorationsphase, die Kurve sehr schnell ansteigen lässt. Ist der Gegenstand jedoch erkundet und bietet keinen neuen Stoff mehr, fällt auch die Kurve des Explorationsverhaltens ab. Beim Spielen hält sich die Kurve länger, weil Spiele und Gegenstände auch im vertrauten Kontext und ohne neuen Stoff zu bieten, über längere Zeit interessant sein können.15

[...]


1 Vgl. Flitner 2009, S. 13

2 Vgl. Flitner 2009, S .14

3 Vgl. Flitner 2009, S.17

4 Vgl. Flitner 2009, S.18

5 Vgl. Flitner 2009, S.22

6 Vgl. Schäfer 1995, S.161

7 Vgl. Flitner 2009, S.27

8 Vgl. Flitner 2009, S.30

9 Vgl. Schäfer 1995, S.162

10 Vgl. Schäfer 1995, S.161,162

11 Vgl. Flitner 2009, S. 30

12 Vgl. Schäfer 1995, S.169

13 Vgl. Flitner 2009, S.49

14 Vgl. Flitner 2009, S.53

15 Vgl. Flitner 2009, S.54

Ende der Leseprobe aus 11 Seiten

Details

Titel
Spiel und Spieltheorien. Eine Analyse unterschiedlicher Spieltheorien
Hochschule
Pädagogische Hochschule Ludwigsburg
Note
2 0
Autor
Jahr
2016
Seiten
11
Katalognummer
V536420
ISBN (eBook)
9783346133052
ISBN (Buch)
9783346133069
Sprache
Deutsch
Schlagworte
spiel, spieltheorien, eine, analyse
Arbeit zitieren
Jennifer Mathä (Autor), 2016, Spiel und Spieltheorien. Eine Analyse unterschiedlicher Spieltheorien, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/536420

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Spiel und Spieltheorien. Eine Analyse unterschiedlicher Spieltheorien



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden