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Wie gut sind Fahrerassistenzsystemen in Automobilen? Eine SWOT-Analyse

Title: Wie gut sind Fahrerassistenzsystemen in Automobilen? Eine SWOT-Analyse

Term Paper , 2019 , 15 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Rebecca Huber (Author)

Business economics - Market research
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Der Einsatzbereich von Fahrerassistenzsystemen (FAS) hat sich im Laufe der letzten Jahrzehnte stark erweitert, weshalb es umso wichtiger wird, die Chancen und Risiken, welche ihre Nutzung dem Fahrer bieten zu analysieren. Dies geschieht in der folgenden Arbeit durch Anwendung einer SWOT–Analyse.

Head-up-Displays, FAS, autonomes Fahren – Begriffe, welche die Automobilindustrie in den letzten Jahrzehnten mehr und mehr prägen. Begriffe, die für den ein oder anderen Fahrer vielleicht sogar schon zum Standardwortschatz in Bezug auf Automobile gehören. Die Existenz vollständig autonom fahrender Autos steht weitestgehend noch in den Sternen, doch die aktive Nutzung von Fahrerinformations- (FIS) und Fahrerassistenzsystemen (FAS) wie Head-up-Display im Straßenverkehr hat in den letzten Jahren deutlich an Bedeutung gewonnen. Damit ist auch deren Einsatz deutlich gestiegen. Dabei stehen FAS besonders im Mittelpunkt des medialen Interesses, da diese der Vorreiter des autonomen Fahrens sind. Inzwischen gibt es zahlreiche Systeme, die dem Fahrer bei der Fahraufgabe assistieren, egal ob automatisch oder nach Aktivierung.

Diese sind in zwei Teilbereiche gegliedert, welche die interne und externe Analyse umfassen. Ersteres legt die Stärken und Schwächen des Menschen in Person des Fahrers dar, da anhand dieser die Chancen und Risiken der Nutzung von Fahrerassistenzsystemen in Automobilen gemessen werden können, welche anschließend im externen Teil der Analyse aufgezeigt werden. Analysiert werden diese Aspekte unter Verwendung vielseitiger Literatur in Form von Sammelbänden und Monografien zum Thema Fahrerassistenzsysteme und ihre Bedeutung für den Mensch als Fahrer. Die folgende Analyse soll Aufschluss darüber bringen, ob die Nutzung von Fahrerassistenzsystemen in Automobilen grundlegend sinnvoll ist und ob die gebotenen Chancen den Risiken überwiegen. Hierfür müssen zunächst die Grundlagen der Entwicklung von FAS zum Grundverständnis der Arbeit gegeben werden, woraufhin die Durchführung der SWOT-Analyse erfolgt. Eine Klärung der relevanten Grundbegriffe der Arbeit folgt im Anschluss.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

2 SWOT - Analyse

2.1 Begriffserklärung

2.1.1 Fahrerassistenzsysteme

2.1.2 SWOT – Analyse

2.2 Grundlagen der FAS Entwicklung

2.3 Interne Analyse

2.3.1 Strengths – Stärken

2.3.2 Weaknesses – Schwächen

2.4 Externe Analyse

2.4.1 Opportunities- Möglichkeiten

2.4.2 Threats - Risiken

Zielsetzung & Themen

Die Projektarbeit zielt darauf ab, die Stärken und Schwächen von Fahrerassistenzsystemen (FAS) sowie die damit verbundenen Chancen und Risiken durch eine strukturierte SWOT-Analyse fundiert zu untersuchen und zu bewerten.

  • Einfluss von FAS auf die menschliche Fahraufgabe
  • Stärken und Schwächen des menschlichen Fahrers in Bezug auf Wahrnehmung und Kognition
  • Chancen durch Unterstützungssysteme zur Entlastung des Fahrers
  • Risiken durch Fehlfunktionen oder Fehlbedienung von Assistenzsystemen
  • Methodische Anwendung der SWOT-Analyse im automobilen Kontext

Auszug aus dem Buch

2.3.1 Strengths – Stärken

Um Chancen sowie Risiken welche FAS den Fahrer bei der Bewältigung der Fahraufgabe bieten erarbeiten zu können, müssen zunächst die Stärken des Menschen in der Rolle des Fahrers ermittelt werden. Eine ganz grundlegende Stärke stellen hierbei zu allererst die motorischen Fähigkeiten des Menschen dar, durch welche es diesem überhaupt möglich ist, das Fahrzeug durch Erfüllung einzelner Teilaufgaben in Bewegung zu setzen. Hierbei ist die räumliche Verteilung der Sensorik des Körpers, speziell die des Gesichts- und Handbereichs von Bedeutung. Diese ist für das Fahren eines Kraftfahrzeuges von besonderem Interesse, da sie mehr als 2/3 der gesamten Oberfläche der motosensorischen beziehungsweise sensomotorischen Cortices ausmacht. Auf diesen beiden Cortices ist die Körperperipherie, für den Fall des Autofahrens speziell wesentlich das Fühlen der Körperhaltung und das taktile Berührungsgefühl mit anderen Gegenständen, abgebildet. Durch diese ist es dem Fahrer möglich, sich gut im Auto zu platzieren, sich zurecht zu finden und die ihm dargebotenen technischen Systeme zu benutzen.

Eine weitere Stärke des Menschen in Person des Fahrers stellt die Trennung des menschlichen Gehirns in die linke, für verbale Verarbeitung zuständige Gehirnhälfte und die rechte, für räumliches Denken zuständige Gehirnhälfte dar. Durch diese sind dem Menschen viele Möglichkeiten geboten. So ist es dem Fahrer beispielsweise zumindest in Grenzen möglich, die „räumlich-analoge“ Aufgabe der Gesprächs mit dem Beifahrer zu kombinieren, ohne das Gehirn direkt zu überfordern. Demnach können auch verschiedene Assistenzsysteme eingesetzt werden, und teilweise sogar während des Fahrens bedient werden. Die für die Erfüllung der Fahraufgabe wichtigste Stärke des Menschen stellt allerdings die ihm gegebene Möglichkeit dar, die ihm gebotenen Informationen wahr- und Aufzunehmen, und sie im Anschluss zu einer Reaktion zu verarbeiten.

Zusammenfassung der Kapitel

2 SWOT - Analyse: Dieses Kapitel erläutert die theoretischen Grundlagen der verwendeten Methode sowie die Definitionen der untersuchten Fahrerassistenzsysteme.

2.1 Begriffserklärung: Es erfolgt eine detaillierte Definition der Begriffe Fahrerassistenzsysteme sowie der strategischen SWOT-Analyse.

2.2 Grundlagen der FAS Entwicklung: Der Abschnitt befasst sich mit den menschlichen physiologischen und kognitiven Voraussetzungen für die Bewältigung der Fahraufgabe.

2.3 Interne Analyse: Hier werden die menschlichen Stärken und Schwächen bei der Fahrzeugführung im Kontext der Informationsverarbeitung analysiert.

2.4 Externe Analyse: Dieses Kapitel beleuchtet die Möglichkeiten und Risiken, die sich durch den Einsatz von Fahrerassistenzsystemen für den Anwender ergeben.

Schlüsselwörter

Fahrerassistenzsysteme, FAS, SWOT-Analyse, Fahraufgabe, Verkehrssicherheit, Informationsverarbeitung, Kognition, Assistenzsysteme, Autonomes Fahren, Risikomanagement, Mensch-Maschine-Interaktion, Kraftfahrzeugführung, Sensomotorik, Strategische Analyse, Verkehrssicherheit.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Projektarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit einer systematischer Analyse von Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken (SWOT) beim Einsatz von Fahrerassistenzsystemen in modernen Automobilen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Die zentralen Felder sind die physiologischen Voraussetzungen des Fahrers, die technische Unterstützung durch Assistenzsysteme sowie die Abwägung zwischen Entlastung und potenzieller Fehlbedienung.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, mittels einer SWOT-Analyse zu prüfen, ob die Nutzung von Fahrerassistenzsystemen grundlegend sinnvoll ist und inwieweit die Chancen die Risiken überwiegen.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Es wurde eine strategische SWOT-Analyse durchgeführt, um die internen menschlichen Faktoren mit den externen Chancen und Risiken der Technik abzugleichen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden zunächst die Grundlagen der FAS-Entwicklung geklärt, gefolgt von einer internen Analyse der menschlichen Fähigkeiten und einer externen Analyse der technologischen Einsatzmöglichkeiten.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich primär über die Begriffe Fahrerassistenzsysteme, SWOT-Analyse, Verkehrssicherheit und Mensch-Maschine-Interaktion definieren.

Warum ist die motorische Sensorik für das Fahren so entscheidend?

Laut Arbeit macht die sensorische Repräsentation der Gesichts- und Handbereiche einen Großteil der Gehirnkapazität aus, was die Grundlage für das Beherrschen und Bedienen des Fahrzeugs bildet.

Wie beeinflusst die Informationsverarbeitung die Fahrsicherheit?

Die menschliche Kapazität zur Informationsaufnahme ist begrenzt; eine Überlastung durch zu viele Signale kann zu Fehlern oder übersehenen Gefahrensituationen führen, was FAS ausgleichen sollen.

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Details

Title
Wie gut sind Fahrerassistenzsystemen in Automobilen? Eine SWOT-Analyse
College
University of Applied Sciences Mittweida  (Campus M21 München)
Grade
1,0
Author
Rebecca Huber (Author)
Publication Year
2019
Pages
15
Catalog Number
V539897
ISBN (eBook)
9783346166531
ISBN (Book)
9783346166548
Language
German
Tags
Fahrerassistenzsysteme
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Rebecca Huber (Author), 2019, Wie gut sind Fahrerassistenzsystemen in Automobilen? Eine SWOT-Analyse, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/539897
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