Reformpädagogik im Aufwind - Zur Aktualität der Montessori-Pädagogik in der gegenwärtigen Bildungsdiskussion


Hausarbeit, 2004
29 Seiten, Note: 2,7

Leseprobe

Gliederung

1. Vorwort

2. Biographische Betrachtung Maria Montessoris

3. Zur Aktualität der Montessori Pädagogik

4. Das Montessori-Modell
4.1. Die vorbereitete Umgebung
4.1.1. Die räumlich vorbereitete Umgebung
4.1.2. Die sachlich vorbereitete Umgebung

5. Die Eigenschaften des Montessori-Lehrers

6. Zusammenfassung und Bewertung

7. Anhang

8. Literaturangaben

9. Abbildungsverzeichnis

1. Vorwort

Dank des im internationalen Vergleich eher unterdurchschnittlichen Abschneidens in der PISA-Studie, ist in Deutschland das Bedürfnis nach Veränderung der Bildungslandschaft groß.

Das sicher geglaubte Ansehen des deutschen Bildungssystems gerät immer öfter in die Kritik. Bildungsexperten bescheinigen Deutschland eine katastrophale Zukunft, wenn es auf dem Bildungssektor keine schnelle, aber vor allen Dingen nachhaltige Veränderung gibt. „In der politischen Rhetorik und im öffentlichen Diskurs haben die Begriffe Werte, Menschenbilder, Sinn, Orientierung, Traditionen, Normen, Wertmaßstäbe und schließlich auch Bildung Hochkonjunktur.“[1] Gerade vor dem Hintergrund, dass im derzeitigen Diskurs diese Begriffe höchste Bedeutsamkeit erhalten, liegt es nahe, dass immer mehr die reformpädagogischen Ansätze in den Mittelpunkt der Betrachtung geraten. Es steht das gesamte deutsche Bildungssystem auf dem Prüfstand, vom Kindergarten bis hin zur Lehrerausbildung. Nun sind es die Jena-Plan Schulen nach Peter Petersen, die Freinet-, Montessori- oder Waldorf-Schulen, die gegenwärtig aus ihrem bisherigen Nischendasein hervor treten und als diskussionswürdige neue Konzepte überdacht werden.

Vor diesem Hintergrund möchte ich im Folgenden versuchen die wichtigsten Gedankengänge der Montessori-Pädagogik, als ein reformpädagogischer Ansatz, vereinfacht herauszustellen und ihre Zeitnähe aufzuzeigen.

2. Biographische Betrachtung Maria Montessoris

Um die reformpädagogischen Ansätze von Dr. Maria Montessori zu verstehen muss man Ihr Leben in Beziehung zu ihrem Werk setzen. Aus diesem Grund ist es wichtig, den biographischen Hintergrund der Maria Montessori näher zu betrachten.

Am 31.08.1870 wurde Maria Montessori als einziges Kind einer bürgerlich-christlichen Familie in Chiaravelle, in der italienischen Provinz Ancona geboren. Im Jahre 1875 zog die Familie, auf Grund einer beruflichen Versetzung des Vaters (Offizier der damaligen Volksbewegung “Risorgimento“), nach Rom. Dieser Umzug aus dem italienischen Hinterland in die Großstadt öffnete ihr den Zugang zu besseren Schul- und Bildungsmöglichkeiten.

„Früh schon legten die Eltern Wert auf die Pflege von Marias sozialer Gesinnung.“[2] Demgemäß spielte sie täglich mit einem behinderten Nachbarsmädchen und zeigte bereits hier „das kämpferische Interesse für die Benachteiligten“[3]

Für Ihre Eltern bedeutete der Beruf der Lehrerin die alleinig in Frage kommende Berufsmöglichkeit für Ihre Tochter. Dies war zu damaliger Zeit die einzige Aussicht für ein Mädchen, eine höhere Laufbahn auszuüben. Doch auf Grund der negativen Erfahrungen aus ihrer eigenen Schulzeit war für Maria Montessori klar, dass sie nie Lehrerin werden wolle. Nach der Grundschulzeit besuchte sie eine naturwissenschaftlich-technische Sekundarschule, an der Mädchen nur in Ausnahmefällen vertreten waren. Das Abschlussexamen dieser Schule berechtigte sie zum Universitätsstudium. Die erste Absicht bestand in einem Studium der Mathematik, ganz ihrer Begabung entsprechend. Daraus entwickelte sie spontan das Interesse an der Medizin. „Eine unbequeme Tochter beschließt Medizin zu studieren.“[4]

Das Studium der Medizin war zur damaligen Zeit ausschließlich den Männern vorbehalten. Doch Maria Montessori wusste es sich durchzusetzen und „dank einer Reihe von Gesuchen und Briefen erreichte sie wenig später die Erlaubnis zu Einschreibung in der medizinischen Fakultät.“[5] Damit war sie der erste weibliche Medizinstudent in der italienischen Geschichte. Bereits hier wird ihr starker Durchsetzungswille deutlich, der auch ihren weiteren Lebensweg bestimmen sollte. Die Finanzierung des Studiums ermöglichte sie sich durch Privat- und Nachhilfestunden und erzeugte somit „den Status einer gewissen Unabhängigkeit.“[6] Auf Grund dieser selbsterzeugten Unabhängigkeit, entwickelte sie im späteren Verlauf ihrer Karriere das Bedürfnis der Unabhängigkeit des Kindes, was dann zu einem Leitmotiv ihrer Pädagogik avancierte. Daraus ist offensichtlich zu erkennen, wie entscheidend der Lebensweg der Maria Montessori auf ihr späteres pädagogisches Handeln Einfluss nimmt.

Im Jahr 1896 promovierte sie und erhielt als erste Frau Italiens im Alter von 25 Jahren einen Doktorgrad in Medizin und Chirurgie. Dies brachte ihr „den Spitznamen »Dottoressa«, kleine Doktorin“[7], ein. Sie fand eine zweijährige Anstellung als Assistenzärztin am Universitätsklinikum in Rom. Dort wurde sie in der Kinderabteilung der psychiatrischen Klinik angestellt, und ihr wurde die „Arbeit an schwachsinnigen Kindern“[8] übertragen. Hier wandelt sich ihr Interessenschwerpunkt von der Medizin zur Pädagogik. Diese Station in ihrem Leben war somit ausschlaggebend für ihren weiteren Weg und beinhaltet die Geburtsstunde der Montessori-Pädagogik. „Es begann mit der Erziehung von schwachsinnigen Kindern“[9]

Im Rahmen dieser Tätigkeit setzte sie sich mit der Verbesserung der Situation der behinderten Kinder auseinander. Sie versuchte Methoden zu entwickeln um die Kinder von ihrem Elend zu befreien, oder zumindest ihr Dasein zu erleichtern. „Dabei stieß sie auf das Werk des französischen Arztes Séguin.“[10] Nach mehreren Studienreisen, auf denen sie mit der Arbeit Séguins vertrauter wurde, sammelte sie Erfahrungen für ihr eigenes, späteres pädagogisches Konzept. Sie verstand es, die bestehenden Materialien Séguins weiter zu entwickeln und auf die Kinder der psychiatrischen Klinik zu übertragen. „Es gelang Montessori […] dass diese bei öffentlichen Prüfungen mit nichtbehinderten Kindern, […] mithalten konnten.“[11] Im Zuge dieses überraschenden Erfolgs, wurde eine staatliche Schwachsinnigen-Schule gegründet und Maria Montessori mit deren Leitung beauftragt. Sie übte diese Tätigekeit von 1899 bis 1902 aus.

Durch den erzieherischen Fortschritt, den sie bei den schwachsinnigen Kindern erzielte, entwickelte sie ein Interesse für die Pädagogik. Es entstanden erste Überlegungen ihren Lehrerfolg auch bei normal entwickelten Kindern zu verwirklichen. Nach einem Zweitstudium im Fach Anthropologie, bot sich ihr 1907 die Gelegenheit dazu. Im Elendsviertel an Lorenzo baute eine Wohnungsbaugesellschaft mehrere Häuserblocks. Im Zuge der Beseitigung der römischen Slums, sollte durch intensive, pädagogische Betreuung der Kinder im Alter von 3 bis 7, einer Zerstörung der neuen Häuserblocks und Anlagen vorgebeugt werden. „1907 entstand in einem Wohnblock das erste Montessori-Kinderhaus.“[12] In dieser „Casa dei bambini“ hatte Montessori zum ersten Mal die Gelegenheit mit nicht eingeschränkten, aber sozial benachteiligten Kindern zu arbeiten. Zunächst beschränkte sich ihre Aufgabenbereich auf die Aufsicht der Kinder und beileibe nicht auf eine lehrende oder erziehende Tätigkeit. Die infrastrukturellen Gegebenheiten waren keinesfalls für eine pädagogische Arbeit vorgesehen. So veränderte sie diese und passte die Materialien Séguins ihrer besonderen Situation an und entwickelte sie weiter. Durch eine ausgedehntere Beobachtung der Kinder, wie sie mit den ihnen zur Verfügung gestellten Materialien spielten, „ergab sich jene berühmte „Entdeckung“ von San Lorenzo […].“[13] Hier entdeckte sie insbesondere die Fähigkeit von Kleinkindern, sich mit einer Sache über einen längeren Zeitraum intensiv, konzentriert und selbstgesteuert zu beschäftigen. Dies widersprach der damaligen Annahme, dass Kinder nicht fähig seien konstant und aufmerksam an einer Aufgabe zu arbeiten. Sie verstand es jedoch, das Entwicklungspotential der Kinder herauszustellen. „Montessori nennt das die Polarisation der Aufmerksamkeit.“[14] Von nun an versucht Montessori Arbeitsmaterialien herzustellen, die gezielt auf die Aufmerksamkeit und Konzentration des Kindes ausgerichtet sind. Des Weiteren begann sie eine geeignete Umgebung für das konzentrierte Arbeiten zu schaffen. „Von diesem Kinderhaus trat die Montessori-Pädagogik ihren Triumphzug in die ganze Welt hinaus an.“[15]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Ihr großer Erfolg bei den Kindern in San Lorenzo erregte die Aufmerksamkeit vieler Eltern und so entstanden bereits 1909 mehrere neue Montessori-Kinderhäuser. Im selben Jahr schrieb sie ihr erstes Buch über die pädagogische Arbeit in ihrem ersten „Casa dei bambini“. In Deutschland erschein es im Jahre 1913 unter dem Titel »Selbsttätige Erziehung im frühen Kindesalter«. In den kommenden Jahren sollte sie noch viele Schriften verfassen, die weltweit Anerkennung fanden und finden.

Nach dem ersten Weltkrieg arbeitet Maria Montessori im 1921 gegründeten "Weltbund für Erneuerung der Erziehung" ("New Education Fellowship"). Im Jahre 1929 wird dann die Internationale Montessori Gesellschaft (AMI) gegründet. Der Bürgerkrieg vertrieb sie 1936 aus ihrer Heimat und sie zog in die Niederlande, nach Amsterdam. Auch der zweite Weltkrieg ging nicht spurlos an Maria Montessori vorüber. Aus der anfänglich großen Unterstützung des Mussolini-Regimes wurde im Zuge des Nationalsozialismus eine Ablehnung. Dies führte zur Verbrennung ihrer Bücher sowie zum Verbot der Montessori-Pädagogik. Während des zweiten Weltkrieges befand sie sich, mit ihrem am 31.03.1898 unehelich geborenen Sohn Mario, in Indien und baute dort mit seiner Hilfe mehrere Montessori-Schulen auf. Mit dem Ende des Krieges kehrte sie im Jahre 1949 nach Europa zurück. Sie stirbt am 06.Mai 1952 in ihrem damaligen Wohnort Noordwijk aan Zee in den Niederlanden.

Bis heute ist Maria Montessori die am häufigsten auf Briefmarken abgebildete Ärztin und ihr Bildnis zierte bis zur Einführung des Euro die italiensche 1000-Lire Banknote. Dies unterstreicht die Gegenwärtigkeit ihrer Person und ihrer pädagogischen Arbeit.

3. Zur Aktualität der Montessori-Pädagogik

Nach dem “PISA-Schock“ scheint die pädagogische Bemühung wieder den Schwerpunkt auf das Kind und dessen Entwicklung zu setzen. Bildungsexperten prangern die Chancenungleichheit des deutschen Bildungssystems an und fordern eine größere Individualisierung des Unterrichts. Genau diese Mindestforderungen an ein neues Bildungssystem lassen sich mit Hilfe der pädagogischen Ansätze Maria Montessoris verwirklichen. „Darüber hinaus kann die Aktualität der Montessori-Pädagogik aber auch als Kritik am bestehenden Bildungssystem verstanden werden […].“[16] Daher haben Ansätze der Montessori-Pädagogik in vielen "normalen" Kindergärten und Grundschulen längst Einzug gehalten.

Aus ihrer Biographie geht bereits hervor, dass sie großen Wert auf die freie intellektuelle Arbeit des Kindes legt. Jedes Kindes soll das Tempo in dem es lernt und das Material mit dem es lernt selbst wählen können, denn jedes Kind hat einen eigenen Rhythmus. „Bei Maria Montessori wird das Kind erstmals zum Subjekt.“[17] So wird den Kindern kein Schulstundenrhythmus auferlegt und sie fühlen sich dementsprechend in der Ausübung des Lernens nicht unter Druck gesetzt, da sie sich ohne generellen Zeitdruck mit ihren Vorlieben auseinandersetzen können. Demgemäß ist dazu einer Über- bzw. Unterforderung des Kindes weitgehend vorgebeugt. „Durch diese individuelle Entwicklungsmöglichkeit […] eignet sich die Montessori-Pädagogik für alle Kinder und ist daher auch für alle Arten der Integration besonders geeignet.“[18] Die Integration beschränkt sich heutzutage in vielen Einrichtungen auf die integrative Arbeit mit behinderten und nicht behinderten Kindern. Jedoch betont Montessori, dass ihr Modell explizit für die freie Erziehung aller Kinder ausgelegt ist. So setzt Montessori auf die Heterogenität der Klassen (vgl. Voß-Rauter, 1995, S.89) Es besteht keine Unterscheidung der Kinder in ihrer pädagogischen Betreuung. „Sie setzt nicht auf Gleichheit, sondern auf Verschiedenheit: des Alters, des Geschlechts, der Intelligenz, der speziellen Begabung, der Herkünfte, der Neigungen, der Stärken und Schwächen.“[19] Um dies auf die heutige Situation “nach PISA“ zu übertragen, könnte man sagen, dass eine verstärkte Integration der Kinder mit Migrationshintergrund dem Bildungsstandard förderlich wäre, dabei aber nicht nur dem der benachteiligten Kinder, sondern auch dem der “normalen“ Kinder, da beide voneinander profitieren können. „[…], die Unteilbarkeit der Pädagogik war für sie selbstverständlich.“[20]

[...]


[1] Steffensky, Fulbert: Zukunft der Bildung. In: Zeitschrift für Pädagogik 7-8/03, S.59.

[2] Böhm, Winfried: Maria Montessori – Hintergrund und Prinzipien ihres pädagogischen

Denkens, S. 42.

[3] Hellbrügge, Theodor: Unser Montessori-Modell, S. 60.

[4] Hellbrügge, Theodor: Unser Montessori-Modell, S. 58.

[5] Böhm, Winfried: Maria Montessori – Hintergrund und Prinzipien ihres pädagogischen

Denkens, S. 43.

[6] Böhm, Winfried: Maria Montessori – Hintergrund und Prinzipien ihres pädagogischen

Denkens, S. 44.

[7] Hellbrügge, Theodor: Unser Montessori-Modell, S. 60.

[8] Helming, Helene: Montessori-Pädagogik – Ein moderner Bildungsweg in konkreter

Darstellung, S. 5.

[9] Hellbrügge, Theodor: Unser Montessori-Modell, S. 61.

[10] Schulz-Benesch, Günter: „Maria Montessori“. In: Montessori-, Freinet-, Waldorfpädagogik –

Konzeption und aktuelle Praxis, S. 33.

[11] Montessori Zentrum der Universität Münster:

http://www.uni-muenster.de/Montessorizentrum/biographie.htm [Stand August 2004].

[12] Helming, Helene: Montessori-Pädagogik – Ein moderner Bildungsweg in konkreter

Darstellung, S. 6.

[13] Böhm, Winfried: Maria Montessori – Hintergrund und Prinzipien ihres pädagogischen

Denkens, S. 53.

[14] Montessori Zentrum der Universität Münster:

http://www.uni-muenster.de/Montessorizentrum/biographie.htm [Stand 2003].

[15] Hellbrügge, Theodor: Unser Montessori-Modell, S. 61.

[16] Becker-Textor, Igeborg:

http://www.kindergartenpaedagogik.de/937.html [Stand August 2004].

[17] Lanig, Jonas:

http://www.media-versand.de/pdfs/a-montes.pdf [Stand August 1998].

[18] Haspel, Saskia:

http://www.montessori.at/Montessori-P%E4dagogik.html [Stand August 2004].

[19] Schulz-Benesch, Günter: „Zu Geschichte und Aktualität der Montessori-Pädagogik“. In:

Montessori-, Freinet-, Waldorfpädagogik – Konzeption und aktuelle Praxis, S. 71.

[20] Lanig, Jonas:

http://www.media-versand.de/pdfs/a-montes.pdf [Stand August 1998].

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Reformpädagogik im Aufwind - Zur Aktualität der Montessori-Pädagogik in der gegenwärtigen Bildungsdiskussion
Hochschule
Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg
Veranstaltung
Die reformpädagogische Bewegung - Ursprung, Strömungen, Ambivalenzen
Note
2,7
Autor
Jahr
2004
Seiten
29
Katalognummer
V53894
ISBN (eBook)
9783638492195
ISBN (Buch)
9783638662901
Dateigröße
1177 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Reformpädagogik, Aufwind, Aktualität, Montessori-Pädagogik, Bildungsdiskussion, Bewegung, Ursprung, Strömungen, Ambivalenzen
Arbeit zitieren
Dipl.-Päd. Alexander Geldmacher (Autor), 2004, Reformpädagogik im Aufwind - Zur Aktualität der Montessori-Pädagogik in der gegenwärtigen Bildungsdiskussion, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/53894

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