Die ersten Gladiatorenkämpfe im antiken Rom


Hausarbeit, 2019

15 Seiten, Note: 1,0

Anonym


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Quellenanalyse: Die ersten Gladiatorenkämpfe in Rom
2.1 Quellenkritik
2.2 Darstellungen der ersten überlieferten Gladiatorenspiele Roms
2.3 Zuordnung historischer Persönlichkeiten

3. Zusammenfassung und Ausblick

6. Quellen und Literatur

1. Einleitung

Das Wissen über römische Gladiatorenspiele prägt seit Jahrhunderten und bis heute unser Bild vom Alltagsleben in der antiken Metropole Rom. In den letzten Jahrzehnten war es insbesondere das Medium Film, das eine aufregend-bunte Perzeption vom ‚typischen‘ Gladiatoren und den ‚typischen‘ Spielen im Colosseum bot und diese Art antiken Spektakels in den Fokus der Antikenrezeption rückte.1

Im Mittelpunkt des Interesses standen dabei zumeist die Spiele der späten Republik und der Kaiserzeit – nicht zuletzt, da mit der Errichtung des Colosseums in den 70er Jahren des 1. Jahrhunderts n. Chr.2 ein Bauwerk geschaffen wurde, das uns heute noch als Projektionsfläche für die imaginierten, vergangenen Kämpfe zur Verfügung steht. Der Beginn der Gladiatorenspiele liegt allerdings um einiges weiter zurück: Die Quellen legen nahe, dass die ersten Kämpfe in Rom bereits im 3. Jahrhundert v. Chr. stattfanden. Diese dienten vordergründig nicht – wie es insbesondere ab dem 1. Jahrhundert v. Chr. der Fall war – der Massenunterhaltung des römischen Volkes, sondern stellten einen Bestandteil von Leichenfeiern dar und wurden munera genannt. Die Althistorikerin Alison Futrell fasst ihre Bedeutung folgendermaßen zusammen:

Gladiatorial combats in Rome had always been surrounded with the miasma of death. This was due not merely to the bloodshed involved but to their origin in the ceremonies of the public funeral. The choice of formalized combats as funeral performances was a directed one: the heirs of the deceased had a munus, or duty, to ease the transition between the world of the dead and the world of the living by providing the lubrication or sustenance of blood as a rite of passage. The blood spilt in ritualized combat guaranteed the community’s continuity despite the passage of its leaders.3

Wann und wie begann der antike römische Ritus der munera? Dieser Frage möchte die vorliegende Arbeit sich widmen, indem sie ausgewählte Quellen auf Informationen über die frühesten überlieferten Gladiatorenspiele in Rom hin untersucht und diese analysiert. Unter anderem werden hierbei die Fragen nach dem Zeitpunkt und Ort dieses Ereignisses und nach beteiligten historischen Personen aufgeworfen.

Die Quellen, die diese Fragen beantworten sollen, sind jeweils Abschnitte aus verschiedenen lateinischen antiken Werken: aus den Periochae des Geschichtswerks Ab urbe condita von Livius, den Factorum et dictorum memorabilium libri IX von Valerius Maximus, aus Griphus ternarii numeri von Ausonius und aus dem Aeneiskommentar von Servius. Bei der Analyse dieser Texte ist erstens zu beachten, dass alle im großen zeitlichen Abstand zum Ereignis der ersten Gladiatorenspiele entstanden sind – der früheste von ihnen, Ab urbe condita, fast 250 Jahre danach. Zweitens gilt es, die zeitlichen Abstände zwischen den einzelnen Quellen zu berücksichtigen, die in einigen Fällen, auch wenn dies schwerlich eindeutig nachweisbar ist, wahrscheinlich zum Teil aufeinander aufbauen, indem sie entweder eine oder mehrere der hier angeführten Quellen selbst als Quelle nutzen, oder indem mehreren der vorliegenden Texte die gleichen unbekannten Quellen zugrunde liegen.

Zum Thema der römischen Gladiatorenspiele existiert eine beeindruckende Bandbreite an Literatur. Insbesondere im populärwissenschaftlichen Bereich gibt es in verschiedensten Sprachen eine Fülle von Werken, die, häufig reich bebildert, einer breiten Leserschaft die antiken Kampfspiele näherbringen möchten.4 Im Bereich der wissenschaftlichen Literatur sei insbesondere auf eines der Werke von Marcus Junkelmann zur Thematik verwiesen: „Gladiatoren“ von 2008 bietet vor allem eine ausführliche Beschreibung und Auswertung vorhandener Sachquellen zur römischen Gladiatur, vereint aber auch Erkenntnisse zu Bedeutung, Entstehung, Entwicklung, Kampf- und Waffenarten römischer Gladiatorenkämpfe.5 Beschäftigt man sich speziell mit den Anfängen der römischen Gladiatur, begegnen einem in Übersichts- und populärwissenschaftlichen Werken immer wieder die Namen der Historiker Georges Ville und Alison Futrell. Während ersterer sich ‚lediglich‘ mit der Bedeutung und Natur der munera auseinandersetzt,6 hat letztere neben anderen Werken eine ausführliche Quellenanalyse vorgelegt,7 die als einzige alle erhaltenen Quellen, die das Thema der vorliegenden Seminararbeit betreffen, vergleicht, einordnet und interpretiert.

Nach einem Abschnitt zur Quellenkritik, der die analysierten Werke in chronologischer Reihenfolge ihres Entstehungszeitraums anführt, widmet sich Kapitel 2.2 den Inhalten der Quellentexte und analysiert und vergleicht diese mithilfe der Literatur. Abschnitt 2.3 bietet eine Zusammenfassung von Futrells Überlegungen zu der Frage, wie und in welchem Maße den in den Quellen genannten Personen historische Persönlichkeiten zugeordnet werden können. Kapitel 3 schließlich bietet eine Zusammenfassung der zentralen Erkenntnisse dieser Arbeit und nennt mögliche weitere Forschungsfelder, die mit den Anfängen der römischen Gladiatur in Verbindung stehen.

2. Quellenanalyse: Die ersten Gladiatorenkämpfe in Rom

2.1 Quellenkritik

Das früheste heute bekannte antike Werk, das von den ersten Gladiatorenspielen in Rom berichtet, ist das Geschichtswerk Ab urbe condita von Titus Livius, dessen erster Band wahrscheinlich 27 v. Chr. erschien, dem bis zum Tod des Autors 17 n. Chr. 141 weitere Bände folgten. Allerdings sind große Teile dieses umfangreichen Geschichtswerks nicht überliefert; auch der Abschnitt, in dem die ersten Gladiatorenspiele genauer beschrieben werden (in Buch 16), ist heute nicht mehr erhalten.8 Dennoch ist bekannt, dass Livius über die ersten Spiele schrieb, da die Periochae, die eine Art Inhaltsangabe oder Zusammenfassung des Geschichtswerks darstellen, einen Satz zu dieser Darstellung enthalten. Über den Autor und die Entstehungszeit der Periochae liegen heute, trotz zahlreicher Recherchen verschiedener Wissenschaftler, keine Informationen vor.9

Das nächste uns erhaltene Werk, welches die besagten Spiele aufgreift, sind die Factorum et dictorum memorabilium libri IX, die während der ersten Hälfte des 1. Jahrhunderts n. Chr. entstanden. Der Autor Valerius Maximus, der in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts v. Chr. geboren wurde und vermutlich vor 37 n. Chr. starb,10 stellt in diesem Werk zahlreiche exempla „menschlicher Eigenschaften und Verhaltensweisen aus der röm. und nicht-röm. Welt“11 dar. Buch 2, in dem der Abschnitt zu den Gladiatorenspielen enthalten ist, behandelt römische Institutionen und Riten. Wie Johannes Engels festhält, offenbaren die Factorum et dictorum memorabilium libri die patriotischen Sichtweisen des Valerius Maximus, der die römischen Lebensweisen in seinem Werk rühme.12

Bei der Beschäftigung mit dieser Quelle sollte Engelsʼ Erkenntnis zur Validität der im Werk beschriebenen Fakten Beachtung finden:

Die historische Wahrheit ist für die Wirkungskraft eines exemplum historicum […] nur von untergeordneter Bedeutung. Es muß vor allem im Publikum bekannt, prägnant und einprägsam sein.13

Ebenfalls bei der Analyse zu beachten ist, dass Valerius Maximus sich höchstwahrscheinlich auf Liviusʼ Darstellung der ersten Gladiatorenspiele stützte.14 Somit kann die Beschreibung der Kämpfe in den Factorum et dictorum memorabilium libri zwar nicht als Korrektiv der livianischen Quelle verstanden werden, dennoch aber bietet der entsprechende Abschnitt ergänzende Informationen, die uns durch die fehlende Überlieferung des entsprechenden Teils in Ab urbe condita nicht erhalten sind.

Auch Decimus Ausonius Magnus erwähnt in einem seiner Werke die ersten römischen Gladiatorenspiele. Der Grammatik- und Rhetoriklehrer, der von ungefähr 310 bis 400 lebte, verfasste mit Griphus ternarii numeri eine „Reflexion in 90 Hexametern über die mystische Zahl Drei und die als Dreiheit vorkommenden Erscheinungen“15. In dieser Aufzählung von Dreier-Konstellationen aus Wissenschaft, Kunst, Alltag und Religion16 erwähnt Ausonius ebenjene Gladiatorenspiele, die in Form von drei Kämpfen stattgefunden hätten.17

Das Hauptwerk des Grammatikers Marius Servius Honoratus18 ist sein Kommentar zum römischen ‚Nationalepos‘, der Aeneis von Vergil. Servius, der um 370 geboren wurde und nach 410 starb, erklärte Vergils Werk, wie Pollmann schreibt, „nicht nur grammatisch-rhetorisch, sondern auch allegorisch“19. Der Kommentator beschränkte sich dabei allerdings nicht strikt auf Erläuterungen zur Erleichterung des Textverständnisses, sondern ging in seinen Anmerkungen darüber hinaus:

Teilweise wird ein Wort oder eine Junktur als ‚Aufhänger‘ dazu benutzt, antiquarische Gelehrsamkeit zu entfalten, besonders Geographie und Geschichte betreffend, auch wenn dies für das unmittelbare Verständnis der Stelle nicht nötig wäre. Hier spiegelt sich die Schulpraxis, die gerade die Behandlung der Werke Vergils dazu gebrauchte, den Schülern das für ihre späteren Aufgaben als römische Staatsbürger relevante Wissen zu vermitteln.20

Von dieser Weitschweifigkeit zeugen auch die Stellen, die für den Quellenvergleich in Abschnitt 2.2 herangezogen wurden: Der Abschnitt im dritten Buch von Vergils Aeneis, auf den Servius sich im einen Fall bezieht, beschreibt, wie Aeneas und seine trojanischen Gefährten in Thrakien für den toten Polydorus das Leichenbegräbnis erneuern, und schildert mehrere Trauerrituale.21 Hier knüpft Servius an die Wörter „sanguinis sacri“ aus Vers 67 eine allgemeine Abhandlung über Todesrituale und Opferhandlungen. In diesem Zusammenhang nennt er auch die Gladiatorenspiele, die die anderen genannten antiken Autoren als die ersten der römischen Geschichte bezeichnen.22

2.2 Darstellungen der ersten überlieferten Gladiatorenspiele Roms

„Decimus Iunius Brutus veranstaltete als Erster ein Gladiatorenspiel zu Ehren seines verstorbenen Vaters.“23 So fasst der unbekannte Autor der Periochae die Darstellung des Livius zu den ersten Gladiatorenspielen in Rom zusammen. In dieser knappen Inhaltsangabe stecken zumindest zwei wichtige Informationen: Der Name des Ausrichters der Spiele und der Anlass – der Tod des Vaters. Valerius Maximus bietet ein wenig mehr Informationen, wenn er festhält:

Denn das erste Gladiatorenspiel in Rom wurde auf dem Forum Boarium gegeben, als Appius Claudius und Quintus Fulvius Konsuln waren. Marcus und Decimus, die Söhne des Brutus Pera, gaben (es), um die Asche ihres Vaters durch eine Leichenfeier zu ehren.24

Der Autor der Quelle nennt nicht nur einen, sondern zwei Söhne als Spielveranstalter. Zudem wird der Ort des Geschehens angegeben: Das forum boarium war Roms Viehmarkt, der direkt am Tiber lag.25 Die Darstellung erlaubt zudem eine Datierung des Ereignisses anhand der Nennung der Konsuln: Appius Claudius und Quintus Fulvius waren im Jahre 264 v. Chr. im Amt.26

Alison Futrell bezweifelt, dass die ersten Gladiatorenspiele tatsächlich in diesem Jahr stattfanden. Sie stellt fest, dass Livius die beiden ersten Gladiatorenspiele mit anderen, für die Römer noch bedeutenderen historischen Ereignissen in Verbindung bringt: Das erste munus verorte Livius im Jahr des Beginns des ersten Punischen Krieges; das zweite 216 v. Chr., im Jahr der Schlacht von Cannae. Futrell vermutet daher, dass die Datierung der ersten Spiele eher symbolischer als realistischer Natur ist:

The chronology of the munera is surely no coincidence; these ritual combats, as they appear in the sources, should be understood as part of the morale-boosting social and religious innovations and reforms made to deal with the threat from Carthage. Was there in fact a gap of nearly fifty years between the “first” and the “second” munera in Rome, or does the reportage of these events say something about the historical context? Other munera given in the third century may have gone unreported because there was no crisis to attach them to, to make them noteworthy in Roman eyes.27

Folgt man Futrells nachvollziehbaren Überlegungen, so kann angenommen werden, dass die Gladiatorenspiele, die der Sohn oder die Söhne des Iunius Brutus für ihren Vater ausrichteten, nicht die ersten in Rom veranstalteten waren. Futrell vermutet allerdings, dass die ersten munera ungefähr zu dieser Zeit stattfanden, wenn auch wahrscheinlich nicht genau im Jahr 264 v. Chr. Sie sieht die Entstehung der Spiele im Kontext der unsicheren Zeiten der Expansionspolitik des 3. Jahrhunderts – „a time when divine assistance was especially needed and lavishly acknowledged upon receipt“28.

Ob es sich bei den Spielen zu Ehren des Iunius Brutus nun um die ersten munera gehandelt hat oder nicht, sei also dahingestellt. Dennoch sollen zwei weitere Quellen, in denen ebenjene Spiele Erwähnung finden und knapp erläutert werden, hier nicht unbeachtet bleiben: Servius’ Aeneis-Kommentar und Ausonius’ Griphus. Ersterer schrieb zum munus, der auf 264 v. Chr. datiert wurde:

Bei den Vorfahren wurden auch Menschen getötet, aber als nach dem Tod des Iunius Brutus viele adelige Familien [gentes] Gefangene zu dessen Begräbnis geschickt hatten, teilte dessen [Iunius Brutus’] Neffe/Enkel [nepos] diese, die geschickt worden waren, in Kampfpaare ein, und so kämpften sie: und weil sie für die Pflicht [munus] geschickt worden waren, wurde es von da an munus genannt.29

[...]


1 Man denke insbesondere an die Filme „Gladiator“ von 2000 unter der Regie von Ridley Scott und „Spartacus“ von Stanley Kubrick (1960).

2 Vgl. Manferto De Fabianis, S. 74 f.

3 Futrell, S. 3.

4 Vgl. bspw. Bishop, Gladiators; Connolly, Colosseum; Gilbert, Les gladiateurs; Mann, Die Gladiatoren.

5 Junkelmann, Gladiatoren.

6 Ville, La gladiature.

7 Futrell, Blood in the arena. Siehe außerdem Futrell, The roman games.

8 Vgl. Nickel, S. 9.

9 Vgl. Bingham, S. 475 f.

10 Vgl. Engels, S. 733.

11 Vgl. Nickel, S. 375.

12 Vgl. Engels, S. 734.

13 Ebd., S. 734.

14 Vgl. Nickel, S. 375.

15 Nickel, S. 389.

16 Vgl. Dräger, S. 315.

17 Vgl. Auson. Griph. 36-37: tris primas Thraecum pugnas tribus ordine bellis │ Iuniadae patrio inferias misere sepulcro. Folgende kritische Textausgabe wurde für diese Quelle herangezogen: Ausonius: Opera omnia, hrsg. von P. Dräger, Bd. II [Opera Trevirensia], Trier 2016.

18 Nur das Nomen gentile Servius gilt als gesichert. Vgl. Pollmann, S. 638.

19 Pollmann, S. 639.

20 Ebd.

21 Vgl. Verg. Aen. III, 62-68: ergo instauramus Polydoro funus, et ingens │aggeritur tumulo tellus; stant Manibus arae │ caeruleis maestae uittis atraque cupresso, │et circum Iliades crinem de more solutae; │inferimus tepido spumantia cymbia lacte │sanguinis et sacri pateras, animamque sepulcro │ condimus et magna supremum uoce ciemus. Folgende kritische Textausgabe wurde für diese Quelle herangezogen: Vergil: Aeneis, hrsg. von G. B. Conte, Berolini 2009.

22 Vgl. Serv. Aen. III, 67: Sanguinis sacri id est de victimis sumpti. Ideo autem lactis et sanguinis mentio facta est, quia adfirmantur animae lacte et sanguine delectari. Varro quoque dicit mulieres in exsequiis et luctu ideo solitas ora lacerare, ut sanguine ostenso inferis satisfaciant, quare etiam institutum est, ut apud sepulcra et victimae caedantur. apud veteres etiam homines interficiebantur, sed mortuo Iunio Bruto cum multae gentes ad eius funus captivos misissent, nepos illius eos qui missi erant inter se conposuit, et sic pugnaverunt: et quod muneri missi erant, inde munus appellatum. Folgende kritische Textausgabe wurde für diese Quelle herangezogen: Servius: In Vergilii carmina commentarii, hrsg. von G. Thilo, Bd. I [Aenidos librorum I–V commentarii], Hildesheim 1961.

23 Liv. Periochae XVI, 6: Decimus Iunius Brutus munus gladiatorium in honorem defuncti patris primus edidit. Folgende kritische Textausgabe wurde für diese Quelle herangezogen: Livius: Ab urbe condita, hrsg. von O. Rossbach, Bd. IV [Libri XLI-XLV, Periochae omnium librorum, Fragmenta Oxyrhynchi reperta, Iulii obsequentis, Prodigiorum liber], Stuttgart 1959. Übersetzung M.S.

24 Val. Max. II, 4, 7: Nam gladiatorum munus primum Romae datum est in foro boario Ap. Claudio Q. Fuluio consulibus. dederunt M. et D. filii Bruti Perae funebri memoria patris cineres honorando. Folgende kritische Textausgabe wurde für diese Quelle herangezogen: Valerius Maximus: Facta et dicta memorabilia, hrsg. von J. Briscoe, Bd. I [Libri I-VI], Stuttgart/Leipzig 1999. Übersetzung M.S.

25 Vgl. Hülsen, Sp. 573.

26 Vgl. Broughton, S. 202.

27 Futrell, S. 23.

28 Ebd., S. 20.

29 Serv. Aen. III, 67: apud veteres etiam homines interficiebantur, sed mortuo Iunio Bruto cum multae gentes ad eius funus captivos misissent, nepos illius eos qui missi erant inter se conposuit, et sic pugnaverunt: et quod muneri missi erant, inde munus appellatum. Übersetzung M.S.

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Details

Titel
Die ersten Gladiatorenkämpfe im antiken Rom
Hochschule
Universität Regensburg
Note
1,0
Jahr
2019
Seiten
15
Katalognummer
V540516
ISBN (eBook)
9783346147660
ISBN (Buch)
9783346147677
Sprache
Deutsch
Schlagworte
gladiatorenkämpfe
Arbeit zitieren
Anonym, 2019, Die ersten Gladiatorenkämpfe im antiken Rom, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/540516

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