Treiber von Exploration und Exploitation. Eine systematische Literaturanalyse


Bachelorarbeit, 2019

56 Seiten, Note: 1.0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abstract

Tabellenverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Theoretische Grundlagen
2.1 Exploration und Exploitation
2.2 Ambidextrie

3 Methodische Grundlagen
3.1 Methodik der Literaturanalyse
3.2 Systematische Vorgehensweise

4 Überblick grundlegender Treiber
4.1 Interne Ebene
4.1.1 Formale organisationale Treiber
4.1.2 Informelle organisationale Treiber
4.1.3 Führungsbasierte Treiber
4.1.4 Arbeitnehmerorientierte Treiber
4.1.5 Performance
4.2 Externe Ebene
4.3 Zusammenfassung der Ergebnisse

5 Diskussion
5.1 Theoretische Implikationen
5.2 Praktische Implikationen
5.3 Limitationen und weiterer Forschungsbedarf

6 Fazit

Anhang

Literaturverzeichnis

Abstract

Die vorliegende Bachelorarbeit thematisiert Treiber von Exploration und Exploitation. Aufgrund von rasanten Veränderungen der Unternehmensumfelder ist es notwendig geworden sich verstärkt mit dem Bereich Innovation, insbesondere mit dem Phänomen der Treiber von Innovationsaktivitäten, zu beschäftigen. Diese haben einen nachgewiesenen signifikanten Einfluss auf die kurz- sowie langfristige Unternehmensperformance und somit auf die Wettbewerbsfähigkeit. Nach aktuellem Kenntnisstand gibt es derzeit keine konsolidierten Beiträge auf diesem Forschungsgebiet. Es ist demnach sinnvoll, sich im Rahmen dieser Bachelorarbeit, unter Bezugnahme von internen und externen Treibern, einen vereinfachten, schnelleren Überblick über den vorhandenen Wissensstand grundlegender Treiber zu verschaffen. Darauf aufbauend lassen sich Handlungsempfehlungen aus Arbeitgeber- und Arbeitnehmerperspektive entwickeln und zukünftige Forschungspotenziale ableiten. Vor allem für Forscher sowie Interessierte im Allgemeinen ist diese Arbeit aufschlussreich. Zur Erreichung dieses Ziels wurde konkret eine systematische Literaturanalyse durchgeführt, welche die relevanten Beiträge der bestehenden Literatur identifiziert und auswertet. In diesem Zusammenhang wurden drei wichtige Onlinedatenbanken - EBSCOhost, JSTOR und WISO - gesichtet und 51 relevante Beiträge sowie zwei Monographien mit Hilfe festgelegter Kriterien selektiert. Die Ergebnisse der Untersuchung zeigen, dass sowohl endogene organisationale und humane als auch exogene Faktoren die Innovationsaktivitäten stark und teilweise kontradiktorisch beeinflussen können. Daraus lassen sich wichtige Implikationen sowohl für die Theorie als auch für die Praxis deduzieren. Offene und bereits beantwortete Fragen in der Forschungslandschaft werden identifiziert.

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Ein- und Ausschlusskriterien im Rahmen der Literaturselektion

Tabelle 2: Übersicht grundlegender Treiber

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Der „literature search process" von vom Brocke (2009)

Abkürzungsverzeichnis

bzw. Beziehungsweise

CEO Chief Executive Officer

dt. Deutsch

et al. Et alii (und andere)

FCNE Family-centered non-economic (goals)

GE Geschäftseinheiten

ggf. Gegebenenfalls

HR Human Resources

IMO Intrinsische motivationale Orientierung

KM Knowledge Management

KMU Kleine und mittelständische Unternehmen

MA Mitarbeiter

o.A. Ohne Angaben

PAC Potential absorptive capacity

RAC Realized absorptive capacity

RBSE Role breadth self-efficacy

TMT Top Management Team

u.a. Unter anderem

U.S. United States

Vgl. Vergleiche

z.B. Zum Beispiel

1 Einleitung

Die steigende Globalisierung und die Internationalisierung verändern ökonomische, sozio-kulturelle, politisch-rechtliche sowie technologische Umweltbedingungen signifikant. Dabei werden auch etablierte Unternehmen vor die große Herausforderung gestellt, sich auf die kontinuierlichen, volatilen Veränderungen einzustellen, um eine langfristige Wettbewerbsfähigkeit zu gewährleisten. In diesem dynamischen Kontext stellen Innovationen den Schlüssel zur Anpassungsfähigkeit und Partizipation am Wandel dar, da sie sowohl Effizienz und Weiterentwicklung von bestehenden Ressourcen ermöglichen als auch die Forschung und Entwicklung neuer Produkte, Technologien und Prozesse forcieren. In Folge dessen kann die Performance kurzfristig exploitativ durch Kostenreduktion und langfristig explorativ durch die Erschließung von Zukunftspotenzialen und -märkten verbessert werden. In diesem Zusammenhang spielt die Wichtigkeit einer Balance von Exploration und Exploitation für den nachhaltig erfolgreichen Fortbestand von Unternehmen eine große Bedeutung, die bereits 1991 durch March erkannt wurde.1 Zahlreiche aktuellere Studien setzen sich mit den Auswirkungen von Exploration und Exploitation auf die Unternehmensperformance auseinander und deduzieren einen positiven Zusammenhang.2 Diese Tatsachen betonen die zunehmende Relevanz der Betrachtung von Treibern im wissenschaftlichen Diskurs.

Unterschiedliche Beispiele zeigen, dass Exploration und Exploitation nicht nur als theoretische Konstrukte anzusehen sind, sondern vielmehr praktische Anwendung finden. Ein langlebiges Unternehmen, das diese Adaption und kontinuierlichen Entwicklungen erfolgreich gemeistert hat, ist American Express. Als 1850 gegründetes Unternehmen für Eilzustelldienste, konnte es sich als weltweiter Anbieter von Finanzdienstleistungen etablieren.3 Dieses positive Exempel ist, wie intuitiv zu vermuten, nicht die Regel. Eine solche Anpassung misslingt einer Vielzahl von Unternehmen und wird zur erfolgskritischen Aufgabe. Dabei ist das Unternehmen Polaroid zu nennen, das 1937 in der Sofortbildkamerabranche populär wurde, Anfang 2008 jedoch Insolvenz anmeldete. Durch die ausschließliche Verfeinerung von Kernprodukten verlor das Unternehmen seine Flexibilität. Im Zuge dieser Trägheit konnte es auf die disruptive Technologie der digitalen Fotografie nicht regieren und dem Wandel der Zeit nicht bestehen.4 Die Frage nach Treibern von Exploration und Exploitation ist somit auch für Unternehmen von bedeutendem Interesse, da sie ihre Innovationsaktivitäten gezielt lenken können, die Ressourcen bedarfsorientiert aufteilen und dadurch folglich den nachhaltigen Unternehmenserfolg substanziell beeinflussen.

Eine große Anzahl an Untersuchungen unterschiedlichster Unternehmensbranchen und -größen in verschiedenen Ländern fokussieren sich auf die Treiber der Innovationsaktivitäten. Nach aktuellem Kenntnisstand existieren bisher allerdings noch keine konsolidierten Veröffentlichungen. Diverse Treiber werden jeweils in speziellen Forschungsfeldern betrachtet und beleuchten dementsprechend nur einzelne Bereiche des Gebiets. Um Dritten einen vereinfachten Literaturüberblick zu verschaffen, skizziert diese Bachelorarbeit das aktuelle Forschungsfeld, indem die Ergebnisse strukturiert dargestellt und diskutiert werden. Diese Thesis beschäftigt sich folglich mit der primären Forschungsfrage: Was sind grundlegende Treiber von Exploration und Exploitation? Ergänzend dazu stellen sich folgende Unterfragen: Welche Faktoren beeinflussen Ambidextrie? Welche Handlungsempfehlungen für Unternehmen und zusätzlicher Forschungsbedarf lassen sich daraus ableiten?

Die Literaturanalyse indiziert, dass zahlreiche Faktoren die Ausrichtung auf Exploration und Exploitation stark und teilweise konträr beeinflussen. Dies inkludiert sowohl interne Treiber bezüglich der organisationalen Struktur, der Ressourcen, der Kultur und des Führungsverhaltens als auch externe Treiber hinsichtlich der Umweltdynamik und der Wettbewerbsintensität. Daraus resultieren Implikationen für die Praxis sowie noch zu beleuchtende Forschungsrichtungen.

Die vorliegende wissenschaftliche Arbeit ist in fünf Kapitel gegliedert. Der Einleitung folgen zunächst theoretische Grundlagen und Definitionen der für die Arbeit relevanten Fachbegriffe. Der dritte Teil widmet sich der Methodik der Literaturanalyse und der dabei angewandten systematischen Vorgehensweise hinsichtlich der Literatursuche, der Selektion und erforderlichen Auswertung. Auf Basis der identifizierten empirischen Studien werden im darauffolgenden Kapitel die Ergebnisse der Literaturrecherche im Hinblick auf die Forschungsfragen herausgearbeitet. Es werden interne sowie externe Treiber von Exploration und Exploitation identifiziert und logisch zusammengefasst. Darauf aufbauend schließt sich die Diskussion an, fokussiert auf theoretische und praktische Implikationen sowie deren Limitationen und dem zukünftigen Forschungsbedarf. Ein konkludierendes Fazit beschließt die Thesis.

2 Theoretische Grundlagen

2.1 Exploration und Exploitation

In der vorliegenden Literatur gibt es unterschiedliche Definitionen bezüglich Exploration und Exploitation. March (1991) legt diesbezüglich den Grundstein und bezeichnet Exploration im Kontext von organisationalem Lernen als „search, variation, risk taking, experimentation, play, flexibility, discovery, innovation”. Heißt, dass neues Wissen abseits bekannter Pfade akquiriert und die Wissensbasis erweitert wird. Exploitation im Gegensatz dazu beinhaltet „refinement, choice, production, efficiency, selection, implementation, execution“, dieses stellt die Wissensakquirierung aus dem bereits vorhandenen Wissenspool des Unternehmens dar.5 Tushman und O´Reilly (1996) führen den Gedanken von March (1991) fort und betrachten vielmehr den Grad des Lernens, anstatt dessen Präsenz oder Abwesenheit. Folglich verbinden sie radikale Innovationen mit Exploration, gekennzeichnet durch fundamentale Veränderungen. Im Gegensatz dazu werden inkrementelle Innovationen, charakterisiert durch marginale Anpassungen, mit Exploitation assoziiert.6 Zahlreiche andere Wissenschaftler definieren in Anlehnung daran Exploitation als Innovationsaktivität zur Kostenreduktion und inkrementellen Verfeinerung bestehender Produkte und Technologien in vorhandenen Märkten, da explizites Wissen genutzt und weiterentwickelt wird. Exploration zielt hingegen auf die Suche und Entwicklung neuer radikaler Produkte, Prozesse und Ressourcen zur Erschließung neuer Märkte und Vertriebswege ab, das implizites Wissen erfordert.7 Jede dieser Maßnahmen weist einen Lerneffekt für die Unternehmung auf, wodurch sie sich auf der Lernkurve weiter nach rechts bewegt. Somit ist das Lernen, die Verbesserung und der Wissenserwerb für beide Innovationsaktivitäten von Bedeutung. Entscheidend für deren Differenzierung ist allerdings, ob ein neuer Lernprozess integriert wird oder nicht.8 Diese Arbeit lehnt sich an die Definitionen von March (1991) an, der die Innovationsaktivitäten in folgender Weise unterscheidet: „The essence of exploitation is the refinement and extension of existing competences, technologies, and paradigms. (…) The essence of exploration is experimentation with new altematives.“9

In diesem Kontext werden in der Fachwelt verschiedene antagonistische Positionen vertreten: Während March (1991) die Auffassung von Exploration und Exploitation als Enden eines Kontinuums vertritt, belegen beispielsweise He und Wong (2004), Gupta et al. (2006), Voss et al. (2008) und Mom et al. (2009), dass diese tendenziell verschiedene operative Bereiche betreffen, anstatt Enden eines Kontinuums darzustellen.10 Unternehmen können sich somit im eigenen Ermessen strategisch positionieren. Dabei kann ein reiner Fokus auf Exploration jedoch zur failure trap (dt. Misserfolgsfalle) führen. Hier werden hohe Investitionen wiederholt in grundsätzlich risikoreiche, unsichere Innovationsaktivitäten getätigt, ohne dass es zur Gewinnerzielung kommt. Exploration ist risikoreicher und durch die langfristige Orientierung weniger schnell gewinnbringend im Vergleich zu Exploitation. Bei einer Konzentration ausschließlich auf Exploitation kann es allerdings zur competency trap (dt. Erfolgsfalle) kommen. Dabei können inkrementelle Verbesserungen vorhandener Produkte, Technologien und Prozesse kurzfristig profitabel sein. Sie besitzen jedoch ein geringeres Zukunftspotenzial, sodass Anpassungen an veränderte Marktbedingungen und die Basis für langfristigen Unternehmenserfolg nicht gewährleistet werden können. In Folge dessen lässt sich schlussfolgern, dass sowohl für kurzfristige Gewinne als auch zukünftige Überlebensfähigkeit und Unternehmenswachstum beide Innovationsaktivitäten und deren adäquate Ressourcenallokation von Bedeutung sind.11

2.2 Ambidextrie

Der Begriff Ambidextrie stammt aus dem Lateinischen und bedeutet mit beiden Händen gleichermaßen geschickt zu sein.12 Aus wirtschaftswissenschaftlichen Gesichtspunkten betrachtet, handelt es sich um eine gleichzeitige Ausrichtung auf Exploration und Exploitation. Ambidextrie definiert sich demnach als Fähigkeit sowohl kurzfristig effizient als auch langfristig flexibel zu sein, indem radikale und inkrementelle Innovationen simultan umgesetzt bzw. erhalten werden.13 Diese kann innerhalb einer Unternehmung unterschiedlich realisiert werden. Im Rahmen von struktureller Ambidextrie agieren explorative und exploitative Bereiche unabhängig voneinander, eine Integration erfolgt auf höherer Managementebene.14 Kontextuelle Ambidextrie hingegen betrachtet das Unternehmen als Ganzes und ermöglicht jeder Organisationseinheit eine eigenständige Entscheidung bezüglich explorativer und exploitativer Beteiligung.15 Ambidextrie wird somit als adäquater Anpassungsmechanismus gesehen, der eine bedarfsgerechte Balance zwischen Exploration und Exploitation ermöglicht.16 Dabei kann ein Unternehmen auch beidhändig sein, wenn explorative und exploitative Innovationen stark ausgeprägt sind.17

3 Methodische Grundlagen

3.1 Methodik der Literaturanalyse

Nachfolgend werden die methodischen Grundlagen, auf der die Literaturergebnisse basieren, näher erläutert. Die Literaturanalyse wird als eine Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse innerhalb eines bestimmten Forschungsbereichs definiert, die auf die Beantwortung spezifischer Forschungsfragen abzielt.18 In diesem Zusammenhang werden Ergebnisse aus einer Menge von Primäruntersuchungen, insbesondere aus veröffentlichten Lehrbüchern und Zeitschriftpublikationen19, beschrieben, zusammengefasst, integriert oder bewertet. Das Ziel ist es u.a. dem Forscher bei der Erfassung des Forschungsgebiets, der Identifizierung von Forschungslücken und der Erschließung von Potenzialen zukünftiger Forschungsprojekte zu assistieren. Im Prozess der Literaturrecherche ist nicht nur die Literatursuche, sondern auch eine sorgsame Literaturauswahl und -auswertung relevant, um fundierte Resultate zu erzielen. Diese erfolgt anhand ausgewählter Kriterien, folgt konstitutiven Regeln und einer konkreten Struktur, die den Forscher gewissenhaft leiten.20

[...]


1 Vgl. March, J. G. 1991, S. 72.

2 Vgl. He, Z.-L.; Wong, P.-K. 2004, S. 491; Lubatkin, M. H. et al. 2006, S. 662; Cummings, C. 2013, S. 30.

3 Vgl. American Express Company o.J.

4 Vgl. O’Reilly, C. A.; Tushman, M. L. 2008, S. 186 f.; Manager magazin 2001.

5 March, J. G. 1991, S. 71.

6 Vgl. Tushman, M. L.; O´Reilly, C. 1996, S. 11.

7 Vgl. He, Z.-L.; Wong, P.-K. 2004, S. 483 f.; Lubatkin, M. H. et al. 2006, S. 648; Jansen, J. J. P.; van den Bosch, F. A. J.; Volberda, H. W. 2006, S. 1662; March, J. G. 1991, S. 71; Guffarth, D. 2017, S. 79 f.

8 Vgl. Gupta, A. K.; Smith, K. G.; Shalley, C. E. 2006, S. 694.

9 March, J. G. 1991, S. 85.

10 Vgl. He, Z.-L.; Wong, P.-K. 2004, S. 484; Voss et al. 2008, S. 148; Gupta, A. K.; Smith, K. G.; Shalley, C. E. 2006, S. 698; Mom, T. J. M.; van den Bosch, F. A. J.; Volberda, H. W. 2009, S. 823.

11 Vgl. March, J. G. 1991, S. 85; Fojcik, T. M. 2015, S. 2 f.

12 Vgl. Dudenredaktion (Hrsg.) 2019.

13 Vgl. Tushman, M. L.; O´Reilly, C. 1996, S.°11, 24.

14 Vgl. Weibler, J.; Keller, T. 2010, S. 261.

15 Vgl. Gibson, C. B.; Birkinshaw, J. 2004, S. 209.

16 Vgl. Gupta, A. K.; Smith, K. G.; Shalley, C. E. 2006, S. 698.

17 Vgl. He, Z.-L.; Wong, P.-K. 2004, S. 484.

18 Vgl. Jan vom Brocke, Alexander Simons, Bjoern Niehaves, Bjorn Niehaves, Kai Reimer, Ralf Plattfaut, and Anne Cleven 2009, S. 4.

19 Vgl.Trapp, R. 2012, S. 74.

20 Vgl. Fettke, P. 2006, S.°257ff.

Ende der Leseprobe aus 56 Seiten

Details

Titel
Treiber von Exploration und Exploitation. Eine systematische Literaturanalyse
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Note
1.0
Autor
Jahr
2019
Seiten
56
Katalognummer
V540296
ISBN (eBook)
9783346154057
ISBN (Buch)
9783346154064
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Exploration Exploitation Ambidextrie
Arbeit zitieren
Sarah Hlaoua (Autor), 2019, Treiber von Exploration und Exploitation. Eine systematische Literaturanalyse, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/540296

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Treiber von Exploration und Exploitation. Eine systematische Literaturanalyse



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden