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Der Erwerb von Anteilen und die steuerliche Berücksichtigung der Aufwendungen im Rahmen einer Due Diligence bei erfolgreichem und erfolglosem Anteilserwerb

Titel: Der Erwerb von Anteilen und die steuerliche Berücksichtigung der Aufwendungen im Rahmen einer Due Diligence bei erfolgreichem und erfolglosem Anteilserwerb

Diplomarbeit , 2011 , 138 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: Dipl.-Kffr./ Master of Arts (Kunstgeschichte) Victoria Landmann (Autor:in)

BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Neben einer starken Zunahme von Unternehmenstransaktionen in den letzten Jahrzehnten, zeichnen sich nun deutliche Misserfolgsquoten in der gängigen M&A-Praxis ab. Das Scheitern einer Unternehmenstransaktion kann unter anderem darauf zurückgeführt werden, dass auf eine sorgfältige Prüfung der Zielgesellschaft im Rahmen einer Akquisition verzichtet wird. Die Durchführung einer solchen „Due Diligence" sollte daher bei dem Erwerb von Anteilen an einem Unternehmen nicht unterlassen werden. Infolge dieser Prüfung entstehen dem Käufer jedoch horrende Kosten. Dabei besteht das Interesse des Käufers vornehmlich darin, die im Vorfeld einer Transaktion entstehenden Kosten zu minimieren und eine möglichst niedrige Steuerbelastung durch die Wahl einer geeigneten Übergangsform der Anteile zu erzielen. Auf welche Weise die Kosten einer Due Diligence beim Erwerber steuerlich zu behandeln sind, wurde bislang nicht eindeutig geklärt. Vor dem Hintergrund eines erfolgreichen bzw. eines erfolglosen Anteilserwerbs stellt sich dabei grundlegend die Frage, ob diese Kosten als aktivierungspflichtige Anschaffungsnebenkosten behandelt, oder aber als steuerliche Betriebsausgaben unmittelbar abgezogen werden können.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • Inhaltsverzeichnis
  • Verzeichnis der Anlagen im Anhang
  • Verzeichnis der Beispiele im Anhang
  • Verzeichnis der Tabellen im Anhang
  • Verzeichnis der Abkürzungen
  • Verzeichnis der Symbole
  • 1 Einleitung
    • 1.1 Problemstellung
    • 1.2 Gang der Untersuchung
  • 2 Der Erwerb von Anteilen
    • 2.1 Mögliche Motive für die Durchführung einer M&A-Transaktion
    • 2.1.1 Formen des Anteilserwerbs
      • 2.1.1.1 Share Deal
      • 2.1.1.2 Asset Deal
    • 2.1.2 Die Wahl der geeigneten Transaktionsform von Anteilen
    • 2.2 Mögliche Akquisitionsverfahren
      • 2.2.1 Das Einzelbieterverfahren
      • 2.2.2 Das Bieterverfahren
    • 2.3 Due Diligence
      • 2.3.1 Der Begriff „due diligence“
      • 2.3.2 Die Bedeutung von „due diligence“
      • 2.3.3 Pflicht zur Durchführung einer Due Diligence?
      • 2.3.4 Der Interessenkonflikt zwischen Veräußerer und Erwerber
      • 2.3.5 Ziele und Funktionen einer Due Diligence
      • 2.3.6 Unterscheidung der Due Diligence nach dem Auftraggeber
        • 2.3.6.1 Die Käufer-Due Diligence
        • 2.3.6.2 Die Verkäufer-Due Diligence
      • 2.3.7 Einordnung der Due Diligence in den klassischen Akquisitionsprozess
      • 2.3.8 Organisatorische Besonderheiten einer Due Diligence
      • 2.3.9 Die Individualität der Bereiche einer Due Diligence
      • 2.3.10 Die wesentlichen Due Diligence-Arten
        • 2.3.10.1 Die Finanzielle Due Diligence
        • 2.3.10.2 Die Betriebswirtschaftliche und die Market Due Diligence
        • 2.3.10.3 Die Rechtliche Due Diligence
        • 2.3.10.4 Die Steuerliche Due Diligence
    • 2.4 Kaufpreisfindung im Rahmen des Akquisitionsprozesses
    • 2.5 Die Besteuerung des Anteilserwerbs
      • 2.5.1 Die Besteuerung des Veräußerers von Anteilen an einer Kapitalgesellschaft
        • 2.5.1.1 Grundlegendes
        • 2.5.1.2 Die Veräußerung von Anteilen durch juristische Personen
        • 2.5.1.3 Die Veräußerung von Anteilen durch natürliche Personen
          • 2.5.1.3.1 Die Anteile werden im Betriebsvermögen gehalten
          • 2.5.1.3.2 Die Anteile werden im Privatvermögen gehalten
          • 2.5.1.3.3 Die Ermittlung der Einkünfte nach § 17 EStG
      • 2.5.2 Die Behandlung der Veräußerungskosten
      • 2.5.3 Umsatzsteuer bei einem Share Deal
      • 2.5.4 Die Besteuerung des Erwerbers von Anteilen an einer Kapitalgesellschaft
  • 3 Die steuerliche Behandlung der Akquisitionsaufwendungen
    • 3.1 Grundlegendes
    • 3.2 Transaktionskosten
      • 3.2.1 Typische Nebenkosten der Akquisition
        • 3.2.1.1 Die Kosten der Rechtsberatung
        • 3.2.1.2 Steuerberatungskosten
        • 3.2.1.3 Die Finanzierungskosten
        • 3.2.1.4 Die Grunderwerbsteuer
        • 3.2.1.5 Die Kosten einer Due Diligence
      • 3.2.2 Transaktionskostensenkung durch eine Due Diligence
    • 3.3 Einführung in die Due Diligence Kosten Problematik im Zusammenhang mit dem Erwerb einer Kapitalbeteiligung
    • 3.4 Die Zuordnung der Aufwendungen aus handelsrechtlicher Sicht
      • 3.4.1 Definition und Bestandteile der Anschaffungskosten
      • 3.4.2 Die Anschaffungsnebenkosten
      • 3.4.3 Voraussetzungen zur Bilanzierung mit den Anschaffungskosten
        • 3.4.3.1 Die Finalität des Anschaffungskostenbegriffs
        • 3.4.3.2 Das Kriterium der Einzelzuordnung
      • 3.4.4 Die direkte Zuordnung zum Beteiligungserwerb
      • 3.4.5 Die indirekte Zuordnung zum Beteiligungserwerb
        • 3.4.5.1 Vorliegen eines subjektiven Kriteriums
        • 3.4.5.2 Der zeitliche Aspekt der Anschaffung
          • 3.4.5.2.1 Aktivierung der Aufwendungen bei Anschaffung
          • 3.4.5.2.2 Aktivierung der Aufwendungen bei grundsätzlicher Erwerbsentscheidung
          • 3.4.5.2.3 Die Integration der Erwerbsentscheidung in den Akquisitionsprozess
    • 3.5 Die Zuordnung der Aufwendungen aus Sicht der Gemeinkosten
    • 3.6 Die Behandlung der Aufwendungen aus Sicht der Betriebsausgaben
      • 3.6.1 Die Thematik der Betriebsausgaben
      • 3.6.2 Der steuersystematische Zusammenhang zwischen Anschaffungskosten und Betriebsausgaben
    • 3.7 Kritik an der Rechtsprechung bezüglich der Behandlung von Due Diligence Kosten
    • 3.8 Aufwendungen für einen Beteiligungserwerb durch eine nachgeordnete Konzerngesellschaft
      • 3.8.1 Möglichkeit des Abzugs von Aufwendungen bei der Muttergesellschaft
      • 3.8.2 Keine verdeckte Einlage in die Tochtergesellschaft
      • 3.8.3 Keine Anwendung der Rechtsprechung des abgekürzten Vertragswegs
      • 3.8.4 Keine verdeckte Einlage eines immateriellen Wirtschaftsguts
      • 3.8.5 Keine Begrenzung des Betriebsausgabenabzugs nach § 8b Abs. 3 Satz 3 KStG
      • 3.8.6 Der Erwerb von Anteilen durch eine ausländische Tochtergesellschaft
    • 3.9 Die Behandlung der Aufwendungen bei erfolglosem Anteilserwerb
      • 3.9.1 Die steuerliche Behandlung vergeblicher Aufwendungen
      • 3.9.2 Weiterführende Überlegungen zum Ersatz frustrierter Aufwendungen nach § 284 BGB
  • 4 Fazit
  • Anhang
  • Literaturverzeichnis

Zielsetzung & Themen in Deutsch

Diese Arbeit analysiert kritisch und mit beispielhafter Darstellung die steuerliche Berücksichtigung von Aufwendungen, die im Rahmen einer Due Diligence bei erfolgreichem und erfolglosem Anteilserwerb entstehen. Die zentrale Forschungsfrage ist, wie diese Kosten unter Berücksichtigung von Belastungsvergleichen und Umgehungsstrategien steuerlich korrekt behandelt werden können.

  • Formen und Verfahren des Anteilserwerbs (Share Deal, Asset Deal)
  • Begriff, Bedeutung und Arten der Due Diligence
  • Zuordnung und Bilanzierung von Akquisitionsaufwendungen aus handelsrechtlicher Sicht
  • Steuerliche Behandlung von Akquisitionsaufwendungen als Anschaffungskosten oder Betriebsausgaben
  • Analyse der Rechtsprechung und spezielle Fälle bei Konzerngesellschaften
  • Umgang mit Kosten bei erfolglosem Anteilserwerb

Auszug aus dem Buch in Deutsch

2.3 Due Diligence

Due Diligence wird immer dort eingesetzt, wo zwei oder mehr Parteien eine vertragliche Bindung eingehen, deren Konsequenzen aufgrund ungleicher Verteilung unvollständigen Wissens in Bezug auf Tatsachen und die Entwicklung zukünftiger Umweltzustände unsicher sind. In Deutschland gibt es keine vergleichbare Definition des Begriffs Due Diligence. In der Literatur findet sich eine Vielzahl an Formulierungen, welche die Bedeutung des angloamerikanischen Begriffs „due diligence“ ins Deutsche zu übersetzen versuchen. Im US-amerikanischen Sprachgebrauch gibt es hierfür mehrere Formulierungen. Unmittelbar übersetzt bedeutet „due diligence“ eine „im Verkehr übliche Sorgfalt“ dieser Ausdruck steht die Formulierung „legal (due) diligence“ gegenüber, die als eine „im Verkehr erforderliche Sorgfalt“ beschrieben wird.

2.3.2 Die Bedeutung von „due diligence“

Die Bedeutung einer Due Diligence lässt sich allgemein aus der Untersuchungstätigkeit und dem zu erfüllenden Sorgfaltsmaßstab des Erwerbers herleiten. Der Begriff kann jedoch umfassender interpretiert werden. Zum einen versteht man hierunter die Durchführung eines zum Erwerb anstehenden Unternehmens, zum anderen eine „weitgehend rechtliche Überprüfung einer zu erwerbenden Gesellschaft“, oder Due Diligence bezeichnet einen Vorgang, bei dem der Verkäufer Wissen überträgt und dieses vom Käufer verarbeitet wird. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird Due Diligence als ein zu erfüllender Sorgfaltsmaßstab bei Unternehmenstransaktionen, vor allem aber bei dem Erwerb von Anteilen verwendet. Konkret handelt es sich dabei um eine Prüfung der Daten auf mögliche Risiken und Chancen in unterschiedlichen Bereichen des Zielunternehmens, wobei die Prüfung üblicherweise vor Unterzeichnung des Kaufvertrages durchgeführt wird. Hierbei ist kritisch zu bemerken, dass eine Due Diligence nicht mit einer Jahresabschlussprüfung zu vergleichen ist. Sie ist zwar umfangreicher als eine reine Überprüfung der Daten nach ihrer Glaubhaftigkeit, jedoch existiert keine gesetzliche Grundlage, wie etwa die §§ 242 ff. HGB, die zu einer Jahresabschlusserstellung verpflichten.

Zusammenfassung der Kapitel in Deutsch

Kapitel 1 Einleitung: Dieses Kapitel führt in die Problemstellung der steuerlichen Behandlung von Akquisitionsaufwendungen ein und skizziert den Aufbau der Untersuchung, die sich auf Due Diligence im Kontext des Anteilserwerbs konzentriert.

Kapitel 2 Der Erwerb von Anteilen: Hier werden die verschiedenen Formen und Verfahren des Anteilserwerbs, die Rolle der Due Diligence sowie ihre unterschiedlichen Arten und Funktionen detailliert erläutert, bevor die Kaufpreisfindung und die Besteuerung des Anteilserwerbs thematisiert werden.

Kapitel 3 Die steuerliche Behandlung der Akquisitionsaufwendungen: Dieses Hauptkapitel behandelt grundlegende Aspekte und spezifische Nebenkosten von Akquisitionen, die Bilanzierung und Zuordnung von Aufwendungen aus handelsrechtlicher sowie steuerlicher Sicht, inklusive einer kritischen Würdigung der Rechtsprechung und der Behandlung bei erfolglosem Erwerb.

Kapitel 4 Fazit: Das Fazit fasst die wesentlichen Erkenntnisse der Arbeit zusammen und bewertet die steuerliche Berücksichtigung von Due Diligence-Aufwendungen sowohl bei erfolgreichem als auch bei erfolglosem Anteilserwerb.

Schlüsselwörter in Deutsch

Due Diligence, Anteilserwerb, Akquisitionsaufwendungen, steuerliche Behandlung, Betriebsausgaben, Anschaffungskosten, Share Deal, Asset Deal, Kapitalgesellschaft, Handelsrecht, Steuerrecht, Erwerbsentscheidung, Konzerngesellschaft, erfolgloser Erwerb, M&A-Transaktion, Finanzielle Due Diligence.

Häufig gestellte Fragen in Deutsch

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der kritischen Analyse und beispielhaften Darstellung der steuerlichen Berücksichtigung von Aufwendungen, die im Rahmen einer Due Diligence bei erfolgreichem und erfolglosem Erwerb von Unternehmensanteilen anfallen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themenfelder sind der Prozess des Anteilserwerbs, die Durchführung und Arten der Due Diligence, die Bilanzierung und Zuordnung von Akquisitionsaufwendungen sowie deren steuerliche Behandlung als Anschaffungskosten oder Betriebsausgaben.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das primäre Ziel ist es, die Komplexität der steuerlichen Behandlung von Due Diligence-Aufwendungen bei Unternehmenskäufen zu beleuchten und eine Orientierung für die korrekte steuerliche Würdigung dieser Kosten zu bieten, insbesondere auch bei erfolglosen Erwerbsversuchen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit verwendet eine kritische Analyse in Verbindung mit einer beispielhaften Darstellung, wobei auch Belastungsvergleiche und Umgehungsstrategien berücksichtigt werden. Dies impliziert eine rechtswissenschaftliche und betriebswirtschaftliche Betrachtungsweise.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil behandelt den Erwerb von Anteilen inklusive Motiven, Formen und Akquisitionsverfahren, eine detaillierte Auseinandersetzung mit der Due Diligence (Begriff, Bedeutung, Arten) und insbesondere die steuerliche Behandlung der Akquisitionsaufwendungen aus handelsrechtlicher und steuerrechtlicher Sicht, inklusive der Kritik an der Rechtsprechung und der Behandlung bei erfolglosem Anteilserwerb.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Due Diligence, Anteilserwerb, Akquisitionsaufwendungen, steuerliche Behandlung, Betriebsausgaben, Anschaffungskosten, Share Deal, Asset Deal, Kapitalgesellschaft, Handelsrecht, Steuerrecht, erfolgloser Erwerb.

Welche Rolle spielt die Due Diligence bei der M&A-Transaktion und warum ist sie trotz fehlender gesetzlicher Pflicht wichtig?

Die Due Diligence dient als Sorgfaltsmaßstab, um Informationsasymmetrien zwischen Käufer und Verkäufer zu überwinden und mögliche Risiken und Chancen des Zielunternehmens zu identifizieren. Obwohl in Deutschland keine explizite gesetzliche Pflicht zur Durchführung besteht, ist sie im Rahmen der gesellschaftsrechtlichen Sorgfaltspflicht der Geschäftsleitungsorgane faktisch eine Notwendigkeit und ein entscheidender Faktor für eine fundierte Erwerbsentscheidung.

Wie werden die Kosten einer Due Diligence steuerlich behandelt, wenn der Anteilserwerb erfolglos bleibt?

Bei erfolglosem Anteilserwerb können die Aufwendungen für die Due Diligence unter bestimmten Umständen als steuerliche Betriebsausgaben abziehbar sein, sofern sie den Tatbestand der vergeblichen Aufwendungen erfüllen und nicht als Anschaffungsnebenkosten qualifiziert werden müssen. Dies erfordert eine genaue Prüfung der jeweiligen Umstände und der Rechtsprechung, insbesondere im Hinblick auf frustrierte Aufwendungen.

Ende der Leseprobe aus 138 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Der Erwerb von Anteilen und die steuerliche Berücksichtigung der Aufwendungen im Rahmen einer Due Diligence bei erfolgreichem und erfolglosem Anteilserwerb
Hochschule
Universität des Saarlandes  (Betriebswirtschaftliche Steuerlehre)
Veranstaltung
Betriebswirtschaftliche Steuerlehre
Note
2,0
Autor
Dipl.-Kffr./ Master of Arts (Kunstgeschichte) Victoria Landmann (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2011
Seiten
138
Katalognummer
V539300
ISBN (eBook)
9783346151667
ISBN (Buch)
9783346151674
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Diplomarbeit Due Diligence Steuern betriebswirtschftliche Steuerlehre Heinz Kußmaul Asset Deal Share Deal Anteilserwerb Bilanzierung Bilanz Anschaffungskosten Bilanzierung Anschaffungskosten Günter Wöhe Kussmaul Wöhe Arten von Due Diligence Gemeinkosten Beteiligungserwerb Aufwendungen steuerlich Berücksichtigung Kosten Kapitalgesellschaft Mutterkapitalgesellschaft Tochterkapitalgesellschaft M&A Anschaffungsnebenkosten Mergers Acquisitions Unternehmensverkauf Unternehmenstransaktionen Bieterverfahren Einzelbieterverfahren BWL Betriebswirtschaftslehre Wirtschaftswissenschaften Veräußerung Erwerb Unternehmensveräußerung Prüfung Wirtschaftsprüfung Akquistion Akquisitionsprozess Organschaft Financial Due Diligence Market Due Diligence Law Due Diligence Tax Due Diligence Kaufpreisfindung Anteile Aktien Betriebsvermögen Privatverögen Übernahme Übernahmekosten Veräußerungskosten Umsatzsteuer Share Deal Behandlung Akquisitionsaufwendungen Nebenkosten Transaktion Rechtsberatung Finanzierungskosten Kosten Due Diligence Kapitalbeteiligung
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Dipl.-Kffr./ Master of Arts (Kunstgeschichte) Victoria Landmann (Autor:in), 2011, Der Erwerb von Anteilen und die steuerliche Berücksichtigung der Aufwendungen im Rahmen einer Due Diligence bei erfolgreichem und erfolglosem Anteilserwerb, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/539300
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