Der Canossagang. Darstellung und Vergleich der zeitgenössischen Quellen Gregors VII. und Lamperts von Hersfeld


Hausarbeit, 2019
17 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Brief von Papst Gregor VII

3. Die Annalen Lamperts von Hersfeld

4. Vergleich der Quellen

5. Fazit

6. Quellenverzeichnis

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Von einem „Canossagang“, oder einem „Weg nach Canossa“, den irgendjemand antreten muss, hort man auch heute immer wieder.1 Diese Satze stehen fur einen demutigenden Gang, der angetreten werden muss, um Recht einzuraumen. Er erinnert an den BuBgang Konigs Heinrich IV. auf die Burg von Canossa Ende Januar 1077. Dort musste er Papst Gregor VII BuBe leisten.

Zur Konfrontation der beiden kam es, als Heinrich im Herbst 1075 in den Mailander Bischofsstreit eingriff und mit Tedald einen Angehorigen seiner Hofkapelle zum Erzbischof von Mailand erhob.2 AnschlieBend musste Gregor handeln und richtete im Dezember 1075 ein Schreiben an den Konig, in welchem er ihn in einem drohenden Ton aufforderte, die Entscheidungen ruckgangig zu machen. AnschlieBend bezeichnete der Konig diese AuBerungen auf einer Reichsversammlung in Worms am 24. Januar 1076 als illegal und unterstellte dem Papst einen unmoralischen Lebenswandel.3 Daraufhin griff Gregor zu einer bisher nie von einem Papst verubten MaBnahme und erklarte den deutschen Konig auf der Fastensynode 1076 fur abgesetzt. Heinrich habe sich in unerhortem Hochmut gegen die Kirche erhoben und sei dem Papst gegenuber ungehorsam gewesen.4 Es wurde verabredet, Heinrich nicht mehr als Konig anzuerkennen, sollte dieser nicht bis zum ersten Jahrestag seiner Exkommunikation die Lossprechung seines Bannes erreicht haben. Somit fasste er den Entschluss nach Canossa zu reisen.

In dieser Arbeit werden die zwei bekanntesten Quellen uber die Vorgange auf der Burg von Canossa dargestellt und analysiert. Zum einen wird der Brief Gregors an die deutschen Fursten genauer unter die Lupe genommen, und zum anderen wird ein Blick auf den Bericht des Geschichtsschreibers Lampert von Hersfeld geworfen. Es soll klar gemacht werden, mit welcher Intention die Quellen durch ihre Verfasser gestaltet werden. Beide Quellen sollen nicht nur die Geschehnisse auf der Burg darstellen, sondern gleichzeitig eine Nachricht an die Leser vermitteln. Diese werden in den Kapiteln zwei und drei jeweils aufgezeigt und analysiert. AuBerdem wird gezeigt, warum man den Annalen Lamperts nicht allzu viel Glauben schenken sollte. Im vierten Kapitel werden die beiden Quellen miteinander verglichen. Dort werden vor allen Dingen Unterschiede und hinzuerfundene Sachen Lamperts aufgezeigt und verdeutlicht. Es muss ebenfalls gesagt werden, dass der Rahmen dieser Arbeit begrenzt ist und die Ausarbeitungen daher oftmals oberflachlich erscheinen und nicht bis ins letzte Detail ausgearbeitet werden.

2. Brief von Papst Gregor VII.

Der Brief Papst Gregors VII., welcher im Januar 1077 verfasst wurde, richtet sich an alle „Erzbischofe, Bischofe, Herzoge, Grafen und sonstigen Fursten des Konigsreichs“.5 Nach dem BuBgang Heinrichs IV. und der Erlosung seines Bannes, sowie der Wiederaufnahme in die Gemeinschaft der Kirche fertigte Gregor das erwahnte Schreiben an. In diesem gibt der Papst die Ereignisse und das Erlebte aus Canossa wieder.6 Noch von Canossa schrieb der Papst den deutschen Fursten und ubersandte ihnen die am 28. Januar 1077 festgehaltenen Abmachungen mit dem Konig.7 Diesem Bericht kommt eine besondere Bedeutung zu, da er unmittelbar nach den Ereignissen verfasst wurde und von einem der beiden Hauptakteure stammt.8 Vorweg kann gesagt werden, dass Gregor sein Verhalten mit diesem Brief rechtfertigen wollte und seine Taten, von denen er weiB, dass sie bei den Fursten nicht gut ankommen konnten, zu besanftigen versuchte.

Mit der Lossprechung des Banns am 28. Januar 1077 war das Konigtum Heinrichs wieder intakt. Fur die Fursten im Reich bedeutete Canossa hingegen ein Schock. Sie waren enttauscht, da sie ihrer Meinung nach ein Recht auf furstliche Mitwirkung und Mitgestaltung der Zukunft haben.9 Aus einsamer Hohe herab hat der Papst die Entscheidungen in Canossa getroffen und die Angelegenheiten geregelt. Durch dieses hierarchisch-autoritare Verhalten wurden Fursten und Bischofe, also das kollegiale Prinzip, ausgeschlossen.10 Mit seinem Schreiben wollte Gregor sich rechtfertigen und die eintretende Distanzierung zwischen den Interessen des Papstes und denen der Furstenopposition verhindern. „Der Brief ist eine Antwort auf den Schock, den der Papst seinen Anhangern im Reich versetzt hatte.“11

Zunachst spricht der Papst uber seine Reise in die Lombardei, wo er sich mit den Fursten uber Heinrichs Schicksal beraten will. Nachdem er vom Ausbleiben der deutschen Fursten erfahrt, muss er gleichzeitig Informationen uber das Anrucken des Konigs zur Kenntnis nehmen, was zu den Begebenheiten auf Canossa fuhrt.12 „Als aber mit dem Herannahen des Termins uns gemeldet wurde, zu dieser Zeit konne man uns aufgrund zahlreicher Schwierigkeiten (...) kein Geleit zuschicken, (...), befanden wir uns in nicht geringer Sorge, was wir denn als nachstes tun sollen."13 In diesen Zeilen ist die eigene Unsicherheit Gregors herauszulesen, welchen Schritt er als nachstes gehen soll. AnschlieBend beschreibt er, wie Heinrich in geringer Begleitung auf der Burg in Canossa eintrifft und durchgibt „keinerlei Feindschaft oder Unbesonnenheit"14 zu zeigen.

Die Burg Canossa war in gerader Linie zwanzig Kilometer sudwestlich von Reggio entfernt und stand auf einem Felsen, der sich zwischen tief eingerissenen Bauschichten erhob.15 Gregor zog sich zum Schutz auf die Burg, die der Markgrafin Mathilde gehorte, zuruck, da er davon ausging, dass Heinrich und sein Anhang Gewalt anwenden wurden.16 Um seine Exkommunikation aufzuheben und seine Konigsherrschaft zu behalten, stand Heinrich am 25. Januar, nach einer abenteuerlichen Uberquerung des Alpenpasses Mont Cenis, in klirrender Kalte vor den Toren der Burg Canossas. Dies war der Tag, an dem die Kirche, die Conversio s. Pauli, die Bekehrung des Saulus zum Paulus, feierte.17 Somit ist es kein Zufall, dass der Konig diesen bedeutungsvollen Gedenktag fur den Beginn seiner offentlichen BuBe wahlte, um dem Papst durch ein unabweisbares Zeichen von seiner Demut zu uberzeugen.18

Gregor beschreibt das Warten Heinrichs vor den Toren der Burg besonders hart, um den Fursten zu zeigen, dass er Heinrich nichts geschenkt hat und ihn nicht sofort wieder in sein Amt berufen hat. Laut der Beschreibung des Papstes muss Heinrich drei Tage lang vor der Burg unbeschuht und in wollender Kleidung ausgeharrt haben, womit er der auch sonst ublichen BuBform entspricht.19 Gregor beschreibt das Leiden des Konigs in seinem Brief an die Deutschen Fursten sehr detailliert:

(...) und lieB nicht eher ab, unter zahlreichen Tranen Hilfe und Trost des apostolischen Erbarmens zu erflehen, als bis er alle, die dort anwesend waren bewog, dass sich alle unter vielen Bitten und Tranen fur ihn verwandten und sich furwahr uber die Festigkeit apostolischer Strenge, sondern gewissermaBen die Grausamkeit tyrannischer Wildheit.20

Gregor zeigt eindeutig auf, wie sehr Heinrich seine Taten bereut und dass er dafur geradestehen mochte. Die Reue des Konigs wird durch die von Gregor angesprochenen Tranen, die Heinrich vergieBt, verdeutlicht. Den Beschreibungen nach zu vernehmen, zeigte sich der Papst ein Stuck weit beeindruckt vom BuBgang des Konigs, der trotz des harten Winters drei Tage lang vor den Toren aushielt. Wie der Papst in seinen Schriften darlegt, lieB er ihn drei Tage lang zittern, um ihn anschlieBend, vor allen Dingen wegen des barmherzigen Mitleids, der Bitten und der Tranen anderer Anwesender, auf die Burg zu holen. Der zogernde Papst, der dem Konig nach zwei Tagen vor der Burg immer noch nicht traute, wurde besturmt und ihm wurde „grausame Harte und Willkur" vorgeworfen.21 Nach drei Tagen dann loste er den Bann vom Konig, der sich bereits vor ihm niedergeworfen hatte.22 Auch in diesen Passagen beschreibt Gregor die BuBe Heinrichs emotional. AuBerdem hebt er das enorme Leiden des Konigs heraus, sodass die Fursten ihn auch hier als harten Papst ansehen, der dem exkommunizierten Konig nichts zu schenken hat und sich von der tiefsten Reue seines Gegenubers uberzeugen lassen will. In seinem Essaybeitrag „Canossa - Das Ereignis", sieht der Historiker Bernd Scheidmuller den Brief an die Deutschen Fursten als Entschuldigung vor den deutschen Anhangern an. Grund dafur ist fur ihn die gewahrte geistliche Milde Gregors.23

Im nachsten Teil seines Briefes an die Deutschen Fursten berichtet der Papst uber die Auflosung des Banns und die Wiederaufnahme des Konigs in die Kirche. Durch seine „standige Zerknirschung" und „das Bitten aller Anwesenden", wurden Heinrich die Fesseln gelost und er wurde wieder „in die Gnade der Gemeinschaft und den SchoB der heiligen Mutter Kirche" aufgenommen.24 Zuvor empfing der Papst von Heinrich bestimmte Zusicherungen und lieB sich diese durch Abt Hugo von Cluny und die Grafinnen Mathilde und Adelheid, sowie von geeigneten geistlichen und weltlichen Fursten bestatigen.25 Somit benannte Gregor mehrere Zeugen, damit Heinrich den Eid nicht leugnen konnte. Auch durch das Benennen zahlreicher Zeugen wird die Absicht, sich selbst zu verteidigen, erneut verdeutlicht.26

AnschlieBend wunscht sich Gregor bei nachster Gelegenheit ins Land der Fursten zu kommen, um „mit Gottes Hilfe zum Frieden der Kirche und der Eintracht des Reiches alles moglichst in Einklang zu bringen.“27 Nach der Rechtfertigung seines eigenen Verhaltens macht er einen Schritt auf die Fursten zu, in dem er bei einem Treffen alles in Einklang bringen will. In diesen Zeilen ist zu erkennen, dass der Papst kein reines Gewissen vor den Fursten und Bischofen hatte und das Bedurfnis entwickelte, sich mit ihnen bei einem personlichen Treffen zu versohnen. Er hat die Vereinbarung gebrochen, das Urteil gemeinsam mit ihnen in Augsburg zu fallen.28 In der Literatur wird oft das geschickte Verhalten Heinrichs beschrieben, der sich mit dem Aufbruch nach Canossa vor einer wahrscheinlichen Verurteilung in Augsburg, durch die Fursten und den Papst, entzogen hat.29 Auch im Folgenden relativiert Gregor seine Entscheidungen, da er selber weiB, dass diese bei den Fursten nicht gut ankommen wurden.

„Wir legen namlich groBes Gewicht darauf, daB sich euer Liebden vollkommen klar daruber seien , daB, wie ihr aus den unten folgenden Sicherungen sehen konnt, die ganze Angelegenheit noch in der Schwebe ist; unser Hinkommen und Einmutigkeit bei euren EntschlieBungen ist daher von groBter Wichtigkeit.“30

Diese Aussagen lassen die Deutung zu, dass die Angelegenheit fur den Papst, trotz der Losung des Bannes, keinesfalls bereinigt war. Es sei zwar eine Besserung eingetreten, aber die Sache sei noch in der Schwebe, sodass seine Anwesenheit in Deutschland und der furstliche Rat notwendig seien.31 Er habe so handeln mussen, im Ubrigen aber sei die politische Seite der Angelegenheit noch keineswegs erledigt, sondern lediglich aufgeschoben.32 Bei diesen Beobachtungen stellt sich die Frage, ob die Angelegenheit zwischen Papst und Konig nach der Losung des Banns wirklich nicht klar gewesen ist, oder ob Gregor die politischen Absprachen nur herunter spielte, um seine Anhanger in Sicherheit zu wiegen, er habe sie nicht verraten.33 Ausfuhrungen uber diese Frage und uber die Zeit nach Canossa wurden den Rahmen dieser Arbeit allerdings sprengen.

Am Ende seines Schreibens bittet Gregor die Fursten in der Treue, mit der sie begonnen haben, sowie „in der Liebe zur Gerechtigkeit“ zu bleiben.“34 Auch hiermit will er seine Anhanger beruhigen und hinter sich bringen.

„ (...) und wisset, daB wir dem Konig nur insoweit verpflichtet sind, als wir mit der uns eigenen Unzweideutigkeit versichert haben, er durfe auf uns in dem seine Hoffnung setzen, worin wir ihm voll Gerechtigkeit und Barmherzigkeit ohne

Gefahrdung unserer und seiner Seele zu seinem heile und zu seiner Ehre helfen konnen.“35

Mit diesen Worten endet der Brief Gregors an die deutschen Fursten. Der Papst macht deutlich, dass Heinrich keine Gefahr darstellt und lediglich vom Bann befreit worden sei. Trotz ihres Konfliktes und der Entscheidungen, uber die fur den Papst immer noch nicht bereinigte Angelegenheit, ist mit der Bitte nach Gerechtigkeit und Barmherzigkeit, die dem Heile und der Ehre des Konigs helfen konnen, der Respekt vor dem Konig und seinem BuBgang herauszulesen.

3. Die Annalen Lamperts von Hersfeld

Lampert von Hersfeld war ein mittelalterlicher Geschichtsschreiber. Harald Zimmermann bezeichnet den Monch als „den Hauptberichterstatter des Konigs Canossagang.“36 Lampert galt als Gegner Heinrichs IV. Er vertrat die Interessen seines Klosters und war ein uberzeugter Anhanger der traditionellen Benediktinerregel, seine Schriften sind daher durchaus parteiisch.37 Besonders an Heinrich IV. ubt er immer wieder aus personlicher Feindschaft Kritik. Der Hamburger Historiker Johannes Fried bezeichnet ihn sogar als „Heinrichs erbittertsten Feind.38 Die Vorstellung vom Wert der korrekten Uberlieferung war im Mittelalter nicht weit verbreitet, was haufig zur Manipulation der historischen Wahrheit fuhrt.39 Auch die Schrift Lamperts kann nicht als objektiv gelten, obwohl er naturlich trotzdem vorgibt, die Wahrheit zu berichten. Im Folgenden wird sein Bericht uber die Vorgange in Canossa genauer unter die Lupe genommen. Dieser bildet - neben Gregors Briefen - eine der wenigen zeitgenossischen Quellen. Die meisten Chroniken haben diese Ereignisse im Ruckblick betrachtet.40

Auch wenn Lampert von Hersfeld kein direkter Augenzeuge der Geschehnisse auf Canossa war, beschreibt er die Situation sehr genau. Bereits den Zug Heinrichs uber die Alpen erklart er detailliert. Er spricht von „ungeheuren Schneemassen und Eis“ in den Bergen, weshalb sich Heinrich einige Ortskundige mietete, die vor ihm und seinem Gefolge hergingen, um ihnen die Unebenheiten des Weges zu glatten.41 Auch beschreibt

[...]


1 Vgl. Zimmermann, Harald: Der Canossagang von 1077. Wirkungen und Wirklichkeit - Abhandlungen der Geistes—und sozialwissenschaftlichen Klasse der Akademie der Wissenschaften und der Literatur 5, Mainz 1975, S.3

2 Vgl. Hartmann, Wilfried: Der Investiturstreit. In: Gall, Lothar (Hrsg.): Enzyklopadie deutscher Geschichte / Bd. 21, Munchen 2007, S.23

3 Vgl. ebd. S.24

4 Vgl. ebd.

5 Gregorius VII., Papa: Quellen zum Investiturstreit / Bd. 1 : Ausgewahlte Briefe Papst Gregors VII., Darmstadt 1978, S.241

6 Vgl. Hartmann. Wilfried: Der Investiturstreit, S.25

7 Vgl. Zimmermann, Harald: Der Canossagang von 1077. Wirkungen und Wirklichkeit, S.139

8 Vgl. ebd.

9 Weinfurter, Stefan: Canossa. Die Entzauberung der Welt. Munchen 2006, S.147

10 Vgl. ebd

11 Hasberg, Wolfgang; Scheidgen, Hermann-Josef: Investiturstreit oder Gregorianische Reform? In: Hasberg, Wolfgang; Scheidgen, Hermann-Josef (Hrsg.): Canossa - Aspekte einer Wende, Regensburg 2012, S.51

12 Vgl. ebd.

13 Gregorius VII., Papa: Quellen zum Investiturstreit / Bd. 1 : Ausgewahlte Briefe Papst Gregors VII., S.241

14 Vgl. ebd. S.243

15 Vgl. Weinfurter, Stefan: Canossa. Die Entzauberung der Welt, S.16

16 Vgl. Boshof, Egon: Personlichkeit und Geschichte / Bd. 108/109: Heinrich IV. - Herrscher an einer Zeitenwende, Gottingen 1979, S.76

17 Vgl. ebd.

18 Vgl. ebd. S.77

19 Vgl. Gregorius VII., Papa: Quellen zum Investiturstreit / Bd. 1 : Ausgewahlte Briefe Papst Gregors VII., S.243

20 ebd.

21 Vgl. Boshof, Egon: Personlichkeit und Geschichte / Bd. 108/109: Heinrich IV. - Herrscher an einer Zeitenwende, S.77

22 Vgl. ebd.

23 Vgl. Scheidmuller, Bernd: Canossa - Das Ereignis. In: Stiegemann Christoph; Wemhoff, Matthias (Hrsg.): Canossa 1077 - Erschutterung der Welt. Geschichte, Kunst und Kultur am Anfang der Romantik / Bd. 1, Munchen 2006, S.42

24 Gregorius VII., Papa: Quellen zum Investiturstreit / Bd. 1 : Ausgewahlte Briefe Papst Gregors VII., S.243

25 Vgl. Zimmermann, Harald: Der Canossagang von 1077. Wirkungen und Wirklichkeit, S.140

26 Vgl. Weinfurter, Stefan: Canossa. Die Entzauberung der Welt, S.20

27 Gregorius VII., Papa: Quellen zum Investiturstreit / Bd. 1 : Ausgewahlte Briefe Papst Gregors VII., S.243

28 Vgl. Weinfurter, Stefan: Canossa. Die Entzauberung der Welt, S.19

29 Vgl. Zey, Claudia: Der Investiturstreit, Munchen 2017, S.62

30 Gregorius VII., Papa: Quellen zum Investiturstreit / Bd. 1 : Ausgewahlte Briefe Papst Gregors VII., S.243

31 Vgl. Zey, Claudia: Der Investiturstreit, S.62

32 Vgl. Zimmermann, Harald: Der Canossagang von 1077. Wirkungen und Wirklichkeit, S.160

33 Vgl. Hasberg, Wolfgang; Scheidgen, Hermann-Josef: Investiturstreit oder Gregorianische Reform? S.52

34 Gregorius VII., Papa: Quellen zum Investiturstreit / Bd. 1 : Ausgewahlte Briefe Papst Gregors VII., S.243

35 ebd.

36 Zimmermann, Harald: Der Canossagang von 1077. Wirkungen und Wirklichkeit, S.89

37 Vgl. Bruners, Jan: Die Stellung des Bischofs in den Annalen Lampert von Hersfelds, Koln 1995, S.1

38 Vgl. Fried, Johannes: Noch einmal Canossa : Aufzeichnungen, statt einer Antwort an Patrick Bahners, Frankfurt 2015, S.8

39 Vgl. ebd.

40 Vgl. Goetz, Hans-Werner: Der Investiturstreit in der deutschen Geschichtsschreibung von Lampert von Hersfeld bis Otto von Freising. In: Stiegemann Christoph; Wemhoff, Matthias (Hrsg.): Canossa 1077 - Erschutterung der Welt. Geschichte, Kunst und Kultur am Anfang der Romantik / Bd. 1, Munchen 2006, S.49

41 Fritz, Wolfgang Dietrich: Lampert von Hersfeld. Annalen. In: Buchner, Rudolf: Ausgewahlte Quellen zur deutschen Geschichte des Mittelalters. Neu ubersetzt von Adolf Schmidt, Darmstadt 1962, S.397

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Der Canossagang. Darstellung und Vergleich der zeitgenössischen Quellen Gregors VII. und Lamperts von Hersfeld
Hochschule
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf  (Institut für Geschichtswissenschaften)
Veranstaltung
„Der Gang nach Canossa“
Note
2,0
Autor
Jahr
2019
Seiten
17
Katalognummer
V538159
ISBN (eBook)
9783346132819
ISBN (Buch)
9783346132826
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Canossoa, Canossagang, Quellen, Lampert von Hersfeld, Gregor VII., Vergleich
Arbeit zitieren
Julian Bente (Autor), 2019, Der Canossagang. Darstellung und Vergleich der zeitgenössischen Quellen Gregors VII. und Lamperts von Hersfeld, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/538159

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