Hegemonie und Populismus. Ernesto Laclaus und Chantal Mouffes radikaldemokratische Theorie als Analyserahmen der Pegida Bewegung


Hausarbeit, 2015

19 Seiten, Note: 2.0


Leseprobe

Inhalt

Einleitung

1. Populismus und Populistische Bewegungen

2. Die Hegemonietheorie nach E. Laclau und C. Mouffe als Gesellschaftstheorie

3. Rechtspopulistische Bewegungen, Antagonismus und Hegemonie
3.1 Die Hegemonietheorie als theoretischer Analyserahmen
3.2 Kritik an Laclaus und Mouffes postrukturalistischer Demokratietheorie

4. Fazit

5. Literatur- und Quellenverzeichnis

Einleitung

Die Thematik des (Rechts-)Populismus ist aktueller denn je. Die neue Protestbewegung in Form von Montagabend-Spaziergängen finden wöchentlich in deutschen Städten statt und be­stimmten zu Jahresbeginn die nationale Berichterstattung. Angefangen bei den relativ unko­ordinierten Treffen der „Hooligans gegen Salafisten“ (Hogesa), die auf ihrem Höhepunkt nur einige hundert Besucher mobilisieren konnten, versammeln sich nun seit Beginn diesen Jahres laut Organisatoren der Proteste bis zu 40.000 Bürger im Rahmen der Bewegung der „Patrioti­sche Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (Pegida) in Dresden sowie anderen deutschen Städten (Nobile 2015). Diese Bewegung ist weitaus besser vernetzt und koordiniert als die ursprünglichen Hogesa-Proteste, trotzdem konnten die zwischenzeitlichen Erfolge nicht wiederholt werden und so scheint es, dass auch diese, zunächst unter dem Deckmantel des Patriotismus stattfindende, letztendlich aber islamophobe Bewegung ihre Aktivitäten auf lange Sicht einstellen wird. Bleiben werden allerdings die Auslöser, Motive und Dynamiken die für die Entstehung und die zwischenzeitliche Öffentliche Popularität dieser Protestbewe­gung verantwortlichen sind. Trotz der Heterogenität der Bürger und ihren ganz persönlichen Beweggründen schafft es diese neue rechtspopulistische Protestbewegung nahezu aus dem Stand mehrere Tausend Deutsche für Ihre Kundgebungen zu mobilisieren (Vgl. Vorländer 2015, Walter 2015).

Ernesto Laclau und Chantal Mouffe veröffentlichten vor 30 Jahren ihr Werk Hegemonie und radikale Demokratie, 1 welches als moderner Klassiker der Sozial- und Politi­schen Theorie gilt und in dem sie erstmals eine „poststrukturalistische Diskurstheorie als um­fassende Gesellschaftstheorie“ (Martell 2014) entwerfen. Sie überarbeiten und hüllen das so­zialistische Projekt in die Form der radikalen Demokratie. In ihrer Überarbeitung und Radika­lisierung von Gramscis Hegemonietheorie reagieren Laclau/Mouffe auf die Ausweitung sozi­aler Kämpfe, wie sie in den erwähnten Protestbewegungen zum Ausdruck kommen.

Zentraler Gedanke ihrer radikalen und agonistischen Demokratietheorie ist dabei, dass sich politische Konflikte weder neutralisieren noch als Feinde betrachten lassen. Vielmehr lebt Demokratie von Konflikten um die Hegemonie im demokratischen Raum (Vgl. Jörke 2004: 164). Chantal Mouffes agonistisches Demokratieverständnis geht darüber hinaus von wechselseitigen Gegner aus, die um die Hegemonie im demokratischen Raum streiten, aller­dings nicht als Feinde mit dem Ziel der gegenseitigen Vernichtung. Dieser radikaldemokrati­sche Ansatz wird im Verlauf dieser Arbeit dargestellt und als Analyserahmen für das aktuelle rechtspopulistische Phänomen mit dem Namen „Pegida“ verwendet.

Neben anderen Theoretikern wie Alan Badiou, Judith Butler oder Slavoj Zizek verkör­pern Ernesto Laclau und Chantal Mouffe wie keine anderen die theoretische Perpektive des Poststrukturalismus. Laclau und Mouffe selbst verstehen sich allerdings als Postmarxisten; ihren theoretischen Ausarbeitungen schreiben sie selbst den Begriff des Postmarxismus zu, um die Herkunft ihrer Theorietradition zu wahren (Laclau 1990: 203). Dieser Begriff um­schreibt die Zurückweisung des Marxismus als Dekonstruktion, dessen essentielle Vorstellung von Gesellschaft als Raum, der gewissen unveränderlichen Gesetzmäßigkeiten ausgesetzt sei, sie besonders kritisieren (vgl. Jörke 2004: 165). Vielmehr als eine neue Marxinterpretation entwickeln Laclau/Mouffe allerdings eine plurale und radikale Demokratietheorie, die an libe­ralen Vorstellungen festhält und dabei das Politische wieder in den Mittelpunkt rückt. Laclau/ Mouffe betonen dabei die Notwendigkeit der politischen Antagonismen und Gegensätze für eine moderne Demokratie. Ihre Theorie ist daher eher als eine normative, eine „formal-onto­logische Analyse der Politik“ (Nonhoff 2008: 284). Vielmehr als eine eigenständigen Katego­rie zu entwickeln, reformulieren sie gramscianische Konzepte aus einer poststrukturalisti­schen Perspektive. Gesellschaft wird bei Laclau/Mouffe als Resultat politischer Kämpfe ge­sehen wobei diese Konstruktion jederzeit prekär bleibt. Wie im Verlauf dieser Arbeit heraus­gestellt wird, trägt der Verlust der antagonistischen Dimension des Politischen sowie der Trend zu post-politischen Konsensentscheidungen entscheidend zu einem Aufschwung rechtspopulistischer Kräfte bei (vgl. Mouffe 2005: 51). Weiter betont Mouffe, dass die Ausei­nandersetzungen verschiedener politischer Kräfte einst die politische Evolution westlicher Gesellschaften förderten, dessen Motor mit dem Ende liberaler und demokratischer Antago­nismen zum Stillstand gekommen sei. Diese Weiterentwicklung Mouffes Demokratietheorie zu einer agonalen Demokratie stellt sie in Opposition zu Ansätzen deliberativer Demokratie­theorien. In der Ausrichtung auf einen Konsensentscheidung würde der Blick auf gesellschaft­liche Ausschlüsse und Machtbeziehungen versperrt (ebd.). An dieser Stelle setzt nun die He­gemonietheorie von Laclau und Mouffe an.

Die grundlegende Fragestellung dieser Arbeit lautet, ob die Hegemonietheorie nach Laclau und Mouffe als Analyserahmen für rechtspopulistische Bewegungen wie Pegida hilf­reich sein und einen möglichen präventiven und analytischen Beitrag zu zukünftigen rechtspopulistischen Entwicklungen leisten kann? Anhand ihrer Definitionen der Begriffe des Politischen und der Hegemonie soll eine mögliche Erklärung für aktuelle rechtspopulistische Bewegungen erörtert werden.

Dazu gliedert sich die Arbeit in drei Kapitel. Im ersten Schritt werde ich einen histori­schen Rückblick auf die Entwicklungen des Populismus geben, um folgend die grundlegen­den Merkmale populistischer Bewegungen darzustellen und auf aktuelle Erscheinungen zu übertragen.

Im zweiten Kapitel werde ich die Hegemonietheorie von Laclau und Mouffe rekonstruieren und wesentliche Probleme und Inhalte skizzieren, um schließlich im dritten Kapitel moderne Populistische Bewegungen aus Sicht dieser zu exemplizifieren. Die Begriffe Hegemonie, Diskurs und Antagonismus dienen dabei als theoretische Eckpfeiler um die gesellschaftlichen und institutionellen Prozesse im Hinblick auf moderne Populistische Bewegungen zu untersu­chen (Vgl. Wullweber 2012: 29). Abschließend soll ein Ausblick gegeben werden mit dem Ziel die Hegemonietheorie von Laclau und Mouffe auf ihre Anwendbarkeit in real world set­tings zu überprüfen und um eventuelle Unvollständigkeiten oder Ungenauigkeiten von Laclaus/Mouffes Theoriekonstrukt zu kritisieren.

1. Populismus und Populistische Bewegungen

Populismus ist kein neuartiges Phänomen heutiger Gesellschaften. Die Anfänge moderner populistischer Bewegungen finden sich im Agrarpopulismus des 19. Jahrhunderts2, den la­teinamerikanischen Varianten autoritärer Regime unter Perón in Argentinien oder Vargas in Brasilien. Die Renaissance populistischer Bewegungen seit den 1990er Jahren in Europa so­wie Südamerika führte zu einem sprunghaften Anstieg wissenschaftlicher Debatten und Pub­likationen betreffend der neuen Erscheinungsformen des Populismus und dessen Auswirkung auf heutige Gesellschaften und die Demokratie. Aus liberale-demokratischer Sicht wird der Populismus traditionell als eine Bedrohung der Demokratie gesehen, während radikal-demo­kratische Ansätze ihn als eine Art politisches Korrektiv betrachten (vgl. Kaltwasser 2011: 38). Im Gegensatz zu anderen Neuen Sozialen Bewegungen wie beispielsweise urbane, ökologi­sche, feministische oder regionale Bewegungen in den 1970er und 1980er Jahren haben ge­genwärtige Protestbewegungen aus dem linken sowie rechten politischen Spektrum eine ge­wichtigere Rolle in der politischen Öffentlichkeit. Traditionell können linkspopulistische Be­wegungen auf eine sehr gute Vernetzung zwischen Gewerkschaften, Parteien, Kirchen und Verbänden zurückgreifen, während sich rechtspopulistische Bewegungen oftmals aus gesell­schaftlichen Randgruppen entwickeln, jedoch ohne dies als Grundbedingung zu haben.

Das prägnanteste Kennzeichen aller populistischen Bewegungen ungeachtet ihrer poli­tischen Heimat, ist der Fokus auf die tatsächliche oder scheinbare Diskrepanz zwischen dem „Volk“ und den „korrupten Eliten“. Die im „Volk“ umfassten „kleinen (einfachen) Leuten“ bilden den Kern der zu vertretenden Masse und die Mittelschicht die zu mobilisieren versuch­te Wählerschaft. Das Konzept „der Eliten“ erhält so seine Identität: Das gesellschaftliche Ge­genstück zu „den einfachen Leuten“. Eine essenzielle Form der populistischen Politik ist, die normative Kategorisierung der „Eliten“ und „der kleinen Leute“ (Vgl. Mudde 2004: 544). Dieses „Freund/ Feind“ Schema hilft sowohl bei der Verbreitung von Ressentiments aber vor allem bei der Bildung eines gemeinsamen Feindbilds. Das Wohl des „Volkes“ gilt es mithilfe der Populisten vor den Feinden zu schützen. „Bedroht“ wird dieses Wohlergehen durch das Establishment und politische Eliten die nicht die Interessen des Volkes vertreten, sondern sich in einem postpolitischen Konsens der „Alternativlosigkeit“ befinden. Die Tugendhaftig­keit des Volkes müsse den Verlust des „Politischen“ wiederherstellen und mit dem Angebot vermeintlicher Alternativen zum „Konsens der Eliten“ schaffen es Populisten zu repolitisieren und zu polarisieren. (Mouffe 2005: 51). Dieser Verlust sei der Komplexität und der daraus resultierenden Distanzierung des Volkes zur politischen Partizipation zur Last zulegen. Den Verlust der Partizipation bezeichnet Mouffe als Verlust der Demokratie (Mouffe 2005: 52).

Dieses wachsende Demokratiedefizit in zahlreichen demokratischen Gesellschaften führt zu einem Gefühl der Ohnmacht der Bürger in wichtigen politischen Entscheidungen. Diese Lücke bietet Raum für den Vormarsch populistischer Bewegungen, die in diese stoßen mit dem Versprechen, die Menschen und deren Rechte zukünftig zu repräsentieren. Die Frage wie sich „das Volk“, „die einfachen (kleinen) Leute“ definieren, beschreibt Cas Mudde als ein rhetorisches Mittel, welches eine nicht existente Gruppe von Menschen beschreibt, eine er­fundene „Community“, ähnlich der des Begriffs „Nation“ der Nationalisten (Vgl. Mudde 2004: 545). Ein Merkmal rechtspopulistischer Bewegungen ist überdies, der Bezug auf die von ihnen verbreiteten xenophoben Ressentiments. Gesellschaftliche Ängste können so ge­schürt und ein oder mehrere Feindbilder geschaffen werden. Im aktuellen Fall der Pegida Be­wegung sind dies islamophobe Ressentiments die vor einer vermeintlich bevorstehenden Is­lamisierung warnen und damit möglicherweise vorhandene Ängste vor einer gesellschaftli­chen Überfremdung ausnutzen.

Ein weiteres klassisches Feindbild im rechtspopulistischen Diskurs ist die „political correctness“, welche demnach „das Recht auf freie Meinungsäußerung“ bedrohe. Vertreter dieser „political correctness“ sind laut Rechtspopulisten vor allem „Linksextremisten“, „Gut­menschen“ und Vertreter der „Altparteien“ (Häusler 2008: 93). Wie unschwer zu erkennen ist, lässt sich leichter sagen gegen wen und was Rechtspopulistische Bewegungen sind, als für was sie eigentlich stehen. In einem liberal-demokratischen System mit etablierten Parteien und Einwanderungspolitik liegt es nahe, dass eine Antihaltung gegen dieses etablierte System zu den prominentesten Themen der Populisten gehört (Mudde 2004: 546). Da Populisten je­doch eher als Reformisten, denn Revolutionäre beschrieben werden können, lehnen die Pop­ulisten Politische Parteien nicht per se ab, sondern versuchen die etablierten Altparteien und deren „alternativlose“ Politik als Feindbild zu erklären.

Ob der bereits erwähnten unterschiedlichen Ausprägungen und Intensitäten mit denen die verschiedenen rechtspopulistischen Bewegungen und Parteien auftreten, finden sich die genannten Merkmale in allen populistischen Erscheinungen wieder.

2. Die Hegemonietheorie von Laclau und Mouffe als Gesellschaftstheorie

Laclau/Mouffe liefern in ihrem 1985 erschienen Werk Hegemonie und radikale Demokratie den Startschuss für einen Ansatz, in dem sie gramscianische und postrukturalistische Ansätze zu einer neuen radikalen Demokratietheorie vereinen. Neuformierte kritische Theorien und eine „Ermüdung“ des Marxismus im Sinne einer Orientierungslosigkeit der Linken nach dem Zusammenbruch sozialistischer Systeme, bewegten Laclau/Mouffe dazu ihre postmarxisti­schen Ansatz auszuarbeiten (Vgl. Martell 2014).

Laclau/Mouffe verabschieden sich in ihrer poststrukturalistischen Demokratietheorie vor allem von der essentialistischen Vorstellung des Marxismus von der Gesellschaft als Raum, der einer gewissen Unveränderlichkeit unterlege (Jörke 2004: 165). Sie betonen, dass das Diskursive beziehungsweise das Soziale von Kontingenz durchdrungen sei und somit stets eine Destabilisierung und Verschiebung von Machtverhältnissen stattfände (vlg. Nonhoff 2008: 282). Jedes Subjekt entsteht im Diskurs und erhält seine Identität in Diskursverschie­bungen, sodass keine endgültige Bedeutungsfixierung stattfinden kann, sondern immer nur eine temporäre (Martell 2014). Folglich analysieren Mouffe/Laclau gesellschaftliches und po­litisches Geschehen als diskursiv. Allerdings impliziert dies, dass es eine partielle Fixierung geben muss, da ansonsten eine Verschiebung der Differenzen unmöglich sei (Laclau/Mouffe 1991: 164). Diese partielle Fixierung, die stets von einem Bedeutungsüberschuss untergraben sei, wird von Laclau/Mouffe als Knotenpunkte bezeichnet. Im Gegensatz zu Gramsci sind bei Laclau/Mouffe diese Diskursformationen, die Artikulation von Diskursmomenten, die Subjek­te der politischen Kämpfe (Vgl. Martell 2014). Für die Darstellung ihres hochdynamischen Konstrukts des Sozialen nutzen Laclau/Mouffe den Artikulationsbegriff, der das Produkt ge­sellschaftlicher Praxis sei, die bestimmte Diskurssysteme erzeuge (Jörke 2004: 167). Die Ge­wichtung des Diskursbegriffes bei Laclau/Mouffe lässt erkennen, dass sie sich stark an der (post-)strukturalistischen Linguistik orientieren (Nonhoff 2008: 280). Anlehnend an Saussures Sprachtheorie sprechen Laclau/Mouffe der Artikulation die Logik von Differenz und Äquiva­lenz zu (Vgl. Saussure 1967).

Diese Äquivalenzlogik setzt entstandene Diskurssysteme gleich, was die Bildung von Äquivalenzketten zur Folge hat (Laclau 2005: 37). Nach Laclau/Mouffe bilden sich letztere in der hegemonialen Praxis durch verschiedene sich Verknüpfende, nicht erfüllte Forderungen. Diese Forderungen verschiedener Akteure lassen sich nicht einfach durch Gemeinsamkeiten verbinden sondern brauchen eine Opposition, ein Feindbild welches für die ausstehende Rea­lisierung verantwortlich ist und sich gegenüber einem „Außen“ abgrenzt (vgl. Nonhoff 2008 : 282 ff.). Diese können verschiedenste Formen annehmen wie beispielsweise politische Regi­me oder ethnische und soziale Gruppen. Um Laclau zu zitieren, sind alle Forderungen inner­halb einer Äquivalenzkette nur jeweils die Spitze des Eisbergs, da hinter diesen „a larger set of social caims“ stehen die repräsentiert werden (Laclau 2005: 37). Somit entsteht eine „an­tagonistische Zweiteilung des diskursiv-sozialen Raums“ (Nonhoff 2008: 283).

[...]


1 Das Buch erschien 1985 im englischen unter dem Titel Hegeomy and Socialist Strategy. Towards a radical democratic politics. Im deutschen Titel Hegemonie und radikale Demokratie. Zur Dekonstruk- tion des Marxismus wird mehr Gewicht auf die Kritik am klassischen Marxismus gelegt als auf eine radikaldemokratische Konzeption des Sozialismus.

2 Die „Narodniki“ war eine sozialrevolutionäre Bewegung im Russischen Kaiserreich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhundert ebenso wie die American People's Party, die beide als Vertreter des agrarischen Populismus gel­ten.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Hegemonie und Populismus. Ernesto Laclaus und Chantal Mouffes radikaldemokratische Theorie als Analyserahmen der Pegida Bewegung
Hochschule
Technische Universität Darmstadt  (Politikwissenschaft)
Veranstaltung
Politische Theorie und Philosophie
Note
2.0
Autor
Jahr
2015
Seiten
19
Katalognummer
V537892
ISBN (eBook)
9783346144546
ISBN (Buch)
9783346144553
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Populismus, Politische Theorie, Chantal Mouffe, Ernesto Laclau, Hegemonie, Demokratietheorie, Gesellschaftstheorie
Arbeit zitieren
David Breitwieser Alfaro (Autor), 2015, Hegemonie und Populismus. Ernesto Laclaus und Chantal Mouffes radikaldemokratische Theorie als Analyserahmen der Pegida Bewegung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/537892

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