Die Ursachen der Kongokriege. Über die notwendige Berücksichtigung von motivierenden und ermöglichenden Faktoren


Hausarbeit, 2019
14 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abstract

1. Einleitung

2. Theoretischer Rahmen
2.1 Colliers ‚Feasibility‘ - Hypothese
2.2 Ursachen innenpolitischer Gewalt nach Bussmann et al

3. Die Kongokriege
3.1 Historischer Hintergrund
3.2 Kriegsverlauf
3.2.1 Der Erste Kongokrieg (1996-1997)
3.2.2 Der Zweite Kongokrieg (1998-2003)
3.2.3 Aktueller Krieg im Ostkongo
3.3 Motivierende und ermöglichende Ursachen der Kongokriege
3.3.1 Identität
3.3.2 Politische Institutionen und Ressourcen
3.3.3 Ökonomie

4. Fazit

Literaturverzeichnis

Abstract

Bei der Analyse innerstaatlicher Kriege und gewaltsamer Rebellion müssen stets motivierende und ermöglichende Faktoren einbezogen werden. Bei einem einseitigen Fokus auf die Kapazität von gewaltsamer Rebellion – wenn nur darauf geachtet wird welche materiellen Faktoren sie ermöglichen – verkennt man ethnisch-kulturelle Differenzen, historische Faktoren und externe Einflüsse, die einen Konflikt mitbegründen. Andererseits würde eine Beschränkung auf motivierende Ursachen ebenfalls zu kurz treten: Wenn nur danach gefragt wird warum eine Bevölkerungsgruppe gewaltsam rebelliert, übersieht man systemische und materielle Umstände, die innerstaatliche Kriege auslösen und fördern können, wie beispielsweise eine florierende Kriegsökonomie, die keine friedlichen Erwerbsmöglichkeiten zulässt.

Der viel zitierte britische Wirtschaftswissenschaftler Paul Collier beschränkt sich mit seiner ‚Feasibility‘-Hypothese auf ein singuläres, ökonomisches Analysemodell, das einen Fokus auf die Kapazität gewaltsamer Rebellion legt: „It seems to me that the key insight into rebellion comes not from asking why it happens but how it happens“ (Collier 2009: 133). Colliers Ansatz soll in dieser Arbeit widerlegt werden. Eine solch eindimensionale Perspektive verklärt die Komplexität innerstaatlicher Konflikte – besonders im Falle der Demokratischen Republik Kongo.

Im Kongo ist seit über zwei Jahrzehnten kein nachhaltiger Frieden eingekehrt: Die beiden großen Kongokriege haben das Land schwer in Mitleidenschaft gezogen und im Ostkongo herrscht bis heute ein unübersichtlicher Bürgerkrieg. In dieser Arbeit wird gezeigt, dass eine solche Gewaltspirale nur durch das Zusammenwirken und die gegenseitige Verstärkung von ethnisch-kulturellen, institutionellen und ökonomischen Faktoren zu erklären ist. Das Konzept der „Ursachen innenpolitischer Gewalt“ nach Bussmann, Hasenclever und Schneider dient dabei als Eingrenzung des analytischen Rahmens. Im Verlauf der Arbeit werden die motivierenden und ermöglichenden Dimensionen der ethnisch-kulturellen, institutionellen und ökonomischen Konfliktursachen herausgearbeitet.

1. Einleitung

Das zweitgrößte Land Afrikas im Herzen des Kontinents schmückt sich mit dem Namen „République Démocratique du Congo“. Doch von einer demokratischen Republik kann keine Rede sein. Ganz im Gegenteil: Seit über einem Jahrhundert wird das Land von politischen Eliten geplündert und ausgebeutet – mit drastischen Folgen: Ein unübersichtlicher Bürgerkrieg in den östlichen Provinzen, bei dem unzählige Rebellengruppen, externe Akteure und Regierungstruppen um politischen Einfluss und kostbare Bodenschätze kämpfen, flammt bis heute immer wieder auf. Wie kann ein derartiges Ausmaß innerstaatlicher Gewalt erklärt werden? Bussmann, Hasenclever und Schneider liefern für die Beantwortung dieser Fragestellung einen geeigneten theoretischen Rahmen. Dieser beschränkt sich auf die Untersuchung kultureller Konfliktlinien, staatlicher Institutionen und wirtschaftlichen Opportunitätskosten. Im Verlauf der Arbeit sollen diese drei analytischen Perspektiven auf die Kongokriege bezogen werden. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf die Motive und Kapazitäten von gewaltsamer Rebellion gelegt. Denn Paul Colliers Annahme, dass Konflikte nicht durch die Berücksichtigung von motivierenden, sondern vor allem durch ermöglichende Faktoren erklärt werden können (vgl. Abschnitt 2.1), soll im Rahmen dieser Arbeit widerlegt werden. Es muss bei der Analyse gewaltsamer Konflikte immer sowohl auf motivierende als auch kapazitive, ermöglichende Ursachen eingegangen werden, ansonsten ist die Komplexität innerstaatlicher Kriege nicht zu erfassen. Diese These soll am Beispiel der Kongokriege veranschaulicht und bestätigt werden. Im Verlauf der Arbeit wird die Bezeichnung „Kongokriege“ als Sammelbegriff für alle gewaltsamen Auseinandersetzungen in der Demokratischen Republik Kongo seit 1996 verwendet. Es wird davon ausgegangen, dass es sich bei dem aktuellen Konflikt in den östlichen Provinzen des Kongos, gemäß des Heidelberger Instituts für Internationale Konfliktforschung (HIIK), um einen Krieg handelt.

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird in dieser Arbeit auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für beide Geschlechter.

2. Theoretischer Rahmen

2.1 Colliers ‚Feasibility‘ - Hypothese

„So what is the feasibility hypothesis? It is that in explaining whether a rebellion occurs, motivating factors are of little importance compared to the circumstances that determine whether it is feasible“ (Collier 2009: 134).

Mit dieser Hypothese richtet Paul Collier bei der Analyse innerstaatlicher Konflikte einen Fokus auf die Durchführbarkeit von Rebellion, also auf kapazitive, ermöglichende Ursachen. Motivierende Faktoren, also Ursachen, die bei der Bevölkerung Anreize und Motive für die gewaltsame Austragung von Konflikten erzeugen, werden von ihm bewusst vernachlässigt. Dabei hatte er noch 2004 zusammen mit Anke Hoeffler in dem oft zitierten Artikel ‚Greed and Grievance in Civil War‘ behauptet: „rebellion needs both motive and opportunity“ (Collier, Hoeffler 2004: 1). „I moved on from this view“ – dieser motivbasierten Erklärung für gewaltsame Rebellion kann Paul Collier nun nicht mehr viel abgewinnen (Collier 2009: 132). Inzwischen fragt er nicht mehr danach, warum Rebellion entsteht und was sie motiviert, sondern nur noch wie sie ermöglicht werden kann (Collier 2009: 133). Die neue ‚Feasibility‘-Hypothese impliziert, dass gewaltsame Konflikte nicht mit der Behebung von sozialen, politischen und ökonomischen Problemen – welche eine Rebellion motivieren – gelöst oder verhindert werden können. Dies sei nur möglich, wenn ihre Durchführbarkeit erschwert würde (Collier 2009: 139). Mit anderen Worten: Solange eine Rebellengruppe keinen Zugang zu Waffen und finanziellen Mitteln bekommt, kann es auch keine Rebellion geben.

Mit dieser oberflächlichen ökonomischen Analyse verkennt Collier, dass „bei der Entstehung von Warlordfigurationen und Rebellenorganisationen dagegen immer auch politische und ideologische, ethnische und religiös-kulturelle Fragen von Belang [sind]“ (Münkler 2003: 163). Ohne die Berücksichtigung dieser motivierenden Faktoren, kann ein gewaltsamer Konflikt oder Bürgerkrieg nicht analysiert werden. Die Beschränkung auf einen ökonomischen Erklärungsansatz, wie er von Herfried Münkler in dem folgenden Zitat konkludierend wiedergegeben wird, verkennt das „Zusammenwirken von Identität und ökonomischen Anreizen als Ursache von Bürger-kriegen“ (Bussmann et al. 2009: 29).

„Die ökonomische Analyse der neuen Kriege erfasst eher die Bedingungen, unter denen sie möglich werden, als dass sie die ursprünglichen Motivationen der Kriegsakteure zu enthüllen versucht“ (Münkler 2003: 163).

2.2 Ursachen innenpolitischer Gewalt nach Bussmann et al.

Der eindimensionalen Analyse Colliers treten Margit Bussmann, Andreas Hasenclever und Gerald Schneider entschieden entgegen: „Eine solche Entweder-Oder-Rhetorik erscheint aber wenig ertragreich, besonders weil sie in Widerspruch zu avancierten theoretischen Erklärungen […] steht“ (Bussmann et al. 2009: 29). Sie schlagen stattdessen ein differenzierteres Analysemuster vor, bei dem sowohl ökonomische, als auch politische und kulturelle Faktoren berücksichtigt werden. Sie unterscheiden dabei zwischen drei analytischen Perspektiven:

Die erste Perspektive „konzentriert sich auf kulturelle Konfliktlinien“, die zwischen religiösen oder ethnischen Gruppen auftreten können, „und fragt nach der Relevanz sozialer Identitäten“ (Bussmann et al. 2009: 1). Da ethnische oder religiöse Konflikte zur „Mobilisierung von Gefolgschaft und der Rechtfertigung von Gewalt“ genutzt werden können, sind „kollektive Abgrenzungs- und Überlegenheitsüberzeugungen für den Ausbruch von Bürgerkriegen eine wesentliche Hintergrundbedingung“ (Bussmann et al. 2009: 1). Eine Berücksichtigung dieser Dimension von Identität ist bei der Analyse gewaltsamer Konflikte daher essentiell. Im Mittelpunkt der zweiten Erklärungsperspektive liegen die politischen Institutionen und Ressourcen, „die in einem Land oder einer Region das Kräfteverhältnis zwischen der Regierung und potenziellen oder tatsächlichen Rebellengruppen prägen“ (Bussmann et al. 2009: 2). Da viele Wissenschaftler „einen starken Zusammenhang zwischen Staatsschwäche und Bürgerkriegsrisiko“ sehen, muss diese Perspektive unbedingt berücksichtigt werden (Bussmann et al. 2009: 2). Der dritte Analysefokus liegt schließlich auf der Ökonomie. Entscheidend sind hier die „wirtschaftlichen Opportunitätskosten“, welche bewaffnete Auseinandersetzungen motivieren können (Bussmann et al. 2009: 2).

„Nach dieser instrumentalistischen Sichtweise wägen Individuen und Gruppen ab, ob sie mit friedlichen Mitteln oder über die Androhung beziehungsweise den Gebrauch von Gewalt ein höheres Einkommen erzielen können“ (Bussmann et al. 2009: 2).

Unter Berücksichtigung dieser drei Faktoren soll im Verlauf der Arbeit festgestellt werden, inwiefern motivierende und ermöglichende Ursachen den Kongokonflikt erklären können. Nach der Anwendung des Analysemusters von Bussmann et al. auf den Krieg in der Demokratischen Republik Kongo wird sich herausstellen, dass Colliers ‚Feasibility‘ - Hypothese starke Mängel aufweist.

3. Die Kongokriege

3.1 Historischer Hintergrund

Im Jahr 1960 erlangte der Kongo, nach fast einem Jahrhundert belgischer Kolonialherrschaft, die Unabhängigkeit und wurde zur „République Démocratique du Congo“ (Demokratische Republik Kongo, DRK). Doch die junge Demokratie währte nicht lange: Der damalige Oberst der kongolesischen Armee, Mobutu Sese Seko, nutzte das politische Chaos der Unabhängigkeit und beteiligte sich im September 1960 in exponierter Position an der Entmachtung Patrice Lumumbas, des ersten frei gewählten Premierministers der DRK (Stritzek 2008). 1965 schaffte es Mobutu als Oberbefehlshaber der Armee schließlich mit einem weiteren Putsch an die Spitze des Staates und errichtete eine kleptokratische Diktatur (Stroux 2006: 6). Er erfuhr dabei große politische und geheimdienstliche Unterstützung aus den USA – Mobutus antikommunistische Haltung und Linientreue mit den westlichen Mächten sicherte seine Herrschaft, wobei ihm die geopolitische Dynamik des kalten Krieges sehr in die Karten spielte (Stroux 2005). Mobutu bediente sich am kolonialen Vorbild der Belgier und bereicherte sich massiv an den natürlichen Bodenschätzen des Kongos, während er das staatliche System systematisch seinem Gewinnstreben unterordnete (Ahnsorg 2017: 6). Er schaffte einen regelrechten Kult um seine Person und gab dem Kongo 1971 im Zuge seiner „Authenticité“-Politik einen neuen Namen: „Zaire“. Über 30 Jahre lang konnte er sich auf diese Weise an der Macht halten. Doch der verheerende Genozid im Nachbarstaat Ruanda löste 1994 eine Welle der Gewalt aus, welcher selbst Mobutus Regime nicht standhalten konnte.

Der ruandische Völkermord, bei dem innerhalb von nur 100 Tagen ca. 800.0001 Tutsi und moderate Hutu von militanten Angehörigen der Hutu ermordet wurden, hatte sehr zentrale Auswirkungen für die politische Zukunft des Kongos (Autesserre 2010: 47). Ein großer Teil der „Génocidaires“ floh nach dem Sieg der „Ruandischen Patriotischen Front“ (RPF) unter Paul Kagame in die östlichen Provinzen „Zaires“. Der neuen Tutsi-Regierung in Kigali war dies sprichwörtlich ein Dorn im Auge – in „Zaire“ waren die Hutu-Kämpfer vorerst sicher und konnten nicht für die grausamen Verbrechen bestraft werden, die sie in Ruanda begangen hatten. Außerdem äußerte sich hier eine sicherheitspolitische Gefahr für Ruanda, denn aus den ostkongolesischen Provinzen ließen sich relativ leicht Vergeltungsschläge gegen die siegreiche Tutsi-Minderheit in Ruanda durchführen. (Autesserre 2010: 47). Im November 1996 kam es schließlich mit dem Ausbruch des Ersten Kongokrieges zur Eskalation.

3.2 Kriegsverlauf

3.2.1 Der Erste Kongokrieg (1996-1997)

Mit hauptsächlicher Unterstützung aus Kigali und Kampala bildete sich 1996 die „Alliance des Forces Démocratiques pour la Libération du Congo“ (AFDL, Allianz Demokratischer Kräfte zur Befreiung Kongos) – eine Rebellenkoalition verschiedener politischer Gegner Mobutus (Autesserre 2010: 47,48). Die AFDL wurde für die politischen und strategischen Interessen Ruandas und Ugandas instrumentalisiert und bildete nun die Speerspitze im Kampf gegen das Regime Mobutus (Ndikumana, Emizet 2003: 23). Mit dessen Flucht ins marokkanische Exil und der Eroberung Kinshasas durch die AFDL war der erste Kongokrieg im Mai 1997 entschieden (Autesserre 2010: 48). Laurent-Desiré Kabila, politischer Führer der AFDL, ernannte sich per Dekret zum neuen Präsidenten. Aus „Zaire“ wurde wieder die „République Démocratique du Congo“. Bis auf diese zukunftsträchtige Namensänderung schaffte es Kabila jedoch nicht einen Neuanfang in die Wege zu leiten und brachte schließlich auch seine ruandischen Verbündeten gegen sich auf. Besonders der Osten des Landes war von andauernder Gewalt rivalisierender Milizen geprägt, die von der Ausplünderung der Bodenschätze profitierten (Ahnsorg 2017: 6,7) Der Nährboden für einen weiteren Krieg war bereits geschaffen.

3.2.2 Der Zweite Kongokrieg (1998-2003)

Im August 1998 eskalierte die angespannte Situation zwischen den Regierungen in Kinshasa und Kigali mit dem Ausbruch des Zweiten Kongokrieges. Innerhalb der kongolesischen Bevölkerung hatte sich vermehrt eine Stimmung gegen den ruandischen Einfluss im Osten des Landes breitgemacht. Kabila zwang daraufhin alle ausländischen Streitkräfte zum Abzug und verbannte ruandische Regierungsmitglieder aus seinem Kabinett (Autesserre 2010: 48). Auf diesen Affront reagierte die neu formierte Allianz aus Ruanda, Uganda, Burundi und diversen Rebellengruppen – „Rassemblement Congolais pour la Démocratie“ (RCD, Kongolesischer Zusammenschluss für Demokratie) – mit einem Angriff auf die DR Kongo. Angola, Simbabwe, Namibia und der Sudan, gelockt durch aussichtsreiche Konzessionen in Form von Bodenschätzen (Guy 2008: 99), eilten Kabila zur Hilfe – der „Erste Afrikanische Weltkrieg“ hatte begonnen. Laurent-Desiré Kabila überlebte ihn nicht, am 16. Januar 2001 wurde er von einem seiner Leibwächter erschossen (Guy 2008: 102). Daraufhin übernahm sein Sohn Joseph Kabila das Amt des Staatspräsidenten und unterschrieb 2002, unter der Schirmherrschaft von Südafrika und Angola, die Friedensverträge von Pretoria und Luanda, welche den Zweiten Kongokrieg offiziell beendeten (Autesserre 2010: 51). Sie konnten jedoch nicht die östlichen Provinzen befrieden, da die dortigen Rebellengruppen nie an Friedensverhandlungen beteiligt wurden und sich bis heute einen blutigen Kampf um Territorien, politischen Einfluss und Ressourcen liefern – die beiden Bürgerkriege 1996-1997 und 1998-2003 haben tiefe Wunden hinterlassen, die bis heute nich verheilt sind.

[...]


1 Die Zählungen der Todesopfer variieren sehr stark, sie reichen je nach Quelle von 500.000 bis zu einer Millionen

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Details

Titel
Die Ursachen der Kongokriege. Über die notwendige Berücksichtigung von motivierenden und ermöglichenden Faktoren
Hochschule
Universität Hamburg  (Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften)
Veranstaltung
Ursachen bewaffneter Konflikte in Afrika
Note
1,3
Autor
Jahr
2019
Seiten
14
Katalognummer
V538856
ISBN (eBook)
9783346138507
ISBN (Buch)
9783346138514
Sprache
Deutsch
Schlagworte
ursachen, kongokriege, über, berücksichtigung, faktoren
Arbeit zitieren
Severin Pehlke (Autor), 2019, Die Ursachen der Kongokriege. Über die notwendige Berücksichtigung von motivierenden und ermöglichenden Faktoren, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/538856

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