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Wie vermeidet man unnötig zeitkostende Faktoren und setzt die verfügbare Zeit für die ertragreichen Tätigkeiten ein?

Zeitmanagement

Titel: Wie vermeidet man unnötig zeitkostende Faktoren und setzt die verfügbare Zeit für die ertragreichen Tätigkeiten ein?

Seminararbeit , 2018 , 20 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Michaela Seeberger (Autor:in)

BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Seminararbeit ergründet sowohl unnötig zeitkostende Faktoren, als auch wie mit Hilfe von Zeitmanagement-Techniken, die verfügbare Zeit für die ertragreichen Tätigkeiten eingesetzt werden kann. Hierfür wurde eine umfassende Literaturrecherche
durchgeführt. Herangezogen wurden fundierte Quellen aus Fachliteratur der Universitätsbibliotheken, der Betriebsbibliothek und dem Internet.

"Die Uhr ist nicht die Zeit". Unser Zeitverständnis ist von den allerseits präsenten Uhren geprägt. Fundamental sind jedoch die mechanisch gemessene Uhrzeit und die lebendige, variable Naturzeit zu differenzieren. Mit der Etablierung der Uhr in der Moderne unterscheiden die Menschen exakt ob es sieben oder acht Uhr ist. Zuvor orientierten sie sich anhand der Sonne, des
Glockenschlages und des Hahnenkrähens. Nun kann der Mensch die genaue Uhrzeit für ein Vorhaben wählen. Zunächst brachte dieser Wandel mehr Freiheit für den Menschen.

Allerdings kamen ferner Entscheidungsprobleme dazu, da von nun an die bekannten Zeitsignale zusätzlich mit Blick auf die Uhr abgestimmt werden müssen. Dies war der Anbeginn der viel bejammerten zeitlichen Entscheidungsschwierigkeiten. Diese Entscheidungen erfordern einen souveränen Umgang mit der Zeit, die sogenannte Zeitkompetenz. „Zeitkompetenz ist die Handlungsfähigkeit, die es einer Person ermöglicht, selbstorganisiert in bestimmten Situationen Zeit zu verwenden, um kreative Ansätze zu finden oder eine spezifische Vorgehensweise zu entwickeln, damit gesteckte Ziele erreicht oder Probleme gelöst werden.“

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG

2 THEORETISCHE GRUNDLAGEN DES ZEITMANAGEMENTS

2.1 DEFINITION DES ZEITMANAGEMENTS

2.2 HERAUSFORDERUNGEN AN DAS ZEITMANAGEMENT

2.2.1 PERFEKTIONISMUS

2.2.2 PROKRASTINATION

2.2.3 ZIELLOSIGKEIT

2.3 METHODEN DES ZEITMANAGEMENTS

2.3.1 ZIELE

2.3.2 PRIORITÄTEN SETZEN

2.3.3 ZEITPLANUNG

2.3.4 PAUSENMANAGEMENT

3 ANWENDUNG VON ZEITMANAGEMENT-TECHNIKEN

4 FAZIT

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Seminararbeit untersucht die Herausforderungen des persönlichen Zeitmanagements im Berufsalltag und zeigt auf, wie durch den gezielten Einsatz bewährter Methoden unnötige Zeitfresser vermieden und die verfügbare Arbeitszeit effizient für ertragreiche Tätigkeiten genutzt werden kann.

  • Analyse von Zeitmanagement-Barrieren wie Perfektionismus, Prokrastination und Ziellosigkeit.
  • Einführung und Anwendung zentraler Zeitmanagement-Methoden (u.a. Pareto-Prinzip, Eisenhower-Prinzip, ALPEN-Methode).
  • Bedeutung von Zielsetzung und Pausenmanagement für die langfristige Leistungsfähigkeit.
  • Praktische Anwendung von Zeitmanagement-Techniken im Kontext eines realen Unternehmensprojektes.

Auszug aus dem Buch

Eisenhower-Prinzip

Das von US-General Dwight D. Eisenhower entwickelte Prinzip, zeichnet das Differenzieren von Aufgaben nach Dringlichkeit und Wichtigkeit aus. Durch die Kategorisierung aller Tätigkeiten in die nachfolgend dargestellte Matrix, wird die Leistungsfähigkeit gesteigert. Die zur Verfügung stehende Zeit und Energie wird für die wichtigen Aufgaben eingesetzt, nicht hingegen für die dringlichen und weniger wichtigen Tätigkeiten.

Die wichtigen und dringlichen Tätigkeiten, die als A-Aufgaben priorisiert sind, werden unverzüglich selbst bearbeitet.

Bei den B-Aufgaben handelt es sich um wichtige Tätigkeiten, die jedoch nicht umgehend erledigt werden müssen. Diese Aufgaben sind strategisch zu planen, damit sie fertiggestellt werden können, bevor sie nächstens dringlich werden.

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINLEITUNG: Die Einleitung thematisiert den Wandel des Zeitverständnisses in der Moderne und definiert den Begriff der Zeitkompetenz als Fähigkeit, Zeit souverän zu nutzen.

2 THEORETISCHE GRUNDLAGEN DES ZEITMANAGEMENTS: Dieses Kapitel erläutert die Definition von Zeitmanagement, identifiziert zentrale Hindernisse wie Perfektionismus und Prokrastination und stellt methodische Ansätze zur Zeitplanung vor.

3 ANWENDUNG VON ZEITMANAGEMENT-TECHNIKEN: Anhand eines Fallbeispiels aus einem Immobilienunternehmen wird die praktische Umsetzung von Zeitmanagement-Techniken zur Projektabwicklung und Zielerreichung illustriert.

4 FAZIT: Das Fazit fasst zusammen, dass Zeit eine bewirtschaftbare Ressource ist, deren effiziente Nutzung konsequente Selbstdisziplin und die Etablierung strukturierter Arbeitsabläufe erfordert.

Schlüsselwörter

Zeitmanagement, Zeitkompetenz, Perfektionismus, Prokrastination, Ziellosigkeit, Pareto-Prinzip, Eisenhower-Prinzip, ALPEN-Methode, Pufferzeiten, Zeitplanung, Pausenmanagement, Selbstwirksamkeit, Produktivität, Prioritätensetzung, Arbeitseffizienz.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Optimierung des persönlichen Zeitmanagements, um im Berufsalltag produktiver zu agieren und unnötige Zeitverluste zu vermeiden.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen umfassen die Identifikation von Zeitfressern, Strategien zur Zieldefinition und die Anwendung konkreter Planungstechniken.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie durch eine bewusste Vorgehensweise und den Einsatz von Methoden mehr Zeit für wesentliche und ertragreiche Aufgaben geschaffen werden kann.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wurde eine umfassende Literaturrecherche in Fachliteratur und Betriebsquellen durchgeführt, ergänzt um die praktische Anwendung in einem Unternehmensbeispiel.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen zu Methoden (Eisenhower, Pareto, ALPEN) sowie deren Anwendung in einem realen Projekt zur Einführung eines ERP-Systems.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Typische Begriffe sind Zeitkompetenz, Prokrastination, Prioritätensetzung, Zeitplanung und Pausenmanagement.

Warum wird Perfektionismus als Zeitfresser eingestuft?

Übersteigerter Perfektionismus konzentriert sich auf Details, die für das Gesamtziel irrelevant sind, und führt so zu ineffizientem Zeitaufwand.

Was genau bedeutet der Ansatz "Eat that frog"?

Es ist eine Methode, bei der die schwierigste und wichtigste Aufgabe direkt zu Beginn des Tages erledigt wird, um den Rest des Tages mit einem positiven Gefühl zu arbeiten.

Welche Rolle spielen Pausen im Zeitmanagement?

Pausen sind entscheidend für die Aufrechterhaltung der Konzentrationsfähigkeit und Produktivität über den gesamten Arbeitstag hinweg.

Wie hilft die ALPEN-Methode bei der Tagesplanung?

Die ALPEN-Methode strukturiert den Tag durch Aufgabennotizen, Zeitschätzung, Pufferzeiten, Entscheidungen über Prioritäten und eine abschließende Kontrolle.

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Details

Titel
Wie vermeidet man unnötig zeitkostende Faktoren und setzt die verfügbare Zeit für die ertragreichen Tätigkeiten ein?
Untertitel
Zeitmanagement
Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Nürnberg früher Fachhochschule
Note
1,3
Autor
Michaela Seeberger (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2018
Seiten
20
Katalognummer
V539583
ISBN (eBook)
9783346169495
ISBN (Buch)
9783346169501
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Zeitkompetenz zeitmanagement perfektionismus prokrastination ziellosigkeit ziele prioritäten zeitplanung pausenmanagement
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Michaela Seeberger (Autor:in), 2018, Wie vermeidet man unnötig zeitkostende Faktoren und setzt die verfügbare Zeit für die ertragreichen Tätigkeiten ein?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/539583
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Leseprobe aus  20  Seiten
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