Die Entnazifizierung in der sowjetischen Besatzungszone (1945-1948)


Hausarbeit, 2019

24 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Die Lage nach Kriegsende - Entstehung der Besatzungszonen

3. Entnazifizierung in der SBZ

4. Probleme der Entnazifizierung

5. Unterschiede zu den westlichen Besatzungszonen

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Am 9. Mai 1945 um 00:01 Uhr mitteleuropäischer Zeit ruhen die Waffen. Der zweite Weltkrieg, der nach dem Willen der nationalsozialistischen Regierung ein „Germani­sches Reich“ begründen sollte, mündet in einem vollständigen Zusammenbruch des deutschen Staates und der Auflösung aller überkommenden Ordnungen.

In dieser Arbeit befasse ich mich mit der Zeit nach dem zweiten Weltkrieg, in der die alliierten Mächte die Kontrolle über Deutschland übernehmen. Es wird dargestellt, wie die Alliierten unmittelbar nach dem 2. Weltkrieg vorgehen und Deutschland in Besat­zungszonen einteilen. Bereits auf den Konferenzen von Jalta und Potsdam, die im zwei­ten Kapitel beleuchtet werden, treffen die Alliierten Entscheidungen über die Entnazifi­zierung in Deutschland. Die Mächte zielen darauf ab, alle Bereiche der Gesellschaft vom Nationalsozialismus zu befreien und diesem keine Möglichkeit mehr zur Entfaltung zu geben.

Der Fokus dieser Arbeit liegt auf der Entnazifizierung in der sowjetischen Besatzungs­zone. Die Entnazifizierung wird hier als Mittel der politischen Umstrukturierung genutzt und in den einzelnen Ländern und Provinzen verschieden handgehabt. Wie in den west­lichen Zonen auch, sollen alle Kriegsverbrecher vor Gericht gebracht werden und die nationalsozialistische Partei, ihre Gesetze, Organisationen und Einrichtungen beseitigt werden. Die Entnazifizierung in der SBZ wird chronologisch, in vier Phasen eingeteilt, dargestellt. Dabei liegt der Fokus auch auf verschiedenen Direktiven des Kontrollrats, sowie Befehlen der SMAD, die den Vorgang der Entnazifizierung stark beeinflussen.

Ferner werde ich auf die Probleme, die die Entnazifizierung mit sich bringt, eingehen. Auch hier liegt der Fokus auf der SBZ, allerdings werden die Probleme auch verallge­meinert und mit Beispielen verdeutlicht. So soll zum Beispiel deutlich gemacht werden, dass durch die Entnazifizierung ein großer Mangel an Fachkräften entsteht, welche für eine annährend gute wirtschaftliche Situation und einen reibungslosen Ablauf in der Ver­waltung unverzichtbar sind. Außerdem sollen zwei ausgewählte Beispiele deutlich ma­chen, wie einfach es für NS-Täter ist, harten Strafen zu entgehen und somit den Weg zurück in die deutsche Gesellschaft zu finden.

Im letzten Teil dieser Arbeit wird noch ein Vergleich zu den westlichen Zonen herange­zogen. Dieser ist, wie der Großteil dieser Arbeit, oberflächlich dargestellt und kon­zentriert sich auf die wichtigsten Fakten. Weitere und genauere Ausführungen wären möglich, würden den Rahmen dieser Arbeit aber sprengen. Die Basis meiner Ausfüh­rungen bildet eine große Bandbreite an Literatur von bekannten Historikern des Antise­mitismus und der NS-Forschung, wie zum Beispiel Wolfgang Benz.

2. Die Lage nach dem Krieg - Entstehung der Besatzungszonen

Der zweite Weltkrieg findet mit der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Wehr­macht am 8. Mai 1945 sein militärisches Ende. Deutschland ist zu diesem Zeitpunkt zu großen Teilen zerstört, militärisch erobert und von den alliierten Truppen besetzt.1 Groß­teile der Städte liegen in Trümmern. An vielen Orten vollzieht sich der Wechsel innerhalb weniger Stunden. Wenige Stunden zuvor haben noch Offiziere von Wehrmacht und SS das Kommando geführt, so sind die Nazi-Chargen kurz darauf verschwunden.2 Anschlie­ßend handeln die ersten fremden Soldaten in der Stadt schnell, indem sie Nazis verhaf­ten, den Deutschen verkünden was sie zu tun oder zu lassen haben, oder politisch Un­belastete zu neuen Verwaltungsleitern ernennen.3 Die Deutschen wechseln somit die Rollen: Zuvor Verfremdete und Verfolgte müssen hervortreten und Verantwortung über­nehmen, die vorher Mächtigen finden sich wiederum in Gefangenschaft wieder oder ver­bergen sich.4

Die deutsche Bevölkerung ist von Hoffnungslosigkeit, Erschöpfung und der Sorge um vermisste Angehörige geprägt. Die Siegermächte finden „abgestumpfte Menschen vor, die sich auf den Straßen nach ihren Zigarettenkippen bücken, um die Tabakreste zu Ende zu rauchen - Besiegte, die sich elend, gedemütigt und als Opfer fühlen.“5 Durch Hitlers Selbstmord ist zugleich die staatliche Existenz des deutschen Reiches erloschen.

Während des zweiten Weltkrieges kommen Schätzungen zufolge 65 Millionen Men­schen ums Leben. Die Alliierten konfrontieren die deutsche Bevölkerung mit den unter ihren Augen begangenen Verbrechen, indem sie sie in die KZs schicken, um Lagerteile und Leichen der dort Ermordeten anzusehen und Tote in würdigen Gräbern zu bestat- ten.6 Deutschland ist zerstört, die Versorgung der Bevölkerung mit Nahrungsmitteln stockt, ein großer Geldüberhang lässt den Schwarzmarkt blühen, es herrscht ein hoher Anstieg der Kriminalität und Seuchen drohen, aufgrund mangelnder medizinischer Ver­sorgung, auszubrechen.7 In dieser Lage übernehmen die vier alliierten Siegermächte die politische Verantwortung für die Zukunft Deutschlands.

Bereits während des Krieges machen sich die Alliierten Gedanken darüber, wie es mit Deutschland nach seiner bedingungslosen Kapitulation weitergehen soll. So vage die Überlegungen im Frühjahr 1943 auch noch sind, so steht bereits fest, dass Deutschland nach Kriegsende von alliierten Truppen besetzt sein würde, die das deutsche Kriegspo­tenzial zerschlagen sollen und jene Möglichkeit nehmen müssen, die Deutschland zu­künftige Kriegsentfachungen bieten würde.8 Die Deutschen sollen spüren, dass sie den Krieg verloren haben, sodass Legenden oder Zweifel wie nach der Niederlage 1918 nicht entstehen können.9 Während des Krieges sind die alliierten Großmächte feste miteinan­der verbunden, auch wenn sich Risse immer deutlicher abzeichnen. Die bedingungslose Kapitulation Nazideutschlands, die vollständige Besetzung des Landes, die Entmilitari­sierung und die Zerschlagung des deutschen Kriegspotenzials, sowie die Bestrafung der Schuldigen - diese Ziele sind für die Alliierten unstrittig.10

Nach einigen Konferenzen und Treffen der Vertreter der Alliierten, wie zum Beispiel in Casablanca oder Teheran, wo verschiedene Ideen über die Vorgehensweise mit einem kapitulierenden Deutschland diskutiert werden, wird im Februar 1945 auf der Konferenz von Jalta Klarheit geschaffen. Die Ergebnisse, die Roosevelt, Stalin und Churchill treffen, sind wie folgt zusammenzufassen:

„Gemäß dem im gegenseitigen Einvernehmen festgelegten Plan werden die Streitkräfte der drei Mächte je eine besondere Zone Deutschlands besetzen. Der Plan sieht eine koor­dinierte Veraltung und Kontrolle durch eine Zentralkommission mit Sitz in Berlin vor, die aus Oberbefehlshabern der drei Mächte besteht. Es ist beschlossen worden, daß Frank­reich von den drei Mächten aufgefordert werden soll, eine Besatzungszone zu übernehmen und als viertes Mitglied an der Kontrollkommission teilzunehmen, falls es dies wünschen sollte (...). Es ist unser unbeugsame Wille, den deutschen Militarismus und Nationalsozia­lismus zu zerstören und dafür Sorge zu tragen, daß Deutschland nie mehr imstande ist, den Weltfrieden zu stören. Wir sind entschlossen, alle deutschen Streitkräfte zu entwaffnen und aufzulösen; den deutschen Generalstab (.) für alle Zeiten zu zerschlagen; sämtliche deutschen militärischen Einrichtungen zu entfernen oder zu zerstören; die gesamte deut­sche Industrie, die für die militärische Produktion benutzt werden könnte, zu beseitigen oder unter Kontrolle zu stellen; alle Kriegsverbrecher vor Gericht zu bringen, (.) die nati­onalsozialistische Partei, die nationalsozialistischen Gesetze, Organisationen und Einrich­tungen zu beseitigen. (.) Nur dann, wenn der Nationalsozialismus und Militarismus aus­gerottet sind, wird für die Deutschen Hoffnung auf ein würdiges Leben und einen Platz in der Völkergemeinschaft bestehen.“11

Die Alliierten sind sich einig, dass nach zwei verehrenden Weltkriegen eine neue Struktur etabliert werden muss, um die großen Ziele der Menschheit wie Frieden, wirtschaftliche -und soziale Gerechtigkeit, Beseitigung von Hunger, Armut und Krankheit tatsächlich auch erreichen zu können. Nach dem schrecklichsten aller Kriege steht nun Anlass und Gelegenheit dazu, die Voraussetzungen für dauerhaften Frieden und Gerechtigkeit zu schaffen.12 Die „vier D“ (Demilitarisierung, Denazifizierung, Dekartellisierung und Demo­kratisierung) werden als gemeinsamer Wille der Siegemächte offiziell bekannt ge- macht.13 Es darf keinesfalls alles beim Alten bleiben und die Alliierten wollen nicht die gleichen Fehler wie nach dem ersten Weltkrieg begehen, als man es Deutschland ge­stattete, seine Kriegsverbrecher abzuurteilen und politisch weitgehend eigenständig wei- terzuarbeiten.14 Trotz der Einigkeit der Alliierten im Zusammenhang mit den „vier D“, gibt es viele interalliierte Konflikte.

Die Sieger etablieren sich in ihren Zonen auf unbestimmte Zeit und machen am 5. Juni 1945 öffentlich bekannt, dass die oberste Regierungsgewalt in Deutschland nun von den Vertretern der vier alliierten Mächte übernommen worden ist. Die vier jetzt in Deutsch­land mächtigsten Männer (Oberbefehlshaber) sind General Dwight D. Eisenhower (USA), Marschall Georgij Schukow (UdSSR), Feldmarschall Bernard Law Montgomery (Großbritannien) und General Jean de Lattre de Tassigny (Frankreich). Sie unterzeich­nen in Berlin die Berliner Deklaration, die wiederholt die militärischen Kapitulationsbe­dingungen, sowie die Maßnahmen, die den deutschen bevorstehen, zusammenfasst.15 Entscheidend ist, dass die Regierungen der Alliierten die Hoheitsrechte über Deutsch­land übernommen haben, „einschließlich aller Befugnisse der deutschen Regierung, des Oberkommandos der Wehrmacht und Regierungen, Verwaltungen oder Behörden der Länder, Städte und Gemeinden.“16 Es soll deutlich gemacht werden, dass Deutschland nun unter Besatzungsrecht steht.

Auf der Konferenz von Potsdam, die vom 17. Juli bis zum 2. August 1945 im Schloss Cecilienhof stattfindet, sollen die zunehmenden Spannungen abgebaut werden, die sich zwischen den Besatzungsmächten aufgebaut haben. Wegen der unterschiedlichsten Vorstellungen Stalins auf der einen, und der westlichen Besatzungsmächte auf der an­deren Seite über die Nachkriegsordnung Europas, den Umgang mit Deutschland und Interessensphären in Ost- und Südosteuropa, zeichnet sich bereits ab, dass die Kriegs­koalition in zwei Machtblöcke zu zerfallen droht, die sich schon bald im kalten Krieg ge­genüber stehen sollen.17

Auf der Konferenz wird die Errichtung eines Rats der Außenminister der vier Haupt­mächte festgelegt, der Friedensverträge mit Deutschlands Verbündeten vorbereiten soll, ungelöste territoriale Fragen regeln soll und zur Beratung und Lösung der deutschen Frage herangezogen wird.18 Neben der Berufung auf die bereits in Jalta vereinbarten Beschlüsse, die besagen Deutschland vollständig zu entmilitarisieren und alle national­sozialistischen Organisationen und Einflüsse zu beseitigen, werden in Potsdam zusätz­lich territoriale Vereinbarungen der Alliierten getroffen. Die Oder-Neiße-Linie bildet die Westgrenze Polens und die Westmächte stimmen als Kompromiss gegenüber der UdSSR der Abtretung der Gebiete östlich der Oder-Neiße-linie an Polen zu.19 Zu diesen Beschlüssen gehört auch die „ordnungsmäßige Überführung“ der deutschen Bevölke­rung aus Polen, der Tschechoslowakei und aus Ungarn nach Deutschland.20 Statt einer humanen und ordnungsmäßigen Überführung beginnen nach Potsdam allerdings bru­tale Überführungen für zwölf Millionen Menschen, von denen viele nicht überleben. Die Vertreibung bringtLeid und Elend in schwer vorstellbarem Maße über die Vertriebenen.21 Die wirtschaftlichen Grundsätze des Abkommens sehen vor, Deutschland als ein wirt­schaftliches Ganzes zu betrachten. In der Frage der Reparationen einigen sich die Be­satzungsmächte, dass die Schäden jeweils in der eigenen Zonen und von den eigenen beschlagnahmten Auslandsguthaben beglichen werden.Darüber hinaus erhält die Sow­jetunion ob der starken Zerstörung in ihrem Besatzungsgebiet zusätzliche Gelder und Industrieausrüstungen der Westmächte, um die Schäden begleichen zu können.22

Außerdem wird mit der Konferenz von Potsdam der Alliierte Kontrollrat gegründet, der als Kollektivorgan gilt. Dieser hat den Zweck, die zwei Grundsätze der Alliierten Regie­rung Deutschlands zu bewahren:

„Die Ausübung der obersten Gewalt in der jeweiligen Besatzungszone durch den dortigen Oberbefehlshaber, der über die Angelegenheiten seiner Zone nur seiner Regierung Re­chenschaft schuldete und gemeinsame Herrschaft „in allen Deutschland als ein Ganzes betreffenden Angelegenheiten. (...) Sie sollten dort [im Kontrollrat] „für eine angemessene Einheitlichkeit des Vorgehens“ in ihren Besatzungszonen Sorge tragen und im „gegensei­tigen Einvernehmen Entscheidungen über alle Deutschland als Ganzes betreffenden we­sentlichen Fragen.(. ) Für alle Beschlüsse war Einstimmigkeit vorgeschrieben.“23

Auch wenn die Alliierten Regierungen in der Nachkriegszeit um Einheitlichkeit in den Besatzungszonen bemüht sind, gehen die Interessen oftmals weit auseinander. Vor al­len Dingen die sowjetische Besatzungszone regelt vieles anders, als es die drei West­mächte machen.In den sich verschärfenden deutschlandpolitischen Debatten zwischen den Alliierten gewinnt das Problem der Entnazifizierung, parallel zur Ausarbeitung und Entwicklung gemeinsamer konkreter Beschlüsse, immer mehr an Bedeutung.24

3. Entnazifizierung in der SBZ

Wie auf den Konferenzen von Jalta und Potsdam beschlossen, sollen alle Mitglieder der nazistischen Partei, welche mehr als nominell an ihrer Tätigkeit teilgenommen haben, und alle anderen Personen, die den alliierten Zielen feindlich gegenüberstehen, aus den öffentlichen und halböffentlichen Ämtern und von den verantwortlichen Posten in wichti­gen Privatunternehmungen entfernt werden.25

Nach dem Krieg verbieten die Kriegskommandaturen die NSDAP und die ihr naheste­henden Organisationen sowie die weitere Anwendung diskriminierender Gesetze des dritten Reiches. Schwieriger als die rechtliche und institutionelle Auslöschung des dritten Nationalsozialismus, die ohne Probleme verlief, erweist sich die personelle Seite der Abrechnung des dritten Reiches. Erste Entnazifizierungen hängen wesentlich vom Zu­stand der jeweiligen lokalen Behörde und Institution ab. Ein zentraler Staatsapparat (Reichsregierung und Ministerien) existiert im Mai 1945 institutionell und personell nicht mehr.26

Die Entnazifizierung in der sowjetischen Besatzungszone wird von Anfang an neben der Abrechnung mit dem Nationalsozialismus auch als Mittel der politischen Umstrukturie­rung genutzt.27 Die wirtschaftlichen und politischen Grundlagen des Kapitalismus sollen vernichtet werden. Dies will man beispielsweise durch die Enteignung von Großgrund­besitzern, Konzernen, Banken aber auch mittelständischer Betriebe erreichen. Das po­litische Programm, das von der sowjetischen Besatzungsmacht in Verbindung mit deut­schen Kommunisten geschaffen wird, unterscheidet sich von den wesentlichen Aspek­ten der westlichen Alliierten, die dem Elitentausch die oberste Priorität einräumen.28 Un­ter Regie des sowjetischen Geheimdienstes werden in der Zone Internierungslager ein­gerichtet, in denen ehemalige Nationalsozialisten und NS-Funktionäre gefangen sind. Sie dienen neben der Inhaftierung von NS-Leuten auch dazu, Gegner der gesellschaft­lichen Umwälzung mundtot zu machen.29 Die Gefangenen werden willkürlich inhaftiert und schlecht behandelt. Ehemalige KZs fungieren als Speziallager, in denen etwa 50.000 Leute bis Anfang 1950 inhaftiert sind. 12.000 von ihnen kommen ums Leben.30

[...]


1 Vgl. Benz, Wolfgang: Deutschland unter alliierter Besatzung 1945-1949, Stuttgart 2009, S.55

2 Vgl. Herbert, Ulrich: Geschichte Deutschlands im 20. Jahrhundert, München 2014, S.449

3 Vgl. Ebd.

4 Vgl. Ebd.

5 Benz, Wolfgang: Deutschland unter alliierter Besatzung 1945-1949, S.55

6 Vgl. Lausberg, Michael: Gründung und Frühphase der DDR, Aachen 2017, S.12

7 Vgl. Ebd. S.14

8 Vgl. Benz, Wolfgang: Potsdam 1945 - Besatzungsherrschaft und Neuaufbau im Vier-Zonen-Deutsch- land, München 1994, S.31

9 Vgl. Herbert, Ulrich: Geschichte Deutschlands im 20. Jahrhundert, S.449

10 Vgl. Ebd. S.557

11 Lausberg, Michael: Gründung und Frühphase der DDR, S.22

12 Vgl. Herbert, Ulrich: Geschichte Deutschlands im 20. Jahrhundert, S.458

13 Vgl. Stöver, Bernd: Die Bundesrepublik Deutschland, Darmstadt 2002, S.46

14 Vgl. Ebd.

15 Vgl. Benz, Wolfgang: Deutschland unter alliierter Besatzung 1945-1949, S.56

16 Ebd.

17 Ebd. S.50

18 Vgl. Ebd. S.51

19 Vgl. Ebd. S.52

20 Vgl. Ebd.

21 Vgl. Ebd. S.53

22 Vgl. Lausberg, Michael: Gründung und Frühphase der DDR, S.30

23 Benz, Wolfgang: Deutschland unter alliierter Besatzung 1945-1949, S.58

24 Vgl. Rößler, Ruth-Christin: Die Entnazifizierungspolitik der KPD/SED 1945-48, Goldbach 1994, S.14

25 Vgl. Meinicke, Wolfgang: Die Entnazifizierung in der sowjetischen Besatzungszone 1945 bis 1948, In: Eckert, Rainer; von Plato, Alexander; Schütrumpf, Jörg (Hrsg.): Wendezeiten - Zeitenwände. Zur „Entna­zifizierung“ und „Entstalinisierung“, Hamburg 2000, S.36

26 Vgl. Wille, Manfred: Entnazifizierung in der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands 1945-48, Mag­deburg 1993, S.15

27 Vgl. Welsh, Helga A.: Revolutionärer Wandel auf Befehl? Entnazifizierungs- und Personalpolitik in Thü­ringen und Sachsen (1945-1948), München 1989, S.9

28 Vgl. Ebd.

29 Vgl. Benz, Wolfgang: Deutschland unter alliierter Besatzung 1945-1949, S.115

30 Vgl. Ebd.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Die Entnazifizierung in der sowjetischen Besatzungszone (1945-1948)
Hochschule
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf  (Institut für Geschichtswissenschaften)
Veranstaltung
„Die deutsche Teilung. Die Entstehung der Bundesrepublik Deutschland und der DDR im inter-nationalen Kontext 1945-1955“
Note
2,3
Autor
Jahr
2019
Seiten
24
Katalognummer
V538158
ISBN (eBook)
9783346145062
ISBN (Buch)
9783346145079
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Entnazifizierung, 2. Weltkrieg, Nachkreigszeit, Sowjetische Besatzungszone
Arbeit zitieren
Julian Bente (Autor), 2019, Die Entnazifizierung in der sowjetischen Besatzungszone (1945-1948), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/538158

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