Ausgewählte Städte auf Island

Reykjavik, Hafnarfjörður, Akureyri, Egilsstaðir


Hausarbeit (Hauptseminar), 2019

15 Seiten, Note: 1,3

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Reykjavik
2.1 Reykjavik allgemein
2.2 Stadtgeschichte Reykjavik
2.3 Besonderheiten
2.3.1 Das Hafengebiet
2.3.2 Tjörnin – Vogelparadies im Zentrum
2.3.3 Hallgrímkirkja – Reykjaviks weißes Wahrzeichen
2.3.4 Perlan
2.3.5 Die Blaue Lagune

3. Hafnarfjörður
3.1 Hafnarfjörður allgemein
3.2 Stadtgeschichte Hafnarfjörður
3.3 Besonderheiten Hafnarfjörður
3.3.1 Stadt der Elfen
3.3.2 Aluminiumschmelze Alcan
3.3.3 Das Wikingerdorf

4. Akureyri
4.1 Akureyri Allgemein
4.2 Stadtgeschichte Akureyri
4.3 Besonderheiten
4.3.1 Stadtkirche - Akureyrarkirkja
4.3.2 Botanischer Garten
4.3.3 Stadt der Herzen

5. Egilsstaðir
5.1 Egilsstaðir allgemein
5.2 Stadtgeschichte Egilsstaðir
5.3 Besonderheiten
5.3.1 Lagarfljót + Lögurinn
5.3.2 Hallormsstaðaskógur
5.3.3 Minjasafn Austurland

6. Schluss

LITERATURVERZEICHNIS

Bildquellen

1. Einleitung

Island zählt mit seinen 15-20 Mio. Jahren zu den jüngsten Regionen der Welt. Der Inselstaat liegt im Nordatlantischen Ozean, etwa 287 km südlich von Grönland und 970 km westlich von Norwegen, genauer gesagt liegt Island auf dem Mittelatlantischen Rücken zwischen 63°17’30“ und 67°07’05“ nördlicher Breite und 13°16‘07“ und 24°32‘12“ westlicher Länge und liegt somit sowohl auf der Eurasischen Platte als auch auf der Nordamerikanischen Platte. Aufgrund der Nähe zum Nordpol schwankt die Anzahl der Tageslichtstunden pro Tag sehr. So kommt es im Sommer dazu, dass die Sonne nahezu überhaupt nicht untergeht, während sie im Winter nur wenige Stunden aufgeht. Obwohl die Insel mit ihren 103.106 km ² Fläche gerade einmal so groß wie Bayern und Baden-Württemberg zusammen ist, ist sie die größte vulkanische Insel der Welt und die zweitgrößte Insel Europas (BARTH 2018, 40). Auf der vulkanischen Insel befinden sich ca. 130 Vulkane, wovon ca. 25-30 Vulkane heute noch aktiv sind. Mit 360.390 Einwohnern (Stand 2019) ist der Inselstaat das am wenigsten bevölkerte Land in Europa.

Island ist auch bekannt als die Insel aus Feuer und Eis, die Insel besteht zu 64% aus Ödland und Lavawüste, 11% der Insel sind von Gletschern bedeckt und gerade einmal 22% der Insel besteht aus Gras- und Weideland, welches als Nutzfläche genutzt werden kann, die restlichen 3% der Insel sind mit Binnenseen bedeckt (BARTH 2018, 40). Der größte Gletscher auf Island, ist mit 3.000 m3 Volumen und einer Fläche von 8.100 km² der Vatnajökull. Zu den bekanntesten Vulkanen auf Island zählt der Eyjafjallajökull Vulkan, welcher 2010 zuletzt ausgebrochen ist. Der Eyjafjallajökull Vulkan liegt im Süden der Insel, in unmittelbarer Nähe zum gefährlichsten Vulkan der Insel, dem Katla. Zu den aktivsten Vulkanen Islands zählt der 1491m hohe Hekla Vulkan. Der Hekla Vulkan bricht in unregelmäßigen Abständen zwischen 9-121 Jahren aus. Sein letzter Ausbruch war im Februar 2000 (KODGEN 2011). Das Klima auf Island ist dank des warmen Golfstroms eher mild, so fallen die Temperaturen im Winter selten unter 2°C, steigen im Sommer aber auch selten über 12°C (BARTH 2018, 94).

Im Rahmen des Geographieseminars: „Regionale Geographie, Außereuropäischer Großraum Islandexkursion“, findet im August 2020 eine 10-Tägige Exkursion auf Island statt. Unter der Leitung von XY werden Vorort verschiedene Themen behandelt. In dieser Ausarbeitung werden einige ausgewählte Städte auf Island genauer vorgestellt. Drei der vier ausgewählten Städte werden von den Studierenden während der Exkursion bereist.

2. Reykjavik

2.1 Reykjavik allgemein

Reykjavik ist nicht nur die Hauptstadt und die größte Stadt Islands, sondern auch die am nördlichsten gelegene Hauptstadt der Welt (64°09‘ nördlicher Breite und 21°56‘ westlicher Länge). Die Stadt hat 120.000 Einwohnern (Stand 2018) und somit leben ca. zwei Drittel aller Isländer in der Hauptstadt. Zusammen mit den Nachbarorten Hafnarfjörður, Kópavogur, Seltjarnarnes und Garðabær sowie einigen Inseln, bildet Reykjavik die Gemeinde Reykjavíkurborg mit rund 200.000 Einwohnern (Stand 2018), welche sich auf einer Fläche von rund 277,1 km² verteilen (BARTH 2018, 80). Die Stadt liegt im Südwesten der Insel an der Küste zum Atlantik. Wörtlich übersetzt bedeutet Reykjavik „Rauchbucht“. Elliðaár ist der größte Fluss, der Reykjavik durchquert, dieser ist allerdings nicht schiffbar. Der höchste Berg der Umgebung heißt Esja und ist 914m hoch (GUDMUNDSSON 2018, 23).

2.2 Stadtgeschichte Reykjavik

874 ließ sich der erste Siedler Ingólfur Arnarson in Reykjavik nieder, allerdings war der Ort landschaftlich nicht so ertragreich wie andere Regionen, weshalb sich in Reykjavik nur wenige weitere Höfe ansiedelten (BARTH 2018, 108). Erst 1786 verlieh der erste isländische Amtmann der dänischen Kolonie Skúli Magnússon dem Ort mit gerade einmal 250 Einwohnern Stadtrecht (BERGER und QUACK 2016, 144). Seitdem gilt das Jahr 1786 als das Gründungsjahr der Stadt Reykjavik. Skúli Magnússon´s Amtszeit dauerte von 1749-1794 an, in dieser Zeit errichtete er unteranderem eine Wollfabrik mit Färberei, eine Gerberei und eine Seilerei, dies verlieh ihm auch den Namen „Vater von Reykjavik“. Ein Teil der Manufaktur steht auch heute noch in der Stadt (BERGER und QUACK 2016, 144). Seine Einrichtungen zogen nach und nach Menschen und Ämter in die Stadt, dennoch wurde die 4000 Personen-Marke nie überschritten. Mit dem Zweiten Weltkrieg erfuhr die Insel einen besonderen Entwicklungsschub, die amerikanische und britische Besatzung verhalfen beim Ausbau der Infrastruktur, Flughäfen und Überlandstraßen wurden errichtet (BARTH 2018, 108). 1992 wurde erstmalig die 100.000-Einwohner-Marke überstiegen. Um das Jahr 2000 stieg die Bebauung enorm an, innerhalb weniger Jahre veränderte sich Reykjavik radikal. Heute erinnert die Hauptstadt an eine Mischung aus Amerika und Europa. Die breiten Straßen und die großen Jeeps erinnern an die USA, wohingegen die verwinkelten Gassen im Zentrum und die Holzhäuser norwegischen Gemeinden ähneln (BERGER und QUACK 2016, 145). Die Atmosphäre in Reykjavik ist kosmopolitisch und familiär zugleich.

2.3 Besonderheiten

2.3.1 Das Hafengebiet

Reykjavik verfügt über mehrere Häfen. Zu den wichtigsten Anlaufhäfen zählen Skarfabakki, Miðbakki und Sundabakki. Die Häfen Skarafabakki und Sundabakki liegen östlich der Innenstadt, hier können Schiffe mit einer Gesamtlänge von bis zu 335m anlegen. Kreuzfahrtschiffe legen überwiegend an dem neuern Hafen Skarafabakki an. Der Hafen Miðbakki ist der alte Hafen Reykjaviks und liegt direkt in der Innenstadt, hier können nur kleine Schiffe anlegen (KRAHN und MARX 2018). In der Nähe des alten Hafens befindet sich die 2011 neueröffnete Kongress- und Konzerthalle „Harpa“, auch genannt „Reykjaviks Elbphilharmonie“. Der gigantische Glasbau wurde von Ólafur Elíasson entworfen und ist für Islands Symphonieorchester ein großer Gewinn. Im Dunkeln sind die wabenförmigen Fenster mit farbigen LEDs erleuchtet (BARTH 2018, 86).

2.3.2 Tjörnin – Vogelparadies im Zentrum

Der flache Stadtsee Tjörnin befindet sich im Zentrum der Altstadt und ist nur wenige Schritte von der Dorfkirche und dem Parlament entfernt. Damit das neue Rathaus im Zentrum der Stadt gebaut werden konnte, wurde aufgrund des Mangels an Bauland ein Stück des Sees trockengelegt. Im Jahr 1992 wurde das markante Gebäude schließlich darauf errichtet. Die Brücke Skothúsvegur teilt den See in zwei Abschnitte. Am südlichen Ende des Sees befindet sich der Hljómskálagardur Park. Der See ist nicht nur ein beliebter Treffpunkt für Einheimische und Touristen, sondern bietet auch einen guten Lebensraum für verschiedene Vogelarten. Insgesamt konnten hier bereits 80 Vogelarten beobachtet werden, 50 davon sogar regelmäßig. Während die eine Seite des zugefrorenen Sees im Winter als Schlittschuhbahn genutzt wird, wird die andere Seite des Sees mit warmem Wasser für die Vögel eisfrei gehalten (NOWAK und KLÜCHE 2014, 237-238).

2.3.3 Hallgrímkirkja – Reykjaviks weißes Wahrzeichen

Gudjón Samúelsson (1887-1950) war einer der ersten Architekten, der das Stadtbild prägte, 1937 entwarf er die von vielen Stellen aus sichtbare Hallgrímskirche, welche nach dem geistlichen Hallgrímur Pétursson (1614-1674) benannt wurde. Da der Bau zu 40% aus Spendengelder finanziert wurde, erstreckte sich der Bau insgesamt über 41 Jahre (1945-1986) (BARTH 2018, 91). Die weit ausladenden Seiten der Kirche erinnern an die Anordnung von Basaltsäulen und der 75m hohe Turm, auf dessen Spitze sich ein erleuchtendes Kreuz befindet, zählt zu einem der Wahrzeichen Reykjaviks. Mit einem Aufzug kann die Aussichtsebene erreicht werden, von wo aus ein einzigartiger Blick über die Stadt mit den bunten Dächern genossen werden kann. Das Innere der Kirche lädt mit ihrer Schlichtheit und zugleich weitem Blick ein, rund 1200 Personen finden hier Platz. Am Eingang der Kirche befindet sich eine Jesus-Statue von Einar Jónsson. Im Jahr 1992 wurde die Orgel von Johannes Klais in den Spitzbogen der Kirche eingebaut. Auch heute noch, finden in den Sommermonaten Konzerte statt (BARTH 2018, 121-122).

2.3.4 Perlan

Auf einem der höchsten Punkte Reykjaviks, dem 61m hohen Öskjuhlíð Hügel thront das 1991 in Betrieb genommene und von Ingimundur Sveinsson entworfene Architektur-Kunstwerk „Perlan“. Perlan besteht aus sechs, im Kreis angeordneten Heißwassertanks. Auf den Wassertanks sitzt eine imposante Glaskuppel, bestehend aus 1176 Fensterelementen, die zwei Restaurants beherbergt und von wo aus ein toller Blick über Reykjavik und Umgebung genossen werden kann (NOWAK und KLÜCHE 2014, 254). Von den sechs Wassertanks sind heute noch fünf in Betrieb, in jedem Tank können bis zu vier Millionen Liter heißes Wasser gespeichert werden. Mit dem 85°C warmen Wasser wird die Stadt versorgt. Das Wasser wird hauptsächlich für Heizzwecke wie zum Beispiel beheizte Gehwege im Winter genutzt. Aufgrund der erhöhten Lage der Tanks, können alle Haushalte in Reykjavik, ohne zusätzlich Pumpen erreicht werden. Gewonnen wird das Wasser aus circa 70 Bohrlöchern in Reykjavik und Umgebung (SCHWARZ 2012).

Einer der Wassertanks wurde trockengelegt, dort befindet sich nun ein Museum, dass die isländische Geschichte von der ersten Besiedlung bis zur Reformation veranschaulicht.

2.3.5 Die Blaue Lagune

Die Blaue Lagune zählt zu den beliebtesten Badeorten Islands. Die Lagune befindet sich im Südwesten der Insel auf der Reykjanes-Halbinsel und ist circa 30 Autominuten von Reykjavik entfernt. Das Wasser des großen Sees lädt mit seinen 39°C ganzjährlich zum Baden ein. Allerdings ist die Lagune kein natürliches Phänomen, 1976 entstand die Anlage neben dem Geothermalkraftwerk Svartsengi. Das überschüssige, mineralhaltige Wasser des Kraftwerks wurde in den See geleitet. 1981 wurde in der Lagune das erste Mal gebadet. Die Mineralien (z.B. Kieselerde) im Wasser sind gut für die Haut. Seit 1994 bietet die Blaue Lagune sogar Behandlungen gegen Schuppenflechte an. 2005 eröffnete die Klinik der Blauen Lagune und bietet spezielle Hauttherapien an (BARTH 2018, 162).

3. Hafnarfjörður

3.1 Hafnarfjörður allgemein

Hafnarfjörður, die Partnerstadt von Cuxhaven liegt im Südwesten Islands an der Küste, in der Region Höfuðborgarsvæðið. In Hafnarfjörður leben 29.800 Einwohner (Stand 2019) auf einer Fläche von 143 km², somit ist Hafnarfjörður offiziell die drittgrößte Stadt Islands. Ins Deutsche übersetzt bedeutet Hafnarfjörður „Hafenfjord“, oft wird die Stadt aber auch „Stadt der Elfen“ oder „Stadt in der Lava“ genannt. Der Name „Stadt der Elfen“ kommt daher, dass die Stadt als Wohnstätte des verborgenen Volks gilt. Der Legende nach leben Elfen, Feen, Zwerge und Gnome versteckt in der Lava und den Lavahügeln. Viele Straßen und Häuser der Stadt sind um die Lavahügel gebaut, wovon der Name „Stadt in der Lava“ abgeleitet wird (SADLER und WILLHARDT 2015, 270). Hafnarfjörður verfügt über einen der größten Umschlaghäfen des Landes.

3.2 Stadtgeschichte Hafnarfjörður

Erwähnt wurde erstmalig im Landnahmebuch. Im Jahr 860 landet Flóki Vilgerdar mit seiner Besatzung unfreiwillig an der Landzunge Hvaleyri im Westen der Stadt. Durch den schwachen Wind rund um Reykjanes trieb die Besatzung ab und legte bei Aufgrund der guten Hafenbedingungen wollten sich die Engländer 1415 Das eigentliche Wahrzeichen der Stadt ist der 1900 erbaute Leuchtturm Vitinn. Bis 1979 erwies er seinen Dienst. Heute befindet er sich allerdings auf einem Privatgrundstück und kann deshalb nur von der Straße aus betrachtet werden.

3.3 Besonderheiten Hafnarfjörður

3.3.1 Stadt der Elfen

Wie am Anfang bereits beschrieben ist Hafnarfjörður die Stadt der (Un-)Sichtbaren. Elfen, Feen, Gnome und Zwerge sollen hier zuhause sein. Die Herkunft der Elfen geht der Legende nach auf Adam und Eva zurück. Gott stattete ihnen einen überraschenden Besuch ab. Adam und Eva zeigten ihm das Haus und stellten ihm die Kinder vor. Allerding stellten sie ihm nicht alle Kinder vor, denn Eva hatte keine Zeit mehr alle Kinder zu baden. Aus Scham stellen sie Gott nur die gebadeten Kinder vor. Jedoch ließ sich Gott nicht täuschen und rief aus, dass alles was vor ihm versteckt wird, für das menschliche Auge verborgen bleibt. So blieben die ungebadeten Kinder unsichtbar, von ihnen stammen die Elfen ab. Heute werden Elfentouren in Hafnarfjörður für Touristen angeboten. Die Touren führen an den Wohnstätten der Unsichtbaren vorbei (SADLER und WILLHARDT 2015, 273).

3.3.2 Aluminiumschmelze Alcan

Im südwestlich von Hafnarfjörður gelegenen Straumsvík befindet sich das größte Industrieunternehmen der Insel, die Aluminiumschmelze Alcan. Die Aluminiumschmelze bietet 450 Arbeitsplätze und gehört zu dem Unternehmen „Rio Tinto Alcan“ (BARTH 2018, 150). Die rot-weisen Silos können auf der Straße 41 in Richtung Keflavik bereits von weitem gesehen werden. In dem Werk wird mittels Elektrolyse das Metall Aluminium aus dem Rohstoff Bauxit gewonnen. Das Verfahren ist sehr energieintensiv. Aufgrund der niedrigen Strompreise auf Island, lohnt es sich für die Firmen den Rohstoff Bauxit aus aller Welt nach Island zu importieren und anschließend die fertigen Aluminium-Barren weiter zu verschiffen. Jährlich werden in der Schmelze in Hafnarfjörður 185.000 t Aluminium produziert. Das Geschäft ist für die Isländer so lukrativ, dass ein Ausbau und eine Kapazitätserhöhung angedacht waren. 2007 stimmten die Bürger mit 50,3% aber gegen eine Erweiterung (BARTH 2018, 150).

[...]

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Ausgewählte Städte auf Island
Untertitel
Reykjavik, Hafnarfjörður, Akureyri, Egilsstaðir
Hochschule
Pädagogische Hochschule Heidelberg
Note
1,3
Jahr
2019
Seiten
15
Katalognummer
V539430
ISBN (eBook)
9783346152206
ISBN (Buch)
9783346152213
Sprache
Deutsch
Schlagworte
akureyri, ausgewählte, egilsstaðir, hafnarfjörður, island, reykjavik, städte
Arbeit zitieren
Anonym, 2019, Ausgewählte Städte auf Island, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/539430

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