Emotionale vs. klassische Intelligenz. Die 16 Persönlichkeitseigenschaften von Raymond Catell und das Konzept der Kreativität


Einsendeaufgabe, 2019

22 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

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Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Textteil C1

Textteil C2

Textteil C3

Literaturverzeichnis

Eideswörtliche Erklärung

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Normalverteilte IQ-Werte

Alternative C

C 1: Was wird unter dem Begriff emotionale Intelligenz verstanden? Grenzen Sie den klassischen Intelligenzbegriff vom Begriff der „emotionalen Intelligenz“ ab. Stellen Sie ein Modell der emotionalen Intelligenz ausführlicher dar. Diskutieren Sie, inwiefern emotionale Intelligenz ein gesundheitsrelevanter Faktor sein könnte.

Der klassische Begriff der Intelligenz leitet sich vom lateinischen „intellectus“ ab und ist zu übersetzen mit Erkenntnis, Einsicht oder auch Sinn. Im Vordergrund steht hier der Verstand mit seinem Denkvermögen.1 In westlichen Kulturkreisen wird der Begriff Intelligenz mit der kognitiven Leistungsfähigkeit des Menschen gleichgesetzt.2

In der Forschung variieren die Festlegung der Grenzen und der Fokus von Intelligenz. Dies spiegelt sich in der fortwährenden Aktualisierung der seit dem 20. Jahrhundert eingesetzten IQ Tests wider.3 IQ Tests sind Prüfungen, mit denen die kognitive Intelligenz eines Menschen gemessen werden kann. Der deutsche Psychologe William Stern stellte den Intelligenzquotienten bereits 1912 in Zusammenhang mit dem Lebensalter. 4 Nach dem von Stern entwickelten Binet-Stern-Ansatzes, nimmt der Leistungszuwachs der Intelligenz mit dem Lebensalter zu. Derzeitige Ansätze gehen im Gegensatz dazu davon aus, dass dieser Leistungszuwachs nach dem 17ten Lebensjahr mit weiter steigendem Alter abnimmt. 5

Binet-Stern-Ansatz: (Intelligenzalter)* 100

Lebensalter

In der US-Armee wurde das Verfahren des IQ Tests nochmals weiterentwickelt. Unter anderem wurden kulturspezifische Aspekte inkludiert, sowie eine zeitliche Grenze für die

Bearbeitung des Tests eingeführt. 6

Für die Lösungen einzelner IQ Testabschnitte werden Punkte vergeben, welche man zu einem Rohwert addiert. Dieser wird anschließend mit der Verteilung des Rohwerts in der entsprechenden Altersgruppe verglichen. 7

Berechnung des IQs: 11

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Dieser Vergleich erfolgt mittels einer mathematisch-wahrscheinlichkeitstheoretischen Häufigkeitsverteilung, welche die Form einer sogenannten Glockenkurve annimmt und die Normalverteilung der Ergebnisse darstellt.8

Der überwiegende Teil der Messwerte liegt hier in der Mitte und nimmt tendenziell in beiden Richtungen ab.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Normalverteilte IQ-Werte

(Quelle: Reichel, W. (20.07.0216) http://www.dr.reichel.de)

Ein durchschnittlicher IQ nimmt einen Wert zwischen 90 und 110 an. Menschen mit IQ Ergebnissen über 110 werden damit als überdurchschnittlich intelligent gewertet.

Ergebnisse die geringer als 90 werden mit unterdurchschnittlicher Intelligenz interpretiert.

Die Messungen der IQ-Test fokussieren sich auf die kognitive Intelligenz und die damit verbundenen Leistungsfähigkeit des Menschen. Bei der emotionalen Intelligenz handelt es sich im Gegensatz dazu um die Fähigkeit Emotionen bewusst wahrnehmen zu können, sie zu verstehen und reflektiert mit ihnen umzugehen.

Der US-amerikanische Psychologe Daniel Goleman beschränkte sich auf die wichtigsten Punkte der emotionalen Intelligenz. Essentiell ist laut Goleman, dass man sich über seine eigenen Emotionen im Klaren ist. 9

Goleman definiert fünf Faktoren, welche einen emotional intelligenten Menschen auszeichnen. Der erste Faktor umfasst die Kenntnis seiner eigenen Bedürfnisse und Gefühle. Der zweite Faktor umfasst das Talent seine eigenen Emotionen unter Kontrolle zu haben. Ein gutes Gefühls- „Management“ ist hier vorteilhaft, um eine hohe Lebensqualität zu gewinnen und negative Gefühle zu relativieren. Als dritten Faktor legt Goleman das Erleben emotionaler Zustände fest, welche leistungsorientierte Bedürfnisse beinhalten. Der vierte Faktor umfasst Empathie. Durch diese erlangt der Mensch die Fähigkeit sich emotional in andere Personen hineinzuversetzen und deren Emotionen beeinflussen zu können. Zuletzt sind der Umgang und Aufbau von zwischenmenschlichen Beziehungen für Goleman mit emotionaler Intelligenz verknüpft. Ein ausreichendes Maß an Empathie bildet die Basis zur Führung stabiler Beziehungen. Zusammengefasst, setzt sich emotionale Intelligenz aus der Selbstwahrnehmung, dem Selbstmanagement, dem Erleben emotionaler Zustände, dem Sozialen Bewusstsein und dem Beziehungsmanagement zusammen. 10

Für Goleman spielt die Amygdala, ein Gehirnabschnitt, eine wichtige Rolle. Dieser ist an der Verarbeitung von Gefühlen wie Aggression und Furcht beteiligt. Ein Indikator für eine hohe beziehungsweise niedrige emotionale Intelligenz zeigt sich durch die „Kampf-oder- Flucht-Reaktion“ eines Menschen. Unterschiede emotionaler Intelligenz, stellen sich im Wesentlichen bei der Entwicklung, Verwendung und Kontrolle emotionaler Reaktionen dar. 11

Das Konzept der emotionalen Intelligenz von Goleman wurde in der Forschung lange Zeit unterschätzt. Neueste Untersuchungen von Slaski und Cartwright hingegen zeigen, dass Personen, die über eine hohe emotionale Intelligenz verfügen, Erlebnisse besser verarbeiten und tendenziell ein höheres Wohlbefinden vorweisen als Personen mit einer eher niedrigeren emotionalen Intelligenz.12 Zudem besteht ein Zusammenhang zwischen emotionaler und kognitiver Intelligenz. Menschen, die soziale Situationen gut einschätzen können, können auch ihre kognitive Intelligenz effektiver einsetzen. 13

Nach Goleman gibt es geschlechterspezifisch zu unterscheidende Deskriptoren für emotionale Intelligenz. Diese Beschreibungsmerkmale stellen dar, ob ein Mann oder eine Frau über eine hohe emotionale Intelligenz verfügt. Beispielsweise tendieren emotional intelligente Männer zur Kontaktfreudigkeit und Fröhlichkeit, haben eine geringe Neigung zu Angst und sorgenvollen Gedanken, eine wertgeprägte Weltanschauung. Männer mit hoher emotionaler Intelligenz sind ausgeglichen und mit der Umwelt im Einklang. Emotional intelligente Frauen tendieren zu einer positiven Selbsteinschätzung, einem guten Umgang mit Stress, sind spontan, neigen nicht zu Nachdenklichkeit sowie Schuldgefühlen und sehen einen Sinn im Leben. 14

Diese geschlechterspezifischen positiven Aspekte spiegeln auch positive gesundheitliche Aspekte wider.

Es gibt diverse Anzeichen dafür, dass Personen, die einen guten Zugang zu ihren Emotionen haben, diese verstehen und gut mit ihnen umgehen können, länger leben. Emotional intelligente Menschen, die einen gute Verbindung zu ihren Emotionen haben, leben gesünder als Menschen mit einer geringeren emotionalen Intelligenz.

Zahlreiche wissenschaftliche Belege stellen eine Verbindung zwischen negativer Affektivität und verstärkter körperlicher Beschwerden dar. Menschen, die eine eher geringer ausgeprägte negative Affektivität haben, leben im Durchschnitt gesünderer als Menschen mit höherer negativer Affektivität. Besonders schwerwiegend ist eine, mit geringerer emotionaler Intelligenz verbundene, negativen Affektivität in Verbindungen mit sozialen Hemmungen. Diese Kombination kann zu gesundheitlichen Risiken (mögliche Folgen können sich in Herz- Kreislauferkrankungen oder Magen- und Darmprobleme darstellen) aufgrund von chronisch wahrgenommenem Stress führen. Da die Wahrnehmung und der Umgang mit Stress bei Menschen mit geringer emotionaler Intelligenz tendenziell schwerwiegender und diesen schwerer fällt. 15

Eine hohe emotionale Intelligenz hingegen sorgt für ein höheres Empfinden von Glück und eine größere Lebenszufriedenheit. Sie wirkt sich positiv auf die physische und psychische Gesundheit aus. Stresssituationen werden aufgrund einer größeren Selbstwirksamkeitserwartung als Herausforderung gesehen. Ein weiterer Punkt der zu einer guten Gesundheit beiträgt. Im Gegensatz dazu neigen Menschen mit einer geringeren emotionalen Intelligenz dazu, solche Situationen als belastend zu betrachten. Zu dieser Erkenntnis kam man bei einer Metaanalyse von 44 Studien an dem Schutte, Malouff, Thorsteinsson, Bhullar und Rooke (2007) beteiligt waren. 16

Eine Studie von Danner et al. (2001), die autobiografische Aufzeichnungen von Nonnen analysierte und verglichen hat, zeigt, dass Nonnen deren autobiografische Aufzeichnungen einen positiveren Inhalt hatten, bis zu 10 Jahre länger lebten.17

Positive Emotionalität dient auch der grundsätzlichen Leistungsfähigkeit, sie fördert nicht nur die Kreativität, sondern auch der kognitiven Flexibilität. Zu diesem Ergebnis kam Isen (2000). 18

Auch am Arbeitsplatz und im Bildungsbereich ist eine emotionale Intelligenz von großem Vorteil. Die besagt eine Studie von Downey, Mountstephen, Lloyd, Hansen und Stough (2008) Beobachtungen zeigen, dass sich emotional intelligente Menschen in Unterrichtsfächern wie Mathematik, Naturwissenschaften, Kunst und Geografie leichter tun.19

Neben den Auswirkungen auf die Gesundheit wurde auch untersucht, ob die emotionale Intelligenz auch Einfluss auf unseren Charakter nehmen kann. Im Jahr 2007 untersuchte Elizabeth Austin die Beziehung zwischen „Machiavellismus“ und emotionaler Intelligenz. Machiavellismus ist ein Machtstreben das intrigant, raffiniert, skrupellos und ohne tiefgehende Moralvorstellungen ist. Ein Mensch, der so handelt, täuscht andere Personen mit dem Ziel einen persönlichen Vorteil für sich selbst zu erlangen. Es handelt sich hier um eine Manipulation von Emotionen anderer Personen. Man hätte vielleicht vermuten können, dass Menschen mit einer hohen emotionalen Intelligenz eher dazu neigen die Emotionen anderer zu manipulieren. Es konnte aber kein Zusammenhang zwischen einer hohen emotionalen Intelligenz und einer Neigung zum „Machiavellismus“ festgestellt werden. Sprich im Endeffekt gibt es keine negativen Aspekte an der emotionalen Intelligenz.

Es ist also anzunehmen, dass eine hohe emotionale Intelligenz der Gesundheit sehr dienlich sein kann und es generell keine negativen Aspekte an einer hohen emotionalen Intelligenz gibt. An seiner emotionalen Intelligenz zu arbeiten, bringt also sehr viele Vorteile und keine Nachteile mit sich. Zur Verbesserung der emotionalen Intelligenz können Meditationen sowie Achtsamkeitsübungen beitragen. D iese helfen bei der Akzeptanz und Steuerung von Gefühlen. 20

C 2 Erläutern Sie das Modell der 16 Persönlichkeitseigenschaften von Raymond Cattell. Gehen Sie dabei auch auf die Besonderheiten ein, die Cattells Vorgehen ausmachte, um zu diesem Modell zu kommen. Im Rahmen eines Kompetenzfeedbacks sollen Persönlichkeitsfaktoren aus dem Modell genutzt werden. Erläutern Sie drei der 16 Eigenschaften näher, die Ihnen im Rahmen eines betrieblichen Feedbacks geeignet scheinen. Begründen Sie Ihre Auswahl anhand von Beispielen aus dem Arbeitsalltag. Diskutieren Sie abschließend Möglichkeiten und Grenzen der Nutzung von Persönlichkeitstests für die Personalauswahl. Woran können Sie sich orientieren, um aus der Vielzahl der Verfahren ein fundiertes Instrument auszuwählen?

Der Universitätsprofessor Raymond Cattell, ein ehemals lehrender Professor an der Harvard Universität, entwarf das Modell der 16 Persönlichkeitseigenschaften.21 Sein Vorhaben war darauf ausgerichtet, die Persönlichkeiten der unterschiedlichsten Menschen in ihrer Gesamtheit präzise zu objektivieren und zu gliedern. Dabei stützte sich Cattell auf 18.000 Adjektive, die bereits in früherer Zeit von den Amerikanern Allport und Odbert zusammengetragen wurden. Diese Kollektion an Adjektiven bestimmt sämtliche menschliche Charaktereigenschaften.22 Cattell fasste diese zusammen und unterteilte die Eigenschaften in Gruppen. 23

Mittels eines datenreduzierenden Verfahrens, der sogenannten Faktorenanalyse, gelang es, die gesammelten Daten zu komprimieren und so redundante Adjektive auszusortieren. So konnten sich nach mehrmaligen Prozesswiederholungen die bedeutsamsten Adjektive herauskristallisieren. Neben dieser Art der Komprimierung konzentrierte sich seine Arbeit auf die Gewinnung verschiedenster Informationen über die menschliche Persönlichkeit. Für diese Informationsgewinnung erhob Cattell Daten, die er anschließend auswertete. Sie wurden als L-Daten (Lebenslaufdaten), Q-Daten (Daten aus Fragebögen und Selbstberichten) und T- Daten (aus kontrollierten Testsituationen) deklariert.24

Am Ende dieses Weiterentwicklungsprozesses kristallisierten sich schließlich 16 Eigenschaften heraus, die alle 18.000 Adjektive grob zusammenfassen. Diese Adjektive wurden nach der Stärke des Einflusses auf das Verhalten gereiht. Aus diesen Eigenschaften wurde der 16-PF-R-Fragebogen abgleitet. Dieser Fragebogen wird als wichtiges Instrument in der Persönlichkeitspsychologie verwendet. 25

Wie bereits erwähnt sind die 16 Persönlichkeitseigenschaften von Raymond Cattell nach der Stärke des Einflusses auf das Verhalten geordnet. Die Nummer 1 hat somit den höchsten Anteil an Varianz, die Nummer 16 den schwächsten Anteil. 26 27

1. Wärme (kontaktfreudig – reserviert)
2. Logisches Schlussfolgern (mehr oder weniger intelligent)
3. Emotionale Stabilität (emotional stabil – emotional instabil)
4. Dominanz (durchsetzungsfähig – demütig)
5. Lebhaftigkeit (unbekümmert – sachlich)
6. Regelbewusstsein (gewissenhaft – eigennützig)
7. Soziale Kompetenz (wagemutig – schüchtern)
8. Empfindsamkeit (gefühlvoll – robust)
9. Wachsamkeit (misstrauisch – vertrauensvoll)
10. Abgehobenheit (fantasievoll – pragmatisch)
11. Privatheit (überlegt – unbefangen)
12. Besorgtheit (besorgt – gelassen)
13. Offenheit für Veränderung (experimentierfreudig – konservativ)
14. Selbstgenügsamkeit (selbstgenügsam – gruppengebunden)
15. Perfektionismus (kontrolliert – spontan)
16. Anspannung (angespannt – entspannt) 27

[...]


1 Vgl. José 2016, S. 38–39.

2 Vgl. Becker 2014, S. 89.

3 Vgl. José 2016, S. 38–39.

4 Vgl. José 2016, S. 40.

5 Vgl. Becker 2014, S. 90.

6 Vgl. Maltby et al. 2011, S. 507.

7 Vgl. Becker 2014, S. 91.

8 Vgl. Becker 2014, S. 91.

9 Maltby et al. 2011, S. 693.

10 Vgl. José 2016, S. 44–45.

11 Vgl. Maltby et al. 2011, S. 698.

12 Vgl. Maltby et al. 2011, S. 698.

13 Vgl. Maltby et al. 2011, S. 698.

14 Vgl. Salewski und Renner 2009, S. 146.

15 Vgl. Salewski und Renner 2009, S. 146.

16 Vgl. Maltby et al. 2011, S. 708–709.

17 Vgl. Salewski und Renner 2009, S. 146–147.

18 Vgl. Salewski und Renner 2009, S. 146–147.

19 Vgl. Salewski und Renner 2009, S. 146–147.

20 Vgl. José 2016, S. 47.

21 Vgl. Maltby et al. 2011, S. 301.

22 Vgl. Allport und Odbert 1936, 22f.

23 Vgl. Cattell 1957, S. 304.

24 Vgl. Salewski und Renner 2009, 76f.

25 Vgl. Schneewind und Graf 1998, Seite fehlt.

26 Vgl. Maltby et al. 2011, S. 305.

27 Vgl. Maltby et al. 2011, S. 306–309.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Emotionale vs. klassische Intelligenz. Die 16 Persönlichkeitseigenschaften von Raymond Catell und das Konzept der Kreativität
Hochschule
SRH Fernhochschule
Note
1,3
Autor
Jahr
2019
Seiten
22
Katalognummer
V540083
ISBN (eBook)
9783346184597
ISBN (Buch)
9783346184603
Sprache
Deutsch
Schlagworte
catell, emotionale, intelligenz, konzept, kreativität, persönlichkeitseigenschaften, raymond
Arbeit zitieren
Stefan Gruber (Autor), 2019, Emotionale vs. klassische Intelligenz. Die 16 Persönlichkeitseigenschaften von Raymond Catell und das Konzept der Kreativität, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/540083

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