Ist Global Sourcing als Beschaffungsstrategie noch zeitgemäß?


Seminararbeit, 2017

29 Seiten, Note: 1,7

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Ziel der Arbeit
1.3 Aufbau der Arbeit und Methodik

2. Global Sourcing als Beschaffungsstrategie
2.1 Begrifflich systematische Grundlegung
2.1.1 Beschaffungsstrategie
2.1.2 Global Sourcing
2.2 Paradigmenwechsel: Global Sourcing mit Blick auf den Kunden am Beispiel der Textilbranche
2.2.1 Orientierung von Beschaffung an geänderten Zielkundenbedürfnissen
2.2.2 Bewertung der Attraktivität internationaler Beschaffungsmärkte
2.3 Trends im Global Sourcing
2.4 Vor- und Nachteile der Beschaffungsstrategie
2.4.1 Vorteile von Global Sourcing
2.4.2 Nachteile von Global Sourcing
2.4.3 Zulieferung und Belieferung an Kunden und Verbraucher

3. Aktuelle Entwicklungen und hieraus entstehende Vorteile und Nachteile
3.1 TTIP: Pro und Contra
3.2 Freihandelsabkommen zwischen Vietnam und der EU
3.3 Freihandelsabkommen zwischen der EU und Kanada

4. Fazit und Schlussfolgerungen

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Problemstellung

Die zunehmende Bedeutung von Globalisierung und Internationalisierung auf den Absatz- und Beschaffungsmärkten u.a. aufgrund der rasanten Entwicklung von neuen IT Innovationen im heutigen Wirtschaftsgeschehen ist nicht mehr zu übersehen. Diese Entwicklung lässt sich in allen Branchen beobachten. Vergleicht man die internen Produktionskosten mit denen spezialisierter inländischer und ausländischer Zulieferer, lassen sich Produktionskosten in nicht unerheblicher Höhe einsparen, wobei zu bedenken ist, dass eine Outsourcen bisher eigener Produktion freie Kapazitäten für weitere Kundenaufträge schafft.[1] Ein großes Problem stellt der Einkauf mit einer hohen Anzahl von Einkaufsartikeln und Lieferanten dar. Die Herausforderung hat zudem durch Komplexität der Lagerhaltung und die Sicherstellung der Lieferfähigkeit stetig zugenommen, denn hohe Lagerbestände sind in der Regel der größte Posten im Umlaufvermögen.

Ziel sollte es sein, die Beschaffungszeit von Teilen zu minimieren, damit eine rasche Reaktion auf Abnahme- und Preisschwankungen möglich wird. In der Wirtschaft definiert sich Beschaffung über die kostenoptimale Bereitstellung aller Inputfaktoren in Form von Materialien, Anlagevermögen, Rechte und Lizenzen, Dienstleistungen, Kapital und Finanzierungen und Personal.[2] Unterteilt werden kann in direkte Beschaffungsobjekte, die direkt in die Herstellung einfließen wie bspw. das Material eines Bekleidungsstücks, und die indirekten Beschaffungsobjekte, die entweder zur Nutzung (Gebrauchsgüter) oder Konsum (Konsumgüter) im Unternehmen benötigt werden.[3] Hierzu können Nutzungen im administrativen Bereich wie Büromaterialbedarf oder die Inanspruchnahme von Reinigungsdienstleistungen der Werkstätten oder Instandhaltung der Produktionsmaschinen gehören.[4] In der praktischen Wirtschaft interpretiert der Begriff Beschaffung die Zuordnung von Material in Form von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen, Halbfabrikaten und Handelswaren sowie Dienstleistungen und dessen Verfügungstellung zur Versorgung des Unternehmens, bspw. um in der Textilbranche, Kleidung zu produzieren und zu liefern.[5] Insofern ist das Erfolgspotential der Beschaffung branchenabhängig und –spezifisch und ist außerdem abhängig vom Organisationsgrad der Lieferer und Abnehmer.[6]

Unterschiede im Beschaffungsmanagement lassen sich somit zwischen national und international agierenden Unternehmen erkennen, denn international agierende Unternehmen haben die Möglichkeit der Ausnutzung ausländischer Ressourcen, müssen aber im Gegenzug hinsichtlich der Versorgungssicherheit mit Unsicherheiten rechnen, die sich aus den Rahmenbedingungen der jeweiligen Bezugsquelle ergeben können wie bzw. politische Unsicherheiten, wirtschaftliche Risiken, Export- und Importbestimmungen, technische, logistische oder finanzielle Probleme des ausländischen Lieferers oder Probleme für eine termingerechte und zuverlässige Lieferung, die insbesondere JIT – Produktionen gefährden kann. Hinzu kommen Koordinationsschwierigkeiten zwischen Mutter- und Tochtergesellschaften, die es zu bedenken gilt. Der Vorteil lässt sich darin erkennen, dass sich inlandsbedingte Lieferschwierigkeiten durch Global Sourcing überwinden lassen, dass lohnkostenbedingte Preisvorteile ausgenutzt werden können und dass Materialien durch Beschaffungsmanagement im Global Sourcing erwerben werden können, die es im Inland nicht gibt.

1.2 Ziel der Arbeit

Das Ziel der Arbeit besteht in der Untersuchung, ob Global Sourcing als Beschaffungsstrategie noch zeitgemäß ist. Hierzu werden theoretische Grundlagen erarbeitet und dann anhand konkreter Beispiele Vorteile und Nachteile untersucht.

1.3 Aufbau der Arbeit und Methodik

Global Sourcing ist eine Beschaffungsstrategie. Insofern werden zuerst theoretische Grundlagen untersucht und näher definiert. Am Beispiel der Textilbranche wird der Paradigmenwechsel im Global Sourcing sowie der aktuelle Trend untersucht, gefolgt von einer detaillierteren Betrachtung von Vorteilen und Nachteile des Global Sourcing. Das dritte Kapitel betrachtet aktuelle Entwicklungen anhand von Freihandelsabkommen wie Ceta und TTIP. Aufgrund der Kürze der Arbeit kann hierbei aber nicht auf alle Details eingegangen werden. Ein Fazit rundet die Arbeit ab.

Die Methodik zur Untersuchung besteht aus reinem Literaturstudium. Die Hauptquellen sind Aufsätze, Monographien oder Sammelwerke, aber auch das Internet. Somit wird die Deskription angewendet, um hieraus Argumente zu formen und Interpretationen zu bilden. Eine gesonderte Forschungsfrage wird für die Arbeit nicht gebildet, sondern es erfolgt ausschließlich eine theoretische Betrachtung. Hierbei sei noch einmal angemerkt, das aufgrund der Kürze der Arbeit nicht auf alle Problematiken eingegangen werden kann

2. Global Sourcing als Beschaffungsstrategie

2.1 Begrifflich systematische Grundlegung

2.1.1 Beschaffungsstrategie

Die Aufgabe jedes Unternehmens besteht darin, Güter beziehungsweise Dienstleistungen für andere Unternehmen oder Privatpersonen zu erzeugen. Für diese Erzeugung sind seinerseits unterschiedliche Inputfaktoren zu berücksichtigen. Die Versorgung des Unternehmens mit diesen Faktoren bezieht sich unter anderem auch „auf die Bereitstellung der zur Erfüllung der unternehmerischen Aufgaben notwendigen Produktionsfaktoren [..], über die ein Unternehmen nicht selbst verfügt“. [7]

Beschaffung ist hierbei einer ein wichtiger Strukturprozess, um das jeweilige Unternehmen mit den notwendigen Inputfaktoren zu versorgen.

Zur kontinuierlichen und störungsfreien Versorgung Unternehmens mit den notwendigen Inputfaktoren muss ein Zusammenspiel zwischen der Materialwirtschaft, der Logistik und der Beschaffung im Unternehmen erfolgen. Die Logistik hat die Aufgabe räumliche und zeitliche Distanzen zu überbrücken. Die Materialwirtschaft sorgt für eine unternehmensinterne Versorgung mit den notwendigen Faktoren. Währenddessen liegt der Fokus der Beschaffung stets auf dem Markt und ermöglicht somit eine Schnittstelle zwischen Unternehmen und den jeweiligen Beschaffungsmärkten.[8]

Damit ein Unternehmen seine Aufgaben erfüllen kann, muss es Dienstleistungen, Personal, Informationen, Kapital, Rechte und Sachgüter beziehen. Hierbei kann Beschaffung in einem engeren Sinn und einem weiteren Sinne gesehen werden.

Werden alle die zuvor genannten Inputfaktoren berücksichtigt, handelt es sich um den Begriff der Beschaffung im weiteren Sinn.[9] Bei der Beschaffung im engeren Sinne erfolgt lediglich eine Betrachtung der bezogenen Rohstoffe, Hilfsstoffe, Betriebsstoffe und Fertigteile. Diese müssen durch das jeweilige Unternehmen beschafft und zeitnah für die Produktion bereitgestellt werden.[10] Bei dem Prozess der Beschaffung handelt es sich um einen mehrstufigen, aufeinander aufbauenden Prozess.[11] Dieser kann in die nachfolgenden Phasen unterteilt werden:[12]

- vorbereitende Maßnahmen: Bedarfsermittlung und Spezifikation des Bedarfs
- Anbahnung der Beschaffung: Ermittlung von Lieferanten, Erstellen und Versenden von Anfragen, Analyse von Angeboten, Auswahl eines oder mehrerer Lieferanten
- Abschluss der Beschaffung: ggf. Vertragsverhandlungen und Vertragsabschluss
- Realisation der Beschaffung: Überwachung von Vereinbarungen, logistische Aufgaben, Warenannahme, Wareneingangsprüfung, Einlagerung.

Durch die Einhaltung des Beschaffungsprozesses können die mit der Beschaffung verbundenen Ziele erreicht werden wie bspw. die richtigen Güter und Leistungen zum richtigen Zeitpunkt in der richtigen Menge am richtigen Ort und in der richtigen Qualität bereitgestellt werden.[13]

Zu den Hauptzielen der Beschaffung zählt somit die Sicherstellung der Materialversorgung im Unternehmen sowie des planmäßiges Ablaufs von Produktionsprozess und damit verbundener Wertschöpfung.[14] Dieses Hauptziel kann wiederum in mehrere Unterziele unterteilt werden. Hierzu zählt u.a. die Aufrechterhaltung einer Flexibilität beim Beschaffungsprozess. So sollten bspw. Verträge mit Lieferanten unter Berücksichtigung der Volatilität an den Märkten möglichst kurzfristig gestaltet werden. Auch unter Berücksichtigung von Schwankungen bei den benötigten Materialien sollte eine Flexibilität hinsichtlich Lieferterminen und Liefermengen vorhanden sein. Nur so kann das Unternehmen seine Unabhängigkeit gegenüber bestimmten Lieferanten behalten und das Gesamtrisiko minimieren, denn größere Lieferantenabhängigkeiten können bei Lieferantenausfall zu Produktionsausfällen führen.[15]

Als Teil des Versorgungsmanagements im Unternehmen (Supply Management) gestaltet sich das Aufgabenspektrum der Beschaffung querschnittlich:

- Prozessdimension: Implementierung leistungsfähiger Prozessabläufe zwischen den Phasen zur Sicherung nachhaltiger Effizienz
- Marktdimension: Entscheidung zwischen Insourcing und marktlichen Transaktionen
- Lieferantenmanagement und SRM.[16]

Beschaffung hat somit die Aufgabe, alle notwendig verfügbaren Inputs zu liefern, d.h.

- die richtige Ware muss zum richtigen Zeitpunkt in der richtigen Menge und der richtigen Qualität in der richtigen Reihenfolge am richtigen Ort (Sachziel Versorgungssicherheit)
- zum richtigen wirtschaftlichen Preis (Formziel Versorgungswirtschaftlichkeit)
- unter Beachtung von Mitarbeiterinteressen (Sozialziel) und Umweltbelangen (Umweltziel) sein.[17]

Das Ziel des Beschaffungsmanagement ist eine möglichst effiziente Versorgungssicherheit, sowohl qualitativ als auch quantitativ. Versorgungsrisiken sollen auf ein Mindestmaß reduziert werden unter Ausnutzung von Global Sourcing.[18]

Hier bieten sich drei alternative Bezugsquellen an:

- Beschaffung von regionalen und lokalen Märkten
- konzernfremde Lieferungen aus Ländern, in denen das Unternehmen keine eigenen Produktionsstätten unterhält
- Beschaffung innerhalb des Konzernverbundes.[19]

Berücksichtigt werden muss, dass die Unternehmen durch die zunehmende Globalisierung und dem damit zusammenhängenden Wirtschaftswachstum einer rasant ansteigenden Komplexität des „Systems“ Unternehmen ausgesetzt sind.[20] Das Management muss hinsichtlich dessen ständig überwachen und positionieren, dass ein immer aktualisiertes Kompetenz- und Kommunikationssystem implementiert wird, damit die unternehmensinternen Prozesse in ihrer Funktion nicht gestört oder beeinträchtigt werden.

2.1.2 Global Sourcing

Als Beginn des internationalen Globalisierungsprozesses wird allgemein das 1947 in Genf beschlossene GATT Abkommen angesehen (General Agreement on Tariffs and Trade), bei dem sich die Teilnehmerstaaten verpflichteten, den freien Handel erschwerenden Zölle und Gesetze abzuschaffen.[21] Das Ziel des GATT Abkommens bestand darin, Wohlstand und Lebensstandard durch freien und global gestalteten Handel in den Teilnehmerstaaten zu verbessern.[22] Im März 2000 wurde auf dem EU-Gipfel die sog. Lissabon-Strategie verabschiedet, der zufolge die EU bis 2010 der „wettbewerbsfähigste und dynamischste wissensbasierte Wirtschaftsraum in der Welt" werden sollte.[23]

Die Vorteile der Globalisierung für Industriestaaten bestehen in einer Produkt- und Warenvielfalt bei niedrigen Preisen, da viele Produkte heutzutage in den sogenannten Billiglohnländern wie Thailand oder Bangladesh produziert und international günstig angeboten werden können aufgrund der Abschaffung oder Absenkung von Zöllen. Hingegen profitieren die Arbeitnehmer in den Entwicklungs- und Schwellenländern von zunehmenden Arbeitsplatzangeboten und dem damit einhergehenden Wohlstand in ihren Heimatländern. Wirtschaftsbeziehungen, Binnenmarktöffnungen oder grenzüberschreitende Arbeitsmarktöffnungen beeinflussen das gesamtwirtschaftliche inländische Marktgleichgewicht in hohem Maße.

Als problematisch erwiest sich hierbei, dass in den Billiglohnländern eine Billigproduktion nur möglich ist, da niedrigere Umwelt-, Sozial- und Steuerstandards gezielt ausgenutzt werden und Unternehmen die Vorgaben in ihren Herkunftsländern somit umgehen. Die Globalisierung ist aus vielen Branchen nicht mehr wegzudenken, da Kunden bspw. durch das Internet die Möglichkeit offensteht, Produkte weltweit zu erwerben und zu nutzen.

Global Sourcing ist eine Beschaffungsstrategie, die im Gegensatz zur lokalen Beschaffung sich mit internationalen Beschaffungsaktivitäten beschäftigt. Hierbei wird der Zugang zu preisgünstigen Bezugsquellen und Sortimentsdiversifikation ermöglicht und Global Sourcing avanciert in der heutigen Wirtschaftswelt unabhängig von Branche und Unternehmensgröße zu einem bedeutenden Wettbewerbsfaktor, der sich vor allem über Qualität und Preis definiert.[24] Insbesondere im Rahmen von Beschaffungsoptimierung lassen sich durch Global Sourcing Einsparungseffekte im betreffenden Unternehmen erzielen.[25] Eine hohe Kostenersparnis lässt sich hierbei durch die Beschaffung in Niedriglohnländern erzielen[26], wobei jedoch nicht selten auch negative Auswirkungen wie der Einsturz einer Textilfabrik in Bangladesch oder Kinderarbeit in Indien fokussiert werden.

Internationale Beschaffungsstrategien wie Global Sourcing werden durch bspw. folgende die Entwicklungsfaktoren begünstigt:

- technologisch entwickelte Kommunikation, insbesondere das Internet spielt eine nicht mehr wegzudenkende Rolle durch Onlinehandel und Bestellung Just in time
- niedrige Transportkosten im Vergleich zu den Gesamtkosten
- wachsende Bedeutung der Niedriglohnländer und deren Bemühungen der Unternehmensbindungen im internationalen Steuerwettbewerb
- fallende Handelsbarrieren und großflächige Wirtschaftsräume wie die EU sowie grenzüberschreitend gültige technische, aber auch andere Standards
- Unterstützung eigener Outputaktivitäten.[27]

Durch Global Sourcing erweitern sich die Beschaffungsmärkte und auf Dauer wird sich darauf aufbauend die Lieferantenstruktur in den meisten Unternehmen ändern. Die Textilbranche bspw. ist eine der Branchen, die diese Umstrukturierungen thematisieren muss, denn die Herstellung von Kleidung und anderen Textilien ist sehr lohnintensiv und hat sich schon weitestgehend in Niedriglohnländer verlagert. Hier setzt das Global Marketing an: ausländische Beschaffungsmärkte erschließen und geographische Nähe der Zulieferer und regionale Besonderheiten ausnutzen. Kommunikations- und Informationsaustausch lassen sich über entsprechende EDV Systeme optimal gestalten. Internationalität und Globalität ist hier kein Hindernis, sondern eine Erweiterung von Rahmenbedingungen im Beschaffungsmanagement.[28] Durch derart implizierte kurze Kommunikationswege im Global Sourcing werden Einkaufsprozesse optimiert und Reaktionszeiten verkürzt.[29]

[...]


[1] Vgl. Tamm/Günter (2005), S. 147.

[2] Vgl. Hagenloch (2009), S. 61.

[3] Vgl. Melzer – Ridinger (2004), S. 47.

[4] Vgl. Melzer – Ridinger (2004), S. 48.

[5] Vgl. Grün/Jammernegg/Kummer (2009), S. 53; Mathar/Scheuring (2011), S. 75.

[6] Vgl. Grün/Jammernegg/Kummer (2009), S. 53.

[7] Vgl. Hammann/Lohberg (1986), S. 5.

[8] Vgl. Arnold (1997), S. 9.

[9] Vgl. Schentler (2008), S. 13.

[10] Vgl. Grün/Kummer/Jammernegg (2009), S. 56.

[11] Vgl. Horvárth (2011), S. 532.

[12] Vgl. Piontek (2012), S. 37ff.

[13] Vgl. Gleich/Henke (2010), S. 9.

[14] Vgl. Bogaschewsky/Eßig/Lasch et. al (2014), S. 91.

[15] Vgl. Bogaschewsky/Eßig/Lasch et. al (2014), S. 91.

[16] Vgl. O.V. (2015), wirtschaftslexikon24.com.

[17] Vgl. Grün/Jammernegg/Kummer (2009), S. 53.

[18] Vgl. Sieck (2011), S. 17.

[19] Vgl. O.V. (2015), Wirtschaftslexikon24.com.

[20] Vgl. Egger/Winterheller (1994), S. 13.

[21] Vgl. Engelberger (2004), S. 41.

[22] Vgl. Engelberger (2004), S. 41.

[23] Europäischer Rat, 23. und 24. März 2000, Lissabon, SCHLUSSFOLGERUNGEN DES VORSITZES, I.5. .

[24] Vgl. Diederichs (2014), S. 18.

[25] Vgl. Diederichs (2014), S. 19.

[26] Vgl. Diederichs (2014), S. 18.

[27] Vgl. Gablers Wirtschaftslexikon (o.J.). M. w. N. der Beweggründe für Global Sourcing sieh. Diederichs (2014), S. 22. Abb. 5.

[28] M.w.N. Schunda in Little (2013), S. 83ff.

[29] M.w.N. Schunda in Little (2013), S. 83ff.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Ist Global Sourcing als Beschaffungsstrategie noch zeitgemäß?
Hochschule
Hochschule Heilbronn, ehem. Fachhochschule Heilbronn
Note
1,7
Jahr
2017
Seiten
29
Katalognummer
V540826
ISBN (eBook)
9783346146120
ISBN (Buch)
9783346146137
Sprache
Deutsch
Schlagworte
global, sourcing, beschaffungsstrategie
Arbeit zitieren
Anonym, 2017, Ist Global Sourcing als Beschaffungsstrategie noch zeitgemäß?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/540826

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Ist Global Sourcing als Beschaffungsstrategie noch zeitgemäß?



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden