Businessplan Mobillig GmbH


Hausarbeit, 2004
37 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Unternehmenskonzept

2. Persönliche Daten

3. Persönliche Qualifikation

4. Unternehmensdaten

5. Produkt bzw. Serviceidee

6. Marktchancen und Konkurrenzanalyse
1. Einführung
2. Anbieter
3. Nachfrage
4. Kundenstruktur
5. Marktchancen

7. Marketingstrategie
1. Produktstrategie
2. Preisstrategie
3. Vertriebsstrategie
4. Werbestrategie

8. Zukunftsaussichten
1. Einführung
2. Produktpalette
3. Wachstum
4. Voice-over-IP

9. Personalplanung

10. Finanzplanung
1. Investitionsplan
2. Liquiditätsplan
3. Resultierender Finanzierungsbedarf

1. Unternehmenskonzept

Nach der Liberalisierung des deutschen Telekommunikationsmarktes Ende der 80er-Jahre wurden viele Telekommunikationsfirmen gegründet. Das Kundenpotential war enorm und wurde schnell neu aufgeteilt, wobei ein Großteil der Kunden weiterhin beim einstigen Monopolisten, der Deutschen Telekom AG, bis heute blieb. Dies lag unter anderem daran, dass der Aufbau eigener Netze in Regionen mit geringer Bevölkerungsdichte sich als unrentabel herausstellte.

Das durch die RegTP (Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post) eingeführte Call by Call-Verfahren und Pre-Selection-Verfahren sorgte für einen Chancenausgleich zwischen den Anbietern. Dadurch war es jedem Kunden der Deutschen Telekom AG (DTAG) möglich, sich über eine Einwahlnummer einen anderen Anbieter auszusuchen bzw. die Einwahlnummer direkt bei der DTAG hinterlegen zu lassen.

Die Dienstleistung der Mobillig GmbH ist genau darauf ausgerichtet - sie wird Telekommunikationsdienstleistungen unter eigenem Namen und auf eigene Rechnung regional anbieten und sich auf mittlerer Sicht in diesem Markt etablieren. Im Telekommunikationsmarkt ist eine richtige Positionierung und Marketingstrategie überaus wichtig, daher orientiert sich die Zielgruppe der Mobillig GmbH an den Privatkunden im Großraum Braunschweig. Diesen Kunden wird eine Preisersparnis von 25% geboten im Vergleich zur DTAG. Das Umsatzpotential liegt dabei im Durchschnitt bei 30€ pro Privatkunde (siehe Liquiditätsplan).

Die Mobillig GmbH wird keine eigene Netzinfrastruktur aufbauen. Sie wird am Markt als Reseller (siehe Erläuterung Reseller) tätig sein. Dazu schließt sie mit einem Carrier (siehe Erläuterung Carrier) einen Resellervertrag ab, der es ermöglicht die gewonnen Kunden auf das Netz des Carriers zu schalten. Da kein Personal für die technische Abwicklung benötigt wird, kann der Personalbestand niedrig gehalten werden.

Durch diese zwei wesentlichen Vorteile können die Kosten auf einem niedrigen Niveau gehalten werden, dadurch ist es möglich die Niedrig-Preisstrategie umzusetzen.

2. Persönliche Daten

Die Leitung des Unternehmens wird durch meine Person erfolgen. Meine persönlichen Daten / Qualifikation:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

3. Persönliche Qualifikation

Erste kaufmännische Erfahrungen habe ich in der Ausbildung zum Bürokaufmann erlernt. Das praktische und technische notwendige Wissen habe ich als Angestellter der Telekommunikationsfirma TELCAT Multicom GmbH erlangt. Meine damaligen Aufgaben umfassten den Bereich der Kundenbetreuung und Abrechnung der Verbindungen. Die dadurch erlangten Kenntnisse vom Werben eines Kunden, über die Aufschaltung, bis hin zur Rechnungsstellung, sind für den Aufbau dieses Unternehmens vorteilhaft.

Durch mein anschließendes Betriebswirtschaftsstudium habe ich die erforderlichen wirtschaftlichen Kenntnisse erworben - u. a. in dem Bereich Marketing, Vertrieb, Wirtschaftsrecht und Buchführung.

Die besondere Fähigkeit des Unternehmens zeichnet sich dadurch aus, dass es selbständig mittels eines Abrechnungssystems in der Lage ist, die geführten Verbindungen der Kunden abzurechnen – es agiert daher unabhängig von Dritten. Bei eventuellen Rückfragen zu gestellten Rechnungen kann durch ein eigenes Billing (Fachabteilung für Rechnungserstellung) schnell eine qualifizierte Rückantwort durch die Kundenbetreuung erfolgen. Durch die niedrigen Anschaffungskosten des Systems wird zusätzlich die Liquidität geschont. Des Weiteren wird die bestehende Netzstruktur eines großen Carriers genutzt, welche ständig überwacht und verbessert wird. Weiterhin sind die Gemeinkosten gering, da für diese Dienstleistung keine großen Anschaffungskosten oder Personalkosten anfallen.

4. Unternehmensdaten

Die Wahl der Rechtsform ist eine der wichtigsten Entscheidungen die ein Unternehmen treffen muss. Die Entscheidung wirkt sich langfristig in rechtlicher, wirtschaftlicher und nicht zuletzt steuerlicher Hinsicht auf das Unternehmen aus.

In die gewählte Rechtsform einer GmbH (Gesellschaft mit beschränkter Haftung) wird eine Stammeinlage in Höhe von 25.000 Euro eingebracht. Der Hauptvorteil dieser Gesellschaftsform besteht für den Gesellschafter darin, dass die Haftung auf Höhe der Kapitaleinlage begrenzt ist. Als dazugehörigen Firmennamen wurde „Mobillig“ ausgewählt, dieser Name soll bewusst auf einen Netzanbieter und die Preisstrategie hindeuten. Für den Firmensitz wurde Braunschweig ausgewählt.

Die Geschäftsidee des Unternehmens besteht darin, Telekommunikationsdienstleistungen regional anzubieten. Daher wird der Kundenkreis der Privatkunden aus dem Großraum Braunschweig – Celle – Wolfsburg – Wolfenbüttel – Salzgitter – Goslar angesprochen.

Die potentiellen Lieferanten (in diesem Fall die Carrier) haben zum größten Teil ihren Hauptsitz in Frankfurt. Allerdings erfolgt keine Lieferung von Waren - stattdessen

findet ein „Austausch“ elektronischer Daten (Verbindungsdaten, Rufnummern, usw.) statt. Dieser Transfer erfolgt ausschließlich über eine verschlüsselte FTP Verbindung. Erste Verhandlungen mit möglichen Vertragspartnern (Colt Telecom und MCI Worldcom) sind bereits erfolgt:

COLT Telecom GmbH
Herriotstraße 4
60528 Frankfurt

MCI WorldCom Deutschland GmbH
Solmsstr. 83
60486 Frankfurt am Main

Die Umsatzerlöse resultieren durch die in Rechnung gestellten Verbindungen der Kunden. Anhand der angenommenen Kundenentwicklung ergibt das einen Umsatz von:

1. Geschäftsjahr: 908.500 €
2. Geschäftsjahr: 2.435.800 €
3. Geschäftsjahr: 3.588.000 €
4. Geschäftsjahr: 4.350.000 €
5. Geschäftsjahr: 5.125.500 €
5. Produkt- bzw. Serviceidee

Die Möglichkeit zum Anbieten dieser Dienstleistung schaffte die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (kurz: RegTP). Durch die Abschaffung des Telekommunikationsmonopols der DTAG ist es nunmehr möglich, allen Kunden, die einen Anschluss der DTAG haben, mittels Pre-Selection auf das gewünschte Netz voreinzustellen.

Dabei wird die Netzkennzahl (z. B. Colt Telecom 01028, Deutsche Telekom 01033) des jeweiligen Carriers direkt bei der DTAG hinterlegt, dadurch wird bewirkt, dass bei jeder aufgebauten Verbindung automatisch die Netzkennzahl vorgewählt wird. Dies erspart dem Kunden das mühselige Call by Call-Verfahren und stellt sicher, dass 100% der Orts-, Nah-, Fern-, Mobil- und Auslandsverbindungen über das gewünschte Netz geleitet werden. Ansonsten müsste der Kunde bei jeder Verbindung die Einwahlnummern manuell vorwählen.

Die monatliche Grundgebühr für den Anschluss und Sonderdienste (0190-Verbindungen, Auskunft, usw.) werden weiterhin von der DTAG in Rechnung gestellt.

Vor Beginn der Unternehmenstätigkeit erfolgt ein Genehmigungsverfahren der RegTP. Dabei wird überprüft, ob die rechtlichen Rahmenbedingungen (z. B. Verwendung eines geprüften Abrechnungssystem) eingehalten wurden. In diesem Falle wird die technische Abwicklung durch den Carrier übernommen, so dass standardisierte Verfahren übernommen werden, die bereits überprüft wurden. Folglich entstehen für die Mobillig GmbH keine größeren Aufwendungen.

Die kaufmännische und technische Abwicklung der Aufschaltung vollzieht sich im Wesentlichen in folgenden Schritten:

1. Der Kunde schließt einen Vertrag mit der Firma Mobillig ab.
2. Die Kundendaten werden geprüft und im Abrechnungssystem (z. B. TKAS, steht für Telekommunikationsabrechnungssystem) erfasst.
3. Der Kunde erhält eine Auftragsbestätigung.
4. Die Kundenrufnummern werden in das Netz des kooperierenden Netzproviders freigeschaltet (ohne eine Freischaltung ist ein Verbindungsaufbau
nicht möglich).
5. Die Kundendaten (Name/Firma, Straße, Hausnummern, PLZ, Ort, Vorwahl, Rufnummer) werden elektronisch an die DTAG übermittelt.
6. Abschließend wird überprüft, ob die Aufschaltung durch die DTAG erfolgt ist. Ferner werden eventuelle Ablehnungsgründe eruiert, wie z. B. falsche oder unvollständige Adressangaben.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Der monatliche Rechnungslauf vollzieht sich im Wesentlichen in folgenden Schritten:

1. Jede Verbindung, die ein Kunde über das gewählte Netz führt, erzeugt einen entsprechenden Datensatz (Verbindungsdaten), der durch die Vermittlungsrechner der Carrier erzeugt wird.
2. Übermittlung der Verbindungsdaten an Mobillig.
3. Verarbeitung der Datensätze durch das Abrechnungssystem.
Entsprechend der jeweiligen Tarife werden Rechnungen und Einzelverbindungsnachweise erzeugt.
4. Versand der Rechnungen und Einzelverbindungsnachweise an den Kunden mit einem Zahlungsziel von 10 Tagen.
5. Bankeinzug der versandten Rechnungen.

Für Kunden, die durch Vertriebspartner vermittelt werden, wird nun mittels TKAS eine Provisionsabrechnung generiert. Marktüblich erhält ein Vertriebspartner zwischen 6 und 9 Prozentpunkte vom Nettoumsatz seiner Kunden (abhängig vom angebotenen Tarif).

Bei Nichtbegleichen der Rechnung erfolgt eine Zahlungserinnerung in Verbindung mit dem Hinweis auf eine Sperrung des Netzzuganges. Die Option, dem Kunden den Netzzugang zu verwehren, kann problemlos und kostenlos innerhalb von 2 Stunden realisiert werden. Dadurch kann, z. B. im Falle einer Insolvenz, vermieden werden, dass weitere Rechungen anfallen, die nicht eingebracht werden können. Falls dieser Schritt wirkungslos bleibt, wird ein gerichtliches Mahnverfahren eingeleitet und der Provisionsanspruch des Vertriebspartners entfällt.

Marktbeobachtungen zeigen, dass das Ausfallrisiko in etwa bei 2% liegt, welches beim Berechnen der Verkaufspreise berücksichtigt wurde.

Als ein entscheidendes Merkmal gegenüber der Konkurrenz, wird dem Kunden eine tägliche Kündigungsfrist eingeräumt. Dies gibt dem Kunden ein Gefühl der Sicherheit. Marktbeobachtungen haben ergeben, dass die durchschnittliche Kündigungsrate bei 3% liegt. Im Falle einer Kündigung eines Kunden erfolgt unsererseits eine Bestätigung mit Kündigungstermin, zu diesem Termin wird ebenfalls der Netzzugang gesperrt.

6. Marktchancen und Konkurrenzanalyse

1. Einführung

Der Telekommunikationsmarkt in Deutschland hat in den letzten Jahren dramatische Veränderungen erlebt. Gerade im Endkundenmarkt ist die Zahl der Anbieter enorm gesunken, da viele Anbieter Insolvenz anmelden mussten oder sich aus dem Endkundensegment komplett bzw. in weiten Teilen zurückgezogen haben. Besonders spektakuläre Beispiele für erstere sind Teldafax, Callino, KPN Qwest und für zweitere Otelo, BT Ignite und Talkline.

Aber auch die noch existierenden Anbieter stehen aus unterschiedlichen Gründen vor großen Herausforderungen: Unternehmen wie die Deutsche Telekom haben

wegen Ihrer Bilanzierungspraktiken und dem hohen Verschuldungsgrad viel an Reputation verloren. Jene Anbieter, die UMTS-Lizenzen erworben haben, konzentrieren sich auf die schwierige Umsetzung des Netzaufbaus, die Gestaltung der Finanzierung und letztendlich der Entwicklung von Serviceprodukten für ihre Kunden.

Die Deutsche Telekom als dominierender Anbieter in Deutschland steht zudem vor der Herausforderung, sinkende Umsätze im Festnetzbereich zu kompensieren, die bis dato als „Cash Cow“ gedient haben.

Konstant haben sich bis dato eigentlich nur so genannte Stadtnetzbetreiber entwickelt, die meist Gründungen von kommunalen Versorgungsunternehmen sind. Diese sind allerdings im Normalfall auf die größeren Städte beschränkt - hier sind bereits erste Anzeichen einer beginnenden Konsolidierung erkennbar (z. B. bei Versatel).

Im Regionalbereich gibt es hingegen eine gravierende Unterdeckung.

Auf der Nachfrageseite ist weiterhin der Trend zur Nutzung von Breitbandinternetdiensten, hier insbesondere XDSL Anbindungen, dominant. Neben der auch weiterhin bestehenden Nachfrage nach preisgünstigen Telefondiensten, sowohl im Festnetz- als auch Mobilfunkbereich, ist hier eine weitere Nachfrage zu prognostizieren. Welches ein zusätzliches Markt- und Absatzpotential für die Mobillig GmbH darstellt. Der rechtliche Rahmen, der im Wesentlichen durch die RegTP und ihre Gesetzesvorgaben und Verordnungsentscheidungen gestaltet wird, ist vorgegeben, weitere Entwicklungen sind schwer vorhersehbar.

Zusammenfassend ist festzustellen, dass der gegenwärtige Telekommunikationsmarkt in Deutschland durch eine gesunkene Zahl von Anbietern und einer weiterhin dominierenden Deutschen Telekom geprägt ist.

Gerade jetzt stellt sich der Zeitpunkt für die Gründung regional orientierter Unternehmen als besonders günstig dar.

2. Anbieter

Im Rahmen der Konsolidierung konzentrieren sich bestehende Anbieter auf besondere Zielgruppen. Von der wesentlichen Unterscheidung in Privat- und Geschäftskundenanbieter gibt es heute zwei Ausnahmen, nämlich die Deutsche Telekom und ARCOR.

Deutsche Telekom – trotz Liberalisierung hat die Deutsche Telekom keine signifikanten Marktanteilsverluste in wesentlichen Produktbereichen erlebt. Zudem hat das umfassende Marketing und die teilweise sehr aggressive Preispositionierung im Telefonie- und gerade im DSL-Bereich dazu beigetragen, dass die Deutsche Telekom sich gut aufgestellt hat. Allerdings zeichnen sich zwei wesentliche Entwicklungen ab:

1. Einsparungen in den Bereichen Sachinvestitionen, Personal, Vertrieb und Marketing müssen von der Deutschen Telekom vorgenommen werden. Diese dürften erfahrungsgemäß vor allem die Qualität von Vertrieb und Customer Care Service reduzieren und bieten somit noch mehr „Platz“ für attraktive Angebote, eine zielgruppenspezifische Kundenansprache und erreichbaren und persönlichen Customer Care Service.
2. Tarif- und Preispolitik der Deutschen Telekom könnten angepasst werden. Gerade in der Festnetztelefonie und T-DSL Bereich ist mittelfristig von einer Preiserhöhung auszugehen. Hier bieten sich zusätzliche Vermarktungsmöglichkeiten.

Kurz- und mittelfristig wird die Deutsche Telekom sich auf die Lösung ihrer (Verschuldungs-) Probleme konzentrieren müssen und – wahrscheinlich – die hier beschriebenen Maßnahmen ergreifen. Durch diese teilweise Neutralisierung bieten sich naturgemäß dem Wettbewerb weitere Vermarktungsmöglichkeiten.

ARCOR – Durch die Liquidierung der Unternehmenstochter Otelo ist Arcor der zweite Anbieter in Deutschland, der alle Kundengruppen mit den verschiedenen Produkten anspricht. Allerdings hat ARCOR eine sehr konservative Vermarktungs- und Preisstrategie. Hier bietet sich gerade im Geschäftskundenbereich der Mobillig, durch die Nutzung einer angepassten Preisstrategie die Möglichkeit, sich in diesem Segment zu positionieren.

Neben diesen Komplettanbietern hat unter den verbliebenen Anbietern eine starke Fokussierung auf einzelne Kundengruppen oder Produktbereiche stattgefunden.

Im Geschäftskundenbereich, ca. 3,8 Mio. Unternehmen groß, sind heute folgende Anbieter und Anbietergruppen aktiv:

[...]

Ende der Leseprobe aus 37 Seiten

Details

Titel
Businessplan Mobillig GmbH
Hochschule
Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbüttel; Standort Wolfenbüttel
Veranstaltung
Existenzgründung
Note
1,0
Autor
Jahr
2004
Seiten
37
Katalognummer
V54076
ISBN (eBook)
9783638493543
ISBN (Buch)
9783638663014
Dateigröße
906 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
eigenes Konzept - kein Quellenverzeichnis
Schlagworte
Businessplan, Mobillig, GmbH, Existenzgründung
Arbeit zitieren
Marcel Daum (Autor), 2004, Businessplan Mobillig GmbH, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/54076

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