Die Einstellung der Kirche gegenüber Häretikern. Eine Analyse anhand des Streits des Arius und Alexander von Alexandrien


Hausarbeit, 2020

15 Seiten, Note: 1.3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Streit zwischen Alexander von Konstantinopel und Arius
2.1 Beschreibung des Arianismus
2.2 Die Position von Alexander von Alexandrien
2.3 Bewandtnis des Briefes
2.4 Die Auseinandersetzung mit der Lehre des Arianismus

3. Chronologische Abfolge der Ereignisse
3.1 Absetzung des Arius durch Alexander Erzbischof von Alexandrien
3.2 Das Konzil von Nizäa
3.3 Der Tod des Arius

4. Beantwortung der Leitfrage

5. Schlussbetrachtung

6. Quellenverzeichnis

1. Einleitung

In der Zeit um 300 n. Chr. kamen in der Kirche verschiedene Auffassungen der Lehre zum Vorschein. Dadurch entstanden Streitigkeiten und Konflikte zwischen Priestern und Bischöfen sowie weiteren Figuren in der Kirche.

Das wohl prominenteste Beispiel zu dieser Zeit, war der Streit zwischen den Anhängern der Dreieinigkeitslehre und deren Gegnern, die der Meinung waren, dass die Trinität im Gegensatz zum Monotheismus steht.

An der Spitze der Häretiker mit dieser Auffassung stand Arius der diese Auffassung vertrat. So wurde er und sein Gefolge und die Gegner der Dreieinigkeit Arianer genannt. Der lauteste Gegner der Arianer war Alexander von Alexandrien, der Bischof der Stadt Alexandrien und frommer Christ, der die Dreieinigkeit als vollkommende Wahrheit betrachtete.

Diese Arbeit wird sich mit dem Streit zwischen Alexander und Arius befassen. Anhand des Briefes den Alexander von Alexandrien an Alexander von Konstantinopel schrieb und zwei weiteren Berichten, werde ich die geschichtlichen Ereignisse um den Streit grob skizzieren. Ich werde ausschließlich die Sicht der Gegner der Arianer beleuchten und nicht die Sicht der Arianer selbst. Hierbei wird Alexander von Alexandrien im Fokus stehen, jedoch werden auch zum Teil die Schriften von Athanasius beleuchtet. Ebenfalls werde ich die Auffassung von Alexander von Konstantinopel, die bei dem Tod des Arius eine Rolle spielt, erörtern.

Zuerst werde ich anhand der Hauptquelle, den Brief von Alexander von Alexandrien an Alexander von Konstantinopel, den Arianismus kurz beschreiben. Anschließend werde ich anhand derselben Quelle die Einstellung Alexanders von Alexandrien gegenüber dem Arianismus beleuchten. Darauf folgt eine Ausführung, weshalb es notwendig war den Brief überhaupt zu schreiben und eine kritische Auseinandersetzung mit den häretischen Lehren aus der Sicht von dem Bischof von Alexandrien.

Auf den allgemeinen Informationen über die Lehren des Arius und der gegenüberstehenden Meinung von Alexander, folgt eine Skizzierung der historischen Ereignisse rund um die Arianer. Das erste Ereignis mit dem ich mich befasse ist die Verbannung der Arianer aus der Kirche durch Alexander, darauffolgend mit dem Konzil von Nicäa, das 325 n. Chr. von Kaiser Konstantin I. einberufen wurde, um den Streit zu schlichten und die kontroversen Meinungen auf einen Nenner zu stellen.

Hierfür verwende ich einen weiteren Brief des Alexanders und Aufzeichnungen des Athanasius als Quelle.

Zum Schluss gehe ich auf den Tod des Arius ein, der sich in Konstantinopel ereignete. Hier Beziehe ich mich ebenfalls auf Athanasius als Quelle.

All das ist im Kontext der Leitfrage „Wie war die Einstellung der Kirche gegenüber Häretikern. Eine Analyse anhand des Streits des Arius und Alexander von Alexandrien“ verfasst.

Das letzte Kapitel wird sich mit der kritischen Beantwortung der Leitfrage befassen und eine Zusammenfassung des Berichteten enthalten. Ich beleuchte abschließend die Frage, ob der Umgang mit der Häresie gerechtfertigt war und ob es nicht sogar gegeben falls eine Berechtigung dafür gibt.

2. Der Streit zwischen Alexander von Konstantinopel und Arius

2.1 Beschreibung des Arianismus

Alexander von Alexandrien schrieb im Zuge der Ausbreitung des Arianismus einen Brief an Alexander von Konstantinopel, indem er diesen zur Vorsicht ermahnt. Zu Beginn des Briefes beschreibt Alexander von Alexandrien den Arianismus. Diese Beschreibung werde ich in diesem Absatz näher beschreiben.

Zu Beginn schreibt Alexander von Alexandrien: „leugnen die Gottheit unseres Erlösers und verkünden laut, dass er den übrigen Geschöpfen gleich sei“1 und fasst damit schon den größten Unterschied zwischen der herkömmlichen Auffassung des Christentums und des Arianismus zusammen. Während das Christentum an die Dreifaltigkeit glaubt, also dass der Vater, der Sohn Jesus Christus und der Heilige Geist, alle in einer Dreieinigkeit Gott sind, glaubt Arius als Anführer der Arianer, dass Jesus eben nicht Gott, sondern nur das von Gott höchste geschaffene Geschöpf ist.2

Jener argumentiert weiter, dass sich die Trinität mit dem Monotheismus wiederspricht. Desweiteren so schrieb Alexander von Alexandrien „Demzufolge lehren sie auch, er sei veränderlicher Natur, der Tugend sowohl wie des Lasters fähig;“3 sei Jesus damit in den Augen der Arianer, nicht frei von menschlichen Tugenden und Lastern und auch wie jeder andere Mensch zu Sünden fähig. Die Konsequenz daraus ist, dass normale Menschen auch zu Söhnen Gottes werden können, gleichermaßen wie Jesus.4

Durch die Aussagen in dem Brief bekommt man einen guten Überblick, in welcher Weise die Form der Häresie die durch Arius angeführt worden ist (der Arianismus), sich von den herkömmlichen Auffassungen der christlichen Kirche unterscheidet.

2.2 Die Position von Alexander von Alexandrien

Es bleibt noch zu klären, wie Alexander zum Arianismus stand. Zu dieser Zeit gab es einige Anhänger, die die Lehren des Arius unterstützten und seine Auffassungen teilten.

Aus diesem Brief wird jedoch schnell klar, dass Alexander von Alexandrien nicht dazu gehört. Bereits im ersten Absatz des Briefes, fällt eine negative Haltung bzw. Wortwahl ins Auge.

„Das herrschsüchtige und geldgierige Streben böser Menschen hat es naturgemäß immer auf diejenigen Diözesen1 abgesehen“.5 Anhand dieses Zitates ist zu erkennen, dass er die Anhänger von kleineren Häresien „böse Menschen“6 ansieht.

Am Anfang des zweiten Absatzes, geht er durch diese Aussage „Arius nämlich und Achillas haben sich jüngst miteinander verschworen, die Herrschsucht des Kolluthus2 nachzuahmen, nur trieben sie es noch viel schlimmer wie jener.“7 darauf ein, dass er Arius und sein Gefolge in diesem Text anspricht.

Auch im weiteren Text benutzt Alexander sehr herablassendes Vokabular, wenn es um das Treiben der Arianer geht. Er sagt z.B., dass sie sich „Räuberhöhlen“8 bauten um dort in „ununterbrochenen Versammlungen“9 Christus zu schmähen und zu verunglimpfen.10 Letzten endest kann klar analysiert werden, dass Alexander von Alexandrien eine Abneigung gegenüber dem Arianismus hegt und eine Gefahr von ihnen Ausgehen sieht.

2.3 Bewandtnis des Briefes

Dies lässt die Frage aufkommen, weshalb Alexander von Alexandrien diesen Brief an Alexander von Konstantinopel schrieb. Man könnte zu Beginn des Textes davon ausgehen, dass Alexander sich bei einem Glaubensbruder auslassen möchte, jedoch ist die Bewandtnis des Briefs eine andere.

Vielmehr geht es darum, dass Alexander von Alexandrien in erster Linie vor dem Arianismus warnen will. Viel mehr als nur eine pure Abneigung sieht dieser, eine nicht unerhebliche Gefahr durch diese spezifische Häresie. Er spricht an, dass die Arianer „Unruhen und Verfolgungen“11 gegen das Christentum erheben wollen.

Er vermutet weitere konspirative Motive.

„Bald [S. 8] setzen sie nämlich die Gerichte in Bewegung durch die Anklagen zügelloser Weibspersonen, welche sie in ihre Irrtümer verstrickt haben, bald bringen sie das Christentum in schlechten Ruf durch die ihnen anhängenden jüngeren Frauenzimmer, welche ohne Zucht und Sitte in allen Straßen herumschwärmen.“12 Er unterstellt den Arianern also nicht nur, Ketzer mit einer häretischen Auffassung zu sein, viel mehr unterstellt er diesen auch einen aktiven Versuch dem Christentum zu schaden.

Dies bezieht sich nicht nur auf Personen außerhalb der Kirche. Versuche kircheninterne Intrigen zu schmieden werden von Alexander scharf kritisiert.

„Nun verlegten sie sich auf listige Umtriebe gegen uns, wandten sich an unsere gleichgesinnten Mitbischöfe und baten heuchlerisch und dem äußeren Scheine nach um Friede und Gemeinschaft;“13

In dem Zitat geht er darauf ein, dass die Arianer versuchen Mitbischöfe zu täuschen indem sie „dem äußerem Scheine nach um Friede und Gemeinschaft“14 streben, jedoch diese Absicht nur heuchlerische Versuche sein diese zu manipulieren.

“in Wirklichkeit aber gaben sie sich Mühe, einige von ihnen durch gleißnerische Reden in ihre eigene Krankheit hineinzuziehen;“15.

Aufgrund dieser Listigkeit der Arianer sieht sich Alexander von Alexandrien gezwungen seine Mitbischöfe zu warnen in dem er sie per Brief kontaktiert.

2.4 Die Auseinandersetzung mit der Lehre des Arianismus

Nun stellt sich die Frage, warum Alexander, die Auffassung der Arianer grundsätzlich ablehnt. Zum einen gab er Beispiele, warum diese gefährlich wären und das sie in seinen Augen heuchlerische und listige Methoden benutzen um ihre Ansicht zu verbreiten und das Christentum zu diffamieren. Jedoch zum anderen geht er im Hauptteil des Briefes konkreter darauf ein, warum er auch die Ansichten der Arianer (dem Wiederspruch der Dreieinigkeit und dem Monotheismus) vehement ablehnt.

Er beginnt damit die Hauptargumente des Arianismus zu wiederlegen. Zuerst verweist er auf Johannes der schrieb: „Der eingeborne Sohn, der im Schoße des Vaters ist7.“16. Alexander interpretiert den Satz somit, dass Johannes zeigen wollte, dass Sohn und Vater nicht zu trennen sind.

Weiterhin geht er darauf ein, dass eine Wahrheit die in der Heiligen Schrift geschrieben ist durch Menschen nicht wiederlegt oder begründet werden soll. Hier zitiert er: „Was zu schwierig für dich ist, das untersuche nicht, und was dir zu hoch ist, das erforsche nicht9.“17 und untermauert diese Aussage damit. Desweitern untermauert Alexander dieses Grundprinzip durch ein Gespräch welches Gott mit Abraham führte. Darin ging es darum, dass Abraham Gott fragte: „Den [S. 12] Sand des Meeres und die Tropfen des Regens, spricht der Herr, wer wird sie zählen12?”18. Gott gab Abraham zu verstehen, dass dieses Unterfangen unmöglich sei und aus diesem Grund gar nicht versucht werden sollte. Aus diesem Gespräch leitet Alexander von Alexandrien ab, dass die Ergründung wie der Sohn geschaffen wurde unmöglich sei und deswegen gar nicht erst versucht werden sollte, sondern die heiligen Texte der Bibel ohne zu hinterfragen angenommen werden müssen.

Das Hauptargument der Häretiker, warum der Vater und der Sohn nicht eins seien, wird durch Alexander unteranderem, dass der „Sohn aus nichts geworden sei“19 benannt. Demnach würde nach den Argumenten der Häretiker die Einigkeit zwischen Vater und Sohn unmöglich sein, wenn der Vater vor Allem da gewesen sei und der Sohn erst danach erschaffen wurde. Nach dem die Einigkeit des Vaters und des Sohnes geklärt war ging Alexander darin über, das Hauptargument des „aus dem nichts“20 geschaffenen Sohnes zu wiederlegen.

Er führt auf, dass es unvernünftig ist dies zu denken, da „der Ausdruck: „aus nichts“ einen zeitlichen Ursprung in sich schließt“ und Gott alles geschaffen hat, somit auch jeden „Zeitraum und jede Zeit und jeder Zeitabschnitt und jenes „einmal“, wo das „er war nicht““21. Da Vater und Sohn eins sind und beide Gott, ist es gar nicht möglich, dass der Sohn, aus dem nichts entstanden sein kann. Da der Sohn und der Vater schon immer existiert haben, bereits vor dem Nichts und jeder Zeit. Alexander geht sogar so weit zu sagen, dass jede andere Ansicht die Heilige Schrift in Unwahrheit zieht, da diese den Sohn als „den Erstgebornen aller Schöpfung17“22 darstellt und durch diesen „alles geschaffen worden, was im Himmel und auf Erden ist, das Sichtbare und Unsichtbare, seien es Fürstentümer oder Mächte oder Herrschaften oder Throne; alles ist durch ihn und für ihn geschaffen worden, und er selbst ist vor allem19.“23. Alexander wirft den Häretikern vor nur die Bibeltexte zu zitieren, die Jesus als schlecht dastehen lassen würden und diejenigen Bibelstellen zu verschweigen, die klar für seine Göttlichkeit sprechen.

Wichtig sei auch zu erwähnen, dass Alexander von Alexandrien nicht der einzige Bischof oder christliche Geistliche war, der den Arianismus in dieser Form stark kritisiert. Man kann im ersten Buch der Kirchengeschichte von Theodret von Cyrus weitere kritische Stimmen und Wiederlegungen lesen. Neben Athanasius der in Alexandrien lebte und ein Schüler von Alexander von Alexandrien war der ihn später auch in seiner Bischofswürde beerbte waren auch Eustathius und Alexander von Konstantinopel prominente Gegner der Häresie.

3. Chronologische Abfolge der Ereignisse

3.1 Absetzung des Arius durch Alexander Erzbischof von Alexandrien

Daraus zog Alexander der Erzbischof von Alexandrien den Beschluss, Arius und seine Genossen von den Ämtern in der Kirche in Alexandrien abzusetzen. Dies teilte er den anderen Diakonen und Priestern in einem Schreiben mit welches zu Deutsch mit „Absetzung des Arius“ betitelt ist.

Alexander spricht darin davon, dass er dem Arius und seinen Genossen bereits ein Schreiben geschickt hat in dem er diese „ermahnt habe, der Gottlosigkeit zu entsagen, und dem gesunden und katholischen Glauben zu gehorchen“24.

Neben Arius haben sich laut Alexander auch „die Priester Chares und Pistus, und die Diakone Sarapion, Parammon, Zosimus und Irenäus an die Arianer“25 angeschlossen und dazu entschieden „mit ihnen abgesetzt“26 zu werden.

Dies zeigt die weite Verbreitung der Ansichten der Häretiker. Es gab im Inneren der Kirche viele Reibereien. Alexander von Alexandrien und Arius nur waren die Hauptakteure hierbei.

3.2 Das Konzil von Nizäa

Dies führte dazu, dass Kaiser Konstantin I. um dem Streit von Alexander von Alexandrien und Arius zu schlichten, 325 n.Chr. das Konzil von Nizäa ein berief.

Eustathius schrieb, dass das Konzil aus „wenigstens zweihundertsiebzig“27 zusammenkommenden Geistlichen bestand. Der römische Kaiser Konstantin I. berief zu diesem, um die Frage nach der Dreifaltigkeit ein für allemal zu klären.

Neben Arius und seinen Glaubensgenossen waren vor allem Personen anwesend, die die Dreieinigkeit vertreten. Es ist zu erwähnen, dass das Konzil nur aufgrund der scharfen Kritik von Alexander von Alexandrien und anderen Personen einberufen wurde. Somit spielte der Brief von Alexander von Alexandrien aktiv eine Rolle in der Entstehung des Konzils und in den Entscheidungen die dort getroffen worden sind.

Die Arianer schlugen zu Beginn ein Glaubensbekenntnis vor, in welchem sie deutlich machten, dass Jesus nur von Gott geschaffen ist und nicht Gott selbst. Dieses von Eusebius verfasste Bekenntnis,28 löste laut Eustathius in den „Zuhörern unermesslichen Schmerz“29 und „unauslöschliche Schande“30 im Urheber aus. Es kam zu Tumulten, die darin endeten, dass „das glaubensfeindliche Bekenntnis vor aller Augen zerrissen“31 wurde.

Die Arianer traten durch die Furcht ausgeschlossen zu werden vor und „verwarfen und verdammten die verurteilte Lehre und [S. 35] unterzeichneten eigenhändig die gemeinsamen Beschlüsse“32. Dies war ein Versuch, sich vor einer drohenden Exkommunizierung zu retten und für schon exkommunizierte Personen eine Rehabilitation zu bewirken.

Das Unterzeichnen dieser Beschlüsse jedoch war allem Anschein nur zum Schein geschehen. Eusthatius schrieb weiter „Nachdem sie aber auf den bischöflichen Stühlen durch alle möglichen Umtriebe sich behauptet haben, während sie doch eigentlich hätten Buße tun sollen, so predigen sie jetzt wieder bald im geheimen, bald auch offen die verworfenen Lehren, wobei sie verschiedene hinterlistige Kniffe gebrauchen.“33. Dies ist die Bestätigung dafür, dass die Arianer nur zur Abwendung einer Exkommunizierung sich den herkömmlichen christlichen Dogmen unterwarfen.

So änderten sich die Umstände, die erst dafür gesorgt haben, dass ein Konzil einberufen worden ist, trotz der Festlegung eines einheitlichen Glaubensbekenntnisses, welches die Dreieinigkeit als Kern hat wenig. Arius wurde im Anschluss an das Konzil von Kaiser Konstantin I. verbannt.

[...]


1 Des Bischofs Theodoret von Cyrus Kirchengeschichte / aus dem Griechischen übers. und mit Einl. und Anmerkungen versehen von Andreas Seider. (Des heiligen Bischofs Theodoret von Cyrus ausgewählte Schriften Bd. 2; Bibliothek der Kirchenväter, 1. Reihe, Band 51) Kempten; München : J. Kösel : F. Pustet, 1926., Erstes Buch, Kapitel 4., Abs. 2

2 Vgl. Des heiligen Bischofs Theodoret von Cyrus ausgewählte Schriften Bd. 2, Erstes Buch, Kapitel 4.

3 Des heiligen Bischofs Theodoret von Cyrus ausgewählte Schriften Bd. 2, Erstes Buch, Kapitel 4.

4 Vgl. Des heiligen Bischofs Theodoret von Cyrus ausgewählte Schriften Bd. 2, Erstes Buch, Kapitel 4.

5 Des heiligen Bischofs Theodoret von Cyrus ausgewählte Schriften Bd. 2, Erstes Buch, Kapitel 4.

6 Des heiligen Bischofs Theodoret von Cyrus ausgewählte Schriften Bd. 2, Erstes Buch, Kapitel 4..

7 Des heiligen Bischofs Theodoret von Cyrus ausgewählte Schriften Bd. 2, Erstes Buch, Kapitel 4.

8 Des heiligen Bischofs Theodoret von Cyrus ausgewählte Schriften Bd. 2, Erstes Buch, Kapitel 4.

9 Des heiligen Bischofs Theodoret von Cyrus ausgewählte Schriften Bd. 2, Erstes Buch, Kapitel 4.

10 Vgl. Des heiligen Bischofs Theodoret von Cyrus ausgewählte Schriften Bd. 2, Erstes Buch, Kapitel 4..

11 Des heiligen Bischofs Theodoret von Cyrus ausgewählte Schriften Bd. 2, Erstes Buch, Kapitel 4.

12 Des heiligen Bischofs Theodoret von Cyrus ausgewählte Schriften Bd. 2, Erstes Buch, Kapitel 4.

13 Des heiligen Bischofs Theodoret von Cyrus ausgewählte Schriften Bd. 2, Erstes Buch, Kapitel 4.

14 Des heiligen Bischofs Theodoret von Cyrus ausgewählte Schriften Bd. 2, Erstes Buch, Kapitel 4..

15 Des heiligen Bischofs Theodoret von Cyrus ausgewählte Schriften Bd. 2, Erstes Buch, Kapitel 4.

16 Des heiligen Bischofs Theodoret von Cyrus ausgewählte Schriften Bd. 2, Erstes Buch, Kapitel 4.

17 Des heiligen Bischofs Theodoret von Cyrus ausgewählte Schriften Bd. 2, Erstes Buch, Kapitel 4.

18 Des heiligen Bischofs Theodoret von Cyrus ausgewählte Schriften Bd. 2, Erstes Buch, Kapitel 4.

19 Des heiligen Bischofs Theodoret von Cyrus ausgewählte Schriften Bd. 2, Erstes Buch, Kapitel 4.

20 Des heiligen Bischofs Theodoret von Cyrus ausgewählte Schriften Bd. 2, Erstes Buch, Kapitel 4.

21 Des heiligen Bischofs Theodoret von Cyrus ausgewählte Schriften Bd. 2; Erstes Buch, Kapitel 4.

22 Des heiligen Bischofs Theodoret von Cyrus ausgewählte Schriften Bd. 2; Bibliothek der Kirchenväter, 1. Reihe, Band 51, Erstes Buch, Kapitel 4.

23 Des heiligen Bischofs Theodoret von Cyrus ausgewählte Schriften Bd. 2, Erstes Buch, Kapitel 4.

24 Absetzung des Arius In: Sämmtliche Werke des heiligen Athanasius 2. (Sämmtliche Werke der Kirchen-Väter 15), Kempten 1836. (Translation, Deutsch)

25 Absetzung des Arius In: Sämmtliche Werke des heiligen Athanasius 2. (Sämmtliche Werke der Kirchen-Väter 15), Kempten 1836. (Translation, Deutsch)

26 Absetzung des Arius In: Sämmtliche Werke des heiligen Athanasius 2. (Sämmtliche Werke der Kirchen-Väter 15), Kempten 1836. (Translation, Deutsch)

27 Des heiligen Bischofs Theodoret von Cyrus ausgewählte Schriften Bd. 2; Erstes Buch, Kapitel 14

28 Vgl. Des heiligen Bischofs Theodoret von Cyrus ausgewählte Schriften Bd. 2; Erstes Buch, Kapitel 14

29 Des heiligen Bischofs Theodoret von Cyrus ausgewählte Schriften Bd. 2; Erstes Buch, Kapitel 14

30 Des heiligen Bischofs Theodoret von Cyrus ausgewählte Schriften Bd. 2; Erstes Buch, Kapitel 14

31 Des heiligen Bischofs Theodoret von Cyrus ausgewählte Schriften Bd. 2; Erstes Buch, Kapitel 14

32 Des heiligen Bischofs Theodoret von Cyrus ausgewählte Schriften Bd. 2; Erstes Buch, Kapitel 14

33 Des heiligen Bischofs Theodoret von Cyrus ausgewählte Schriften Bd. 2; Erstes Buch, Kapitel 14

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Die Einstellung der Kirche gegenüber Häretikern. Eine Analyse anhand des Streits des Arius und Alexander von Alexandrien
Hochschule
Leuphana Universität Lüneburg
Note
1.3
Autor
Jahr
2020
Seiten
15
Katalognummer
V539318
ISBN (eBook)
9783346221339
ISBN (Buch)
9783346221346
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Arius, Arianismus, Christentum, Alexander von Alexandrien, Konzil von Nizäa, Konstantin I., Dreifaltigkeit, Dreieinigkeit, Trinität, Häretiker, 1.-4.Jahrhundert
Arbeit zitieren
Tim Blawat (Autor), 2020, Die Einstellung der Kirche gegenüber Häretikern. Eine Analyse anhand des Streits des Arius und Alexander von Alexandrien, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/539318

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