Funde von Wildformen der Rebe gibt es bereits aus der Kreidezeit (vor 67 bis 10 5Millionen Jahren) und dem Tertiär (vor 2 bis 67 Millionen Jahren).
Die Entstehung der Weinrebe (Vitis vinifera), zu denen auch unsere heutigen Sorten gehören, war wahrscheinlich im Gebiet des Zwischenstromlandes (Euphrat, Tigris) bis zum Persischen Golf. Von dort wurde die Rebe von Phöniziern, Griechen und Römern über die nordafrikanische und kleinasiatischen Küste und über Europa verbreitet.
Der Weinbau in Österreich wurde von Römern und Kelten stark ausgedehnt.
Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit der sogenannten „Europäerrebe“, die in Österreich nahezu ausschließlich und auch in der restlichen Welt überwiegend zur Erzeugung von Kelter- und Tafeltrauben kultiviert wird.
Die Europäerrebe gehört zur:
Ordnung der Rhamnales (Kreuzdorngewächse/Faulbaumgewächse)
Familie der Vitaceae (Rebengewächse)
Unterfamilie der Vitoideae (Eigentliche Rebengewächse)
Gattung der Vitis LINNÉ
Untergattung Euvitis
Art der Vinifera
Zu der Art Vinifera zählen auch noch 3 Unterarten:
· Vitis vinifera L. var. silvestris (europäische Wildrebe)
· Vitis vinifera L. var. caucasia (kaukasische Wildrebe)
· Vitis vinifera L. var. sative (Edelrebe): Zu dieser Unterart gehören etwa 8000 Weinsorten, die auf der ganzen Welt verbreitet sind.
In manchen Weinbaugebieten bzw. Weinbauländern werden auch die Trauben der sogenannten „Amerikanerreben“ als Kelter- und Tafeltrauben verwendet. Die Amerikanerreben (z. B. Vitis Riparia, V. Rupestris, V. Berlandieri) gehören ebenso wie die Europäerreben zur Untergattung der Euvitis. Der Grund warum Amerikanertrauben in Österreich (bis auf wenige Gemeinden im Südburgenland) zur Weinerzeugung nicht verwendet werden, liegt an deren Geschmack (Foxton) und den höheren Methanolgehalten im daraus entstehenden Wein.
Amerikanerreben werden aber dennoch bei uns kultiviert, da sie als Unterlage für die einzelnen Edelsorten verwendet werden (dies ist eine Präventivmaßnahme gegen die Reblaus).
Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung
1.1. Geschichte und Herkunft der Rebe
1.2. Systematik der Rebe
1.3. Bedeutung der Rebe weltweit
1.4. Bedeutung der Rebe in Österreich
1.5. Standortansprüche der Rebe
1.5.1. Ansprüche der Rebe an das Klima
1.5.2. Ansprüche der Rebe an den Boden
2. Problemstellung
3. Methodische Bearbeitung
3.1. Literaturrecherche
3.2. Grundstruktur
4. Ergebnisse der Literaturrecherche
4.1. Holz
4.1.1. Kompost
4.1.2. Schnitzereien
4.2. Blüte
4.2.1. Rebblütensirup
4.2.2. Rebblütenlikör
4.2.3. Rebblütenparfum
4.3. Blatt
4.3.1. Speisen
4.3.1.1. Eingelegte Weinblätter
4.3.1.2. Gefüllte Weinblätter
4.3.1.2.1. Gefüllte Weinblätter mit Reis und Frischkäse
4.3.1.2.2. Gefüllte Weinblätter mit Faschiertem und Reis
4.3.1.2.3. Gefüllte Weinblätter mit Ziegenkäse
4.3.2. Weinlaubextrakt
4.3.3. Weinlaubcreme
4.4. Traube
4.4.1. Frische Trauben
4.4.1.1. Tafeltrauben
4.4.1.2. Traubenkur
4.4.2. Trockenfrüchte
4.4.2.1. Korinthen
4.4.2.2. Sultaninen
4.4.2.3. Rosinen
4.4.2.4. „Sturm“ aus Rosinen
4.4.2.5. „Wein“ aus Rosinen
4.4.2.6. Rosinenessig
4.4.2.7. „Sekt“ aus Rosinen
4.4.2.8. Rosinenbrot
4.4.3. Verarbeitungsprodukte aus frischen Trauben
4.4.3.1. Fruchtprodukte
4.4.3.1.1. Traubenpulpe
4.4.3.1.2. Traubenmark
4.4.3.1.3. Traubenmus
4.4.3.1.4. Traubenkonfitüre
4.4.3.1.5. Traubenkompott
4.4.3.1.6. Kandierte Trauben
4.4.3.1.7. Alkoholfrüchte
4.4.3.1.8. Essigtrauben
4.4.3.1.9. Senftrauben
4.4.3.1.10. Traubengelee
4.4.3.2. Most
4.4.3.2.1. Traubenmost
4.4.3.2.2. Traubenmostkonzentrat
4.4.3.2.3. Balsamessig
4.4.3.2.4. Retifiziertes Traubenmostkonzentrat
4.4.3.2.5. Zuckerarten
4.4.3.2.5.1. Traubenzucker
4.4.3.2.5.1.1. Dextrosesirup
4.4.3.2.5.1.2. Komprimate
4.4.3.2.5.2. Fruchtzucker
4.4.3.2.5.2.1. Isosirup
4.4.3.2.5.2.2. Fructosesirup
4.4.3.2.6. Traubenaromakonzentrat
4.4.3.3. Sturm
4.4.3.4. Staubiger
4.4.3.5. Mistella
4.4.3.6. Lokum
4.4.3.7. Saft
4.4.3.7.1. Traubensaft
4.4.3.7.2. Traubensaftkonzentrat
4.4.3.7.3. Traubensaftpulver
4.4.3.8. Traubennektar
4.4.3.8.1. Traubennektar klar
4.4.3.8.2. Traubennektar fruchtfleischhaltig
4.4.3.9. Traubensirup
4.4.3.10. Traubenerfrischungsgetränke
4.4.3.10.1. Traubensaftlimonade
4.4.3.10.2. Traubenlimonade
4.4.3.10.3. Zuckerarme Traubenerfrischungsgetränke
4.4.3.10.4. Energiereduzierte Traubenerfrischungsgetränke
4.4.3.11. Wellnessgetränke
4.4.3.11.1. Traubensaft mit Wermutauszügen
4.4.3.11.2. Traubensaft mit Artischockenauszügen
4.4.3.11.3. Milchsaurer Traubensaft
4.4.3.11.4. Traubensaft mit Kernöl
4.4.3.12. ACE – Getränke mit Traubensaft
4.4.3.13. Milchgetränke mit Traubensaft
4.4.3.14. Traubensaftmischgetränke mit Mineralwasser
4.4.3.14.1. Traubensaftschorle
4.4.3.14.2. Mineralwasser plus Traubensaft
4.4.3.14.3. Mineralwasser Plus
4.4.3.15. Traubenperlsaft
4.4.3.16. Traubentee
4.4.3.17. Liköre aus Trauben
4.4.3.17.1. Traubensaftlikör
4.4.3.17.2. Traubenlikör
4.4.4. Verarbeitungsprodukte aus Trestern
4.4.4.1. Önin
4.4.4.2. Önotannin
4.4.4.3. Geruchsbinder
4.4.4.4. Weinpapier
4.4.4.5. Tresterwein
4.4.4.6. Tresteressig
4.4.4.7. Tresterbrand
4.4.5. Verarbeitungsprodukte aus Kernen
4.4.5.1. Kernöl
4.4.5.1.1. Traubenkernöl
4.4.5.1.2. Kosmetische Produkte
4.4.5.1.3. Traubenkernölkapseln
4.4.5.1.4. Omega-3,6-Fettsäuren
4.4.5.2. Traubenkernmehl
4.4.5.3. Traubenkernschrot
4.4.5.4. Weinnudeln
4.4.5.5. Traubenkernkissen
4.4.5.6. Traubenkernextrakt
4.4.5.7. Traubenkernhumusextrakt
4.4.5.8. Traubenkernkaffee
4.4.5.9. Geröstete Traubenkerne
4.4.5.10. Traubenkernsoße
4.4.5.11. Traubenkernbrot
4.4.6. Wein
4.4.6.1. Weißwein
4.4.6.2. Rotwein
4.4.6.3. Rosé
4.4.6.4. Rotling
4.4.6.5. Diabetikerwein
4.4.6.6. Qualitätsstufen
4.4.6.6.1. Tafelwein
4.4.6.6.2. Landwein
4.4.6.6.3. Qualitätswein
4.4.6.6.4. Kabinett
4.4.6.6.5. Prädikatswein
4.4.6.6.5.1. Eiswein
4.4.6.6.5.2. Strohwein
4.4.6.7. Perlwein
4.4.6.8. Schaumwein
4.4.6.8.1. Sekt
4.4.6.8.2. Sekt aus Traubenmost
4.4.6.9. Alkoholreduzierte Weine
4.4.6.9.1. Entalkoholisierte Weine
4.4.6.9.2. Alkoholarme Weine
4.4.6.10. Essige
4.4.6.10.1. Weinessig
4.4.6.10.2. Branntweinessig
4.4.6.10.3. Wein – Branntweinessig
4.4.6.10.4. Essig mit Traubensaft
4.4.6.10.5. Aromatisierte Essige
4.4.6.11. Spirituosen
4.4.6.11.1. Liköre
4.4.6.11.1.1 Weinlikör
4.4.6.11.1.2 Cordial Medoc
4.4.6.11.1.3 Weinpunsch
4.4.6.11.1.4 Jägerteekonzentrat auf Weinbasis
4.4.6.11.2. Edelbrände
4.4.6.11.2.1 Weinbrand
4.4.6.11.2.2 Branntwein
4.4.6.11.2.3 Traubenbrand
4.4.6.12. Brennwein
4.4.6.13. Versetzte Weine
4.4.6.13.1. Portwein
4.4.6.13.2. Madeira
4.4.6.13.3. Sherry
4.4.6.13.4. Malaga
4.4.6.13.5. Marsala
4.4.6.13.6. Samos
4.4.6.14. Weinmischgetränke
4.4.6.14.1. Aromatisierter Wein
4.4.6.14.1.1 Wermut
4.4.6.14.1.2 Bitterer, aromatisierter Wein
4.4.6.14.1.2.1. Wein mit Chinarinde
4.4.6.14.1.2.2. Bitter Vino
4.4.6.14.1.2.3. Americano
4.4.6.14.1.3 Aromatisierter Wein mit Ei
4.4.6.14.1.4 Väkeva Viniglögi
4.4.6.14.2. Aromatisiertes, weinhaltiges Getränk
4.4.6.14.2.1 Sangria
4.4.6.14.2.2 Clarea
4.4.6.14.2.3 Zurra
4.4.6.14.2.4 Bitter Soda
4.4.6.14.2.5 Kalte Ente
4.4.6.14.2.6 Viiniglögi
4.4.6.14.2.7 Maiwein
4.4.6.14.2.8 Maitrank
4.4.6.14.2.9 Glühwein
4.4.6.14.3. Aromatisierter, weinhaltiger Cocktail
4.4.6.14.3.1 Weinhaltiger Cocktail
4.4.6.14.3.2 Aromatisierter Traubenperlmost
4.4.6.14.4. Maibowle
4.4.6.14.5. Weinbowle
4.4.6.14.6. Schorle
4.4.6.14.7. Weincooler
4.4.6.15. Speisen aus Wein
4.4.6.15.1. Weingelee
4.4.6.15.2. Weinsorbet
4.4.6.15.3. Weinschaum
4.4.6.15.4. Weinchaudeau
4.4.6.15.5. Weineis
4.4.6.16. Weinkur
4.4.7. Verarbeitungsprodukte aus dem Geläger
4.4.7.1. Weinhefebrand
4.4.7.2. Weinhefeöl
4.4.7.3. Hefewein
4.4.7.4. Hefepresswein
4.4.7.5. Hefe
4.4.7.5.1. Hefeextrakt
4.4.7.5.2. Kosmetische Produkte
4.4.7.5.3. Hefewürze
4.4.7.5.4. Hefeflocken
4.4.7.5.5. Hefepulver
4.4.7.5.6. Hefetabletten
4.4.8. Verarbeitungsprodukte aus den Rückständen der Weinbereitung
4.4.8.1. Tierfutter
4.4.8.2. Energie
4.4.8.2.1. Dampf
4.4.8.2.2. Biogas
4.4.8.3. Dünger
4.4.8.4. Kompost
4.4.8.5. Konvertierungsrohstoff
4.4.8.5.1. Kohle
4.4.8.5.2. Erdöl
4.4.8.5.3. Heizgas
4.4.8.5.4. Inertgas
4.4.8.6. Weinstein
4.4.8.6.1. Seignettsalz
4.4.8.6.2. Weinsäure
4.4.8.7. Franzbranntwein
5. Diskussion
5.1. Wirtschaftliche Bedeutung
5.2. Bedeutung der Diversifizierung
6. Zusammenfassung
6.1. Summary
Zielsetzung und Themen
Die Diplomarbeit hat zum Ziel, die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten des gesamten Rebstocks – unterteilt in Holz, Blatt, Blüte und Traube – zu erfassen. Dabei wird untersucht, welche Produkte bereits existieren und welche weiteren Erzeugnisse auf Basis der Rebe produzierbar wären, wobei die aktuelle wirtschaftliche Relevanz der einzelnen Produkte zunächst vernachlässigt wird.
- Technologische Verfahren der Reb- und Traubenverarbeitung
- Produktvielfalt aus Weinrebenbestandteilen (Holz, Blüte, Blatt, Kern, Trester)
- Gesundheitsphysiologische Aspekte von Traubeninhaltsstoffen
- Diversifizierungsmöglichkeiten für Weinbaubetriebe
- Trends im Bereich Wellness- und funktionelle Lebensmittel
Auszug aus dem Buch
4.4.1.1. Tafeltrauben
Die Produktion der Tafeltrauben erfolgt im Wesentlichen gleich wie die der Keltertrauben. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem Pflanzenschutz, denn es müssen möglichst fehlerfreie, gesunde Früchte erzeugt werden. Der Pflanzenschutz unterliegt aber wiederum strengen Vorschriften.
Je nach Qualität und Aussehen der Früchte sind sie in verschiedene Qualitätsklassen (Klasse extra, Klasse I, Klasse II, Klasse III) eingeteilt. Die Früchte müssen z. B. reif (nicht überreif oder unreif), gesund und frei von Konservierungs- oder Färbungsmittel sein. Weitere Mindesteigenschaften sind, dass die Beeren ganz, gut geformt und einheitlich entwickelt sind. Als Tafeltrauben werden v. a. großbeerige und großtraubige Sorten verwendet.
Zusammenfassung der Kapitel
1. Einleitung: Dieses Kapitel gibt einen historischen Überblick über die Herkunft der Weinrebe sowie deren weltweite und österreichische Verbreitung und stellt die klimatischen sowie bodentechnischen Anforderungen dar.
2. Problemstellung: Hier wird der Anlass für die Arbeit erläutert, welche auf einer früheren Zusammenstellung basiert und diese nun um aktuelle technologische Möglichkeiten der Rebverarbeitung erweitert.
3. Methodische Bearbeitung: Das Kapitel beschreibt den wissenschaftlichen Ansatz der Literaturrecherche zur Ermittlung existierender Produkte und zur Übertragung technischer Trends auf den Rohstoff Rebe.
4. Ergebnisse der Literaturrecherche: Dies ist der Hauptteil, der detailliert die vielfältigen Verarbeitungsmöglichkeiten von Rebholz, Blüten, Blättern und allen Traubenkomponenten (inklusive Nebenprodukten wie Geläger und Rückständen) darlegt.
5. Diskussion: Das Fazit beleuchtet die steigende wirtschaftliche Bedeutung von rebbasierten Produkten im Wellness- und Gesundheitssektor und analysiert die Chancen der Diversifizierung für Betriebe.
Schlüsselwörter
Rebstock, Traube, Weinbereitung, Wellnessgetränke, Traubenkernöl, Polyphenole, OPC, Diversifizierung, Trockenfrüchte, Weinlaub, Weinhaltige Getränke, Most, Trester, Qualitätsstufen, Verarbeitungsprodukte
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Diplomarbeit grundsätzlich?
Die Arbeit analysiert das breite Spektrum an Produkten, die aus den verschiedenen Teilen des Rebstocks (Holz, Blüte, Blatt, Traube) gewonnen werden können.
Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?
Die zentralen Themen umfassen die technologische Verarbeitung, die gesundheitsphysiologische Bedeutung der Inhaltsstoffe sowie Möglichkeiten der Produktvielfalt für Weinbaubetriebe.
Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?
Ziel ist die umfassende Bestandsaufnahme der Herstellungsmöglichkeiten von Rebenprodukten, unabhängig von deren aktueller wirtschaftlicher Bedeutung.
Welche wissenschaftliche Methode wurde gewählt?
Die Arbeit stützt sich primär auf eine umfassende Literaturrecherche zu Herstellungsverfahren, Produktlinien und aktuellen Markttrends im Kontext der Trauben- und Rebverarbeitung.
Was deckt der umfangreiche Hauptteil ab?
Der Hauptteil ist eine detaillierte systematische Aufarbeitung, die von Holzprodukten und Rebblütenauszügen bis hin zu komplexen Trauben-Verarbeitungsprodukten wie Most, Wein, Weinbrand und Inhaltsstoffen aus Kernen oder Geläger reicht.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?
Die wichtigsten Schlagworte sind Traubenkernöl, OPC, Wellnessgetränke, Diversifizierung, Rebverarbeitung und Traubeninhaltsstoffe.
Welche Rolle spielt OPC in der Arbeit?
OPC (oligomere Procyanidine) werden ausführlich als wertvolle Polyphenole beschrieben, die insbesondere in Weinlaubextrakten und Traubenkernen aufgrund ihrer gesundheitsfördernden Wirkung, wie etwa dem Schutz der Blutgefäße, von Bedeutung sind.
Warum ist die Diversifizierung für Winzer interessant?
Die Diversifizierung bietet die Chance, den Rohstoff Traube effizienter zu nutzen und durch Nischenprodukte wie Öle, Spezialessige oder Wellnessartikel eine neue Kundenbindung sowie zusätzliche Erlösquellen außerhalb des klassischen Weinverkaufs zu erschließen.
- Arbeit zitieren
- Bernadette Forster (Autor:in), 2002, Produkte aus dem Rebstock, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/5384