Bildinszenierung in Polit-Talkshows. Wie wirken sich Kameraeinstellung und Schnitt auf die Performanz der Politiker aus?

Der Einfluss der Produzenten auf die Wahrnehmung der Zuschauer


Hausarbeit, 2018

18 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhalt

Einleitung

Aufbau einer Polit-Talkshow
Der Moderator
Die Gäste
Das Publikum

Die Inszenierung durch Kameraeinstellung
Das Verhältnis zwischen verbalen Äußerungen und technisch-visueller Darstellung
Strukturierung und Dynamisierung des Geschehens
Profilierung des Sprechers
Profilierung von Beteiligungsrollen

Analyse von Polit-Talkshows
Der Fünfkampf nach dem TV-Duell
Sequenz 1: Thema Digitalisierung
Sequenz 2: Thema Bildung

Fazit

Literaturverzeichnis

Einleitung

Polit-Talkshows gehören mittlerweile fest zum deutschen Fernsehprogramm. Mit ihnen bekommen Politiker die Möglichkeit, ein Massenpublikum zu erreichen und ihre Position zu politischen Themen durch eine unterhaltsame Präsentation kundzutun. So können Polit­Talkshows durchaus zur politischen Bildung des Volkes beitragen und vor allem der Wahlkampf wurde seit dem Aufkommen elektronischer Medien vor allen ins Fernsehen verlegt (Abdulaziz 2008, 98). Jedoch geht es oftmals vielmehr um die Show und Unterhaltung, weshalb in diesem Genre auch von Politainment gesprochen wird. (Michel 2009, 13) Es kommt zur Verflachung von politischen Themen und die (Selbst-)Inszenierung der Politiker, die die Gäste der Polit-Talkshows bilden, rückt mehr und mehr in den Mittelpunkt. Hinzu kommt die Rolle der Produzenten dieses Formats, die zwischen Politiker und Rezipienten stehen und einen enormen Einfluss auf die Wirkung nehmen können. Sie bewerten zum einen politische Themen und setzten sie in den Fokus der Gesellschaft und haben gleichzeitig die Möglichkeit, Politiker in ein bestimmtes Licht zu rücken. (Ramsauer 2009, 63) Zwar sind die Politiker noch immer selbst für ihre verbalen Äußerungen und ihr non- und paraverbales Verhalten verantwortlich, jedoch haben sie oftmals keinen Einfluss auf die Endinszenierung, wie sie bei den Rezipienten gefiltert ankommen.

Diese Hausarbeit soll sich damit beschäftigen, wie Kameraeinstellung und Schnitt die Inszenierung und somit die Performanz der Politiker beeinflussen können. Es soll deutlich gemacht werden, wie Produzenten Einfluss auf die Wahrnehmung der Zuschauer nehmen können und wie wichtig es sein kann, über mediale Kompetenzen zu verfügen, um dies zu erkennen und zu hinterfragen. Dafür soll zu Beginn ein allgemeiner Überblick über Polit­Talkshows gegeben, sowie der Zusammenhang zwischen Inszenierung und Performanz erläutert werden. Im Anschluss werden zwei Sequenzen aus einer Polit-Talkshow analysiert und interpretiert, um diesen Vorgang aufzuzeigen. Hierfür wurde eine Szene mit einem starken, sowie mit einem eher schwachen Sprecher ausgewählt, um zu zeigen, wie unterstützend, bzw. benachteiligend sich die Kamera auf die Performanz genau auswirken kann.

Aufbau einer Polit-Talkshow

Polit-Talkshows gehören zu einem Genre, das vielfach unterschiedlich verwirklicht werden kann. Man unterscheidet meistens zwischen drei unterschiedlichen Typen der Talkshow: Debattenshow, Personality-Show und Bekenntnisshow. (Plake 1999, 602) Trotz der unterschiedlichen Inszenierung und Themenfestlegung, haben sie alle eine gemeinsame Grundstruktur, denn im Grunde sind es immer Gesprächssendungen zwischen einem Moderator und einem Gast/Gästen, die teilweise vor einem Studiopublikum über ein beliebiges, vorab festgelegtes Thema diskutieren. (Eimeren/Gerhard 1998, 600) Im Folgenden soll nun erläutert werden, welche Rolle den drei Komponenten Moderator, Gast und Publikum zukommen.

Der Moderator

Der Moderator bildet meist das zentrale Identifikationsobjekt der jeweiligen Sendung. Er ist für die Qualität der Show mitverantwortlich und übernimmt die Rolle des Gesprächsleiters, die in Polit-Talkshows oftmals der Rolle eines journalistischen Interviewers gleicht. Es ist seine Aufgabe, die Gäste zu hinterfragen, zu provozieren und für Unterhaltung zu sorgen. Hierbei ist es wichtig, dass er das Gespräch lenkt, es aber nicht übernimmt, damit gewährleistet werden kann, dass genügend Informationen für den Rezipienten geboten werden können. Unterstützt werden kann dieser Vorgang durch das Ziehen von Zwischenresümees oder das kurze Zusammenfassen von Aussagen, die in der Diskussion gefallen sind. Damit der Moderator diese Ansprüche erfüllen kann, benötigt er sachliche und inhaltliche Kompetenzen, weiter noch aber auch persönliche Merkmale, die ihn auszeichnen. Diese können mit Antinomien wie etwa „coole Herzlichkeit“ oder „neugierige Diskretion“ beschrieben werden. Hiermit zeichnet sich ab, wie flexibel und sicher der Moderator in seinem Auftreten sein muss, um eine gelungene Show bieten zu können, die zum einen unterhält, gleichzeitig aber auch zur Meinungsbildung des Rezipienten beitragen kann. (Schmidt 2007, 24-25)

Die Gäste

Die Gäste einer Talkshow können sich aus unterschiedlichen Bereichen zusammensetzen. Oftmals sind es Politiker, Journalisten, Prominente oder von der Thematik Betroffene. Wichtig ist es aber immer, dass sie gesprächsfähig sind, also über genügend Fachwissen verfügen, um eine Diskussion überhaupt erst zu ermöglichen. Je nachdem aus welcher Sparte der Gast stammt, kommt ihm meist eine bestimmte Rolle zu. So gelten Politiker oft als Repräsentanten bestimmter Parteien und Regierungen, während beispielsweise Journalisten zu „Anwälten des Gemeinwohls“ gemacht werden, die durch argumentative Substanz für eine gewisse Sachlichkeit sorgen sollen, um eine Gegenseite aufzeigen zu können. (Schmidt 2007, 25-26)

Das Publikum

Beschäftigt man sich mit dem Publikum einer Polit-Talkshow, muss vorab differenziert werden, denn man hat es an dieser Stelle mit einer doppelten Öffentlichkeit zu tun, d.h. es liegen zwei Adressaten vor. Den primären Adressaten bildet, wenn vorhanden, das Studiopublikum. Es bekommt einen unmittelbaren Eindruck des Geschehens und repräsentiert die anonymen Rezipienten vor dem Fernseher. Auch für die Gäste spielt das Studiopublikum eine maßgebliche Rolle. Es bietet die Erinnerung daran, dass die Gäste sich in Szene setzten und somit auf ihre Wirkung achten müssen, die auch vom zweiten Adressaten, dem Fernsehzuschauer registriert wird. Weiter bilden sie direkte Ansprechpartner für die Gäste und dürfen in manchen Shows auch Fragen stellen oder Einwürfe machen, die die Diskussion anregen können. Es geht im Prinzip darum, den Versuch zu unternehmen, das Volk und dessen Meinung einfließen zu lassen, damit die Experten sich mit dieser authentisch konfrontiert sehen. Der sekundäre Adressat bildet, wie bereits angeklungen, das Publikum vor dem Fernseher. Auch wenn es nicht so unmittelbar an dem Geschehen beteiligt ist, da zwischen ihm und der wirklichen Diskussion noch Produzenten, Bildregie, etc. stehen, werden Polit-Talkshows primär vor allem für diesen Adressaten produziert, denn sie sind die Hauptrezipienten. (Michel 2007, 14) Gerade wenn man danach fragt, wie Polit-Talkshows inszeniert werden, muss man dem Fernsehpublikum ein gewisses Maß an medialer Kompetenz zusprechen, damit sie die (Selbst-)Inszenierung und die politische Wirkung dessen erkennen können, damit die Kluft zwischen politischem Informationsgehalt und der medialen Show sich nicht noch weiter vergrößert. (Schmidt 2007, 27-29)

Die Inszenierung durch Kameraeinstellung

Das Verhältnis zwischen verbalen Äußerungen und technisch-visueller Darstellung

Polit-Talkshows gehören, wie das Wort talk impliziert, zum performativen Fernsehgenre. Die Gäste inszenieren sich durch sprachliche Äußerung und wollen damit eine bestimmte Wirkung beim Zuschauer erreichen. Hinzu kommt aber der starke Showcharakter, d.h. auch dem Visuellen muss eine starke Bedeutsamkeit zugeschrieben werden. Auch hierfür sind die Gäste eigenverantwortlich durch Mimik oder Gestik, jedoch werden sie an dieser Stelle mit einem Kontrollproblem konfrontiert. Produzenten, Bildregie und Schnitt können die visuelle Wirkung überarbeiten und somit die Performanz der Gäste in ein völlig anderes Licht rücken. (Holly 2015, 124) Die Botschaften, die beim Zuschauer schlussendlich ankommen, sind mehrfach gefiltert und wurden in dem Sinne transkribiert, dass Äußerungen oder Verhalten „anders lesbar“ gemacht werden. Oftmals erscheint dieses Vorgehen natürlich und wird von den Zuschauern nicht aktiv wahrgenommen, dennoch darf die Wirkung nicht unterschätzt werden. Denn die Zuschauer nehmen das Gespräch, das in der Talkshow geführt wird, zwar auditiv und visuell wahr, die Hauptaufmerksamkeit liegt aber auf den Bildern, die ihnen gezeigt werden. (Klein 2015, 247) Aus diesem Grund ist es wichtig, sich damit zu beschäftigen, welche Wirkung bestimmte Kameraeinstellungen und Schnitte genau haben.

Auf welche Bereiche einer Talkshow genau sich Kameraeinstellung und Schnitt auswirken können, soll im Folgenden erläutert werden.

Strukturierung und Dynamisierung des Geschehens

Die erste Aufgabe, die die Kamera innerhalb einer Talkshow übernehmen kann, ist die der Strukturierung. Durch Umschnitte und entsprechende Kamerabewegungen kann beispielsweise deutlich gemacht werden, dass ein bestimmter Themenblock abgearbeitet wurde und ein neuer eröffnet wird. So wird es dem Zuschauer ermöglicht, diese Veränderung auch visuell wahrnehmen zu können. Auch auf der mikrostrukturellen Ebene übernimmt die Kamera unterschiedliche Funktionen und sorgt durch ständige Schnitte und Fahrten für neue Reize, um die Aufmerksamkeit der Zuschauer zu erhalten. Unter den Aspekt der Strukturierung fällt auch die Übernahme der Zeigegestik durch die Kamera, was sich besonders gut zu Beginn von Talkshows erkennen lässt. Zeigegesten haben die Funktion der „Richtungsdeixis“ und lenken so die Aufmerksamkeit des Adressaten. Im Fernsehen wird aus dem Zusammenwirken von sprachlichen Äußerungen, der Bildwahl und dem Schnitt das Zeigegestenäquivalent gebildet. (Fricke 2015, 152) Gut zu erkennen ist das bei der Eröffnung, wenn der Moderator die Gäste vorstellt. Hier ist es nicht mehr üblich, dass der Moderator mit seiner Hand in die jeweilige Richtung des vorgestellten Gastes zeigt, sondern die Kamera immer wieder durch einen neuen Schnitt den gerade genannten Gast einblendet. Hinsichtlich der Dynamisierung können Kamerafahrten einen größeren Einblick in das Studio der Show bieten und so den Zuschauern ein räumliches Gefühl vermitteln. Hier muss jedoch im Hinterkopf behalten werden, dass diese Kamerafahrten bewusst dramaturgisch eingesetzt werden und in diesem Sinne nicht zur wirklichen Orientierung des Zuschauers, sondern vor allem der Reizerneuerung dienen. (Holly 2015, 131)

Profilierung des Sprechers

Hinsichtlich der Persuasion ist dieser Punkt der wohl Wichtigste. Der Sprecher kann hier durch Kameraeinstellung und Schnitt völlig neu inszeniert werden und es wird ein bestimmtes Image hergestellt, auf das er in den meisten Fällen keinen Einfluss hat, da zwischen seiner Persuasion und Gestik/Mimik die anonyme Instanz der Produktion steht. Durch bestimmte Einstellungsgrößen und -winkel kann dies visuell umgesetzt werden. So kann beispielsweise die Größe der Groß- und Nahaufnahme eine Intimität und Intensität herstellen, während eine Totale eher von Distanz zum Sprecher zeugt. Hinzu kommt, dass der Entzug der Kameraaufmerksamkeit einer Schwächung des Rederechts oder dem Inhalt des Gesagten gleichkommt. Man muss hier jedoch zur face-schonenden Haltung differenzieren, denn die Ausblendung des Sprechers und der Schnitt auf andere Gäste kann eben auch den Sprecher entlasten, indem er nicht allein in den Mittelpunkt gerückt wird. Dies ist vor allem der Fall, wenn der Sprecher ins Stocken kommt und unsicher wird, während die Schwächung des Rederechts eher bei zu langen und sich wiederholenden Reden auftritt. Durch bestimmte Winkel im Vertikalen und Horizontalen können Dinge wie Misstrauen, Identifikation oder Überlegenheit visuell verstärkt oder überhaupt erkennbar gemacht werden. Es lässt sich also erkennen, dass die Performanz des Sprechers auf die Kameraeinstellung einwirken kann, dass aber andersrum auch die Kameraeinstellung die Performanz des Sprechers beeinflusst. Es liegt hier also ein sich gegenseitig bedingendes Verhältnis vor. (Holly 2015, 134) Grundsätzlich lässt sich festhalten, dass durch die Kamera und den Schnitt eine visuelle Kommentierung und Inszenierung des Sprechers umsetzbar sind und somit das Endresultat, das bei den Zuschauern ankommt und aus dem sie sich eine Meinung bilden, durch die Produktionsseite beeinflusst wird.

Profilierung von Beteiligungsrollen

Auch andere Gäste, die gerade nicht am aktiven Sprechanteil beteiligt sind, werden von Kamera und Schnitt inszeniert. Man unterscheidet hier zwischen Sprecher- und Regiewahl. Erfolgt eine Anrede eines Gastes durch den momentanen Sprecher, folgt die Kamera dieser und zeigt den Diskussionspartner. Bei der Regiewahl hingegen entscheidet die Regie selbst, welcher der Gäste unter Aspekten wie Betroffenheit, Zustimmung oder Ablehnung visuell kontextualisiert werden soll und verteilt so bestimmte Beteiligtenrollen. Gäste können hier auch als Vertreter eines Frames genutzt werden, der zustimmend oder ablehnend der Äußerung gegenübersteht, indem nach dem Muster „Mit Bilder autorisierte Gesichter“ gearbeitet wird. Es geht also darum, potentielle Kontroversen, die dem Zuschauer entgehen würden, visuell wahrnehmbar zu machen und sie zu unterstützen. (Holly 2015, 139)

Zusammenfassung

Es wird deutlich, wie stark sich Kamera und Schnitt auf die Performanz der Gäste innerhalb der Talkshow auswirken und wie wenig Einfluss diese teilweise darauf haben. Zu beachten ist hier auch das Problem der Adressatenverdopplung mit dem die Gäste konfrontiert werden, denn wie im vorherigen Kapitel angesprochen, gibt es immer zwei Adressaten: Die Primären im Studio, seien es die Gäste oder das Saalpublikum, und der Sekundäre, der Zuschauer vor dem Fernseher. Zwischen ihnen liegen Produktion und Bildregie, auf die der Sprecher keinen Einfluss haben kann, da es sich bei den meisten Polit-Talkshows um Liveaufzeichnungen handelt. Im Folgenden soll anhand von Beispielsequenzen aus Polit-Talkshows aufgezeigt werden, wie dieser Einfluss auf die Performanz tatsächlich umgesetzt wird.

Analyse von Polit-Talkshows

Vorbemerkung zur Transkription: Angelehnt an Josef Klein sind Verbaltext und Angaben zum Para- und Nonverbalen sowie zur Kameraeinstellung auf zwei Spalten verteilt. Die Bildschnitte sind in der Verschriftlichung (linke Spalte) durch das Zeichen „ I “ und die Nummer der Kameraeinstellung (rechte Spalte) gekennzeichnet. Wird gleichzeitig gesprochen, wird dies durch eine Unterstreichung gekennzeichnet. Zur besseren Lesbarkeit wird in orthographischer Schrift transkribiert, sowie Paraverbales nicht mitaufgenommen. (Klein 2015, 257)

Der Fünfkampf nach dem TV-Duell

Die beiden zu analysierenden Sequenzen sind aus dem Fünfkampf der ARD entnommen.1 Die Sendung wurde am 29.09.2017 im Rahmen der bevorstehenden Bundestagswahl ausgestrahlt. Spitzenkandidaten der Oppositionsparteien, der CSU sowie Parteien, die Chancen auf den Einzug in den Bundestag haben, wurden eingeladen, um über wichtige Themen wie Digitalisierung, Rente und Bildung zu sprechen.

Teilnehmer waren die beiden Moderatoren Sonia Mikich (SM), Chefredakteurin des WDR, und Christian Nitsche (CN), Chefredakteur des BR, sowie folgende Gäste als Spitzenkandidaten der jeweiligen Partei: Cem Özdemir (CÖ) von Bündnis 90/Die Grünen, Christian Lindner (CL) von der FDP, Joachim Herrmann (JH) von der CSU, Sahra Wagenknecht (SW) von Die Linke und Alice Weidel (AW) von der AfD.

[...]


1 http://www.ardmediathek.de/tv/ARD-Sondersendung/Der-F%C3%BCnfkampf-nach-dem-TV-Duell/Das- Erste/Video?bcastId=3304234&documentId=45680912 [Letzter Zugriff: 13.03.2018]

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Bildinszenierung in Polit-Talkshows. Wie wirken sich Kameraeinstellung und Schnitt auf die Performanz der Politiker aus?
Untertitel
Der Einfluss der Produzenten auf die Wahrnehmung der Zuschauer
Hochschule
Philipps-Universität Marburg
Note
1,3
Autor
Jahr
2018
Seiten
18
Katalognummer
V537143
ISBN (eBook)
9783346154392
ISBN (Buch)
9783346154408
Sprache
Deutsch
Schlagworte
politik, Pragmalinguistik, Polittalkshows, Linguistik, Bildinszenierung, Kameraeinstellung, Performanz, Persuasion, persiasives Sprachhandeln, Sprache
Arbeit zitieren
Jana Hartmann (Autor:in), 2018, Bildinszenierung in Polit-Talkshows. Wie wirken sich Kameraeinstellung und Schnitt auf die Performanz der Politiker aus?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/537143

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