Das Dialogisches Prinzip von Martin Buber in der Pädagogik. Umsetzung und Anwendungsmöglichkeiten im Kindergarten


Hausarbeit, 2010

17 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Martin Buber Kurzbiographie

3 Die Bedeutung des Chassidismus für Bubers Dialogisches Denken

4 Das Dialogische Prinzip nach Martin Buber
4.1 Urdistanz
4.2 Ich-Du
4.3 Ich-Es

5 Das Erzieherische bei Martin Buber

6 Anwendung von Martin Bubers Dialogisches Prinzip im Kindergarten

7 Konzeption: Kinder und Familienzentrum M

8 Dialogisches Prinzip im EEC anhand Martin Bubers Dialogisches Prinzip

9 Resümee

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

In einer digitalisierten Welt, wo die Kommunikation zwischen Menschen immer mehr und mehr durch die Medien stattfindet, werden auch die sozialen Beziehungen der Menschen immer mehr vernachlässigt. Und darunter leidet auch der Dialog bzw. das Gespräch zwischen Menschen.

In meiner Hausarbeit möchte ich das Dialogische Prinzip von Martin Buber vorstellen und versuchen, meine Fragestellung: Inwieweit man das Dialogische Prinzip von Martin Buber im Kindergarten umsetzen kann, zu beantworten. Ist das überhaupt möglich? Wenn ja unter welchen Umständen?

Dialog1 und Dialogisches Prinzip gewinnt heutzutage immer mehr Bedeutung. Besonders in der Pädagogik spielt der Dialog eine sehr große Rolle. Die Erziehungskonzeption, die als grundsätzliches Prinzip den Dialog annimmt, ist seit den 1920er Jahren mit dem Namen Martin Buber verknüpft. Im Mittelpunkt von Martin Bubers Erziehungsdenken steht die Beziehung zwischen einem Erzieher und dem Kind. Dennoch muss die dialogische Gestaltung zwischen den beiden erst gelernt werden. Die Notwendigkeit der Erziehung leitet Buber von der Anthropologie, “Ein Menschenbild, nach dem Individuen nur im Dialog eine befriedigende Möglichkeit finden, zu wachsen und reifen.“2, ab. Das menschliche Sein lässt sich demensprechend durch das Doppelprinzip von Urdistanz und Beziehung herauskristallisieren.3

Wegen des Doppelprinzips des Menschseins kann es kein Ich an sich, sondern nur das Ich des Grundwortes Ich-Du und das Ich des Grundwortes Ich-Es existieren. Dies hat auch für das erzieherische Verhältnis wichtige Bedeutung.4

Bevor ich mich mit dem Dialogischen Prinzip auseinandersetze, möchte ich kurz über Martin Bubers Biographie und die Bedeutung des Chassidismus für sein Dialogisches Denken eingehen.

2 Martin Buber Kurzbiographie

„Alles wirkliche Leben ist Begegnung.“

(Martin Buber)

Der jüdische Religionsphilosoph Martin Buber wurde am 08.02.1878 in Wien geboren. Im Jahr 1881 , nach der Trennung seiner Eltern, wuchs er bei seinen Großeltern im Lemberg auf. Sein Großvater Namens Salmon Buber forschte im Gebiet der chassidischen Tradition des osteuropäischen Judentums. Er war die wichtigste Bezugsperson für Martin Buber.5

Buber besuchte ein polnisches Gymnasium im Lemberg und studierte Philosophie, Kunstgeschichte, Germanistik, Nationalökonomie Psychiatrie und Psychologie an den Universitäten Wien, Leipzig, Zürich und Berlin . Martin Buber schloss sich der zionistischen 6 Bewegung an und wurde eine der wichtigsten Figuren der Bewegung. Er gehörte ebenfalls zu einer der bedeutendsten Religionsphilosophien Deutschlands. Ab 1924 übersetzte er zusammen mit Franz Rosenzweig die hebräische Bibel ins Deutsche und gab eine angesehene jüdische Zeitschrift heraus. Von 1924-1933 lehrte Martin Buber an der Universität Frankfurt am Main jüdische Religionsphilosophie. Im Jahr 1938 emigrierte Buber aufgrund des zunehmenden Antisemitismus und der Judenverfolgung durch die Nazis nach Jerusalem, wo er als Professor an der Hebrew University tätig war. Bis zu seinem Tode im Jahr 1964 widmete er sich der Erziehungsarbeit zuerst in Palästina und später in Israel.7

„Buber lebt diesen Ich/ Es-Ich/DU-Wechsel bis an sein Ende in Jerusalem. Immer wieder greift er ihn-explizit oder implizit- in zahlreichen Texten auf. Das Codewort für Martin Buber lautete deshalb: „ Der Weg zu ich und Du“8

Im Jahr 1952 erhielt Martin Buber den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels, darüber hinaus erhielt er auch Ehrungen aus aller Welt. Am 13. Juni 1965 starb er in Jerusalem.9

Als nächstes möchte ich kurz über den Chassidismus und seine Bedeutung für Bubers Dialogisches Denken eingehen. Denn der Chassidismus ist die geistige Heimat von Martin Buber geworden. Er hat im Chassidismus alles gefunden, wonach sein Geist suchte. Er fand im Chassidismus seine „Weltverbundenheit“.10

3 Die Bedeutung des Chassidismus für Bubers Dialogisches Denken

„In jedem Augenblick hat jeder Mensch einen echten Zugang zum Sinn des Daseins: eben das, womit er sich gerade, im natürlichen Gang seines Lebens, jetzt und hier abgibt. In der Heiligung dieses Jetzt und Hier, also in der leiblichen Einheit von Glauben und Leben, hat er den einzigen echten Zugang zum Sinn. Er wird diese Einheit freilich nur sehr unzulänglich verwirklichen; aber, wenn er in der Heiligung die ganze gesammelte Kraft seines Wesens einsetzt, hat er das Seine getan, das Weitere ist nicht mehr seine Sache. „

(Martin Buber)11

„Chassid12 “ ist in hebräisches Wort und bedeutet „Frommer“. Im nachexilischen Judentum gab es immer wieder Gemeinschaften, die den Namen Chassidim, Fromme, getragen haben.13 Der Chassidismus ist eine mystische Richtung im Judentum, die Mitte des 18. Jahrhunderts in Südpolen aufkam und sich rasch in Osteuropa ausbreitete. Der Kerngedanke des Chassidismus ist folgender : “Es gibt nicht, was Gott nicht ist. Alles ist gotterfüllt, jedes Ding ermöglicht den Zugang zu Gott.“14

Martin Buber hat sich sein Leben lang mit dem Chassidismus beschäftigt. Er war von seiner Botschaft sehr bewegt und wollte dies an seine Mitmenschen weitergeben. Der Chassidismus betont das Gefühl in der Religion, dass der Mensch in der ständigen „Beziehung“ zu Gott steht. Somit wird ein unmittelbares Du-Sagen beziehungsweise ein Zwiegespräch zu Gott möglich. Diese chassidische Überzeugung gehört zum Haupthintergrund des Dialogischen Prinzips Martin Bubers . „Diese Überzeugung gehört entscheidend zum Hintergrund des Dialogischen Prinzips, das mit seiner Umschreibung ‘Ich und DU“ zum ersten Mal im Vorwort der „Legende des Baalscheim“ angedeutet wird“15

4 Das Dialogische Prinzip nach Martin Buber

„Ich muss es immer wieder sagen: Ich habe keine Lehre. Ich zeige nur etwas. Ich zeige die Wirklichkeit, ich zeige etwas an der Wirklichkeit, was nicht oder nur wenig gesehen worden ist. Ich nehme ihn, der mir zuhört, an der Hand und führe ihn zum Fenster. Ich stoße das Fenster auf und zeige hinaus. Ich habe keine Lehre, aber ich führe ein Gespräch“

(Martin Buber)

Wie ich schon erwähnte, gilt Martin Bubersals Hauptvertreter des Dialogischen Denkens. Der Ansatz der Dialogischen Philosophie setzte im 20. Jahrhundert den Grundbaustein für ein neues Verständnis innerhalb der zwischenmenschlichen Beziehung. Nach Buber entsteht das Sein des Menschen nicht aus einem selbst, sondern erst im sogenannten “Zwischen“. Der Mensch verwirklicht sich durch andere Menschen, da er durch andere Menschen erst zum Menschen werden kann.16

Für Buber ist die Begegnung wirkliches Leben. Begegnung zwischen zwei Menschen, zwischen einem „Ich“ und einem „Du“, die im Dialog zueinanderstehen.17

„Dialogisches Leben ist nicht eins, in dem man viel mit Menschen zu tun hat, sondern eins, in dem man mit den Menschen, mit denen man zu tun hat, wirklich zu tun hat.“18

Natürlich kann man auch sehr viel darüber diskutieren, ob Martin Buber sich in seinem Dialogischen Prinzip und seiner Ansicht über das „Erzieherische“ nicht wiederspricht, aber wie man anhand meines Beispiels sieht, lässt sich dies auch sehr gut miteinander verbinden.

Buber versucht den Menschen in seiner Ganzheit zu sehen. Er versucht sich die Frage, was der Mensch sei, mit Hilfe des Dialogischen Prinzips, dem Kerngedanken seiner Philosophie, zu beantworten. Buber berücksichtigt dabei die komplette Lebenswirklichkeit des Menschen: die Beziehung zur Natur, zu den Mitmenschen und zu den geistigen Phänomenen.19

Für Buber führen uns die Beziehungen, die wir zu anderen Menschen haben, zum „ewigen Du“, zu Gott hin.

Dialog bedeutet aber mehr als Meinungsaustausch. Dialog fordert den ganzen Menschen. Für Martin Buber ist der Dialog der Ort der Begegnung von Ich und Du. Die Entwicklung seines „Dialogischen Prinzips“ ist ein Philosophisches Abenteuer - und seine Einsichten sind gegenwärtig aktueller denn je20

Bevor ich versuche , die Grundworte Ich-Du und Ich-Es zu erklären, gehe ich kurz auf die Urdistanz ein, denn die ist ein wichtiger Teil für das Dialogische Prinzip.

4.1 Urdistanz

„Ich-Bewusstsein entwickelt sich durch die Erkenntnis der Wahlmöglichkeit des Ich-Du - oder Ich-Es -Sprechens. Der Begriff der „Urdistanz “ bezeichnet also die Grundsätzliche Entscheidungsfreiheit des Menschen, unter verschiedene Seinmodi, der Welt zu begegnen, wählen zu können.“21

In der Urdistanz zeigt sich für Buber das Prinzip des Menschenseins. Eigenständigkeit wird erst durch die Beziehung möglich, das heißt, die Beziehung ist die Voraussetzung dafür, dass die Menschen eigenständig werden. Die Fähigkeit der Distanzierung oder auch der Akt der Distanzierung besitzen nach Buber nur die Menschen.22

„Die Beziehung stiftet das Menschenwerden in der durch die Urdistanz geschaffenen Situation“23 Dieser„Urdistanz“ ist zielsetzend für Bubers Dialogisches Prinzip. Denn erst durch das Distanzieren hat der Mensch die Möglichkeit in „Beziehung“ zu treten. Auch die Welt entsteht nach Buber erst dann, wenn der Mensch mit der Welt in eine Beziehung tritt. Wichtig ist dabei, dass der Mensch diese Welt in ihrer Ganzheit und Gesamtheit als Gesamtperson trifft. Wann, wie und ob überhaupt dies passiert, bleibt dem Menschen überlassen. Buber glaubt die Antwort auf die Frage nach der Verwirklichung des Menschseins in der Beziehung gefunden zu haben.24

4.2 Ich-Du

„Die Welt ist dem Menschen zwiefältig nach seiner zwiefältigen Haltung. Die Haltung des Menschen ist zwiespältig nach der Zwiefalt der Grundworte, die er sprechen kann. Die Grundworte sind nicht Einzelworte, sondern Wortpaare“25

(Martin Buber)

Was diese Fragestellung von Martin Buber genau bedeutet, darüber ist viel diskutiert und spekuliert worden. Um es genau verstehen zu können , möchte ich kurz auf die Ich-Du und Ich-Es- Grundworte eingehen. Eins kann man dennoch von oben erwähntem Zitat sagen, nämlich, dass das Sein des Menschen sich nicht aus seinem Selbst entwickelt, sondern auf dem „Zwischen “ basiert.

Die beiden Grundworte „Ich-Du“ und „ich-Es“ sind Wortpaare. „Wenn der Mensch ich spricht, meint er eins von beiden“26 Das hat zu bedeuten, dass das Prinzip des Menschseins ein Wechselverhältnis ist.

Im Du-Sprechen ist immer das ich des einen und im Es-Sprechen immer das ich des anderen Grundwortes mitgesprochen.“ Somit gibt es kein Ich oder Du oder Es an sich. „Das Grundwort Ich-Du sprechen heißt, in Beziehung treten. Das Prinzip des Menschenseins, das dadurch verwirklicht wird, ist das dialogische Prinzip. Das Grundwort Ich-Es sprechen heißt, in Distanz erfahren und gebrauchen. Das dadurch verwirklichte Prinzip des Menschseins ist das monologische.27

Das heißt, dass das Ich-Sagen des Menschen zwiefältig ist bzw. gibt es nach Buber kein „Ich“ an sich, sondern nur das Ich des Grundwortes Ich-Du und das Ich des Grundwortes Ich-Es.

Noch einmal zu betonen ist, dass nach Buber die Beziehung nicht nur zwischen Menschen, sondern zwischen Menschen und einem nicht menschlichen Stück Welt existiert. Innerhalb der Welt der Beziehung unterscheidet Buber drei Sphären: Die Beziehung zur Natur, (Bäume), die Beziehung zum Menschen und die Beziehung zu den geistigen Wesenheiten.28

[...]


1 Dialog bedeutet Gespräch zwischen zweien oder mehreren Personen. Auch als „ Zwiegespräch“ bezeichnet. WAHRING Deutsches Wörterbuch, S.348

2 Wolfgang Müller-Commichau, Intellektuelle als Pädagogen – Pädagogen als Intellektuelle, S.55

3 Monika Kaminska, Dialogische Pädagogik und die Beziehung zum Anderen, S.19

4 Hella Kirchhof, Dialogik und Beziehung im Erziehungsverständnis Martin Bubers und Janusz Korczaks, S. 94

5 Wolfgang Müller-Commichau, Intellektuelle als Pädagogen – Pädagogen als Intellektuelle, S. 54-55

6 Zionismus : Bewegung für die Gründung eines jüdischen Nationalstaates.

7 Monika Kaminska, Dialogische Pädagogik und die Beziehung zum Anderen, S. 31

8 Wolfgang Müller-Commichau, Intellektuelle als Pädagogen – Pädagogen als Intellektuelle, S. 55

9 https://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Buber

10 Werner Faber, Das Dialogische Prinzip Martin Bubers und das erzieherische Verhältnis, S.37

11 Hans Kristian Kirch, Martin Buber Biographie eines deutschen Juden, S.63

12 Der Chassidismus ist eine jüdische religiöse Bewegung, im mittelalterlichen Deutschland eine mystische, aber populäre Parallelströmung zur Kabbala (eine mystische Tradition des Judentums). In der Mitte des 18. Jh. von Israel Elieser (1699-1760) begründeter osteuropäischer C., der aus Ressentiment gegen die offizielle, rabbinisch beherrschte Religion sich wieder an die volkstümliche, lebendigere Form der Kabbala des 16/17. Jh. annäherte/ WAHRIG Deutsches Wörterbuch, S.315

13 Hans Kristian Kirch, Martin Buber Biographie eines deutschen Juden, S. 55

14 Hella Kirchhof, Dialogik und Beziehung im Erziehungsverständnis Martin Bubers und Janusz Korczaks, S. 16

15 Werner Faber, Das Dialogische Prinzip Martin Bubers und das erzieherische Verhältnis, S.35-36

16 Hans Kristian Kirch, Martin Buber Biographie eines deutschen Juden, S. 101-102

17 Werner Faber, Das Dialogische Prinzip Martin Bubers und das erzieherische Verhältnis, S.52-53

18 Martin Buber, Das dialogische Prinzip, Ich und Du Zwiesprache S.167

19 Werner Faber, Das Dialogische Prinzip Martin Bubers und das erzieherische Verhältnis, S. 54-44

20 Hans-Werner Grimme, Ich-Du-Ewiges Du Religionsphilosophische Aspekte der Dialogik Martin Bubers, S. 32-33

21 Hella Kirchhof, Dialogik und Beziehung im Erziehungsverständnis Martin Bubers und Janusz Korczaks, S. 95

22 Werner Faber, Das Dialogische Prinzip Martin Bubers und das erzieherische Verhältnis, S. 59-60

23 Hella Kirchhof, Dialogik und Beziehung im Erziehungsverständnis Martin Bubers und Janusz Korczaks, S.26

24 Hella Kirchhof, Dialogik und Beziehung im Erziehungsverständnis Martin Bubers und Janusz Korczaks, S.26

25 Martin Buber, Das dialogische Prinzip, Ich und Du, Zwiesprache S.7

26 Martin Buber, Das dialogische Prinzip, Ich und Du, Zwiesprache S. 8

27 Hella Kirchhof, Dialogik und Beziehung im Erziehungsverständnis Martin Bubers und Janusz Korczaks, S. 32

28 Werner Faber, Das Dialogische Prinzip Martin Bubers und das erzieherische Verhältnis, S. 70

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Das Dialogisches Prinzip von Martin Buber in der Pädagogik. Umsetzung und Anwendungsmöglichkeiten im Kindergarten
Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
Note
1,0
Autor
Jahr
2010
Seiten
17
Katalognummer
V539362
ISBN (eBook)
9783346194176
ISBN (Buch)
9783346194183
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Martin Buber, Dialogisches Prinzip, Kindergarten
Arbeit zitieren
Mariam Losaberidze (Autor), 2010, Das Dialogisches Prinzip von Martin Buber in der Pädagogik. Umsetzung und Anwendungsmöglichkeiten im Kindergarten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/539362

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