Entgrenzung aus der Lehrerprofessionalität


Hausarbeit, 2019

30 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretische und empirische Perspektiven

3. Fallinterpretation
3.1. Interpretation
3.2. Zusammenfassung

4. Fazit: Vergleich und Diskussion

Literaturverzeichnis

Anhang
Protokolle

1. Einleitung

Der Lehrerberuf als Profession wird in der Forschung schon seit längerem behandelt und untersucht. Unmittelbar damit in Verbindung steht die tägliche Entgrenzung von Lehrpersonal aus dieser professionellen Ebene, wie sie auch während des Praktikums beobachtbar war. Durch was und wie stark die Entgrenzung hervorgerufen wird, ist dabei höchst unterschiedlich und speziell, allerdings soll dies nicht Gegenstand dieser Arbeit sein.

Es fällt auf, dass in der Forschung der Begriff der Entgrenzung stets negativ konnotiert ist. Der Verlust der professionellen und angemessen distanzierten Ebene wird also stets als Fehler gewertet und entsprechend beurteilt. Fraglich bleibt jedoch, ob sich diese Ansicht in der Praxis halten lässt. Dementsprechend möchte ich untersuchen, ob die Entgrenzung im Lehrerdasein auch einen positiven Effekt auf den Unterricht haben kann. Im weiteren Rahmen soll darauf eingegangen werden, inwiefern und wie stark sich die Entgrenzung positiv auswirken kann und welche Bereiche des Unterrichts dadurch betroffen wären. Sollte es möglich sein, werde ich versuchen herauszuarbeiten, welche Aspekte und Arten der Entgrenzung einen positiven Effekt haben. Weiterhin möchte ich versuchen, Gründe und Umstände der besagten Auswirkungen der Entgrenzung von Professionalität zu finden.

Wichtig ist es, an dieser Stelle zu betonen, dass es sich um eine punktuelle Untersuchung handelt, die ausschließlich die Möglichkeit einer solchen Tatsache herauszufinden versucht. Im Rahmen dieser Arbeit können keine verallgemeinerbaren Ergebnisse gefunden werden, aber es können und sollen Anhaltspunkte für weiterführende Untersuchungen zutage kommen.

Zur Untersuchung dieser Fragestellung werde ich einige theoretische und empirische Inhalte zum Begriff der Lehrerprofessionalität und der Entgrenzung voranstellen und weiterhin darauf eingehen, wie Unterricht aufgebaut ist, um entsprechende Zusammenhänge nachzuweisen. Direkt darauf folgt die Fallinterpretation eines meiner Protokolle, in welchem ich auf relevante Stellen zur Entgrenzung der Lehrerprofessionalität und den jeweiligen Folgen eingehen werde. Am Ende der Arbeit folgt ein Fazit mit Beantwortung der vorangestellten Fragen.

2. Theoretische und empirische Perspektiven

In diesem Kapitel sollen zentrale Begriffe, die für die Untersuchung im Rahmen meiner Arbeit zentral sind, unter der Nutzung von theoretischer Literatur und anhand eines in der Forschung konkret behandelten Fallbeispiels erläutert werden. Dazu gehört zuerst und vordergründig der Begriff der Professionalität im Lehrerdasein sowie der damit unmittelbar in Verbindung stehende Begriff der Entgrenzung. Um von Entgrenzung sprechen zu können, müssen ebenfalls Merkmale und Voraussetzungen für professionelles Handeln herausgestellt werden. Weiterführend soll auch auf die Ziele von Unterricht selbst eingegangen werden. Im Zusammenhang mit diesen wird ein besonderes Augenmerk auf die verschiedenen Arten der Unterrichtsstörung gelegt, da diese im Zusammenhang mit der Untersuchung zu den positiven Auswirkungen von Entgrenzung im Lehrerdasein besonders interessant scheinen.

Werner Helsper definiert den Begriff der Profession als eine Berufsgruppe, welche sich mit der stellvertretenden Krisenlösung für Personen befasst. Diese Krise kann sich dabei auf verschiedene zentrale Werte wie den der Gesundheit, psychischer Integrität, Gerechtigkeit, Bildung und weitere beziehen. Das Ziel der professionellen Handlung stellt dabei das Erreichen und Herstellen einer Autonomie der Lebenspraxis sowie damit verbundene Entscheidungs- und Handlungsfähigkeit der Klienten dar. Dies ist allerdings nur unter Mitwirkung der entsprechenden Klienten möglich.1 Obwohl für Lehrer*innen die Krisenlösung von Problemen der Gesundheit eher nicht von Relevanz ist, so zeigt sich doch mehr als deutlich in allen weiteren von Helsper genannten Punkten, dass der Lehrerberuf eine Profession darstellt und somit entsprechend innerhalb seines Studiums darauf vorbereitet werden muss.

Grundlage für professionelles Handeln ist stets eine reflexiv-wissenschaftliche Haltung. Damit eng in Verbindung steht eine hohe Verantwortung sowie ständige Begründungspflicht der Handlungen von Professionellen, weswegen die entsprechende Qualifikation keineswegs auf Alltagswissen aufbauen kann, sondern einer wissenschaftlichen fundierten Bearbeitung von Geltungsfragen bedarf. Professionelle müssen sich darüber hinaus mit einem lebendigen Gegenüber auseinandersetzen, was eine ebenso eigensinnige Weltdeutung besitzt und entsprechend antworten kann. Aufgrund dessen sind Erkenntnisse im Bereich professionellen Handelns nicht allgemein und standardisiert anwendbar, sondern stets einzelfallbezogen und der jeweiligen Situation anzupassen, obwohl es sich um eine wissenschaftliche Kenntnisgrundlage handelt. Entsprechend der hierdurch entstehenden Unsicherheit, was den Erfolg professioneller Handlungen im Einzelfall anbelangt, werden sie durchaus fehleranfällig und bedürfen einer stetigen Reflexion durch die handelnden Lehrer*innen.2 Problematisch bei der Professionalisierung des Lehrerberufs ist der vielbeklagte Lehrerindividualismus. Der Grundsatz eigenständigen Arbeitens sowie das stillschweigende Abkommen untereinander, sich aus gegenseitigem Schutz nicht in die Arbeit der Kollegen einzumischen, verhindert den Weg zu einer tatsächlichen Professionalität des Lehrerberufs.3

Das professionelle Handeln als Lehrer umfasst weiterführend folgende Punkte:

1. Es liegt ein Fokus auf Wissens- und Normvermittlung durch die Lehrperson, welcher zur Herausbildung der Schüleridentitäten wesentlich beiträgt. Simpel könnte man sagen, dass Lehrer*innen nicht nur unterrichten, sondern auch erziehen müssen. Den Schüler*innen müssen neben fachlicher Kompetenz auch soziale Regeln beigebracht werden, sodass diese erfolgreich in die Eigenständigkeit entlassen werden können.
2. Weiterhin gibt es eine therapeutisch-prophylaktische Funktion der Lehrperson für die Schüler*innen. Lehrer*innen müssen sich bewusst sein, dass sie als Vorbild für Personen fungieren und vor allem von jüngeren Schüler*innen als gesamte Person betrachtet werden. Das professionelle Handeln muss also bewusst damit umgehen, dass man stark auf die Persönlichkeitsbildung der Schüler*innen einwirkt.
3. Lehrer*innen sind zugleich Problemlöser und -verursacher. Es obliegt einer Lehrperson nicht nur, neues Wissen zu vermitteln und bei Verständnisfragen zu helfen, sondern sie muss auch bewusst bereits mitgebrachte Vorstellungen hinterfragen, wenn nötig irritieren, um dann das neue Wissen zu vermitteln.
4. Lehrer*innen sollten im Unterricht eine Art Arbeitsbündnis mit ihrer Klasse eingehen. Der Erfolg hängt weder von den Kompetenzen der Lehrkraft allein noch von der Qualifikation der Klasse allein ab. Erfolgreich kann Unterricht nur sein, wenn beide Seiten konstruktiv miteinander arbeiten und sich jeder einbringt. Demzufolge müssen sich Schüler*innen um Verständnis und Aufmerksamkeit bemühen, während Lehrer*innen unterstützen und als Vermittler zur Verfügung stehen. Diese müssen auch den Wissensdrang der Kinder wecken. Die Schwierigkeit besteht darin, die Bedürfnisse von Einzelnen und die der Allgemeinheit abzuwägen, um optimal fördern zu können.4

Als Entgrenzung im Lehrerhandeln definiert Helsper das emotionale Aufladen oder affektive Dramatisieren des Unterrichts durch die Lehrkraft selbst. Dabei werden Schüler*innen für die eigene Stabilisierung, das Streben nach Anerkennung, unterrichtliche Problemsituationen sowie auch ganz persönliche Krisenlösung instrumentalisiert. Bei der Entgrenzung geht die professionelle Distanz verloren, wodurch der Unterrichtsverlauf sowie die nötige Sachlichkeit verzerrt oder gefährdet werden kann.5 Häufige Beispiele der Entgrenzung sind Machtspiele der Lehrkraft oder der Wechsel auf eine persönliche Ebene gegenüber der Klasse, wenn sich die Lehrperson an und für sich angegriffen fühlt und damit versucht, diese eigene Krise zu lösen. Auch der Gebrauch von unangemessener Sprache oder übermäßigem Humor kann den Verlust der professionellen Distanz bedeuten. Der Verlust der Professionalität und die damit einhergehende Entgrenzung werden hier also ausschließlich negativ definiert.

Im Folgenden möchte ich auf die Analyse eines Fallbeispiels von Andreas Wernet eingehen, welche einige Auswirkungen von Entgrenzung demonstriert. Hierbei geht es um die Rückgabe einer Klassenarbeit, wodurch eine kurze Diskussion zwischen Schüler*in und Lehrer*in entstand. Im Verlauf der Interpretation verdeutlicht Wernet, dass die Reaktion der Lehrkraft auf die Frage nach der Rückgabe der Klassenarbeit, welche Nächste Woche. lautete, den Schüler zu weiteren Nachfragen und einer damit einhergehenden Eskalation in Form direkter Kritik nötigt. Die Antwort der Lehrperson lässt nämlich unter dem Gesichtspunkt, dass der allgemein vereinbarte Zeitrahmen von drei Wochen tatsächlich überschritten wurde, nur zwei Möglichkeiten für den/die Schüler*in: entweder er/sie lässt das legitime Anliegen im Angesicht der Autorität fallen oder erhält es entgegen der Lehrkraft aufrecht. Eine vernünftige Alternative wurde durch das Antwortverhalten der Lehrkraft bereits ausgeschlossen. Hierbei entwickelt sich die Antwort Nächste Woche. also zu einem bereits bei der Definition von Entgrenzung beschriebenen Machtkampf.6

Daraufhin wird allerdings durch den Verweis auf den beträchtlichen Zeitraum eine neue Chance für die Lehrkraft eingeräumt, das Versäumnis einzugestehen und damit die vorangegangene Antwort zu entschärfen und somit wieder auf professioneller Ebene zu handeln und sachlich zu bleiben. Die Leugnung dieses Versäumnisses könnte nämlich somit noch „als bloße Vermeidung eines unter Umständen unangenehmes Eingeständnisses interpretiert werden“. Die Lehrkraft entgegnet allerdings mit den Worten Und wenn ich sie fünf Wochen hätte, wodurch die reine Willkürlichkeit ins Feld geführt wird. Damit schreibt er sich nicht nur den Verzug der rechtzeitigen Rückgabe der Klassenarbeit sondern auch die immer noch ausbleibende Entschuldigung zu. Jeder Anspruch des/der Schüler*in wird unterlaufen und somit wird diese*r zum/zur Entrechteten erklärt. Weiterhin beinhaltet die Antwort eine Doppeldeutigkeit, da er durch die Nennung von fünf Wochen einerseits die Verlässlichkeit seiner vorherigen Antwort in Frage stellt und sich somit der Verbindlichkeit der bereits genannten Nächste[n] Woche entzieht, aber andererseits ebenfalls genauso gut meinen könnte, dass die Arbeit zu einem für ihn/sie beliebigen Zeitpunkt zurückgegeben wird, ganz unabhängig davon, welche Ankündigung gegeben wird. Die Ansprüche werden also explizit ohne weitere Angabe von Gründen zurückgewiesen, wodurch sich der Machtanspruch verschärft.7

Es zeigt sich, dass die Spannungen der dargestellten Interaktion durch die Lehrperson hervorgerufen werden. Diese werden eindeutig durch das Verlassen des professionellen Handlungsrahmens erzeugt. Es handelt sich um eine Entgrenzung des Berufsrollenhandelns. Dieser Konflikt hätte simpel vermieden werden können, wenn sich die Lehrkraft an den Reziprozitätsregeln sowie den beruflichen Pflichten orientiert hätte. Wernet kommt hierbei zu dem Schluss, dass Entgrenzungen „problemstiftende Potentiale hegen“.8 Auch Helsper sieht in der interpretierten Szene einen Machtkampf sowie das Potential, dass sich Schüler*innen durch solche Handlungen gekränkt fühlen können. Allerdings bemerkt er zu Recht, dass eine zu distanzierte Haltung bei Schülern durchaus Krisen verschärfen kann, wenn sie vielleicht die nötige Nähe und emotionale Anerkennung erwarten. Dies kann darauf hinauslaufen, dass solche Schüler besonders enttäuscht sind und sich noch weiter zurückziehen.9

In unserer heutigen und modernen Definition von Unterricht ist ein zentrales Ziel der Prozess der Individualisierung, wobei das Erziehen zum selbstständigen und in der eigenen Verantwortung liegenden Lernen angestrebt wird. Weiterhin gilt es, wie bereits bei der Definition professionellen Handelns berücksichtigt, die Persönlichkeitsentwicklung der Schüler*innen zu fördern. Umstritten bleibt außerdem die motivierende Zielsetzung innerhalb des Unterrichts wie auch die Form der Vermittlung von anschlussfähiger Bildung. Einerseits wird insbesondere in den letzten Jahrzehnten die Vermittlung von „Schlüsselkompetenzen“ gefordert, welche das lebenslange Lernen ermöglichen sollen, da unser Wissen weiterhin exponentiell wächst, andererseits gibt es weiterhin ein Denken, dass ein vernünftiger und gut basierter Wissensbestand als wichtigste Voraussetzung für anspruchsvolle Lernprozesse dient. Weitgehend unbestritten ist jedoch das Ziel, „Gesellschaftliche Wertvorstellungen und übergeordnete Leitlinien [...] in Schulgesetzen, Verordnungen und Lehrplänen bzw. Curricula “ zu vermitteln. Dies spiegelt sich auch in der regelmäßigen Änderung von Lehrplänen entsprechend aktueller politischer Überzeugungen wider, wodurch eine Erneuerungs- und Steuerungsfunktion eingenommen wird.10

Das Erreichen dieser Ziele wird allerdings in so gut wie jeder Stunde durch Unterrichtsstörungen erschwert oder gar verhindert. Ursachen von Unterrichtsstörungen können mangelndes Nachkommen der Erwartungen seitens der Lehrkraft von den Schüler*innen, ein Umfeld, das die Schüler*innen zum Ignorieren der Erwartungen zwingt oder ein Rollenkonflikt, welcher mit der Schülerrolle und der priorisierten Bindung eigener Beliebtheit an die Peers anstatt die Lehrkraft in Verbindung steht, sein. Unterschiedliche Rollen innerhalb des Unterrichts durch Schüler*innen und Lehrkräfte können stets dazu führen, dass unterschiedliche Erwartungen aneinander gerichtet werden, welchen beide Gruppen meist nicht vollständig gerecht werden können. Diese Konflikte der Erwartungen aneinander können zu Unterrichtsstörungen führen. Somit steht auch fest, dass eine Unterrichtsstörung ebenso gut durch eine Lehrkraft hervorgerufen werden kann, obwohl es eben diese ist, welche festlegt, was sie als Unterrichtsstörung wahrnimmt. Dennoch kann durch lehrerseitige Unterrichtsstörungen der Unterricht in seinem Ablauf zur Erreichung der vorbenannten Ziele behindert werden.11

3. Fallinterpretation

3.1. Interpretation

Im Folgenden werde ich ausgewählte Stellen eines Protokolls einer zwölften Klasse eines Gymnasiums im Unterrichtsfach Ethik interpretieren, die sich insbesondere auf Bereiche der Entgrenzung beziehen. Gegenstand der Unterrichtsstunde ist einerseits die Auswertung einer Klausur sowie die Wiederholung und Festigung der Inhalte aus der letzten Unterrichtsstunde.12

Die erste Interaktionssequenz, welche ich interpretieren möchte, beginnt in Zeile 17 und endet in Zeile 20. Als erster Akt der Interaktion ist hier die Schülerfrage Soll S2 anfangen? von S3 zu sehen. Diese Frage wirkt ohne weiteren Hintergrund als durchaus ernst gemeint und steht im Bezug zum vorherig erteilten Arbeitsauftrag seitens der Lehrkraft, die eine Antwortreihenfolge für eine zuvor gestellte Aufgabe festgelegt hat.

[...]


1 Helsper, Lehrerprofessionalität - ein strukturtheoretischer Ansatz, S. 107.

2 Helsper, Lehrerprofessionalität, S. 107f.

3 Terhart, Berufskultur und professionelles Handeln bei Lehrern, S. 463 beschreibt dieses Prinzip gegenseitigen Schutzes als implizierte Norm der Berufskultur und sieht es als Barriere kollegialer Kooperation, wie sie bei professionellen Berufsgruppen sonst selbstverständlich ist.

4 Helsper, Lehrerprofessionalität, S. 108-110 nennt weiterhin die Dreistelligkeit des besagten Arbeitsbündnisses mit den Eltern als dritte Instanz, allerdings ist dies für die hier angestrebte Untersuchung in Bezug auf die Auswirkungen der Entgrenzung auf den Unterricht von keinerlei Belang.

5 Ebd., S. 117.

6 Wernet, „Wann geben Sie uns die Klassenarbeiten wieder?“, S. 285f.

7 Ebd., S. 286-288.

8 Ebd., S. 290-292.

9 Helsper, Lehrerprofessionalität, S. 117f.

10 Kirschhock, Grundlegende Ziele des Unterrichts, S. 183-185.

11 Textor, Unterrichtsstörungen - Ursachen und Funktionen aus verschiedenen Perspektiven, S. 8f.

12 Protokoll 3.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Entgrenzung aus der Lehrerprofessionalität
Hochschule
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Veranstaltung
Einführung in die Grundlagen von Pädagogik und Unterricht
Note
1,0
Autor
Jahr
2019
Seiten
30
Katalognummer
V536518
ISBN (eBook)
9783346155269
ISBN (Buch)
9783346155276
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Pädagogik, Professionalität, Entgrenzung
Arbeit zitieren
Nico Bothe (Autor), 2019, Entgrenzung aus der Lehrerprofessionalität, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/536518

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