U-Boote und Nihilartikel als Wissenschaftstradition anhand der Apopudobalia


Hausarbeit, 2018

16 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhalt

1 Einleitung

2 Nihilartikel als Wissenschaftstradition
2.1 Begriffsklärung und -einordnung
2.2 Hintergründe von Nihilartikeln
2.3 Beispiele für Nihilartikel
2.3.1 Nihilartikel im deutschsprachigen Raum
2.3.2 Nihilartikel im englischsprachigen Raum

3 Apopudobalia: Antiker Ballsport und modernes U-Boot
3.1 Entstehungsgeschichte der Apopudobalia
3.2 Medienecho und wissenschaftliche Kritiken zur Apopudobalia

4 Fazit

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Mischa Meier ist Professor für Alte Geschichte an der Universität Tübingen.1 Im Jahr 1996 veröffentlichte er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Ruhr-Universität Bochum einen Artikel über einen angeblichen antiken Vorläufer des Fußballspiels. Sein Beitrag trägt den Titel Apopudobalia und findet sich in dem altertumswissenschaftlichen Handbuch Der Neue Pauly. Enzyklop ä die der Antike, welches seit 1996 vom Metzler-Verlag herausgegeben worden ist.2

Der Artikel zur Apopudobalia erhielt für einen Handbuch-Eintrag nach seiner Veröffentlichung ungewöhnlich viel Aufmerksamkeit. Dies hatte im Wesentlichen zwei Ursachen: Zum einen handelt es sich bei dem Text um einen sogenannten Nihilartikel. Damit werden ausgedachte Einträge in wissenschaftlichen Nachschlagewerken bezeichnet, die aus humoristischen oder praktischen Gründen in diese inkludiert werden. Zum anderen entging Meiers wissenschaftlicher Witz verschiedenen Kritikern, deren Beiträge und Rezensionen zum Artikel wiederum Aufmerksamkeit erzeugten.

Diese Arbeit greift die Apopudobalia als ein Beispiel für die Kategorie der sogenannten Nihilartikel heraus, die in deutsch- und englischsprachigen Akademikerkreisen gerade in der jüngeren Vergangenheit weit verbreitet sind. Sie soll dabei zwei Fragestellungen näher beleuchten:

1. Gibt es eine Tradition wissenschaftlicher Nihilartikel und wie gestaltet sich diese?
2. Inwiefern stellt die Apopudobalia ein typisches Beispiel für solche Artikel dar?

Zur Beantwortung der Fragen wird eine Literaturrecherche genutzt, die wegen der Spezifik der Thematik wissenschaftliche Artikel ebenso umfasst, wie populärwissenschaftliche Nachschlage- bzw. Überblickswerke und Zeitungsbeiträge. Im folgenden Kapitel wird die Tradition wissenschaftlicher Nihilartikel eingehend untersucht. Dabei wird das sogenannte U-Boot, wie der Nihilartikel ebenfalls genannt wird, als literarische Kategorie eingeordnet, Hintergründe für das Einfügen von U-Booten in wissenschaftliche Publikationen beschrieben und schließlich eine Reihe von Beispielen für solche Texte in deutsch- und englisch-sprachigen Werken vorgestellt. Das darauffolgende Kapitel geht insbesondere auf die Entstehungsgeschichte und das Medienecho bzw. die wissenschaftlichen Kritiken zur Apopudobalia ein. Die Erkenntnisse beider Abschnitte werden im abschließenden Fazit genutzt, um die oben genannten Fragen zu beantworten.

2 Nihilartikel als Wissenschaftstradition

2.1 Begriffskl ä rung und -einordnung

Nihil- oder U-Boot-Artikel lassen sich als eine besondere Form der Wissenschaftsparodie identifizieren. Die Wissenschaftsparodie gehört wiederum zur nichtliterarischen Parodie, welche laut Müller eine der beiden Hauptgattungen der textgebundenen Form der Parodie darstellt (siehe Abbildung 2a).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2a – Unterarten der Parodie3

Die nichtliterarische Parodie ist ein Phänomen, das erst innerhalb der letzten 150 Jahre an Bedeutung gewann. Innerhalb dieser nichtliterarischen Parodien sind Wissenschaftsparodien sogar noch jünger. Letzteres hat laut Müller vor allem mit der Herausbildung eines modernen gesellschaftlichen Wissenschaftsverständnisses innerhalb des letzten Jahrhunderts zu tun.4 Der Grund hierfür ist aber auch in der „immer krasser zutage tretenden Schnelllebigkeit auch in den Wissenschaften“5 zu suchen.

Obwohl kaum eine Gattung wissenschaftlicher Bücher als zuverlässiger, strenger und gediegener als wissenschaftliche Nachschlagewerke gilt, „gönnt sich schon seit der französischen Encyclopedi é fast jedes dieser Riesenunternehmen mindestens einen Scherzartikel“6. In der Tradition dieser Nihilartikel werden erfundene Texte oder Fußnoten in ernste Werke eingeschleust.7 Hein vermutet, „dass jedes Lexikon im Fachjargon Nihilartikel genannte Stichwörter enthält.“8 Auch Brodersen schreibt von einer geschätzten Tradition im Genre der Lexika und Enzyklopädien.9

Im Kern handelt es sich bei den Nihilartikeln also um mehr oder weniger humorvolle wissenschaftliche Witze. Diese definieren sich in Abgrenzung zu schwerwiegenden Arten wissenschaftlichen Fehlverhaltens wie Täuschungsversuchen, Plagiaten oder Fälschungen.10 Letztere dienen dazu, sich einen Vorteil zu verschaffen und gelten daher als moralisch verwerflich. Wissenschaftlicher Witz hingegen ist an seinem humoristischen, scherzhaften Charakter erkennbar.11 Er bezeichnet eine „Art der Parodie oder Satire, die sich den Anschein von Wissenschaftlichkeit gibt und deshalb auf den ersten Blick meist nicht als solche erkennbar ist.“12

2.2 Hintergr ü nde von Nihilartikeln

Das Einfügen von Scherzartikeln in Lexika und Handbücher kann verschiedene Ursachen haben. Košenina erläutert, dass Nonsens-Einträge meist für den internen Gebrauch bestimmt sind, also vor allem in Insiderkreisen als kurzlebige Witze dienen.13 Hier kann also davon ausgegangen werden, dass ein solcher Text vor allem aus humoristischen Gründen erstellt wurde. Der Konstanzer Philosophieprofessor Jürgen Mittelstraß beispielsweise ist laut Spiegel-Online der Meinung, das Schreiben von Scherzartikeln lockere die Arbeit an den streng vorgegebenen, eher drögen Formaten in der Wissenschaft auf. Drei bis vier Nihilartikel gehörten daher in jeder Ausgabe der von ihm herausgegebenen Enzyklop ä die Philosophie und Wissenschaftstheorie zu den Pflichtinhalten.14

Zu den vermeintlich tiefgründigeren, in jedem Fall aber praktischeren Beweggründen für U-Boot-Artikel gehört es zudem, dem Leser vor Augen zu führen, dass auch in wissen­schaftlichen Veröffentlichungen recherchierte Fakten nicht notwendigerweise zuverlässig sind. Scherzeinträge können dann zur Veranlassung dienen, sein eigenes Verhalten als wissenschaftlicher Rechercheur zu hinterfragen. Im besten Fall bemerkt man während der Lektüre eines Nihilartikels, dass man mit falschen Informationen in den Bereich der Wissenschaftssatire gelockt wurde. „Der Überraschungseffekt ist [dabei] besonders groß, weil niemand solche Irreführungen in einer ansonsten seriösen Enzyklopädie vermutet. Die Nihilartikel können jedoch auch dazu dienen, den Medien und der Wissenschaft allgemein ihre Grenzen aufzuzeigen.16 Dies wird insbesondere dann deutlich, wenn der Scherz in den Medien oder von anderen Wissenschaftlern nicht bemerkt und folglich ernst genommen wird. Eine ernstgemeinte Negativkritik auf einen Artikel über eine nichtexistierende antike Sportart kann dabei ebenso amüsierend und erkenntnisreich sein, wie ein Leserkommentar in einer Zeitung zu einer sogenannten „Ente“ (vergleiche Kapitel 3.2 zur Kritik an der Apopudobalia). Das Ziel ist es, wie Blisset und Brünzel schreiben, „einen Kommunikationsprozeß auszulösen, bei dem – oft gerade durch die (beabsichtigte) Aufdeckung der Fälschung – die Struktur der gefaketen Kommunikationssituation selbst zum Thema wird.“17

Ein weiterer Grund für die Übernahme von U-Booten in wissenschaftliche Lexika liegt in der Absicht, „Plagiatoren dingfest zu machen.“18 Die Idee dabei ist es, Abschreiber dadurch zu überführen, dass diese auch unsinnige Einträge übernehmen. Eine recht umfangreiche Auflistung solcher Plagiatsfallen in einschlägigen Nachschlagewerken liefert Schmeh. Er weist aber auch darauf hin, dass sicher zahlreiche weitere Beispiele existieren, die bisher nicht bekannt sind.19

2.3 Beispiele f ü r Nihilartikel

Die Literaturrecherche für Nihil-Artikel in wissenschaftlichen Nachschlagewerken gestaltet sich insgesamt schwierig, insbesondere wenn man auf bestimmte wissenschaftliche Teilgebiete oder regionale Unterschiede bei der Ausgestaltung dieser Tradition abzielt. Einige allgemeine Ausführungen machen Košenina20, Schmeh21, Zankl22, Hein23, Ringel24 und Brodersen25, allerdings ohne dabei irgendeine Art von Kategorisierung vorzunehmen oder erschöpfende Aufzählungen zu liefern. Einzelbeispiele für U-Boot-Artikel existieren in der Literatur hingegen zahlreich.

2.3.1 Nihilartikel im deutschsprachigen Raum

Das am meisten zitierte Beispiel im deutschsprachigen Raum ist das der sogenannten Steinlaus. Dabei handelt es sich um eine Schöpfung des Humoristen Vicco von Bülow, besser bekannt als Loriot, der 1976 in einer Fernsehshow den Verhaltensforscher Bernhard Grzimek damit auf den Arm nahm. Die Steinlaus wurde 1983 als Nihilartikel eines einheimischen Nagetiers in die 255. Auflage des medizinischen Standardwerks Pschyrembel Klinisches W ö rterbuch aufgenommen. In späteren Ausgaben wurde der Artikel ausgebaut; unter anderem wurden verschiedene Subspezies wie die Gallen- oder Zahn-Steinlaus erfunden. Besonders gelungen: Nachdem der Verlag für das Auslassen des Steinlaus-Textes in der 257. Ausgabe zahlreich kritisiert wurde, nahm man den Eintrag in der folgenden Version wieder auf. Als Grund für die temporäre Abwesenheit nannte man den Fall der Berliner Mauer, der für die Steinlaus angeblich zu einer großen Nahrungs-mittelknappheit geführt hatte.26

Weitere Beispiele aus dem Bereich der Naturwissenschaften und Medizin sind der sogenannte Kurschatten, eine Person in einer Partnerschaft für den Zeitraum eines Kuraufenthalts,27 der als U-Boot-Artikel im Pschyrembel-Lexikon Naturheilkunde und alternative Heilverfahren enthalten ist oder die Ixodida, eine aus 800 Arten bestehende weltweit auffindbare Gruppe der Milben, die in den Brockhaus aufgenommen wurde.28 Hinzu kommt ein Text zu der sogenannten KKK-Regel in Römpps Enzyklop ä die der Chemie, welche in der Chemie tatsächlich existiert. Die Besonderheit in dem Handbuch ist jedoch die Erklärung des Begriffs, die umfasst, dass weibliche Vertreter der Chemie sich besser auf die drei Kategorien Kirche, Kinder und Küche konzentrieren sollten.29

Eine der ältesten Traditionen für Nihilartikel existiert in Enzyklopädien der Musik. In Riemanns Lexikon der Musik findet sich ein Eintrag zu dem fiktiven barocken Komponist Guglielmo Baldini, eine Anspielung auf den Herausgeber des Lexikons Willibald Gurlitt. Interessant sind in diesem Fall vor allem die weiterführenden Referenzen zu Baldini. Dieser findet sich nämlich in weiteren Texten auch in dem Werk The New Grove Dictionary of Music and Musicians und dem Propyl ä en World of Music. Im Riemann wird noch ein weiterer fiktiver Komponist beschrieben, der es ebenfalls in weitere Lexika schaffte, Otto Jägermeier.

Hinzu kommen in anderen Werken noch weitere erfundene Musiker bzw. Kompositionen, wie Dag Henrik Esrum Hellerup im New Grove und Metaf Üsic in Sohlmans Musiklexikon.30

In der Literatur erlangte ein fiktives Goethe-Zitat des Journalisten Constantin Seibt unerwartete Berühmtheit. Dieses fand nämlich Eingang in verschiedene Lexika-Artikel, unter anderem in Gero von Wilperts Goethe Lexikon wie auch in das Metzler Goethe Lexikon. In ähnlicher Weise erfand Wolfgang Hildesheimer in einem Essay die fiktive Person Gottlieb Theodor Pilz, welche unter anderem einen Eintrag in dem Literatur Lexikon von Walther Killy erhielt.31

Es existieren aber auch in zahlreichen anderen Fachgebieten U-Boote. Dazu zählen das fiktive Balkanland Molvania im Bereich der Reiseführer, Allens Gesetz und die Zweite W ü rzburger Schule im Bereich der Psychologie und verschiedene Texte, unter anderem zur ‚Lexikokratie‘ in den Sozialwissenschaften und der Philosophie. Auch die umfangreichen Standard-Enzyklopädien wie der Brockhaus oder Meyers Enzyklop ä disches Lexikon haben immer wieder Nihil-Artikel aufgenommen.32

In diesem Zusammenhang bilden auch die Historiker und insbesondere die Altertumswissenschaften keine Ausnahme. Zimmermann etwa schreibt, das Buch der antiken Rekorde von Allan & Cecilia Klynne sei eine „humorvolle Zusammenstellung von Kuriositäten, wie wir es aus Athenaios und Plinius kennen“33 und auch ein Scherzartikel sei unter den 777 Rekorden zu finden.34 Chalkeus von Meliakra und Epitropos von Dispargon sind erfundene Persönlichkeiten, die sich im Index des Little Dictionary of the Hellenistic World finden und der Xerograph ist ein Nihilartikel in Metzlers Lexikon der Antiken Welt, der sich mit einem fiktiven antiken Schreibgerät befasst, das der griechische Wissenschaftler Karlsonnes erfunden haben soll.35

Die Apopudobalia ist in Bezug auf ihre Existenz als Scherzartikel in einem wissen-schaftlichen Lexikon also keine Ausnahme. Als Beitrag der Altertumswissenschaften in diesem Zusammenhang erlangte sie dennoch vergleichsweise große Bekanntheit. Bevor allerdings das Kapitel 3 näher auf die Entstehungsgeschichte und Hintergründe des Apopudobalia-Artikels eingeht, soll der nächste Abschnitt einen kurzen Einblick in die Tradition von U-Boot-Texten in englischen Publikationen geben.

[...]


1 Eberhard Karls Universität Tübingen (2018): Prof. Dr. Mischa Meier. Zugriff am 27.06.2018. Verfügbar unter: http://www.uni-tuebingen.de/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/geschichtswissenschaft/seminareinstitute/alte-geschichte/personen/prof-dr-m-meier.html.

2 Vgl. Brodersen, Kai: Classics outside Classics. Rezeption der Antike. Heidelberg 2015, S.95.

3 Erweitertes Schema nach Müller, Beate: Komische Intertextualit ä t. Die literarische Parodie. Trier 1994, S.49.

4 Vgl. Müller (1994), S.62f.

5 Müller (1994), S.63

6 Košenina, Alexander: Der gelehrte Narr. Gelehrtensatire seit der Aufkl ä rung. Göttingen 2003, S.262.

7 Prochno, Renate: Das Studium der Kunstgeschichte. Eine praxisbetonte Einf ü hrung. Oldenburg 2003, S.93.

8 Hein, Katharina: Der Orthodidakt, in: Berliner Morgenpost, 16.07.2000, S.12.

8 Vgl. Brodersen (2015), S. 96.

10 Vgl. Bohnert, Marcel: Verlorengegangene Ethik? Betrug und F ä lschung in der Wissenschaft. Hamburg 2007. Letzter Zugriff am 27.06.2018. Verfügbar unter: https://www.grin.com/document/66118.

11 Vgl. Jaroš, Monika: Fiktive Komponisten oder Ein Versuch einer Suche nach Authentizit ä t in der Musikwissenschaft. Wien 2012, S.5.

12 Bohnert (2007), Abschnitt 2.2.5.

13 Košenina (2003), S.262.

14 Vgl. Scherzeintr ä ge in Lexika. Von Steinl ä usen und Kurschatten, in: Spiegel Online, 07.03.2010. Letzter Zugriff am 27.06.2018. Verfügbar unter: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/scherzeintraege-in-lexika-von-steinlaeusen-und-kurschatten-a-679838-3.html. Fiktion zielt satirisch genau auf den Benutzer des Lexikons, der als ,Orthodidakt‘ nur dem geschriebenen Wort vertraut.“15

15 Fuld, Werner: Lexikon der F ä lschungen. Falsch ü ngen, L ü gen und Verschw ö rungen aus Kunst, Historie, Wissenschaft und Literatur. Frankfurt am Main 1999, S.74.

16 Vgl. Bohnert (2007), Abschnitt 2.2.5.

17 Blisset, Luther und Brünzel, Sonja: Handbuch der Kommunikationsguerilla. Hamburg 1997, S.65.

18 Ruppelt, Georg: Zeitungsenten. Ente gut, alles gut, in: (ZfBB 57 (2010) 3–4), S.204.

19 Vgl. Schmeh, Klaus: Versteckte Botschaften. Die faszinierende Geschichte der Steganografie. Hannover 2017, S.110-112.

20 Vgl. Košenina (2003), S.261ff.

21 Vgl. Schmeh (2017), S.110-112.

22 Vgl. Zankl, Heinrich: Irrwitziges aus der Wissenschaft. Von Dunkelbirnen und Leuchtkaninchen. Weinheim 2008, S. 200ff.

23 Vgl. Hein (2000), S.12.

24 Vgl. Ringel, Michael: Das listenreiche Buch der Wahrheit. Frankfurt am Main 1998, S.202ff.

25 Vgl. Brodersen (2015), S.96/98

26 Vgl. Gerber, Jean-Claude: Der Siegeszug der Steinlaus, in: 20 Minuten, 23.08.2011. Letzter Zugriff am 27.06.2018. Verfügbar unter: http://www.20min.ch/wissen/news/story/Der-Siegeszug-der-Steinlaus-19312803.

27 Vgl. Scherzeintr ä ge in Lexika. Von Steinl ä usen und Kurschatten (2010).

28 Vgl. Scherzeintr ä ge in Lexika. Von Steinl ä usen und Kurschatten (2010).

29 Vgl. Brodersen (2015), S.97 und Schmeh (2017), S.111

30 Vgl. Brodersen (2015), S. 96f. und Schmeh (2017), S.112.

31 Vgl. Brodersen (2015), S.98.

32 Vgl. Brodersen (2015), S.96ff. und Schmeh (2017), S.110

33 Zimmermann, Bernhard: Allan & Cecilia Klynne, Das Buch der antiken Rekorde. 777 H ö chstleistungen zum Staunen, in: Forum Classicum (Nr. 3 2007), S.238.

34 Vgl. Zimmermann (2007), S.238

35 Brodersen (2015), S.99f.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
U-Boote und Nihilartikel als Wissenschaftstradition anhand der Apopudobalia
Hochschule
Freie Universität Berlin  (Fachbereich für Philosophie und Geisteswissenschaften)
Veranstaltung
Enzyklopädie der Latinistik
Note
1,0
Autor
Jahr
2018
Seiten
16
Katalognummer
V539711
ISBN (eBook)
9783346182753
ISBN (Buch)
9783346182760
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Apopudobalia, Nihilartikel, Lexika, Handbücher, Latein, Lateinische Philologie, Pauly
Arbeit zitieren
Sven Marschalek (Autor), 2018, U-Boote und Nihilartikel als Wissenschaftstradition anhand der Apopudobalia, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/539711

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