Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Texte veröffentlichen, Rundum-Service genießen
Zur Shop-Startseite › BWL - Organisation

Design Thinking in der ambulanten Behindertenhilfe. Wie Organisationen ihre partizipativen Strukturen effektiv stärken

Titel: Design Thinking in der ambulanten Behindertenhilfe. Wie Organisationen ihre partizipativen Strukturen effektiv stärken

Fachbuch , 2021 , 125 Seiten

Autor:in: Marco Ferchland (Autor:in)

BWL - Organisation
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Wandel und Veränderungen sind Grundbedingungen für Menschen, Gesellschaften, Organisationen – und damit auch für Sozialunternehmen. So ist auch die ambulante Behindertenhilfe von vielfältigen gesellschaftlichen, fachlichen und (sozial-)rechtlichen Entwicklungen betroffen. Ansätze wie das Design Thinking können zu einer partizipativen Organisationsentwicklung beitragen.

Welchen inneren und äußeren Veränderungen sieht sich die ambulante Behindertenhilfe derzeit gegenüber? Inwieweit wenden Organisationen in der ambulanten Behindertenhilfe und Sozialen Arbeit Design Thinking bereits an? Und inwiefern ermöglicht und befördert Design Thinking partizipative Strukturen und Kulturen in Organisationen?

Der Autor Marco Ferchland widmet sich der Frage, inwieweit sich Design Thinking als Methode für eine partizipative Organisationsentwicklung in der ambulanten Behindertenhilfe eignet. Dafür nimmt Ferchland Ideen und Konzepte sowie die Anwendung von Design Thinking in der ambulanten Behindertenhilfe und in der Sozialen Arbeit in den Blick, um die Potenziale und Grenzen von Design Thinking zu bestimmen.

Aus dem Inhalt:
- digitaler Wandel
- Inklusion
- Experimentierfreude
- demografischer Wandel
- Zusammenarbeit
- Optimismus
- Intuition

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Problemaufriss und Ausgangspunkt der Betrachtungen

1.2 Fragestellung, Vorgehensweise und Anliegen

2 Die ambulante Behindertenhilfe

2.1 Schlaglichter auf historische Entwicklungslinien

2.2 Aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen

2.3 Zwischenfazit

3 Design Thinking

3.1 Thematische Annäherungen

3.2 Anwendung von Design Thinking

3.3 Kritische Auseinandersetzung

3.4 Zwischenfazit

4 Schlussbetrachtungen

4.1 Organisationsentwicklung in der ambulanten Behindertenhilfe

4.2 Partizipative Organisationsentwicklung mittels Design Thinking

4.3 Fazit und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht, inwieweit Design Thinking als methodischer Ansatz geeignet ist, um Organisationsentwicklungsprozesse in der ambulanten Behindertenhilfe systematischer und partizipativer zu gestalten. Ziel ist es, einen praxisbezogenen Vorschlag zu entwickeln, wie Organisationen ihre partizipativen Strukturen stärken können.

  • Grundlagen und Besonderheiten der ambulanten Behindertenhilfe
  • Methodik und Kernelemente des Design Thinking
  • Anwendungspotenziale von Design Thinking in der Sozialwirtschaft
  • Kritische Reflexion über Grenzen und Chancen partizipativer Ansätze
  • Implikationen für eine zukunftsorientierte Organisationsentwicklung

Auszug aus dem Buch

3.1.2 Konzepte und Prinzipien

Angesichts der vielfältigen Diskussion über Auslegung und Anwendung von Design Thinking können die jeweils zugrunde liegenden Konzepte nicht im Einzelnen betrachtet werden. Es lassen sich jedoch zentrale Prinzipien und Elemente ausmachen, die sich in verschiedener Form oder mit veränderter Akzentsetzung in den unterschiedlichen Konzepten von Design Thinking wiederfinden. So basieren die verschiedenen Design Thinking-Konzepte allgemein auf der Annahme, dass Probleme besser gelöst werden können, wenn Menschen unterschiedlicher Disziplinen in einem die Kreativität fördernden Umfeld zusammenarbeiten, gemeinsam eine Fragestellung entwickeln, die Bedürfnisse und Motivationen von Menschen berücksichtigen und dann Problemlösungen und Ideen entwickeln, die mehrfach geprüft werden.

Eine für Europa richtungsweisende Interpretation geht von der School of Design Thinking am Hasso-Plattner-Institut an der Universität Potsdam (HPI D-School) aus. Design Thinking umfasst demnach drei Kern-Elemente: People – interdisziplinäre Teams, Place – variable Umgebung und Räume sowie Process – iterativer Design Thinking-Prozess. In ähnlicher Weise beschreiben Gürtler und Meyer (2013, S. 17) Design Thinking als „Verbindung der passenden Menschen mit den nötigen (Frei-)Räumen und der richtigen Herangehensweise.“

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in das Thema ein, definiert den Problemaufriss und erläutert die Fragestellung sowie das wissenschaftliche Vorgehen der Arbeit.

2 Die ambulante Behindertenhilfe: Dieses Kapitel analysiert das Selbstverständnis, die historischen Entwicklungslinien sowie aktuelle Herausforderungen im Arbeits- und Geschäftsfeld der ambulanten Behindertenhilfe.

3 Design Thinking: Dieses Kapitel erläutert die Konzepte, Prinzipien und Methoden des Design Thinking und diskutiert dessen Anwendungsmöglichkeiten sowie Grenzen in der Sozialen Arbeit.

4 Schlussbetrachtungen: Dieses Kapitel führt die Ergebnisse zusammen, diskutiert Rahmenbedingungen für eine partizipative Organisationsentwicklung und gibt einen Ausblick auf die Relevanz des Themas.

Schlüsselwörter

Design Thinking, ambulante Behindertenhilfe, Organisationsentwicklung, Partizipation, Sozialmanagement, Soziale Arbeit, Innovationsmanagement, nutzerorientierte Gestaltung, interdisziplinäre Teams, Sozialwirtschaft, Veränderungsprozesse, digitale Transformation, Selbstbestimmung, Empowerment, Prozessgestaltung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die Eignung von Design Thinking als Methode zur Gestaltung von Organisationsentwicklungsprozessen innerhalb der ambulanten Behindertenhilfe.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die professionelle Organisationsentwicklung, die spezifischen Anforderungen der Behindertenhilfe, Methoden des Design Thinking und die Möglichkeiten zur Förderung von Partizipation.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Design Thinking Organisationen der Behindertenhilfe dabei unterstützen kann, Wandel und Veränderung systematischer und unter Einbeziehung der Beteiligten zu gestalten.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer systematischen Literaturrecherche und der theoretischen Auseinandersetzung mit Ansätzen aus dem Sozialmanagement und der Organisationsberatung.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine Bestandsaufnahme der Behindertenhilfe, die theoretische Fundierung des Design Thinking und die kritische Analyse beider Ansätze im Kontext von Innovation und Organisationsentwicklung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Design Thinking, Behindertenhilfe, Partizipation, Organisationsentwicklung, Soziale Innovation, Sozialmanagement, Nutzerorientierung.

Wie unterscheidet sich die ambulante Behindertenhilfe von stationären Wohnformen?

Sie zeichnet sich durch die Trennung von Wohnen und Unterstützungsleistungen aus, wobei die individuellen Bedürfnisse der Nutzerinnen und Nutzer im Zentrum stehen, anstatt einer institutionellen Versorgungslogik zu folgen.

Welche Rolle spielt das Bundesteilhabegesetz (BTHG) für die Branche?

Das BTHG fungiert als zentraler Treiber für eine stärkere Wirkungsorientierung und die Notwendigkeit, neue, effizientere Strukturen der Bedarfsermittlung und Leistungserbringung zu finden, was wiederum Innovationsdruck erzeugt.

Ende der Leseprobe aus 125 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Design Thinking in der ambulanten Behindertenhilfe. Wie Organisationen ihre partizipativen Strukturen effektiv stärken
Autor
Marco Ferchland (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2021
Seiten
125
Katalognummer
V539636
ISBN (eBook)
9783960959311
ISBN (Buch)
9783960959328
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sozialmanagement Organisationsentwicklung Behindertenhilfe ambulante Behindertenhilfe Design Thinking Partizipation digitaler Wandel Inklusion Experimentierfreude demografischer Wandel Zusammenarbeit Optimismus Intuition
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Marco Ferchland (Autor:in), 2021, Design Thinking in der ambulanten Behindertenhilfe. Wie Organisationen ihre partizipativen Strukturen effektiv stärken, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/539636
Blick ins Buch
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
Leseprobe aus  125  Seiten
Grin logo
  • Grin.com
  • Versand
  • Kontakt
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum