Selbstverletzendes Verhalten im Jugendalter

Häufige Formen, Theorien zur Entstehung und Möglichkeiten der Therapie


Hausarbeit, 2013

17 Seiten, Note: 1,0

Anonym


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Definition

3. Häufige Formen und Methoden

4. Theorien zur Entstehung
4.1. Erklärungsansätze
4.1.1. Neurobiologie
4.1.2 Borderline-Persönlichkeitsstörung
4.1.3. Depression und andere Störungen
4.1.4. Erlebnisse der Gegenwart und der Kindheit
4.1.5. Sonstige Erklärungsansätze
4.2. Funktionen der Selbstverletzung

5. Möglichkeiten der Therapie
5.1. Psychotherapie
5.2. Medikamentöse Therapie
5.3. Jugendhilfe und Sozialarbeit

6. Schlussbemerkung

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Sorgfältig versorge ich meine Wunden, worin ich mittlerweile eine gewisse Routine habe. Dennoch geschieht es ab und zu, dass meine Verletzungen mich erschrecken. Manchmal mag ich es kaum glauben, dass ich selbst diejenige bin, die mir das angetan hat. Den Gedanken schiebe ich dann lieber ganz weit weg.“ (Dunker 2005, S. 34)

Selbstverletzendes Verhalten ist schon lange nichts Seltenes mehr. Zwar lässt sich die Zahl derer, die sich selbst absichtlich verletzen, nur schwer bestimmen, doch die Tendenz ist steigend. Obwohl die Dunkelziffer sehr hoch ist, lässt sich doch sagen, dass die meisten Menschen, die dieses Verhalten an den Tag legen, Jugendliche oder junge Erwachsene sind, die oft im Laufe ihrer Adoleszenz beginnen, ihren Körper z.B. durch Schnitte zu malträtieren (Teuber 2008, S. 238 f.). Da dies eine entscheidende Phase im Leben vieler junger Menschen ist, möchte ich mich im Zuge dieser Hausarbeit näher mit dem Phänomen der Selbstverletzung auseinandersetzen.

Nachfolgend soll eine Definition zunächst klären, um was es sich bei dem Begriff „Selbstverletzendes Verhalten“ handelt. Im Anschluss daran sollen häufige Formen und Methoden dieser Handlungsform genannt und erläutert werden, gefolgt von einigen Theorien zur Entstehung. Zum Schluss sollen noch mehrere Möglichkeiten und Ansätze zur Therapie dieser Jugendlichen angeführt werden.

2. Definition

Doch zunächst soll eine kurze Definition klären, worum es sich bei selbstverletzendem oder auch selbstschädigendem Verhalten überhaupt handelt. Meist wird vorausgesetzt, dass es sich bei dieser Form der Autoaggression um eine „Handlung mit nicht-tödlichem Ausgang“ (Hawton et al. 2008, S. 27) handelt, welche sich dadurch von suizidalem Verhalten unterscheidet. Jedoch sind sich die Wissenschaftler nicht einig, in welchem Maße die Intention des Handelnden in die Definition mit einfließen sollte. Denn laut Kaess (2012, S. 25) gibt es zahlreiche Forscher, die Suizidalität und selbstverletzendes Verhalten strikt unterscheiden, „[d]emgegenüber stehen einige Autoren, die selbstverletzendes Verhalten als einen Teilbereich im Gesamtspektrum suizidalen Verhaltens sehen“ (Kaess 2012, S. 25). Jedoch wird in neueren Forschungen meist eine Unterscheidung zwischen der Intention sich selbst zu töten und dem Akt des sich Verletzens gemacht, da nicht alle Jugendlichen, die sich selbst schädigen, durch diese Handlungen auch ihren Tod herbeiführen wollen. Daher trifft folgende Definition am besten das allgemeine Verständnis des Terminus „selbstverletzendes/selbstschädigendes Verhalten“:

Selbstverletzendes Verhalten ist eine funktionell motivierte, direkte und offene Verletzung des eigenen Körpers, die nicht sozial akzeptiert ist und ohne Suizidabsicht vorgenommen wird.“ (Kaess 2012, S. 21 [Herv. i. O.])

Grundsätzlich ist festzuhalten, dass eigentlich alles das, was dem Körper einer Person schadet, als Selbstverletzung oder Selbstschädigung zu bezeichnen ist. Dazu zählen die typischen Verhaltensweisen, wie das „Selbstzufügen von Schnitt-, Brand- oder Bisswunden“ (Kaess 2012, S. 21) aber auch „Fingernägelkauen, Hautschädigungen im Rahmen eines Waschzwanges“ (ebd., S. 21) oder ähnliches.

3. Häufige Formen und Methoden

Da nun geklärt wurde, welche Handlungen als selbstverletzend zu bezeichnen sind, soll nachfolgend etwas spezifischer auf häufige Formen des selbstschädigenden Verhaltens eingegangen werden.

Bei Selbstschädigungen gibt es verschiedene Formen, zum einen ist laut Eckhardt nach leichten und schweren Formen zu unterscheiden. Als leichte Formen werden demnach geringfügige Verletzungen bezeichnet, welche nicht ärztlich versorgt werden müssen, wohingegen bei schweren Formen oft ambulante Hilfe nötig ist (vgl. Eckhardt 1994, S. 42). Kaess (2012, S. 21) unterscheidet außerdem noch nach mehreren anderen Kriterien: zuerst beschreibt er den Unterschied zwischen Selbstschädigung und Selbstfürsorge. Bei normaler Selbstfürsorge handelt es sich um gesellschaftlich akzeptierte Formen der Selbstschädigung. Hierzu zählen zum Beispiel Tattoos, Piercings oder die kosmetische Chirurgie. Allerdings gibt es auch Formen der Selbstfürsorge die als abnormal bezeichnet werden, z.B. den Waschzwang. Das Waschen als Körperhygiene wird sozial akzeptiert, sogar gewünscht, das exzessive Waschen einzelner Körperteile bis hin zur Schädigung dieser gilt allerdings als abnormal. Als weiteres Beispiel kann hier auch extremer Leistungssport, der sich schädlich auf die Gesundheit der Person auswirkt, genannt werden. Diese Form ist jedoch eher seltener bei Jugendlichen zu finden (vgl. ebd., S.22).

Sehr viel häufiger betroffen sind Jugendliche von einer anderen Form der Selbstverletzung, die bei Kaess unter die Kategorie „indirekte Selbstschädigung“ (Kaess 2012, S. 22 f.) fällt: Essstörungen. Auch der übermäßige Verzicht auf, bzw. der übermäßige Konsum von Lebensmitteln kann ebenfalls als willentliche Schädigung des Körpers – und somit als absichtliche Selbstschädigung – aufgefasst werden. Der Missbrauch von Drogen oder die Verweigerung einer notwendigen medizinischen Behandlung werden auch als indirekte Selbstverletzung bezeichnet. Im Gegensatz zur eben beschriebenen Form gibt es noch die „direkte Selbstschädigung“ (ebd., S. 22). Unter diesen Begriff fallen die typischen Formen des selbstverletzenden Verhaltens von Jugendlichen, wie das Zufügen von Schnitt-, Kratz-, Biss- oder Brandwunden oder das Schlagen von Körperteilen, welches von Blutergüssen bis hin zu Knochenbrüchen unterschiedlich stark ausfallen kann (vgl. ebd., S. 22 f.). Diese direkten Selbstverletzungen sind laut Klosinski (1999, S. 17) mitunter die am häufigsten vorkommenden Selbstverletzungsformen. Neben Schnittwunden, Verbrennungen, Schlägen und Knochenbrüchen kommen somit auch das Ausreißen von Haaren und das Verhindern der Wundheilung auf die Liste der häufigsten Selbstverletzungsformen. Laut Hawton et al. (2008, S. 47) ist jedoch die von Jugendlichen am häufigsten genutzte Form der Selbstverletzung das Sich-Selbst-Schneiden, gefolgt von einer Medikamenten-Überdosierung. Überwiegend an Armen, Beinen, Bauch, Kopf und Brust werden laut Smith et al. (2001, S. 19) diese Selbstschädigungen getätigt, erschreckend oft jedoch auch im Genitalbereich, dies jedoch häufiger von weiblichen Betroffenen. Die meisten Regionen werden deshalb von den Jugendlichen gewählt, weil sich die Wunden gut verstecken und kaschieren lassen (vgl. Teuber 2008, S. 239). Je nach Methode „eignen“ sich allerdings auch andere Körperpartien. Hawton betont jedoch:

„Obwohl die meisten Individuen für ihre Selbstverletzung eine präferierte Methode haben, können sich diese Methoden über die Zeit verändern. Viele Betroffene repetitiver Selbstschädigung nutzen im Verlauf ihrer Störung verschiedene Methoden zur Selbstverletzung“. (Hawton et al. 2008, S. 31)

Eine weitere Eigenart von selbstschädigenden Jugendlichen ist die Präsentation ihrer Selbstverletzungen. Ob der Einzelne offen mit seinen Handlungen und Wunden umgeht, oder ob er sich dafür schämt, versucht die Symptome zu verstecken und zu verheimlichen, dass er sich absichtlich selbst verletzt, ist ganz unterschiedlich und kann sich ebenfalls im Laufe der Zeit ganz individuell verändern (vgl. Kaess 2012, S. 31).

Allerdings kann nicht so einfach festgelegt werden, was nun die Selbstverletzungsmethode bei Jugendlichen ist (vgl. Kaess 2012, S. 32). Es zeigt sich zwar, dass das „Ritzen“ der Haut, vor allem der Unterarme, mit scharfen Gegenständen wie Rasierklingen oder Glasscherben eine der häufigsten Methoden ist (vgl. Hawton et al. 2008, S.47), jedoch zeigen viele junge Leute hier auch viel Kreativität und Einfallsreichtum bei der Schädigung ihres Körpers. Daher sollten Eltern, Betreuer und Therapeuten unbedingt nach den unterschiedlichsten Wunden und Verletzungen Ausschau halten, rechtzeitig einschreiten und dem Betroffenen Hilfe anbieten. Hierauf wird jedoch näher in einem der späteren Kapitel eingegangen werden.

4. Theorien zur Entstehung

Zunächst sollen nun aber die Hintergründe zur Entstehung dieses selbstverletzenden Verhaltens bei Jugendlichen näher betrachtet werden. Vorweg ist anzumerken, dass es sich hierbei nur um Theorien zur Entstehung handelt, nicht um wissenschaftlich herausgearbeitete Tatsachen. Es werden mögliche Gründe aufgeführt, die dazu führen können, dass ein junger Mensch eine solche selbstschädigende Haltung annimmt, jedoch kann nicht mit Sicherheit davon ausgegangen werden, dass dies für jeden Jugendlichen im gleichen Maße gilt. Jeder Mensch ist unterschiedlich und reagiert daher auch unterschiedlich auf bestimmte Situationen und Probleme, weshalb gleiche oder ähnliche Erlebnisse nicht zu dem gleichen Ergebnis führen müssen.

4.1. Erklärungsansätze

Da es keine eindeutigen Bedingungen für die Entstehung selbstverletzenden Verhaltens gibt, sollen nachfolgend nun einige Erklärungsansätze vorgestellt werden, die einen Einblick zum Verständnis dieser Verhaltensweisen geben könnten.

4.1.1. Neurobiologie

Zunächst soll näher auf den neurobiologisches Aspekt eingegangen werden. Es gibt zwar keinen „empirisch gesicherten Nachweis für das Vorliegen einer genetischen Prädisposition für selbstverletzendes Verhalten“ (Hawton et al. 2008, S. 56), jedoch gibt es Theorien bei denen eine Veränderung des Stoffwechsels an der Entwicklung selbstschädigenden Verhaltens maßgeblich beteiligt sein könnte. Denn laut Klosinski (1999, S. 86 f.) werden bei Personen, die sich selbst verletzen beim Akt der Selbstschädigung im Körper Endorphine ausgeschüttet, welche - im Normalfall in Stresssituationen - eine stimmungsaufhellende Wirkung haben. Daher ist durch die schmerzstillende Wirkung dieser körpereigenen Opioide bei den meisten Selbstverletzern ein regelrechtes Suchtverhalten erkennbar, welches die Therapie erheblich verzögern und erschweren kann (vgl. Eckhardt 1994, S. 101). Kaess (2012, S. 59) vermutet, dass auch angeborene Unterschiede in der Schmerzverarbeitung eine Ursache für selbstverletzendes Verhalten darstellen könnte. Jedoch stellt er klar, dass es nicht wissenschaftlich geklärt und daher schwierig zu unterscheiden ist, ob man dies als Ursache oder als Folge auslegen sollte. Ein weiterer biologischer Erklärungsansatz wäre eine Fehlregulation der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse, bei welcher z.B. „verstärkte[r] Rückzug, verstärkte emotionale Reaktivität und verminderte soziale Interaktion“ (ebd., S. 60) auftreten kann. Jedoch zeigen Tests, dass bei Menschen nur inkonsistente Ergebnisse hervorgebracht werden, daher ist es bei dieser Theorie ebenfalls fraglich, inwieweit diese Überfunktion selbstverletzendes Verhalten zu Tage bringt. Einzig bei Jugendlichen mit Borderline-Persönlichkeitsstörung konnte ein eher konsistenter Zusammenhang entdeckt werden (vgl. ebd., S. 60 f.).

4.1.2 Borderline-Persönlichkeitsstörung

Diese Persönlichkeitsstörung, die oft mit selbstverletzenden Verhaltensweisen in Beziehung steht, wird ebenfalls oft als Ursache für selbstschädigende Tendenzen bei Jugendlichen diagnostiziert. Denn die Komorbidität von Borderline und selbstverletzendem Handeln ist nicht zu leugnen. Allerdings ist es wichtig zu wissen, dass zwar die meisten Borderline-Patienten selbstschädigende Handlungsweisen an den Tag legen, jedoch im Umkehrschluss nur wenige Personen, die Hand an sich selbst legen, auch an der Borderline-Persönlichkeitsstörung erkrankt sind (vgl. Kaess 2012, S. 42 f.). Denn „selbstverletzendes Verhalten [muss; BH] zwar nicht mit der Entwicklung einer Borderline-Störung einhergehen“ (ebd., S. 44), es stellt jedoch häufig einen „erste[n] und deutliche[n] Indikator für ein mögliches Auftreten einer Borderline-Störung“ (ebd., S. 44) dar. Im Hinblick auf die Rate der jugendlichen, an Borderline erkrankten, Personen lässt sich nur schwer eine aussagekräftige Bilanz ziehen, da nach den gängigen Klassifikationssytemen ICD-10 und DSM-IV der Adoleszenz eher wenig Raum zur Diagnose gelassen wird. Dies bedeutet, dass ein „stabile[s] und überdauernde[s] Muster von Persönlichkeitsmerkmalen“ (ebd., S. 43) gefordert wird, dieses Merkmal jedoch - in einer so instabilen Phase der Persönlichkeit wie der Kindheit und der Jugend – nicht gegeben ist, welches die Diagnose dieser Störung bei Jugendlichen erheblich erschwert.

4.1.3. Depression und andere Störungen

Eine weitere mögliche Ursache für selbstverletzendes Verhalten bei Jugendlichen ist das Vorliegen einer Depression. Hier ist der Zusammenhang zwischen suizidalem bzw. selbstverletzendem Verhalten von Jugendlichen und einer Depression jedoch unumstrittener als bei den meisten anderen Theorien (vgl. Kaess 2012, S. 45), denn mehrere Studien konnten diesen Zusammenhang ebenso für Jugendliche wie für Erwachsene nachweisen (vgl. ebd., S. 45). Die Niedergeschlagenheit und Betrübtheit, ein „ausgeprägter Freud- und Interessenverlust sowie eine Störung des Antriebs“ (ebd., S. 46) sind wesentliche Merkmale einer Depression. Je nachdem wie schnell eine solche entdeckt und behandelt wird, können Störungen des Appetits, des Schlafs und – in besonders schweren Fällen - des Denkens relativ bald bei vielen Jugendlichen den Gedanken an Selbstverletzung hervorrufen. Diese Gedanken können sich bei fehlender Therapie leicht in die Tat umsetzen lassen, weshalb es für Eltern und Freunde der Betroffenen sehr wichtig ist, die Anzeichen nicht zu lange zu ignorieren. Zwar gilt selbstschädigendes Verhalten noch nicht als Diagnosekriterium für eine Depression, jedoch führen die Einsamkeit und die depressiven Gedanken vor allem bei Jugendlichen schnell zu Handlungen die sie von ihrem inneren Schmerz ablenken sollen (vgl. ebd., S. 45 f.).

Ebenfalls in Zusammenhang mit depressivem und selbstverletzendem Verhalten steht die Störung des Sozialverhaltens (vgl. Kaess 2012, S. 46 f.). Oft ist es allerdings der Fall, dass die Depression erst zu einem delinquenten Sozialverhalten führt und dieses dann zu einer selbstverletzenden Haltung als Kurzschlussreaktion. Denn wenn die Jugendlichen ihre Aggressionen und anderweitige Sozialverhaltensstörungen nicht an Anderen auslassen, kann es passieren, dass sie diese Handlungen auf sich und ihren eigenen Körper richten (vgl. ebd., S. 47).

Weitere Störungen, die das Aufkommen von selbstverletzendem Verhalten begünstigen, sind z.B. Essstörungen. Vor allem bei Patienten mit Bulimia nervosa, ebenso wie Patienten mit Anorexia nervosa vom Purging-Typ, konnten mit Selbstschädigungen in Relation gesetzt werden (vgl. Kaess 2012, S. 51 f.). Hier ist allerdings zu beachten, dass eigentlich, wie zuvor beschrieben, das Vorliegen einer Essstörung nach einigen Definitionen schon als selbstschädigendes Verhalten gilt, und auch in diesem Fall ist hauptsächlich von essgestörten Jugendlichen die Rede, welche ihre Bulimie bzw. Magersucht mit selbstverletzendem Verhalten assoziieren. Jedoch ist nicht ausgeschlossen, dass sich unter diesen noch Patienten finden, welche sich zusätzlich zu ihrem gestörten Essverhalten noch selbstverletzen, z.B. durch Schneiden, Beißen, Schlagen oder ähnliches.

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Details

Titel
Selbstverletzendes Verhalten im Jugendalter
Untertitel
Häufige Formen, Theorien zur Entstehung und Möglichkeiten der Therapie
Hochschule
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg  (Institut für Pädagogik)
Note
1,0
Jahr
2013
Seiten
17
Katalognummer
V538760
ISBN (eBook)
9783346148162
ISBN (Buch)
9783346148179
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Selbstverletzung, Autoaggression, Selbstverletzendes Verhalten, Jugendalter, Autoaggression im Jugenalter
Arbeit zitieren
Anonym, 2013, Selbstverletzendes Verhalten im Jugendalter, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/538760

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