Spekulationsblasen. Die Tulpenmanie im 17. Jahrhundert


Hausarbeit, 2020

26 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

ABBILDUNGSVERZEICHNIS

TABELLENVERZEICHNIS

ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS

1. Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Vorgehensweise

2. Theoretische Ansätze
2.1 Definition von Spekulationsblasen
2.2 Gründe für die Entstehung
2.3 Phasen nach Kindleberger / Minsky
2.4 Die Tulpenmanie

3. Praxisteil – Die 5 Phasen der Tulpenmanie
3.1 Phase 1 – Verlagerung
3.2 Phase 2 – Kreditbeschaffung
3.3 Phase 3 – Euphorie
3.4 Phase 4 – Kritische Phase
3.5 Phase 5 – Abscheu

4. Fazit

LITERATURVERZEICHNIS

ABBILDUNGSVERZEICHNIS

Abbildung 1: Fünf Phasen einer Spekulationsblase nach Kindleberger/Minsky

Abbildung 2: Zeichnung einer Semper Augustus Tulpe

TABELLENVERZEICHNIS

Tabelle 1: Arten von Spekulationsblasen

Tabelle 2: Kaufpreis einer Viceroy Tulpe im Winter 1636 auf dem Markt in Alkmaar in Naturalien ausgedrückt

ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS

VOC Vereenigde Oostinindische Compagnie (dt. Niederländische Ostindien-Kompanie

1. Einleitung

1.1 Problemstellung

Seit über einem Jahrzehnt bewegen sich die Börsen im Aufwärtstrend und Stimmen mehren sich, dass dies in einem baldigen Crash enden könnte. Einem solchen, wie er sich zu Beginn des Jahrtausends in nur acht Jahren zweimal ereignen konnte.1 Die Dotcom-Blase 2001 und die Subprime-Blase 2008 markieren die bislang kürzeste Zeitspanne zwischen zwei Spekulationsblasen in der Geschichte der Kapitalmärkte.2 Dabei sind Spekulationsblasen als Folge systematischer Fehleinschätzungen in der Historie nicht ungewöhnlich. Bereits 1637 ereignete sich in den Vereinigten Provinzen der Niederlande die Tulpenmanie, eine der ersten dokumentierten Spekulationsblasen. Tulpen wurden dabei zum Symbol für Übertreibung und Crashs an den Börsen.3 Eine einzige Tulpenzwiebel konnte damals den Preis eines Hauses im Amsterdamer Stadtzentrum erzielen.4 Als die Spekulanten Panik ereilte, fielen die Preise in wenigen Wochen auf ihr ursprüngliches Niveau.5 Paradoxerweise führte dies aber nicht zu einer lang anhaltenden niederländischen Wirtschaftskrise, wie es einige Autoren behaupten.6 Denn die Ausschweifungen hatten in ganz Europa Interesse an der Tulpe geweckt und durch die Entwicklung des Exporthandels konnte die Krise im Inland ausgeglichen werden.7

Bis heute wird die Tulpenmanie als „die erste große Sucht“8 bezeichnet und als Vergleichsobjekt für Übertreibungen an den Kapitalmärkten herangezogen.9 Die Spekulationsobjekte lassen sich dabei variabel austauschen. Das Interesse der Anleger/-innen wurde in der Vergangenheit geweckt und wird auch in Zukunft durch interessante Anlageklassen geweckt werden.10 Eine Kombination aus Geld, Knappheit und Begehrlichkeit könnte dabei als Fundament für steigende Preise dienen.11

Mit dieser Hausarbeit sollen die Fragestellungen ergründet werden, warum die Tulpenmanie im 17. Jahrhundert entstand und ob ihr Verlauf in Phasen unterteilt werden kann. Daraus sollen Ableitungen für zukünftige Spekulationsblasen in Form von Mustern entstehen, anhand derer Anleger/-innen eine Indikation für den Reifegrad der entsprechenden Übertreibung erhalten.

Problematisch ist dabei, dass die Quellen zur Tulpenmanie beinahe ausschließlich auf Sekundärliteratur basieren und selten Zahlen enthalten.12 Es lassen sich demnach keine Zeitreihen mit Tagesschlusskursen analysieren. Augenzeugenberichte und Nacherzählungen bilden daher das Fundament dieser Ausarbeitung.

1.2 Vorgehensweise

Im ersten Teil dieser Hausarbeit werden die theoretischen Grundlagen für das weitere Vorgehen dargelegt. Dementsprechend wird zunächst der Begriff Spekulationsblasen definiert. Daneben werden die Gründe erörtert, warum eine solche Übertreibung entsteht. Abgeschlossen wird Kapitel zwei mit der Vorstellung der fünf Phasen einer Spekulationsblase nach Kindleberger/Minsky und einem historischen Überblick über die Tulpenmanie selbst.

Darauf folgt der Praxisteil dieser Arbeit. In diesem wird versucht, die Erkenntnisse aus dem Theorieteil auf die Tulpenmanie zu übertragen. Die fünf vorgestellten Phasen nach Kindleberger/Minsky werden auf die historische Situation in den Niederlanden des 17. Jahrhunderts anhand der Quellen übertragen. Jeder Phase wird dabei ein eigener Abschnitt gewidmet, in dem die spezifischen und allgemeingültigen Charakteristika erarbeitet werden.

Letztere bilden die Quintessenz dieser Hausarbeit und werden somit in diesem Abschnitt dargelegt und leiten abschließend direkt ins Fazit über. In diesem werden die Ergebnisse anhand der Zielsetzung kritisch gewürdigt, um dann im Ausblick auf daran anschließende Forschungsfragen, Weiterentwicklungen und Verbesserungen einzugehen.

2. Theoretische Ansätze

2.1 Definition von Spekulationsblasen

Spekulationsblasen sind das Abbild von Boom-Geschichten, die durch ihre Verbreitung unter den Anlegern/-innen Aufmerksamkeit generieren und die Preise für ein entsprechendes Gut in die Höhe treiben.13 Damit sind sie meistens, teilweise mit Ausnahmen in der Entstehung,14 Ausdruck menschlicher Irrationalität und Übertreibung.15 Somit demonstrieren sie eine signifikante und lang andauernde Fehlbewertung einer finanziellen oder realen Kapitalanlage.16 Spekulationsblasen weisen dabei erhebliche positive wie auch negative Auswirkungen auf die betroffenen Volkswirtschaften aus und können sowohl Wachstumstreiber als auch Kapitalvernichter zugleich sein.17

In der Literatur werden darüber hinaus vier unterschiedliche Arten von Spekulationsblasen unterschieden (vgl. Tab. 1), deren detaillierte Ausführung den Umfang dieser Hausarbeit übersteigen würde. Diese unterscheiden sich jeweils nach den psychologischen Ursachen, die zur Blasenbildung führen, und nach den Kriterien, die auf verhaltens- und marktbedingten Einflüssen basieren.18

Tabelle 1: Arten von Spekulationsblasen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: In Anlehnung an Daxhammer, Rolf, Facsar, & Máté, Spekulationsblasen, 2017, S. 46.

2.2 Gründe für die Entstehung

Vielfältige Verkettungen und Ereignisse, die nicht plötzlich eintreten, begünstigen die Entstehung von Spekulationsblasen.19 Eine gute Story von schnellem Reichtum, häufig in Verbindung mit dem Aufkommen einer neuen Technologie oder eines neuen Trends, eine leichtgläubige Menschenmasse, die glaubt, dieses Mal würde alles anders,20 und ausreichend billiges Geld bilden das Fundament von Übertreibungen an den Kapitalmärkten. Kommen alle Bausteine zusammen, entsteht eine unberechenbare Masse an Akteuren und die Spekulationsblase wächst.21

Unterstützend wirkt, dass während einer Blasenbildung alle Akteure und selbst Außenstehende profitieren: Die Preise der Vermögenswerte steigen und führen zu einer gefühlten Wohlstandsvermehrung, der Konsum steigt, die Unternehmen machen größere Gewinne, der Staat vereinnahmt höhere Steuern und die Medien verstärken ihre Berichterstattung mit steigenden Kursen.22

Die Beeinflussung und die Übertragung der einzelnen Akteure innerhalb der Masse, in Verbindung mit der temporär selbsterfüllenden Prophezeiung des Booms, führen zu glaubwürdigen Kollektivhalluzinationen. Kritische Einzelpersonen widersprechen dem nicht, denn in dem Augenblick, wo sie Teil der Masse werden, sind nach Gustave Le Bon alle Mitglieder, gebildet oder ungebildet, gleich unfähig.23 Das ist auch der Grund, warum in späteren Stadien einer Blasenbildung so wenige Akteure – selbst in exponierten Stellungen – sich der Übertreibung bewusst werden und diese artikulieren. Dies trägt zu einer weiteren Zuspitzung bei.24

2.3 Phasen nach Kindleberger/Minsky

Trotz einzelner Spezifika durchlaufen Spekulationsblasen rückblickend erkennbar ähnliche Phasen.25 Das Fünf-Phasen-Modell (vgl. Abb. 2) nach den US-amerikanischen Wirtschaftswissenschaftlern Charles Kindleberger und Hyman Minsky umfasst dabei folgende Phasen: Verlagerung, Kreditbeschaffung, Euphorie, kritische Phase und Abscheu.26

Abbildung 1: Fünf Phasen einer Spekulationsblase nach Kindleberger/Minsky

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: In Anlehnung an Daxhammer, Rolf, Facsar, & Máté, Spekulationsblasen, 2017, S. 39.

Phase 1 – Verlagerung: Am Anfang einer Spekulationsblase beginnen die Kurse des entsprechenden Gutes zu steigen. Diese Phase ist durch einen exogenen Schock gekennzeichnet, der zu einer Verlagerung der Profitchancen von einem Sektor zu einem anderen führt. Um die neuen Chancen auszunutzen, nehmen Investitionen im Sektor mit den erhöhten Profiten schlagartig zu. Die zunehmenden Investitionen begründen die Entstehung des Booms.27

Phase 2 – Kreditbeschaffung: Aufgrund endogener Faktoren kommt es in der zweiten Phase zu einem weiteren Preisanstieg. Eine Ausweitung der Geldmenge und/oder der Kreditbeschaffung führt zu einer steigenden Nachfrage nach renditestarken Anlageformen. Auf Basis der Preisanstiege kommt es zu einer positiven Feedbackschleife, einer sozialen Ansteckung durch das Boom-Denken: Neue Investitionen führen zu Preissteigerungen beim bereits investierten Kapital, die weitere Investitionen hervorrufen.28

Phase 3 – Euphorie: Die Marktteilnehmer beginnen, die erwartete Rendite des Investitionsgutes zu überschätzen und erhöhen exzessiv ihre Investitionen, woraufhin es zu weiteren Preissteigerungen kommt. Diese Phase ist häufig durch eine ‚dieses-Mal-wird-alles-anders‘-Denkweise unter den Akteuren und den Beobachtern gekennzeichnet. Bislang gültige Bewertungsverfahren werden demnach hinterfragt und neue Maßstäbe entstehen, um die Preisanstiege nachträglich rational zu rechtfertigen. Dabei verändert die Euphorie nicht nur die Bewertungsmaßstäbe, sondern auch die Psyche der Marktteilnehmer. Aufgrund von überhöhter Selbsteinschätzung und übermäßigem Optimismus überschätzen die Investoren/-innen ihr eigenes Wissen und die mit der Anlage verbundenen Risiken werden systematisch unterschätzt.29

[...]


1 Vgl. Homm, Florian, Ganschow, Jannis, Börsencrash, 2017, S. 7–10; Müller, Dirk Börsencrash, 2018, S. 11–20.

2 Vgl. Daxhammer, Rolf J., Facsar, Máté, Spekulationsblasen, 2017, S. 68; Schubert, Patrick, Investment-Strategie, 2015, S. 60.

3 Vgl. Daxhammer, Rolf J., Facsar, Máté, Spekulationsblasen, 2017, S. 68,78–79; Dennin, Torsten, Spekulationsblasen, 2019, S. 33,35; Kostolany, André, Investieren, 2017, S. 146–148; Schneider, Verena, Tulpenmanie, 2018, S. 5; Schubert, Patrick , Investment-Strategie, 2015, S. 60.

4 Vgl. Schneider, Verena, Tulpenmanie, 2018, S. 6.

5 Vgl. Dash, Mike, Tulpenmanie, 2017, S. 11,255; Kostolany, André, Investieren, 2017, S. 146–148; Schubert, Patrick , Investment-Strategie, 2015, S. 60.

6 Vgl. Schubert, Patrick, Investment-Strategie, 2015, S. 60.

7 Vgl. Dash, Mike, Tulpenmanie, 2017, S. 17; Schneider, Verena, Tulpenmanie, 2018, S. 43,55.

8 Dennin, Torsten, Spekulationsblasen, 2019, S. 35.

9 Vgl. Dash, Mike, Tulpenmanie, 2017, S. 14; Dennin, Torsten, Spekulationsblasen, 2019, S. 35.

10 Vgl. Daxhammer, Rolf J., Facsar, Máté, Spekulationsblasen, 2017, S. 68; Dennin, Torsten, Spekulationsblasen, 2019, S. 33.

11 Vgl. Dennin, Torsten, Spekulationsblasen, 2019, S. 35.

12 Vgl. Dash, Mike, Tulpenmanie, 2017, S. 12,14–15.

13 Vgl. Daxhammer, Rolf J., Facsar, Máté, Spekulationsblasen, 2017, S. 16–17.

14 Vgl. Daxhammer, Rolf J., Facsar, Máté, Spekulationsblasen, 2017, S. 14–15.

15 Vgl. Daxhammer, Rolf J., Facsar, Máté, Spekulationsblasen, 2017, S. 10; Gladwell, Malcolm, Epidemien, 2000, S. 14–15; Schubert, Patrick, Investment-Strategie, 2015, S. 63.

16 Vgl. Daxhammer, Rolf J., Facsar, Máté, Spekulationsblasen, 2017, S. 10; Schubert, Patrick, Investment-Strategie, 2015, S. 63.

17 Vgl. Daxhammer, Rolf J., Facsar, Máté, Spekulationsblasen, 2017, S. 41,70.

18 Vgl. Daxhammer, Rolf J., Facsar, Máté, Spekulationsblasen, 2017, S. 41,45,50.

19 Vgl. Daxhammer, Rolf J., Facsar, Máté, Spekulationsblasen, 2017, S. 11.

20 Vgl. Le Bon, Gustave, Massen-Psychologie, 2009, S. 44; Kahnemann, Daniel, Behavioral Finance, 2012, S. 398; Kostolany, André, Investieren, 2017, S. 124.

21 Vgl. Barber, Brad M., Odean, Terrance (Behavioral Finance, 2002, S. 773–806; Le Bon, Gustave, Massen-Psychologie, 2009, S. 44; Daxhammer, Rolf J., Facsar, Máté, Spekulationsblasen, 2017, S. 14,16–17; Kahnemann, Daniel, Behavioral Finance, 2012, S. 30–31; Schneider, Verena, Tulpenmanie, 2018, S. 24; Schubert, Patrick , Investment-Strategie, 2015, S. 60.

22 Vgl. Daxhammer, Rolf J., Facsar, Máté, Spekulationsblasen, 2017, S. 11–12,14,18–19; Schubert, Patrick, Investment-Strategie, 2015, S. 63.

23 Vgl. Le Bon, Gustave, Massen-Psychologie, 2009, S. 45–46; Daxhammer, Rolf J., Facsar, Máté, Spekulationsblasen, 2017, S. 14–17.

24 Vgl. Le Bon, Gustave, Massen-Psychologie, 2009, S. 45–46; Daxhammer, Rolf J., Facsar, Máté, Spekulationsblasen, 2017, S. 11–12,14–19; Silver, Nate, Vorhersagen & Prognosen, 2013, S. 267.

25 Vgl. Daxhammer, Rolf J., Facsar, Máté, Spekulationsblasen, 2017, S. 32.

26 Vgl. Daxhammer, Rolf J., Facsar, Máté, Spekulationsblasen, 2017, S. 32.

27 Vgl. Le Bon, Gustave, Massen-Psychologie, 2009, S. 43; Daxhammer, Rolf J., Facsar, Máté, Spekulationsblasen, 2017, S. 14–15,32; Kostolany, André, Investieren, 2017, S. 130; Schubert, Patrick , Investment-Strategie, 2015, S. 60.

28 Vgl. Le Bon, Gustave, Massen-Psychologie, 2009, S. 67–68; Daxhammer, Rolf J., Facsar, Máté, Spekulationsblasen, 2017, S. 11–12,14,18–19,33; Hoffmann, Paul J., Slovic, Paul, Rorer, Leonard G., Behavioral Finance, 1968, S. 338–339; Kahnemann, Daniel, Behavioral Finance, 2012, S. 399–400; Kostolany, André, Investieren, 2017, S. 130; Schubert, Patrick, Investment-Strategie, 2015, S. 60 –61.

29 Vgl. Barber, Brad M., Odean, Terrance (Behavioral Finance, 2002, S. 773–806; Le Bon, Gustave, Massen-Psychologie, 2009, S. 53,67–68; Daxhammer, Rolf J., Facsar, Máté, Spekulationsblasen, 2017, S. 11–12,18–19,34–35; Gladwell, Malcolm, Epidemien, 2000, S. 14–15; Hoffmann, Paul J., Slovic, Paul, Rorer, Leonard G., Behavioral Finance, 1968, S. 338–339; Kahnemann, Daniel, Behavioral Finance, 2012, S. 30–31,399–400; Kostolany, André, Investieren, 2017, S. 130; Schubert, Patrick, Investment-Strategie, 2015, S. 60 –62.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Spekulationsblasen. Die Tulpenmanie im 17. Jahrhundert
Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Bochum Standort besteht nicht mehr
Note
1,3
Autor
Jahr
2020
Seiten
26
Katalognummer
V538502
ISBN (eBook)
9783346153715
ISBN (Buch)
9783346153722
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Prof. Dr. Ann-Katrin V.: "Inhaltlich sehr schöne Arbeit."
Schlagworte
Spekulationsblase, Tulpenmanie, Börsencrash, Tulpenwahn, Finanzmärkte, Börse, Aktienmarkt, Finanzkrise, Behavioral Finance, Verhaltensökonomik, Spekulation, Crash
Arbeit zitieren
Celine Nadolny (Autor), 2020, Spekulationsblasen. Die Tulpenmanie im 17. Jahrhundert, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/538502

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