Suche nach Identität im kulturellen Chaos Mitteleuropas im Essay "Mein Europa" von Andrzej Stasiuk und Jurij Andruchowytsch


Hausarbeit, 2019

23 Seiten, Note: 1,7

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 EINFÜHRUNG

2 HAUPTTEIL
2.1 PROBLEM DER D EFINITION MITTELEUROPÄISCHER G RENZEN
2.2 ZWISCHEN OST UND WEST - GEMEINSAME GESCHICHTE , GETEILTE ANGST
2.3 ISOLATION UND MULTIKULTURALITÄT
2.4 ABGRENZUNG NATIONALER GRENZEN , DIE HEIMAT
2.5 KO LLEKTIVES/SUBJEKTIVES GEDÄCHTNIS VS. GEOGRAPHIE ALS TEIL DER IDENTITÄTSBILDUNG
2.6 V ERÄNDERUNG - CHAOSUND UNBESTÄNDIGKEIT , EINE ANGST DIE MITTELEUROPA TEILT?

3 FAZIT

4 BIBLIOGRAPHIE

1 Einführung

Den Begriff „Mitteleuropa“ hörte ich zum ersten Mal während meiner Schullaufbahn. Nicht jedoch in dem Kontext einer Bewegung, die sich auf der Suche nach ihrer ganz eigenen „mitteleuropäischen“ Identität, abgegrenzt und unabhängig von Ost- und Westeuropa östlich meiner eigenen Heimat liegt. Als ich ihn nach langer Zeit wieder hörte, intern des Seminars „Osteuropäische Literatur nach 1989“ assoziierte ich ihn sofort mit dem ersten Weltkrieg. Die Mittelmächte, das Deutsche Reich und das kaiserliche Reich Österreich-Ungarn, welche Seite an Seite gegen Russland und Frankreich, gegen Groß-Britannien, Italien und schlussendlich auch gegen die USA kämpften, waren ein umfassend diskutiertes Thema intern meines Geschichtsleistungskurses. Staaten wie Polen, der damals noch nicht existierte, die Ukraine, die damals zum Russischen Zarenreich gehörte, Rumänien, Südosteuropa im Allgemeinen, das vor über hundert Jahren noch entweder zu Österreich-Ungarn oder zum Osmanischen Reich gehörte, spielte dabei keinerlei Rolle. Wirklich intensiv befasste ich mich mit diesem Teil Europas auch erst seit ich an der Viadrina zu studieren begann vor einem Jahr. Es ergriff mich also zu hören, dass auch etwas anderes mit „Mitteleuropa“ gemeint sein konnte, als die zwei thematisierten niedergegangenen Reiche in meinem Geschichtsunterricht. Etwas, dass sich von dem Erbe dieser und auch von dem Erbe des russischen Reiches distanzieren möchte. Oder auch nicht, denn es ist schwer zu sagen, da „Mitteleuropa“ wohl bis heute noch nicht klar definierte ist. Etwas, für dessen Bedeutung und Erhalt auch heute noch Menschen aktiv stehen, weil sie überzeugt sind, dass sie weder zum Westen noch zum Osten Europas gehören, sondern etwas sehr Eigenes bilden. Es handelt sich die Region, die ich früher ganz unbesehen als Osteuropa bezeichnete, ohne darüber zu reflektieren. In dieser Arbeit geht es darum, meine eigene westeurozentristische Prägung abzulegen, und meinen Horizont gen Osten meiner Heimat zu erweitern. Während meines Seminars „Osteuropäische Literatur nach 1989“ behandelten wir den Essay „Mein Europa. Zwei Essays über das sogenannte Mitteleuropa.“, ein gemeinsames Werk des polnischen Autors Andrzej Stasiuk und des ukrainischen Autors Jurij Andruchowytsch, welches 2004 auf dem deutschen Büchermarkt erschien. Auch heute noch, 15 Jahre nach Veröffentlichung, werden beide Autoren noch immer im Mitteleuropadiskurs zitiert und erwähnt.1 Nicht verwunderlich, so stehen beide Autoren für eine Renaissance der Mitteleuropadebatte, die in den 1980er Jahren von den Vertretern Milan Kundera und György Konrad erstmals entfacht,2 und die von Andruchowytsch und Stasiuk elaboriert wurde. In dieser Arbeit beschäftige ich mich gezielt mit der Fragestellung, wie sich die Suche nach regionaler Identität im kulturellen Chaos „Mitteleuropas“ mitunter am Beispiel des Essays „Mein Europa“ der beiden Autoren gestaltet. Welche Fokussetzungen legen die beiden Autoren jeweils? Dabei erläutere ich kurz die Definition von Identität, nach der ich mich in meiner Arbeit richten werde und gehe anschließend auf die allgemeine Problematik der Definierung „Mitteleuropas“ ein. Anschließend behandle ich die einzigartige kulturelle Vielfalt und Isolation zugleich der Region, und ende mit den jeweiligen subjektiven Perspektiven der beiden Autoren, aus welchen heraus sie „Mitteleuropa“ betrachten.

2 Hauptteil

2.1 Problem der Definition mitteleuropäischer Grenzen

Die Identität eines Menschen, ließe sich gut mit der Frage verbinden, wer man selbst ist, oder wer jemand anderes ist. Im Sinne der Psychologie hängt sie eng zusammen mit der eigenen Biographie, die eng gekoppelt mit den Lebensumständen und der Frage, wie man sich selbst wahrnimmt, ist. Laut dem Psychologen Heiner Keupp geht es um den Prozess ständiger Angleichung zwischen, dem was man ist, oder sein möchte und dem gesellschaftlich Äußeren, „also um die Produktion einer individuellen sozialen Verotung3 Identität versucht demnach die zwei menschlichen Grundbedürfnisse „Anerkennung“ und „Zugehörigkeit“ zu decken.4 Keupp schreibt weiter, dass sie das Produkt der Interpretation seiner eigenen Erfahrungen darstellt und zur „ alltäglichen Identitätsarbeit “ dient5. Neben der individuellen Identität existiert ebenso die kollektive Identität, sowohl kultureller als auch ethnischer Form. Um zu ihrer Identitätsbildung zu finden, bestimmen sie meist die Grenzen zu dem was fremd oder anders ist. Nicht selten auch auf eine despektierliche Art und Weise.6 Das gemeinsame Werk erschien im Jahre 2004, wenige Jahre nach dem Fall der Mauer, und lässt sich in die Epoche der Postmoderne einordnen. Auch die der Forschung der Identitätsbildung erhielt zu Zeit dieser eine neue Konnotation. Nicht ging es mehr um linear aufbauende Selbstfindung, die sich in die berechenbare Gesellschaft verlässlich einordnen ließ, sondern um individualistische und pluralistische Prozesse. „In ihm wird ein radikaler Bruch mit allen Vorstellungen von der Möglichkeit einer stabilen und gesicherten Identität vollzogen.“7 Identität wird nicht mehr als Entstehung eines inneren Kerns thematisiert, sondern als ein Prozessgeschehen beständiger "alltäglicher Identitätsarbeit", als permanente Passungsarbeit zwischen inneren und äußeren Welten.“ 8

Im Verlauf der Arbeit wird diese Definition von Identität kontextualisiert und darauf zur Beantwortung der anfangs gestellten Forschungsfrage Bezug genommen

Stets wenn der Ich-Erzähler Andrzej Stasiuks „über die hohe, düstere Brücke in Frankfurt an der Oder“ fährt, ist er voller Gefühle, deren Bedeutung er auf den Grund gehen möchte.9 Die Frage, wo Europa eigentlich endet, schien wohl Auslöser seiner Gefühle zu sein.10 Durchlebte er zuvor beim Waschen seiner Wäsche, umgeben von Produkten, wie Zahnpasta und Deodorant westlicher Marken, die Erkenntnis, dass er Mitteleuropäer sei: „Von allen Seiten wurde mir meine mitteleuropäische Auferstehung verkündet.“11 Diese Textpassage ist beispielhaft für die Problematik der Definition Mitteleuropas. Ergibt die freie Suche im Internet zunächst sehr schwammige bis unterschiedliche sich widersprechende Definitionen und Verständnisse, ist auch die Literatur von subjektiven Versuchen das eigene Mitteleuropa zu definieren gekennzeichnet, wie man anhand des zu erörternden Essays Titel „Mein Europa“ feststellen kann.12 (Hier vielleicht noch mit Textpassage von Lena dings weiter ausführen). So interpretierte Alois Woldan diese Passage als eine von Stasiuks gemeinte Verbindung zwischen Mitteleuropäern, da die Produkte in allen mitteleuropäischen Sprachen zu lesen seien.13 Diese bereits beschriebenen Produkte bezeichnet er als „Erscheinungen der modernen Zivilisation (…), die zu grenzüberschreitenden Universalien geworden sind.“14. Meiner Meinung nach wird Mitteleuropa hier als multilingualer und multikultureller Raum charakterisiert, zusätzlich dazu schafft die universelle Präsenz westlicher Produkte in dieser Region Einheiten für Stasiuk. Evelyn Meer setzt diese Passage in einen Kontext des Alltäglichen, in dem sich Stasiuks Ich-Erzähler erst als Mitteleuropäer identifiziert:

„Gerade im banalen Alltag, wie beispielsweise bei der Lektüre von Anleitungen auf Waschpulverpaketen, entsteht das Bewusstsein für die Mehrsprachigkeit und damit auch das Gefühl, zu einer ethnisch durchmischten Gesellschaft zu gehören. Dadurch, dass während solch unspektakulärer Handlungen derartige Gedanken entstehen können, wird der "kleine" Alltag aufgewertet und das mitteleuropäische Gedankengut tief in ihm verortet.“15

Im Allgemeinen sieht Stasiuk Mitteleuropa als „Identitätskonstrukt“,16 das von den dort lebenden Menschen übernommen und geteilt wird:

„Mitteleuropäer zu sein bedeutet: Zwischen dem Osten, der nie existierte und dem Westen der allzusehr existiere, zu leben. Das bedeutet, ‚in der Mitte‘ zu leben, wenn diese Mitte eigentlich das einzige reale Land ist. Nur das dieses Land nicht fest ist. Es gleicht eher einer Insel, vielleicht sogar einer schwimenden. Ja, vielleicht sogar einem Schiff, das den Strömungen und Winden East-West und retour ausgesetzt ist.“17

Stellt sich die Findung einer Definition Europas bei beiden Autoren als schwierig heraus, unterscheiden sie sich doch in ihrer jeweiligen Fokussetzungen, wenn es um die Defintion geht. So betrachtet Andruchowytsch Mitteleuropa aus dem Blickwinkel der Zeit, während Stasiuk seine Betonung auf die Geologie und Topographie legt.18 Dieses Statement wird von Peter Cyris weiter erörtert: „Definiert Stasiuk im zweiten Teil des Essaybandes ‚Mein Europa‘ seine persönliche, länderübergreifende Mitte und damit ein neues, ihm relevantes Zentrum, so schreibt Jurij Andruchovyč seine Europareflexionen im Stil einer Familiengeschichte.“19 Hier wird deutlich, dass die beiden Autoren ein sehr subjektives und individualistisches Bild von Mitteleuropa verinnerlichen, wie bereits erwähnt. Im Weiteren wird dieser Unterschied näher erläutert.

2.2 Zwischen Ost und West- Gemeinsame Geschichte, Geteilte Angst

Ziel dieses Kapitels ist es, die spannungsbehaftete, von Terror durchzeichnete Geschichte des mitteleuropäischen Raums näher zu erläutern, um zu verstehen, weshalb es zu einem kulturellen Chaos in diesem Raum kam. Dabei werden die Fragen, welche Auswirkungen die Geschichte auf die dortige Identität der Menschen hat, und was es für Andruchowytsch bedeuetet Mitteleuropäer zu sein, nicht nur auf der persönlichen Ebene der Familiengeschichte, behandelt.

„Zwischen Russen und Deutschen eingezwängt sein ist die historische Bestimmung Mitteleuropas. Die mitteleuropäische Angst schwankt historisch zwischen zweierlei Sorge hin und her: die Deutschen kommen, die Russen kommen. Der mitteleuropäische Tod, das ist der Tod im Lager oder im Gefängnis, ein kollektiver Tod.“20

Dieses Zitat stammt zwar von Andruchowytsch, obgleich nicht aus seinem Essaypart in „Mein Europa“. Zeigt es doch sehr gut, aus welchem Blickwinkel Andruchowytsch Mitteleuropa betrachtet. Für ihn ist es die einzigartige, von Krieg und Terror geprägt Geschichte Mitteleuropas, die den Raum definiert. Die Erinnerung an die Fremdherrschaft, an den Terror von Osten sowie von Westen ist das, was es prägt und ist das, was die Menschen verbindet. Es ist die kollektive Erfahrung zweier totalitärer, vom Terror durchzeichnete Regime, die richtungsgebend in der Identitätsbestimmung ist.21

Wo genau genau verortert Andruchowytsch den Raum, in dem man zwischen Deutschen und Russen eingezwängt ist? Vor allem zur Zeit des Eisernen Vorhangs gab es wohl eine sehr definierte Grenze zwischen dem Westen, Deutschland und dem Osten, Russland. Für Andruchowytch jedenfalls ist Mitteleuropa zusammengesetzt aus den ehemaligen Ostblockstaaten.22 Anders als Stasiuk, er sieht Mitteleuropa nicht definiert anhand des sowjetischen Erbes:

„Mitteleuropäer zu sein bedeutet: Zwischen dem Osten, der nie exisiterte, und dem Westen der allzusehr existiere, zu leben. Das bedeutet, ‚in der Mitte zu leben, wenn diese Mtte eigentlich das einzige reale Land ist. Nur daß dieses Land nicht fest ist. Es gleicht eher einer Insel, vielleicht sogar einer schwimmenden. Ja, vielleicht sogar einem Schiff, das den Strömungen und Winden East-West und retour ausgesetzt ist.“ 23

Nach Lena Wertenkamp verdeutlicht Stasiuks Vergleich Europas mit einem Schiff die Existenz des Mitteleuropäers, die einhergeht mit der Ausgesetztheit des Willens von Ost und West.24. So war es und so scheint es noch immer zu sein. Mitteleuropa stets als das Opfer zwischen zwei stärkeren Mächten zu sehen ist das eine, für Bożena Chołujs geht aus diesem Zitat jedoch noch etwas anderes hervor.

2.3 Isolation und Multikulturalität

Die Metapher der Insel, das Sinnbild der Isolation ermöglicht die kulturelle Vielfalt, die diese Gegend ausmacht. Es ist aber genau diese Isolation, die Menschen friedlich nebeneinander, trotz der vielen Unterschiede, existieren lässt, da sie in der Isolation auf einander angewiesen seien. „Dies mache die Essenz von Mitteleuropa aus.“25 Auch der österreichische Historiker Moritz Csáky nimmt dieses Zitat Stasiuks als zutreffende Beschreibung Mitteleuropas und zieht weiter daraus Schlüsse auf die besonderen Charakteristika der mitteleuropäischen Region:

[...]


1 Sławomir, Piontek: Blicke aus Mitteleuropa: Zu den Texten von Christoph Ransmayr und Martin Pollack. Journal of Austrian Studies,2019, S. 49.

2 Ebd., S. 44.

3 Keupp, Heiner: „Identität“, https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/identitaet/6968, (Zugriff: 28.09.2019).

4 Ebd.

5 Ebd.

6 IKUD Seminare: „Identität: Definition soziale, nationale, kulturelle & ethnische Identität“, https://www.ikud.de/glossar/identitaet-definition-soziale-nationale-kulturelle-ethnische- identitaet.html, (Zugriff: 28.09.2019).

7 Keupp, Heiner: „Identität“, https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/identitaet/6968, (Zugriff: 28.09.2019).

8 Ebd.

9 Stasiuk, Andrzej: „Logbuch“, in: Andruchowytsch,Jurij/Stasiuk, Andrzej: Mein Europa: Zwei Essays über das sogenannte Mitteleuropa, Frankfurt am Main: Suhrkamp, 2004, S. 116.

10 Ebd.

11 Ebd., S. 114.

12 Koschmal, Walter: „Polen zwischen Mythen und Metaphern“, in: Koschmal, Walter (Hrsg.): Eu r opabilde r und Europametaphern, München: Forschungsverbund Ost- und Südosteuropa, 2006, Nr. 37, S. 19-26 , S. 25.

13 Woldan, Alois: „Regionale Identität am Beispiel von Andzrej Stasiuk und Juri Andruchowytsch", in: Makarska, Renata/Kerski, Basil (Hrsg.): Die Ukraine, Polen und Europa- Europäische Identität an der neuen EU-Ostgrenze, Osnabrück: fibre, 2004, 243-257, S.247.

14 Ebd., S. 247.

15 Meer, Evelyn: „Polen zwischen Mythen und Metaphern“, in: Koschmal, Walter (Hrsg.): Eu r opabilde r und Europametaphern, München: Forschungsverbund Ost- und Südosteuropa, 2006, Nr. 37, S. 27-36, S. 31.

16 Wetenkamp, Lena: Europa erzählt, verortet, erinnert- Europadiskurs in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur, Würzburg: Königshausen&Neumann GmbH, 2017, S. 266.

17 Zitiert nach Lena Wetenkamp: Ebd., S. 266-267.

18 Vgl. Cyris, Peter: Heimat Europa / Rodzinna Europa? Andrzej Stasiuk, Jurij Andruchovyč und die poetische Revision mitteleuropäischer Phantomgrenzen, Dissertation, Westfälische Wilhelms-Universität, 2015, S. 197.

19 Ebd.

20 Zitiert nach Peter Cyris: Ebd., S. 43.

21 Hänschen, Steffen: „Mitteleuropa redivivus? Stasiuk, Andruchovyč und der Geist der Zeit“, in: Osteuropa, 2004, Berliner Wissenschafts-Verlag, Nr.54, S. 43-56, S.43.

22 Ebd., S. 53.

23 Stasiuk, Andrzej: „Logbuch“, in: Andruchowytsch,Jurij/Stasiuk, Andrzej: Mein Europa: Zwei Essays über das sogenannte Mitteleuropa, Frankfurt am Main: Suhrkamp, 2004, S. 141

24 Vgl. Wetenkamp, Lena: Europa erzählt, verortet, erinnert- Europadiskurs in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur, Würzburg: Königshausen&Neumann GmbH, 2017, S. 257.

25 Zietiert nach Bożena Chołujs: „Europa-Modelle in den deutsch-polnischen Beziehungen in Vergangenheit und Gegenwart“, in: Berliner Debatte Intitial, 19/2008, S. 42-52, S. 44.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Suche nach Identität im kulturellen Chaos Mitteleuropas im Essay "Mein Europa" von Andrzej Stasiuk und Jurij Andruchowytsch
Hochschule
Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)
Note
1,7
Jahr
2019
Seiten
23
Katalognummer
V537256
ISBN (eBook)
9783346127556
ISBN (Buch)
9783346127563
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Jurij Andruchowytsch Andrzej Stasiuk Mitteleuropa Identität
Arbeit zitieren
Anonym, 2019, Suche nach Identität im kulturellen Chaos Mitteleuropas im Essay "Mein Europa" von Andrzej Stasiuk und Jurij Andruchowytsch, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/537256

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