Der Professionalisierungsdiskurs in der Sozialen Arbeit. Der Weg der professionellen Identität in pluralen Arbeitsfeldern


Hausarbeit, 2019

18 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

II. Abbildungsverzeichnis

III. Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Prozesse in der Professionalisierung der Sozialen Arbeit
2.1 historische Entwicklung
2.1.1 Entwicklung von 1600 bis 1800
2.1.2 Entwicklung von 1800 bis 1860
2.1.3 Entwicklung von 1860 bis 1900
2.1.4 Entwicklung von 1900 bis 1950
2.1.5 Entwicklung ab 1950
2.2 Bezugswissenschaften
2.3 Innovation

3. Begriffsklärung und Verhältnisse
3.1 Definition des Begriffs Profession
3.2 Soziale Arbeit im Kontext von Professionen
3.3 Kritik und Konsequenz

4. Eine Gesellschaft ohne Soziale Arbeit

5. Menschenbild und Dienstleistungen
5.1 Zukunftsvisionen

6. Fazit und Ausblick

IV. Literaturverzeichnis

II. Abbildungsverzeichnis

Abb.1 Entwicklungsepochen der Sozialen Arbeit: eigene Darstellung (vgl. Wendt 2008 2017)

Abb.2 Das Dreiecksverhältnis in der Sozialen Arbeit: eigene Darstellung (vgl. Pattar 2012)

III. Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Die professionelle Identität in der sozialen Arbeit hat seit ihrer Entwicklung mit Blick auf die Wissenschaft gegen Ende der 60er Jahre noch keine explizite Rolle eingenommen[1] (vgl. Galuske 2011, S. 121 ff). Um sich in den Kanon der Professionen mit einzubringen, bedarf es zunächst einmal der Aufgabe aller SozialarbeiterInnen, sich der eigenen Verantwortung in diesem Berufsfeld bewusst zu werden. Die Pluralität der Sozialen Arbeit und ihrer Handlungsfelder bedarf ein Höchstmaß an Kompetenzen in Bereichen der Wahrnehmung, der Interaktion und der Reflexion. Im Hintergrund stehen dabei Theorie- und Methodenwissen, die in der Praxis Situationsgerecht und entschlüsselt bspw. mit Blick auf den Klienten angewandt werden müssen (vgl. Galuske 2011, S.130 ff). Hierzu ist anzumerken, dass es für diese Arbeit keine Anwendungsmuster wie etwa bei einem Rezept zum Kuchen backen gibt. Vielmehr können SozialarbeiterInnen in der Praxis auf die empirische Forschung und Theorien zurückgreifen, die es dann Kontextgerecht umzusetzen gilt. In der vorliegenden Arbeit sollen die Rollenbilder von SozialarbeiterInnen in den Kontext ihrer pluralen Arbeitsfelder gesetzt werden, woraus sich schließlich ein multiprofessionelles Berufsbild ergibt.

Aus den sozialen Bewegungen wie etwa der Arbeiter- und der Frauenbewegung[2], bildete sich aus ehrenamtlicher bzw. freiwilliger Tätigkeit, eine Verberuflichung sozialen Engagements (vgl. Wendt 2008, S. 9 ff). Diese Verberuflichung wurde im Laufe der Zeit durch eine wissenschaftliche Wohltätigkeit gestützt, die nicht zuletzt auch fundiert zur Ausbildung einer Profession der Sozialen Arbeit beigetragen hat (vgl. Wendt 2008, S. 327). Im weiteren Verlauf dieser Arbeit, soll die historische Entwicklung der Sozialen Arbeit näher in den Blick genommen werden, da dieser eine essenzielle Bedeutung beikommt.

In den Etappen der Institutionalisierung und durch die Methodisierung der Sozialen Arbeit, stellte sich diese als Profession neben denen von PfarrerInnen, ÄrztInnen und RichterInnen (vgl. Thole 2010, S. 959). Diese Professionalitätsansprüche stellen SozialarbeiterInnen oft vor die Herausforderung als MittlerInnen und KontrolleurInnen zwischen KlientInnen und Gesellschaft zu fungieren (vgl. Heiner 2004, S. 162). Die Optimierung der Anpassungsfähigkeit von Gesellschaftsindividuen steht dabei oft im Kontext zu Output orientiertem und wirtschaftlich ressourcenschonendem Handeln. Welche Konsequenzen diese Aspekte haben können, soll in dieser Arbeit ebenfalls aufgeschlüsselt werden.

Weiterhin bilden die Bezugswissenschaften wichtige Aspekte zur Aufklärung der Pluralität in der Sozialen Arbeit. Dass das Wissen verschiedener Disziplinen ebenfalls einer elementaren Bedeutung beiwohnt, bildet sich schon im Studium der Sozialen Arbeit ab. Hier muss dennoch eine klare Abgrenzung von der Kompetenz als SozialarbeiterIn zu anderen Disziplinen gezogen werden (vgl. Heiner 2004, S. 39).

Im Mittelpunkt der Sozialen Arbeit soll der Mensch als freies Individuum stehen. Doch Partizipation der Adressaten war und ist nicht immer gegebenes Kriterium in dieser Arbeit. Hieraus ergibt sich zwingend eine reflexive Haltung von SozialarbeiterInnen. Der Begriff Innovation begleitet daher die Prozesse von Forschung und Methoden. Unter der konzeptionellen Anwendung von theoretischen Grundlegungen in der Praxis kann es SozialarbeiterInnen gelingen, auf den Wandel der Gesellschaft und Adressatengerecht zu reagieren (vgl. Parpan-Blaser 2011, S. 73 ff).

All die im Vorfeld genannten Aspekte gehören in den Kontext dieser Arbeit gesetzt, um die Soziale Arbeit mit Blick auf die Profession zu beleuchten. Meine persönliche Motivation, mich mit dieser Thematik zu befassen, kam durch einige Beobachtungen in der Arbeitswelt von SozialarbeiterInnen auf. So gibt es immer wieder Menschen, die der Ansicht sind, die Arbeit von SozialarbeiterInnen könne von Laien ausgeübt werden. So reiche in der Kindertagestätte als Qualifikation schon aus, selbst Kinder erzogen zu haben. Oder die Begleitung von Menschen in schwierigen Situationen könne auch von denen Ehrenamtlichen erfüllt werden, die es selbst besser machen. Auch die Tatsache, dass Arbeitsstellen, die eines oder einer SozialarbeiterIn bedürfen, mit Personal aus anderen Disziplinen unter gleichen Bezahlungsbedingungen[3] eingestellt werden, gaben mir den Anstoß mich kritisch mit der Sozialen Arbeit als Profession zu befassen. Hieraus ergibt sich für mich die Frage, inwieweit ich die Soziale Arbeit als Profession vertreten kann, was mit dieser Arbeit beantwortet werden soll.

2. Prozesse in der Professionalisierung der Sozialen Arbeit

Die Etablierung der Sozialen Arbeit als Berufsspektrum nahm ihre Anfänge bereits bei Thomas von Aquin[4] im hohen Mittelalter um 1250 herum und bei Juan Luis Vives[5] um die Zeitenwende vom Mittelalter bis zur Neuzeit (vgl. Engelke et al. 2009, S. 37 ff).Damals konnte selbstverständlich noch in keiner Weise die Rede von einer Disziplin sein, dennoch zeigt sich hier wo bereits Prozesse, die zu einer späteren Verberuflichung führten, in Gang gesetzt wurden.

Um diese Prozesse im Einzelnen aufzuzeigen und den Weg zum Professionalisierungsdiskurs zu verstehen, werden nachfolgend die Hauptkriterien hierzu dargestellt. Zunächst möchte ich indes die historische Entwicklung der Sozialen Arbeit erläutern.

2.1 historische Entwicklung

Einen geschichtlichen Abriss zu den Phasen der Entwicklung der Sozialen Arbeit, soll die nachfolgende Abbildung geben.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1 – Entwicklungsepochen der Sozialen Arbeit: eigene Darstellung (vgl. Wendt 2008, 2017)

In den weiteren Kapiteln werden, wie oben in der Abbildung gezeigt, die Phasen der Entwicklung anhand der aufgezeigten Epochen beschrieben[6].

2.1.1 Entwicklung von 1600 bis 1800

Bisher hat sich die Kirche um die Armen und Bedürftigen gekümmert. Durch den ökonomischen Wandel, der Aufklärung und der Übernahme sozialer Aufgaben des Bürgertums setzte zunächst durch Armenzucht und -ordnungen der Staat als Ordnungsmacht, bei denen man durch ein Bettelverbot, die Benachteiligten der Gesellschaft zur Arbeit aufforderte(vgl. Wendt 2008, S. 22 ff)). In Zucht- und Arbeitshäusern zwang man die der Gesellschaft aufsässigen Menschen, einen Beitrag zu ihrer eigenen Versorgung zu leisten (vgl. Wendt 2008, S. 26). Durch die eingeläutete Zeit der Zucht und Ordnung, wurde schnell klar, dass man seinen Stand in der unteren Gesellschaft durch Fleiß und Eifer verbessern konnte. Für die Politik und die Ökonomie bedeutete dies die Förderung von Erziehung und Ausbildung. Somit etablierte sich, angefangen bei der Kindererziehung, die Pädagogik[7] (vgl. Wendt 2008, S. 31). Nach der Reformation konstituierte sich auch wieder die Kirche im Bereich der Hilfen für Benachteiligte, dessen Wirkungsbereich durch die Armenzucht geradezu weggefallen war. Durch die Verbesserung des Gemeinwesens wurden Menschen wieder unter den Aspekten der Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit, wahrgenommen (vgl. Wendt 2008, S.59).

2.1.2 Entwicklung von 1800 bis 1860

Durch den Pauperismus[8] und die Industrialisierung entstand die soziale Frage, bei der die Verarmung und Not der Bevölkerung mit Blick auf die wirtschaftlichen Zusammenhänge diskutiert wurde (vgl. Wendt 2008, S. 103). Im Einsatz für mehr Gerechtigkeit hat die Arbeiterbewegung das Konzept der frühen Sozialisten aufgenommen. Diese Ideen haben die Soziale Arbeit von Grund auf geprägt (vgl. Wendt 2008, S. 145). Durch die christliche Erneuerung entstand das Fundament der Moral für die Soziale Arbeit (vgl. Wendt 2008, S. 195). Mithilfe der Wissenschaft und dem Erforschen des Menschen und seinem Verhalten wurden erstmals die Meilensteine zu neuen Methoden und der Behandlung von benachteiligten Menschen gesetzt (vgl. Wendt 2008, S. 237). Unter Bezugnahme der Forschung wurden den Bedürftigen Hilfsansprüche gewährt, die in England ab 1834 im Armenrecht verankert waren (vgl. Wendt 2008, S. 284).

2.1.3 Entwicklung von 1860 bis 1900

Die Säulen der Sozialen Arbeit konstituierte die auf Forschung basierte Charity Organisation Society, kurz COS, in den USA und Großbritannien. Diese bildete die methodische Einzelfallhilfe aus (vgl. Wendt 2008, S. 327). Die Basis der Gemeinwesenarbeit wurde 1884 durch die Settlement-Bewegung geschaffen. Hierbei wurde durch bürgerschaftliches Engagement, Nachbarschaftshilfe und Bildungsarbeit geleistet (vgl. Wendt 2008, S.367). Durch die Bismarcksche[9] Sozialpolitik ab 1881 in Deutschland wurde eine knappe Antwort auf die Arbeiter- und Armenfrage gegeben. Dies bedeutete eine soziale Reform, die auch in anderen Teilen Europas übernommen wurde (vgl. Wendt 2008, S.409). Eine Standesgemäße Beschäftigung war während dieser Epoche eine Frage der Frauen. Sie fanden Betätigung in sozialen Bereichen, die sie später zur Verberuflichung der Sozialen Arbeit ausbildeten (vgl. Wendt 2008, S.467).

2.1.4 Entwicklung von 1900 bis 1950

Mit der Sozialpädagogischen Bewegung bildete sich nach dem 1. Weltkrieg die Jugendhilfe in Form von Jugendfürsorge und -pflege (vgl. Wendt 2017, S. 13). Die Ausprägung der Sozialen Arbeit als Beruf trug nun ihre ersten Früchte und wurde in Deutschland in die Wohlfahrtspflege implementiert (vgl. Wendt 2017, S.59). Zu dieser Zeit gab es auch die ersten Bestrebungen, die Soziale Arbeit in die Anerkennung einer Profession zu stellen. Hier bezog man sich zunächst auf die Methode der Einzelfallhilfe. Später wurde dies noch durch die Gruppenarbeit und die Gemeinwesenarbeit ergänzt (vgl. Wendt 2017, S.103). Während das Sozialwesen in Deutschland insbesondere durch das NS-Regime stark gelitten hat, wurde das Handlungsfeld der Sozialen Arbeit in Großbritannien in der Sozialpolitik verankert. Auch die USA und die nordischen Länder bauten ihr Sozialwesen aus (vgl. Wendt 2017, S.147).

2.1.5 Entwicklung ab 1950

Die neuen sozialen Bewegungen wie bspw. die Studentenbewegung, die sich für mehr Gerechtigkeit einsetzten, öffneten neue Perspektiven für das berufliche Handlungsfeld der Sozialen Arbeit (vgl. Wendt 2017 S.249). Klientenbezogene Arbeit und therapeutische Methoden kommen zur Anwendung. Der ökonomische Wandel und die dadurch hervorgerufene Verschiedenheit der heranzuziehenden Berufsgruppen in der Sozialen Arbeit, stellen diese vor ein Dilemma der sich bis dahin etablierten Profession (vgl. Wendt 2017, S.301). Ab 1970 entwickelte sich der klassische Professionsdiskurs, wobei die Soziale Arbeit durch den Kriterienvergleich zu den übrigen Professionen als Semiprofession abschnitt (vgl. Motzke 2014, S.173). Ab 1980 sollte darauf durch empirische Forschung reagiert werden, wobei durch ambivalente Merkmalsdimensionen zur Profession in der Sozialen Arbeit argumentiert wurde (vgl. Motzke 2014, S.188). Durch Olk[10] wurde schließlich Weg der heutigen Professionsdebatte geebnet. Er verband die bisherigen Überlegungen zur Professionalisierung in einer Debatte und legte den Fokus auf das Handeln (vgl. Motzke 2014, S.196). So vollzog sich neben der Professionsdebatte, eine zweite, nämlich die der Handlungskompetenzdebatte (vgl. Motzke 2014, S.198). Dewe und Otto[11] gehen heute von einem Modell der Sozialen Arbeit als moderne Dienstleistungsprofession aus (vgl. Motzke 2014, S.). Oevermann[12] hingegen besagt, dass durch die konträre Handlungsweise von Kontrolle und Hilfe nicht die Rede von einer Profession sein kann (vgl. Motzke 2014, S.205).

In der heutigen Zeit wirken sich Faktoren wie die Globalisierung, der demografische Wandel, und rasante Veränderungen in Politik und Wirtschaft auf die Soziale Arbeit aus (vgl. Wendt 2017, S.351). Veränderungen unser Gesellschaft, wie bspw. Migration stellen die Soziale Arbeit vor große Herausforderungen und machen Anpassungen zwingend erforderlich (vgl. Vahsen und Mane 2010, S.135). Auch diese Aspekte wirken sich weiterhin auf die Frage der Professionalisierung aus.

Aus den Entwicklungen der Sozialen Arbeit geht hervor, dass diese ohne Bezugnahme anderer Disziplinen nicht auskommt. Auf diese werde ich im nächsten Kapitel eingehen.

[...]


[1] Gemeint ist hier die Ausbildung der Methodenkritik in den 70er Jahren, in der sich die Soziale Arbeit als wissenschaftliche Disziplin noch nicht etabliert hat.

[2] Auf die explizit chronologischen Marksteine in der Entwicklung der Sozialen Arbeit soll in dieser Arbeit verzichtet werden, da diese den Rahmen überschreiten würden.

[3] Die Debatte zur Gerechtigkeit von Bezahlung nach Tätigkeit und/oder Abschluss sei hier nicht näher diskutiert. In den meisten Fällen ist das Gehalt nach Tarifen geregelt.

[4] Thomas von Aquin 1225-1274 befasste sich in seinen Schriften mit den Themen Armut, Almosen, Gerechtigkeit, Gesellschaft etc. und damit der Sozialethik.

[5] Juan Luis Vives 1492-1540 befasste sich mit der Verbesserung der Lebenssituationen von Armen und forderte eine Reform.

[6] Hier werden die wichtigsten Aspekte in aller Kürze wiedergegeben.

[7] Besonders durch Johann Amos Comenius 1592-1670, Philosoph, Theologe und Pädagoge.

[8] Verelendung des Hauptanteils der Bevölkerung in der Zeit vor der Industrialisierung.

[9] Einführung von Unfall- und Krankenversicherung, sowie einer Rente.

[10] Thomas Olk 1951-2016 war Erziehungswissenschaftler und hatte seinen Forschungsschwerpunkt auf die Professionalisierung helfender Berufe gelegt.

[11] Bernd Dewe 1949-2017 und Hans Uwe Otto *1940 zur Systematischen Professionsforschung in Feldbildung sozialpraktischer Berufe und Dienstleistungen.

[12] Ulrich Oevermann *1940 ist Soziologe.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Der Professionalisierungsdiskurs in der Sozialen Arbeit. Der Weg der professionellen Identität in pluralen Arbeitsfeldern
Hochschule
Internationale Fachhochschule Bad Honnef - Bonn
Veranstaltung
Soziale Arbeit
Note
2,0
Autor
Jahr
2019
Seiten
18
Katalognummer
V540335
ISBN (eBook)
9783346151803
ISBN (Buch)
9783346151810
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Soziale Arbeit, Professionsdebatte, soziale Arbeit als Profession, Professionalisierungsdiskurs
Arbeit zitieren
Christina Pütz (Autor), 2019, Der Professionalisierungsdiskurs in der Sozialen Arbeit. Der Weg der professionellen Identität in pluralen Arbeitsfeldern, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/540335

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Der Professionalisierungsdiskurs in der Sozialen Arbeit. Der Weg der professionellen Identität in pluralen Arbeitsfeldern



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden