Christa Wolfs Erzählung "Der geteilte Himmel" in Bezug auf den sozialistischen Realismus und als Repräsentant des "Bitterfelder Weges"


Hausarbeit, 2018

18 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Entstehungsgeschichtlicher Kontext der Erzahlung
2.1. Der sozialistische Realismus
2.2. Der „Bitterfelder Weg“

3. „Der geteilte Himmel“ im Konzext des sozialistischen Realismus
3.1. Erzahltechnik
3.2. Inhaltliche Gestaltung

4. „Der geteilte Himmel“ in der Tradition des „Bitterfelder Weges“

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

Christa Wolfs Erzahlung „Der geteilte Himmel“ im Bezug auf den sozialistischen Realismus und als Vertreter/Reprasentant des „Bitterfelder Weges“

1. Einleitung

„Der geteilte Himmel“ ist eine Erzahlung von Christa Wolf, welche 1963 in der DDR veroffentlicht wurde, und gilt heute „[...] in vielfacher Sicht [als] ein Text zwischen den Zeiten“1, insbesondere da die Autorin mit dem Schreiben der Erzahlung bereits vor dem Mauerbau im Jahre 1961 begann, jedoch erst nach Abschluss des Mauerbaus im Jahre 1962 vollendete. Zudem gehort Wolf zu den wenigen Autorinnen, deren Werke gleichzeitig in Ost- und Westdeutschland veroffentlicht wurden und auf beiden Seiten groBe Resonanz hervorriefen. Christa Wolf, die 1929 geboren ist, wuchs selbst in den beiden groBen Diktaturen der damaligen Zeit auf, sodass ihre eigenen biographischen Erfahrungen auch in „Der geteilte Himmel“ einflieBen. Dass Literatur, und somit auch Christa Wolfs Erzahlung, die wahrend des DDR-Regimes publiziert wurde, durch diktatorische Staatsformen beeinflusst wird, hat der Politikwissenschaftler Gunther Ruther 1997 wie folgt zusammengefasst:

„In einer Diktatur nimmt die Literatur Schaden. Der alle autoritaren und noch starker totalitaren Herrschaftsformen kennzeichnende Gesinnungsdruck beschneidet ihre sprachlichen, formalen und inhaltlichen Moglichkeiten. Damit schrankt er maBgeblich die besondere Eigenschaft von Literatur ein, experimentell zu sein und innovativ zu wirken. Zudem wird ihr in der Diktatur verweigert, gesellschaftliche oder individuelle MiBstande, Probleme und Konflikte exemplarisch und thematisch zugespitzt darzustellen. Die Literatur verliert in der Diktatur ihrer Autonomie und ihre Souveranitat. Sie gerat in Abhangigkeit. Dies haben die beiden groBen Diktaturen dieses Jahrhunderts in Deutschland, der Nationalsozialismus und der DDR-Sozialismus, gezeigt.“2

Die folgende Analyse des Inhalts und der Erzahlweise des Werkes soll aufzeigen, inwiefern „Der geteilte Himmel“ Merkmale der Kunsttheorie der DDR, dem sozialistischen Realismus, und dem kulturpolitischen Programm „Bitterfelder Weg“ aufweist. Denn schlieBlich wurden die Werke Christa Wolfs in der DDR stets veroffentlicht, obwohl ab 1950 in der DDR „all die Texte, die nicht genehm oder politisch verdachtig jenseits des Mainstreams der Postulate lagen, entweder nicht veroffentlicht, verschwiegen oder erst viele Jahre spater veroffentlicht werden konnten.“3

Die allgemeine Auffassung, dass Christa Wolf wahrend der 1960er Jahre und der Publikation von „Der geteilte Himmel“ grundsatzlich an die Idee des Sozialismus und die Ideologie der DDR glaubte, soll bei der Textanalyse unangefochten bleiben.4

2. Entstehungsgeschichtlicher Kontext der Erzahlung

2.1. Der sozialistische Realismus

Der sozialistische Realismus bezeichnet das „Konzept der kunstlerischen Gestaltung (in Literatur, bildender Kunst, Musik, Film und Architektur) wie auch der theoretischen Auseinandersetzung mit Kunstwerken“5 in der DDR. Die Prinzipien des sozialistischen Realismus wurden bereits 1934 auf dem 1. Sowjetischen Schriftstellerkongress gefordert und festgehalten und galten ab 1951 zur verbindlichen Theorie und Methode fur Schriftsteller in der DDR.6 Laut Blumensath und Uebach fordert der sozialistische Realismus „[.] vom Kunstler eine wahrheitsgetreue, geschichtlich konkrete Darstellung der Wirklichkeit in ihrer revolutionaren Entwicklung mit der Zielsetzung einer ideologischen Umformung und Erziehung der Werktatigen im Geiste des Sozialismus“7. Jedoch durfte die Darstellung der Wirklichkeit hierbei nicht zu wahrheitsgemaB, sondern immer im Sinne des Sozialismus ausfallen, da sonst eine Zensur des Werkes drohte.8

Insgesamt kann man sozialistisch-realistischer Literatur sechs verschiedene Merkmale und Grundprinzipien zuweisen: „ideologisch determinierter Ideeninhalt, Parteilichkeit, Optimismus“9, Volkstumlichkeit, Gestaltung des neuen Menschen als positiver Held und Wahrhaftigkeit, das heibt die wahrheitsgemabe Darstellung der Realitat.10 Thematisch behandeln Werke des sozialistischen Realismus oft das einfache Arbeitsleben und den sozialistischen Alltag. Mit der Einfuhrung des sozialistischen Realismus als „offizielle Kunsttheorie der DDR“11 wurde den Literaten die Pflicht ubertragen, die Leser und Leserinnen ihrer Werke ideologisch im Sinne des Sozialismus zu erziehen und ihnen Verstandnis fur die Veranderungen innerhalb der DDR zu entlocken.12 Kritiker der Kunsttheorie der DDR halten dagegen fest, dass der sozialistische Realismus ein „[.] Propagandawerkzeug par excellence, dessen primare Funktion in der ideologischen Massenerziehung und im politischen Anschauungsunterricht liegt“13 sei. Autoren und Autorinnen, die sich in ihren Werken offen gegen die sozialistische Staatsform der DDR aussprachen und sich somit den Prinzipien des sozialistischen Realismus widersetzten, konnten aufgrund der strengen Zensur nicht mehr in der DDR veroffentlichen oder ihre Werke wurden beschlagnahmt und vernichtet.

2.2. Der „Bitterfelder Weg“

Der sogenannte „Bitterfelder Weg“ ist ein kulturpolitisches Programm der DDR, welches am 24. April 1959 bei einer Autorenkonferenz im sachsischen Bitterfeld beschlossen wurde. Ziel des „Bitterfelder Weges“ war es einerseits, die Arbeiterklasse in Industrie und Landwirtschaft zu kunstlerischen Tatigkeiten zu ermutigen. Andererseits sollten Kunstler, insbesondere Schriftsteller, in die materiellen Produktionsprozesse eingebunden werden, um Arbeitseindrucke aus dem sozialistischen Alltag zu gewinnen und diese in ihren Werken realitatsnah zu verarbeiten.14 Mayer- Burger nannte die Bewegung des „Bitterfelder Weg“ eine „[...] Initiative zur Entfaltung einer sozialistischen Massenkultur [...]“15, zu der jedermann Zugang haben sollte.

Bereits 1958 entstand auf dem 5. Parteitag der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschland) der Slogan „Einheit von Kunst und Volk“ und der Parteivorsitzende der SED, Walter Ulbricht, forderte die Arbeiterklasse dazu auf, „die Hohen der Kultur [zu] sturmen und von ihnen Besitz [zu] ergreifen“.16 Die darauf folgende Idee zum „Bitterfelder Weg“ basierte zudem auf dem marxistischem Grundprinzip, „dass die Arbeiterklasse die progressive soziale Kraft sei und durch sie die positive Revolutionierung aller Lebensverhaltnisse moglich werde“17 und nur dadurch eine neue sozialistische Nationalkultur geschaffen werden konne.

Um das kulturpolitische Programm zu ermoglichen, stellte der Staat finanzielle Mittel bereit und bewarb die Kampagne mit der Parole „Greif zur Feder, Kumpel, die sozialistische deutsche Nationalkultur braucht dich“18 Viele verschiedene Schriftsteller lieBen sich, teilweise aus Neugier und Interesse, teilweise als Folge von politischem Druck, auf das Programm ein19 und es entstanden verschiedene Werke, die jene Arbeitserfahrungen widerspiegeln.20 Letztendlich konnten sich die kulturpolitischen Werte des „Bitterfelder Weges“, die „Emanzipation der Arbeiterklasse und Uberwindung der strikten Trennung korperlicher und geistiger Arbeit“21 nicht durchsetzen, da die wirtschaftlichen Betriebe innerhalb der DDR stets auf Steigerung der Produktion und maximale Leistungsfahigkeit fokussiert waren und ihre Arbeiter die Doppelbelastung durch Kunst und Arbeit nicht gewachsen waren. Somit konnte der „Bitterfelder Weg“ nur eine kurze Hochphase verbuchen und war ab 1970 im literaturpolitischen Kontext nicht mehr prasent.22

3. „Der geteilte Himmel“ im Kontext des sozialistischen Realismus

3.1. Erziihlteclinik

Der Erzahler in „Der geteilte Himmel“ wechselt zwischen personal und auktorial und berichtet primar aus Ritas Perspektive, sodass er Einblicke in Ritas Bewusstsein und Erinnerung hat, die ihr selbst nicht moglich sein konnen.23 Jedoch wechselt der Erzahler stellenweise in die erste Person Singular:

„Sie sieht immer noch die beiden Waggons, grun und schwarz und sehr grob. Wenn die angeschoben sind, laufen sie auf den Schienen weiter, das ist ein Gesetz, und dazu sind sie gemacht. Sie funktionieren. Und wo sie sich treffen werden, da liegt sie. Da liege ich.“24

Der Wechsel in die erste Person markiert innerhalb der Erzahlung den Wechsel von der Aubensicht in die Innensicht, sodass Ritas Empfindungen fur den Leser unmittelbar greifbar wirken und eine direkte Nahe zur Protagonistin geschaffen wird.25

In der Erzahlung existiert eine Gegenwarts- und Reflexionsebene (oft auch Erinnerungsebene genannt), welche die Rahmen- und Binnenhandlung bilden. Prolog und Epilog umrahmen die eigentliche Handlung zusatzlich und ordnen Ritas personliche Entwicklung „[...] in den Zusammenhang einer gesellschaftlichen Erfahrung [...]“26 ein. Die Geschichte beginnt in der Gegenwartsebene „in jenen letzten Augusttagen des Jahres 1961 [...]27 als Rita Seidel nach ihrem Selbstmordversuch im Krankenhaus erwacht und endet auch in der Gegenwartsebene an einem „dutzendtag Anfang November“28 desselben Jahres. Dieser Teil der Erzahlung wird im Prasens geschildert. Wahrend Ritas Aufenthalt im Krankenhaus und Sanatorium findet die Reflexionsebene statt, welche im Prateritum gestaltet wird. Retrospektiv wird Ritas Liebe zu Manfred und das Ende ihrer Beziehung bis zu ihrem Selbstmordversuch geschildert, sodass Rita durch die Reflexion und Auseinandersetzung mit ihrer Vergangenheit wieder genesen kann.29 Hierbei ist die Zeitstruktur uberwiegend chronologisch, da die Beziehung der beiden Charaktere linear vom Tag des Kennenlernens bis zur Trennung beschrieben wird. Jedoch sorgen Ruckblenden in die Vergangenheit und Kindheit von Manfred und Rita und Vorblenden in Ritas Aufenthalt im Krankenhaus dafur, dass die Gegenwartsebene mit der Erinnerungsebene vermischt wird.30 Sevin bezeichnet die Erzahl- und Zeitstruktur deshalb als „[...] eine Art chronologische Selbstanalyse in bezug auf das Zeitgeschehen und ihr Liebesverhaltnis [...].“31 Fur den Leser ist es durch die Vermischung von Gegenwarts- und Reflexionsebene oft schwierig, die Chronologie der erzahlten Vorkommnisse zu erkennen. Besonders auffallig ist zudem, dass Rita auf der Reflexionsebene im Verlauf der Geschichte immer weiter in den Hintergrund ruckt, das heiBt, dass die erinnerten Geschehnisse immer weniger durch den Erzahler aus Ritas Perspektive bewertet oder kommentiert werden. Dadurch wird der Leser gewissermaBen aufgefordert, „[...] sich sein eigenes Urteil zu bilden. Damit entsteht gleichsam eine zweite erweiterte Reflexionsebene im DenkprozeB des Lesers.“32 Daruber hinaus werden Ritas Erinnerungen an ihre Liebesbeziehung mit Manfred mit der Technik des inneren Monologs dargestellt.33 Die Anwendung einer Erzahltechnik, die sich auf die Darstellung der Geschehnisse aus Ritas Perspektive fokussiert, und die gleichzeitige Konzentration auf Ritas Reflexionsebene fuhren somit einer „[.] Subjektivierung des Erzahlens“34 Durch die zusatzliche Anwendung der Montagetechnik besticht „Der geteilte Himmel“ durch eine „[.] anspruchsvolle Form, die alles andere als einfach ist.“35

[...]


1 Carola Hilmes & Ilse Nagelschmidt: Christa Wolf Handbuch. Leben - Werk - Wirkung. Stuttgart 2016, S. 74.

2 Gunther Ruther: Literatur in der Diktatur. Schreiben im Nationalsozialismus und DDR-Sozialismus. Paderborn 1997, S. 11.

3 Hilmes und Nagelschmidt: Christa Wolf Handbuch, S. 11.

4 Vgl. Georg-Michael Schulz: Christa Wolf. Marburg 2016, S. 13.

5 Dieter Burdorf, Christoph Fasbender & Burkhard Moennighoff: Metzler Lexikon Literatur. Begriffe und Definitionen. 3. Auflage. Stuttgart 2007, S. 718.

6 Vgl. Christine Cosentino: Eine Untersuchung des sozialistischen Realismus im Werke Christa Wolfs. The German Quarterly, Vol. 47, No. 2. 1974, S. 245-261, S. 245.

7 Heinz Blumensath & Christel Uebach: Einfuhrung in die Literaturgeschichte der DDR. Unterrichtsmodell fur einen halbjahrigen Kurs im Fach Deutsch der reformierten gymnasialen Oberstufe. In: Literatur in der DDR II. Hg. von Landesinstitut fur schulpadagogische Bildung Nordrhein-Westfalen. Dusseldorf 1977, S. 97.

8 Vgl. Matthias Aumuller & Erika Becker: Zwischen literarischer Asthetik und sozialistischer Ideologie. Zur internationalen Rezeption und Evaluation der DDR-Literatur. Berlin 2015, S. 12.

9 Cosentino: Eine Untersuchung des sozialistischen Realismus im Werke Christa Wolfs, S. 246.

10 Vgl. Aumuller & Becker: Zwischen literarischer Asthetik und sozialistischer Ideologie, S. 12.

11 Cosentino: Eine Untersuchung des sozialistischen Realismus im Werke Christa Wolfs, S. 245.

12 Vgl. Hilmes und Nagelschmidt: Christa Wolf Handbuch, S. 9.

13 Cosentino: Eine Untersuchung des sozialistischen Realismus im Werke Christa Wolfs, S. 245.

14 Vgl. Burdorf, Fasbender & Moennighoff: Metzler Lexikon Literatur, S. 92.

15 Bernhard Meyer-Burger: Entwicklung und Funktion der Literaturpolitik in der DDR 1945-1978. Munchen 1986, S. 157.

16 Vgl. Wolfgang R. Langenbucher, Ralf Rytlewski & Bernd Weyergraf: Kulturpolitisches Worterbuch. Bundesrepublik Deutschland/DDR im Vergleich. Stuttgart 1983, S. 104.

17 Burdorf, Fasbender & Moennighoff: Metzler Lexion Literatur, S. 92.

18 Vgl. Langenbucher, Rytlewski & Weyergraf: Kulturpolitisches Worterbuch, S. 105.

19 Vgl. Burdorf, Fasbender & Moennighoff: Metzler Lexikon Literatur, S. 92.

20 Vgl. Dieter Sevin: Der geteilte Himmel/Nachdenken uber Christa T.: Interpretationen. Munchen 1982, S. 13.

21 Langenbucher, Rytlewski & Weyergraf: Kulturpolitisches Worterbuch, S. 105.

22 Vgl. Burdorf, Fasbender & Moennighoff: Kulturpolitisches Worterbuch, S. 105.

23 Vgl. Sonja Hilzinger: Christa Wolf. Stuttgart 1986, S. 18.

24 Christa Wolf: Der geteilte Himmel. Munchen 1982, S. 10.

25 Vgl. Schulz: Christa Wolf, S. 82.

26 Hilzinger: Christa Wolf, S. 20.

27 Wolf: Der geteilte Himmel, S. 9.

28 Wolf: Der geteilte Himmel, S. 188.

29 Vgl. Sevin: Der geteilte Himmel/Nachdenken uber Christa T., S. 20-21.

30 Vgl. Hilmes/Nagelschmidt: Christa Wolf Handbuch, S. 74.

31 Sevin: Der geteilte Himmel/Nachdenken uber Christa T., S. 17.

32 Sevin: Der geteilte Himmel/Nachdenken uber Christa T., S. 17.

33 Vgl. Hilmes/Nagelschmidt: Christa Wolf Handbuch, S. 74.

34 Schlenstedt. In: Hilzinger: Christa Wolf, S. 19.

35 Cosentino: Eine Untersuchung des sozialistischen Realismus im Werke Christa Wolfs, S. 247.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Christa Wolfs Erzählung "Der geteilte Himmel" in Bezug auf den sozialistischen Realismus und als Repräsentant des "Bitterfelder Weges"
Hochschule
Christian-Albrechts-Universität Kiel
Veranstaltung
Erzählungen nach 1945
Note
1,7
Autor
Jahr
2018
Seiten
18
Katalognummer
V538561
ISBN (eBook)
9783346173898
ISBN (Buch)
9783346173904
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Christa Wolf, Bitterfelder Weg, sozialistischer Realismus, Der geteilte Himmel
Arbeit zitieren
Lisa Graap (Autor), 2018, Christa Wolfs Erzählung "Der geteilte Himmel" in Bezug auf den sozialistischen Realismus und als Repräsentant des "Bitterfelder Weges", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/538561

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