Warum fühlen sich Jugendliche zur Gothic-Subkultur hingezogen?


Hausarbeit, 2008

18 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Besonderheiten der Jugendphase
2.1 Definition des Jugend-Begriffes
2.2 Eingrenzung der Jugendphase
2.4 Die Beziehung zu den Eltern.
2.5 Die Biografisierung des Jugendalters
2.6 Der Drang nach Selbstständigkeit
2.7 Jugendliche in Gleichaltrigengruppen.

3. Was macht eine Subkultur aus?

4. Was kennzeichnet die Gothic-Subkultur?
4.3 Die thematische Fokussierung der Gothic-Kultur
4.5 Zusammensetzung der Szene
5.1 Subkultur als Gesinnungsgemeinschaft

6. Fazit

7. Literatur

1. Einleitung

In meiner Hausarbeit möchte ich über die Subkultur der Gothics schreiben und herausfinden, was Jugendliche dazu bewegt sich dieser anzuschließen.

Gothics zeichnen sich optisch durch schwarze Kleidung und Schminke sowie blasse Haut aus. Häufig werden sie mit Trauer, Todessehnsucht, Magie und Satanismus in Verbindung gebracht.

Doch was ist dran an diesen Vorurteilen? Was sind die wirklichen Ziele, Ideale und Werte dieser Subkultur? Was zeichnet sie wirklich aus und warum findet diese Kultur die auf den ersten Blick nur Traurigkeit und Tod verkörpert so viele Anhänger? Warum fühlen sich Jugendliche zu dieser Subkultur hingezogen?

Diesen Fragen möchte ich im Folgenden nachgehen.

Zunächst beschreibe ich die Besonderheiten der Jugendphase. Darauf folgend beschäftige ich mich mit der Frage, was Subkulturen überhaupt sind und gehe dann näher auf die Gothic-Subkultur ein.

2. Die Besonderheiten der Jugendphase

2.1 Definition des Jugend-Begriffes

Schäfers und Scherr definieren Jugend als „eine gesellschaftlich institutionalisierte, intern differenzierte Lebensphase, deren Verlauf, Ausdehnung und Ausprägungen wesentlich durch soziale Bedingungen und Einflüsse (sozioökonomische Lebensbedingungen, Strukturen des Bildungssystems, rechtliche Vorgaben, Normen und Erwartungen) bestimmt sind. Jugend ist keine homogene Sozialgruppe, sondern umfasst unterschiedliche Jugenden.“1

Diese Definition bezieht sich darauf, dass Jugendliche in Deutschland in vollkommen unterschiedlichen sozialen Zusammenhängen leben und sich auch wesentliche Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Jugendlichen erkennen lassen.

„Jugendliche in Deutschland, das sind Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund, Jugendliche mit deutscher, aber auch mit türkischer, serbischer, kroatischer, italienischer usw. Staatsangehörigkeit. Untersuchungen des Freizeitverhaltens, der Studienfach- und Berufswahl, von Jugendgewalt und Jugendkriminalität sowie zur Übernahme von Pflichten in der Familie weisen immernoch erhebliche Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Jugendlichen nach. In Städten finden Jugendliche andere Bedingungen des Heranwachsens vor als in ländlichen Regionen. Insofern ist es plausibel, von sozial unterschiedlichen und ungleichen Jugend en im Plural, als von der Jugend im Singular auszugehen“2

2.2 Eingrenzung der Jugendphase

Die Jugend als Lebensphase ist heute nur noch schwer einzugrenzen. Sowohl der Beginn als auch ihr Ende, also der Übergang ins Erwachsenen- und Erwerbsalters, sind nicht mehr auszumachen.

„Auch im Altersbereich der Jungen Erwachsenen, der 18-25 jährigen, ist längst nicht mehr auszumachen, wann die Jugend aufhört und das Erwachsensein beginnt.“3

Durch die Vorverlagerung der Pubertät und die durchschnittlich längere Ausbildungsdauer wird Jugend als ausgedehnte Lebensphase begriffen, die „weder mit dem biologisch und psychodynamisch fundierten Erwachsenwerden, noch mit der vollen Rechtsmündigkeit endet.“4

Es kann zwar immernoch davon ausgegangen werden, das das Einsetzen der Geschlechtsreife und die Reaktionen des Umfeldes darauf den Übergang von der Kindheit in die Jugendphase markieren, jedoch ist das Ende der Jugendphase nicht durch so ein soziales Ereignis gekennzeichnet.5

2.3 Die Entwicklungsaufgaben der Jugendphase

Nach Hurrelmann und Bründel teilt sich das Jugendalter in zwei Phasen auf: Das frühe Jugendalter und das späte Jugendalter.

Das frühe Jugendalter umfasst die Altersspanne von 12 bis 17 Jahren. Die Entwicklungsaufgaben des frühen Jugendalters sind die Bewältigung der Geschlechtsreife, zu lernen die Veränderungen der körperlichen Erscheinung zu akzeptieren, eine psychische und soziale Identität zu entwickeln, die schulische Leistungsfähigkeit zu stärken, die innerliche Ablösung von den Eltern einzuleiten, Beziehungen zu Gleichaltrigen beiderlei Geschlechts aufzubauen und die eigene Geschlechtsrolle zu festigen.

Das späte Jugendalter umfasst das 18. bis 25. Lebensjahr. In dieser Phase geht es darum, die schulische Ausbildung abzuschließen und sich auf die berufliche Karriere vorzubereiten, eine emotionale Unabhängigkeit von den Eltern herzustellen, sexuelle Beziehungen aufzubauen sowie ein stabiles Selbstbild, eine Ich-Identität und ein Wertsystem als Leitfaden für das eigene Verhalten zu entwickeln.6

Die Jugendphase ist demnach ein Entwicklungsstadium, das durch intensive Identitäts- und Zielsuche gekennzeichnet ist. Es geht um die Fragen der eigenen ethisch-moralischen, religiösen, und politischen Überzeugungen sowie der eigenen beruflichen und familialen Zukunftsperspektive.7

2.4 Die Beziehung zu den Eltern

Im Jugendalter soll der junge Mensch sich von seiner Herkunftsfamilie ablösen. Gleichzeitig besteht aber noch ein vielfältiges Abhängigkeitsverhältnis zwischen ihm und seinen Eltern.

Der Jugendliche fühlt sich bereits als Erwachsener und möchte auch so behandelt werden. Für seine Eltern ist er jedoch noch ein Kind.

Daraus entsteht ein Spannungsverhältnis, welches kennzeichnend für die Jugendphase ist: Die Eltern erscheinen vorallem als Machtinstanz.

Die Jugendlichen stehen unter Aufsicht ihrer Eltern, welche die Verfügungsgewalt über vielfältige Sanktionsmittel haben.

Die Berechtigung von Erziehungsmaßnahmen aber, wird von den Jugendlichen, die sich selbst schon als Erwachsene fühlen angezweifelt.8

Mit der Verfrühung und der Verlängerung der Jugendphase, gibt es jedoch auch eine Veränderung in dieser Konfliktphase.

Wichtige Bezugspunkte des Ablösungsprozesses und damit der Entwicklung im Jugendalter sind das Generationenverhältnis und Generationenkonflikte zwischen Jugendlichen und ihrer Herkunftsfamilie.

Die Generationskonflikte sind heute weniger dramatisch akzentuiert als früher, da sich der Generationskonflikt als familialer Ablösungskonflikt zeitlich entzerrt hat und sich nicht mehr um die klassischen Pubertätsjahre zwischen 13 - 15 Jahren gruppiert.

Schon 9 - 11-jährige haben erste Ablösungskonflikte mit ihren Eltern und viele 18 - 20-jährige wohnen noch bei den Eltern.

Da es jedoch unmöglich ist über so einen langen Zeitraum Ablösungskonflikte mit der Herkunftsfamilie durchzustehen, haben Jugendliche gelernt sich mit den Eltern zu arrangieren. Jugendliche interessiert auch, was Eltern bieten können und dies wird mit anderen, außerfamilialen Elementen der Lebensbewältigung kombiniert.

Das schulische Bildungswesen führt dazu, dass die Kinder früh von der Herkunftsfamilie separiert werden und damit das Selbstständigwerden und die Ablösung ohne große Konflikte im Verhältnis von Familie und Kind begünstigen.

2.5 Die Biografisierung des Jugendalters

Das Erwachsenenalter definiert sich wesentlich durch Erwerbsarbeit. Da heutzutage Arbeitsplätze jedoch knapp sind, ist auch die Jugendphase einer Biografisierung unterworfen.

„Die zweischneidige Tendenz zur Biografisierung zwingt Jugendliche früh, sich zu arrangieren und und biografische Integritätsarbeit zu betreiben: Was nützt mir das angesichts dessen, was ich vorhabe, und wie kann ich mit dem leben, was mir vorgemacht und zugemutet wird? Der lebensaltertypische Überschuss von Widerständigkeit und rücksichtsloser Gestaltungsphantasie der Jugend scheint abgebaut“9

Jugendliche müssen für sich selbst schauen, dass sie gut ausgebildet werden. Auch, wenn ihnen das keinesfalls einen Arbeitsplatz garantiert.

2.6 Der Drang nach Selbstständigkeit

In Anbetracht dieses Gegensatzes von Gegenwart und Zukunft ist es schwierig eine eindeutige Verbindung zwischen Schule und Ausbildung und den späteren Berufs- und Lebensperspektiven herzustellen.10

„In dieser Situation ist es [...] plausibel, dass Jugendliche – in dem Maß, in dem ihre Zukunftsperspektive biografisch weniger kalkulierbar wird – sich in ihrem Leben stärker an der Gegenwart zu orientieren“11

Dies ist jedoch nicht nur eine Folge der unsicheren Zukunftsperspektiven, sondern folgt auch aus einer zunehmenden soziokulturellen Selbstständigkeit der 16 bis 20 Jährigen durch den früheren Beginn der Jugendphase und eine Annäherung vieler Lebenssegmente an das Erwachsenenalter.

„In dem Gefühl der soziokulturellen Selbstständigkeit ist ein Drang zur Kultivierung der Jugend als eigenständige Lebensform, zum Ausleben eines eigenständigen Lebensstils „neben“ dem der Erwachsenen [...] und der Wunsch nach eigenverantwortlicher Lebensführung zu erkennen.“12

Böhnisch schreibt, dass sich die eigenverantwortliche Lebensführung jedoch nur in Lebensbereichen entfalten kann, in denen diese Eigenständigkeit der Jugendlichen anerkannt ist, in Schule und Ausbildung jedoch Jugendbilder vorherrschen, die Jugendliche als noch nicht selbstständig und unvollkommen definieren.13

Daraus folgt, dass sich Jugendliche auf der Suche nach einem eigenständigen Status und lebbarer Gegenwart in ihrer Lebensführung an Werten orientieren, die außerhalb dieses schulischen Lebensbereiches liegen.

„Diese Suche nach „lebbarer Gegenwart ist damit auch Suche nach einer Sozialform Jugend, die ein befriedigendes Leben in oder neben einer Gesellschaft ermöglicht, welche nicht mehr in der Lage scheint, das Zukunftsversprechen Integration vorbehaltlos einlösen zu können.“14

2.7 Jugendliche in Gleichaltrigengruppen

Die Gleichaltrigengruppe (peer-group) bietet den Jugendlichen Möglichkeiten zu einer eigenverantwortlichen Lebensführung und zur Entfaltung und zum Ausprobieren ihrer Persönlichkeit.

Mit „peer“ sind nicht nur Gleichaltrige gemeint, sondern auch die Stellungsgleichheit innerhalb dieser Gruppen. Dies stellt einen signifikanten Gegensatz zu der hierarchischen Strukturen in Schule und Familie dar.

„Die Orientierung am Gleichaltrigen ist deshalb auch ein zentraler Prozess der biografischen Neuorientierung, der Ablösung vom Elternhaus und der Suche nach neuem personalen und sozialen Orientierungen außerhalb der Herkunftsfamilie.“15

Kennzeichnend für diese Ablösungsphase ist die Konzentration auf das Selbst, die sich durch den Wunsch nach Individualität aber auch durch starke Identifikation mit der Gleichaltrigengruppe auszeichnet.

Die Ablösephase besteht im Wesentlichen aus der Suche nach neuen Leit- und Vorbildern um sich von den Eltern abzugrenzen.

„Diese Peerkultur mit ihrem sich stark von der Erwachsenenwelt abgrenzenden Habitus wird in der Jugendforschung gemeinhin mit dem Begriff jugendzentriert – im Gegensatz zu familien - oder elternzentriert gekennzeichnet.“16

Jugendzentrierte Gleichaltrigengruppen betonen in ihrem Auftreten und in ihrer Lebenseinstellung Gemeinsamkeit, Selbstständigkeit und Abgrenzung gegenüber der Erwachsenenwelt.

Familien- bzw. elternzentrierte Jugendliche hingegen identifizieren sich früh mit der Lebensführung der Erwachsenenwelt durch die Orientierung an ihren Eltern.

Das hat wichtige Einflüsse auf die Identitätsbildung. Jugendzentrierte bewegen sich offener und gegenwartsorientierter als familienzentrierte Jugendliche, die sich mehr in geschlossenen, antizipativen Segmenten der Identitätsfindung bewegen.

„Gegenwärtig gilt als normal und unproblematisch, dass Jugendliche ihre Freizeit überwiegend in Gleichaltrigengruppen verbringen, sich einer Jugendkultur zuordnen und sich entsprechende Kleidungsstile, musikalische Präferenzen und Sprachgewohnheiten aneignen.“17

Durch Gruppeninteraktionen und gemeinsame Aneignungen von Räumen und Stilen werden in Peergroups wichtige Sozialkompetenzen erworben.18

Jugendstudien zeigen, dass die jugendzentrierte Orientierung weit verbreitet ist, jedoch gleichzeitig eine starke Beziehung und Nähe zu den Eltern bleibt.19

„Die Zuwendung zum Ich, wie sie sich unter verschiedenen Bildungsvoraussetzungen auch verschieden vollziehen mag, ist aber nicht aus einer Abnahme der Tiefenbindung an die Eltern abzuleiten, sondern, sofern sie eintritt, eher mit dem Aufbau von neuen emotionalen Zusammenhängen, und zwar zu Personen, die wir als ich-nahe bezeichnen möchten.“20

Allerbeck und Rosenmayr schreiben, dass diese Bezugspersonen bestimmte Bedingungen, wie Gleichaltrigkeit erfüllen müssen. Außerdem müssen sie dem Jugendlichen als eine Hilfe erscheinen die „mit der Ich-Akzentuierung verbundene Rollenunsicherheit zu überwinden.“21

Unter Rollenunsicherheit wird der Verlust eines klar umgrenzten Aktivitätsbereich, wie ihn Kinder haben verstanden. Dieser Bereich wird durch Eltern, Großeltern, Lehrer, Erzieher aber auch durch Geschwister, Freunde und Schulkameraden umschrieben.22

Für den Jugendlichen gewinnen die altersnahen und altersgleichen Personen an Einflusskraft. Sie sind nicht in einer höher gestellten Machtposition, wie die Eltern und befinden sich in der selben schwierigen Situation von Ablösung und Identitätsfindung, wodurch der Jugendliche sich verstanden und angenommen fühlt.

3. Was macht eine Subkultur aus?

Der Begriff der Subkultur, wird seit den 1940er Jahren in der Soziologie verwendet um eine bestimmte Untergruppe der sozialen Akteure in einer Kultur zu bezeichnen, die sich im Hinblick auf zentrale Normen deutlich von der „herrschenden“ Kultur abgrenzen.

Eine völlige Abgrenzung, also eine den herrschenden Normen entgegengesetzte soziale Gruppe wird von Soziologen häufig als „Gegenkultur“ (counterculture) bezeichnet.

Umgangssprachlich werden beide Begriffe häufig synonym verwendet.

Subkultur impliziert „Eigenständigkeit kultureller Systeme“[2 ]. Der Ausdruck Subkultur bezeichnet also eine Alternativkultur. Subkulturen bzw. Alternativkulturen entstehen, wenn sich einzelne Gesellschaftsmitglieder von der Mehrheitsgesellschaft abgrenzen und sich nach eigenen Normen, Werten und Ideologien organisieren.

[...]


1 Schäfers/ Scherr, 2005 S. 23

2 Schäfers/ Scherr, 2005 S. 22

3 Böhnisch, 2005 S. 139

4 Schäfers/ Scherr, 2005 S. 24

5 Schäfers/ Scherr, 2005 S. 20

6 Vgl. Hurrelmann/ Bründel 2003 S. 73

7 Vgl. Gillis in Schäfers/ Scherr, 2005 S. 20

8 Allerbeck/ Rosenmayr, 1976 S. 56

9 Vgl. Böhnisch, 2005 S. 140

10 Böhnisch, 2005 S. 147

11 Böhnisch, 2005 S. 147

12 Böhnisch, 2005 S. 147

13 Vgl. Böhnisch, 2005 S. 147

14 Böhnisch, 2005 S. 146

15 Böhnisch, 2005 S. 152

16 Böhnisch, 2005 S. 152

17 Schäfers/ Scherr, 2005 S. 21

18 Vgl. Böhnisch, 2005 S. 153

19 Vgl. 15. Shell Jugendstudie 2006 S. 49f

20 Allerbeck/ Rosenmayr, 1976 S. 83

21 Allerbeck/ Rosenmayr, 1976 S. 83

22 Vgl. Allerbeck/ Rosenmayr, 1976 S. 83

2 Baacke 1987, S.96

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Warum fühlen sich Jugendliche zur Gothic-Subkultur hingezogen?
Hochschule
Evangelische Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe
Note
1,7
Autor
Jahr
2008
Seiten
18
Katalognummer
V538029
ISBN (eBook)
9783346130853
ISBN (Buch)
9783346130860
Sprache
Deutsch
Schlagworte
warum, jugendliche, gothic-subkultur
Arbeit zitieren
Anna Gathmann (Autor), 2008, Warum fühlen sich Jugendliche zur Gothic-Subkultur hingezogen?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/538029

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