Christa Wolf und ihre Erzählung "Was bleibt". Die Folgen des deutsch-deutschen Literaturstreits


Seminararbeit, 2016

22 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Das Ministerium für Staatssicherheit und dessen Einfluss auf die Literaturpolitik der DDR

3 Das Leben der Christa Wolf
3.1 Kurzbiographie
3.2 Politisches und literarisches Leben während der DDR

4 Die Erzählung Was bleibt
4.1 Zusammenfassung des Inhalts
4.2 Formale und sprachliche Merkmale
4.3 Analyse

5 Der deutsch-deutsche Literaturstreit als Konsequenz des Werkes

6 Resümee

7 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

»[...] Ich hatte das nicht erwartet, weil ich vorher im Westen ja sehr anerkannt war, als gesamtdeutsche Schriftstellerin. Und plötzlich war und bin ich für die Medien eine DDR-Schriftstellerin. Staatsschriftstellerin? Wer das sagte, hatte meine Bücher nicht gelesen.« 1

Dies war Christa Wolfs Antwort auf die Frage der ZEIT, ob sie der Angriff auf ihre Person und die daraus resultierende Debatte sehr überrascht hätten. Es scheint als ginge die Autorin mit diesem Thema inzwischen sehr entspannt um.

Bis zur Veröffentlichung ihres Buches Was bleibt wurde sie auch in Westdeutschland als Nobelpreisträgerin gehandelt, mit der politischen Wende kam allerdings auch die Wende in der Einschätzung von Christa Wolfs literarischem Werk. Ihr wurde vorgeworfen, dass der Zeitpunkt der Veröffentlichung mehr als ungünstig gewählt war, da sie sich vorher ja auch niemals kritisch zu den Methoden der Staatssicherheit bekannt hätte.

In der vorliegenden Seminararbeit wird dieser Punkt näher beleuchtet.

Der Hauptteil beschäftigt sich zuerst mit dem Ministerium für Staatssicherheit und welche Rolle diese Behörde für Literaturschaffende in der DDR spielte. Es folgt eine kurze Biographie zu Christa Wolf und ihre politischen sowie literarischen Schwerpunkte während der sozialistischen Herrschaft. Im nächsten Kapitel wird der Inhalt des Werkes Was bleibt zusammengefasst und einer Analyse unterzogen. Der letzte Punkt beschäftigt sich mit dem deutsch-deutschen Literaturstreit, dessen Ursachen und die Folgen für Christa Wolf und die deutsche Literaturgesellschaft.

2 Das Ministerium für Staatssicherheit und dessen Einfluss auf die Literaturpolitik der DDR

»Das im Jahre 1950 gegründete Ministerium für Staatssicherheit (MfS) war die Geheimpolizei und der Inlands- und Auslandsgeheimdienst der DDR, der über exekutive Befugnisse verfügte und im Laufe der Jahre durch ein weit verzweigtes Zuträgersystem für eine gleichsam flächendeckende Überwachung der Bevölkerung sorgte.« 2

Im Jahr 1950 wurde aus der Hauptverwaltung zum Schutz der Volkswirtschaft ein eigenständiges Ministerium für Staatssicherheit gebildet. Es war die wichtigste Stütze der SED-Diktatur. Konkrete Aufgaben, Befugnisse und Zuständigkeiten wurden nie in einem offiziellen Beschluss definiert. Die selbst formulierte Hauptaufgabe bestand in der Sicherung des absoluten Führungsanspruchs der SED sowie im Aufbau des Sozialismus in der DDR; die staatliche Sicherheit und Integrität sollten auf geheimdienstlichem Weg geschützt werden. Der Geheimdienst hatte also die Aufgabe, Gefahren für das eigene Land im Ausland aufzuspüren. Die Geheimpolizei hingegen sollte die eigenen Bürger überwachen und die Gefahren für das herrschende Regime kontrollieren sowie Maßnahmen dagegen einleiten. Die Anleitung und Kontrolle der Behörde oblag der Abteilung für Sicherheitsfragen im Zentralkomitee (ZK), das Ministerium war lediglich dieser Abteilung und dem Politbüro rechenschaftspflichtig.

Das Thema Staatssicherheit und Literatur war in der DDR stets tabu. Erst nach der Wiedervereinigung offenbarten die Stasi-Unterlagen die gezielte Observierung von Autoren durch ihresgleichen.3 Die Zuständigen für Literatur, Kunst und Kultur hatten die politische Linie der Partei abzusichern, zu unterstützen und durchzusetzen.

Mitte der 1950er Jahre begann das Ministerium für Staatssicherheit mit dem Aufbau eines eigenen Apparats für die Kontrolle des kulturellen Lebens. Dies war darauf zurückzuführen, dass man ideologische Abweichungstendenzen unter den Intellektuellen befürchtete und gegebenenfalls einschreiten wollte. Erste Ergebnisse in diesem Bereich zeigten sich 1956 nach dem Ungarn-Aufstand4. Einige Schriftsteller, zum Beispiel Walter Janka5 und Erich Loest6, äußerten sich kritisch zu den Geschehnissen in Budapest; daraufhin sammelte die Staatssicherheit Informationen und leitete einen Prozess gegen sie ein. Ihnen wurde die Bildung einer staats- und parteifeindlichen Gruppe vorgeworfen. Während dieser Zeit begann die Überwachung des Schriftstellerverbands, des Literaturinstituts Johannes R. Becher und des Aufbau Verlags. Ab 1957 wurden die Überwachungen intensiviert, wobei hier beispielsweise das Verlagswesen stärker ins Visier der Stasi geriet. Nach dem Mauerbau wurden die künstlerisch-kulturellen Bereiche, besonders der Literaturbetrieb, ebenfalls verstärkt durchleuchtet. Die Stasi begründete dies mit ersten Anzeichen für die Entstehung eines politischen Untergrunds in diesen Bereichen. Generell wurden ab den 1960er Jahren mehr personenbezogene Überwachungen durchgeführt. 1969 folgten strukturelle und organisatorische Veränderungen zur Kontrolle und Überwachung der Sicherungsbereiche Kultur und Massenkommunikationsmittel und somit des gesamten literarischen Lebens. Das Hauptaugenmerk lag hier auf dem Fernsehen, dem Rundfunk, den Printmedien und allen kulturellen Institutionen vom Ministerium für Kultur, einschließlich der Hauptverwaltung Verlage und Buchhandel. Der kulturpolitische Auftrag lautete 1969 folgendermaßen: »Das strategische Ziel der sozialistischen Kulturpolitik besteht in der Herausbildung der sozialistischen Menschengemeinschaft und in der Schaffung der gebildeten sozialistischen Nation, die zugleich als Vorbild auf Westdeutschland und andere kapitalistische Länder ausstrahlt.«7 Das bedeutete, dass künftig »alle inoffiziellen und offiziellen Möglichkeiten zur zielgerichteten und ständigen Informationsbeschaffung und zur operativen Bearbeitung feindlicher Kräfte« eingesetzt werden sollten8. Dieses Aufgabenprofil blieb bis 1989 bestehen.

In den 1970er Jahren wurde die Überwachung von Intellektuellen erneut erheblich ausgeweitet, da man die Kulturschaffenden inzwischen beinahe ausnahmslos für Gegner des Sozialismus hielt. Der Grundlagenvertrag von 1973 ermöglichte die Ausweitung des Netzes Inoffizieller Mitarbeiter und somit eine flächendeckende Überwachung, vor allem auf den Transitstrecken. In diesem Zeitraum wurde die absolute Kontrolle der literarischen Szene angestrebt, um möglichst jeder kritischen Entwicklung entgegenzuwirken. Dazu wurden unter anderem sogenannte Zersetzungsmaßnahmen angewandt, beispielsweise organisierte die Staatssicherheit systematisch Misserfolge für observierte Schriftsteller. Die Einflussmöglichkeiten reichten weit, waren aber dennoch abhängig von lokalen Gegebenheiten, von der aktuellen politischen bzw. kulturpolitischen Linie der SED sowie von der Prominenz der jeweiligen Schriftsteller.9

Während der 1980er Jahre stellte das Ministerium für Staatssicherheit mit Genugtuung eine Beruhigung im Zentrum der DDR-Literatur fest. Die Nachwuchsschriftsteller rückten mehr und mehr in den Fokus der Ermittlungen, da sie nicht in den staatlich organisierten Literaturbetrieb eingebunden waren und sich selbst als ästhetisch alternativ definierten.10 Als Beispiel ist hier die Literaturszene Prenzlauer Berg zu nennen. Der Stasi gelang es, diese unpolitische Literaturszene zu unterwandern, indem sie Inoffizielle Mitarbeiter vor allem in kirchlichen Gruppen einsetzte.

Während der gesamten Zeit, in der das Ministerium für Staatssicherheit existierte, wurden stets Schriftsteller, Verleger, Lektoren und Literaturwissenschaftler angeworben, um Informationen über ihresgleichen zu liefern. Die Stasi erhoffte sich dadurch, Einfluss in Gremien und Institutionen, verwertbare Informationen über andere Schriftsteller und damit die zunehmende Kontrolle im kulturellen Bereich zu erlangen. Außerdem verfügte die Behörde über eigene Untersuchungsgefängnisse, die von keiner anderen staatlichen Stelle kontrolliert wurden. Stasimitarbeiter hatten einen eigenen, militärisch geprägten Sprachschatz. 1989 gab es 85.500 Hauptamtliche und 174.200 Inoffizielle Mitarbeiter.

Ende 1989 wurde das Ministerium für Staatssicherheit in Amt für Nationale Sicherheit umbenannt. Im Februar 1990 wurde ein staatliches Komitee zur Auflösung der Behörde eingesetzt.

3 Das Leben der Christa Wolf

3.1 Kurzbiographie

Christa Wolf, eine deutsche Erzählerin und Essayistin, wurde am 18. März 1929 als Christa Ihlenfeld in Landsberg an der Warthe im heutigen Polen geboren. Die Familie flüchtete 1945 nach Mecklenburg. Dort absolvierte Christa Wolf 1949 ihr Abitur und trat im gleichen Jahr der SED bei. Zwei Jahre später heiratete sie den Essayisten und Germanisten Gerhard Wolf. Bis 1953 studierte sie Germanistik in Leipzig und Jena. In den folgenden Jahren war sie als Lektorin in verschiedenen Verlagen tätig. Von 1955 bis 1977 gehörte Christa Wolf zum Vorstand des Deutschen Schriftstellerverbands, welcher ab 1973 der Schriftstellerverband der DDR war. 1961 gab sie ihr Schriftstellerdebüt mit dem Werk Moskauer Novelle. Während dieser Zeit nahm sie auch die Arbeit als freie Schriftstellerin auf. Von 1963 bis 1967 war sie Kandidatin des Zentralkomitees der DDR. 1977 wurde sie vom Schriftstellerverband ausgeschlossen, weil sie sich, wie viele andere Schriftsteller der DDR, mit Wolf Biermann solidarisierte; sie war Mitinitiatorin des Protestes gegen dessen Ausbürgerung. Es folgte eine strenge Rüge in einem SED-Parteiverfahren. Seit 1981 war sie Mitglied der Akademie der Künste in Berlin. 1989 trat Christa Wolf aus der SED aus. Zu ihren bekanntesten Werken gehören unter anderem Der geteilte Himmel, Nachdenken über Christa T., Kassandra und Störfall.

2002 wurde die Schriftstellerin mit dem Deutschen Bücherpreis für ihr Lebenswerk ausgezeichnet. Trotz der Kontroversen um ihre Person, wurde dies damit begründet, dass sie sich stets »mutig in die großen Debatten der DDR und des wiedervereinigten Deutschlands eingemischt habe«11.

Christa Wolf starb am 1. Dezember 2011 in Berlin.

3.2 Politisches und literarisches Leben während der DDR

Christa Wolf zählt zu den bedeutendsten Schriftstellerpersönlichkeiten der DDR. Sie erlangte internationale Bekanntheit mit ihren Werken, die in viele Sprachen übersetzt wurden.

Bereits vor ihrer Tätigkeit als freischaffende Schriftstellerin engagierte sie sich für die DDR im Sinne des Sozialismus. Gemäß den Leitlinien des Bitterfelder Wegs arbeitete sie in einer Brigade und leitete dort einen Zirkel schreibender Arbeiter. Die Erlebnisse und Erfahrungen dieser Zeit verarbeitete sie später in ihrem Werk Der geteilte Himmel.

Von 1959 bis 1962 war Christa Wolf als Inoffizielle Mitarbeiterin »IM Margarete« für die Stasi tätig.

1965 sprach sie sich auf dem 11. Plenum des Zentralkomitees als einzige Rednerin gegen eine neue, restriktive Kulturpolitik aus, wie sie Erich Honecker gefordert hatte. Sie verteidigte hier sogar den Roman Rummelplatz von Werner Bräunig12, der große Empörung bei der Parteispitze ausgelöst hatte.13 Es folgten schwerwiegende Konflikte zwischen Christa Wolf und dem SED-Machtapparat, ihr wurden politische Schwankungen vorgeworfen. Trotzdem schätzte man sie in ihrer politischen Entwicklung als zuverlässige und gute Genossin ein. Operative Maßnahmen gegen sie gab es zu dieser Zeit noch nicht, diese folgten erst ab 1969.

1976 gehörte Christa Wolf zu den Unterzeichnern des offenen Briefes gegen die Ausbürgerung Wolf Biermanns, was 1977 ihren Ausschluss aus dem Schriftstellerverband zur Folge hatte.

Trotz ihrer vielen kritischen Worte, insbesondere an der Kulturpolitik der SED, war sie überzeugte Sozialistin. Sie glaubte beispielsweise wenige Tage vor dem Mauerfall noch immer nicht an eine Auflösung der DDR; das Gegenteil war der Fall, sie hielt sogar noch einige Zeit eine Reform des Sozialismus unter anderer Führung für möglich. Sie war davon überzeugt, dass Veränderungen im Staat der Weiterentwicklung des Sozialismus hätten gelten sollen. Das Wort Wende lehnte sie ab, da sie nicht wollte, dass dies als Wendung zum Westen verstanden wird.14

Nach dem Ende ihrer Zusammenarbeit mit der Staatssicherheit wurde sie als Operativer Vorgang »Doppelzüngler« bis 1989 ständig observiert. Obwohl sie dies bereits relativ früh wusste, blieb sie trotzdem in der DDR, angeblich weil sie das Gefühl hatte, ihre Leser hätten sie dort gebraucht. Nach der Unterschriftensammlung gegen Biermanns Ausbürgerung wurde aus der seit 1969 bestehenden verdeckten Ermittlung gegen sie eine offene.

Christa Wolf war eine repräsentative Schriftstellerin in beiden deutschen Staaten. Ihre bekanntesten literarischen Werke hat sie jedoch erst nach der Kooperation mit der Überwachungsbehörde geschrieben. In diesen Werken entwickelte sie ihre eigenen Leitmotive. Zum einen stellte sie die Utopie der personalen Ganzheit den Sinnverlusten der Realität gegenüber. Weiterhin begriff sie den Kampf alter Verhältnisse mit den Zielen und Wünschen einer in die Zukunft blickenden Gesellschaft als existentiellen Konflikt. Außerdem sann sie der Verbindlichkeit moralischer Maßstäbe im individuellen Dasein nach. Ihre Werke kann man als vielfach variierte Selbstforschung ansehen, aber auch Zivilisationskritik und emanzipatorische Gesichtspunkte spielen eine nicht unwesentliche Rolle.15

4 Die Erzählung Was bleibt

Die Erzählung Was bleibt von Christa Wolf handelt von der Zeit, in der aus der verdeckten Ermittlung der Staatssicherheit gegen eine Ostberliner Schriftstellerin eine offene Ermittlung wurde. Das Werk enthält biographische Elemente. Eigenen Angaben zufolge hat Christa Wolf die Erzählung im Jahr 1979 verfasst und kurz nach dem Mauerfall 1989 überarbeitet. Es erschien im Sommer 1990.

4.1 Zusammenfassung des Inhalts

Der Inhalt des Buches besteht aus Aufzeichnungen über einen Tag im Leben einer von Staatssicherheitsbeamten observierten Frau in der DDR. Die Protagonistin ist eine ostdeutsche Schriftstellerin, die in Berlin nahe der Friedrichstraße lebt. Ihr Name wird nicht genannt. Sie hat zwei erwachsene Töchter sowie einen Ehemann, der zur Zeit der Handlung jedoch im Krankenhaus liegt; alle drei Familienmitglieder spielen nur eine untergeordnete Rolle in der Geschichte.

Die Handlung beginnt an einem kühlen Morgen im März in der Wohnung der Hauptfigur; hier spielt sich der größte Teil des beschriebenen Tages ab. Nach dem Frühstück setzt sich die Protagonistin an ihren Schreibtisch und versucht zu arbeiten. Zu diesem Zeitpunkt hat sie bereits dreimal aus dem Fenster geschaut, um festzustellen, ob ihre Beobachter schon da sind. Generell ist die Handlung, vor allem zu Anfang, sehr vom ständigen Kontrollieren der Straße geprägt. Bei dieser dritten Kontrolle entdeckt sie ein grünes Auto, in dem drei junge Männer sitzen und in die Richtung ihres Hauses schauen. Sie macht sich immer wieder Gedanken darüber, wer diese Männer sein könnten und warum sie ausgerechnet dieser Tätigkeit nachgingen, anstelle einer »normalen« Arbeit. Bereits zu Beginn der Geschichte denkt die Protagonistin ständig über die Observierungen und deren Folgen für ihr persönliches Leben nach. Zwischendurch bekommt sie Anrufe von einem Freund und ihrer jüngsten Tochter. Bei Telefonaten mit ihr nahestehenden Personen spricht sie häufig am eigentlichen Text vorbei und benutzt Codewörter, z.B. Kaffeewasser.16

Normalerweise ist ihr ihre Arbeit sehr wichtig und sie versucht auch zu schreiben, aber manchmal kann sie sich aufgrund der ständigen Observierungen nicht konzentrieren. Dieser Tag ist einer der Tage, an denen sie immerzu versucht, sich durch andere Unternehmungen von der Arbeit abzulenken. In diesem Fall geht sie einkaufen.

...


1 Interview der ZEIT mit Christa Wolf 2005: http://www.zeit.de/2005/40/Wolf-Interview/komplettansicht.

2 Definition nach Bundeszentrale für politische Bildung: http://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/handwoerterbuch-politisches-system/202071/ministerium-fuer-staatssicherheit.

3 Vgl. Braun, Matthias: Staatssicherheit und Literatur. In: von Bülow, Ulrich / Wolf, Sabine (Hg.): DDR-Literatur. Eine Archivexpedition. Berlin: Christoph Links GmbH 2014, S. 53.

4 Revolution in der Volksrepublik Ungarn 1956, bei der die Bürger die Demokratisierung und Entstalinisierung des ungarischen Staates sowie die politische, wirtschaftliche und militärische Unabhängigkeit von der Sowjetunion forderten

5 Deutscher Dramaturg und Verleger (1914–1994).

6 Deutscher Schriftsteller (1926–2013).

7 Walther, Joachim: Sicherungsbereich Literatur. Schriftsteller und Staatssicherheit in der Deutschen Demokratischen Republik. Berlin: Christoph Links Verlag 1996, S. 30.

8 Vgl. Braun 2014, S. 56.

9 Vgl. ebd., S. 57.

10 Vgl. ebd., S. 58.

11 Aus nmz - neue musikzeitung: http://www.nmz.de/kiz/nachrichten/christa-wolf-erhaelt-den-deutschen-buecherpreis-2002.

12 Deutscher Schriftsteller (1934–1976).

13 Vgl. Wolf, Christa: Erinnerungsbericht. In: Agde, Günter (Hg.): Kahlschlag. Das 11. Plenum des ZK der SED 1965. Studien und Dokumente. Berlin: Aufbau Taschenbuch Verlag 1991, S. 263–272.

14 Vgl. Klussmann, Paul Gerhard: »Die Geschichte ist offen«. Utopie und Utopieverlust am Ende des Jahres 1989. In: Hoffmann, Frank / Klussmann, Paul Gerhard (Hg.): Das Epochenjahr 1989 in Deutschland. Bochum: Institut für Deutschlandforschung 1999, S. 113–128.

15 Vgl. Killy, Walther (Hg.): Literatur Lexikon. Autoren und Werke deutscher Sprache. Band 12. Gütersloh / München: Bertelsmann Lexikon Verlag GmbH 1992, S. 392–393.

16 Vgl. Wolf, Christa: Was bleibt. 5. Auflage. Frankfurt am Main: Suhrkamp Taschenbuch Verlag 2015, S. 22–23.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Christa Wolf und ihre Erzählung "Was bleibt". Die Folgen des deutsch-deutschen Literaturstreits
Hochschule
Universität Leipzig  (Institut für Germanistik)
Veranstaltung
Seminar: Literaturbetrieb in der DDR
Note
1,3
Autor
Jahr
2016
Seiten
22
Katalognummer
V537104
ISBN (eBook)
9783346127495
ISBN (Buch)
9783346127501
Sprache
Deutsch
Schlagworte
christa, wolf, erzählung, folgen, literaturstreits
Arbeit zitieren
Juliane Bonkowski (Autor), 2016, Christa Wolf und ihre Erzählung "Was bleibt". Die Folgen des deutsch-deutschen Literaturstreits, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/537104

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Christa Wolf und ihre Erzählung "Was bleibt". Die Folgen des deutsch-deutschen Literaturstreits



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden