Zur Wirkung der Tempora in Max Frischs "Homo Faber. Ein Bericht". Eine erzähltheoretische Untersuchung nach Gérard Genette


Hausarbeit, 2019

18 Seiten, Note: 1,7

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theorie: Zeitkategorien nach Gérard Genette in Anlehnung an Martínez / Scheffel
2.1 Zeit
2.2 Modus
2.3 Stimme

3. Analyse
3.1 Homo Faber: Inhaltsangabe
3.2 Erzähltheoretische Analyse des Gesamtwerks nach Gérard Genette
3.3 Die Tempus-Kategorie in Homo Faber
3.3.1 Die Wirkung der Tempora in Homo Faber
3.3.2 Pro- und Analepsen in Homo Faber
3.3.3 Die Verwendung des historischen Präsens in Homo Faber

4. Fazit

5. Literatur

1. Einleitung

Max Frisch 1957 veröffentlichter Roman Homo Faber gilt als eines der wohl bekanntesten Schriftstücke der postmodernen deutschsprachigen Literatur und erfreut sich allem voran im Schulunterricht an großer Beliebtheit. Das Werk wird durch die Aufhebung der Chronologie und der daraus resultierenden diskontinuierlichen Erzählstruktur gekennzeichnet. Insbesondere die häufig vorkommenden Vor- und Rückblenden, welche der Informationswiedergabe sowie der Erzählreihenfolge einen bruchhaften und willkürlichen Eindruck verleihen, prägen Frischs Roman.

In Anbetracht dessen erscheint die Erfassung der zeitlichen Struktur des Romans interessant. Hierfür bietet sich unter Einbezug von Matías Martínez‘ und Michael Scheffels Einführung in die Erzähltheorie Gérard Genettes Die Erzählung geradezu an. Entgegen einer Reihe von Literaturwissenschaftlern, welche sich im Zuge ihrer Untersuchungen der Tempus-Kategorie widmen und dieser einen bedeutenden Stellenwert zuschreiben (an dieser Stelle soll mitunter auf Käte Hamburger und Harald Weinrich verwiesen werden), lässt Genette diese Kategorie in seinen Ausführungen allerdings außer Acht.

Da die vorliegende Untersuchung durchaus beabsichtigt, die Rolle der Tempora in ihrer Analyse miteinzubeziehen, erweist sich die angestrebte theoretische Grundlage dementsprechend als problematisch. Diese Problematik gilt fortfolgend als Anlass, zu untersuchen, wie umfassend Frischs Roman tatsächlich anhand von Genettes Erzählkategorien durchdrungen werden kann. Ist Genettes Aussparung der Tempus-Kategorie gerechtfertigt und gar ein Indiz dafür, dass eine separate Analyse der Tempora nicht notwendig ist? Um diese Frage zu beantworten, soll die Struktur des Romans nach Gérard Genette und separat die Funktion und Wirkung der Tempora in Frischs Homo Faber erfasst werden.

Zunächst verschafft der nachfolgende Theorieteil hierfür einen Überblick über die für die Textanalyse relevanten Kategorien nach Genette. Hierbei wird sich auch auf die Ausführungen von Martínez und Scheffel bezogen. Daraufhin erfolgt die erzähltheoretische Analyse des Gesamtwerks sowie die anschließende Untersuchung von Funktion und Wirkung der Tempora in Max Frischs Homo Faber. Hierfür werden sowohl der temporale Gesamteindruck des Romans als auch ausgewählte anachronische Textstellen erfasst. Schlussendlich erfolgt eine Zusammenfassung der Ergebnisse in Form des Fazits.

2. Theorie: Zeitkategorien nach Gérard Genette in Anlehnung an Martínez / Scheffel

Die zugrundeliegende Untersuchung beruht auf den erzähltheoretischen Erkenntnissen von Gérard Genette sowie auf den weiterführenden Ausführungen von Matías Martínez und Michael Scheffel. Diese setzen sich anhand ihres Werks Einführung in die Erzähltheorie mit dem bekannten Werk des französischen Literaturwissenschaftlers auseinander. Um den Rahmen dieser Arbeit nicht zu sprengen, werden in Anlehnung an Martínez und Scheffel ausgewählte Aspekte von Genettes Erzähltheorie skizziert und resümiert. Hierbei handelt es sich um die Kategorien Zeit, Modus und Stimme.

2.1 Zeit

Die Zeit umfasst die Beziehung zwischen der Zeit einer Erzählung und der Zeit des Geschehens.1 Sie wird von Martínez und Scheffel in Anlehnung an Genette in die Kategorien in Ordnung, Dauer und Frequenz unterteilt.2

Die Ordnung behandelt die Reihenfolge, in welcher die einzelnen Handlungssegmente wiedergegeben werden. Dies kann chronologisch oder anachronisch geschehen. Während Geschehnisse im Zuge des chronologischen Erzählens der tatsächlichen Abfolge der Ereignisse entsprechen, weicht die Erzählreihenfolge der Ereignisse von der tatsächlichen Abfolge der Ereignisse beim anachronischen Erzählen ab. Dementsprechend bezeichnet eine Anachronie jegliche Form von Dissonanz zwischen der Ordnung der Geschichte und Erzählung. Gestaltet sich die Anordnung einer Erzählung so, dass sich aus den vorliegenden Handlungssegmenten keine chronologische Gesamthandlung erfassen lässt, spricht man von einer Achronie.3

Genette unterscheidet in diesem Zusammenhang zwischen Analepsen und Prolepsen.4 Bei einer Analepse (einer Rückwendung) werden die aufeinanderfolgenden Ereignisse A – B – C in folgender Reihenfolge erzählt: B – A – C. Bei einer Prolepse (eine Vorausdeutung) gestaltet sich aus den aufeinanderfolgenden Ereignissen A – B – C folgendes Muster: A – C – B.5 Die Funktion einer Prolepse besteht darin, spätere Ereignisse im Voraus zu erfassen, während eine Analepse nachträglich von Ereignissen berichtet, die in der Erzählung zu einem vorangegangenen Zeitpunkt stattgefunden haben als zu dem, den die Erzählung bisher erreicht hat.6 Die temporale Erzählebene auf die sich eine Anachronie bezieht, bezeichnet Genette als Basiserzählung.7

Pro- und Analepsen können im Zuge ihrer Untersuchung weiterhin aufgrund ihrer Merkmale als intern oder extern erfasst werden und komplett oder partiell auftreten. Intern ist eine Anachronie, wenn das geschilderte Handlungssegment zu einem in der Basiserzählung behandelten Zeitabschnitt gehört. Ist dem nicht so, so gilt die Anachronie als extern. Komplette Anachronien sind Einschübe, die inhaltlich an dem Punkt der Geschichte enden, an dem sie unterbrochen wird. Partielle Anachronien stehen hingegen nicht in direkter Verbindung mit dem Zeitpunkt der Unterbrechung.8

Die Dauer behandelt das Verhältnis von Erzählzeit (Zeit der Erzählung) und erzählter Zeit (Zeit der Geschichte).9 Gleicht die Erzählzeit der erzählten Zeit, so wird dies als Szene bezeichnet (beispielsweise bei wörtlicher Rede). Ist die Erzählzeit länger als die erzählte Zeit liegt eine Dehnung vor. Schließlich handelt es sich um eine Raffung, sobald die Erzählzeit geringer ausfällt als die erzählte Zeit. Darüber hinaus sind die Phänomene der Ellipse und Pause zu klären.10 Bei einer Ellipse handelt es sich um einen Zeitsprung, eine Beschleunigung der Erzählung. Die Erzählung steht still, während das Geschehen weitergeht.11 Eine Pause liegt vor, sobald die Erzählung weiter voranschreitet, während die erzählte Handlung stillsteht (beispielsweise bei einer Landschaftsbeschreibung).12

Anhand der Frequenz werden die Wiederholungen von Handlungselementen in einer Erzählung untersucht. So kann ein einmaliges Geschehnis einmal oder mehrere Male erzählt werden oder ein sich wiederholendes Ereignis wiederholt oder nur einmal. Infolgedessen wird zwischen singulativen, repetitiven und iterativem Erzählen unterschieden. Beim singulativen Erzählen wird ein Ereignis, das sich n-mal begeben hat, n-mal geschildert. Bei repetitivem Erzählen wird ein Ereignis, dass sich einmal ereignet hat, wiederholt erzählt und beim iterativen Erzählen wird ein Ereignis, dass sich wiederholt begeben hat, einmal wiedergegeben.13

2.2 Modus

Der Modus, welcher den Grad an Mittelbarkeit und die Perspektivierung des Erzählten erfasst, wird anhand von Distanz und Fokalisierung ermittelt. Die Distanz untersucht, wie mittelbar das Erzählte präsentiert wird. In diesem Zusammenhang wird zwischen erzählter, transponierter und zitierter Rede unterschieden, wobei die Mittelbarkeit von der erzählten zur zitierten Rede hin abnimmt. Mittels der Fokalisierung wird bestimmt, aus welcher Sicht erzählt wird. Liegt eine Nullfokalisierung (‚Übersicht‘) vor, so weiß beziehungsweise sagt der Erzähler mehr, als die Figuren wissen. Bei interner Fokalisierung (‚Mitsicht‘), sagt der Erzähler nicht mehr, als die Figuren wissen. Bei externer Fokalisierung (‚Außensicht‘) sagt der Erzähler weniger, als die Figuren wissen.14

2.3 Stimme

Die Stimme umfasst den Akt des Erzählens und erfasst das Verhältnis von erzählendem Subjekt und dem Erzählten sowie das Verhältnis zwischen dem erzählenden Subjekt und dem Leser.15 Untergliedert wird die Stimme in den Zeitpunkt des Erzählens, den Ort des Erzählens und die Stellung des Erzählers zum Erzählten.16

Der Zeitpunkt des Erzählens beschreibt, wann erzählt wird. Beim früheren Erzählen liegt ein (großer) zeitlicher Abstand zwischen dem Erzählen und dem Erzählten in die Zukunft weisend vor (beispielsweise bei einer Prophezeiung). Beim gleichzeitigen Erzählen fällt das Erzählte mit dem Erzählen zeitlich zusammen (beispielsweise während der Übertragung eines Fußballspiels im Radio). Das spätere Erzählen verzeichnet einen (großen) zeitlichen Abstand zwischen dem Erzähltem und dem Erzählen. Dies ist in der Regel der Normalfall.17

Der Ort des Erzählens gibt an, auf welcher Ebene erzählt wird. Die Verortung der Erzählebene geht darauf zurück, dass im Zuge des Erzählens seinerseits erzählt werden kann. Genette resümiert dieses Phänomen wie folgt: „Jedes Ereignis, von dem in einer Erzählung erzählt wird, liegt auf der nächst höheren diegetischen Ebene zu der, auf der der hervorbringende narrative Akt dieser Erzählung angesiedelt ist.“18. Die erste Ebene einer Erzählung ist die extradiegetische Ebene (beispielsweise die Rahmenhandlung einer Erzählung). Die darin – auf einer zweiten Ebene – befindliche Erzählung befindet sich alsdann auf der nächsten (intradiegetischen) Ebene. Handlungen, die auf dieser Ebene erzählt werden, werden auf der metadiegetischen Ebene verortet. Wird eine vierte Ebene eröffnet bezeichnet man diese als metametadiegetisch.19

Die Stellung des Erzählers zum Geschehen umfasst, in welchem Maß der Erzähler am Geschehen involviert ist. Während ein homodiegetischer Erzähler als Figur am Geschehen beteiligt ist (und häufig in Form eines Ich-Erzählers auftritt), zählt der heterodiegetische Erzähler nicht zu den Figuren der Erzählung beziehungsweise ist keine Figur der erzählten Welt. Unter Einbezug des Ortes des Erzählens ergeben sich folgende Erzähler-Kategorien:20

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Erzählerkategorien: heterodiegetisch bzw. homodiegetisch-extradiegetisch, heterodiegetisch bzw. homodiegetisch-intradiegetisch.21

Ist ein heterodiegetischer Erzähler gleichzeitig Protagonist der vorliegenden Handlung, so wird er als autodiegetisc h bezeichnet.22

Die Kategorie Subjekt und Adressat des Erzählens hinterfragt, wer wem etwas erzählt und unterscheidet zwischen intradiegetischen und extradiegetischen Sprechsituationen. Eine intradiegetische Sprechsituation wäre ein Teil der erzählten Geschichte und müsste als solcher ausgestaltet werden.23 Genette betont, dass die Rolle des narrativen Adressaten hier keinesfalls passiv ist und sich dieser als Element der Erzählsituation auf derselben diegetischen Ebene befindet wie der Erzähler. Folgendermaßen stimmt der narrative Adressat, genauso wie der Erzähler mit dem Autor, nicht ohne weiteres mit dem virtuellen Leser überein. Ein extradiegetischer Erzähler wendet sich dementgegen an einen extradiegetischen narrativen Adressaten, welcher mit dem virtuellen Leser übereinstimmt. Mit diesem kann sich wiederum der reale Leser identifizieren.24

3. Analyse

3.1 Homo Faber: Inhaltsangabe

Bei Max Frisch 1957 erschienenen Roman Homo Faber handelt es sich um einen fiktionalen Bericht, der vom Protagonisten, Walter Faber, angefertigt wird. Faber, der sich durch sein rationalistisches Wesen auszeichnet, berichtet im Zuge seiner Erzählung in zwei Stationen von eben jenen Begebnissen, die sein technisch-naturwissenschaftliches Weltbild in Frage stellen. Prägend ist vorrangig die Begegnung mit sowie die inzestuöse Beziehung zu seiner ihm bis dato unbekannten Tochter Sabeth. Anhand seines Berichts versucht Faber Rechenschaft für sein Handeln bei seiner ehemaligen Jugendliebe und Sabeths Mutter Hanna abzulegen.25

Während einer Schiffsreise nach Frankreich lernt Faber eine junge Frau namens Elisabeth (Sabeth) kennen und entwickelt Gefühle für diese. Zwar verabschieden sich beide an Bord des Schiffes, treffen allerdings in Paris erneut aufeinander. Daraufhin beschließt Faber, Sabeth nach Griechenland zu eskortieren, da diese dort ihre Mutter besuchen will. Im Zuge dieser Reise kommt es schließlich zur gemeinsamen Liebesnacht. Alsbald vermutet Faber, dass es sich bei der jungen Frau um seine Tochter handelt. Geschwind verdrängt er diesen Verdacht und geht eine Beziehung mit der jungen Frau ein. Tatsächlich handelt es sich bei Sabeth um das Kind seiner früheren Geliebten Hanna Landsberg, welche Faber vor über 20 Jahren während ihrer Schwangerschaft verließ. Hanna entschied sich entgegen ihrer Absprache mit Faber für das gemeinsame Kind und gegen einen Schwangerschaftsabbruch.26

In Griechenland kommt es zum Wendepunkt des Romans: dem Unfall, der Sabeth das Leben kostet. Als Faber infolgedessen auf Sabeths Mutter trifft, bestätigt diese, dass es sich bei Sabeth um Fabers leibliche Tochter handelt. Diese Erkenntnis veranlasst Faber dazu, sein Leben ändern zu wollen. Im weiteren Verlauf plagen Faber starke Magenscherzen und fesseln ihn ans Bett. In dieser Zeit verfasst Faber vom 21. Juni bis zum 8. Juli 1957 die erste Station seines Berichts.27

Die zweite Station entsteht ab dem 19. Juli 1957 in einem Krankenhaus in Athen. Hier erwartet Faber, dessen Symptome auf Magenkrebs hindeuten, eine Operation. Er resümiert sein Leben und beschließt, dieses zu verändern. Der Bericht endet kurz vor der Operation mit Fabers Tod.28

3.2 Erzähltheoretische Analyse des Gesamtwerks nach Gérard Genette

Um die im Theorieteil skizzierten Kategorien anzuwenden, erfolgt anbei eine knappe erzähltheoretische Analyse des Romans Homo Faber. Die folgenden Aussagen betreffen das Werk als Ganzes und stellen als solche eine generalisierte Kategorisierung dar. Selbstredend kann die folgende Einordnung bei der expliziten Untersuchung lokaler Textausschnitte abweichen.

Aufgrund der diskontinuierlichen Erzählstruktur gestaltet sich die Bestimmung der Ordnung als komplex. Vorweg ist festzuhalten, dass das Werk eine eindeutige Binnengliederung aufweist, da Faber seinen Bericht an zwei verschiedenen Zeitpunkten (Station eins und Station zwei) verfasst. Die dokumentierten Fakten beider Stationen gehören Fabers Vergangenheit an und werden als solche rückblickend resümiert.

[...]


1 Martínez / Scheffel, Einführung in die Erzähltheorie (10. überarbeitete Auflage2016), S. 32.

2 Vgl. ebd., S. 34-47.

3 Vgl. ebd., S. 34-36.

4 Genette, Die Erzählung (3., durchgesehene und korrigierte Auflage2010), S. 21.

5 Martínez / Scheffel, Einführung in die Erzähltheorie (10. überarbeitete Auflage2016), S. 36.

6 Genette, Die Erzählung (3., durchgesehene und korrigierte Auflage2010), S. 21.

7 Vgl. ebd., S. 27.

8 Martínez / Scheffel, Einführung in die Erzähltheorie (10. überarbeitete Auflage2016), S. 37f.

9 Genette, Die Erzählung (3., durchgesehene und korrigierte Auflage2010), S. 17.

10 Martínez / Scheffel, Einführung in die Erzähltheorie (10. überarbeitete Auflage2016), S. 47.

11 Genette, Die Erzählung (3., durchgesehene und korrigierte Auflage2010), S. 23.

12 Martínez / Scheffel, Einführung in die Erzähltheorie (10. überarbeitete Auflage2016), S. 47.

13 Vgl. ebd., S. 47-50.

14 Vgl. ebd., S. 68.

15 Vgl. ebd., S. 32.

16 Vgl. ebd., S. 73-89.

17 Martínez / Scheffel, Einführung in die Erzähltheorie (10. überarbeitete Auflage2016), S. 73-75.

18 Genette, Die Erzählung (3., durchgesehene und korrigierte Auflage2010), S. 148.

19 Vgl. ebd., S. 148.

20 Martínez / Scheffel, Einführung in die Erzähltheorie (10. überarbeitete Auflage2016), S. 85f.

21 Genette, Die Erzählung (3., durchgesehene und korrigierte Auflage2010), S. 162.

22 Vgl. ebd., S. 159.

23 Martínez / Scheffel, Einführung in die Erzähltheorie (10. überarbeitete Auflage2016), S. 89.

24 Genette, Die Erzählung (3., durchgesehene und korrigierte Auflage2010), S. 169.

25 Frisch, Homo Faber (85. Auflage2017), S. 7-203.

26 Vgl. ebd., S. 69-160.

27 Vgl. ebd., S. 127-160.

28 Vgl. ebd., S. 161-203.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Zur Wirkung der Tempora in Max Frischs "Homo Faber. Ein Bericht". Eine erzähltheoretische Untersuchung nach Gérard Genette
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz  (Deutsches Institut)
Veranstaltung
Seminar
Note
1,7
Jahr
2019
Seiten
18
Katalognummer
V537292
ISBN (eBook)
9783346141354
ISBN (Buch)
9783346141361
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Neuere Deutsche Literatur, Literaturwissenschaft, Erzählanalyse, Gérard Genette, Genette, Homo Faber, Max Frisch, Literaturanalyse, Tempora, Tempus, Erzähltheorie, Martínez, Scheffel, Historisches Präsens, Prolepsen, Analepsen
Arbeit zitieren
Anonym, 2019, Zur Wirkung der Tempora in Max Frischs "Homo Faber. Ein Bericht". Eine erzähltheoretische Untersuchung nach Gérard Genette, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/537292

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