Huldrych Zwingli und die Reformation in Zürich. Innovation oder Imitation Luthers?


Hausarbeit, 2019

16 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Martin Luther und die Reformation in Wittenberg
2.1. Politische Voraussetzungen für Luther
2.2. Luthers theologische Auffassung

3. Reformatorische Entwicklung Zwinglis
3.1. Politische, kirchliche und gesellschaftliche Voraussetzungen in Zürich
3.2. Zwinglis theologische Auffassung

4. Vergleich

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die Reformation gilt als eines der wohl einschneidendsten Ereignisse auf politischer und kirchlicher Ebene in der Geschichte Europas. Eingeleitet durch den Buchdruck um 1450 besiegelt sie endgültig das Ende des europäischen Mittelalters und stellt den Auftakt zum Beginn der frühen Neuzeit dar. Gerade in Deutschland gilt Martin Luther als Vorreiter der reformatorischen Gedanken und Auslegungen und wird darüber hinaus als Vorbild vieler weiterer Reformatoren beschrieben.

Einer dieser war der Züricher Reformator Huldrych Zwingli. Er wurde als Sohn eines wohlhabenden Bauern, der das Amt des Landamann innehatte, geboren. Somit kann ihm ein politisches Grundverständnis zugesprochen werden1. Nachdem er die Schule in Basel besucht hatte studierte er unter anderem in Wien, wo die Via antiqua, die alte Auslegungsweise der Scholastik, gelehrt wurde. Danach führte ihn sein Weg zurück nach Basel wo er seine Studien beendete, die durch die dort ansässigen Humanisten deutlich geprägt waren2. Dabei stellt sich jedoch die Frage, ob Martin Luther überhaupt als alleiniges Vorbild Zwinglis angesehen werden kann oder ob es sich bei den reformatorischen Ereignissen in Wittenberg und Zürich nicht doch um unabhängige Entwicklungen mit ähnlichen Intensionen und Übereinstimmungen handelt? War es nicht doch eher der Fall, dass Zwingli wegen seiner Herkunft und Ausbildung aus sich selbst heraus reformatorische Gedanken entwickelte, die lediglich durch die Entwicklungen in Wittenberg katalysiert wurden?

Grundlegend ist davon auszugehen, dass es sich bei beiden Reformbewegungen um eigenständige Vorgänge handelte, die jedoch durchaus einer gegenseitigen Beeinflussung unterlagen3. Erwiesen ist, dass Luther und Zwingli zu Lebzeiten in Austausch getreten sind. Dies geschah persönlich allerdings nur bei ihrem Streitgespräch über die unterschiedlichen Auslegungen der Abendmahlslehre. Zuvor wurden jedoch auch die Schriften des jeweils anderen gelesen und gegebenenfalls für die eigenen Werke rezipiert. Für die Unabhängigkeit beider Bewegungen spricht auch die zeitliche Nähe, in der sie stattfanden. War es überhaupt möglich, dass sich zur damaligen Zeit Reformbewegungen so schnell über einen derart großen Raum wirkungsvoll ausbreiteten, ohne dass sie sich in einem gewissen Grad unabhängig voneinander entwickelten?

Um diesen Fragestellungen eine Antwort zu liefern sollen zunächst die Grundzüge beider Bewegungen aufgezeigt werden. Im Anschluss daran werden auch die Grundvoraussetzungen in Wittenberg und Zürich näher beleuchtet. Dabei sollen sowohl politische und gesellschaftliche, als auch kirchliche Aspekte eine Rolle spielen. Um die teilweise unterschiedlichen Entwicklungen nachvollziehen zu können, sind gerade diese Voraussetzungen entscheidend. Nachdem auch die persönlichen Ansichten beider Reformatoren näher beleuchtet wurden, findet ein abschließender Vergleich statt. In diesem soll am historischen Befund argumentiert werden, ob es sich um eine Nachahmung oder ein eigenständiges und selbst motiviertes Vorgehen Zwinglis handelte.

Während in älteren Forschungsarbeiten eher davon ausgegangen wurde, dass Zwingli nur durch Luther zum Reformator wurde, spiegeln neuere Forschungen einen anderen Befund wider. Nach diesen verfolgte Zwingli schon deutlich vor 1520 reformatorische Gedanken, die er auch in seinen Predigten formulierte und den Gemeinden vortrug. Als größten Einfluss ist hier wohl Erasmus von Rotterdam zu nennen, dessen Bibeledition das Ausgangsmaterial für Zwinglis weitere Arbeit darstellte4. Auf Basis dieser Forschungen soll in der Proseminararbeit möglichst genau ermittelt werden, ob Zwingli überwiegend aus eigener Motivation heraus zum Reformator wurde, oder erst Anstöße Luthers nötig waren.

2. Martin Luther und die Reformation in Wittenberg

Martin Luther gab an im Jahr 1482 oder 1484 geboren zu sein. Da er bei einer Prüfung im Jahre 1505 angab 22 Jahre alt zu sein kann wohl eher vom ersteren Datum ausgegangen werden5. Wegen des nicht vollends geklärten Geburtsjahres liegen auch diverse Möglichkeiten des

Geburtsortes vor. Er war Sohn des Hüttenmeisters und späteres Ratsherren Hans Luder. Die heute gängige Schreibweise des Namens stammt dabei von Luther selbst, der diese nach 1512 führte6. Seine schulische Ausbildung begann Luther im Alter von 8 Jahren7 an der Lateinschule in Mansfeld. Um seine Fähigkeiten in Latein zu vertiefen zog er schließlich, gemeinsam mit der Mutter, nach Eisenach. An der Universität zu Erfurt begann er 1501 das Studium der Artes, welches er 1505 mit dem Titel Magister artium abschloss. Bis zu diesem Zeitpunkt war die Ausbildung Luthers nicht mehr durch kirchliche Einflüsse geprägt als die jedes anderen, der um 1500 studierte. Um später die Familiengeschäfte übernehmen zu können widmete er sich ab Sommer des gleichen Jahres, wohl nicht ohne Einflussnahme des Vaters dem Studium der Rechtswissenschaften8. Dieses brach er jedoch ab und gelobte Mönch zu werden. Die genauen Gründe für diese Wende in Luthers Leben sind allerdings nicht vollends geklärt. Thomas Kaufmann beispielsweise sieht die Gründe vorwiegend im psychologischen Druck, den das Studium der Rechtswissenschaften für Luther bedeutete. Verbunden mit den negativen Erlebnissen hinsichtlich der Pest, die einigen Kommilitonen und akademischen Lehrern Luthers das Leben kostete und einem Unwetter, das ihn bei einer Reise überraschte jedoch verschonte, sah er darin ein Zeichen sein Leben in Zukunft als Mönch im Namen Gottes zu führen. Im Juli 1505 erbat er schließlich die Aufnahme beim Augustiner Kloster in Erfurt9.

Nachdem er 1506 aufgenommen worden war wurde er für das Studium der Theologie und das Amt eines Priesters vorgesehen. Diese neue Wendung in Luthers leben führte ihn schließlich zu seiner späteren Hauptwirkungsstätte nach Wittenberg. Nach dem Umzug befasste Luther sich mit biblischen Sprachen und Schriften von Erasmus von Rotterdam10. Schnell stieg er als Subprior in die Leitungsebene des Klosters auf und wurde schließlich durch das zusätzliche Amt als Provinzialvikar sogar zeitgleich Vorgesetzter des eigentlichen Priors11. Nach der

Promotion zum Doktor der Theologie bestand seine Hauptaufgabe darin den Inhalt der Bibel auf theologischer Ebene weiter zu erarbeiten. Während seiner Tätigkeit an der Universität in Wittenberg lernte er außerdem seinen späteren engen Vertrauten Philipp Melanchthon kennen12.

Die Ausarbeitung der sola gratia – Lehre, auf die im späteren Verlauf der Arbeit noch vertieft eingegangen werden wird, und der für den Neubau des Petersdoms, sowie für die Entschuldung des Mainzer Erzbischofs angesetzte Plenarablass können als Voraussetzung, beziehungsweise als Anlass für Luthers reformatorisches Wirken angesehen werden13. Der Handel mit Ablassbriefen und Luthers Auseinandersetzung damit, führte zu einem weitreichenden Konflikt mit der Kirche, der deutlich überlokale Dimensionen annahm. Die Tatsache, dass Gottes Gnade käuflich gemacht wurde widersprach dabei vollends Luthers Überzeugungen. Mit seiner harten Kritik traf er die Kirche und ihre Autoritäten an einem empfindlichen Punkt14. Zu Beginn seines Vorgehens gegen den Ablass wandte sich Luther zunächst an den Mainzer Erzbischof Albrecht und verschiedene andere Bischöfe. In seinen Schriften vermerkte er seine Sorge über ein mögliches Missverständnis, das beim Volk über den Umgang mit dem Ablass und der damit versprochenen Erlösung entstünde. Diesen Schreiben legte er außerdem seine 95 Thesen bei. Ablässe galten seiner Meinung nach lediglich als Ausgleich für die von der Kirche andernfalls auferlegten Sündenstrafen. Eine Vergebung der Schuld sei lediglich durch Gott möglich und nicht durch irgendeine weltliche Instanz15. Nach den einflussreichen

Bischöfen gelangten auch einige Gelehrte aus dem Kreis der Humanisten in Besitz von abgedruckten Exemplaren von Luthers Thesen. Eine Reaktion der Kirche ließ nicht lange auf sich warten. Die Thesen wurden zur Prüfung an die Kurie, die Leitungsebene der katholischen Kirche, gegeben. Diese Prüfung, welche nach einer Empfehlung der Universität Mainz erfolgte, ergab eine Abweichung von der Kirchenlehre und eine Beschneidung der päpstlichen Rechte hinsichtlich Ablasserteilung. Die Reaktion der Kirche war jedoch weniger heftig als man hätte erwarten können. Über den quasi dienstlichen Weg versuchte Rom Luther durch seinen

Ordensoberen von weiteren Maßnahmen abbringen zu lassen. Unter den Mitgliedern des geistlichen Standes fanden sich jedoch nicht nur Gegner Luthers. Der Bischof von Merseburg beispielsweise stand dem Ablass ebenfalls kritisch gegenüber und hätte sich dessen gerne entledigt, was nach seiner Aussage nicht ohne Zustimmung des übergeordneten Erzbischofs möglich gewesen wäre16.

Der große Sprung gelang Luther jedoch im März 1518 mit einer vereinfachten und auf die Kernaussagen fokussierten Zusammenfassung seiner Thesen in deutscher Sprache. Mit seinem „Sermon von Ablass und Gnade“ erreichte er in kürzester Zeit nahezu alle Bevölkerungsgruppen, die des Lesens mächtig waren17. Zusammenfassend lässt sich an dieser Stelle sagen, dass Martin Luther mit diesem Vorgehen, ob bewusst oder unbewusst, die Möglichkeit eröffnete Anhänger auf vielen Ebenen zu sichern. Neben Geistlichen und Gelehrten bildete vor allem die eher einfache Bevölkerung ein breites Fundament und viel Rückhalt, der sich auch im weiteren Verlauf als hilfreich erweisen sollte. Im Gegensatz zur Kirche, die sich durch ihre Schriften und Predigten in lateinischer Sprache eher von der Bevölkerung distanzierten, näherte sich Luther durch Schriften, Reden und Predigten in deutscher Sprache deutlich an. Ein weitere Gruppe Verbündeter soll im nächsten Kapitel genauer beleuchtet werden.

2.1. Politische Voraussetzungen für Luther

Wenn auch Luther mit seinen Thesen und der darin enthaltenen Ablasskritik nicht beabsichtigte zwischen politische Fronten zu geraten oder gar Streitigkeiten auszulösen18, so war es dennoch nur eine Frage der Zeit, bis die angeregte Reformation sich auch auf die Ebene der Fürsten und der damit verbundenen Politik ausweitete. Seit 1518 hatte Luther bereits deutlichen Rückhalt in Kursachsen, der sich sogar dahingehend ausweitete, dass Friedrich Kurfürst von Sachsen eine direkte Anweisung des Papstes umging. Während Rom von ihm forderte Luther dazu zu zwingen seine Aussagen zu wiederrufen, erreichte der Kurfürst beim neuen Kaiser Karl V. eine ordnungsgemäße Anhörung. Wenn auch Karl V. zunächst nur sehr widerwillig zustimmte, da er der eindeutigen Ansicht war, dass das Urteil des Papstes keiner weiteren Verhandlung bedürfe, so war er umso verwunderter, welch großen Zuspruch aus den Reihen der Fürsten kam19. Somit war das von der Kurie getroffene Ketzerurteil abermals verzögert worden, was die politische Position Luthers deutlich stärkte20. Damit war die Unterstützung aus Sachsen jedoch noch nicht am Ende. Mit dem Kirchenbann, der abschließend auf den 03. Januar 1521 datiert wurde, galt Luther als exkommuniziert. Dennoch durfte Luther sich auf dem Reichstag zu Worms am 17.05.1521 erneut der Möglichkeit eines Widerrufs seiner Schriften hingeben. Diesem stimme er zu, sofern denn jemand ihm belegen könne, dass er sich geirrt habe21. Nachdem Luther daraufhin die Reichsacht ausgesprochen wurde und er somit als vogelfrei galt, trat er die Rückreise von Worms an. An dieser Stelle verdeutlichte Kurfürst Friedrich von Sachsen erneut seine Loyalität zu Luther. Er ließ den Mönch von seinen eigenen Männern abfangen und auf die sichere Wartburg verbringen. Da nicht alle Begleiter Luthers eingeweiht waren, wirkte dies für sie wie eine Entführung22. Die Frage, die sich an dieser Stelle jedoch aufdrängt ist diejenige, warum Fürsten bereit waren sich gegen Kaiser und Papst zu stellen und Luther und die gesamte reformatorische Bewegung zu unterstützen?

Am Beispiel Philipps von Hessen sollen die Motive der Fürsten hier nun näher erläutert werden. Philipp wurde im Jahr 1504 geboren und war bereits ab 1518 im Alter von nicht einmal 14 Jahren Landgraf von Hessen. Seit 1524 förderte er die protestantische Lehre, was letztlich zur Reformation im gesamten Einflussgebiet Philipps führte. Im Rahmen dieser wurden sämtliche Klöster aufgelöst und das daraus gewonnene Vermögen in die Fürsorge Bedürftiger investiert. Neben dieser wurde mit den Geldern aber auch der Aufbau der Universität Marburg gefördert, an der zukünftig protestantische Priester ausgebildet werden sollten. Darüber hinaus schloss er im Jahr 1528 den Mainzer Erzbischof von dessen Einfluss über die Gerichtsbarkeit in Hessen aus23. Diese Handlungen sprechen jedoch nicht ausschließlich für eine Unterstützung aus Glaubensüberzeugung, wobei diese sicherlich ebenfalls vorhanden war. Es kann davon ausgegangen werden, dass Philipp eindeutig auch die politischen Vorteile erkannte, die eine neugestaltete Kirche mit sich bringt. Allen voran die Reduzierung des Einflusses im Herrschaftsgebiet durch Papst und Klerus. Dabei wird Philipp sicherlich nicht der einzige Fürst im Römischen Reich deutscher Nation gewesen sein, der diese weltlichen Vorteile einer reformierten Kirchen- und Gemeindestruktur erkannte und für sich nutzen wollte. Somit kann auch klar begründet werden, warum Luther und seine Lehre gerade von Fürsten und anderen politischen Würdenträgern unterstützt wurde.

Mit dieser Hilfe, die Luther zuteilwurde, ermöglichte Friedrich von Sachsen wohl eine der bedeutendsten Leistungen Luthers überhaupt. Während seiner Zeit auf der Wartburg bei Eisenach fertigte Luther in kurzer Zeit eine komplette Übersetzung des griechischen Neuen Testaments in deutscher Sprache an. Als Basis diente ihm dabei auch die lateinische Edition des Erasmus von Rotterdam24. Trotz seiner Abwesenheit aus der Öffentlichkeit schritt die Reformation weiter voran. Durch viele von Luther verfasste Thesen kam es zu ersten Heiraten von Priestern und damit zu einer offenen Annahme der Kritik am Zölibat. Nach Melanchthon war dies der Beginn der Mönchsbefreiung25. Auch wurde die Messe vielerorts nicht wie üblich auf Latein gehalten, sondern in Deutsch, sodass auch jeder Besucher der Predigt folgen konnte. Außerdem wurde ab 1523 auch das Abendmahl dahingehend neugestaltet, dass ein jeder Teilnehmer des Gottesdienstes daran teilnehmen konnte. Mit seinen Schriften wirkte Luther quasi aus dem Exil heraus bis zu seiner Rückkehr in die Öffentlichkeit als Prediger in Wittenberg, jedoch nicht als Lehrender an die Universität, im Jahr 152226.

[...]


1 Vgl. Opitz, Peter: Huldrych Zwingli, in: Das Reformatorenlexikon, 2016, S. 277.

2 Vgl. Franzen, August: Kleine Kirchengeschichte, Freiburg im Breisgau 2008, S. 282.

3 Vgl. Reinhard, Wolfgang: Ulrich Zwingli, in: Gebhardt: Handbuch der Deutschen Geschichte, 2004, S. 284 – 285.

4 Vgl. Opitz, Peter: Artikel Huldrych Zwingli, in: Das Reformatorenlexikon, 2016, S. 278.

5 Vgl. Brecht, Martin: Martin Luther, Band 1, Stuttgart 1983, S 13.

6 Vgl. Herrmann, Horst: Martin Luther, Berlin 2006, S. 14.

7 An den Stellen dieser Arbeit, an denen das Alter Martin Luthers genannt wird, wird aus Gründen der Einheitlichkeit stets vom Jahr 1482 als Jahr der Geburt ausgegangen.

8 Vgl. Franzen, August: Kleine Kirchengeschichte, Freiburg im Breisgau 2008, S. 260.

9 Vgl. Kaufmann, Thomas: Martin Luther, München 2006, S. 32 – 33.

10 Vgl. Brecht, Martin: Martin Luther, Band 1, Stuttgart 1983, S. 51.

11 Vgl. Ebd.: S. 155.

12 Vgl. Peters, Christian: Artikel Luther und Melanchthon, in: Luther Handbuch, Tübingen 2017, S. 195.

13 Vgl. Kaufmann, Thomas: Martin Luther, München 2006, S. 48.

14 Vgl. Brecht, Martin: Martin Luther, Band 1, Stuttgart 1983, S. 173 – 174.

15 Vgl. Brecht, Martin: Martin Luther, Band 1, Stuttgart 1983, S. 187.

16 Vgl. Ebd. S. 199 – 201.

17 Vgl. Kaufmann, Thomas: Martin Luther, München 2006, S. 49 – 50.

18 Vgl. Brecht, Martin: Martin Luther, Band 1, Stuttgart 1983, S. 199.

19 Vgl. Hermann, Horst: Martin Luther, Berlin 2006, S. 322.

20 Vgl. Kaufmann, Thomas: Martin Luther, München 2006, S. 52.

21 Vgl. Franzen, August: Kleine Kirchengeschichte, Freiburg im Breisgau 2008, S. 268.

22 Vgl. Hermann, Horst: Martin Luther, Berlin 2006, S. 339 – 340.

23 Vgl. Dienst, Karl: Artikel Philipp der Großmütige, in: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, Sp. 477.

24 Vgl. Brecht, Martin: Martin Luther, Band 2, Stuttgart 1986, S. 55.

25 Vgl. Hermann, Horst: Martin Luther, Berlin 2006, S. 346.

26 Vgl. Brecht, Martin: Martin Luther, Band 2, Stuttgart 1986, S. 64.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Huldrych Zwingli und die Reformation in Zürich. Innovation oder Imitation Luthers?
Hochschule
Universität Koblenz-Landau  (Geschichte)
Note
1,3
Autor
Jahr
2019
Seiten
16
Katalognummer
V537656
ISBN (eBook)
9783346145918
ISBN (Buch)
9783346145925
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Luther Zwingli Reformation
Arbeit zitieren
Christopher Horn (Autor), 2019, Huldrych Zwingli und die Reformation in Zürich. Innovation oder Imitation Luthers?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/537656

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